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Mine mit Gewinden versehene Kappe v mit Unterlagsring w sichert einen luftdichten Abschluss, während das konische Ende dio. freie Bewegung der Düse a im Kreise zulässt.
Letztere besitzt einen mit Gewinden versehenen Kopf y, der eine Regelung des Abstandes zwischen den Flüssigkeits-und Luft-Austrittsöffnungen und dadurch die Regelung der Feinheit der Zerstäubung gestattet. Letztere kann weiters durch Austausch'des Düsen-Kopfes bewirkt werden, indem man je nach Bedarf einen solchen mit weiterer oder engerer Aus- trittsöffnung benützt.
Im Düsunkopf ist auch ein durchlochter Ring z vorgesehen, der sich verdrehen lässt (Fig. 1)), so dass dessen Durchbohrungen z'mehr oder weniger mit den Löchern 2 des Kopfes selbst in Übereinstimmung gebracht werden können, wodurch eine Art Luft-Austritts- kanal geschaffen wird, dessen Querschnitt nach Belieben vergrössert oder vermindert worden kann. Dadurch wird es möglich, den Luftdruck im Düsenkopf gleichmässig hoch zn erhalten, oder nach Belieben zu erhöhen, zu vermindern oder ganz aufzuheben und so die Feinheit des zerstäubten Flüssigkeitsstrahles zu variieren bezw. denselben in einen ganz unzerstäubten Strahl umzuwandeln. Zum Absperren des Flüssigkeitszulaufes dient ein am Düsenkopf angelenkter Hebel 3.
Die auf einem Conus aufruhenden Zerstäubungs- oder Spritz- Düsen können entweder selbsttätig oder mitteist Hand und durch damit verbundene Hebel 7 hin-und her gedreht werden. Diese Hebel 7 können gekuppelt sein, falls mehrere Düsen gleichzeitig gedreht werden sollen. Die Düsen brauchen nicht alle in einer Reihe angeordnet zu sein und kann man gleichzeitig auch Düsen der verschiedenen Reihen wirken lassen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zerstäuhungs-Apparat. dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubungs-Düsen auf einem konischen Sitze (u) montiert und selbst während des Zerstäubens darin frei drehbar sind.
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Mine threaded cap v with washer w ensures an airtight seal, while the conical end dio. allows free movement of nozzle a in a circle.
The latter has a threaded head y, which allows regulation of the distance between the liquid and air outlet openings and thereby regulation of the fineness of the atomization. The latter can also be brought about by exchanging the nozzle head by using a nozzle head with a wider or narrower outlet opening as required.
In the nozzle head there is also a perforated ring z which can be rotated (Fig. 1)) so that its through bores z 'can more or less be brought into line with the holes 2 of the head itself, whereby a kind of air outlet channel is created, the cross section of which can be enlarged or reduced at will. This makes it possible to keep the air pressure in the nozzle head evenly high, or to increase, decrease or completely cancel it at will and thus to vary the fineness of the atomized liquid jet. to transform it into a completely non-atomized jet. A lever 3 hinged to the nozzle head is used to shut off the liquid supply.
The atomizing or spraying nozzles resting on a cone can be turned back and forth either automatically or by hand and by means of levers 7 connected to them. These levers 7 can be coupled if several nozzles are to be rotated at the same time. The nozzles do not all need to be arranged in a row and you can also let the nozzles in different rows act at the same time.
PATENT CLAIMS:
1. Nebulizer. characterized in that the atomizing nozzles are mounted on a conical seat (u) and are freely rotatable therein even during atomizing.