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Die Erfindung betrifft einen Bügel für Kopfhörer oder ähnliche in der Art von Kopfhörern zu tragende Vorrichtungen, mit einer einhändig bedienbaren Einrichtung zum Spreizen des Bügels gegen eine
Rückstellkraft.
Kopfhörer oder ähnliche Einrichtungen bestehen im allgemeinen aus einem elastischen, etwa halbkreis- förmigen Bügel, an dessen Enden Hörmuscheln angebracht sind. Zum Aufnehmen oder zum Absetzen des
Kopfhörers muss man daher den Bügel mit beiden Händen elastisch aufspreizen. Hauptsächlich in der be- ruflichen Anwendung, beispielsweise in Studios oder im Cockpit eines Flugzeuges, ist diese beidhändige
Bedienung des Kopfhörers oftmals nicht erwünscht bzw. unpraktisch. Es ist daher beispielsweise aus der US- PS Nr. 1, 780, 178 ein Kopfhörer bekanntgeworden, dessen Bügelenden mit einer zangenähnlichen
Bedieneinrichtung versehen sind. Diese zangenähnliche Bedieneinrichtung befindet sich während der
Verwendung im Brust- oder Mundbereich der den Kopfhörer tragenden Person.
Diese Ausbildung bedingt einerseits einen sehr platzraubenden Aufbau des Kopfhörers und anderseits eine umständliche Bedienung.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden.
Erfindungsgemäss wird hiezu vorgesehen, dass ein an der Aussenseite des Bügels verlaufendes, biegsames Zugelement mit einem Ende am Bügel und mit dem andern Ende an einer elastisch zusammen- drückbaren, griffähnlichen Bedieneinrichtung befestigt ist, welche sich an einem Ende des Bügels abstützt und in zusammengedrücktem Zustand das Zugelement mit einer Steckkraft beaufschlagt, wobei die Bedieneinrichtung vorzugsweise als elastisch deformierbarer Hohlkörper ausgebildet ist.
Durch diese Ausbildung bleibt der Mundbereich der den Kopfhörer tragenden Person frei, und der Kopfhörer weist einen wesentlich kompakteren Aufbau auf und ist auch leichter einhändig bedienbar.
Um eine Überbeanspruchung des Bügels zu vermeiden, ist es von Vorteil, wenn zwischen Zugelement und Bedieneinrichtung ein erst bei erhöhter Belastung ansprechendes Federelement als Überlastungsschutz angeordnet ist.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei den Querschnitt eines erfindungsgemäss ausgebildeten Bügels für einen Kopfhörer od. dgl. Er besteht aus einem elastischen, etwa halbkreisförmig ausgebildeten Bügelkörper --2--, an dessen Enden Hörmuscheln od. dgl. befestigt werden können. An der Aussenseite des Bügelkörpers --2-- verläuft ein biegsames Zugelement --4--, welches mit einem Ende des Bügelkörpers --2-- mittels einer Niete --5-- verbunden ist. Am andern Ende des Bügelkörpers --2-- ist eine elastisch zusammendrückbare, griffähnliche Bedieneinrichtung --1-- befestigt, welche aus einer Anzahl von einen Hohlkörper bildenden, bogenförmigen Federelementen besteht.
Das Zugelement --4-- ist durch diesen Hohlkörper geführt und stützt sich über ein Hubelement --3-- an der Bedieneinrichtung --1-- ab. Durch händisches Zusammendrücken der Bedieneinrichtung --1-- entsteht somit eine Längenänderung, welche das Zugelement --4-mit einer Steckkraft beaufschlagt. Da das Zugelement --4-- und der Bügelkörper --2-- unterschiedliche Radien beschreiben, bewegen sich die beiden Bügelenden auseinander. Der Bügel kann also leicht mit einer Hand auf dem Kopf justiert werden. Nach dem Loslassen der Bedieneinrichtung --1-- formt sich der Bügel elastisch zurück und die Hörmuscheln od. dgl. legen sich an die Ohren an.
Um ein gewaltsames Überspannen der einzelnen Bauteile zu verhindern, ist zwischen dem Hubelement - und dem Zugelement --4-- eine Feder --7-- angeordnet, welche erst bei erhöhter Belastung einen Längenausgleich als Überlastungsschutz ermöglicht.
Es ist leicht ersichtlich, dass der Bügel auf verschiedene Art abgewandelt werden kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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The invention relates to a bracket for headphones or similar devices to be worn in the manner of headphones, with a one-hand-operated device for spreading the bracket against one
Restoring force.
Headphones or similar devices generally consist of an elastic, approximately semicircular bracket, at the ends of which earpieces are attached. For picking up or putting down the
You have to spread the headphones elastically with both hands. This is mainly used in professional applications, for example in studios or in the cockpit of an aircraft
Operating the headphones is often undesirable or impractical. Therefore, headphones have become known, for example, from US Pat. No. 1, 780, 178, the temple ends of which have pliers-like ends
Control device are provided. This tongs-like control device is located during the
Use in the chest or mouth area of the person wearing the headphones.
This training requires on the one hand a very space-consuming construction of the headphones and on the other hand a cumbersome operation.
The invention was therefore based on the object of avoiding the disadvantages mentioned.
According to the invention it is provided that a flexible tension element running on the outside of the bracket is attached at one end to the bracket and at the other end to an elastically compressible, handle-like operating device which is supported at one end of the bracket and in the compressed state the pulling element is subjected to a plug-in force, the operating device preferably being designed as an elastically deformable hollow body.
This design leaves the mouth area of the person wearing the headphones free, and the headphones have a much more compact structure and are also easier to use with one hand.
In order to avoid overloading the bracket, it is advantageous if a spring element, which responds only when the load is high, is arranged as an overload protection between the tension element and the operating device.
The invention is explained in more detail below using an exemplary embodiment. The drawing shows the cross section of a bracket designed according to the invention for headphones or the like. It consists of an elastic, approximately semicircular bracket body --2--, at the ends of which earpieces or the like can be attached. On the outside of the bracket body --2-- runs a flexible tension element --4--, which is connected to one end of the bracket body --2-- by means of a rivet --5--. At the other end of the bracket body --2-- an elastically compressible, handle-like control device --1-- is attached, which consists of a number of arcuate spring elements forming a hollow body.
The pulling element --4-- is guided through this hollow body and is supported by a lifting element --3-- on the operating device --1--. By manually pressing the control device --1-- there is a change in length, which acts on the pulling element --4- with a plug-in force. Since the tension element --4-- and the bracket body --2-- describe different radii, the two bracket ends move apart. The bracket can therefore be easily adjusted with one hand on the head. After releasing the control device --1--, the bow resiliently forms back and the earpieces or the like lie against the ears.
In order to prevent the individual components from being overpowered by force, a spring --7-- is arranged between the lifting element - and the tension element --4--, which only enables length compensation as overload protection when the load is increased.
It is readily apparent that the bracket can be modified in various ways without going beyond the scope of the invention.
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