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freilegt. Gemäss der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die Nadel an einem Aufsatzröhrchen 15 eingesohraubt und kann die Reinigung und Freilegung der Auslauföffnung durch Vor- und Rückschrauben des Nadelkopfes 16 erfolgen, wobei durch entsprechende Einstellung der Schraube, die Ausflussmenge des Farbatosses gleichzeitig geregelt werden kann.
Wie in den Fig. 7 und 8 zur Darstellung gebracht ist, ist die Schreibfeder 10 in einem Halter 17 durch Verschraubung festgeklemmt. Zum Zwecke, die Spitze der Schreibfeder, bei jedesmaligem Einsetzen der Schreibfeder nach deren Füllung mit Farbstoff stets an demselben Punkt einstellen zu können und gleichzeitig die senkrechte Lage des Röhrchens 11 zu sichern, ist der Halter 17 mit einer Ausnehmung 18 versehen, die zur Aufnahme eines Stiftes 19 dient, der an dem Behälter der Schreibfeder angeordnet ist. Der rückwärtige Teil des Halters 17 ist als Schlitten 20 ausgebildet und kann mithin die Schreibfeder durch Betätigung der Schraube 21 auf-und abbewegt und durch Anzichen der Schraubenmutter 22 in der gewünschten Stellung festgelegt werden.
Um den von der Papierrolle kommenden Papierstreifen leicht einlegen zu können, ist die Rolle 3 in einer Gabel 2J gelagert, die am Rchreibhebel 2, wie Fig. 2 zeigt, nach abwärts vor
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des Schreibhebels 2 entspricht, so dass durch die Anwendung eines Stiftes 26, der die Bohrungen durchdringt, die Gabel festgestellt werden kann.
In Fig, 4 ist die Rolle 8 in Draufsicht dargestellt und zeigt diese Figur, dass diese Rolle mit einer verhältnismässig breiten Nut 27 ausgestattet ist. Diese Nut 27 hat den Zweck, ein Trocknen der auf der Oberseite des Papierstreifens vorhandenen Zeichen, auch während ihres Durchganges durch das Rollenpaar 81 9 zu ermöglichen, bezw. ein Verwischen oder eine andere Verletzung der noch feuchten Schriftzeichen hintanzuhalten.
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Schreibvorrichtung für Morseapparate, gekennzeichnet durch eine feststehende Schreib fedcr und eine am Schreibhebel angeordnete Rolle, zum Zwecke, durch die bei der Zeichen- gehung erfolgende Hebung der Rolle, den über dieselbe geführten Papierstreifen mit der SchreibfederspitzeinBerührungbringenzukönnen.
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exposed. According to the embodiment shown in Fig. 6, the needle is screwed into an attachment tube 15 and the cleaning and exposure of the outlet opening can be done by screwing the needle head 16 forward and backward, whereby the outflow of the ink can be regulated at the same time by adjusting the screw accordingly.
As shown in FIGS. 7 and 8, the pen 10 is clamped in a holder 17 by screwing. For the purpose of being able to always set the tip of the pen at the same point each time the pen is inserted after it has been filled with dye and at the same time to secure the vertical position of the tube 11, the holder 17 is provided with a recess 18 which can accommodate a The pen 19 is used, which is arranged on the container of the pen. The rear part of the holder 17 is designed as a slide 20 and therefore the pen can be moved up and down by actuating the screw 21 and fixed in the desired position by marking the screw nut 22.
In order to be able to easily insert the paper strip coming from the paper roll, the roll 3 is mounted in a fork 2J which, on the writing lever 2, as shown in FIG. 2, moves downwards
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of the writing lever 2 corresponds, so that the fork can be determined by using a pin 26 which penetrates the bores.
In FIG. 4, the roller 8 is shown in plan view and this figure shows that this roller is equipped with a relatively wide groove 27. This groove 27 has the purpose of drying the characters present on the top of the paper strip, even during their passage through the pair of rollers 81 9, respectively. to prevent smudging or other damage to the still wet characters.
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Writing device for Morse code, characterized by a stationary writing spring and a roller arranged on the writing lever, for the purpose of bringing the paper strip guided over the same with the pen tip into contact by the lifting of the roller during the drawing.
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