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Teile, und zwar schliesst sich der ebene Teil auf der dem Geschütze zugekehrten Seite tangential an den zylindrischen Teil an. Sämtliche Mulden sind durch ein Gestänge g7 ql, das einen Teil eines Gelenkparallelogrammes bildet, derartig zwangläufig miteinander verbunden, dass die 'ebenen Teile ihrer inneren Mantelflächen stets parallel zueinander bleiben. Die Anordnung ist derartig getroffen, dass die Mulden unter der Wirkung ihres Eigengewichtes und des Gewichtes des Gestänges g7 g8 die in Fig. 8 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnehmen, bei der sich der untere Teil des Gestänges g7 g8 auf den Boden des Förderkorbes G stützt.
Bei dieser Stellung der Mulden sind die ebenen Teile ihrer inneren Mantelflächen nach dem Innern des Förderkorbes hin geneigt, so dass die Munition, wenn sie in den Mulden ruht, diese nicht selbsttätig verlassen kann. Die Führungsschiene f2 ist, wie Fig. 1 zeigt, in ihrem oberen Teile konzentrisch zur Achse der Schildzapfen b3 gekrümmt, so dass der Förderkorb G bei jeder Erhöhung des Geschützrohres A in eine solche Lage gebracht werden kann, dass die Längsachse der Munitionsteil H, H1 und fuzz parallel zur Seelenachse des Geschützrohres liegt.
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der fest mit der Wiege B verbunden ist, bildet einen nach dem Aufzugschachte zu offenen Kasten, dessen Boden il in der aus Fig.
8 ersichtlichen Weise muldenförmig gestaltet ist und zur Auf- nahme der Hauptkartusch H2 dient. Für das Geschoss H und die Vorkartusche fil sind in dem Umladebehälter J zwei ebenfalls muldenförmig ausgebildete Zwischenböden und i3 vorgesehen, die mit den einander gegenüberliegenden Stirnwänden i4 des Umladebehälters fes verbunden
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des Geschützrohres parallel läuft, bestehen ebenso wie diejenigen der Mulden g3, g4 und g5 aus einem zylindrischen und einem ebenen Teile, und zwar schliesst sich der ebene Teil, der nach der Mitte der Mulden zu geneigt ist. auf der dem Aufzugschachte F zugekehrten Seite der Mulden an den zylindrischen Teil an.
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behälter M übergeführt werden kann. Letzterer ist. sowohl auf der dem Umladebehälter. J zugekehrten Seite als auch auf der entgegengesetzten Seite offen. In der den Schildzapfen lJ3 zu-
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Parts, namely the flat part on the side facing the gun connects tangentially to the cylindrical part. All the troughs are necessarily connected to one another by a linkage g7 ql, which forms part of a joint parallelogram, in such a way that the flat parts of their inner lateral surfaces always remain parallel to one another. The arrangement is such that the troughs, under the effect of their own weight and the weight of the linkage g7 g8, assume the position shown in solid lines in FIG. 8, in which the lower part of the linkage g7 g8 is supported on the bottom of the conveyor cage G. .
In this position of the troughs, the flat parts of their inner lateral surfaces are inclined towards the inside of the conveyor cage, so that the ammunition, when it rests in the troughs, cannot leave them automatically. As shown in FIG. 1, the guide rail f2 is curved in its upper part concentrically to the axis of the trunnion b3, so that the conveyor cage G can be brought into such a position with every elevation of the gun barrel A that the longitudinal axis of the ammunition part H, H1 and fuzz is parallel to the soul axis of the gun barrel.
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which is firmly connected to the cradle B, forms a box open to the elevator shaft, the bottom of which is shown in Fig.
8 is designed in a trough-shaped manner and serves to accommodate the main cartridge H2. For the projectile H and the pre-cartridge fil two trough-shaped intermediate floors and i3 are provided in the transfer container J, which are connected to the opposite end walls i4 of the transfer container fes
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of the gun barrel runs parallel, as well as those of the hollows g3, g4 and g5, consist of a cylindrical and a flat part, namely the flat part which is inclined towards the center of the hollows closes. on the side of the troughs facing the elevator shaft F to the cylindrical part.
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container M can be transferred. The latter is. both on the transhipment container. J facing side as well as open on the opposite side. In which the trunnions lJ3
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