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kleinen, mechanischangetriebenenTurbine3zu durchströmen, diemanentgcgengesetzt zu derjenigen Drehungsrichtung antreiht, in welcher die Turbine im Falle ihrer Verwendung als Kraftmaschine würde laufen müssen. Dadurch schleudert die Turbine das Wasser mit grosser Geschwindigkeit aus und gibt der Garbe, die von ihren Schaufeln fast tangential zu ihrem Umfange ausgeht, ein schwammiges Gefüge, was das Mitreissen der Luft sehr erleichtert.
Diese Garbe reisst die Luft durch ein Ableitrohr 21 mit sich, dessen Ende in die Aussenluft mündet. Um dieses Rohr ist ein Mantelrohr 22 angeordnet, das mit einer an die Öffnung 23 angeschlossenen Dampfleitung verbunden ist. Dieses Mantelrohr und das Ableitrohr, das die Fortsetzung des erstercn bildet, bilden einen Ejektor, der dazu dient, den Apparat anzulassen, indem er vorher ein genügendes Vakuum erzeugt, um dem Wasser den Zufluss in den Kondensator und in die Luftpumpe zu gestatten. Die durch die Turbine geschleuderte Wassergarbe genügt dann, um das Vakuum zu erhalten und den Dampf absperren zu können.
Das Wasser der Luftpumpe wird direkt in das Kondenswasserreservoir zurückgeleitet, denn es wird sich, weil es nur den die Luft sättigenden Dampf zu kondensieren hat, kaum erwärmen., Das von der Zentrifugalpumpe ausgehende Wasser, das sich beim Kondensieren des Dampfes erwärmt, wird hingegen nach aussen geschleudert.
Die als Luftpumpe dienende Einrichtung wird mit kaltem Wasser gespeist und der mit der Luft mitgerissene Dampf wird bei seiner Berührung mit ersterem teilweise kondensiert, wodurch die Wirkung der Luftpumpe noch verbessert wird.
Es ist vorteilhaft, den Apparat mit einem Doppelventil (Fig. 5) auszustatten. Der ausströmende Dampf gelangt nach 24, das Rohr 25 steht in Verbindung mit dem Kondensator und das Rohr 26 mit der Aussenluft. Wenn man die Ventile von aussen einstellt, kann man die eine oder die andere dieser Verbindungen unterbrechen, Dadurch kann man die Maschine auf freien Auspuff stellen, wenn die Pumpen aus irgend einem Grunde stehen bleiben. Man kann auf diese Weise die Pumpen wieder in Betrieb setzen, sie wieder anlassen, und den Auspuffdampf wieder in den Kondensator schicken, indem man die Ventile 28 und 29 verstellt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einspritzkondensator, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zentrifugalpumpe (5) das gesamte Wasser-Luftgentisch so absaugt, dass alle Luft und unkondensierbaren Gase in die Mitte dieser Pumpe gelangen, zum Zweck, die Abführung von Luft und Gasen zu erleichtern.
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to flow through small, mechanically driven turbine 3, which is positioned opposite to that direction of rotation in which the turbine would have to run in the event of its use as a prime mover. As a result, the turbine ejects the water at great speed and gives the sheaf, which emerges from its blades almost tangentially to its circumference, a spongy structure, which makes it much easier for the air to be entrained.
This sheaf pulls the air with it through a discharge pipe 21, the end of which opens into the outside air. A jacket tube 22 is arranged around this tube and is connected to a steam line connected to the opening 23. This jacket tube and the discharge tube, which is the continuation of the first, form an ejector which serves to start the apparatus by creating a sufficient vacuum beforehand to allow the water to flow into the condenser and into the air pump. The sheaf of water thrown through the turbine is then sufficient to maintain the vacuum and to be able to shut off the steam.
The water from the air pump is fed back directly into the condensation water reservoir, because it will hardly heat up because it only has to condense the steam that saturates the air. The water coming from the centrifugal pump, which heats up when the steam condenses, on the other hand, is after thrown outside.
The device serving as an air pump is fed with cold water and the steam that is entrained with the air is partially condensed when it comes into contact with the former, whereby the effect of the air pump is further improved.
It is advantageous to equip the apparatus with a double valve (Fig. 5). The escaping steam reaches 24, the pipe 25 is in connection with the condenser and the pipe 26 with the outside air. If you adjust the valves from the outside, you can interrupt one or the other of these connections, so you can put the machine on free exhaust if the pumps stop for any reason. In this way, the pumps can be restarted, restarted and the exhaust steam returned to the condenser by adjusting valves 28 and 29.
PATENT CLAIMS:
1. Injection condenser, characterized in that a centrifugal pump (5) sucks the entire water-air table so that all air and non-condensable gases reach the center of this pump, for the purpose of facilitating the discharge of air and gases.