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durch einen an ihr befestigten Arm H wieder in seine Normallage entgegen der Feder E rückdreht.
Auf diese Weise erzielt man ein selbsttätiges Sortieren der Werkstücke in richtige und in zu gering dimensionierte.
Es hat sich gezeigt, dass, wenn Werkstücke mit gekrümmten Oberflächen mittels des rotierenden Tellers oder eines Bandes etc. zum Messstift gefördert werden sollen, sich dieselben infolge ihrer kleinen Auflagerfläche und der geringen Reihung mit dem Fördermittel an den fixen Wandungen stauen und stehen bleiben, während letzteres unter ihnen, ohne sie mitzunehmen. hinweggleitet und dass die zu messenden gewölbten Gegenstände unter dem Messstift bei nicht ganz zentralem Auftreffen desselben leicht kippen, sodass nicht die wahre Stärke senkrecht zur
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unrichtige ist.
Um diese beiden überaus lästigen Übelstände bei der Messvorrichtung zu vermeiden. werden bei derselben die nachfolgenden Einrichtungen getroffen, weiche in Ausführungsformen in den Figuren 3 und 4 der Zeichnung dargestellt sind.
Auf dem Messhebel u ist ein Arm t befestigt, in welchem die Achse j eines schwenkbaren
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Förderbande aufliegt und bei Bewegung des Messhebels u mit seinem vorderen abgeschrägten Ende l die Werkstücke auf dem Teller bezw. auf dem Bande, zufolge seiner hin-und hergehenden Bewegung stetig durchwühlt und so ein Stauen derselben verhindert. bezw. eine ununterbrochene Förderung sichert.
Um nun ein Kippen der Werkstücke mit konkav oder konvex gewölbten Oberflächen in den Zuführungskanälen und insbesondere unter dem Messstift zu verhindern, wenn letzterer nicht vollkommen zentral auftrifft. - was dann vorkommen kann. wenn die Werkstücke nicht ganz genau gleichen Durchmesser haben und daher durch den Schieber h etwas zu weit vor bezw. nicht ganz bis zum Stift vorgeschoben werden, - werden über den Kanalrand vorragende Führungsleisten m gelegt, sodass beim Auftreffen des Messstempels ein Kippen der Werkstücke unmöglich wird.
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rotates back into its normal position against the spring E by an arm H attached to it.
In this way, the workpieces are automatically sorted into correct and undersized ones.
It has been shown that when workpieces with curved surfaces are to be conveyed to the measuring pin by means of the rotating plate or a belt, etc., they jam and remain on the fixed walls due to their small support surface and the small sequence with the conveying means the latter among them without taking them. slides away and that the curved objects to be measured tilt slightly under the measuring pin if it does not hit the center completely, so that the true strength is not perpendicular to the
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is incorrect.
In order to avoid these two extremely annoying inconveniences with the measuring device. the following devices are made in the same, which are shown in embodiments in Figures 3 and 4 of the drawing.
An arm t in which the axis j of a pivotable arm is attached to the measuring lever u
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Conveyor belt rests and when the measuring lever u moves with its front beveled end l the workpieces on the plate BEZW. on the tape, because of its to-and-fro movement, it was constantly rummaged through and thus prevented from jamming. respectively ensures uninterrupted funding.
In order to prevent the workpieces with concave or convex surfaces in the feed channels and especially under the measuring pin from tilting if the latter does not hit the center completely. - what can happen then. if the workpieces do not have exactly the same diameter and therefore a little too far in front of or. are not pushed all the way to the pin, - projecting guide strips m are placed over the edge of the channel so that the workpieces cannot tilt when the measuring stamp hits.
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