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Bremsklotz.
Die Erfindung bezieht sich auf einen neuen Bremsklotz, der bei geringem Preise ausserordentlich wirksam und dauerhaft ist und bei dem eine wirksame Angriffsfläche unter Vermeidung der Bildung von Metallstaub erzielt wird.
Der Block besteht aus einem Fasermaterial, einem geeigneten Bindemittel und Bolzen oder dgl. aus Metall, welche innig zusammen gemischt und durch Pressung vereinigt werden.
Die mit dem zu bremsenden Rade oder dgl. in Berührung kommende Fläche wird der Erfindung gemäss zum überwiegenden Teile aus Fasermaterial. ungefähr 60% und teilweise aus Metall und Bindemittel, ungefähr 40%, gebildet.
Das Fasermaterial kann aus zerkleinerten Baumwollegewebel1 oder dgl. bestehen. Nachdem dieses Material gelockert worden ist, wird es mit einem geeigneten Bindemittel imprägniert, z. B. mit einer erhitzten Mischung von Harzpech und Gummikitt, der aus vulkanisiertem Abfallgummi hergestellt wird.
Das derart imprägnierte Fasermaterial wird dann in Klötze oder Blöcke von geeigneten Abmessungen gepresst, wobei der Überschuss an Bindemittel ausgedrückt wird. Metallstücke, wie Bolzen, Kugeln oder dgl. werden vorher der Masse zugefügt und derart verteilt, dass Rie. al1 der Oberfläche des Klotzes zum Vorschein kommen. Die Metallteile können mit Widerhaken oder dgl. ausgerüstet sein, um besser in ihrer Lage gesichert zu sein.
Ein eiserner Schuh oder dgl. dient, wie üblich, als, Halter für den so gefertigten Klotz.
Das Metall mag ungefähr ein Drittel der ganzen Bremsfläche ausmachen. Der übrige überwiegende Teil der Bremsfläche besteht aus zerkleinertem Fasermaterial, da vorzugsweise nur gerade genug Bindemittel zum Imprägnieren und zum Zusammenhalten der Fasern zur Ver- wendung kommt.
Bei Gebrauch des Klotzes für Wagenräder finden vorzugsweise gehärtete eiserne Bolzen Anwendung. Für Bremsscheiben benutzt man zweckmässig weiches Eisen.
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Brake block.
The invention relates to a new brake pad which is extremely effective and durable at a low price and in which an effective attack surface is achieved while avoiding the formation of metal dust.
The block consists of a fiber material, a suitable binder and bolts or the like made of metal, which are intimately mixed together and combined by pressing.
According to the invention, the surface that comes into contact with the wheel or the like to be braked is predominantly made of fiber material. about 60% and made up in part of metal and binder, about 40%.
The fiber material can consist of shredded cotton fabric1 or the like. After this material has been loosened, it is impregnated with a suitable binder, e.g. B. with a heated mixture of resin pitch and rubber cement made from vulcanized waste rubber.
The fiber material impregnated in this way is then pressed into blocks or blocks of suitable dimensions, the excess of binder being expressed. Metal pieces such as bolts, balls or the like. Are previously added to the mass and distributed in such a way that Rie. al1 come to light on the surface of the block. The metal parts can be equipped with barbs or the like in order to be better secured in their position.
An iron shoe or the like serves, as usual, as a holder for the block made in this way.
The metal may make up about a third of the total braking area. The remaining major part of the braking surface consists of shredded fiber material, since preferably just enough binding agent is used to impregnate and hold the fibers together.
When using the block for wagon wheels, hardened iron bolts are preferably used. It is advisable to use soft iron for brake discs.
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