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Filterplatten für hohe Drücke.
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Materialien, welche sich beim Filterprozess nicht gleichmässig abscheiden (wie beispielsweise Parafnn) grossen Schwierigkeiten. Da man auf die ebene Plattenform angewiesen ist und diese
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handlich und von bestimmten (tcwichten an hört die Verwendbarkeit schwerer Platten überhaupt vollständig auf.
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oben. nach unten verlaufend, angebracht werde. Da nun jede Platte eine solche Rippe besitzt und diese gleich hoch mit dem Rand der Kammer
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Abdichtens wegen aneinandergepresst werden, genau auf die Rippe der einen Platte je eine Rippe der sel) endplatten zu liegen usf. durch die ganze Presse durch.
Die Rippen bilden also einen geschlossenen, ununterbrochenen Träger (siehe Fig. 3) durch die ganze Filterpresse, welcher die auf die einzelnen Filterabteilungen wirkenden Drücke auf die Querhäupter der Presse überträgt.
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kleinere Fläche auszuhalten imstande ist. Die Wandstärke der Platten kann also bei gleichem Druck kleiner gemacht werden als bisher oder bei gleicher Wandstärke sind sie imstande, einen
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aushalten.
Man hat es nunmehr in der Hand, beliebig grosse Filterflächen durch Unterteilung in eine entsprechend grössere Anzahl von kleineren Filterflächen gewissermassen in mehrere kleinere Filterpressen zu zerlegen oder auf dieselbe Weise ohne wesentliche Erhöhung des Gewichtes die Presse für wesentlich höhere Drücke verwendbar zu machen.
Die Anzahl der Rippen hängt von dem Druck und der Grösse der Filterfläche ab. Je grösser- die Filterfläche ist, desto mehr Rippen sind erforderlich oder mit anderen Worten, in um so mehr kleinere Filterpressen muss die grosse Fläche untergeteilt und zerlegt werden.
Hervorgehoben wird, dass die Anzahl der Platten für die Anwendung dieses Verfahrens unbeschränkt bleibt.
Wie oben ausgeführt, können die Rippen beliebig unterbrochen oder sogar auch in der Richtung ihrer neutralen Faser durchbrochen werden, z. B. um der ausfiltrierten Flüssigkeit den Austritt zu ermöglichen wie in Fig. 4 unten dargestellt, ist.
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Filter plates for high pressures.
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Materials that do not separate evenly during the filter process (such as paraffin) cause great difficulties. Because you have to rely on the flat plate shape and this
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handy and from certain (tcweights on) the usability of heavy plates ceases completely.
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above. running downwards. Since now every plate has such a rib and this is level with the edge of the chamber
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Sealing because of being pressed together, exactly on the rib of one plate, one rib of the sel) end plates, etc. through the entire press.
The ribs thus form a closed, uninterrupted carrier (see FIG. 3) through the entire filter press, which transfers the pressures acting on the individual filter compartments to the crossheads of the press.
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smaller area is able to withstand. The wall thickness of the plates can be made smaller than before with the same pressure or with the same wall thickness they are able to
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withstand.
It is now up to you to divide filter areas of any size into several smaller filter presses by dividing them into a correspondingly larger number of smaller filter areas, or to make the press usable for much higher pressures in the same way without significantly increasing the weight.
The number of ribs depends on the pressure and the size of the filter surface. The larger the filter area, the more ribs are required or, in other words, the larger the area has to be subdivided and broken down into the more smaller filter presses.
It is emphasized that there is no limit to the number of plates for using this method.
As stated above, the ribs can be interrupted as desired or even broken in the direction of their neutral fiber, e.g. B. to allow the filtered liquid to exit as shown in Fig. 4 below.