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Ist die Kulturperiode der Mutterranken 6 beendet, so biegt man letztere in die Pflanzenloge 1 zurück, verschliesst die Öffnungen der Scheidewand J und kann somit die Kulturloge 2 für die Kultur irgendwelcher anderer Pflanzen benutzen. ohne die Pflanzen 6 in der Loge 1 im geringsten in ihrer Ruhe zu stören (Fig. 2).
In Fällen, wo auf stufenweise Reife der Früchte kein Gewicht gelegt wird, ka. nn die innere
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vollständig miteinander verschmolzen. Bei dieser Anordnung erzielt man dadurch eine Materialersparnis, dass man die innere Scheidewand. 3 beliebig anderswo benutzen kann und nach beendigter Kultur und nach Zurückbiegen der Mutterranken 6 in die Loge 1 die Aussenwand 4, welche bis dahin zur Begrenzung der Loge 1 gedient hat, ganz oder zum Teil zum Abschluss der Loge 2 an Stelle der Trennwand 3 benutzt, so dass die ruhenden Pflanzen nunmehr völlig frei stehen und nur die völlig unabhängige Kulturloge 2 bestehen bleibt (Fig. 4).
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der einen oder mit der anderen Pflanzenloge oder auch mit beiden gleichzeitig verbunden werden kann, so gilt von diesen Logen in bezug auf Luft und Temperatur genau dasselbe, was bereits oben hierüber gesagt worden ist, da die Logen durch einfaches Öffnen und Schliessen der Ofinmigen in den Wänden 1 und 9 miteinander verschmolzen oder unabhängig voneinander gemacht werden können.
Selbstverständlich lassen sich auch bei dieser Anordnung bedeutende Materialersparnisse machen, indem man beispielsweise nur eine innere Trennwand vorsieht und dieselbe nach Bedarf und der Ruhepause der einzelnen Pflanzenlogen entsprechend bald bei 3, bald bei 9 benutzt (Fig. 6), um die gerade ruhenden Pflanzen der Pflanzenloge von der Kulturloge getrennt zu halten.
Des weiteren kann man auch hier wieder die Aussenwand 4 oder 10 einer Pflanzenloge an Stelle einer inneren Trennwand 3 oder 9 benutzen, um die Kulturloge 2 abzuschliessen, wenn die einzige vorhandene Innentrennwand beispielsweise 3, (Fig. 7) im Innern des Gewächshauses nötig ist. In diesem Falle dient die Aussenwand 1'an Stelle der Scheidewand 9 zum Abschluss der Kulturloge 2, während die Pflanzen der Logen 8 völlig frei stehen. In gleicher Weise kann die Aussenwand 10 der Pflanzenloge. 3 zum Abschluss der Kulturloge 2 dienen, wenn überhaupt keine innere Trennwand mehr zur Verfügung ist (Fig. 8).
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Logeninnern Zutritt gewähren zu können.
Die die Kulturloge von der Pflanzenloge trennende Scheidewand besteht aus einer Art Rahmen 11 (Fig. 10,11), welcher auf der unteren Innenseite Aussparungen 12 zum Durchlassen
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entsprechen oder versetzt zu diesen angeordnet sein können (Fig. 10). Diese Aussparuj 'n werden erforderlichenfalls durch Holzfaserstoff oder dgl. verschlossen. Die beweglichen Felder und Gleitstücke sind zu dem Zwecke vorgesehen, um genügend Spielraum zum Hindurchführen der Ranken durch die Aussparungen 12, 17 schaffen zu können, da dieselben beim Durchziehen durch die engen Aussparungen sonst leicht geknickt oder verletzt werden können.
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When the cultivation period of the mother tendrils 6 has ended, the latter is bent back into the plant box 1, the openings in the partition J are closed and the cultivation box 2 can thus be used for the cultivation of any other plants. without disturbing the rest of the plants 6 in the box 1 in the slightest (FIG. 2).
In cases where no emphasis is placed on the gradual ripening of the fruit, ka. nn the inner one
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completely fused together. With this arrangement, a material saving is achieved by removing the inner partition. 3 can be used anywhere else and after the end of the culture and after the mother tendrils 6 have been bent back into the box 1, the outer wall 4, which until then has served to delimit the box 1, is wholly or partly used to close the box 2 instead of the partition 3, so that the dormant plants are now completely free and only the completely independent culture box 2 remains (Fig. 4).
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the one or the other plant box or with both at the same time, the same applies to these boxes with regard to air and temperature as has already been said above, since the boxes can be opened and closed in the Walls 1 and 9 can be fused together or made independent of each other.
Of course, significant material savings can also be made with this arrangement by, for example, only providing an inner partition and using it as required and depending on the rest of the individual plant boxes, sometimes at 3, sometimes at 9 (Fig. 6) to keep the plants that are currently dormant Keep the plant box separate from the culture box.
Furthermore, one can again use the outer wall 4 or 10 of a plant box instead of an inner partition 3 or 9 to close off the culture box 2 if the only existing inner partition, for example 3, (Fig. 7) inside the greenhouse is necessary. In this case, the outer wall 1 ′ serves in place of the partition 9 to close off the culture box 2, while the plants of the boxes 8 stand completely free. In the same way, the outer wall 10 of the plant box. 3 serve to close off the culture box 2, if there is no longer an inner partition wall available (Fig. 8).
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To be able to grant access to the inside of the lodge.
The dividing wall separating the culture box from the plant box consists of a type of frame 11 (FIGS. 10, 11), which has recesses 12 on the lower inside for passage
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correspond to or can be offset from these (Fig. 10). If necessary, these recesses are closed with wood fiber material or the like. The movable fields and sliding pieces are provided for the purpose of being able to create enough space for the tendrils to pass through the recesses 12, 17, since they can otherwise be easily kinked or injured when they are pulled through the narrow recesses.
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