<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
der Zeichnung angedeutete Verschräubung der überlappen Zahnradhälften kann auch in Fortfall kommen, da schon durch die Lagerung eine zwangsläufige Verbindung gegeben ist.
In das Zahnrad q greift des Zahnrad r ein,'das auf der in den Wangen a gelagerten
EMI2.1
Umdrehung versetzt. Die Spulenträgerteile o sind, um sie nach erfolgter Bewicklung wieder leicht entfernen zu können, an ihren Trennungsflächen mit runden, zur Aufnahme von Rundcisensti1ben dienenden Nuten versehen. Beim Demontieren werden diese Eisenstäbe zuerst herausgestossen, so dass die Spulentrligerteìlo o etwas zusammenfallen, Spielraum gewinnen und aus dem Zwischenraum zwischen Eisenschenkel und Spule leicht seitlich herausgezogen werden können.
Soll der Spulenträger nach der Bewicklung auf dem Eisenschenkel verbleiben, so ist es zweckmässig, seine einzelnen Teile nach ihrer Aufbringung auf den Schenkel so zu verbinden, dass sie ein Ganzes bilden. In diesem Falle müssen natürlich die auf dem einen oder beiden Enden des Spulenträgers sitzenden Antriebsmittel abschraubbar sein und ausser-dem, wie bei den zerlegbaren Spulenträgern, aus zwei oder mehreren Teilen bestehen.
Zur Bemessung der erforderlichen Länge der Spule dienen zwei-oder mehrteilige vorschiebbare Stollringe t.
Gegenüber Vorrichtungen ähnlicher Art, wie z. B. eine solche in der deutschen Patentschrift Nr. 98598 beschrieben ist, hat die Wicklungsvorrichtung gemäss vorliegender Er- nudung, abgesehen von der Möglichkeit, den zerlegbaren Spulenträger entfernen zu können, den Vorzug, dass sie auch für grössere Eisenkerne und stärkere Drahtdurchmesser technisch brauchbar ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
EMI2.2
spulen u. dgl., bei welcher ein mehrteiliger, Antriebsmittel beliebiger Art tragender Spulenträger verwendet wird, der auf den zu bewickelnden Eisenschenkol gelegt wird und sich um diesem frei drehen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Metall oder Isoliermaterial bestehende Spulen träger an seinen beiden Enden zapfenartig in zwei-oder mehrteiligen Lagern gelagert ist, wobei seine Teile nach erfolgter Bewicklung des Schenkels und Abheben der oberen Lagerhälfton seitlich entfernt werden können.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc / Clms Page number 2>
The screwing of the overlapping gearwheel halves indicated in the drawing can also be omitted, since the storage already provides an inevitable connection.
The gear wheel r engages in the gear wheel q, 'the one mounted on the cheeks a
EMI2.1
Offset. In order to be able to easily remove them again after the winding has taken place, the bobbin carrier parts o are provided on their separating surfaces with round grooves serving to accommodate round iron rods. When dismantling, these iron rods are first pushed out so that the Spulentrligerteìlo collapse a little, gain space and can easily be pulled out of the space between the iron limb and the coil.
If the coil carrier is to remain on the iron leg after winding, it is advisable to connect its individual parts after they have been attached to the leg so that they form a whole. In this case, of course, the drive means seated on one or both ends of the coil carrier must be unscrewable and, as in the case of the dismountable coil carriers, consist of two or more parts.
Two-part or multi-part push-in stud rings t are used to measure the required length of the coil.
Compared to devices of a similar type, such. B. one such is described in German Patent No. 98598, the winding device according to the present nudation, apart from the possibility of being able to remove the collapsible bobbin, has the advantage that it is technically useful for larger iron cores and thicker wire diameters .
PATENT CLAIMS:
EMI2.2
spools u. Like., in which a multi-part, drive means of any type carrying coil carrier is used, which is placed on the iron to be wound and can rotate freely around this, characterized in that the existing of metal or insulating material coil carrier at its two ends like a peg in two-part or multi-part bearings is mounted, its parts can be removed laterally after the leg has been wrapped and the upper half of the bearing has been lifted off.