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Reinigungswagen für Strassenbahnen.
Der Reinigungswagen für Strassenbahnen nach vorliegender Erfindung tragt vor den in der Fahrtrichtung vorne gelegenen Laufrädern einen federnden Schienenräumer, welcher den in der Schionenrille angesammelten Kehricht usw. aufkratzt und hierauf durch die federnden Streicheison nach beiden Seiten jeder Schiene befördert. Durch hinter dem Schienenräumer befindliche rotierende Bürsten, welche nach beiden Seiten konisch ausgebildet sind, wird der Kehricht hierauf von dem Schienengleis entfernt.
Nachdem die Reinigung der Schienen in dieser Weise bewirkt ist, kann bei Kurven eine verstellhare Schmiervorrichtung in Tätigkeit treten, welche derart konstruiert ist, dass beim Einsetzen in die Schienenrille das Schmiermaterial aus einem Behälter ausfliessen kann und nach der unten befindlichen Bürste läuft, während beim Ausheben die Schmiervorrichtung ausser
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Ausläufen angeordnet, zum Zwecke, im Winter den auf den Schienen liegenden Schnee aufzutauen.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Oberansicht des Reinigungswagens, Fig. 3 einen Schnitt durch die Schmiervorrichtung und Fig. 4 den Salzbehälter im Schnitt.
Sämtliche Reinigungsvorrichtungen (Schieneräumer, Bürsten und Schienenschmierer) sind an dem Wagengestell a angebracht. Der Schienenräumer mit dem Kratzer b ist an der federnden Spindel c befestigt. Dieselbe ist durch den Exzenterhebel e verstellbar in
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versetzt. Die Walzenbürsten 9 sind nach den Enden su konisch, um den auf den Schienen befindlichen Kehricht von denselben nach innen und aussen zu entfernen. Für die Kurvenund Weichenschmierung ist zwischen der Vorder-und Hinterachse ein Ölbehälter l angebracht (Fig. 3), dessen unterer Teil zylindrisch ausgebildet ist In diesem Zylinder ist
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Ein derart konstruierter Wagen ersetzt das zeitraubende, äusserst unbequeme und wenig zuverlässige Durchziehen mit dem bekannten Rillenschieber. Die letzten Abendwagen der Strassenbahn nehmen bloss den Anbängewagen bei ihren letzten Fahrten mit und wird
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Cleaning trolleys for trams.
The cleaning trolley for trams according to the present invention carries a resilient rail scraper in front of the running wheels in the direction of travel, which scrapes up the rubbish etc. accumulated in the Schionenrille and then conveys it to both sides of each rail through the resilient painting season. The rubbish is then removed from the rail track by rotating brushes located behind the rail clearer, which are conical on both sides.
After the rails have been cleaned in this way, an adjustable lubrication device can come into action on curves, which is designed in such a way that when it is inserted into the rail groove, the lubricant can flow out of a container and runs towards the brush located below, while it is being excavated the lubricator except
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Arranged outlets for the purpose of thawing the snow lying on the rails in winter.
In the drawing, FIG. 1 shows a side view and FIG. 2 shows a top view of the cleaning trolley, FIG. 3 shows a section through the lubricating device and FIG. 4 shows the salt container in section.
All cleaning devices (rail clearers, brushes and rail lubricators) are attached to the carriage frame a. The rail scraper with the scraper b is attached to the resilient spindle c. The same is adjustable by the eccentric lever e in
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offset. The roller brushes 9 are conical towards the ends in order to remove the rubbish on the rails from the same inwards and outwards. For the curve and switch lubrication, an oil container 1 is attached between the front and rear axles (Fig. 3), the lower part of which is cylindrical. This cylinder is
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A carriage constructed in this way replaces the time-consuming, extremely inconvenient and unreliable pulling through with the well-known grooved slide. The last evening cars of the tram only take the attached car on their last trips and will
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