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Die Erfindung bezieht sich auf einen Schrankaufhänger mit einem senkrecht verstellbaren, vorzugsweise aus Metall bestehenden Aufhängeteil, der in einem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Gehäuse geführt ist, das eine Auflagefläche für die Schrankdeckelplatte und zwei vom Gehäuse abstehende Befestigungsstege aufweist, von denen ein Befestigungssteg in der Vertikalen des Schrankaufhängers senkrecht zu seiner Montagefläche angeordnet ist.
Derartige Schrankaufhänger sind bekannt und finden bei der Befestigung von Hängeschränken z. B. an der Zimmer- oder Küchenwand vielseitig Verwendung. In vielen Fällen ermöglichen sie dabei den Ausgleich von Toleranzen, die bei der Befestigung der Mauerbolzen entstehen können.
Die bisher bekannten Schrankaufhänger, welche den Hängeschrank lediglich an seiner Deckelplatte abstützten, tragen jedoch zur Festigkeit des Schrankes selbst nicht bei. Zu diesem Zweck müssen, um nicht die Dübelverbindungen zu überlasten, in vielen Fällen zusätzliche Winkeleisen im Schrank montiert werden.
Es ist zwar ein Schrankaufhänger bekannt bei dem ein Befestigungssteg an der Rückwand des Aufhängeschrankes zu liegen kommt. Diese Rückwand ist aber bei den derzeit bekannten Möbeln durchwegs als nichttragender Teil ausgebildet. Eine Kräfteübertragung, wie z. B. von Boden- und Deckenplatte auf die Seitenwände kann daher nicht erfolgen.
Es ist daher die Aufgabe gestellt, einen Schrankaufhänger zu schaffen, welcher abgesehen von seiner eigentlichen Funktion der Schrankbefestigung an der Mauer noch ein wirksames Hilfsmittel für die Versteifung des Schrankes selbst darstellt.
Dies wird erfindungsgemäss erreicht durch zwei am Gehäuse ausgebildete Befestigungsstege, wobei ein Befestigungssteg in der Tragflächenebene des Schrankaufhängers verläuft, und der zweite Befestigungssteg senkrecht zu diesem und senkrecht zur Montagefläche des Schrankaufhängers angeordnet ist.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung eingehend beschrieben.
Der Schrankaufhänger--l--ist in einer Ecke des Schrankes--2--derart angeordnet, dass die
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Schrankaufhängers--l--aufliegt.Schrankrückwand--6--.
Die Schrankrückwand--6--weist eine Unterbrechung--7--auf, durch welche ein mittels eines Dübels--9--in der Mauer befestigter Bolzen--8--ragt.
Dieser Bolzen--8--steht mit dem im Gehäuse--10--des Schrankaufhängers--l--angeordneten Aufhängeteil--11--in Verbindung, d. h. der Aufhäjngeteil --11-- stützt sich am Bolzen--8--ab, wobei es für die Erfindung nebensächlich ist, ob der Aufhängeteil auf den Bolzen--8--nur aufliegt oder vom Bolzen--8--durchdrungen wird.
Am Gehäuse --10-- sind senkrecht zueinander Befestigungsstege--12, 12'-angeordnet. Der Befestigungssteg --12'- verläuft dabei in der Ebene der Auflagenfläche --4-- und ist mittels Schrauben --14--, die durch Bohrungen--13--greifen, an der Schrankdeckelplatte--3--befestigt. Der
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zwischen der Schrankseitenwand--5--und der Schrankdeckelplatte-3--. Seine Funktion als Aufhängemittel wird dabei in keiner Weise beeinträchtigt.
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The invention relates to a cabinet hanger with a vertically adjustable suspension part, preferably made of metal, which is guided in a housing, preferably made of plastic, which has a support surface for the cabinet cover plate and two fastening webs protruding from the housing, one of which is a vertical fastening web the cabinet hanger is arranged perpendicular to its mounting surface.
Such cabinet hangers are known and can be found in the attachment of hanging cabinets z. B. on the room or kitchen wall versatile use. In many cases, they make it possible to compensate for tolerances that may arise when fastening the wall bolts.
The previously known cabinet hangers, which only supported the wall cabinet on its cover plate, do not, however, contribute to the strength of the cabinet itself. For this purpose, in order not to overload the dowel connections, additional angle irons must be installed in the cabinet in many cases.
Although a cabinet hanger is known in which a fastening web comes to rest on the rear wall of the hanging cabinet. However, in the furniture currently known, this rear wall is consistently designed as a non-load-bearing part. A power transmission, such as. B. from the floor and ceiling plate on the side walls can therefore not be done.
It is therefore the task of creating a cabinet hanger which, apart from its actual function of securing the cabinet to the wall, is an effective tool for stiffening the cabinet itself.
According to the invention, this is achieved by two fastening webs formed on the housing, one fastening web running in the plane of the support surface of the cabinet hanger and the second fastening web being arranged perpendicular to this and perpendicular to the mounting surface of the cabinet hanger.
An exemplary embodiment of the invention is described in detail below with reference to the drawing.
The cabinet hanger - 1 - is arranged in a corner of the cabinet - 2 - so that the
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Cabinet hanger - l - is on top. Cabinet rear wall - 6--.
The cabinet rear wall - 6 - has an interruption - 7 - through which a bolt - 8 - fastened in the wall by means of a dowel - 9 - protrudes.
This bolt - 8 - is in connection with the suspension part - 11 - arranged in the housing - 10 - of the cabinet hanger - 1 -. H. the suspension part --11 - is supported on the bolt - 8 -, whereby it is irrelevant for the invention whether the suspension part only rests on the bolt - 8 - or is penetrated by the bolt - 8.
Fastening webs - 12, 12 '- are arranged perpendicular to one another on the housing --10 -. The fastening web --12'- runs in the plane of the support surface --4-- and is fastened to the cabinet cover plate - 3 - by means of screws --14-- which grip through holes - 13 -. Of the
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between the cabinet side wall - 5 - and the cabinet cover plate-3--. Its function as a suspension means is not impaired in any way.
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