<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum Abheben von Betonplatten od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abheben von Betonplatten od. dgl. mit einer in die Betonplatte eingebetteten Verankerungseinlage, mit welcher ein Verbindungsstück verbunden werden kann.
Es sind bereits Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei welchen die Verankerungseinlage einen den
Beton abhaltenden, am oberen Rand offenen Becher aufweist, durch den zwei parallele, im Abstand voneinander angeordnete, nach unten gerichtete Schultern aufweisende Stangen hindurchgeführt sind. Bei diesen bekannten Vorrichtungen besteht das Verbindungsstück, welches mit der Verankerungseinlage verbindbar ist, aus einem an seinem Ende eine Aufhängeöse aufweisenden Kabel.
Die Verwendung eines Kabels bringt jedoch in der Praxis zahlreiche Nachteile mit sich und verursacht häufig Störungen.
Die Erfindung sucht diesen Nachteil zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Abheben von Betonplatten od. dgl. zu schaffen, bei welcher das Verbindungsstück wesentlich vorteilhafter und sicherer in seiner Anwendung gestaltet ist. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass das Verbindungsstück ein rohrförmiges, auf die Oberfläche der Betonplatte aufsetzbares Gussstück aufweist, dessen Bohrung bei aufgesetztem Gussstück mit dem oberen Rand der Verankerungseinlage ausgerichtet ist, wobei in der Bohrung ein senkrechter, an seinem oberen Ende mit Gewinde versehener Schaft mit Spiel hindurchgeführt ist, der an seinem unteren Ende einen an sich bekannten T-förmigen Kopf mit zwei beiderseits des Schaftes nach oben ragenden Schultern aufweist, die mit den nach unten gerichteten Schultern der Stangen in der Verankerungslage zusammenwirken,
wobei der T-förmige Kopf zwischen den Stangen unter deren Ebene einführbar und dann um 900 drehbar angeordnet ist, dass auf das obere Ende des Schaftes eine Kontermutter aufgeschraubt ist, die an dem oberen Rand der Bohrung zur Anlage kommt, und bei ihrer Verdrehung den um 90 gedrehten Schaft nach oben zieht, wodurch die Schultern des T-förmigen Kopfes fest an die von den Stangen gebildeten Schultern angedrückt werden ; und dass das Gussstück Anschlusselemente für die Verbindung des Verbindungsstückes mit einem Laufkran aufweist.
Durch eine solche Ausbildung des Verbindungsstückes werden die bei Verwendung eines Kabels auftretenden Nachteile eliminiert und es wird der erfindungsgemässen Vorrichtung als Ganzes eine grössere Festigkeit gegeben, so dass Schwankungen der Betonplatte od. dgl. beim Aufheben mittels der erfindungsgemässen Vorrichtung weitgehend vermieden werden können.
Zweckmässig ist der obere Rand der Bohrung erweitert und bildet einen kugelförmigen Sitz, auf dem die auf ihrer Unterseite kugelförmig ausgebildete Mutter zur Anlage kommt. Dadurch wird der Vorteil erzielt, dass sich die Mutter und der dazugehörige kugelförmige Sitz selbsttätig zueinander ausrichten, so dass beide Teile einander stets in der richtigen Weise zugeordnet sind und der Schaft keinen seitlichen, die Mutter aus ihrem Sitz herausdrängenden Kräften ausgesetzt ist. Der Schaft ist daher nur Längsspannungen unterworfen.
Das Gussstück kann gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung zwei einander gegenüberliegende Zapfen aufweisen, auf welchen ein U-förmiger Hubbügel gelagert ist, der zwei Schenkel mit die Zapfen umfassenden Augen aufweist. Der Hubbügel bildet das Anschlusselement für
<Desc/Clms Page number 2>
die Verbindung mit dem Laufkran, so dass über diesen Hubbügel eine gelenkige Verbindung zwischen dem Gussstück und dem Laufkran sichergestellt und dadurch einseitige Belastungen des Gussstückes vermieden werden.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist am unteren Ende des Schaftes eine
Ausnehmung für einen Bolzen vorgesehen, der durch eine Feder aus dem Schaft herausgedrückt ist und bei Anordnung des T-förmigen Kopfes unter der STangenebene diesen nachgiebig in Anlage an die
Stangen drückt. Diese Feder bewirkt, dass der T-förmige Kopf des Verbindungsstückes in Sperreingriff mit der Verankerungseinlage gehalten wird.
Das Verbindungsstück kann erfindungsgemäss einen radial verlaufenden, auf der Oberfläche der
Betonplatte od. dgl aufliegenden Flansch und eine sich durch ein vorgeformtes Loch in der Platte hindurch erstreckende, mit dem oberen Rand des Bechers ausgerichtete Führungsbuchse für den Schaft aufweisen. Diese Buchse dient dazu, um bei der Verbindung des Verbindungsstückes der Betonplatte die richtige Einführung des Verbindungsstückes in die im Beton eingebettete Verankerungseinlage zu gewährleisten. Um sicherzustellen, dass die Führungsbüchse stets eine bestimmte Lage zum Gussstück einnimmt, weist erfindungsgemäss die Bohrung des Gussstückes im unteren Bereich einen vergrösserten
Durchmesser auf, der bei angezogener Mutter das obere Ende der Führungsbuchse aufnimmt.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Schaft mit einer Sperrvorrichtung versehen sein, die ein Lösen des Bolzens vom Schaft verhindert. Diese Sperrvorrichtung weist erfindungsgemäss eine am Bolzen angeordnete Schulter und einen Stift auf, der quer zur Ausnehmung verläuft und mit der Schulter des Bolzens zusammenarbeitet.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert.
Es zeigen Fig. l eine perspektivische Draufsicht der Verankerungseinlage der erfindungsgemässen, aus einer Verankerungseinlage und einem Verbindungsstück bestehenden Vorrichtung, Fig. 2 eine von unten gesehene perspektivische Ansicht des mit der Verankerungseinlage zusammenarbeitenden, mit einem
Bügel versehenen Verbindungsstückes, Fig. 3 eine in grösserem Massstab gezeigte seitliche Teilansicht des mit dem in Fig. 2 dargestellten Verbindungsstück zusammenarbeitenden T-förmigen Kopfes, Fig. 4 eine senkrechte durch die Vorrichtung verlaufende, im wesentlichen mittige Teilansicht, bei der die
Verankerungseinlage in ein Wandelement aus Beton eingesetzt ist, Fig. 5 eine senkrechte Schnittansicht nach der Linie 5-5 in Fig. 4, bei der einige Teile in der Ansicht gezeigt sind, Fig.
6 eine Seitenansicht der Verankerungseinlage und des Verbindungsstückes in der Stellung, die diese Teile der Vorrichtung unmittelbar vor der Verbindung miteinander einnehmen, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des
Verbindungsstückes, die seine Befestigung an der Verankerungseinlage zeigt, Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche, vertikal verlaufende Schnittansicht der in das Wandelement eingebetteten Verankerungseinlage vor der Verbindung mit dem Verbindungsstück und Fig. 9 einen waagrecht verlaufenden Schnitt nach der Linie 9-9 in Fig. 4.
Wie insbesondere Fig. l zeigt, ist das Ankerstück oder die Verankerungseinlage --10-- dazu bestimmt, in ein aus Beton hergestelltes Wandelement-S-- (Fig. 4, 5 und 7) eingebettet zu werden, UM gemeinsam mit ähnlichen Einlagen eine Vorrichtung zu schaffen, mit der ein Wandelement lösbar mit einer darüber angeordneten, nicht gezeigten Hebevorrichtung, beispielsweise einem Laufkran verbunden werden kann, um im Betonbau oder für andere Bauzwecke das Wandelement anzuheben und es danach in eine senkrechte Stellung im Anschluss an ein ebenfalls aus Beton hergestelltes
Bodenelement zu bringen. Zu diesem Zweck kann die Verankerungseinlage-10-lösbar mit dem erfindungsgemässen, in den Fig. 2 bis 7 dargestellten Verbindungsstück-12-verbunden werden.
Die Verankerungseinlage-10-umfasst zwei in ihrem mittleren Bereich sich kreuzende Paare von Stangen-14 und 16--, die an ihren Kreuzungspunkten miteinander verschweisst sind. Die
Stangen der beiden Paare sind mit recht grossem Abstand voneinander angeordnet und stützen die
Verankerungseinlage ab, so dass die auf der möglicherweise von einem zuvor hergestellten Bodenelement aus Beton gebildeten Oberfläche einer Form -18-- eines Wandelements aufliegt. Die Stangen --16-- weisen einen geringeren Abstand voneinander auf als die Stangen-14--. Die Stangen sind in einem weiten Bereich in dem Wandelement-S-verteilt, nachdem Beton in die Form-18-
EMI2.1
überzogen sind.
Die Hülsen sind dazu vorgesehen, die aus Metall bestehenden Fussabschnitte zu bedecken, die andernfalls an der Unterseite des Wandelements-S-freiliegen würden und dabei auf dieser Fläche auf Grund der Korrosion der metallischen Fussabschnitte sehr leicht Rostmarkierungen
<Desc/Clms Page number 3>
hervorrufen würden. Die Stangen --16-- der Verankerungseinlage --10-- weisen umgekehrt V-förmige Mittelabschnitte --30-- mit einem grossen Winkel auf und gehen in geradlinig verlaufende, waagrechte Zwischenstücke --32-- über An die Zwischenstücke schliessen sich nach
EMI3.1
Wie aus den Fig. 1, 6 und 8 ersichtlich ist, stützen die Mittelabschnitte der Stangen --16-- einen becherförmigen Körper-40-ab, der aus einem geeigneten thermoplastischen, giessfähigen Material besteht und unmittelbar auf den Stangen --16-- der Verankerungseinlage --10-- gegossen ist. Der Zweck des becherförmigen Körpers besteht darin, in dem gegossenen Beton, in dem die Verankerungseinlage --10-- eingebettet ist, einen Hohlraum zu schaffen, der von der Oberfläche des Wandelements-S-nach unten hin bis in den mittleren Bereich der Verankerungseinlage führt, so dass eine Einführungsöffnung für bestimmte Teile des mit der Verankerungseinlage zu verbindenden Verbindungsstück --12-- geschaffen wird.
Wie Fig. 6 zeigt, weist der becherförmige Körper-40- eine schalenförmige Bodenwand --42-- und eine zylindrische Seitenwand --44-- auf, durch die sich die V-förmig ausgebildeten Mittelabschnitte --30-- der beiden Stangen --16-- hindurch
EMI3.2
Bodenwand --42-- für sich vorzufertigen und sie dann in einer geeigneten Aussparung in ungefähr der Stellung einzusetzen, die sie in der fertigen Verankerungseinlage--10--einnimmt. Die Herstellung des becherförmigen Körpers wird dadurch vervollständigt, dass die zylindrische Seitenwand --44-- um die mittleren Abschnitte der beiden Stangen --16-- herum geformt wird.
Auf diese Weise wird der becherförmige Körper einteilig hergestellt und weist auch im Bereich der Stellen, an denen die Stangen in den Körper eintreten, keine Undichtigkeiten auf, so dass beim Aufgiessen des Betons der nasse Beton daran gehindert wird, in den becherförmigen Körper --40-- einzudringen.
Das in Fig. 2 und 3 für sich dargestellte Verbindungsstück --12-- ist in den Fig. 4 und 5 in Zusammenwirkung mit der Verankerungseinlage --10-- gezeigt. Das Verbindungsstück weist ein im wesentlichen rohrförmiges, normalerweise senkrecht verlaufendes Gussstück --50-- mit einem Rohrabschnitt --52-- auf, an dessen unterem Rand ein rechteckiger Flansch --54-- angeordnet ist. Zwei einander diametral gegenüberliegende Zapfen --56-- stehen über die Längskanten des Flansches --54-- vor und sind mit dem Rohrstück-52-einstückig ausgebildet, von dem sie in entgegengesetzten Richtungen seitlich vorstehen.
Die Zapfen dienen zur schwenkbaren Lagerung eines U-förmigen Hubbügels--57--, der zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel --58-- aufweist,
EMI3.3
--60-- miteinanderBogenabschnitt --60-- des Hubbügels kann mit einem geeigneten, in Fig. 4 teilweise gezeigten Haken - -64-- zusammenarbeiten. Der Haken steht mit einem Laufkran oder einer andern Hubvorrichtung in Verbindung, mittels der das Verbindungsstück angehoben werden kann, nachdem es mit der Verankerungseinlage--10--in dem hart gewordenen Beton des Wandelements--S--fest verbunden ist.
Das Gussstück --50-- des Verbindungsstückes --12-- weist eine mittlere, senkrecht verlaufende Bohrung --70-- und eine vergrösserte Ansenkbohrung --71-- auf. Ausser dem Gussstück-50-ist das Verbindungsstück --12-- noch mit einem normalerweise in senkrechter Richtung verlaufenden, länglichen Schaft --72-- versehen, der sich lose durch die Bohrung und die Ansenkbohrung hindurch erstreckt. An das untere Ende des Schaftes --72-- ist ein T-förmiger Kopf - 74-- angeformt, der in noch zu beschreibender Weise mit den V-förmigen Mittelabschnitten - der parallelen Stangen --16-- zusammenarbeitet und eine Sperrung zwischen Verankerungseinlage und Verbindungsstück bewirkt.
Das obere Ende des Schaftes --72-- ist mit einem quer zum Schaft verlaufenden, daran befestigten Betätigungsgriff --76-- versehen, durch den der Schaft mit seinem T-förmigen Kopf --74-- in beliebige Richtungen gedreht werden kann. Der obere Abschnitt des Schaftes --72-- weist ein Schraubengewinde --78-- auf, während der übrige, untere Abschnitt des Schaftes zylindrisch ausgebildet ist. Auf das Schraubengewinde --79-- ist eine Kontermutter --80-- aufgeschraubt, die durch den Handgriff --76-- unverlierbar auf dem
EMI3.4
<Desc/Clms Page number 4>
Wie Fig. 3 zeigt, ist der untere Abschnitt des Schaftes --72-- hohl und weist eine verhältnismässig tiefe, axial angeordnete Ausnehmung--82--auf, in der ein im wesentlichen zylindrischer, normalerweise senkrecht verlaufender Bolzen --84-- gleitet angeordnet ist. Der Bolzen weist an seinem unteren Ende eine flache, senkrechte Fläche-86-auf, die an ihrem oberen Ende
EMI4.1
--82-- gegenAusnehmung --82-- angeordnet und drückt den Bolzen --84-- nachgiebig in die vorgeschobene Stellung, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
Eine hülsenförmige zylindrische Führungsbuchse --94--
EMI4.2
--72-- mitKopf --74-- angeordnet. Wie Fig. 5 zeigt, liegt das obere Ende der Führungsbuchse --94-- mit Spiel innerhalb der Einsenk- oder Aufbohrung --71--, wobei das Mass, um das sich die Buchse in diese Bohrung hinein erstreckt, davon abhängt, wie weit die auf ihrer Unterseite kugelförmige Kontermutter --80-- auf den Schaft -72-- aufgeschraubt ist. Das untere Ende der Führungsbuchse liegt auf dem T-förmigen Kopf --74-- auf, wenn das Verbindungsstück nicht mit der Verankerungseinlage verbunden ist. Um die erfindungsgemässe Vorrichtung verschieden dicken Wandelementen anzupassen, kann die Buchse --94-- in verschiedenen Längen ausgeführt werden.
Diese Buchse dient dabei zur Führung, um bei der Verbindung der beiden Teile der Vorrichtung das Verbindungsstück richtig in die, in den Beton eingebettete Verankerungseinlage einführen zu können.
Bei Verwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung werden die Verankerungseinlage und das Verbindungsstück in die in üblicher Weise ausgebildete, zur Bildung eines Betonbauteiles, beispielsweise
EMI4.3
Verankerungseinlagen --10-- angeordnet, deren becherförmige Körper --40-- mit ihnen verbunden sind und auf dem Boden der Form --18-- gemeinsam mit den vier elastomeren Hülsen-26- aufliegen. Eine mit ihrem Boden zu oberst angeordnete, den Beton fernhaltende und aus einem geeigneten nachgiebigen Kunststoff hergestellte becherförmige Kappe --100-- ist im oberen Randbereich des becherförmigen Körpers --40-- jeder Verankerungseinlage angeordnet und erstreckt sich in senkrechter Richtung bis in die Ebene der oberen Fläche des zu formenden Wandelements.
Die Kappe--100--verhindert das Eintreten von flüssigem Beton in das Innere des Körpers--40-, und weist an seiner oberen Wand einen nach oben vorstehenden biegsamen Zinken oder Finger --101-- auf, der an der Oberfläche des zu formenden Elements vorsteht. Der Beton wird dann bis zur gewünschten Höhe oder Dicke in die Form gegossen, und anschliessend geglättet. Bei diesem Glätten weichen die Finger --101-- dem über sie hinweggeführten Streichbrett nachgiebig aus, wie das in Fig. 8 in gestrichelten Linien gezeigt ist. Nachdem ein Finger wieder freigegeben worden ist, kehrt er in seine aufgerichtete Stellung zurück.
Die Finger dienen als Markierungselemente, die das Auffinden der aus dem hart gewordenen Beton herauszunehmenden und anschliessend wieder verwendbaren Kappen
EMI4.4
-100-- ermöglichen.--40- fluchten. Die Verankerungseinlagen --10-- können nun mit den Verbindungsstücken - -12-- in einen Sperreingriff gebracht werden, um die Wandelemente anzuheben. Der Eingriff zwischen den beiden Teilen der erfmdungsgemässen Vorrichtung wird dadurch hergestellt, dass zunächst die Verbindungsstücke --12-- in axialer Richtung durch die zylindrischen Löcher --102-- nach unten eingeführt werden, wobei der Schaft --72-- in noch zu beschreibender Weise zu führen ist.
Das beschriebene Absenken des Verbindungsstückes --12-- wird von einem Arbeiter ausgeführt, der den Hubbügel --57-- als Handgriff zum Ausrichten der Führungsbuchse --94-- mit dem
EMI4.5
dabei, wie Fig. 6 zeigt, so ausgerichtet, dass er frei zwischen den beiden umgekehrt V-förmig ausgebildeten Mittelabschnitten --30-- der Stangen --16-- der Verankerungseinlage --10-hindurchtreten und in den oberen Abschnitt des oben offenen Körpers-40-gelangen kann. Wenn das Verbindungsatück --12-- immer mehr abgesenkt wird, tritt das untere Ende der Führungsbuchse --94-- in den oberen Randbereich des Körpers --40-- ein, während das untere Ende des Bolzens --84-- mit der Bodenwand --42-- des Körpers --40-- in Berührung kommt.
Der Arbeiter übt danach auf den Schaft --72-- eine nach unten gerichtete Kraft aus, um den Schaft entgegen der Federwirkung des Bolzens --84-- nach unten zu drücken, so dass der T-förmig Kopf --74-- unter der Ebene der V-förmigen Mittelabschnitte der Stangen --16-- zu liegen kommt, wobei die Feder
<Desc/Clms Page number 5>
- zusammengedrückt wird. Sobald der T-förmige Kopf an den Mittelabschnitten-30vorbeigeführt worden ist, dreht der Arbeiter den Schaft --72-- im Uhrzeigersinn, um die Achse des T-förmigen Kopfes in eine Lage quer zu den senkrechten Ebenen der Stangen --16-- zu bringen.
Dabei kommt der T-förmige Kopf unter den Mittelabschnitten --30-- der Stangen --16-- zu liegen, so dass der federbeaufschlagte Bolzen --84-- nach dem Loslassen des Schaftes-72diesen in die Stellung zurückbewegt, die in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist und in der die oberen Flächen des T-förmigen Kopfes zu beiden Seiten des Schaftes --72-- nach oben hin gegen die Mittelabschnitte Stangen-16-drücken.
Um diesen Eingriff zwischen dem T-förmigen Kopf--74--und den Stangen--16-- aufrechtzuerhalten, sind an den Endabschnitten der Oberseite des T-förmigen Kopfes Ausnehmungen --110-- vorgesehen, in denen die Scheitelpunkte der V-förmig ausgebildeten Mittelabschnitte --30-- der Stangen--16--anliegen, nachdem von Hand kein Druck mehr auf den Schaft
EMI5.1
ausgebildeten Mittelabschnitte --30-- gebildet werden. Es sei darauf hingewiesen, dass, wie Fig. 9 zeigt, der Schaft --72-- unmittelbar über dem T-förmigen Kopf einen nicht kreisförmigen Querschnitt hat.
Der untere Abschnitt des Schaftes ist mit zwei einander gegenüberliegenden Abflachungen --112-- versehen, die, wenn der T-förmige Kopf --74-- unterhalb der Ebene der Mittelabschnitte der Stange --16-- liegt, mit den Seiten dieser Mittelabschnitte zusammenarbeiten und eine im Uhrzeigersinn gerichtete Drehbewegung des Schaftes --72-- begrenzen. In ähnlicher Weise begrenzen zwei einander gegenüberliegende Abflachungen --114-- im unteren Bereich des Schaftes eine entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Bewegung des Schaftes.
Die Abflachungen - 114-- verlaufen rechtwinkelig zu den Abflachungen --112-- und bilden mit diesen zwei diagonal einander gegenüberliegende rechtwinkelige Ecken, während die andern beiden Ecken dieses Querschnittes abgerundet oder konvex gebogen sind, wie das in Fig. 9 dargestellt ist.
Die vier Abflachungen-112 und 114-begrenzen gemeinsam die Drehbewegungen des Schaftes-72auf etwa 90 , wenn der T-förmige Kopf unterhalb der Ebene der Mittelabschnitte --30-- der Stangen--16--liegt, so dass der Arbeiter beim Einsetzen des Verbindungsstückes den T-förmigen Kopf nicht über die richtige Sperrstellung und beim Lösen des Verbindungsstückes --12-- von der eingebetteten Verankerungseinlage--10--den T-förmigen Kopf nicht über die gelöste Stellung hinwegdrehen kann.
Wenn die Sperrstellung zwischen dem T-förmigen Kopf --74-- und den Stangen-16hergestellt ist, dann schraubt der Arbeiter die auf ihrer Unterseite kugelförmig ausgebildete Mutter --18-- auf dem Schaft--72--nach unten, um den Schaft nach oben hin vorzuspannen und den T-förmigen Kopf gegen ein Lösen in sicherer Stellung zu halten. Die Mutter dient neben der Befestigung der erfindungsgemässen Vorrichtung auch zur übertragung der auf das Gussstück --50-ausgeübten, nach oben gerichteten Kraft, wenn das Gussstück an dem Bügel-57-durch einen bereits erwähnten Laufkran oder eine andere Hubvorrichtung angehoben wird. Wenn der Haken - mit dem Bügel-57-verbunden ist und das Anheben begonnen hat, dann nehmen der
EMI5.2
getragenen Betonwandelements-S-auf.
Nachdem das Wandelement-S-in die senkrechte Stellung gehoben worden ist, die es in der Wand einnimmt, wird der Sperreingriff zwischen dem Verbindungsstück --12-- und der
EMI5.3
entgegen der federnden Wirkung des Bolzens --84-- ermöglicht und der T-förmige Kopf mit den Mittelabschnitten der beiden Stangen-16-ausser Eingriff gebracht werden kann. Danach wird der Schaft--72--von dem Arbeiter entgegen dem Uhrzeigersinn um etwa 900 gedreht, so dass die Abflachungen --114-- an den Seiten der Mittelabschnitte--30--der Stangen--16--zur Anlage kommen, wobei der T-förmige Kopf winkelmässig mit dem schmalen Zwischenraum zwischen diesen beiden Stangen ausgerichtet ist.
Danach kann der gesamte untere Abschnitt des Verbindungsstückes
EMI5.4
-12-- in axialer- -102-- freigelegt, das anschliessend mit einer Flickmasse gefüllt oder auf andere Weise verschlossen werden kann. Das herausgenommene Verbindungsstück kann nun gemeinsam mit einer andern
<Desc/Clms Page number 6>
Verankerungseinlage in einem neuen Wandelement erneut zum Anheben verwendet werden.
Es ist besonders wichtig, dass durch die kugelförmige Ausführung der Mutter --80-- und die damit zusammenwirkende kugelartige Sitzfläche --81-- geringe Ungenauigkeiten in der Ausrichtung der mit dem Laufkran verbundenen Hubkette oder des Hubseils ausgeglichen werden. Dabei passt sich die Achse des Schaftes --72-- so an, dass die Gefahr einer ungleichmässigen Verteilung des Druckes auf der Oberfläche des Betonwandelements-S-während des Hubvorganges ausgeschlossen ist. Wie Fig. 5 zeigt, ist zwischen dem mit Gewinde versehenen Schaft --72-- und der umgebenden Bohrung --70-- des Gussstückes--50--beträchtliches Spiel vorgesehen.
Wenn also die Verankerungseinlage nicht an den vorgesehenen vier Stellen der waagrechten Bodenfläche der Form aufliegt, dann kann sich der Schaft nach der Verbindung mit der Einlage ein wenig neigen. Durch die Verwendung einer mit einer kugelartigen Sitzfläche zusammenarbeitenden, auf ihrer Unterseite kugelförmigen Mutter kann eine solche fehlerhafte Ausrichtung des Schaftes --72-- ausgeglichen werden, und der Flansch - kann einen gleichmässigen Druck auf die Oberfläche des Betonelements-S-ausüben. Wird dagegen ungleichmässiger Druck auf den Randbezirk eines erst vor kurzer Zeit hart gewordenen Betonelements ausgeübt, dann besteht die Gefahr, dass der Beton abbricht.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Abheben von Betonplatten od. dgl. mit einer in die Betonplatte eingebetteten Verankerungseinlage, die einen den Beton abhaltenden am oberen Rand offenen Becher aufweist, durch den zwei parallele, im Abstand voneinander angeordnete, nach unten gerichtete Schultern aufweisende Stangen hindurchgeführt sind und mit einem mit dieser Verankerungseinlage verbindbaren
EMI6.1
rohrförmiges, auf die Oberfläche der Betonplatte (5) aufsetzbares Gussstück (50) aufweist, dessen Bohrung (70) bei aufgesetztem Gussstück mit dem oberen Rand der Verankerungseinlage ausgerichtet ist, wobei in der Bohrung (70) ein senkrechter, an seinem oberen Ende mit Gewinde versehener Schaft (72) mit Spiel hindurchgeführt ist, der an seinem unteren Ende einen an sich bekannten T-förmigen Kopf (74)
mit zwei beiderseits des Schaftes nach oben ragenden Schultern aufweist, die mit den nach unten gerichteten Schultern (36) der Stangen in der Verankerungslage zusammenwirken, wobei der T-förmige Kopf zwischen den Stangen (16) unter deren Ebene einführbar und dann um 900 drehbar angeordnet ist, dass auf das obere Ende des Schaftes (72) eine Kontermutter (80) aufgeschraubt ist, die an dem oberen Rand der Bohrung (70) zur Anlage kommt, und bei ihrer Verdrehung den um 900 gedrehten Schaft (72) nach oben zieht, wodurch die Schultern des T-förmigen Kopfes fest an die von den Stangen (16) gebildeten Schultern (36) angedrückt werden ; und dass das Gussstück (50) Anschlusselemente (56, 57) für die Verbindung des Verbindungsstückes (12) mit einem Laufkran aufweist.
EMI6.2
<Desc / Clms Page number 1>
Device for lifting concrete slabs or the like.
The invention relates to a device for lifting concrete slabs or the like with an anchoring insert embedded in the concrete slab, with which a connecting piece can be connected.
There are already devices of this type known in which the anchoring insert one the
Has concrete-holding, open at the top cup, through which two parallel, spaced apart, downward-facing shoulders having rods are passed. In these known devices, the connecting piece, which can be connected to the anchoring insert, consists of a cable having a hanging loop at its end.
However, the use of a cable has numerous disadvantages in practice and often causes interference.
The invention seeks to avoid this disadvantage and to create a device for lifting concrete slabs or the like, in which the connecting piece is designed to be much more advantageous and safer to use. The invention consists essentially in the fact that the connecting piece has a tubular casting that can be placed on the surface of the concrete slab, the bore of which is aligned with the upper edge of the anchoring insert when the casting is in place, with a vertical, threaded at its upper end in the bore Shank is passed through with play, which at its lower end has a known T-shaped head with two shoulders protruding upwards on both sides of the shank, which cooperate with the downwardly directed shoulders of the rods in the anchoring position,
wherein the T-shaped head can be inserted between the rods below their plane and is then arranged to be rotatable by 900, that a lock nut is screwed onto the upper end of the shaft, which comes to rest on the upper edge of the bore, and when it is rotated to 90 pulls the twisted shaft upwards, pressing the shoulders of the T-shaped head firmly against the shoulders formed by the rods; and that the cast piece has connecting elements for connecting the connecting piece to a traveling crane.
Such a design of the connecting piece eliminates the disadvantages that occur when using a cable and the device according to the invention as a whole is given greater strength so that fluctuations in the concrete slab or the like when picked up by means of the device according to the invention can largely be avoided.
The upper edge of the bore is expediently widened and forms a spherical seat on which the nut, which is spherical on its underside, comes to rest. This has the advantage that the nut and the associated spherical seat align themselves automatically with one another, so that both parts are always assigned to one another in the correct manner and the shaft is not exposed to any lateral forces that force the nut out of its seat. The shaft is therefore only subjected to longitudinal stresses.
According to a further feature of the invention, the casting can have two opposing pins on which a U-shaped lifting bracket is mounted, which has two legs with eyes that surround the pins. The lifting bracket forms the connection element for
<Desc / Clms Page number 2>
the connection with the overhead crane, so that an articulated connection between the casting and the overhead crane is ensured via this lifting bracket and one-sided loads on the casting are avoided.
According to a preferred embodiment of the invention, there is one at the lower end of the shaft
Recess for a bolt is provided, which is pressed out of the shaft by a spring and, when the T-shaped head is arranged below the rod level, it is flexible in contact with the
Rods pushes. This spring has the effect that the T-shaped head of the connector is held in locking engagement with the anchoring insert.
According to the invention, the connecting piece can have a radially extending, on the surface of the
Concrete slab or the like resting flange and a guide bushing for the shaft which extends through a preformed hole in the slab and is aligned with the upper edge of the cup. This socket is used to ensure the correct introduction of the connecting piece into the anchoring insert embedded in the concrete when the connecting piece of the concrete slab is connected. In order to ensure that the guide bush always assumes a certain position in relation to the casting, according to the invention the bore of the casting has an enlarged area in the lower area
Diameter which, when the nut is tightened, receives the upper end of the guide bush.
According to a further feature of the invention, the shaft can be provided with a locking device which prevents the bolt from loosening from the shaft. According to the invention, this locking device has a shoulder arranged on the bolt and a pin which runs transversely to the recess and cooperates with the shoulder of the bolt.
The invention is explained schematically in the drawings using an exemplary embodiment.
1 shows a perspective top view of the anchoring insert of the device according to the invention, consisting of an anchoring insert and a connecting piece, FIG. 2 shows a perspective view from below of the device cooperating with the anchoring insert with a
3 is a partial side view, shown on a larger scale, of the T-shaped head cooperating with the connecting piece shown in FIG. 2, FIG. 4 is a vertical, essentially central partial view running through the device, in which the
Anchoring insert is inserted into a wall element made of concrete, Fig. 5 is a vertical sectional view along the line 5-5 in Fig. 4, in which some parts are shown in the view, Fig.
6 shows a side view of the anchoring insert and the connecting piece in the position which these parts of the device assume immediately before being connected to one another, FIG. 7 is a perspective view of the
8 shows a vertical sectional view similar to FIG. 5 of the anchoring insert embedded in the wall element before the connection with the connection piece, and FIG. 9 shows a horizontal section along the line 9-9 in Fig. 4.
As Fig. 1 shows in particular, the anchor piece or anchoring insert --10 - is intended to be embedded in a wall element-S - made of concrete (Fig. 4, 5 and 7), UM together with similar inserts To create a device with which a wall element can be detachably connected to a lifting device (not shown) arranged above it, for example an overhead crane, in order to lift the wall element in concrete construction or for other construction purposes and then move it into a vertical position following a likewise made of concrete
Bring floor element. For this purpose, the anchoring insert 10 can be detachably connected to the connecting piece 12 according to the invention shown in FIGS. 2 to 7.
The anchoring insert-10-comprises two pairs of rods-14 and 16-crossing each other in its middle area, which are welded to one another at their crossing points. The
Rods of the two pairs are arranged at a fairly large distance from each other and support the
Anchoring insert from, so that the surface of a form -18-- of a wall element, possibly formed by a previously produced concrete floor element, rests. The bars -16- are closer to each other than the bars -14-. The rods are distributed in a wide area in the wall element-S-after concrete is in the form-18-
EMI2.1
are coated.
The sleeves are intended to cover the metal foot sections that would otherwise be exposed on the underside of the wall element-S and, due to the corrosion of the metal foot sections, rust marks very easily on this surface
<Desc / Clms Page number 3>
would cause. The rods --16-- of the anchoring insert --10-- have inverted V-shaped middle sections --30-- with a large angle and go into straight, horizontal intermediate pieces --32-- to the intermediate pieces
EMI3.1
As can be seen from FIGS. 1, 6 and 8, the middle sections of the rods --16-- support a cup-shaped body -40- which is made of a suitable thermoplastic, castable material and is placed directly on the rods --16-- the anchoring insert --10-- is cast. The purpose of the cup-shaped body is to create a cavity in the poured concrete in which the anchoring insert --10-- is embedded, which leads from the surface of the wall element-S- down to the central area of the anchoring insert so that an insertion opening is created for certain parts of the connecting piece --12-- to be connected to the anchoring insert.
As Fig. 6 shows, the cup-shaped body -40- has a bowl-shaped bottom wall -42- and a cylindrical side wall -44- through which the V-shaped middle sections -30- of the two rods- -16-- through
EMI3.2
Prefabricate the bottom wall --42 - for yourself and then insert it in a suitable recess in approximately the position that it assumes in the finished anchoring insert - 10 -. The manufacture of the cup-shaped body is completed by molding the cylindrical side wall -44- around the middle sections of the two rods -16-.
In this way, the cup-shaped body is manufactured in one piece and has no leaks in the area of the points where the rods enter the body, so that when the concrete is poured, the wet concrete is prevented from entering the cup-shaped body - to penetrate.
The connecting piece -12- shown in Fig. 2 and 3 is shown in Figs. 4 and 5 in cooperation with the anchoring insert -10-. The connecting piece has an essentially tubular, normally vertical casting --50-- with a pipe section --52--, on the lower edge of which a rectangular flange --54-- is arranged. Two diametrically opposed pins --56-- protrude over the longitudinal edges of the flange --54-- and are formed in one piece with the pipe section -52, from which they protrude laterally in opposite directions.
The pins are used to pivot a U-shaped lifting bracket - 57--, which has two legs --58-- running parallel to one another,
EMI3.3
Arch section --60-- of the lifting bracket can work together with a suitable hook - -64-- partially shown in Fig. 4. The hook is connected to an overhead crane or other lifting device, by means of which the connecting piece can be lifted after it is firmly connected to the anchoring insert - 10 - in the hardened concrete of the wall element - S.
The casting --50-- of the connecting piece --12-- has a central, vertically running hole --70-- and an enlarged countersunk hole --71--. In addition to the casting 50, the connecting piece --12-- is also provided with an elongated shaft --72-- which normally runs in a vertical direction and which extends loosely through the bore and the countersunk bore. A T-shaped head - 74 - is molded onto the lower end of the shaft - 72 - which cooperates in a manner to be described with the V-shaped central sections - of the parallel rods - 16 - and a lock between anchoring insert and connector causes.
The upper end of the shaft --72-- is provided with an operating handle --76-- that runs transversely to the shaft and is attached to it, by means of which the shaft with its T-shaped head --74-- can be turned in any direction. The upper section of the shaft -72- has a screw thread -78-, while the remaining, lower section of the shaft is cylindrical. A lock nut --80-- is screwed onto the screw thread --79-- and cannot be lost through the handle --76-- on the
EMI3.4
<Desc / Clms Page number 4>
As Fig. 3 shows, the lower section of the shaft --72 - is hollow and has a relatively deep, axially arranged recess - 82 - in which a substantially cylindrical, normally perpendicular bolt --84-- slides is arranged. At its lower end, the bolt has a flat, vertical surface -86-that at its upper end
EMI4.1
--82-- arranged against recess --82-- and presses the bolt --84-- resiliently into the advanced position shown in FIGS. 2 and 3.
A sleeve-shaped cylindrical guide bush --94--
EMI4.2
--72-- arranged with head --74--. As Fig. 5 shows, the upper end of the guide bushing -94- lies with play within the countersunk or counterbore -71-, the amount by which the bushing extends into this bore depends on how the counter nut --80--, which is spherical on its underside, is screwed onto the shaft -72--. The lower end of the guide bushing rests on the T-shaped head --74-- when the connecting piece is not connected to the anchoring insert. In order to adapt the device according to the invention to wall elements of different thicknesses, the socket -94- can be made in different lengths.
This bushing serves as a guide so that when the two parts of the device are connected, the connecting piece can be correctly inserted into the anchoring insert embedded in the concrete.
When using the device according to the invention, the anchoring insert and the connecting piece are in the conventional manner designed to form a concrete component, for example
EMI4.3
Anchoring inserts --10-- are arranged, whose cup-shaped bodies --40-- are connected to them and lie on the bottom of the mold --18-- together with the four elastomeric sleeves -26-. A cup-shaped cap --100--, which is arranged with its bottom at the top, keeps the concrete away and is made of a suitable flexible plastic, is located in the upper edge area of the cup-shaped body --40-- of each anchoring insert and extends in the vertical direction into the plane the upper surface of the wall element to be formed.
The cap - 100 - prevents liquid concrete from entering the interior of the body - 40 -, and has on its upper wall an upwardly protruding flexible prong or finger --101 - which is attached to the surface of the forming element protrudes. The concrete is then poured into the mold to the desired height or thickness, and then smoothed. During this smoothing process, the fingers --101 - give way to the trowel that is passed over them, as shown in broken lines in Fig. 8. After a finger has been released, it returns to its upright position.
The fingers serve as marking elements that facilitate the location of the caps to be removed from the hardened concrete and then reusable
EMI4.4
-100-- enable .-- 40- align. The anchoring inserts --10-- can now be brought into locking engagement with the connecting pieces - -12-- in order to lift the wall elements. The engagement between the two parts of the device according to the invention is established in that first the connecting pieces --12-- are inserted downwards in the axial direction through the cylindrical holes --102--, with the shaft --72-- still closed in a descriptive manner.
The described lowering of the connecting piece --12-- is carried out by a worker who uses the lifting bracket --57-- as a handle for aligning the guide bushing --94-- with the
EMI4.5
6 shows, it is aligned so that it can pass freely between the two inverted V-shaped middle sections --30-- of the rods --16-- of the anchoring insert --10 - and into the upper section of the open top Body-40-can. When the connecting piece --12-- is lowered more and more, the lower end of the guide bushing --94-- enters the upper edge area of the body --40--, while the lower end of the bolt --84-- with the The bottom wall --42-- of the body --40-- comes into contact.
The worker then exerts a downward force on the shank --72-- in order to push the shank downward against the spring action of the bolt --84-- so that the T-shaped head --74-- is below the plane of the V-shaped middle sections of the rods --16-- comes to lie with the spring
<Desc / Clms Page number 5>
- is squeezed. As soon as the T-shaped head has been moved past the central sections -30, the worker rotates the shaft --72-- clockwise, around the axis of the T-shaped head, into a position transverse to the perpendicular planes of the rods --16-- bring to.
The T-shaped head comes to rest under the middle sections --30-- of the rods --16-- so that the spring-loaded bolt --84-- moves it back into the position that was in the 4 and 5 and in which the upper surfaces of the T-shaped head on either side of the shaft --72 - press up against the central sections of rods 16.
In order to maintain this engagement between the T-shaped head - 74 - and the rods - 16 -, recesses --110 - are provided on the end portions of the top of the T-shaped head, in which the vertices of the V- Shaped middle sections --30 - of the rods - 16 - rest after no more pressure on the shaft by hand
EMI5.1
formed middle sections --30-- are formed. It should be noted that, as shown in Fig. 9, the shaft -72- just above the T-shaped head has a non-circular cross-section.
The lower section of the shaft is provided with two opposing flats --112 - which, when the T-shaped head --74 - lies below the level of the central sections of the rod --16 -, with the sides of these central sections work together and limit a clockwise rotation of the shaft --72--. In a similar way, two opposing flats --114 - in the lower area of the shaft limit a counterclockwise movement of the shaft.
The flats - 114 - run at right angles to the flats - 112 - and form with them two diagonally opposite right-angled corners, while the other two corners of this cross-section are rounded or convexly curved, as shown in FIG. 9.
The four flats-112 and 114-together limit the rotation of the shaft-72 to about 90 when the T-shaped head is below the plane of the central sections -30- of the rods -16- so that the operator can insert it of the connecting piece cannot turn the T-shaped head beyond the correct locking position and when loosening the connecting piece --12-- from the embedded anchoring insert - 10 - the T-shaped head cannot turn over the released position.
When the locking position between the T-shaped head --74 - and the rods - 16 is established, the worker screws the nut --18 - on the shaft - 72 - which is spherical on its underside, downwards around the Pre-tension the shaft upwards and hold the T-shaped head in a safe position against loosening. In addition to securing the device according to the invention, the nut also serves to transmit the upward force exerted on the casting -50-when the casting is lifted on the bracket -57- by an overhead crane or other lifting device mentioned above. When the hook - is connected to the bracket-57 - and the lifting has begun, then take the
EMI5.2
supported concrete wall element-S-on.
After the wall element-S- has been lifted into the vertical position it assumes in the wall, the locking engagement between the connecting piece --12 - and the
EMI5.3
against the resilient effect of the bolt --84-- and the T-shaped head can be brought out of engagement with the middle sections of the two rods -16-. The worker then turns the shaft - 72 - counterclockwise by about 900 so that the flats --114 - on the sides of the middle sections - 30 - of the rods - 16 - come to rest, with the T-shaped head angularly aligned with the narrow space between these two rods.
Thereafter, the entire lower portion of the connector
EMI5.4
-12-- exposed in axial- -102--, which can then be filled with a patch or closed in another way. The removed connector can now be shared with another
<Desc / Clms Page number 6>
Anchoring insert can be used again for lifting in a new wall element.
It is particularly important that the spherical design of the nut --80-- and the associated spherical seat --81-- compensate for slight inaccuracies in the alignment of the hoist chain or hoist rope connected to the traveling crane. The axis of the shaft --72-- adapts in such a way that the risk of an uneven distribution of the pressure on the surface of the concrete wall element-S-during the lifting process is excluded. As shown in Fig. 5, there is considerable play between the threaded shaft --72 - and the surrounding bore --70-- of the casting - 50.
So if the anchoring insert does not rest in the four intended places on the horizontal bottom surface of the mold, then the shaft can incline a little after connecting to the insert. By using a nut that works together with a spherical seat and is spherical on its underside, such an incorrect alignment of the shaft --72-- can be compensated and the flange - can exert an even pressure on the surface of the concrete element-S-. If, on the other hand, uneven pressure is exerted on the edge of a concrete element that has only recently hardened, there is a risk that the concrete will break off.
PATENT CLAIMS:
1. Device for lifting concrete slabs or the like with an anchoring insert embedded in the concrete slab, which has a cup that is open at the upper edge and retains the concrete, through which two parallel, spaced apart, downward-facing rods are passed and connectable with one with this anchoring insert
EMI6.1
has tubular casting (50) that can be placed on the surface of the concrete slab (5), the bore (70) of which is aligned with the upper edge of the anchoring insert when the casting is placed, with a vertical thread in the bore (70) provided shaft (72) is passed through with play, which at its lower end has a known T-shaped head (74)
with two shoulders protruding upwards on both sides of the shaft, which cooperate with the downwardly directed shoulders (36) of the rods in the anchoring position, the T-shaped head between the rods (16) being insertable below their plane and then arranged to be rotatable by 900 is that a lock nut (80) is screwed onto the upper end of the shaft (72), which comes to rest on the upper edge of the bore (70) and, when it is rotated, pulls the shaft (72) rotated by 900 upwards, whereby the shoulders of the T-shaped head are pressed firmly against the shoulders (36) defined by the rods (16); and that the casting (50) has connecting elements (56, 57) for connecting the connecting piece (12) to an overhead crane.
EMI6.2