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besitzt der ebenfalls aus zwei Teilen hergestellte Ring analog der Fig. 1 sowohl im Steg als auch in den Seitenflanschen nur zwei Blechlagen. Von jedem Blechstück wird ein
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des anderen Teiles dient, wenn die beiden Teile zusammengedrückt werden.
Die Herstellung eines Ringes kann nun aber auch aus mehr als zwei Blechstücke geschehen, wobei je nach Wunsch eine beliebige Anzahl von Blechlagen, sowohl im Steg als auch in den Seitenflanschen erzielt werden kann. Fig. Q zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Ring aus drei Teilen hergestellt wird. Aus jedem einzelnen Blechstück wird zunächst ein einfacher Steg 1 gebildet. Die oberen und unteren Enden des mittleren Stegteiles werden dann horizontal abgebogen und zwar im oberen Teil nach :'ouJ3en und im unteren Teil nach innen, so dass in der schon erwähnten Weise im Flansch eine doppelte Blechlage entsteht, wie dies die Zeichnung auch veranschaulicht. Das Ende des umgebogenen Flanschteiles steht jedoch von dem eigenen Steg etwas ab, so dass Zwischenräume 4 entstehen, wie dies in Fig. 3 und 4 schon beschrieben wurde.
Die beiden Umbiegungen bilden im oberen Teil die äussere Hälfte des Flansches ; 4 und im unteren Teil die innere Hälfte des Flansches 3. Die Enden der beiden anderen Stege werden von dem einen horizontal nach innen und von dem anderen horizontal nach aussen abgebogen, derart, dass in dem Flanschteil wieder zwei Blechlagen entstehen, die nun ihrerseits die noch fehlenden Flanschteile des Ringes erzeugen. Durch Ineinandersetzen der drei'Blechteile wird der Ring zu einem vollstiindigen vereinigt, und zwar treten auch hiel wieder die freien Enden des äusspren und inneren Steges in die Zwischenräume 4 des mittleren Stegteiles ein. In den Zeichnungen sind Ringe dargestellt, die aus zwei und drei Blechstücke hergestellt wurden.
Es unterliegt nach vorstehendem aber keinem Bedenken, den Ring auch aus mehr Teilen herzustellen. Wie ohne weiteres verständlich ist, wird durch die Vereinigung zweier oder mehrerer Blechstücke zu einem Ringe und die je nach Wunsch mögliche Anordnung zweier
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geboten, den Ring auf einfache Weise in jeder beliebigen Stärke zu erzeugen. Damit werden die bisher mit aus Blech hergestellten Spinnringen gemachten schlechten Erfahrungen beseitigt.
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the ring, also made from two parts, has only two sheet metal layers in the web as well as in the side flanges analogously to FIG. 1. A
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of the other part is used when the two parts are pressed together.
A ring can now also be made from more than two pieces of sheet metal, and any number of sheet metal layers can be achieved, both in the web and in the side flanges, as desired. Fig. Q shows an embodiment in which the ring is made from three parts. A simple web 1 is first formed from each individual piece of sheet metal. The upper and lower ends of the middle web part are then bent horizontally, namely in the upper part towards: 'ouJ3en and in the lower part inwards, so that a double sheet metal layer is created in the flange in the manner already mentioned, as the drawing also illustrates. The end of the bent flange part, however, protrudes somewhat from its own web, so that gaps 4 arise, as has already been described in FIGS. 3 and 4.
The two bends form the outer half of the flange in the upper part; 4 and in the lower part the inner half of the flange 3. The ends of the two other webs are bent horizontally inwards from one and horizontally outwards from the other, in such a way that two sheet metal layers are created in the flange part, which in turn are still create missing flange parts of the ring. By fitting the three sheet metal parts into one another, the ring is united to form a complete one, and indeed the free ends of the outer and inner webs again enter the spaces 4 of the central web part. The drawings show rings made from two and three pieces of sheet metal.
According to the above, however, there is no concern about making the ring from more parts. As is readily understandable, the union of two or more sheet metal pieces to form a ring and the possible arrangement of two as desired
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required to easily produce the ring in any thickness. This eliminates the bad experiences previously made with spinning rings made from sheet metal.