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Verfahren zur Einbettung der Schienen an den Stössen oder anderen Teilen oder in ihrer ganzen Länge in Asphaltpflaster auf Beton oder in sonstiges aus plastischen Massen hergestelltes Strassenpflaster.
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au den Schiennenstössen Ausbesserungsarbeiten vornehmen zu können, wird jetzt das Plaster züi beiden Seiten des Schienenstosses auf die nötige Länge, Breite und Tiefe aufgebrochen und entfernt. Nachdem die Arbeiten an den Schienenstössen beendet sind, werden die
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stössen handelt, das Geleise wegen der notwendigen Erhärtung des Betons nicht sofort wieder in Benutzung genommen werden kann. Infolgendessen entstehen in den verkehrsreichen Strassen grosser Städte nachteilige Verkehrsstörungen.
Werden später wieder Arbeiten
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Kosten aufgebrochen werden und es wiederholen sich die nachteiligen Verkehrsstörungen.
Mau hat versucht, bei Asphaltptlaster zur Verhütung seiner Abnutzung an beiden Seiten der Schienen Granitsteine oder Steifen von Holzpflaster einzulegen, jedoch nur schlechte
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auch uicht in gleicher Höhe mit dem Asphalt und zerstören dann das angrenzende Pflaster.
Die 2 11 beiden Seiten der Schienen mitten im Asphaltpflaster eingebauten Streifen von Granitstemen sind auch gefährlich und schädlich für das gewöhnliche Strassenfuhrwerk und die Streifen erfordern überdies grosse Unterhaltungskosten.
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Schienen in ihrer ganzen Länge benutzt werden und auch gleich bei der Verlegung neuer GeleisezurAnwendungkommen.
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werden) Hierauf werden an beiden Seiten der Schieneo die Laschenkammern in bekannter Weise mit am Schienensteg anliegenden und mit der senkrechten Aussenfläche des Schienen-
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oder Ringe i gleich bei der Anfertigung eingefügt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Einbettung der Schienen an den Stössen oder anderen Teilen oder in ihrer ganzen Länge in Aspba1tpftast-er auf Beton oder in ein sonstiges aus plastischen Massen hergestelltes Strassenpflaster, dadurch gekennzeichnet, dass in zu beiden Seiten der Schienen gebildete, mit ebenen Wänden versehene Hohlräume nach Ausfüllung der Laschenkammern in bekannter Weise mit getränkten Holzklötzen oder dgl. Formsteine (d) aus Beton oder dgl. eingesetzt werden, die nach oben nur bis zur Unterkante der Asphalt-oder sonstigen P8nsterdecke reichen, worauf über diesen Steinen die obere Pflasterdecke bis an den Schienenkopf heran hergestellt wird.
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Process for embedding the rails at the joints or other parts or in their entire length in asphalt paving on concrete or in other street paving made of plastic masses.
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To be able to carry out repair work on the rail joints, the plaster is now broken open on both sides of the rail joint to the required length, width and depth and removed. After the work on the rail joints is finished, the
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The track cannot be used again immediately due to the necessary hardening of the concrete. As a result, there are disadvantageous traffic disruptions in the busy streets of large cities.
Will be back to work later
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Costs are broken up and the disadvantageous traffic disruptions are repeated.
Mau has tried to put granite stones or strips of wooden pavement on both sides of the rails of asphalt pavement to prevent its wear, but only bad ones
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also u not level with the asphalt and then destroy the adjacent pavement.
The 2 11 strips of granite stones built into the middle of the asphalt pavement on both sides of the rails are also dangerous and harmful to the common road wagon, and the strips also require high maintenance costs.
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Rails can be used in their entire length and are also used when laying new tracks.
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are then) on both sides of the rail o the tab chambers in a known manner with the rail web resting on and with the vertical outer surface of the rail
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or rings i inserted during production.
PATENT CLAIMS:
1. A method for embedding the rails at the joints or other parts or in their entire length in Aspba1tpftast-er on concrete or in some other pavement made of plastic masses, characterized in that formed on both sides of the rails, provided with flat walls After filling the tab chambers in a known manner with soaked wooden blocks or similar shaped stones (d) made of concrete or the like, cavities are used which only extend up to the lower edge of the asphalt or other paved ceiling, whereupon the upper paved ceiling above these stones the rail head is produced.