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Gasgenerator für bituminösen Brennstoff.
Die vorliegende Erfindung besteht einerseits darin, bei einem abwärts brennenden Generator die obere Luftzuführung als eine Kammer mit breiter, durchlöcherter Basis auszubilden, die sich inmitten des Füllschnchtos befindet und andererseits den Genoratorschacht unter dor Luftkammer stark einzuschnüren.
Der Bronnstoff fällt aus dem Füllschachte von allen Seiten der Kammer her nach dem Generatorschachte hinein und lasst unter der Kammer einen nach unten spitz zulaufenden Hohlraum, dessen Tiefe sich nach der Grösse sowie nach der Bodenfläche der Kammer und nach dem Schüttwinkol des Brennstoffes richtet.
Die Luftkammer erhält zweckmässig einen durchlochten Boden, damit man es in der Hand hat, die Luft dem Brennstoffe entsprechend zu verteilen. Die durch den durchlochten
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und strömt durch den Brennstoff hindurch den weiter unten seitlich liegenden Gasabzügen zu, wobei sie auf ihrem Wege den Brennstoff verbrennt und vergast. Sie nimmt dabei mit Vorliebe den Weg des geringsten Widerstandes, d. h. den von der Spitze des Hohlraumes in der Mitte des Generatorschachtes aus, und demnach wird hier die stärkste Verbrennung und auch die stärkste Schlackenbildung stattfindcn.
Weiter oben wird weniger Luft in den Brennstoff eindringen und hier wird die Verbrennung weniger intensiv sein und es werden sich hier Schwelgase neben den Vcrbrennungsprodukten entwickeln, die ihren Weg nach unten zu den Gasabzügen nehmen.
Damit diese Gase mit Sicherheit durch glühende Schichten von Brennstoff geleitet werden, ist es zweckdienlich, den Generatorschacht unter der Luftkammer stark einzuschnüren, so dass alle Schwelprodukte einen engen Querschnitt passieren müssen, in dem also der Brennstoff mit Sicherheit gleichmässig hoch erhitzt wird und in innige Berührung mit den Schwelgasen kommen muss. Der Generator unterscheidet sich dadurch grundsätzlich von dem im französischen Patent Nr. 33GH21 beschriebenen Uonerator, bei dem der Generatorschacht unterhalb der Luftkammer zylindrisch weitergeführt wird.
D : emit es nicht vorkommen kann, dass Teile des Brennstoffes unverbrannt an den
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unter den Gasabzügen einen Sammelschacht mit unterliegendem Roste anzuordnen, durch den eine gringe mené Luft eingeführt wird, welche die in dem Sammelschachte noch vorhandenen Brennstoffe wie in einem normalen Generator mit Aufwärtsverbrennung zu Kohlenoxyd verbrennt.
Entwickelt der Brennstoff sehr viele Schwelgase, so ist es angezeigt,
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Kohlensäure ganz oder teilweise in Kohlenoxyd übergeführt ist und der Teer der Schwelgase in permanente Kohlenwasserstoffe und in Kohlenoxyd verwandelt-ist. Von den Gasabzugskanälen h, h gelangt das Gas in die Sammelkanäle l, l, von denen es der Verbrauchs.
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naturgemäss namentlich in der Mitte, weil dort die Spitze des Hohlraumes unter der Luftkammer und somit der Weg des geringsten Widerstandes für die Verbrennungsluft ist und der nicht verbrannte Brennstoff sammelt sich nach dem Vorübergehen an den Abzugs öffnungen h, h in dem Sammelschachte d d, in welchen von unten her durch die Roste e, e eine gewisse Menge von Aussenluft durch die Öffnung 9 eingelassen wird.
Diese Luft verbrennt den in dem Sammelschachte vorhandenen verkokten Brennstoff beim Durchstreichen desselben nach den Abzugsöffnungen h, h hin zu Kohlenoxyd, wie in jedem normalen Generator mit Aufwärtsverbrennung. Dem in dem Oberteile des Reduktionsschachtes c c etwa zu reichlich sich bildenden Schwelgase wird Gelegenheit gegeben, erforderlichenfalls
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zu Zeit entfernt.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Gasgenerator für bituminösen Brennstoff mit unterer und oberer Luftzuführung und mittlerem Gasabzug, bei welchem ein Füllschacht und inmitten dieses Füllschachtes eine Luftkammer behufs Bildung eines nattirlichen konischen Hohlraumes im Brennstoff unter derselben angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Generator unterhalb des konischen Hohlraumes stark eingeschnürt ist.
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Bituminous fuel gas generator.
The present invention consists, on the one hand, of designing the upper air supply in a downward-burning generator as a chamber with a wide, perforated base, which is located in the middle of the filling tube and, on the other hand, of constricting the generator shaft under the air chamber.
The fuel falls from the filling chute from all sides of the chamber to the generator chute and leaves a cavity tapering downwards under the chamber, the depth of which depends on the size and the bottom surface of the chamber and on the angle of repose of the fuel.
The air chamber expediently has a perforated bottom so that it is in hand to distribute the air according to the fuel. The pierced through
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and flows through the fuel to the gas flues located further down on the side, burning and gasifying the fuel on their way. She likes to take the path of least resistance, i.e. H. from the top of the cavity in the middle of the generator shaft, and accordingly the strongest combustion and also the strongest slag formation will take place here.
Further up, less air will penetrate into the fuel and here the combustion will be less intense and carbonization gases will develop here alongside the combustion products, which make their way down to the gas extractors.
To ensure that these gases are safely passed through glowing layers of fuel, it is advisable to narrow the generator shaft under the air chamber so that all carbonization products have to pass a narrow cross-section, in which the fuel is definitely heated to an evenly high level and in close contact must come with the smoldering gases. The generator differs fundamentally from the generator described in French patent no. 33GH21, in which the generator shaft continues cylindrically below the air chamber.
D: so that it cannot happen that parts of the fuel reach the
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To arrange a collecting shaft with a grate underneath under the gas vents, through which a gringe mené air is introduced, which burns the fuels still present in the collecting shaft like in a normal generator with upward combustion to carbon oxide.
If the fuel develops a lot of carbonization gases, it is indicated
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Carbonic acid is completely or partially converted into carbon dioxide and the tar of the smoldering gases is converted into permanent hydrocarbons and carbon oxide. From the gas outlet ducts h, h the gas reaches the collecting ducts l, l, from which it is the consumption.
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naturally by name in the middle, because there is the tip of the cavity under the air chamber and thus the path of least resistance for the combustion air and the unburned fuel collects after passing the vent openings h, h in the collecting shaft dd, in which A certain amount of outside air is let in through the opening 9 from below through the grids e, e.
This air burns the coked fuel present in the collecting shaft when it is passed through to the exhaust openings h, h to carbon oxide, as in any normal generator with upward combustion. The carbonization gases which are formed in the upper part of the reduction shaft c c are given the opportunity, if necessary
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removed at time.
PATENT CLAIMS: l. Gas generator for bituminous fuel with lower and upper air supply and middle gas outlet, in which a filling shaft and in the middle of this filling shaft an air chamber for the purpose of forming a natural conical cavity in the fuel is arranged below the same, characterized in that the generator is strongly constricted below the conical cavity.