<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Um sich von dem bei nicht metallisch reiner Oberfläche kaum eintretenden chemischen Anhaften des Mörtels an den Eiseneinlagen der Betoneisenkonstruktionen unabhängig zu machen und um eine mechanische Verbindung zwischen Beton und Eisen zu erzielen, hat man bereits wellenförmig gebogene Eisenstäbe oder Stäbe mit Vor-und Hucksprungen oder Aufrauhungen oder dgl. verwendet.
Derartige Einlagen haben jedoch den Nachteil, dass sie bei Belastung des Verbund- körpers nicht nur auf Zug, sondern auch auf Torsion oder Biegung beansprucht werden, dass der Wechsel in der Querschnittsform für die Spannungsverteilung ungünstig ist oder dass die Einlagen nicht nach dem Walzverfahren hergestellt werden können.
Gemäss vorliegender Erfindung sollen diese Übelstände dadurch vermieden werden, dass an Stäbe beliebigen Querschnittes auf einer oder auf beiden Seiten parallel zur Längsachse des Stabes wellenförmig gestaltete Blechstreifen angewalzt werden
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einigen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1, 2 und 3 eine Ausführungsform in der Aufsicht, in der Seitenansicht und im Querschnitt. Fig. 4 stellt eine zweite Ausführungsform im Querschnitt dar. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1-3 sind an die beiden Schmalseiten eines Flacheisenstabes a die wellenförmig gestalteten Blechstreifen b an-
EMI1.2
Streifen aufweist.
Dadurch, dass die einzelnen bestandteile des Einlagestabes, der tragende und der zur Erhöhung des Gleitwiderstandes bestimmte Teil gesondert ausgebildet sind, wird erreicht,
EMI1.3
spannungen (z. B. Torsions- oder Biegungsspannungen) entst@hen können, welche das Lockerworden des Stabes im Beton begünstigen würden.
Statt des rechteckigen Querschnittes des Stabes u kann auch jeder beliebige andere Querschnitt angewandt werden. Es ist selbstverständlich, dass die Abmessungen des Profiles sowie die Form der Wollen beliebig gehalten worden können.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
In order to be independent of the chemical adhesion of the mortar to the iron inlays of the concrete iron structures, which hardly occurs with a non-metallic surface, and in order to achieve a mechanical connection between concrete and iron, one already has wave-shaped bent iron rods or rods with protrusions and jumps or roughening or the like. Used.
However, such inserts have the disadvantage that when the composite is loaded, they are not only subjected to tensile stress but also to torsion or bending, that the change in cross-sectional shape is unfavorable for the stress distribution, or that the inserts are not produced by the rolling process can.
According to the present invention, these inconveniences are to be avoided in that corrugated sheet metal strips are rolled onto bars of any cross section on one or both sides parallel to the longitudinal axis of the bar
In the drawing, the subject matter of the invention is shown, for example, in some embodiments, specifically show: FIGS. 1, 2 and 3 an embodiment in plan view, in side view and in cross section. 4 shows a second embodiment in cross section. In the embodiment according to FIGS. 1-3, the undulating sheet metal strips b are attached to the two narrow sides of a flat iron bar a.
EMI1.2
Has stripes.
The fact that the individual components of the insert rod, the supporting part and the part intended to increase the sliding resistance are designed separately, is achieved
EMI1.3
Stresses (e.g. torsional or bending stresses) can arise, which would promote the loosening of the rod in the concrete.
Instead of the rectangular cross-section of the rod u, any other cross-section can also be used. It goes without saying that the dimensions of the profile and the shape of the wool can be kept as desired.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.