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Gefütterter nahtloses Operationshandschuh.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein nahtloser Gummihandschuh für Operationszwecke, welcher infolge seiner zweckmässigen Ausbildung ebenso bequem angezogen werden kann wie jeder gewöhnliche Handschuh, ohne das Gefühl in der Hand zu beeinträchtigen und selbst bei Verletzungen der dünnen Gummihaut den Operateur vor Infektion schützt. Ein solcher Handschuh ist in der Zeichnung beispielsweise in Vorderansicht und teilweisem Schnitt dargestellt.
Damit der Handschuh sich bequem anziehen lässt, gleichzeitig aber auch genügende Festigkeit erhält, um bei anstrengenden Operationen den Instrumenten den erforderlichen Widerstand leisten zu können, ist derselbe mit einem feinen dichten Gewebe a gefüttert.
Letzteres ist auf beiden Innenseiten, d. h. auf der Hand-und Rückenfläche so angebracht. dass sich zwischen beiden Gewebeteilen eine dehnbare, d. h. ungefütterte Gummischicht b befindet, wodurch sich der Handschuh, trotz des eingeklebten undehnbaren Gewebes a genau an Hand und Finger anpassen kann. Die fingerartigen Ansätze des Futters a lassen die Fingerspitzen vollständig frei und beeinträchtigen dadurch das Gefühl des Operateurs in keiner Weise.
Das auf der Innenseite angebrachte, aus feinem Gewebe bestehende Futter a gibt dem Handschuh nicht nur eine grössere Widerstandsfähigkeit, sondern schützt auch den Operateur dann vor Vergiftung und Ansteckung, wenn die Gummischicht bei schweren Operationen durch die Werkzeuge verletzt werden sollte.
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Lined seamless surgical glove.
The subject of the present invention is a seamless rubber glove for surgical purposes which, due to its practical design, can be put on just as comfortably as any ordinary glove without impairing the hand feeling and protects the surgeon from infection even if the thin rubber skin is injured. Such a glove is shown in the drawing, for example, in a front view and partial section.
The glove is lined with a fine, dense fabric a so that the glove is easy to put on, but at the same time has sufficient strength to provide the instruments with the necessary resistance during strenuous operations.
The latter is on both insides, i.e. H. attached to the palm and back. that a stretchable, d. H. unlined rubber layer b is located, whereby the glove, despite the glued-in inextensible fabric a, can adapt exactly to the hand and finger. The finger-like approaches of the lining a leave the fingertips completely free and thereby in no way impair the surgeon's feeling.
The lining a made of fine fabric on the inside not only gives the glove greater resistance, but also protects the surgeon from poisoning and infection if the rubber layer should be damaged by the tools during severe operations.
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