<Desc/Clms Page number 1>
HolzsohlemitGummibelag.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Holzsohle, bei welcher ein aus Streifen bestehender Gummibelag in schwalbenschwanzförmigen Nuten des Holzes gehalten wird.
In der Zeichnung ist eine derartige Holzsohle dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 eine Unteransicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1 und 2.
Die Gummistreifen a werden auf der Sohle (bezw. dem Fersenteil) des Pantoffels b in schwalbenschwanxförmigen Nuten c gehalten, wobei infolge der Krümmung des äusseren Streifens Cl besondere Befestigungsmittel zu dessen Halten an der Sohle nicht erforderlich sind. Der mittlere Gummistreifen d dagegen muss, damit er aus seiner schwalbenschwanzförmigen Nut nicht herausgleiten kann, in irgendeiner Weise befestigt werden. Es kann dies beispielsweise durch die Anordnung einer Holzschraube e geschehen, welche einen Lappen f des Streifens d so festhält, dass eine Verschiebung des letzteren nicht möglich ist.
Die Streifen aus Gummi können nach eingetretener Abnutzung bequem ausgewechselt werden, was ohne Zuhilfenahme besonderer Vorrichtungen von jedem Laien bewirkt werden kann. Um einen ungünstigen Einfluss von Feuchtigkeit, welche eventuell in die schwalben- schwanzförmigen Nuten eingedrungen ist, von den llolzsohlen fernzuhalten, sind dieselben in bekannter Weise mittels Paraffin imprägniert.
Die im vorstehenden beschriebene Konstruktion der Holzsohle gewährt ein sicheres und bequemes Gehen bei Glätte ; sie schützt vor Erkältung namentlich solche Personen, welche in feuchten Räumen tätig sind, beispielsweise in Brauereien, Schlächtereien, Zucker- und Stärkefabriken, Presshefefabriken, Gerbereien usw. ; namentlich aber ist sie zu empfehlen in Pulverfabriken, wo das Zertreten etwa verstreuter Pulverkörner vermieden werden soll,
EMI1.1
von (rummistreifen auf Sohle und Absatz das Zertreten der Mai/korner auf das geringste Mass herabgesetzt wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Wooden sole with rubber covering.
The subject of the present invention is a wooden sole, in which a rubber covering consisting of strips is held in dovetail-shaped grooves in the wood.
Such a wooden sole is shown in the drawing, namely, FIG. 1 shows a view from below, FIG. 2 shows a side view and FIG. 3 shows a section along line A-B of FIGS. 1 and 2.
The rubber strips a are held on the sole (or the heel part) of the slipper b in dovetail-shaped grooves c, whereby, due to the curvature of the outer strip Cl, special fastening means are not required to hold it on the sole. The middle rubber strip d, however, must be fastened in some way so that it cannot slide out of its dovetail-shaped groove. This can be done, for example, by arranging a wood screw e, which holds a tab f of the strip d in such a way that the latter cannot be displaced.
The strips of rubber can be easily replaced after they have worn out, which can be done by any layperson without the aid of special devices. In order to keep the wooden soles away from an unfavorable influence of moisture, which may have penetrated into the dovetail-shaped grooves, they are impregnated in a known manner with paraffin.
The construction of the wooden sole described above ensures safe and comfortable walking on slippery surfaces; it protects against colds in particular those people who work in damp rooms, for example in breweries, slaughterhouses, sugar and starch factories, pressed yeast factories, tanneries, etc.; But it is especially recommended in powder factories, where the trampling of scattered powder grains should be avoided,
EMI1.1
by (rubber strips on the sole and heel the trampling of the corn is reduced to the lowest level.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.