AT18304U1 - Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals - Google Patents

Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals Download PDF

Info

Publication number
AT18304U1
AT18304U1 ATGM86/2018U AT862018U AT18304U1 AT 18304 U1 AT18304 U1 AT 18304U1 AT 862018 U AT862018 U AT 862018U AT 18304 U1 AT18304 U1 AT 18304U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
energy storage
storage device
pwm signal
charge
charging
Prior art date
Application number
ATGM86/2018U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Tridonic Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tridonic Gmbh & Co Kg filed Critical Tridonic Gmbh & Co Kg
Publication of AT18304U1 publication Critical patent/AT18304U1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K7/00Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
    • H03K7/08Duration or width modulation ; Duty cycle modulation
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • H05B45/30Driver circuits
    • H05B45/37Converter circuits
    • H05B45/3725Switched mode power supply [SMPS]
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • H05B45/10Controlling the intensity of the light
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps
    • Y02B20/30Semiconductor lamps, e.g. solid state lamps [SSL] light emitting diodes [LED] or organic LED [OLED]

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Abstract

Es werden eine Vorrichtung (10) und ein dazu korrespondierendes Verfahren (40) zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals bereitgestellt. Die Vorrichtung (10) umfasst einen Energiespeicher (21A; 21 B); eine Energiequelle (22A; 22B); Schaltmittel (11, 12), welche dazu eingerichtet sind, den Energiespeicher (21 A; 21 B) in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend durch die Energiequelle (22A; 22B) zu laden und zu entladen, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21 B) um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt; und Vergleichsmittel (13), welche dazu eingerichtet sind, eine Erfassungsgröße für einen Ladezustand des Energiespeichers (21A; 21 B) zu erfassen, die Erfassungsgröße mit einer Referenzgröße zu vergleichen, und das hochaufgelöste PWM-Signal in Abhängigkeit von dem Vergleich bereitzustellen.

Description

Beschreibung
VORRICHTUNGEN UND VERFAHREN ZUM BEREITSTELLEN EINES HOCHAUFGELÖSTEN PWM-SIGNALS
GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals, sowie Betriebsgeräte zum Betreiben zumindest einer LED auf Grundlage dieser Vorrichtungen und Verfahren.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0002] Eine Energieversorgung von LED-Lichtmodulen erfolgt im Stand der Technik üblicherweise durch Energieabruf aus einem Energiespeicher, wobei zumindest eine Energiezufuhr in diesen Energiespeicher durch eine getaktete Ansteuerung von Schaltmitteln auf Grundlage zumindest eines pulsweitenmodulierten (PWM-) Signals erfolgt.
[0003] Dieses zumindest eine PWM-Signal lässt sich auf Grundlage eines unveränderlichen Taktsignals eines Hochfrequenz-Taktgebers, oder aber auf Grundlage eines veränderlichen Taktsignals eines spannungsgesteuerten Taktgebers (VCO) generieren.
[0004] Eine zeitliche Auflösung des generierten PWM-Signals hängt dabei von einer Periodendauer des zugrundeliegenden Taktgebers ab.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0005] Es besteht daher ein Bedarf an Vorrichtungen und Verfahren, welche eine Auflösung eines bereitzustellenden PWM-Signals verbessern.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Vorrichtungen bzw. Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche 1 bzw. 10 gelöst. Die abhängigen Ansprüche definieren bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
[0007] Gemäß einem ersten Aspekt umfasst eine Vorrichtung zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals einen Energiespeicher; eine Energiequelle; Schaltmittel, welche dazu eingerichtet sind, den Energiespeicher in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend durch die Energiequelle zu laden und zu entladen, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt; und Vergleichsmittel, welche dazu eingerichtet sind, eine Erfassungsgröße für einen Ladezustand des Energiespeichers zu erfassen, die Erfassungsgröße mit einer Referenzgröße zu vergleichen, und das hochaufgelöste PWM-Signal in Abhängigkeit von dem Vergleich bereitzustellen.
[0008] Unter einem „Energiespeicher“ wird insbesondere ein magnetischer oder elektrischer Energiespeicher verstanden. Beispiele umfassen etwa magnetische Induktivitäten oder elektrische Kapazitäten.
[0009] Unter einer „Energiequelle“ wird insbesondere eine elektrische Energiequelle verstanden. Beispiele umfassen etwa eine Spannungsquelle oder eine Stromquelle.
[0010] Vorteilhaft erlauben diese Alternativen einen Einsatz in Verbindung mit Mikrocontrollern und auch mit anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (ASIC), da in Mikrocontrollern typischerweise Spannungsquellen zur Verfügung stehen und in ASICs üblicherweise Stromquellen verfügbar sind.
[0011] Unter „Schaltmitteln“ werden insbesondere elektrische Schalter verstanden, welche zwischen einem geschlossenen, elektrisch leitfähigen Zustand und einem geöffneten, elektrisch isolierenden Zustand alternierbar sind. Beispiele umfassen etwa Transistoren.
[0012] Unter „Vergleichsmitteln“ werden insbesondere solche Schaltungselemente verstanden, welche zwei als Eingangssignale bereitgestellte elektrische Größen, etwa Spannungen, vergleichen und ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis bereitstellen. Beispiele umfassen etwa Komparatoren.
[0013] Unter einer „Erfassungsgröße“ wird insbesondere eine durch einfachen galvanischen Anschluss oder durch Messung bestimmbare elektrische Größe verstanden.
[0014] Unter einem „Ladezustand“ des Energiespeichers wird insbesondere ein Verhältnis zwischen seinen Momentan- und Maximalladungen verstanden.
[0015] Unter einer „Referenzgröße“ wird insbesondere eine als Vergleichsgröße bereitgestellte elektrische Größe, etwa eine Spannung, verstanden.
[0016] Unter einem „hochauflösenden“ PWM-Signal wird insbesondere verstanden, dass eine Periodendauer des PWM-Signals um zumindest eine, bevorzugt mehrere, Größenordnungen größer ist als eine Schrittweite, mit welcher eine Pulsdauer des PWM-Signals variierbar ist. Mit anderen Worten ist die Pulsdauer eines hochaufgelösten PWM-Signals in im Verhältnis zu seiner Periodendauer kleinen Schritten variierbar.
[0017] Die Schaltmittel können dazu eingerichtet sein, den Energiespeicher in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend zu laden und zu entladen, wobei das Entladen des Energiespeichers im Verhältnis zu dem Laden des Energiespeichers um zumindest eine GröBenordnung schneller erfolgt.
[0018] Vorteilhaft bestimmt sich die zeitliche Auflösung des bereitgestellten PWM-Signals lediglich durch eine annähernd lineare Rampe der Erfassungsgröße (d.h. des Ladezustandes des Energiespeichers) sowie durch die Auflösung des Vergleichsmittels.
[0019] Vorteilhaft vergrößert das hochaufgelöste PWM-Signal beim Betrieb der zumindest einen LED eine Zahl möglicher und zudem feinerer Helligkeitsabstufungen.
[0020] Vorteilhaft vergünstigt sich ein Schaltungsaufbau durch Tausch der Abhängigkeit der zeitlichen Auflösung des generierten PWM-Signals von der Periodendauer des zugrundeliegenden Taktgebers gegen eine Abhängigkeit von einer Auflösung des Vergleichsmittels, und durch einen Schaltungsaufbau, welcher lediglich Standard-Schaltungselemente erfordert.
[0021] Vorteilhaft erfordert die Vorrichtung keine Eingriffe in eine bestehende Taktversorgung eines Betriebsgeräts, welches die Vorrichtung umfasst.
[0022] Unter „alternierend“ wird insbesondere „abwechselnd“ verstanden.
[0023] Die Schaltmittel können einen ersten Schalter und einen zweiten Schalter umfassen, welche dazu eingerichtet sind, in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend geschlossen zu werden.
[0024] Der erste Schalter kann dazu eingerichtet sein, in einem geschlossenen Zustand den Energiespeicher über einen ersten ohmschen Widerstand zu laden.
[0025] Der zweite Schalter kann dazu eingerichtet sein, in einem geschlossenen Zustand den Energiespeicher über einen zweiten ohmschen Widerstand zu entladen.
[0026] Die Vergleichsmittel können dazu eingerichtet sein, ein zwischen dem Energiespeicher und dem zweiten ohmschen Widerstand erfassbares Spannungspotential als die Erfassungsgröße für den Ladezustand des Energiespeichers zu erfassen.
[0027] Vorteilhaft erfordert dies lediglich ein einfaches galvanisches Anschließen des Vergleichsmittels an einen Leiter zwischen dem Energiespeicher und dem zweiten ohmschen Widerstand, welcher das erfassbare Spannungspotential aufweist.
[0028] Die Vorrichtung kann ferner Impedanzanpassungsmittel umfassen, welche zwischen dem zweiten ohmschen Widerstand und den Vergleichsmitteln vorgesehen sind.
[0029] Vorteilhaft ist mit Impedanzanpassungsmitteln eine Verfälschung der erfassten
elektrischen Größe vermeidbar.
[0030] Unter „Impedanzanpassungsmitteln“ werden insbesondere solche Schaltungselemente verstanden, welche ein Abbild einer als Eingangssignal bereitgestellten elektrischen Größe, etwa einer Spannung, mit einer geänderten, insbesondere größeren, Impedanz an einem Ausgang bereitstellen. Beispiele umfassen etwa Spannungsfolger.
[0031] Der Energiespeicher kann eine Induktivität umfassen, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Spannungsquelle geladen zu werden.
[0032] Unter einer „Induktivität“ wird insbesondere ein Schaltungselement verstanden, welches etwa in Form einer Spule dazu eingerichtet ist, eine magnetische Energie zu speichern und für einen Abruf bereitzustellen.
[0033] Der Energiespeicher kann eine Kapazität umfassen, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Stromquelle geladen zu werden.
[0034] Unter einer „Kapazität“ wird insbesondere ein Schaltungselement verstanden, welches in Form eines Kondensators dazu eingerichtet ist, eine elektrische Energie zu speichern und für einen Abruf bereitzustellen.
[0035] Die Vorrichtung kann ferner einen Digital-Analog-Konverter umfassen, welcher dazu eingerichtet ist, eine Referenzspannung als die Referenzgröße für den Vergleich mit der Erfassungsgröße bereitzustellen. Alternativ kann auch ein PWM-Generator mit Tiefpassfilter vorgesehen sein, um die Referenzspannung bereitzustellen.
[0036] Unter einem „Digital-Analog-Konverter“ wird insbesondere ein Schaltungselement verstanden, welches dazu eingerichtet ist, auf Grundlage eines vorgegebenen digitalen Werts eine analoge elektrische Größe, etwa eine Spannung, bereitzustellen, welche einen Betrag in Höhe des vorgegebenen digitalen Werts aufweist.
[0037] Die Vergleichsmittel können dazu eingerichtet sein, einen ersten Logikpegel des hochaufgelösten PWM-Signals bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße die Referenzgröße überschreitet, und einen von dem ersten Logikpegel verschiedenen, zweiten Logikpegel des hochaufgelösten PWM-Signals bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße die Referenzgröße unterschreitet.
[0038] Unter einem „Logikpegel“ wird eine elektrische Größe, etwa eine Spannung, verstanden, welche in der Digitaltechnik einen bestimmten Logikwert repräsentiert. Die üblicherweise verwendete Binärlogik unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Logikpegeln, welche daher auch in einem PWM-Signal anwendbar sind.
[0039] Gemäß einem zweiten Aspekt umfasst ein Betriebsgerät zum Betreiben zumindest einer LED eine Vorrichtung zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals gemäß Ausführungsbeispielen.
[0040] Unter einem „Betriebsgerät“ wird insbesondere eine Schaltung oder Baugruppe verstanden, welche dazu eingerichtet ist, für die zumindest einen LED eine Energieversorgung bereitzustellen, welche an die elektrischen Erfordernisse der zumindest einen LED anknüpft. Mit anderen Worten bewirkt das Betriebsgerät eine Anpassung der Energieversorgung an die elektrischen Erfordernisse der zumindest einen LED.
[0041] Gemäß einem dritten Aspekt umfasst ein Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals ein alternierendes Laden und Entladen eines Energiespeichers in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt; ein Erfassen einer Erfassungsgröße für einen Ladezustand des Energiespeichers; ein Vergleichen der Erfassungsgröße mit einer Referenzgröße; und ein Bereitstellen des hochaufgelösten PWM-Signals in Abhängigkeit von dem Vergleichen.
[0042] Das Verfahren kann mit der Vorrichtung gemäß Ausführungsbeispielen durchführbar sein.
[0043] Demzufolge sind die oben genannten Vorrichtungsmerkmale in dem Verfahren analog nutzbar.
[0044] Vorteilhaft sind daher auch dieselben Wirkungen und Vorteile erzielbar wie in Verbindung mit den oben genannten Vorrichtungsmerkmalen.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0045] Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen kurz erläutert, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Elemente bezeichnen.
[0046] Fig. 1 zeigt schematisch ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals nach einem Ausführungsbeispiel.
[0047] Fig. 2A, 2B zeigen jeweils schematisch den Energiespeicher und die Energiequelle der Vorrichtung zum Bereitstellen des hochaufgelösten PWM-Signals nach Ausführungsbeispielen.
[0048] Fig. 3 zeigt schematische Verläufe von beim Bereitstellen des hochaufgelösten PWM-Signals beteiligten elektrischen Größen.
[0049] Fig. 4 zeigt schematisch ein Betriebsgerät zum Betreiben zumindest einer LED nach einem Ausführungsbeispiel.
[0050] Fig. 5 zeigt schematisch ein Verfahren zum Bereitstellen des hochaufgelösten PWM-Signals nach einem Ausführungsbeispiel.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
[0051] Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Eine Beschreibung von Ausführungsbeispielen in spezifischen Anwendungsfeldern bedeutet keine Einschränkung auf diese Anwendungsfelder. Elemente schematischer Darstellungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu wiedergegeben, sondern vielmehr derart, dass ihre Funktion und ihr Zweck dem Fachmann verständlich werden. Soweit nicht ausdrücklich anders angegeben sind die Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen miteinander kombinierbar.
[0052] Fig. 1 zeigt schematisch ein Blockschaltbild einer Vorrichtung 10 zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals Ua nach einem Ausführungsbeispiel.
[0053] Die Vorrichtung 10 umfasst je nach Variante eine Teilschaltung 20A oder 20B (vgl. Fig. 2A oder 2B) mit einem jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B und einer jeweiligen Energiequelle 22A; 22B.
[0054] Die Vorrichtung 10 umfasst ferner Schaltmittel 11, 12, welche dazu eingerichtet sind, den jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal Se alternierend durch die Energiequelle 22A; 22B zu laden und zu entladen, wobei das Entladen des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B im Verhältnis zu dem Laden des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt.
[0055] Die Schaltmittel 11, 12 umfassen einen ersten Schalter 11 und einen zweiten Schalter 12, welche dazu eingerichtet sind, in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal Se alternierend geschlossen zu werden. Hierfür werden von dem vorgegebenen Rechtecksignal Se abhängige Ansteuersignale S+41, S12 für die Schaltmittel 11, 12 bereitgestellt (vgl. Fig. 3 unten).
[0056] Das vorgegebene Rechtecksignal Se kann auch mit dem Ansteuersignal S+441 identisch sein. Dadurch ist die Vorrichtung 10 neben Taktsignalen auch mit gepulsten, insbesondere pulsweitenmodulierten Signalen ansteuerbar.
[0057] Der erste Schalter 11 ist dadurch dazu eingerichtet, in einem geschlossenen Zustand den jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B über einen ersten ohmschen Widerstand 14 zu laden. Der
zweite Schalter 12 ist hingegen dazu eingerichtet, in einem geschlossenen Zustand den jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B über einen zweiten ohmschen Widerstand 15 zu entladen. Das alternierende Schließen der Schaltmittel 11, 12 führt dementsprechend dazu, dass der jeweilige Energiespeicher 21A; 21B alternierend geladen bzw. entladen wird.
[0058] Die Vorrichtung 10 umfasst ferner Vergleichsmittel 13, welche dazu eingerichtet sind, eine Erfassungsgröße Uz für einen Ladezustand des Energiespeichers 21A; 21B zu erfassen. Insbesondere sind die Vergleichsmittel 13 dazu eingerichtet, ein zwischen dem jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B und dem zweiten ohmschen Widerstand 15 erfassbares Spannungspotential als die Erfassungsgröße Uz für den Ladezustand jeweiligen des Energiespeichers 21A; 21B zu erfassen.
[0059] Die Vorrichtung 10 umfasst ferner einen Digital-Analog-Konverter 19, welcher dazu eingerichtet ist, eine Referenzspannung als die Referenzgröße Urer für den Vergleich mit der Erfassungsgröße Uz bereitzustellen.
[0060] Die Vergleichsmittel 13 sind ferner dazu eingerichtet, die Erfassungsgröße Uz mit einer Referenzgröße Urer zu vergleichen und das hochaufgelöste PWM-Signal in Abhängigkeit von dem Vergleich bereitzustellen. Insbesondere sind die Vergleichsmittel 13 dazu eingerichtet, einen ersten Logikpegel „1“ des hochaufgelösten PWM-Signals UA bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße Uz die Referenzgröße Urer überschreitet, und einen von dem ersten Logikpegel verschiedenen, zweiten Logikpegel „0“ des hochaufgelösten PWM-Signals UA bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße Uz die Referenzgröße Urer unterschreitet.
[0061] Das Ausführungsbeispiel in Fig. 1 zeigt ferner, dass die Vorrichtung 10 Impedanzanpassungsmittel 16, 17, 18 umfasst, welche bedarfsweise zwischen dem zweiten ohmschen Widerstand 15 und den Vergleichsmitteln 13 vorgesehen sind.
[0062] Fig. 2A, 2B zeigen die alternativen Teilschaltungen 20A, 20B aus Fig. 1, welche den jeweiligen Energiespeicher 21A; 21B und die jeweilige Energiequelle 22A; 22B der Vorrichtung 10 umfassen.
[0063] Die in Fig. 2A illustrierte Teilschaltung 20A umfasst als den Energiespeicher 21A eine Induktivität 21A, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Spannungsquelle 22A geladen zu werden.
[0064] Die in Fig. 2B illustrierte Teilschaltung 20B umfasst hingegen als den Energiespeicher 21B eine Kapazität 21B, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Stromquelle 22B geladen zu werden.
[0065] Fig. 3 zeigt schematische Verläufe von beim Bereitstellen des hochaufgelösten PWMSignals UA beteiligten elektrischen Größen Se, S11, Sı12, Uz, URer.
[0066] Aus der Figur sind von oben nach unten ersichtlich: - das vorgegebene Rechtecksignal Se,
- die von dem vorgegebenen Rechtecksignal Se abhängigen und abgeleiteten Ansteuersignale Sı1, S+12 für die Schaltmittel 11, 12,
- die Erfassungsgröße Uz für den Ladezustand des Energiespeichers 21A; 21B, - die Referenzgröße Ukrer für den Vergleich mit der Erfassungsgröße Uz, und - das zeitlich hochaufgelöste PWM-Signal Ua.
[0067] Wie Fig. 3 zeigt erfolgt das Ansteuern des Schaltmittels 11 zum Laden des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B mit dem Ansteuersignal S+1, und ein Ansteuern des Schaltmittels 12 zum Entladen des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B mit dem Ansteuersignal S+42.
[0068] Dabei sind die Ansteuersignale S;11 bzw. S12 mit dem vorgegebenen Rechtecksignal Se im Gileichtakt (d.h. identisch) bzw. im Gegentakt. Dies bewirkt ein alternierendes Laden durch die jeweilige Energiequelle 22A; 22B, bzw. ein Entladen, jeweils in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal Se.
[0069] Der zweite ohmsche Widerstand 15, über den der jeweilige Energiespeicher 21A; 21B entladen wird, sei im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 als zumindest eine Größenordnung kleiner als der erste ohmsche Widerstand 14 angenommen, über den das Laden des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B erfolgt.
[0070] Daher erfolgt das Entladen des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B im Verhältnis zu dem Laden des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B um zumindest eine Größenordnung schneller. In Fig. 3 zeigt der Zeitverlauf der Erfassungsgröße Uz für den Ladezustand des Energiespeichers 21A; 21B eine ansteigende Rampe während des Aufladens des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B bei S11=,1“, und ein praktisch augenblickliches Absacken der Erfassungsgröße Uz während des Entladens des jeweiligen Energiespeichers 21A; 21B, sobald Sı12="1“.
[0071] Die von dem Digital-Analog-Konverter 19 bereitgestellte Referenzgröße Uper für den Vergleich mit der Erfassungsgröße Uz ist dem Zeitverlauf der Erfassungsgröße Uz grafisch überlagert.
[0072] Per Sichtprüfung ist nachvollziehbar, dass die Vergleichsmittel 13 einen ersten Logikpegel „1“ des hochaufgelösten PWM-Signals Ua bereitstellen, wenn die Erfassungsgröße Uz die Referenzgröße Urer überschreitet, und einen von dem ersten Logikpegel verschiedenen, zweiten Logikpegel „0“ des hochaufgelösten PWM-Signals UA bereitstellt, wenn die Erfassungsgröße Uz die Referenzgröße UpRer unterschreitet.
[0073] Die zeitliche Auflösung des generierten hochaufgelösten PWM-Signals UA definiert sich daher durch die annähernd lineare Rampe der Erfassungsgröße Uz und durch die Auflösung / Schrittweite des Digital-Analog-Konverters.
[0074] Fig. 4 zeigt schematisch ein Betriebsgerät 30 zum Betreiben zumindest einer LED 32 nach einem Ausführungsbeispiel.
[0075] Das Betriebsgerät 30 umfasst eine Vorrichtung 10 zum Bereitstellen des hochaufgelösten PWM-Signals Ua gemäß Ausführungsbeispielen, und ist eingangsseitig mit einer Energiequelle 31, welche in Fig. 4 als Spannungsquelle ausgeführt ist, sowie ausgangsseitig mit der zumindest einen LED 32 beschaltet.
[0076] Fig. 5 zeigt schematisch ein Verfahren 40 zum Bereitstellen des hochaufgelösten PWMSignals Ua nach einem Ausführungsbeispiel.
[0077] Das Verfahren 40 umfasst die Schritte:
- alternierendes Laden und Entladen 41 eines Energiespeichers 21A; 21B in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal Se, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers 21A; 21B im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers 21A; 21B um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt,
- Erfassen 42 einer Erfassungsgröße Uz für einen Ladezustand des Energiespeichers 21A; 21B,
- Vergleichen 43 der Erfassungsgröße Uz mit einer Referenzgröße Urer, und
- Bereitstellen 44 des hochaufgelösten PWM-Signals Ua in Abhängigkeit von dem Vergleichen 43.
[0078] Das Verfahren 40 ist mit der Vorrichtung 10 gemäß Ausführungsbeispielen durchführbar.
[0079] Zwar wurden Vorrichtungen 10 und Verfahren 40 gemäß Ausführungsbeispielen beschrieben, jedoch können diverse Abwandlungen in anderen Ausführungsbeispielen verwirklicht werden.

Claims (10)

Ansprüche
1. Vorrichtung (10) zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals, umfassend einen Energiespeicher (21A; 21B), eine Energiequelle (22A; 22B), Schaltmittel (11,12), welche dazu eingerichtet sind, den Energiespeicher (21A; 21B) in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend durch die Energiequelle (22A; 22B) zu laden und zu entladen, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt, und Vergleichsmittel (13), welche dazu eingerichtet sind, eine Erfassungsgröße für einen Ladezustand des Energiespeichers (21A; 21B) zu erfassen, die Erfassungsgröße mit einer Referenzgröße zu vergleichen, und das hochaufgelöste PWM-Signal in Abhängigkeit von dem Vergleich bereitzustellen.
2, Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die Schaltmittel (11, 12) dazu eingerichtet sind, den Energiespeicher (21A; 21B) in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend zu laden und zu entladen, wobei das Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) im Verhältnis zu dem Laden des Energiespeichers (21A; 21B) um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt.
3. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei
die Schaltmittel (11, 12) einen ersten Schalter (11) und einen zweiten Schalter (12) umfassen, welche dazu eingerichtet sind, in Abhängigkeit von dem vorgegebenen Rechtecksignal alternierend geschlossen zu werden, wobei der erste Schalter (11) dazu eingerichtet ist, in einem geschlossenen Zustand den Energiespeicher (21A; 21B) über einen ersten ohmschen Widerstand (14) zu laden, wobei der zweite Schalter (12) dazu eingerichtet ist, in einem geschlossenen Zustand den Energiespeicher (21A; 21B) über einen zweiten ohmschen Widerstand (15) zu entladen.
4. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 3, wobei die Vergleichsmittel (13) dazu eingerichtet sind, ein zwischen dem Energiespeicher (21A; 21B) und dem zweiten ohmschen Widerstand (15) erfassbares Spannungspotential als die Erfassungsgröße für den Ladezustand des Energiespeichers (21A; 21B) zu erfassen.
5. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 3 oder Anspruch 4, ferner umfassend Impedanzanpassungsmittel (16, 17, 18), welche zwischen dem zweiten ohmschen Widerstand (15) und den Vergleichsmitteln (13) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Energiespeicher (21A) eine Induktivität (21A) umfasst, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Spannungsquelle (22A) geladen zu werden.
7. Vorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Energiespeicher (21B) eine Kapazität (21B) umfasst, welche dazu eingerichtet ist, durch eine Stromquelle (22B) geladen zu werden.
8. Vorrichtung (10) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend einen Digital-Analog-Konverter (19), welcher dazu eingerichtet ist, eine Referenzspannung als die Referenzgröße für den Vergleich mit der Erfassungsgröße bereitzustellen.
9. Vorrichtung (10) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vergleichsmittel (13) dazu eingerichtet sind, einen ersten Logikpegel des hochaufgelösten PWM-Signals bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße die Referenzgröße überschreitet, und einen von dem ersten Logikpegel verschiedenen, zweiten Logikpegel des hochaufgelösten PWM-Signals bereitzustellen, wenn die Erfassungsgröße die Referenzgröße unterschreitet.
10. Verfahren (40) zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals, umfassend alternierendes Laden und Entladen (41) eines Energiespeichers (21A; 21B) in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Rechtecksignal, wobei eines aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) im Verhältnis zu einem jeweils anderen aus dem Laden und dem Entladen des Energiespeichers (21A; 21B) um zumindest eine Größenordnung schneller erfolgt,
Erfassen (42) einer Erfassungsgröße für einen Ladezustand des Energiespeichers (21A; 21B),
Vergleichen (43) der Erfassungsgröße mit einer Referenzgröße, und
Bereitstellen (44) des hochaufgelösten PWM-Signals in Abhängigkeit von dem Vergleichen (43).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATGM86/2018U 2018-04-03 2018-04-17 Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals AT18304U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102018204959.9A DE102018204959A1 (de) 2018-04-03 2018-04-03 Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT18304U1 true AT18304U1 (de) 2024-09-15

Family

ID=66041483

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATGM86/2018U AT18304U1 (de) 2018-04-03 2018-04-17 Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT18304U1 (de)
DE (1) DE102018204959A1 (de)
WO (1) WO2019192991A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1533902A1 (de) * 2003-11-19 2005-05-25 Power Integrations, Inc. Integrierter Oszillator mit verbesserter Frequenzstabilität
JP2013247574A (ja) * 2012-05-28 2013-12-09 Renesas Electronics Corp Pwm信号生成回路および半導体装置

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5379321A (en) * 1993-02-01 1995-01-03 Xerox Corporation High speed PWM without linearity compromise at extreme duty cycles
TWI331742B (en) * 2004-09-15 2010-10-11 Ind Tech Res Inst Brightness control circuit and display device using the same
DE102005016729B3 (de) * 2005-04-11 2006-10-26 Airbus Deutschland Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer weißen Lumineszenzdiode
US8144760B2 (en) * 2008-02-01 2012-03-27 Micrel, Incorporated Pulse width modulation circuits and methods
US7965151B2 (en) * 2009-06-02 2011-06-21 Power Integrations, Inc. Pulse width modulator with two-way integrator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1533902A1 (de) * 2003-11-19 2005-05-25 Power Integrations, Inc. Integrierter Oszillator mit verbesserter Frequenzstabilität
JP2013247574A (ja) * 2012-05-28 2013-12-09 Renesas Electronics Corp Pwm信号生成回路および半導体装置

Also Published As

Publication number Publication date
WO2019192991A1 (de) 2019-10-10
DE102018204959A1 (de) 2019-10-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3870982B1 (de) Verfahren zur isolationswiderstandsmessung in wechselrichtern mit mehrpunkttopologie und wechselrichter mit mehrpunkttopologie
EP2026457A1 (de) Wechselrichter mit zwei Zwischenkreisen
WO2007121944A2 (de) Hochsetzsteller-leistungsfaktorrekturschaltung (boost-pfc)
EP2026456A1 (de) Wechselrichter
DE102008030527A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von PWM-Signalen
DE102006018576A1 (de) Hochsetzsteller-Leistungsfaktorkorrekturschaltung (Boost-PFC)
WO2004045250A1 (de) Schaltungsanordnung zum betreiben mindestens einer leuchtdiode
DE102015122567A1 (de) Gleichstromwandler
EP0769224B1 (de) Verfahren zum analog-/digital-wandeln eines elektrischen signals und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
AT18304U1 (de) Vorrichtungen und Verfahren zum Bereitstellen eines hochaufgelösten PWM-Signals
DE69808950T2 (de) Mindestens eine spannungslineare Rampe mit geringer Steigung erzeugende integrierte Schaltung
DE102020107704B4 (de) Kapazitiver Näherungssensor
EP3039786B1 (de) Schaltung und verfahren zur erzeugung eines ausgangssignals mit einem variablen tastverhältnis
EP1246351A2 (de) Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Gleichspannung
DE10027013A1 (de) Verfahren zur Ladung bzw. Entladung von piezoelektrischen Bauelementen
EP3482424B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum ansteuern einer last sowie gerät
DE102013008737A1 (de) Schaltungsanordnung sowie Verfahren zum Betreiben einer Schaltungsanordnung
DE1954842C3 (de) Schaltungsanordnung zum Umformen eines Eingangsspannungssignals in eine Rechteckform
LU501001B1 (de) Verfahren zum Bereitstellen von sinusförmigen Phasenströmen mit Ansteuerung und Ladung
DE102013113378B4 (de) Verfahren und elektronische Schaltung zum Bestimmen des Zeitpunkts eines Extremums einer sich zeitlich verändernden Kapazität
DE19649788A1 (de) Meßvorrichtung für einen belasteten Gleichspannungswandler
DE10202478A1 (de) Ladungspumpenschaltung mit einer Einrichtung zur Bewertung einer angeschlossenen Last
EP2924868A1 (de) Schaltung und verfahren zum ansteuern eines piezoaktors
WO2010146090A1 (de) Schaltungsanordnung und verfahren zum schalten einer kapazität
DE102012208945A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Stromquelleneinrichtung sowie entsprechende Stromquelleneinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20250430