AT16844U1 - Vorrichtung und Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Notfallmodus - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus, welche eine Detektionseinrichtung, die zum Ermitteln des Notfallmodus eingerichtet ist, und eine Steuereinrichtung, die zum Steuern einer für das Leuchtmittel bereitzustellenden Betriebsspannung eingerichtet ist, aufweist. Gemäß dieser Ausführungsform ist die Steuereinrichtung dazu eingerichtet ist, bei Ermitteln des Notfallmodus während eines ersten Zeitintervalls eine gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung bereitzustellen.

Description

Beschreibung
VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM BETREIBEN EINES LEUCHTMITTELS IN EINEM NOTFALLMODUS
[0001] Gemäß einer Ausführungsform wird eine Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus sowie ein zugehöriges Verfahren offenbart.
[0002] Die Bereitstellung verschiedener Betriebsmodi eines Beleuchtungssystems ist gerade für großflächige Beleuchtungslösungen von enormer Bedeutung. So kann beispielsweise ein Normalmodus für einen Normalbetrieb eingerichtet werden, in welchem ein derartiges Beleuchtungssystem bestimmungsgemäß über eine elektrische Netzspannung versorgt wird, sowie ein Notfallbetrieb, in welchem im Falle eines entsprechenden Netzausfalls unter Heranziehen anderer Spannungsquellen ein Beleuchtungssystem vorübergehend aufrechterhalten werden kann. Eine damit einhergehende Notbeleuchtung kann insbesondere für Evakuierungsmaßnahmen eingesetzt werden sowie Massenpanik bei großen Menschenansammlungen vermeiden.
[0003] Gegenwärtig finden in diesem Zusammenhang insbesondere Wechselstromlösungen im Bereich des Normalbetriebs sowie Gleichstromversorgungen im Bereich des Notbetriebs Anwendung. Im Bereich großflächiger Beleuchtungslösungen ergeben sich jedoch bei einer Gleichspannungsversorgung im Notbetrieb große Leitungsverluste. Gerade auch aufgrund des Hintergrundes eines stetig steigenden weltweiten Energiebedarf, begrenzter natürlicher Ressourcen sowie den klimatischen Auswirkungen eines weltweit hohen Energiebedarfs besteht daher zunehmend ein Bedarf nach Beleuchtungssystemen, welche eine verbesserte Energieeffizienz aufweisen.
[0004] Gemäß einer Ausführungsform liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus bereitzustellen, welche dazu eingerichtet ist, eine verbesserte Energiebilanz zu erzielen.
[0005] Gemäß einer weiteren Ausführungsform liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine ein Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus mit einer verbesserten Energiebilanz bereitzustellen.
[0006] Diese Aufgaben werden gemäß einer Ausführungsform durch eine Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus gemäß Anspruch 1 sowie gemäß einer weiteren Ausführungsform durch ein Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus mit den Merkmalen des Anspruch 15 gelöst. Weitere diese Ausführungsformen betreffende Ausgestaltungen werden in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.
[0007] Gemäß einer Ausführungsform weist die Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus eine Detektionseinrichtung, die zum Ermitteln des Notfallmodus eingerichtet ist und eine Steuereinrichtung, die zum Steuern einer für das Leuchtmittel bereitzustellenden Betriebsspannung eingerichtet ist, auf, wobei die Steuereinrichtung dazu eingerichtet ist, bei Ermitteln des Notfallmodus während eines ersten Zeitintervalls eine gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung bereitzustellen.
[0008] Hiernach wird einerseits der Ansatz verfolgt, eine Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels bereitzustellen, welche dazu eingerichtet ist, in dem Notfallmodus eine verbesserte Energieeffizienz aufzuweisen, indem die Bereitstellung der gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung auf ein erstes Zeitfenster limitiert erfolgen kann. Dies kann bewirken, dass die limitierten Energiereserven im Falle eines Notfallmodus über einen längeren Zeitraum andauern. Andererseits kann durch diese Ansatz ermöglicht werden, dass im Notfallmodus während eines Zeitintervalls eine Betriebsspannung an dem Leuchtmittel bereitgestellt werden kann, welche dazu geeignet ist, durch Abweichungen der Betriebsspannung gegenüber einem Referenzwert beziehungsweise eines üblichen Wertes den Notfallmodus zu indizieren.
[0009] Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist das Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus zumindest die Schritte Ermitteln des Not-
fallmodus durch eine Detektionseinrichtung und Steuern einer für das Leuchtmittel bereitzustellenden Betriebsspannung durch eine Steuereinrichtung und auf, wobei bei Ermitteln des Notfallmodus während eines ersten Zeitintervalls eine gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung bereitgestellt wird.
[0010] Hiernach wird einerseits der Ansatz verfolgt, ein Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels durchzuführen, das in dem Notfallmodus eine verbesserte Energieeffizienz aufweist, indem die Bereitstellung der gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung auf ein erstes Zeitfenster limitiert ist. Dies bewirkt, dass die limitierten Energiereserven im Falle eines Notfallmodus über einen längeren Zeitraum andauern. Andererseits wird durch diesen Ansatz ermöglicht, dass im Notfallmodus während eines Zeitintervalls eine Betriebsspannung an dem Leuchtmittel bereitgestellt wird, welche durch Abweichungen der Betriebsspannung gegenüber einem Referenzwert beziehungsweise eines üblichen Wertes den Notfallmodus indiziert.
[0011] Unter einem Leuchtmittel gemäß einer Ausführungsform kann ein Mittel verstanden werden, welches dazu eingerichtet ist, in einem aktivierten Zustand zu leuchten. Dabei kann das Leuchtmittel elektromagnetische Wellen emittieren. Das Leuchten kann ferner unter Bereitstellen einer elektrischen Spannung an das Leuchtmittel induziert werden. Das Leuchtmittel kann ferner mindestens eine LED aufweisen oder eine LED sein.
[0012] Unter einem Normalmodus gemäß einer Ausführungsform kann ein Modus einer Vorrichtung verstanden werden, welcher vorliegt, wenn äußere Umstände einem Normalfall entsprechen. Derartige äußere Umstände können vorliegen, wenn technische Komponenten, welche mit der Vorrichtung in einer Verbindung stehen oder diese beeinträchtigen können, ihre bestimmungsgemäße Funktion gegenwärtig erfüllen. Eine derartige technische Komponente kann eine elektrische Netzspannung sein, welche eine Steuereinrichtungseingangsspannung für die Steuereinrichtung bereitstellt.
[0013] Unter einem Notfallmodus gemäß einer Ausführungsform kann ein Modus einer Vorrichtung verstanden werden, welcher vorliegt, wenn äußere Umstände einem Normalfall nicht entsprechen. Derartige äußere Umstände können vorliegen, wenn technische Komponenten, welche mit der Vorrichtung in einer Verbindung stehen oder diese beeinträchtigen können, ihre bestimmungsgemäße Funktion gegenwärtig nicht erfüllen. Eine derartige technische Komponente kann eine elektrische Netzspannung sein, welche eine Versorgungsspannung an der Steuereinrichtung in einem Notfall nicht bereitstellt.
[0014] Unter einer Betriebsspannung gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrische Spannung verstanden werden, welche für das Betreiben des Leuchtmittels bereitgestellt wird. Die Betriebsspannung kann ein Leuchten des Leuchtmittels induzieren. Die Betriebsspannung kann einer eingespeisten Netzspannung entsprechen und nicht entsprechen.
[0015] Unter einem Zeitintervall gemäß einer Ausführungsform kann ein ununterbrochener Abschnitt auf einer Zeitskala verstanden werden. Ein derartiges Zeitintervall kann durch Eigenschaften ausgebildet sein, welche innerhalb des Zeitintervalls vorliegen und außerhalb des Zeitintervalls nicht vorliegen. Derartige Eigenschaften können sich auf die Bereitstellung der Betriebsspannung an dem zu betreibenden Leuchtmittel beziehen.
[0016] Unter einer gleichgerichteten Wechselspannung gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrische Spannung verstanden werden, welche auf einer elektrischen Wechselspannung basiert, gegenüber dieser jedoch eine zusätzliche Modifikation erfahren hat. Die derartige Modifikation kann unter Verwendung eines Gleichrichters erfolgen. Die derartige Modifikation kann die ausgehende Wechselspannung gleichrichten. Die gleichgerichtete Wechselspannung kann derart ausgestaltet sein, dass die Betriebsspannung ein oszillierendes Spannungssignal aufweist. Die gleichgerichtete Wechselspannung kann derart ausgestaltet sein, dass das zeitaufgelöste Spannungssignal der Betriebsspannung eine einheitliche Polarität aufweist.
[0017] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist die Steuereinrichtung dazu eingerichtet, bei Ermitteln des Notfallmodus während eines zweiten Zeitintervalls eine Wechselspannung als Betriebsspannung bereitzustellen.
[0018] Auf diese Weise kann in einem zweiten Zeitintervall des Notfallmodus eine besonders energieeffiziente Bereitstellung der Betriebsspannung für das Leuchtmittel erfolgen. Durch eine möglichst geeignete Wahl der Größe des zweiten Zeitintervalls kann ferner die Bereitstellung der Betriebsspannung an die energetischen Erfordernisse angepasst werden.
[0019] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung entspricht ein Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls einem Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls oder ein Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls einem Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls.
[0020] Auf diese Weise kann ermöglicht werden, dass das erste Zeitintervall und das zweite Zeitintervall ideal ineinandergreifen, wodurch ein einfacher und klar definierter Zeitverlauf der bereitzustellenden Betriebsspannung realisiert werden kann.
[0021] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist die Steuereinrichtung bei dem Ermitteln des Notfallmodus zu einem wiederholten Auftreten des ersten Zeitintervalls und zu einem wiederholten Auftreten des zweiten Zeitintervalls eingerichtet. Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung kann das wiederholte Auftreten des ersten Zeitintervalls und das wiederholte Auftreten des zweiten Zeitintervalls in periodischen Zeitabständen erfolgen.
[0022] Durch das wiederholte Auftreten des ersten und zweiten Zeitintervalls wird in einem Notfallmodus die Gesamtdauer erhöht, in welcher eines dieser beiden Zeitintervalle die bereitzustellende Betriebsspannung definiert. Dies kann durch periodische Zeitintervalle weiter optimiert werden. Auf diese Weise kann in einem Notfallmodus die Planungsfähigkeit bezogen auf die zu Verfügung stehenden Energieressourcen verbessert werden, wodurch bedarfsabhängig die zu Verfügung stehenden Energiereserven frühzeitig durch einen entsprechenden Nacherwerb angepasst werden können.
[0023] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist das zweite Zeitintervall mindestens doppelt so groß, vorzugsweise mindestens fünf Mal so groß, besonders bevorzugt mindestens zehn Mal so groß und am meisten bevorzugt mindestens zwanzig Mal so groß als das erste Zeitintervall.
[0024] Hierdurch kann erzielt werden, dass die Bereitstellung der Betriebsspannung in dem zweiten Zeitintervall, welches mit einer besonders guten Energieeffizienz einhergeht, gegenüber der Bereitstellung der Betriebsspannung in dem ersten Zeitintervall, das eine geringere Energieeffizienz aufweist, über einen besonders langen Zeitraum andauert. Dies kann über den gesamten Notfallzeitraum eine verbesserte Energieeffizienz ermöglichen.
[0025] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung weist die Steuereinrichtung ferner einen Gleichrichter auf, welcher dazu eingerichtet ist, die gleichgerichtete Wechselspannung in dem ersten Zeitintervall herbeizuführen.
[0026] Auf diese Weise kann mit möglichst einfachen technischen Mitteln eine gleichgerichtete Wechselspannung auf Basis einer Wechselspannung bereitgestellt werden.
[0027] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung weist diese ferner eine Versorgungsspannungszuführeinrichtung auf, welche zum Zuführen einer Versorgungsspannung zu der Steuereinrichtung eingerichtet ist.
[0028] Auf diese Weise kann eine Versorgungsspannung mit möglichst einfachen Mitteln sowie möglichst verlustfrei der Steuereinrichtung zugeführt werden.
[0029] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung weist die Steuereinrichtung ferner einen Leistungsfaktorkorrekturfilter und einen Wandler auf, welche dem Gleichrichter nachgeschaltet sind.
[0030] Auf diese Weise kann eine gleichgerichtete Wechselspannung mit möglichst einfachen Mitteln zusätzlich geglättet werden. Diese Konfiguration eignet sich zudem dazu, mit möglichst einfachen technischen Mitteln eine zusätzliche Dimmfunktion für das zu betreibende Leuchtmittel bereitzustellen.
[0031] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist die Detektionseinrichung ferner zum
Ermitteln des Normalmodus eingerichtet, und die Steuereinrichtung ist dazu eingerichtet, bei Ermitteln des Normalmodus eine permanente Wechselspannung als Betriebsspannung bereitzustellen.
[0032] Durch die Einrichtung zur permanenten Bereitstellung der Wechselspannung im Normalmodus können in diesem zusätzliche Schaltvorgänge vermieden werden, was technische Erfordernisse an die Steuervorrichtung zusätzlich vereinfacht und somit die Bereitstellung einer möglichst einfach gehaltenen Steuervorrichtung ermöglicht. Die Einrichtung zur fortwährenden Bereitstellung der Wechselspannung im Normalmodus kann sich ferner positiv auf die Energieeffizienz der Vorrichtung auswirken.
[0033] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist die Versorgungsspannung eine Wechselspannung.
[0034] Auf diese Weise wird ermöglicht, dass eine konventionelle Netzspannung eines Stromnetzes unmittelbar in die Vorrichtung zum Betreiben des Leuchtmittels eingespeist werden kann, wodurch eine möglichst einfache Ausgestaltung der Vorrichtung ermöglicht werden kann.
[0035] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist das Leuchtmittel eine LED-basierte Lampe.
[0036] Auf diese Weise kann die energieeffiziente Ausgestaltung der Vorrichtung zudem zur Eignung für ein möglichst energieeffizientes Leuchtmedium eingerichtet werden.
[0037] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung ist bei Ermitteln des Notfallmodus der durch die mindestens eine LED der LED-basierten Lampe fließende Strom geringer als bei Ermitteln des Normalmodus.
[0038] Auf Basis einer derartigen Ausgestaltung können energetische Ressourcen, welche im Falle eines Notfallmodus üblicherweise limitierter sind als im Falle eines Normalmodus, im Falle beschränkter Ressourcen aufgrund des limitierten LED-Stroms im Notfallmodus eingespart werden, wogegen im Falle des Normalmodus eine ideale Beleuchtung durch Bereitstellung eines höheren LED-Stroms erzielt werden kann.
[0039] Gemäß einer Ausführungsform der Vorrichtung weist die Steuereinrichtung ferner eine Schnittstelle auf, welche bei Ermitteln des Notfallmodus den durch mindestens eine LED der LEDbasierten Lampe fließenden Strom einstellen kann.
[0040] Auf diese Weise wird mit möglichst einfachen technischen Mitteln eine zusätzliche elektrische Komponente bereitgestellt, welche den LED-Strom möglichst gezielt kontrollieren und gegebenenfalls eine Dimmverhalten herbeiführen kann.
[0041] Die im Vorstehenden beschriebenen, die jeweilige Ausführungsform betreffenden Aspekte und die dazugehörigen, zur Weiterbildung der Vorrichtung zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus offenbarten Merkmale gelten auch für die Ausführungsformen und die dazugehörigen Weiterbildungen des Verfahrens zum Betreiben eines Leuchtmittels in einem Normalmodus und einem Notfallmodus.
[0042] Unter einem Anfangszeitpunkt eines Zeitintervalls gemäß einer Ausführungsform kann ein Zeitpunkt auf einer Zeitskala verstanden werden, an welchem das Zeitintervall beginnt.
[0043] Unter einem Endzeitpunkt eines gemäß einer Ausführungsform kann ein Zeitpunkt auf einer Zeitskala verstanden werden, an welchem das Zeitintervall endet.
[0044] Unter einem wiederholten Auftreten eines Zeitintervalls gemäß einer Ausführungsform kann ein bestimmtes Zeitintervall verstanden werden, welches mindestens ein erstes und ein zweites Mal auftritt. Dieses Zeitintervall kann hiernach auch eine beliebige Vielzahl an Malen auftreten. Mit dem wiederholten Auftreten dieses Zeitintervalls kann das wiederholte Auftreten mindestens einer Eigenschaft einhergehen, welche innerhalb dieses Zeitintervalls vorliegt und außerhalb dieses Zeitintervalls nicht vorliegt. Eine derartige Eigenschaft kann sich auf die Bereitstellung der Betriebsspannung an dem zu betreibenden Leuchtmittel beziehen.
[0045] Unter einem periodischen Zeitabstand gemäß einer Ausführungsform kann die Differenz zwischen zwei Zeitpunkten auf einer Zeitskala verstanden werden, wobei diese Differenz während eines Ablaufs wiederholt auftritt. Dieser Ablauf kann sich auf das Betreiben eines Leuchtmittels in einem Notfallmodus beziehen. Der Notfallmodus kann sich auf das Auftreten eines ersten Zeitintervalls und eines zweiten Zeitintervalls beziehen. Die periodischen Zeitabstände können sich auf ein sich regelmäßig wiederholendes Auftreten des ersten und zweiten Zeitintervalls beziehen.
[0046] Unter einem Gleichrichter gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrisch aktive Komponente einer Steuereinrichtung verstanden werden, welche dazu eingerichtet ist, die Versorgungsspannung der Steuereinrichtung derart zu modifizieren, dass eine gleichgerichtete Wechselspannung als Betriebsspannung zum Betreiben des Leuchtmittels bereitgestellt werden kann. Dieses Gleichrichten kann sich auf eine vereinheitlichte Polarität der durch den Gleichrichter bereitgestellten Betriebsspannung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines oszillierenden elektrischen Spannungssignals der Betriebsspannung beziehen. Der Gleichrichter kann basierend auf Dioden eingerichtet sein.
[0047] Unter einer Versorgungsspannungszuführeinrichtung gemäß einer Ausführungsform kann eine Einrichtung verstanden werden, welche zum Zuführen einer Versorgungsspannung eingerichtet ist. Die Versorgungsspannungszuführeinrichtung kann als elektrisch leitfähiges Verbindungsmedium ausgestaltet sein. Die Versorgungsspannungszuführeinrichtung kann eine Versorgungsspannung an der Steuereinrichtung bereitstellen.
[0048] Unter einer Versorgungsspannung gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrische Spannung verstanden werden, welche das Versorgen eines elektrisch aktiven Bauteils ermöglicht. Die Versorgungsspannung kann an dem elektrisch aktiven Bauteil bereitgestellt sein. Das elektrisch aktive Bauteil kann die Steuereinrichtung sein.
[0049] Unter einem Leistungsfaktorkorrekturfilter gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrisch aktive Komponente verstanden werden, welche zur Glättung eines elektrisch aktiven Spannungssignals eingerichtet ist. Dabei kann der Leistungsfaktorkorrekturfilter dazu eingerichtet sein, als Ausgangssignal ein geglättetes Spannungssignal bereitzustellen, welches einem nachgeschalteten Wandler als Eingangssignal dienen kann. Der Leistungsfaktorkorrekturfilter kann als Komponente der Steuereinrichtung ausgestaltet sein und dazu eingerichtet sein, das Ausgangssignal des Gleichrichters als Eingangssignal aufzunehmen. Das von dem Leistungsfaktorkorrekturfilter bereitgestellte Ausgangssignal kann Spannungsrippel, das heißt eine gewisse Welligkeit im zeitaufgelösten Spannungssignal, aufweisen.
[0050] Unter einem Wandler gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrisch aktive Komponente verstanden werden, welche unter Verwendung eines elektrischen Eingangssignals ein elektrisches Ausgangssignal bereitstellt, welches sich vom elektrischen Eingangssignal unterscheidet. Das Eingangssignal und das Ausgangssignal können elektrische Spannungssignale sein. Der Wandler kann als Komponente der Steuereinrichtung ausgestaltet sein und dazu eingerichtet sein, das Ausgangssignal des Leistungsfaktorkorrekturfilters als Eingangssignal aufzunehmen. Durch den Wandler kann eine Dimmfunktion des zu betreibenden Leuchtmittels bereitgestellt werden.
[0051] Unter einer permanenten Wechselspannung gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrische Wechselspannung verstanden werden, welche während des Aufrechterhaltens eines Betriebsmodus des Leuchtmittels von fortwährender Natur ist. Dabei kann sich der Betriebsmodus auf den Normalmodus zum Betreiben des Leuchtmittels beziehen.
[0052] Unter einer Schnittstelle gemäß einer Ausführungsform kann eine elektrisch aktive Komponente verstanden werden, welche dazu eingerichtet ist Steuerbefehle zu empfangen und zu verarbeiten. Die Schnittstelle kann dazu eingerichtet sein, in mindestens einem Betriebsmodus des Leuchtmittels eine Dimmfunktion bereitzustellen. Der Betriebsmodus kann sich auf den Notfallmodus beziehen.
[0053] Obige sowie weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten einer Ausfüh-
rungsform ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen anhand von wenigsten teilweise schematischen Figuren.
[0054] In Figur 1 ist die Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform in Verbindung mit dem zu betreibenden Leuchtmittel und der Versorgungsspannung schematisch dargestellt.
[0055] In Figur 2a ist eine zeitliche Intervallabfolge gemäß einer Ausführungsform dargestellt.
[0056] In Figur 2b ist das zeitaufgelöste Spannungssignal einer an dem Leuchtmittel bereitgestellten Betriebsspannung in einem Notfallmodus gemäß einer Ausführungsform ausschnittsweise dargestellt.
[0057] In Figur3 ist die Steuereinrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform schematisch dargestellt.
[0058] In Figur 1 ist die Vorrichtung 1 gemäß einer Ausführungsform in Verbindung mit dem zu betreibenden Leuchtmittel 2 und der Versorgungsspannung 9 schematisch dargestellt. Die Vorrichtung 1 weist hiernach zumindest eine Detektionseinrichtung 5 und eine Steuereinrichtung 6 auf. Der Steuereinrichtung 6 kann dabei eine Steuereinrichtungseingangsspannung 30 über eine Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 zugeführt werden. Dabei kann sich die Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 teilweise oder vollständig innerhalb der Vorrichtung 1 befinden. Die Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 kann eine Versorgungsspannung 9 mit der Steuereinrichtung 6 elektrisch verbinden. Dabei kann die Versorgungsspannung 9 die Vorrichtung 1 und/oder die Steuereinrichtung 6 mit einer elektrischer Spannung versorgen.
[0059] Gemäß der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform kann die Versorgungsspannung 9 außerhalb der Vorrichtung 1 angeordnet sein. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Versorgungsspannung 9 innerhalb der Vorrichtung 1 angeordnet ist, oder dass die Versorgungsspannung 9 teilweise innerhalb der Vorrichtung 1 und teilweise außerhalb der Vorrichtung angeordnet ist. Die Versorgungsspannung kann dazu eingerichtet sein, die Vorrichtung 1 und/oder die Steuereinrichtung 6 in dem Normalmodus 3 und dem Notfallmodus 4 mit einer elektrischen Spannung zu versorgen. In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass zur Bereitstellung der Steuereinrichtungseingangsspannung 30 in dem Normalmodus 3 eine Netzspannung 9a vorgesehen ist. Auch kann vorgesehen sein, dass zur Bereitstellung der Steuereinrichtungseingangsspannung 30 in dem Notfallmodus 4 eine Ersatzspannung 9b vorgesehen ist. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Netzspannung 9a und die Ersatzspannung 9b der Versorgungsspannung 9 als verschiedene Module eines elektrischen Bauteils ausgestaltet sind. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Netzspannung 9a und die Ersatzspannung 9b der Versorgungsspannung 9 als räumlich voneinander separierte Bauteile ausgestaltet sind. Die Netzspannung 9a kann der Spannung eines konventionellen Stromnetzes entsprechen und kann dazu eingerichtet sein, eine elektrische Wechselspannung 13 als Steuereinrichtungseingangsspannung 30 für die Steuereinrichtung 6 bereitzustellen. Die Ersatzspannung 9b kann als Notstromaggregat und/oder als Dieselgenerator ausgebildet sein und ferner dazu eingerichtet sein, eine elektrische Wechselspannung 13 als Steuereinrichtungseingangsspannung 30 für die Steuereinrichtung 6 bereitzustellen.
[0060] Gemäß der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform ist aus Gründen einer verbesserten Veranschaulichung die Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 als gemeinsame elektrische Verbindung für die Netzspannung 9a und die Ersatzspannung 9b dargestellt. Es kann jedoch vorgesehen sein, dass für die Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 mindestens jeweils eine eigene elektrische Verbindung für die Netzspannung 9a und die Ersatzspannung 9b existiert.
[0061] Gemäß einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Steuereinrichtungseingangsspannung 30 vorrangig durch die Netzspannung 9a der Versorgungsspannung 9 bereitgestellt wird und die Ersatzspannung 9b der Versorgungsspannung 9 lediglich ersatzhalber die Steuereinrichtungseingangsspannung 30 bereitstellt. Eine entsprechende Steuerung der vorrangig aktivierten Netzspannung 9a und der ersatzhalber aktivierten Ersatzspannung 9b ist in der Ausführungsform gemäß Figur 1 nicht dargestellt, kann jedoch gleichermaßen vorgesehen sein.
[0062] Im Falle einer vorrangigen Bereitstellung der Steuereinrichtungseingangsspannung 30 durch die Netzspannung 9a der Versorgungsspannung 9 kann vorgesehen sein, dass das Spanungssignal der Netzspannung 9a, welches über die Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8 der Vorrichtung 1 und/oder der Steuereinrichtung 6 zugeführt werden kann, mittels einer Detektionseinrichtung 5 detektiert wird. Dabei kann die Detektionseinrichtung 5 ermitteln, ob das de- tektierte Spannungssignal der Netzspannung 9a einem üblichen Netzspannungssignal, das heißt einer mit dem Normalmodus 4 einhergehenden Wechselspannung 13, entspricht. Sofern eine derartige Wechselspannung 13 in dem Normalmodus 4 nicht vorliegt - beispielsweise im Falle eines Notfallmodus 5, welcher durch den Ausfall der Netzspannung 9a erfolgen kann - kann die Detektionseinrichtung 5 andernfalls dazu eingerichtet sein, zweite Detektionssignale 28 an die Ersatzspannung 9b der Versorgungsspannung 9 zu übermitteln, deren Ubermittlung dazu dienen kann, dass die Ersatzspannung 9b nun zur Bereitstellung der Steuereinrichtungseingangsspannung 30 für die Steuervorrichtung 6 aktiviert wird. Alternativ oder zusätzlich kann die Detektionseinrichtung 5 ferner dazu eingerichtet sein, erste Detektionssignale 27 an die Steuereinrichtung 6 zu übermitteln, welche Träger von Informationen in Bezug auf das Vorliegen des Normalmodus 3 und/oder des Notfallmodus 4 sein können. Auf diese Weise kann das Verhalten der Steuereinrichtung 6 an den jeweils vorliegenden Betriebsmodus angepasst werden.
[0063] Gemäß der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform kann die Steuereinrichtung 6 zumindest eine Steuereinrichtungseingangsspannung 30, ein Schaltmodul 24 und einen Gleichrichter 18 aufweisen. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Steuereinrichtungseingangsspannung 30 dazu eingerichtet ist dem Schaltmodul 24 die Versorgungsspannung 9 im Normalmodus 3 oder im Notfallmodus 4 zuzuführen.
[0064] Das Schaltmodul 24 kann einen, zwei oder eine beliebige Vielzahl an identischen oder unterschiedlichen Schaltelementen 29 aufweisen. Dabei können die Schaltelemente 29 jeweils dazu eingerichtet sein, die Versorgungsspannung 9 mit einer ersten Leuchtmittelzuleitung 25 0der mit einer zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 leitend zu verbinden. Das Schalten der Schaltelemente 29 und somit das elektrische Verbinden mit der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 oder der zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 kann gemäß einer Ausführungsform durch das Zuführen der ersten Detektionssignale 27 der Detektionseinrichtung 5 zu dem Schaltmodul 24 beeinträchtigt und/oder gesteuert werden. Dabei können die ersten Detektionssignale 27 indizieren, ob die Netzspannung 9a der Versorgungsspannung 9 einer üblichen Wechselspannung 13 entspricht und somit ein Normalmodus 3 vorliegt, oder ob die Netzspannung 9a der Versorgungsspannung 9 einer übliche Wechselspannung 13 nicht entspricht ist und somit ein Notfallmodus 4 vorliegt. Dabei können die Schaltelemente 29 dazu eingerichtet sein, im Falle eines Normalmodus 3 eine elektrisch leitfähige Verbindung mit der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 herzustellen und mit der zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 nicht herzustellen.
[0065] Bezüglich des Notfallmodus 4 können die Schaltelemente 29 dazu eingerichtet sein, in dem ersten Zeitintervall 10 eine elektrisch leitfähige Verbindung mit der zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 herzustellen und in dem zweiten Zeitintervall 12 eine elektrisch leitfähige Verbindung mit der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 herzustellen. Demzufolge können die Schaltelemente 29 in dem Notfallmodus 4 dazu eingerichtet sein, in unterschiedlichen Zeiträumen verschiedene Verbindungszustände anzunehmen. Dabei kann die Fortbestandsdauer des jeweiligen Verbindungszustandes sowie die Häufigkeit, wie oft ein derartiger Verbindungszustand realisiert beziehungsweise erneut erstellt wird, variabel an die jeweiligen Bedürfnisse zum Betreiben des Leuchtmittels 2 angepasst werden. Auch können weitere Verbindungszustände der Schaltelemente 29 vorgesehen sein. Demnach können der mit dem ersten Zeitintervall 10 einhergehende Verbindungszustand der Schaltelemente 29 und der mit dem zweiten Zeitintervall 12 einhergehende Verbindungszustand der Schaltelemente 29 unmittelbar aufeinander folgen oder nicht unmittelbar aufeinander folgen.
[0066] Wie aus Figur 1 ferner ersichtlich, kann gemäß einer Ausführungsform die erste Leuchtmittelzuleitung 25 dazu eingerichtet sein, die Schaltelemente 29 des Schaltmoduls 24 unmittelbar mit dem Leuchtmittel 2 elektrisch zu verbinden. Eine derartige Einrichtung der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 kann vorsehen, dass innerhalb der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 keine
elektrisch aktiven Komponenten vorgesehen sind, welche das Spannungssignal der an dem Leuchtmittel 2 bereitzustellenden Betriebsspannung 7 signifikant modifizieren. Auf diese Weise kann es möglich sein, die Wechselspannung 13 der Netzspannung 9a mangels signifikanten Modifikationen dieses Spannungssignals während der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 als Betriebsspannung 7 für das Betreiben des Leuchtmittels 2 bereitzustellen.
[0067] Gemäß einer Ausführungsform kann die zweite Leuchtmittelzuleitung 26 ferner dazu eingerichtet sein, die Schaltelemente 29 des Schaltmoduls 24 über den Gleichrichter 18 mit der Einrichtung für die Betriebsspannung 7 elektrisch zu verbinden. Eine derartige Einrichtung kann es ermöglichen, die Wechselspannung 13 der Versorgungsspannung 9 aufgrund signifikanten Modifikationen dieses Spannungssignals während der zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 als Betriebsspannung 7 für das Betreiben des Leuchtmittels 2 nicht unmittelbar bereitzustellen. Der Gleichrichter 18 kann dabei dazu eingerichtet sein, als Eingangssignal über die zweite Leuchtmittelzuleitung 26 eine Wechselspannung 13 zu erhalten und, basierend auf diesem Eingangssignal, als Ausgangssignal über die zweite Leuchtmittelzuleitung 26 eine gleichgerichtete Wechselspannung 11 als Betriebsspannung 7 auszugeben. Die derartig herbeigeführte, gleichgerichtete Wechselspannung 11 kann sich von der Wechselspannung 13 dahingehend unterscheiden, dass sie eine einheitliche Polarität der elektrischen Spannung als Funktion der Zeit aufweist.
[0068] Das Leuchtmittel 2 kann gemäß einer Ausführungsform als eine LED-basierte Lampe 21 ausgestaltet sein, wobei jede Anzahl an LEDs 22 der LED-basierten Lampe 21 denkbar und vorgesehen ist.
[0069] In Figur 2a ist eine zeitliche Intervallabfolge gemäß einer Ausführungsform dargestellt, welche durch die Steuereirichtung 6 gemäß einer Ausführungsform ermöglicht wird. Die hierin dargestellte Intervallabfolge bezieht sich auf das Einsetzen des Notfallmodus 4 nach Beenden des Normalmodus 3 zum Zeitpunkt to. Gemäß der hierin dargestellten Intervallabfolge werden für den Zeitraum des Normalmodus 3 keine Zeitintervalle indiziert. Dies kann dadurch begründet sein, dass während des Normalmodus 3 dem zu betreibenden Leuchtmittel 2 eine Betriebsspannung 7, beispielsweise eine permanente Wechselspannung 13, bereitgestellt sein kann, welche während des Fortbestehens des Normalmodus 3 zeitlich nicht limitiert ist.
[0070] Gemäß der in Figur 2a dargestellten Ausführungsform sind während des zum Zeitpunkt to einsetzenden Notfallmodus 4 jeweils drei erste Zeitintervalle 10 und drei zweite Zeitintervalle 12 dargestellt. Die Anzahl an ersten Zeitintervallen 10 und zweiten Zeitintervallen 12 ist jedoch nicht hierauf beschränkt. Vielmehr kann gleichsam jede hiervon abweichende Anzahl an ersten Zeitintervallen 10 und/oder zweiten Zeitintervallen 12 denkbar und vorgesehen sein.
[0071] Gemäß einer Ausführungsform kann - wie in Figur 2a dargestellt - ein periodisch wiederholtes Auftreten des ersten Zeitintervalls 10 und/oder des zweiten Zeitintervalls 12 denkbar und vorgesehen sein. Es kann jedoch auch ein hiervon abweichendes, nicht periodisches Auftreten des ersten Zeitintervalls 10 und/oder des zweiten Zeitintervalls 12 vorgesehen sein.
[0072] Gemäß einer Ausführungsform kann jedes erste Zeitintervall 10 einen Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls 14 und einen Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls 17 aufweisen. Ferner kann gemäß einer Ausführungsform jedes zweite Zeitintervall 12 einen Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 16 und einen Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 15 aufweisen. Gemäß einer Ausführungsform können der Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls 17 und der Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 16 zeitlich im Wesentlichen zusammenfallen. Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 15 und der Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls 14 zeitlich im Wesentlichen zusammenfallen. Dies ist jedoch nicht obligatorisch. Vielmehr können gemäß anderen Ausführungsformen der Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls 17 und der Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 16 zeitlich auseinanderfallen und/oder der Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 15 und der Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls 14 zeitlich auseinanderfallen.
[0073] In Figur 2b ist das zeitaufgelöste Spannungssignal einer an dem Leuchtmittel 2 bereitgestellten Betriebsspannung 7 in einem Notfallmodus 4 gemäß einer Ausführungsform ausschnitts-
weise dargestellt. Gemäß des hierin dargestellten zeitlichen Ausschnitts ist ein erstes Zeitintervall 10 dargestellt sowie sind zwei zweite Zeitintervalle 12 des Notfallmodus 4 zumindest teilweise dargestellt.
[0074] Gemäß einer Ausführungsform kann in den zweiten Zeitintervallen 12 des Notfallmodus 4 eine Wechselspannung 13 als Betriebsspannung 7 an einem zu betreibenden Leuchtmittel 2 bereitgestellt sein. Ferner kann gemäß einer Ausführungsform in dem ersten Zeitintervall 10 des Notfallmodus 4 eine gleichgerichtete Wechselspannung 11 als Betriebsspannung 7 an dem zu betreibenden Leuchtmittel 2 bereitgestellt sein. Gemäß einer Ausführungsform kann die gleichgerichtete Wechselspannung 11 demnach eine einheitliche Polarität im Spannungssignal aufweisen. Eine derartige Ausgestaltung ist in Figur 2 dargestellt, wonach das Spannungssignal im ersten Zeitintervall 10 eine Spannungskurve aufweist, welche sich vollständig im Bereich positiver Betriebsspannungswerte befindet.
[0075] In Figur 3 ist die Steuereinrichtung 6 gemäß einer weiteren Ausführungsform schematisch dargestellt. Hiernach kann die Steuereinrichtung 6 eine Steuereinrichtungseingangsspannung 30 sowie ein Schaltmodul 24 aufweisen, wobei letzteres zur Zuführung der Steuereinrichtungseingangsspannung 30 eingerichtet sein kann. Dabei kann die Verbindungserstellung zwischen den Schaltelementen 29 des Schaltmoduls 24 zu der ersten Leuchtmittelzuleitung 25 und zu der zweiten Leuchtmittelzuleitung 26 analog zu den Ausführungen gemäß Figur 1 erfolgen.
[0076] Bezogen auf die zweite Leuchtmittelzuleitung 26, welche dazu eingerichtet sein kann, sich zwischen den Schaltelementen 29 und dem zu betreibenden Leuchtmittel 2 zu erstrecken, können gemäß der vorliegenden Ausführungsform dem Gileichrichter 18 weitere elektrisch aktive Komponenten nachgeordnet und/oder vorgeordnet sein. So kann gemäß einer Ausführungsform dem Gileichrichter 18 der Leistungsfaktorkorrekturfilter 19 nachgeordnet sein. Dieser kann dazu eingerichtet sein kann, eine Glättungsfunktion an dem ausgehenden Spannungssignal des Gleichrichters 18 auszuüben und ein entsprechend geglättetes Ausgangssignal des Leistungsfaktorkorrekturfilters 31 bereitzustellen. Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann ferner das Ausgangssignal des Leistungsfaktorkorrekturfilters 31 als Eingangssignal des Wandlers 20 verwendet werden. Der Wandler 20 kann dazu eingerichtet sein, eine Dimmfunktion für das zu betreibende Leuchtmittel 2 auszuüben, indem ein entsprechend gedimmtes Ausgangssignal des Wandlers 32 bereitgestellt werden kann.
[0077] Gemäß einer weiteren - nicht dargestellten - Ausführungsform kann ferner die Schnittstelle 23 in der Steuereinrichtung 6 vorgesehen sein. Dies kann bei Vorliegen des Notfallmodus 4 den durch mindestens eine LED 22 der LED-basierten Lampe 21 fließenden Strom regulieren und auf diese Weise dazu eingerichtet sein, eine Dimmfunktion der LED-basierten Lampe 21 auszuüben.
BEZUGSZEICHENLISTE
Vorrichtung 1
Leuchtmittels 2
Normalmodus 3
Notfallmodus 4
Detektionseinrichtung 5
Steuereinrichtung 6
Betriebsspannung 7
Versorgungsspannungszuführeinrichtung 8
Versorgungsspannung 9
Erstes Zeitintervalls 10 Gleichgerichtete Wechselspannung 11 Zweites Zeitintervall 12 Wechselspannung 13 Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls 14 Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 15 Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls 16 Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls 17 Gleichrichter 18 Leistungsfaktorkorrekturfilter 19 Wandler 20 LED-basierte Lampe 21 LED 22 Schnittstelle 23 Schaltmodul 24 Erste Leuchtmittelzuleitung 25 Zweite Leuchtmittelzuleitung 26 Erste Detektionssignale 27 Zweite Detektionssignale 28 Schaltelemente 29 Steuereinrichtungseingangsspannung 30 Ausgangssignal des Leistungsfaktorkorrekturfilters 31 Ausgangssignal des Wandlers 32

Claims (10)

Ansprüche
1. Vorrichtung (1) zum Betreiben eines Leuchtmittels (2) in einem Normalmodus (3) und einem Notfallmodus (4), aufweisend eine Detektionseinrichtung (5), eingerichtet zum Ermitteln des Notfallmodus (4), und eine Steuereinrichtung (6), eingerichtet zum Steuern einer für das Leuchtmittel (2) bereitzustellenden Betriebsspannung (7), dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) dazu eingerichtet ist, bei Ermitteln des Notfallmodus (4) während eines ersten Zeitintervalls (10) eine gleichgerichtete Wechselspannung (11) als Betriebsspannung (7) für das Leuchtmittel (2) bereitzustellen.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) dazu eingerichtet ist, bei Ermitteln des Notfallmodus (4) während eines zweiten Zeitintervalls (12) eine Wechselspannung (13) als Betriebsspannung (7) bereitzustellen.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anfangszeitpunkt des ersten Zeitintervalls (14) einem Endzeitpunkt des zweiten Zeitintervalls (15) entspricht oder ein Anfangszeitpunkt des zweiten Zeitintervalls (16) einem Endzeitpunkt des ersten Zeitintervalls (17) entspricht.
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) derart eingerichtet ist, dass bei Ermitteln des Notfallmodus (4) das erste Zeitintervall (10) mit der gleichgerichteten Wechselspannung (11) als die Betriebsspannung und das zweite Zeitintervall (12) mit der Wechselspannung (13) als die Betriebsspannung (7) jeweils wiederholt auftreten.
5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das wiederholte Auftreten des ersten Zeitintervalls (10) und das wiederholte Auftreten des zweiten Zeitintervalls (12) in periodischen Zeitabständen erfolgt.
6. Vorrichtung (1) nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Zeitintervall (12) mindestens doppelt so groß, vorzugsweise mindestens fünf Mal so groß, besonders bevorzugt mindestens zehn Mal so groß und am meisten bevorzugt mindestens zwanzig Mal so groß ist als das erste Zeitintervall (10).
7. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) ferner einen Gleichrichter (18) aufweist, welcher dazu eingerichtet ist, die gleichgerichtete Wechselspannung (11) in dem ersten Zeitintervall (10) bereitzustellen.
8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) ferner einen Leistungsfaktorkorrekturfilter (19) und einen Wandler (20) aufweist, welche dem Gileichrichter (18) nachgeschaltet sind.
9. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionseinrichtung (5) ferner zum Ermitteln des Normalmodus (3) eingerichtet ist, und wobei die Steuereinrichtung (6) dazu eingerichtet ist, bei Ermitteln des Normalmodus (3) eine permanente Wechselspannung (13) als Betriebsspannung (7) bereitzustellen.
10. Verfahren zum Betreiben eines Leuchtmittels (2) in einem Normalmodus (3) und einem Notfallmodus (4), aufweisend die folgenden Schritte: Ermitteln des Notfallmodus (4) durch eine Detektionseinrichtung (5), und Steuern einer für das Leuchtmittel (2) bereitzustellende Betriebsspannung (7) für das Leuchtmittel (2) durch eine Steuereinrichtung (6), wobei bei Ermitteln des Notfallmodus (4) während eines ersten Zeitintervalls (10) eine gleichgerichtete Wechselspannung (11) als Betriebsspannung (7) für das Leuchtmittel (2) bereitgestellt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0939476A2 (de) * 1998-02-25 1999-09-01 INOTEC Sicherheitstechnik GmbH Einrichtung zur zentralen Notlichtversorgung
AT14625U1 (de) * 2014-09-30 2016-02-15 Tridonic Gmbh & Co Kg LED-Leuchtmittelstrecke für den Notlichtbetrieb
DE102014112726A1 (de) * 2014-09-04 2016-03-10 Inotec Sicherheitstechnik Gmbh Einrichtung zur Steuerung und Energieversorgung von Leuchten und/oder Leuchtmitteln einer Notbeleuchtung

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