<Desc/Clms Page number 1>
Österreichische PATENTSCHRIFT Ni. 16706. KARL ACKER m FRANKFURT A. M.
Leisten für Fussstützen.
Bei Fussstützen verwendet man zum Ausgleich des verkümmerten Fusses gegenüber dem normalen einen Holzleisten in Verbindung mit einem federnd angelenkten Zehenglied.
Dieser Leisten besteht aus einem einzigen Stück. Um aber auch den verkümmerten Fuss
EMI1.1
und in der Querrichtung auftreten kann. Um dabei ein Abgleiten der Teile voneinander zu verhindern und ein Geräusch bei dem Abwälzen auszuschliessen, erhalten die beiden Wälzungsfiächen einen Belag aus rauhem Stoff, beispielsweise Filz.
Der Erfindungsgegenstand ist auf den umstehenden Zeichnungen in Fig. 1 in einem
EMI1.2
und E-F in Fig. 1 zur Darstellung gebracht.
Der Leisten besteht aus dem Oberteil a, auf dessen Stirnfläche l der verkürzte Fuss aufruht und aus dem Unterteil b, welches das bekannte Zehenglied c unter Vermittlung einer Feder d gelenkig trägt. Die untere Begrenzungsfäche h des Teiles a ist schwach kugelig gewölbt, die obere Begrenzungsfläche lc des Teiles b zeigt eine schwache Aushöhlung.
Die beiden Teile a und b sind durch kleine Streifen f aus Leder, Tuch, Gummi oder dgl., welche in die Seitenflächen etwas eingelassen sind, untereinander verbunden. Die Be-
EMI1.3
Lederhülle umgeben, die über dem Fuss verschnürt wird.
Beim Gehen wälzt sich der Oberteil a auf dem Unterteil b. Die Streifen f begrenzen die Ausschläge, welche der Oberteil vorne bezw. hinten macht, lassen aber gleichzeitig eine Querbewegung der beiden Teile zu, wodurch für den Fall, als der Fuss mit einer Längsseite auf eine Erhöhung tritt, eine Schräglage des Fusses und mithin des Beines vermieden wird. Um zu verhindern, dass ein unbeabsichtigtes Gleiten der Leisten aufeinander eintritt und dass durch das Aufeinandertreffen der Holzteile ein Geräusch verursacht wird, haben die Wälzungsflächen einen Belag 9 aus nachgiebigem, rauhen Material.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Leisten für Fussstützen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Oberteil (a) und einem Unterteil (b) besteht, deren einander zugewendete Flächen (7t und eine
EMI1.4
Knöchelgelenkwirkung des normalen Fusses ähnliche auch bei dem verkürzten Fusse zu erzielen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Austrian PATENT Letters Ni. 16706. KARL ACKER m FRANKFURT A. M.
Moldings for footrests.
In the case of footrests, to compensate for the stunted foot compared to the normal, a wooden strip in connection with a resiliently hinged toe member is used.
This last consists of a single piece. But also about the stunted foot
EMI1.1
and can occur in the transverse direction. In order to prevent the parts from sliding off one another and to exclude noise when rolling, the two rolling surfaces are given a covering made of a rough material, for example felt.
The subject of the invention is shown in the accompanying drawings in FIG
EMI1.2
and E-F shown in FIG.
The last consists of the upper part a, on the face l of which the shortened foot rests, and of the lower part b, which supports the known toe member c in an articulated manner by means of a spring d. The lower boundary surface h of part a is slightly curved, the upper boundary surface lc of part b shows a weak hollow.
The two parts a and b are connected to one another by small strips f made of leather, cloth, rubber or the like, which are somewhat embedded in the side surfaces. Thieves-
EMI1.3
Surrounded by a leather cover that is tied over the foot.
When walking, the upper part a rolls on the lower part b. The stripes f limit the rashes that the upper part bezw. at the rear, but at the same time allow a transverse movement of the two parts, which avoids a slanting position of the foot and therefore of the leg in the event that the foot steps on an elevation with one long side. In order to prevent unintentional sliding of the strips on one another and that a noise is caused when the wooden parts meet, the rolling surfaces have a covering 9 made of flexible, rough material.
PATENT CLAIMS:
1. strips for footrests, characterized in that the same consists of an upper part (a) and a lower part (b), the mutually facing surfaces (7t and a
EMI1.4
Ankle joint effect of the normal foot can also be achieved with the shortened foot.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.