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. JOSEF DOHNAL IN WIN. Kolben, insbesondere für Injektion88pritzen.
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gebogen und durch den Druck der Flüssigkeit gegen die Zylinderwand gedrückt wird.
Auf der untenstehenden Zeichnung ist ein solche !' Kolben beispielsweise m Verwendung bei einer Injektionsspritze in Fig. 1 im Längsschnitt veranschaulicht, während die Fig. 2 zwei Ausführungsformen in grösserem Massstabe darstellt.
Der an der hohlen Kolbenstange 1 befestigte Kolben weist beispielsweise nur eine scheibenförmige, an ihrem äusseren Umfangsrand zu einer Schneide ausgebildete elastische Dichtung 3 auf, die in entsprechender Weise, z. B. durch zwei Mutterscheiben 3 an dem Kolben 1 befestigt ist. Die Dichtung passt derart zum Zylinder 4, dass der schneidenförmige Rand derselben beim Hin-und Herbewegen des Kolbens umgebogen und durch den Druck der Flüssigkeit an die Zylinderwand angedrückt wird. Dadurch, dass diese Dichtung nur mit dem Schneidenrande gegen die Zylinderwandungen drückt, ist die Reibung geringer als bei Kolben mit Manschettenliderungen, bei denen bei gleichem Drucke eine bedeutend grössere Reibung zwischen d, en Manschetten und der Zylinderwand auftritt.
Infolge der geringen Reibung ist die Handhabung der Injektionsspritze eine bequemer als bei Anwendung von Kolben mit Ledermanschetten ; ferner ist auch die Reinigung der Spritze leichter und gründlicher durchzuführen. Fig. 2 zeigt den Kolben in grösserem Massstabe, u. xw. rechts mit einseitig uud links mit beiderseitig (kegelförmig) abgeschrägtem Umfangsrand.
Die Dichtungsscheiben können in ein-oder mehrfacher Anzahl vorhanden sein. Eine Kappe 5 verhindert das Auslaufen der Flüssigkeit hei nicht wirksamer Spritze.
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. JOSEF DOHNAL IN WIN. Pistons, especially for injection syringes.
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is bent and pressed against the cylinder wall by the pressure of the liquid.
There is one on the drawing below! ' Piston, for example, m use in an injection syringe in Fig. 1 shows in longitudinal section, while Fig. 2 shows two embodiments on a larger scale.
The piston attached to the hollow piston rod 1 has, for example, only a disk-shaped elastic seal 3 formed on its outer circumferential edge to form a cutting edge, which in a corresponding manner, e.g. B. is attached to the piston 1 by two nut washers 3. The seal fits the cylinder 4 in such a way that the cutting edge thereof is bent over when the piston is moved back and forth and is pressed against the cylinder wall by the pressure of the liquid. Because this seal only presses against the cylinder walls with the edge of the cutting edge, the friction is lower than with pistons with cuff covers, where the same pressure results in significantly greater friction between the cuffs and the cylinder wall.
As a result of the low friction, the injection syringe is more convenient to handle than when using plungers with leather sleeves; cleaning of the syringe is also easier and more thorough. Fig. 2 shows the piston on a larger scale, u. xw. right with one-sided and left with both sides (conical) beveled peripheral edge.
The sealing disks can be present in one or more numbers. A cap 5 prevents the liquid from leaking out when the syringe is ineffective.
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