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Verschluss fiir Puder-, Zigaretten-und Zigarrendosen.
Die Erfindung betrifft einen Verschluss für Puder-, Zigaretten-und Zigarrendosen, der sieh besonders in seiner Einfachheit und praktischen Handhabung auszeichnet.
Verschlüsse, die durch einen seitlichen Druck betätigt werden, sind bekannt, sie haben aber den Nachteil, dass sie nur ganz vorne, rechts oder links, im äussersten Winkel angebracht werden können.
Dadurch ist ihre Betätigung unhandlich und ihr praktischer Wert ein sehr geringer. Einer der neueren Verschlüsse erstreckt sieh sogar über die ganze Schmalseite der Dosenlänge, was insofern nicht un-
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Länge zog. Demgegenüber ergab sieh aber der Nachteil, dass sich der Verschluss selbst komplizierte und man zum Zwecke der Anbringung der Druekleiste eine Schmalseite des Gehäuseteiles durchbrechen musste, der nun seinerseits an Festigkeit einbüsste.
Vorliegende Konstruktion zeigt einen seitlichen Verschluss, der in seiner einfachen Ausführung alle oben angeführten Mängel beseitigt und besteht lediglieh aus einem reehtwinkelig abgebogenem Hartmetallstreifen. Dieser Hartmetallstreifen weist an seinem kürzeren Arm zwei seitlich abgebogene Lappen auf, die die Deckelfalle bilden, während der längere Arm zu einer Feder geformt ist. Dieses Verschlussstück wird in einem Hohlraum zwischen Dosenwand und Greiferschale eingeschoben, die an dem Gehäuse beweglich angebracht ist.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dar, u. zw. zeigt Fig. 1 die Dose im geschlossenen Zustande von der Deckelseite gesehen ; Fig. 2 einen Riss durch Deckel und Gehäuseteil, das Verschlussstück freigelegt ; Fig. 3 einen Querschnitt durch Linie a-ct der Fig. 1 ; Fig. 4-5 das federnde Verschlussstück in seiner Ausführungsform.
Das Gehäuse weist an den sich gegenüberliegenden Seiten einen Hohlraum auf, in dem, wie in Fig. 2 ersichtlich, das Verschlussstück (Fig. 4,5) eingelegt wird. Die Greiferschale 3, die das Verschlussstück einschliesst, wird mit ihren Lappen am Gehäuse beweglich gelagert, während die gegenüberliegende fixiert ist und kann auch aus andern Materialien figural oder mit Ornamenten hergestellt werden.
Mit einem Druck auf die Greiferschale 3, gleichviel ob vorne, in der Mitte oder rückwärts, wird nun der federnde Arm 4 niedergedrückt, was naturgemäss das Zurückweichen des kürzeren Armes 5 mit den abgebogenen Lappen 6 zur Folge hat und somit den Deckel 2 zum Aufspringen freigibt. Ein Übergreifen des Deckels mit den Fingern bei Betätigung des Verschlusses ist durch die Konstruktion des Gehäuses 1, das zwischen der Greiferschale 8 und den Deckel 2 einen ziemlichen Abstand aufweist, von vornherein ausgeschaltet.
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Closure for powder, cigarette and cigar boxes.
The invention relates to a closure for powder, cigarette and cigar cans, which is particularly characterized by its simplicity and practical handling.
Closures that are operated by lateral pressure are known, but they have the disadvantage that they can only be attached at the very front, right or left, in the extreme corner.
This makes them cumbersome to operate and very little practical value. One of the newer closures even extends over the entire narrow side of the can length, which is not un-
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Length drew. On the other hand, there was the disadvantage that the closure itself was complicated and one had to break through a narrow side of the housing part for the purpose of attaching the pressure strip, which in turn lost its strength.
The present construction shows a side lock which, in its simple design, eliminates all of the above-mentioned deficiencies and consists only of a hard metal strip bent at right angles. This hard metal strip has two laterally bent tabs on its shorter arm, which form the lid latch, while the longer arm is shaped into a spring. This closure piece is pushed into a cavity between the can wall and the gripper shell, which is movably attached to the housing.
The drawing shows the invention in an exemplary embodiment, u. FIG. 1 shows the can in the closed state, viewed from the lid side; 2 shows a crack through the cover and housing part, the closure piece exposed; Fig. 3 is a cross section through line a-ct of Fig. 1; Fig. 4-5 the resilient closure piece in its embodiment.
On the opposite sides, the housing has a cavity in which, as can be seen in FIG. 2, the closure piece (FIGS. 4, 5) is inserted. The gripper shell 3, which includes the closure piece, is movably supported with its tabs on the housing, while the opposite one is fixed and can also be made of other materials figuratively or with ornaments.
With one pressure on the gripper shell 3, whether at the front, in the middle or backwards, the resilient arm 4 is now depressed, which naturally causes the shorter arm 5 with the bent tabs 6 to retreat and thus releases the cover 2 to snap open . Reaching over the cover with the fingers when the closure is actuated is eliminated from the outset by the construction of the housing 1, which has a considerable distance between the gripper shell 8 and the cover 2.
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