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Aufsteckbare Ventilkappe.
Es sind bereits aufsteckbare Ventilkappen für Reifenventile bekannt, welche durch an der Kappe selbst sowie am Ventilkörper befestigte Federgebilde auf das Ventil gehalten werden. Die Federn dieser Ventilkappen sind sehr den äusseren Einflüssen ausgesetzt. Sie sind vor Verrostung durch hinzutretendes Wasser und Verschmutzung nicht geschützt. Ihre Zuverlässigkeit leidet insbesondere auch darunter, dass sie durch unvorsichtige Beanspruchung leicht verbogen, überdehnt oder abgerissen werden können.
Weiters sind zweiteilige, aufsteckbare Ventilkappen bekannt, bei denen die Federn des Kappenoberteiles nach einer entsprechenden Drehung der Kappe durch einen konischen Ansatz des Kappenunterteiles gespannt werden und dadurch die Kappe auf dem Ventil festhalten. Diese Ventilkappen sind durch die Notwendigkeit ihrer Drehung zum Spannen und Entspannen der Federn umständlich. Ferner ist ihre Bauart, da sie mehrteilig sind, sehr umständlich und teuer.
Zweck der Erfindung ist, aufsteckbare Ventilkappen von grösster Einfachheit in der Handhabung zu schaffen, welche dabei doch einen sicheren Sitz auf dem Ventilkörper gewährleisten. Diese Ventilkappen sind ferner von grösster Einfachheit und daher von billiger Herstellungsmöglichkeit und bieten gleichzeitig einen sicheren Schutz der Feder vor schädigenden Einflüssen.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsmöglichkeit der Erfindung dar. Die Kappe 1 ist an ihrem unteren Teil mit einem oder mehreren Schlitzen 6 versehen. Das bzw. die dadurch gebildeten freistehenden Enden 7 haben Federwirkung und pressen sich durch einfaches Aufstecken der Kappe an die Wandung 8 des Ventilkörpers 4, wodurch die Kappe auf dem Ventil festgehalten wird. Anstatt der durchgehenden
Schlitze 6 kann die Feder auch schon durch einfache Spangen oder Kerbungen an der Kappenwandung oder Ähnliches gebildet werden. Die Feder kann selbstredend auch gesondert an der Kappe befestigt werden.
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Snap-on valve cap.
Plug-on valve caps for tire valves are already known, which are held on the valve by spring structures attached to the cap itself and to the valve body. The springs of these valve caps are very exposed to external influences. They are not protected against rusting from water and pollution. Their reliability also suffers from the fact that they can easily be bent, overstretched or torn off through careless use.
Furthermore, two-part, slip-on valve caps are known in which the springs of the upper part of the cap are tensioned by a conical extension of the lower part of the cap after a corresponding rotation of the cap and thereby hold the cap on the valve. These valve caps are cumbersome because of the need to rotate them to tension and relax the springs. Furthermore, since they are made up of several parts, their design is very cumbersome and expensive.
The purpose of the invention is to create plug-on valve caps that are extremely easy to use and yet ensure a secure fit on the valve body. These valve caps are also extremely simple and therefore inexpensive to manufacture and at the same time offer reliable protection for the spring from damaging influences.
The drawing shows one possible embodiment of the invention. The cap 1 is provided with one or more slots 6 on its lower part. The free-standing ends 7 formed thereby have a spring effect and are pressed by simply plugging the cap onto the wall 8 of the valve body 4, whereby the cap is held firmly on the valve. Instead of the continuous
Slots 6, the spring can also be formed by simple clips or notches on the cap wall or the like. The spring can of course also be attached separately to the cap.
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