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Träger flir Zigaretten, Zigarren u. dgl.
Personen, die während der Ausübung einer Beschäftigung Zigaretten oder Zigarren rauchen, müssen in vielen Fällen ihre Arbeit unterbrechen, um die Zigarette vom Mund zu entfernen und irgendwo abzulegen, was nicht nur umständlich und zeitraubend ist, sondern auch, beispielsweise bei Lenkung eines Autos oder eines Motorrades, ein Gefahrenmoment bilden kann. Zur Beseitigung dieses Übelstandes wurde bereits vorgeschlagen, einen an der Nase des Rauchers mittels einer Klemme zu befestigenden Halter vorzusehen, der mit einer in der Nähe des Mundes befindlichen, unter der Wirkung einer Feder stehenden Ausschwenkvorrichtung versehen ist, die die Zigarette bei ihrer Freigabe seitwärts schwenkt. Diese Vorrichtung konnte keine praktische Bedeutung erlangen, weil sie das Gesicht ihres Benutzers verunstaltet und ihm lästig sein muss.
Ausserdem befindet sich die Zigarette auch nach ihrer Verschwenkung in einer Stellung, in der ihr Rauch zu den Augen des Rauchers gelangen kann und herabfallende Asche dessen Krawatte oder Hemd trifft.
Der Erfindung gemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die zweckmässig mit einer Höheneinstellvorrichtung versehene Ausschwenkvorrichtung in unmittelbarer Nähe der Befestigungsstelle des Trägerbügels an einer Ohrmuschel oder am Scheitel des Rauchers angeordnet ist. Hiedurch ergibt sich ein verhältnismässig langer Schwenkarm. so dass die Zigarette genügend weit vom Gesicht des Rauchers entfernt wird. Ausserdem wird der Schwerpunkt des Trägers nahe an die Befestigungsstelle verlegt, so dass eine Abstützung an der Nase wie bei der genannten älteren Einrichtung nicht erforderlich und das Gesicht des Rauchers demnach bei jeder Stellung der Vorrichtung vollkommen frei ist. Was nachstehend in bezug auf Zigaretten gesagt ist, gilt auch für andere Raucherartikel wie Zigarren und Pfeifen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigen die Fig. 1 und 2 den Zigarettenträger in Ansicht und Fig. 3 in Gebrauchsstellung.
Der Zigarettenträger weist einen an die Ohrmuschel zu hängenden zweckmässig federnden Bügel a auf, an dem eine Hülse b befestigt ist. In dieser kann ein einschiebbarer Stab c in verschiedenen Stellungen durch eine Stellschraube d fixiert werden, wodurch die Vorrichtung der Höhe nach eingestellt werden kann. An dem Stab c ist ein Zylinder e befestigt, in dem ein Zapfen t drehbar angeordnet ist. Diese beiden Teile sind durch eine Schraubenfeder g derart miteinander verbunden, dass der Zapfen f samt dem an ihm befestigten Arm h das Bestreben hat, in seine aus der Zeichnung ersichtliche Lage zurückzukehren, wenn er in der Pfeilrichtung gemäss Fig. 2 verschwenkt wurde.
Damit sich diese Bewegung langsam vollzieht und das Wegschleudern der Asche vermieden wird, ist an dem Arm h eine sich an den Zylinder e anlegende Dämpfungsfeder i befestigt. Der Arm h ist mit einer Klemme i zum Festhalten der Zigarette versehen.
Das Öffnen der Klemme geschieht durch Druck auf den Schenkel k. Fig. 3 zeigt den Träger in der Gebrauchsstellung. An Stelle des von vorne an die Ohrmuschel zu hängenden Bügels a kann auch ein die Ohrmuschel von hinten umfassender Bügel benutzt werden. Die Befestigung des Trägers an dem Kopf des Rauchers kann auch auf andere Art erfolgen, beispielsweise durch eine an den Ohrwulst angreifende Klemme oder durch federnde Bügel, die den Kopf über den Scheitel umfassen.
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Carriers for cigarettes, cigars, etc. like
People who smoke cigarettes or cigars while doing a job often have to stop their work to remove the cigarette from their mouth and put it somewhere, which is not only cumbersome and time-consuming, but also, for example, when driving a car or one Motorcycle, can form a dangerous moment. To eliminate this inconvenience, it has already been proposed to provide a holder to be fastened to the smoker's nose by means of a clamp, which holder is provided with a pivoting device located near the mouth under the action of a spring, which pivots the cigarette sideways when released . This device could not be of practical importance because it disfigured the face of its user and must be a nuisance to him.
In addition, even after it has been pivoted, the cigarette is in a position in which its smoke can reach the smoker's eyes and falling ash hits his tie or shirt.
According to the invention, these disadvantages are avoided in that the swiveling device, which is expediently provided with a height adjustment device, is arranged in the immediate vicinity of the attachment point of the support bracket on an auricle or on the top of the smoker. This results in a relatively long swivel arm. so that the cigarette is far enough from the smoker's face. In addition, the center of gravity of the wearer is moved close to the fastening point, so that a support on the nose as in the aforementioned older device is not necessary and the smoker's face is therefore completely free in every position of the device. What is said below in relation to cigarettes also applies to other smokers' articles such as cigars and pipes.
The subject matter of the invention is illustrated in the drawing, for example, Between FIGS. 1 and 2 show the cigarette holder in a view and FIG. 3 in the position of use.
The cigarette holder has an expediently resilient bracket a to be suspended from the auricle, to which a sleeve b is attached. In this an insertable rod c can be fixed in various positions by an adjusting screw d, whereby the device can be adjusted in height. A cylinder e, in which a pin t is rotatably arranged, is attached to the rod c. These two parts are connected to one another by a helical spring g such that the pin f together with the arm h attached to it tends to return to its position shown in the drawing when it has been pivoted in the direction of the arrow according to FIG.
So that this movement takes place slowly and the ashes are prevented from being thrown away, a damping spring i, which rests on the cylinder e, is attached to the arm h. The arm h is provided with a clamp i for holding the cigarette.
The clamp is opened by pressing on the leg k. Fig. 3 shows the carrier in the position of use. Instead of the bracket a to be hung from the front on the auricle, a bracket that encompasses the auricle from behind can also be used. The carrier can also be fastened to the smoker's head in another way, for example by means of a clamp engaging the ear bulge or by means of resilient brackets that encircle the head over the vertex.
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