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Verfahren zur Herstellung von Backen mit zueinander parallelen Riefen und Rippen zum Walzen gewöhnlichen Rechts-bzw. Linksgewindes.
Die zueinander parallelen Riefen und Rippen in Walzbacken für gewöhnliches Rechts-bzw.
Linksgewinde sind bisher durch Fräsen hergestellt worden. Nach der Erfindung geschieht dies aber durch Hindurchwälzen eines rechts-bzw. linksgängigen, gehärteten Schraubenbolzens zwischen den ebenen, noch weichen Arbeitsflächen der Backen. Diese Herstellung geht weit rascher und billiger vonstatten als durch Fräsen, und die Oberflächen fallen glatter und nach ihrem Härten fester aus. Als Erfolg dieser Glättung und Oberfläehenverfestigung sind auch bei den mittels der neuen Backen hergestellten Schrauben entsprechend glattere, festere und genauer geformte Gewindeoberflächen vorhanden, als sie bisher mit den gefrästen Walzbaeken entstanden. Die gewalzten Walzbacken sind auch dauerhafter als die gefrästen.
Haben sie sich aber doch abgenutzt, so braucht man sie nicht wie die gefrästen Backen zum Einfräsen frischer Riefen und Rippen auf die Rippenhöhe abzuschleifen, sondern nach ihrem Ausglühen nur mittels Hindurchlaufenlassens des gehärteten Werkzeugsehraubenbolzens durch sie in ihre ursprüngliehe Form zu bringen.
Beim Einwalzen von Gewindewalzbackenriefen und-rippen für feines Gewinde von dünneren Schrauben, etwa von solchen unter 8 mm Durchmesser, entsteht die Gefahr des Berstens oder Zusammenquetsehens des gleich grossen Werkzeugschraubenbolzens zwischen den Backen unter dem übermässigen Seitendruek, der zum Einwalzen der Gewinderiefen notwendig ist. Deshalb wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in diesen Fällen mit die herzustellende Gewindeform aufweisenden Werkzeugsehraubenbolzen gearbeitet, deren Kerndurchmesser und Gangzahl ein Vielfaches, u. zw. das gleiche des Kerndurchmessers und der Gangzahl der zu walzenden Schraube ist. Ein solcher Werkzeugsehraubenbolzen walzt in die Gewindewalzbackenwerkstücke Riefen von der gleichen Steigung ein wie der dünnere Werkzeugsehraubenbolzen, der in allen Abmessungen der herzustellenden Schraube gleicht.
Zum Einwalzen von Riefen für eingängige 8-mm-Schrauben wird man hienaeh einen zwei (gängigen Werkzeugbolzen wählen, dessen Kerndurehmesser zweimal so gross ist wie derjenige der 8 :-Sehraube.
Für noch dünnere Schrauben wird ein dreigängiger Werkzeugsehraubenbolzen mit dreimal so dickem Bolzenkern angewendet, und für Schrauben von 2 mm Durchmesser und darunter ein fünf-und mehrgängiger Werkzeugschraubenbolzen vom fünf-und mehrfachen Bolzenkerndurchmesser.
Versuche haben erwiesen, dass mit so hergestellten Walzbackenriefen und-rippen erzeugte dünnere
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dass die Anwendung von nach demselben Grundgedanken vergrösserten Werkzeugschraubenbolzen auch zur Herstellung oder mindestens zum Glätten von Walzbackenriefen für Schrauben über 8 mm vorteilhaft ist.
Zweckmässig wird zum Vorwalzen der Riefen und Rippen für diese stärkeren Bolzen ein mit der herzustellenden Schraube völlig übereinstimmender Werkzeugsehraubenbolzen und zu deren Fertigwalzen und Glätten ein vergrösserter Werkzeugschraubenbolzen genommen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Walzen gewöhnlichen Rechts- bzw. Linksgerwidnes, dadurch gekennzeichnet, dass die Riefen und Rippen durch Hindurchwälzen einer gehärteten rechts-bzw. linksgängigen Werkzeugschraube zwischen den ebenen, noch weichen Arbeitsflächen der Walzbaekenwerkstücke eingewalzt werden.
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Process for the production of jaws with grooves and ribs parallel to one another for rolling ordinary right or Left-hand thread.
The parallel grooves and ribs in the rolling jaws for ordinary right-hand or.
Left-hand threads have previously been produced by milling. According to the invention, this is done by rolling through a right or. left-hand, hardened screw bolt between the flat, still soft working surfaces of the jaws. This production is much faster and cheaper than milling, and the surfaces are smoother and, after hardening, stronger. As a result of this smoothing and surface hardening, the screws produced by means of the new jaws also have correspondingly smoother, stronger and more precisely shaped thread surfaces than they were previously created with the milled rolling jaws. The rolled dies are also more durable than the milled ones.
However, if they have worn out, they do not need to be ground down to the rib level like the milled jaws for milling fresh grooves and ribs, but rather, after they have burned out, only to bring them into their original shape by passing the hardened tool screw bolt through them.
When rolling in thread rolling jaw grooves and ribs for fine threads of thinner screws, for example those with a diameter of less than 8 mm, there is the risk of bursting or squeezing the tool bolt of the same size between the jaws under the excessive side pressure that is necessary for rolling in the thread grooves. Therefore, in a further embodiment of the invention in these cases with the thread form to be produced having tool screw bolts whose core diameter and number of threads is a multiple, u. between the core diameter and the number of threads of the screw to be rolled is the same. Such a tool screw bolt rolls into the thread rolling jaw workpieces grooves of the same pitch as the thinner tool screw bolt, which is identical in all dimensions to the screw to be produced.
To roll in grooves for single-thread 8 mm screws, you will choose a two (common tool bolt, the core diameter of which is twice as large as that of the 8: -very hood.
For even thinner screws, a three-start tool screw bolt with a bolt core three times as thick is used, and for screws with a diameter of 2 mm and below a five-start or multiple-start tool screw bolt with a five or more bolt core diameter.
Tests have shown that with the rolling die grooves and ribs produced in this way thinner ones are produced
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that the use of tool screw bolts enlarged according to the same basic idea is also advantageous for the production or at least for smoothing rolling jaw grooves for screws over 8 mm.
It is advisable to use a tool screw bolt that completely matches the screw to be produced for pre-rolling the grooves and ribs for these stronger bolts, and an enlarged tool screw bolt is used to finish them and smooth them.
PATENT CLAIMS:
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Rolling ordinary right or left gerwidnes, characterized in that the grooves and ribs by rolling through a hardened right or. left-hand tool screw between the flat, still soft work surfaces of the rolling jaw workpieces.
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