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Brettelboden.
Der Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung des Brettelbodens nach Patent Nr. 113548. Die Erfindung besteht darin, dass die in paralleler Faserrichtung zueinander verlegten Brettchen an ihrer Unterseite eine oder mehrere in der Faserrichtung verlaufende Nuten und die stirnseitig anstossenden Brettchen unterhalb der Feder oder Nut eine Ausnehmung aufweisen, die die an der Brettchenunterseite verlaufenden Nuten miteinander verbinden.
Auf diese Weise entstehen an der Unterseite des Brettelbodens sich kreuzende miteinander in Verbindung stehende Kanäle. Dieses Kanalsystem steht mit in der Mauer selbst angeordneten Öffnungen in Verbindung und ermöglicht Eomit eine Trocknung und Lüftung der Decke.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel im Schaubild von unten gesehen veranschaulicht.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die in paralleler Faserrichtung zueinander verlegten Brettchen 1 und 2 an ihrer Unterseite mit je einer in der Faserrichtung liegenden Nut 3 versehen. Die stirnseitig anstossenden Brettchen 4 weisen an ihren unteren Längskanten unterhalb der Feder 8 Ausnehmungen 7 auf. Mit diesen bilden die Nuten 3 zwischen Blindboden und Brettelboden ein Lüftungskanalsystem, das mit dem Wohnraum durch Öffnungen an der Fussbodenleiste oder durch Öffnungen in der Mauer mit der Aussenluft in Verbindung steht. Hiedurch wird ermöglicht, dass der Blindboden und die darunterliegende Deckenkonstruktion austrocknet bzw. trocken bleibt.
Statt, wie beispielsweise veranschaulicht, die Brettchen nur mit einer in der Mitte ihrer Unterseite verlaufenden Nut 3 zu versehen, können auch mehrere parallel verlaufende Nuten vorgesehen sein.
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Board bottom.
The subject of the invention is a further embodiment of the board base according to patent no. 113548. The invention consists in the fact that the boards laid in parallel fiber direction to one another have one or more grooves running in the fiber direction on their underside and the boards abutting on the front side below the tongue or groove have a recess which connect the grooves running on the underside of the board with one another.
In this way, intersecting interconnected channels are created on the underside of the board base. This duct system is connected to openings in the wall itself and enables the ceiling to be dried and ventilated.
In the drawing, the subject matter of the invention is illustrated in an exemplary embodiment in the diagram seen from below.
In the illustrated embodiment, the boards 1 and 2, which are laid in parallel fiber direction, are provided on their underside with a groove 3 lying in the fiber direction. The frontally abutting boards 4 have recesses 7 on their lower longitudinal edges below the tongue 8. With these, the grooves 3 between the blind floor and the board floor form a ventilation duct system that is connected to the living space through openings in the baseboard or through openings in the wall with the outside air. This enables the sub-floor and the underlying ceiling construction to dry out or remain dry.
Instead of providing the boards with only one groove 3 running in the middle of their underside, as illustrated, for example, several parallel grooves can also be provided.
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