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V o1'richtung zum Bestechen von Fellen.
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Zu diesem Zwecke wird das Fell an dem einen rude e (s. Fig. 1) der gefundenen fehlerhaften Steile durch das Messer 9 durchgestochen und das Fell in der erforderlichen Länge gegen die Schneide des Messers gezogen, wodurch ein Einschnitt von gewünschter Länge entsteht. Auf gleiche Weise wird mit dem Messer 9 auch die untere Begrenzung der fehlerhaften Stelle durchgeschnitten, worauf das Durchstechen mit dem Messer 10 und eine Bewegung des Felles in zur ersten Richtung senkrechten Richtung erfolgt, welcher Vorgang an beiden seitlichen Begrenzungen der fehlerhaften Stelle durchgeführt wird. Der beschriebene Vorgang liefert einen viereckigen Ausschnitt.
Selbstverständlich können aber auch die übrigen dreieckigen Ausschnitte (Fig. 1) mit der Vorrichtung hergestellt werden, u. zw. in der Weise, dass zuerst die
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das Führungsstück 3 zu führen.
Der bei der Arbeit entstehende Staub und die abgetrennten Fellhaare werden durch die Saugwirkung des Gebläses 5 in die Haube 7 eingesaugt und durch die oben erwähnte Filtervorrichtung von der angesaugten Luft getrennt. Der Arbeitsraum selbst bleibt von Staub und Haaren frei, was das Arbeiten wesentlich hygienischer als bisher gestaltet. Mit einem Gebläse kann auch eine grössere Anzahl von Düsen 4 versorgt werden, die an verschiedenen Arbeitsstellen vorgesehen sind. Sind die Arbeitsstellen in einer Reihe angeordnet, so kann eine gemeinsame Abzugshaube verwendet werden, an welche die Saugleitung des Gebläses angeschlossen ist. Die Arbeitsstellen können aber natürlich. auch beliebig in dem Arbeitsraum verteilt sein, wobei dann für jede Arbeitsstelle eine eigene Abzugshaube vorzusehen ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Bestehen von Fellen mit einer Blas-und einer Schneide-bzw. Stecheinrichtung, gekennzeichnet durch ein für das zu bearbeitende Fell bestimmtes fixes Führungsstück, in dessen Innerem sich die Sehneide-bzw. Stecheinrichtung in ihrer Ruhestellung befindet, während die Düse der Blaseinrichtung zunächst dem Führungsstück angeordnet. ru auf dasselbe gerichtet ist.
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Direction for bribing skins.
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For this purpose, the skin is pierced by the knife 9 on one rude e (see Fig. 1) of the defective part found and the skin is drawn in the required length against the cutting edge of the knife, creating an incision of the desired length. In the same way, the lower boundary of the defective point is cut with the knife 9, whereupon the piercing with the knife 10 and a movement of the skin in the direction perpendicular to the first direction takes place, which process is carried out on both lateral boundaries of the defective point. The process described provides a square section.
Of course, the other triangular cutouts (Fig. 1) can be made with the device, u. zw. in such a way that first the
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to guide the guide piece 3.
The dust generated during work and the separated fur hairs are sucked into the hood 7 by the suction of the fan 5 and separated from the sucked air by the above-mentioned filter device. The work area itself remains free of dust and hair, which makes working much more hygienic than before. A larger number of nozzles 4, which are provided at different work stations, can also be supplied with a fan. If the workstations are arranged in a row, a common extractor hood can be used, to which the suction line of the blower is connected. The jobs can of course. can also be distributed arbitrarily in the work space, in which case a separate hood must be provided for each work station.
PATENT CLAIMS:
1. Device for the existence of skins with a blowing and a cutting or. Lancing device, characterized by a fixed guide piece intended for the skin to be processed, inside of which the tendon and / or. Lancing device is in its rest position, while the nozzle of the blowing device is initially arranged on the guide piece. ru is aimed at the same thing.