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Fischangel.
Die meisten bisher in Verwendung stehenden Fischangeln haben an der Spitze einen ziemlich grossen Widerhaken, der sich gegen rückwärts keilartig verbreitet. Derartige Angelhaken weisen verschiedene Übelstände auf. Sie behindern vor allem das leichte Eindringen in das Fleisch des Fisches, sind schwer aus dem Fischmaul zu entfernen und müssen beim Fischfang unbedingt bis über den Widerhaken in das Fleisch des Fisches eindringen, um einen sicheren Fang zu gewährleisten.
Bei Fliegenangeln wird die zarte, oft kostbare künstliche Fliege beim Loslösen aus dem Fischmaul durch das notwendige starke Anfassen beschädigt und schliesslich unbrauchbar gemacht.
Es sind bereits Angelhaken ohne Widerhaken bekannt, die an der Spitze wellförmige Ausbiegungen aufweisen, welche zwar das Herausfallen der bis über diese Ausbiegung eingedrungenen Angeln behindern, das Eindringen aber in das Fischfleisch unbedingt erschweren.
Diese Übelstände werden durch den Erfindungsgegenstand behoben.
Der Angelhaken gemäss der Erfindung weist diesen Widerhaken nicht auf, sondern ist bloss an der
Spitze mit Einkerbungen versehen.
Dadurch, dass die Spitze dieses Angelhakens schlank und ohne jede Erhöhung oder Vorsprung über die Angeldicke ausgebildet ist, kann sie mangels jeden Hindernisses sehr leicht in das Fleisch des Fisches eindringen. Ein selbsttätiges Loslösen der Angel aus dem Fischfleisch wird durch die Einkerbungen genügend verhindert, u. zw. schon nach ganz seichtem Einstich ins Fleisch. Hingegen kann der Angelhaken mit Leichtigkeit aus dem Fischmaul entfernt werden, ohne das Tier unnütz zu quälen, auch wird die etwa angebrachte Kunstfliege geschont.
In der Zeichnung zeigt Fig. l den bekannten, mit Widerhaken versehenen Angelhaken. Fig. II-VI zeigen den Angelhaken gemäss der Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen.
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Fishing rod.
Most fishing rods that have been used up to now have a fairly large barb at the tip that spreads like a wedge towards the rear. Such fish hooks have various drawbacks. Above all, they hinder easy penetration into the meat of the fish, are difficult to remove from the fish's mouth and, when fishing, must penetrate the fish's meat over the barbs in order to ensure a safe catch.
In fly fishing, the delicate, often valuable artificial fly is damaged when it is released from the fish's mouth by the necessary forceful handling and ultimately made unusable.
There are already known fishing hooks without barbs which have wave-shaped bends at the tip, which hinder the falling out of the fishing rods that have penetrated beyond this bend, but make penetration into the fish meat more difficult.
These drawbacks are remedied by the subject matter of the invention.
The fish hook according to the invention does not have this barb, but is only on the
Notched tip.
Because the tip of this fish hook is slim and without any increase or projection over the fishing thickness, it can very easily penetrate the meat of the fish in the absence of any obstacle. An automatic loosening of the fishing rod from the fish meat is sufficiently prevented by the notches, u. between after a very shallow prick into the meat. On the other hand, the fishhook can be easily removed from the fish's mouth without unnecessarily tormenting the animal, and any artificial fly attached is spared.
In the drawing, Fig. 1 shows the known barbed fishing hook. II-VI show the fish hook according to the invention in various embodiments.
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