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Vergleichskamera zur mikroskopischen Untersuchung.
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Die Vergleichskamera ist besonders zur Verwendung mit einer Projektionskamera mit umgekehrtem
Mikroskop bestimmt, bei der das Mikroskop und die Lichtquelle in zwei getrennten Abteilungen der
Kamera nebeneinander liegen, sie kann aber auch mit jeder anderen Miliroskopkamera vereinigt werden, bei der das Objektbild auf eine Mattscheibe geworfen wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 ist ein
Querschnitt durch die Kamera. Fig. 2 ein Längsschnitt durch die Abteilung, die die Beleuchtungsanlage aufnimmt.
Das Gehäuse A ist ein mit Blech bekleideter Winkeleisemahmen, der durch eine geneigte Wand in eine obere und untere Kammer zerlegt wird. Eine senkrechte Scheidewand a1 teilt die obere Kammer in zwei Abteilungen. Am oberen Ende der einen Abteilung befindet sieh ein Stahlklotz B, in den das Mikroskoprohr C eingesetzt ist. Das Objekt wird von einem dreibeinigen Träger D gehalten, der auf die
Oberkante des Klotzes B gesetzt ist.
Eine GlÜhlampe E ist in der anderen Abteilung angebracht. Ihr Licht wird durch einen Kondensor b und einen mit Wasser gefüllten Kühltrog e1 auf einen Spiegel e2 geworfen, der das Licht wagrecht auf einen
Spiegel c im Mikroskop ablenkt. Das Objektbild wird vom Okular cl auf einen Spiegel F aus nicht rostendem Stahl und von diesem auf eine Mattscheibe G geworfen, die neben dem Vergleichsbild Il in einem Halter a2 so angeordnet ist, dass die Bilder bequem zusammen beobachtet werden können.
Die Abteilung, die die Lampe E aufnimmt, ist die Vergleichskamera. Sie trägt in dem Halter a2 neben der Visierscheibe G das Vergleichsbild H, derart, dass die Scheibe und das Vergleichsbild in einer Ebene liegen.
Das nach unten fallende Licht der Lampe E wird durch einen Spiegel K auf das VErgleichsbild H geworfen. Die Mattscheibe und das Vergleichsbild werden von einem Schirm j abgedeckt. der fremdes Licht ausschliesst und eine gemeinsame Beobachtung des Vergleichsbildes und des Objektbildes gestattet.
Um die Lichtstärke des Vergleiehsbildes derjenigen des Objektbildes auf der : Mattscheibe R anzupassen, wird unter der Lampe E eine Scheidewand mit Lichtfilter 7t angebracht. Das Filter kann natürlich auch an einer anderen Stelle im Wege der Lichtstrahlen angebracht sein.
In dieser Weise kann man das Bild des Objektes einem normalen Vergleichsbild (Diapositiv) gegenüberstellen und die beiden Bilder zusammen unter derselben Beleuchtung Hetrachten. Das Objekt-
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Comparison camera for microscopic examination.
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The comparison camera is especially for use with a projection camera with reverse
Determines where the microscope and the light source are in two separate compartments of the microscope
Camera next to each other, but it can also be combined with any other miliroscope camera in which the object image is thrown onto a screen.
The drawing represents an embodiment of the subject invention. Fig. 1 is a
Cross section through the camera. Fig. 2 is a longitudinal section through the department that receives the lighting system.
The housing A is an angle iron frame covered with sheet metal, which is divided into an upper and lower chamber by a sloping wall. A vertical partition a1 divides the upper chamber into two compartments. At the upper end of the one compartment there is a steel block B into which the microscope tube C is inserted. The object is held by a three-legged support D, which is placed on the
The upper edge of the block B is set.
A light bulb E is attached in the other compartment. Its light is thrown through a condenser b and a cooling trough e1 filled with water onto a mirror e2, which shines the light horizontally on you
Deflects mirror c in the microscope. The object image is thrown from the eyepiece cl onto a mirror F made of stainless steel and from this onto a ground glass G which is arranged next to the comparison image II in a holder a2 so that the images can be conveniently observed together.
The department that receives the lamp E is the comparison camera. It carries the comparison image H in the holder a2 next to the visor G, in such a way that the pane and the comparison image lie in one plane.
The downwardly falling light from the lamp E is thrown onto the comparison image H through a mirror K. The ground glass and the comparison image are covered by a screen j. which excludes foreign light and allows joint observation of the comparison image and the object image.
In order to adapt the light intensity of the comparison image to that of the object image on the ground glass R, a partition with a light filter 7t is attached under the lamp E. The filter can of course also be attached at another point by way of the light rays.
In this way, the image of the object can be compared to a normal comparison image (slide) and the two images can be viewed together under the same lighting. The object-
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