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Rasierschaumerzeuger.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rasierschaumerzeuger, bei dem in bekannter Weise auf dem einen Ende einer Griffhülse ein Einseifkörper auswechselbar befestigt ist und innerhalb der am andern Ende offenen Griffhülse eine mit einer Seifenstange versehene Fassungshülse verschiebbar lagert. Gemäss der Erfindung sitzt der in bekannter Weise aus Sehwammgummi bestehende Einseifkörper in einer hohlen
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Zurückziehen der den Schwamm spaltenden Seifenstange ein Abschluss des inneren Griffhülsenraumes durch den Schwamm erfolgt. Auf diese Weise wird die in die Griffhülse zurückgezogene Seifenstange gegen äussere Einflüsse, beispielsweise gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser, geschützt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Rasierschaumerzeuger und Fig. 2 ist eine Aufsicht auf den Gummisehwamm.
Mit ist die Griff hülse bezeichnet, welche sich nach oben zu erweitert und in einen zylindrischen Bund,'2 ausläuft, dessen Band J nach innen zu umgebördelt ist. In diesem zylindrischen Bund 2 wird der Gummischwamm 4 festgehalten. Dieser Schwamm sitzt, durch Vulkanisation oder in anderer Weise
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Bohrung der Hülse. M hineinragt. Ferner ist die Hülse 10 mit Schlitzen 18 versehen, um eine federnde Führung zu gewährleisten. Der obere Bund 14 der Hülse 10 weist Doppelschlitze 15 und 16 auf, so dass Zungen 17 entstehen, die nach innen umgebogen werden können und Haltekrallen zur Befestigung einer im Durchmesser kleineren Seifenstange bilden.
Beim Gebrauch des Rasierschaumerzeugers wird der Deckel 9 abgenommen und die Fassungehülse 10 mit der Seifenstange 11 innerhalb der Hülse vorgeschoben, bis die Seife in den Gummischwamm
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Schwammes vorgeschoben wird. Nach dem Gebrauch wird die Hülse 10 mit der Seifenstange in umgekehrter Weise durch Betätigung des Knopfes 12 in der Hülse 1 zurückgezogen. Nach dem Zurückziehen der den Schwamm 4 spaltenden Seifenstange 11 erfolgt ein Abschluss des inneren Griffhülsenraumes durch den Schwamm. Die Vorrichtung wird dann durch den Deckel 9 und das Verschlussstück 7 abgeschlossen.
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Shaving Foam Maker.
The invention relates to a shaving foam generator, in which, in a known manner, a soap body is attached to one end of a grip sleeve and a socket provided with a soap bar is displaceably mounted within the grip sleeve, which is open at the other end. According to the invention, the soaping body, which is made of foam rubber in a known manner, sits in a hollow one
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Withdrawing the soap bar splitting the sponge, the inner grip sleeve space is closed by the sponge. In this way, the soap bar retracted into the grip sleeve is protected against external influences, for example against the penetration of moisture and water.
The invention is shown in the drawing, for example. Fig. 1 shows a longitudinal section through the shaving foam generator and Fig. 2 is a plan view of the rubber sponge.
With the handle sleeve is referred to, which expands to the top and expires in a cylindrical collar, '2, the band J is crimped to the inside. The rubber sponge 4 is held in place in this cylindrical collar 2. This sponge sits, through vulcanization or in some other way
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Bore of the sleeve. M protrudes. Furthermore, the sleeve 10 is provided with slots 18 to ensure resilient guidance. The upper collar 14 of the sleeve 10 has double slots 15 and 16, so that tongues 17 are formed which can be bent inward and form retaining claws for fastening a soap bar with a smaller diameter.
When using the shaving foam generator, the cover 9 is removed and the socket 10 with the soap bar 11 is pushed forward inside the sleeve until the soap penetrates the rubber sponge
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Sponge is advanced. After use, the sleeve 10 with the soap bar is withdrawn in the reverse manner by actuating the button 12 in the sleeve 1. After the soap bar 11 splitting the sponge 4 has been withdrawn, the inner grip sleeve space is closed by the sponge. The device is then closed by the cover 9 and the closure piece 7.
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