LU103489B1 - Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts angeordnetes Traggestell, Traggestell zur Anordnung in einem Garraum und Gargerät mit einem Garraum - Google Patents

Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts angeordnetes Traggestell, Traggestell zur Anordnung in einem Garraum und Gargerät mit einem Garraum

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LU103489B1
LU103489B1 LU103489A LU103489A LU103489B1 LU 103489 B1 LU103489 B1 LU 103489B1 LU 103489 A LU103489 A LU 103489A LU 103489 A LU103489 A LU 103489A LU 103489 B1 LU103489 B1 LU 103489B1
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LU
Luxembourg
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bearing device
support frame
designed
insertion section
cooking chamber
Prior art date
Application number
LU103489A
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English (en)
Inventor
Andreas Recker
Johannes Zurkuhlen
Andreas Ludwig
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Miele & Cie
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/16—Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Lagervorrichtung (16) für ein in einem Garraum (4) eines Gargeräts (2) lösbar angeordnetes Traggestell (10, 12), umfassend eine in einem Montagezustand der Lagervorrichtung (16) an einer Seitenwand (6, 8) des Garraums (4) angeordnete Aufnahmebuchse (20) zur Aufnahme eines Einsteckabschnitts (22) des Traggestells (10, 12) in einer Gebrauchslage des Traggestells (10, 12), wobei die Lagervorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass der in die Aufnahmebuchse (20) entlang einer Einsteckrichtung eingesteckte Einsteckabschnitt (22) nach einer Überführung des Traggestells (10, 12) in dessen Gebrauchslage mit der Lagervorrichtung (16) verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagervorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass die vorgenannte Verriegelung lediglich mittels des vorgenannten Einsteckens des Einsteckabschnitts (22) entlang der Einsteckrichtung und einer nachfolgenden Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts (22) um eine senkrecht zur Einsteckrichtung verlaufende Schwenkachse automatisch realisierbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Traggestell (10, 12) und ein Gargerät (2).

Description

' LU103489
Beschreibung
Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts angeordnetes Traggestell,
Traggestell zur Anordnung in einem Garraum und Gargerät mit einem Garraum
Die Erfindung betrifft eine Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts lösbar angeordnetes Traggestell der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art, ein
Traggestell zur Anordnung in einem Garraum eines Gargeräts und ein Gargerät mit einem
Garraum und einem darin angeordneten Traggestell.
Derartige Lagervorrichtungen, Traggestelle und Gargeräte sind aus dem Stand der Technik in einer Vielzahl von Ausführungsformen vorbekannt. Die bekannten Lagervorrichtungen für in einem Garraum eines Gargeräts lösbar angeordnete Traggestelle umfassen jeweils eine in einem Montagezustand der Lagervorrichtung an einer Seitenwand des Garraums angeordnete Aufnahmebuchse zur Aufnahme eines Einsteckabschnitts des Traggestells in einer Gebrauchslage des Traggestells, wobei die Lagervorrichtung derart ausgebildet ist, dass der in die Aufnahmebuchse entlang einer Einsteckrichtung eingesteckte ı5 Einsteckabschnitt nach einer Überführung des Traggestells in dessen Gebrauchslage mit der
Lagervorrichtung verriegelt ist. Die bekannten Traggestelle sind auf die bekannten
Lagervorrichtungen angepasst ausgebildet. In den bekannten Gargeräten mit Garräumen sind üblicherweise zwei zueinander korrespondierend ausgebildete Traggestelle jeweils an einer der beiden den jeweiligen Garraum begrenzenden Seitenwänden angeordnet. Diese
Traggestelle dienen beispielsweise zur Aufnahme von Gargutträgern, wie Backblechen,
Fettblechen, Gitterrosten oder dergleichen. In der vorgenannten Gebrauchslage der
Traggestelle sind diese Gargutträger mittels dieser Traggestelle in den Garraum einschiebbar und halterbar. Selbstverständlich ist die Verwendung der Traggestelle nicht auf die Aufnahme von Gargutträgern beschränkt. So sind die Traggestelle auch für andere Funktionen des
Gargeräts verwendbar. Rein exemplarisch sei hier lediglich auf die Befestigung von
Zubehörteilen wie Bratenthermometern oder dergleichen hingewiesen.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts lösbar angeordnetes Traggestell, ein Traggestell zur Anordnung in einem
Garraum eines Gargeräts und ein Gargerät mit einem Garraum und einem darin angeordneten Traggestell zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Lagervorrichtung mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Lagervorrichtung derart ausgebildet ist, dass die vorgenannte Verriegelung lediglich mittels des vorgenannten
Einsteckens des Einsteckabschnitts entlang der Einsteckrichtung und einer nachfolgenden
Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts um eine senkrecht zur Einsteckrichtung verlaufende Schwenkachse automatisch realisierbar ist. Ferner wird dieses Problem durch ein Traggestell mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7 und ein Gargerät mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Der mit der Erfindung erreichbare Vorteil besteht insbesondere darin, dass eine
Lagervorrichtung für ein in einem Garraum eines Gargeräts lösbar angeordnetes Traggestell, ein Traggestell zur Anordnung in einem Garraum eines Gargeräts und ein Gargerät mit einem
Garraum und einem darin angeordneten Traggestell verbessert sind. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Lagervorrichtung, des Traggestells und des Gargerats ist einerseits eine sehr intuitive und damit selbsterklärende Befestigung des erfindungsgemäßen
Traggestells in dem Garraum des erfindungsgemäßen Gargeräts mittels der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung ermöglicht. Ein Benutzer des erfindungsgemäßen
Gargeräts muss lediglich das erfindungsgemäße Traggestell mit dessen Einsteckabschnitt in
Einsteckrichtung in die Aufnahmebuchse der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung einstecken und anschließend, zwecks Überführung dieses Traggestells in dessen
Gebrauchslage, um die Schwenkachse verschwenken. Weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich. Andererseits ist gleichzeitig eine sehr zuverlässige und damit sichere
Befestigung des erfindungsgemäßen Traggestells an der korrespondierenden Seitenwand des Garraums auf konstruktiv und fertigungstechnisch einfache Art und Weise realisierbar.
Ferner ist das erfindungsgemäße Traggestell mittels der erfindungsgemäßen
Lagervorrichtung nicht nur leicht in den Garraum einbaubar, sondern auch wieder leicht aus dem Garraum ausbaubar. Hierfür muss der Benutzer das Traggestell von dessen
Gebrauchslage lediglich wieder um die Schwenkachse in entgegengesetzte Richtung zurück verschwenken und anschließend aus der Aufnahmebuchse entgegengesetzt zur
Einsteckrichtung herausziehen. Entsprechend ist die Handhabung des erfindungsgemäßen
Traggestells und damit des erfindungsgemäßen Gargeräts mittels der erfindungsgemäßen
Lagervorrichtung wesentlich vereinfacht. Die Überführung des erfindungsgemäßen
Traggestells in dessen Gebrauchslage sowie von dessen Gebrauchslage in einen
Demontagezustand dieses Traggestells ist sehr kraftschonend möglich. Beispielsweise ist es zwecks Herstellung der vorgenannten Verriegelung nicht erforderlich, bei der Überführung des erfindungsgemäßen Traggestells in dessen Gebrauchslage wesentliche mechanische
Widerstände bei der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung, zum Beispiel Federkräfte oder dergleichen, zu überwinden. Der Einsteckabschnitt des Traggestells wird lediglich in
Einsteckrichtung in die korrespondierende Aufnahmebuchse eingesteckt und anschließend um die Schwenkachse gedreht.
Grundsätzlich ist die Erfindung in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar. Dies gilt insbesondere für die konstruktive und fertigungstechnische Ausbildung der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung, an die das erfindungsgemäße Traggestell entsprechend angepasst ist. Bei dem erfindungsgemäßen Gargerät kann es sich zum s Beispiel um einen Backofen oder einen Herd handeln. Jedoch sind auch andere Gargeräte mit Garräumen, wie beispielsweise Mikrowellengeräte und Dampfgarer, denkbar.
Selbstverständlich sind auch Kombinationsgargeräte mit einer Mehrzahl von voneinander verschiedenen Beheizungsarten, wie zum Beispiel den Vorgenannten, möglich. Auch ist die
Verwendung der erfindungsgemäßen Traggestelle nicht auf die Aufnahme von Gargutträgern beschränkt. So sind die erfindungsgemäßen Traggestelle gleichzeitig für andere Funktionen des Gargeräts verwendbar. Rein exemplarisch sei hier lediglich auf die Befestigung von
Zubehörteilen wie Bratenthermometern oder dergleichen hingewiesen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung sieht vor, dass die
Aufnahmebuchse mittels eines von der Aufnahmebuchse separaten Befestigungsmittels der
Lagervorrichtung an der korrespondierenden Seitenwand befestigbar ist, bevorzugt, dass das vorgenannte Befestigungsmittel als ein Federbauteil ausgebildet ist, wobei die
Aufnahmebuchse und das Federbauteil zueinander korrespondierende Rastelemente aufweisen, besonders bevorzugt, dass einerseits die Aufnahmebuchse einen dem Garraum zugewandten Halteabschnitt und einen dem Garraum abgewandten Rastabschnitt mit parallel zueinander angeordneten Rastzähnen aufweist und andererseits das Federbauteil zu den
Rastzähnen korrespondierend ausgebildete Rastnasen aufweist. Auf diese Weise ist einerseits eine konstruktiv und fertigungstechnisch sehr einfache und andererseits eine sehr zuverlässige Befestigung der Aufnahmebuchse an der korrespondierenden Seitenwand ermöglicht. Die bevorzugte Ausführungsform hat ferner den Vorteil, dass mittels des
Federbauteils zum Beispiel ein baulich sehr einfacher, aber auch ein sehr guter Ausgleich von Montage- und Bauteiltoleranzen realisierbar ist. Die besonders bevorzugte
Ausführungsform dieser Weiterbildung gibt darüber hinaus eine konstruktiv und fertigungstechnisch besonders einfache und leicht zu handhabende Befestigungsmöglichkeit an. Mittels des Halteabschnitts der Aufnahmebuchse ist bei der Montage der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung ein Durchrutschen der Aufnahmebuchse durch eine
Befestigungsöffnung in der Seitenwand zur Befestigung der Aufnahmebuchse wirksam verhindert. Zum anderen dient der Halteabschnitt zur Festlegung der Aufnahmebuchse an der dem Garraum zugewandten Seite der Seitenwand, während die Aufnahmebuchse auf der dem Garraum abgewandten Seite der Seitenwand mittels des Rastabschnitts und dem
Federbauteil konterbar ist.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäBen Lagervorrichtung sieht vor, dass die Aufnahmebuchse zur Aufnahme des Einsteckabschnitts eine
Schlüssellochöffnung aufweist, die derart ausgebildet ist, dass der Einsteckabschnitt in
Einsteckrichtung lediglich in einen Durchsteckabschnitt der Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten Verschwenken des Einsteckabschnitts um die Schwenkachse automatisch mit einem Verriegelungsabschnitt der Schlüssellochöffnung verriegelt. Hierdurch ist die Verriegelung des Einsteckabschnitts bei der Überführung des Traggestells in dessen
Gebrauchslage lediglich mittels der Aufnahmebuchse selbst ermöglicht. Es sind also keine zusätzlichen Bauteile zur Verriegelung des Einsteckabschnitts mit der erfindungsgemäßen
Lagervorrichtung notwendig. Ferner ist mittels der vorgenannten Schlüssellochgeometrie eine sehr einfache und damit sehr intuitiv handhabbare Verriegelungstechnik umsetzbar.
Eine dazu alternative Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung sieht vor, dass die Aufnahmebuchse zur Aufnahme des Einsteckabschnitts lediglich eine Durchstecköffnung und ein von der Aufnahmebuchse separates Verriegelungsbauteil der Lagervorrichtung eine
Schlüssellochöffnung aufweist, wobei die Durchstecköffnung und die Schlüssellochöffnung derart aufeinander abgestimmt ausgebildet und angeordnet sind, dass der Einsteckabschnitt ı5 In Einsteckrichtung lediglich in diese Durchstecköffnung und einen Durchsteckabschnitt der
Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten Verschwenken des
Einsteckabschnitts um die Schwenkachse automatisch mit einem Verriegelungsabschnitt der
Schlüssellochöffnung verriegelt, bevorzugt, dass die Durchstecköffnung derart abgestimmt auf den Einsteckabschnitt ausgebildet ist, dass die Aufnahmebuchse den Einsteckabschnitt in der Gebrauchslage des Traggestells im Wesentlichen dicht umschließt, und/oder, dass das
Verriegelungsbauteil als das vorgenannte Befestigungsmittel ausgebildet ist. Auf diese Weise ist die Funktionalität der Verriegelung des Einsteckabschnitts von der Aufnahmebuchse getrennt, so dass die Aufnahmebuchse anderweitig, also für eine andere Funktion, optimierbar ist. Rein exemplarisch sei hier auf die Dichtfunktion der Aufnahmebuchse hingewiesen. Siehe hierzu insbesondere die erste Alternative der bevorzugten
Ausführungsform dieser Weiterbildung. Eine gute Abdichtung des Garraums ist sehr wichtig, da ansonsten Wrasen und/oder Wasserdampf in ungewünschter Art aus dem Garraum austreten und zum Beispiel in eine den Garraum umgebende thermische Isolierung des erfindungsgemäßen Gargeräts eindringen können/kann. Die zweite Alternative der bevorzugten Ausführungsform hat alternativ oder zusätzlich zu der vorgenannten
Dichtfunktion den weiteren Vorteil, dass das vorgenannte Befestigungsmittel gleichzeitig auch als das Verriegelungsbauteil ausgebildet ist, so dass ein zusätzliches Bauteil eingespart werden kann. Dies erleichtert die Lagerhaltung, den Transport und die Handhabung bei der
Fertigung des erfindungsgemäßen Gargeräts.
Eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Lagervorrichtung sieht vor, dass das Verriegelungsbauteil derart ausgebildet ist, dass ein fehlerhaftes Einstecken des Einsteckabschnitts durch die Durchstecköffnung der
Aufnahmebuchse, bei dem der Einsteckabschnitt nicht gleichzeitig in den
Durchsteckabschnitt eingesteckt ist, sondern gegen das Verriegelungsbauteil stößt, mittels des Verriegelungsbauteils derart kompensierbar ist, dass der Einsteckabschnitt mittels des vorgenannten Stoßkontakts mit dem Verriegelungsbauteil automatisch in den 5 Durchsteckabschnitt überführbar ist, bevorzugt, dass das Verriegelungsbauteil hierfür federnd ausgebildet ist. Hierdurch ist ein zusätzlicher Ausgleich von Bauteil- und Montagetoleranzen wie auch von Handhabungsfehlern bei dem Einstecken des Einsteckabschnitts in die
Aufnahmebuchse auf konstruktiv und fertigungstechnisch sehr einfache Art und Weise ermöglicht.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung sieht vor, dass die Aufnahmebuchse als ein Kunststoffteil und/oder das Federbauteil als ein Blechteil und/oder das Verriegelungsbauteil als ein Blechteil ausgebildet ist. Auf diese Weise ist eine für die meisten Anwendungsfälle sehr geeignete Materialauswahl getroffen.
Wie oben bereits ausgeführt, ist das erfindungsgemäße Gargerät in weiten geeigneten ı5 Grenzen frei wählbar.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass das jeweilige Traggestell mittels mindestens drei Lagervorrichtungen an der korrespondierenden
Seitenwand lösbar befestigbar ist, wobei diese drei Lagervorrichtungen mindestens eine garraumôffnungsferne und mindestens eine garraumôffnungsnahe Lagervorrichtung
Umfassen und mindestens eine der drei vorgenannten Lagervorrichtungen als eine
Lagervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist, bevorzugt, dass die letztgenannte mindestens eine Lagervorrichtung lediglich als eine garraumôffnungsferne
Lagervorrichtung ausgebildet ist. Hierdurch ist eine sehr stabile und damit robuste Anordnung des jeweiligen Traggestells an der zu diesem Traggestell korrespondierenden Seitenwand des Garraums angegeben, wobei die mindestens eine garraumöffnungsferne
Lagervorrichtung in einem hinteren Bereich des Garraums und die mindestens eine garraumôffnungsnahe Lagervorrichtung in einem vorderen Bereich des Garraums angeordnet ist. Grundsätzlich ist es selbstverständlich nur möglich, dass alle erfindungsgemäßen
Lagervorrichtungen der zu einem Traggestell korrespondierenden mindestens einen erfindungsgemäßen Lagervorrichtung entweder garraumôffnungsnah oder garraumôffnungsfern angeordnet sind, nämlich derart, dass das korrespondierende
Traggestell bei dessen Überführung in dessen Gebrauchslage um eine einheitliche
Schwenkachse schwenkbar ist. Die bevorzugte Ausführungsform hat, im Vergleich zu anderen grundsätzlich denkbaren Möglichkeiten der Anordnung, einen wesentlichen
Handhabungsvorteil. Dies deshalb, weil hierdurch die Schwenkbewegung des
Einsteckabschnitts um die Schwenkachse zur Überführung des erfindungsgemäßen
Traggestells in dessen Gebrauchslage sehr ergonomisch ist. Dies kommt auch der einfachen, nämlich intuitiven, Handhabung des erfindungsgemäßen Traggestells zugute.
Ferner sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der letztgenannten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts vor, dass die übrige mindestens eine Lagervorrichtung, die nicht als eine Lagervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist, jeweils als eine Lagervorrichtung ausgebildet ist, bei der ein weiterer Einsteckabschnitt des korrespondierenden Traggestells lediglich mittels der vorgenannten Schwenkbewegung des
Einsteckabschnitts um die Schwenkachse in diese Lagervorrichtung einsteckbar und mit dieser Lagervorrichtung automatisch verriegelbar ist, bevorzugt, dass diese Lagervorrichtung eine Aufnahmebuchse mit lediglich einer Durchsteckôffnung zum Einstecken des weiteren
Einsteckabschnitts und ein in einem Montagezustand dieser Lagervorrichtung an der korrespondierenden Seitenwand mit der Aufnahmebuchse lösbar verbundenes
Verriegelungsbauteil zur Verriegelung des in die Aufnahmebuchse eingesteckten weiteren
Einsteckabschnitts aufweist, besonders bevorzugt, dass dieses Verriegelungsbauteil als ein
Federbauteil ausgebildet ist und in der Gebrauchslage des Traggestells mit dem weiteren
Einsteckabschnitt verriegelt ist. Auf diese Weise ist die Handhabung des erfindungsgemäßen
Traggestells zusätzlich vereinfacht, da das Traggestell insgesamt, also sowohl in einem vorderen Bereich des Garraums, also garraumöffnungsnah, wie auch in einem hinteren
Bereich des Garraums, also garraumöffnungsfern, lediglich mittels der Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts um die Schwenkachse, mit der jeweiligen Lagervorrichtung automatisch verriegelbar ist. Der Benutzer kann also das jeweilige Traggestell lediglich mittels der vorgenannten sehr intuitiven Art und Weise vollständig an der korrespondierenden
Seitenwand lösbar befestigen. Dies gilt selbstverständlich auch für eine Demontage des vorgenannten Traggestells. Grundsätzlich ist es, analog zu oben, nur möglich, dass alle nicht erfindungsgemäßen Lagervorrichtungen der zu einem Traggestell korrespondierenden mindestens einen nicht erfindungsgemäßen Lagervorrichtung entweder garraumöffnungsnah oder garraumôffnungsfern angeordnet sind, nämlich derart, dass das korrespondierende
Traggestell bei dessen Überführung in dessen Gebrauchslage um eine einheitliche
Schwenkachse schwenkbar ist. Die bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung hat ferner den Vorteil, dass, analog zu der diesbezüglichen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung, mittels der vorgenannten Aufnahmebuchse eine dichte
Aufnahme des weiteren Einsteckabschnitts in diese Aufnahmebuchse ermöglicht ist.
Entsprechend ist der Garraum auch an dieser Aufnahmebuchse in gewünschter Weise dicht ausführbar. Die besonders bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung gibt eine konstruktiv und fertigungstechnisch besonders einfache Ausführung des von der vorgenannten Aufnahmebuchse separaten Verriegelungsbauteils an. Beispielsweise kann das als Federbauteil ausgebildete Verriegelungsbauteil analog zu dem vorgenannten
Befestigungsmittel der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung ausgebildet sein.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gargeräts mit dem erfindungsgemäßen Traggestell und der erfindungsgemäßen Lagervorrichtung, in einer teilweisen Frontalansicht,
Figur 2 das erste Ausführungsbeispiel in einer teilweisen Draufsicht, mit Blick auf das
Traggestell in dessen Gebrauchslage,
Figur 3a die erfindungsgemäße Lagervorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels in einer Einzeldarstellung, in einer ersten Seitenansicht,
Figur 3b die Lagervorrichtung gemäß Fig. 3a in einer im Vergleich zur Fig. 3a um eine horizontale Drehachse um 90° gedrehten zweiten Seitenansicht,
Figur 3c die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 3a in einer Frontansicht,
Figur 3d die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 3a in einer Schnittdarstellung entlang der
Schnittlinie A-A in der Fig. 3c,
Figur 3e die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 3a in einer Rückansicht,
Figur 4a ein zweites Ausführungsbeispiel in einer teilweisen Draufsicht, mit Blick auf das Traggestell in dessen Gebrauchslage,
Figur 4b das zweite Ausführungsbeispiel in einer zu der Fig. 4a korrespondierenden teilweisen Rückansicht,
Figur 5a die erfindungsgemäße Lagervorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels in einer Einzeldarstellung, in einer Seitenansicht,
Figur 5b die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 5a in einer Frontansicht,
Figur 5c die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 5a in einer Rückansicht,
Figur 5d die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 5a in einer Draufsicht und
Figur 5e die Lagervorrichtung gemäß der Fig. 5a in einer Schnittdarstellung entlang der
Schnittlinie A in der Fig. 5b.
In den Fig. 1 bis 5e sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung rein exemplarisch dargestellt.
Das hier als Haushalts-Backofen ausgebildete Gargerät 2 umfasst einen Garraum 4 mit zwei den Garraum 4 begrenzenden Seitenwände 6, 8 an denen jeweils ein Traggestell 10, 12 des
Gargeräts 2 in einer in der Fig. 1 dargestellten Gebrauchslage des jeweiligen
Traggestells 10, 12 befestigbar ist, wobei das jeweilige Traggestell 10, 12 mittels jeweils mindestens einer Lagervorrichtung des Gargeräts 2 an der korrespondierenden
Seitenwand 6, 8 lösbar befestigbar ist. Eine Garraumöffnung des Garraums 4 zur
Beschickung des Garraums 4 ist mittels einer Tür 14 verschließbar. Die Fig. 1 gilt sowohl für das erste wie auch für das zweite Ausführungsbeispiel, während die Fig. 2 bis 3e dem ersten
Ausführungsbeispiel und die Fig. 4a bis 5e dem zweiten Ausführungsbeispiel zugeordnet sind.
Das jeweilige Traggestell 10, 12 ist bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen mittels mindestens drei Lagervorrichtungen an der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 lôsbar befestigbar, wobei diese drei Lagervorrichtungen mindestens eine garrauméffnungsferne und mindestens eine garraumôffnungsnahe Lagervorrichtung umfassen und mindestens eine der drei vorgenannten Lagervorrichtungen als eine erfindungsgemäße Lagervorrichtung ausgebildet ist. Bei den beiden Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1 bis 5e finden sowohl erfindungsgemäße Lagervorrichtungen 16 wie auch nicht erfindungsgemäße
Lagervorrichtungen 18 Verwendung, wobei die erfindungsgemäBen Lagervorrichtungen 16 hier jeweils lediglich als mindestens eine garraumôffnungsferne Lagervorrichtung ausgebildet sind, nämlich derart, dass die beiden Traggestelle 10, 12 zwecks deren Überführung in deren
Gebrauchslage jeweils um eine einheitliche Schwenkachse schwenkbar sind. Die beiden
Traggestelle 10, 12 sind bei beiden Ausführungsbeispielen zueinander spiegelbildlich ausgebildet, wohingegen die erfindungsgemäBen Lagervorrichtungen 16 in beiden
Ausführungsbeispielen zueinander identisch ausgebildet sind. Gleiches gilt für die nicht erfindungsgemäBen Lagervorrichtungen 18 der beiden Ausführungsbeispiele. Die nachfolgenden Erläuterungen gelten, sofern nicht explizit genannt, sowohl für das erste wie auch für das zweite Ausführungsbeispiel.
Die erfindungsgemäße Lagervorrichtung 16 für das in dem Garraum 4 des Gargeräts 2 lösbar angeordnete Traggestell 10, 12 umfasst eine in einem in den Fig. 2 und 4a, 4b dargestellten
Montagezustand dieser Lagervorrichtung 16 an einer der beiden Seitenwände 6, 8 des
Garraums 4 angeordnete Aufnahmebuchse 20 zur Aufnahme eines Einsteckabschnitts 22 des Traggestells 10, 12 in der Gebrauchslage des Traggestells 10, 12, wobei diese
Lagervorrichtung 16 derart ausgebildet ist, dass der in die Aufnahmebuchse 20 entlang einer
Einsteckrichtung eingesteckte Einsteckabschnitt 22 nach einer Überführung des Traggestells 10, 12 in dessen Gebrauchslage mit dieser Lagervorrichtung 16 verriegelt ist. Zwecks
Verbesserung der Übersichtlichkeit sind die Seitenwände 6, 8 in den Fig. 2 und 4a, 4b nicht dargestellt.
Erfindungsgemäß ist diese Lagervorrichtung 16 derart ausgebildet, dass die vorgenannte
Verriegelung lediglich mittels des vorgenannten Einsteckens des Einsteckabschnitts 22 entlang der Einsteckrichtung und einer nachfolgenden Schwenkbewegung des
Einsteckabschnitts 22 um eine senkrecht zur Einsteckrichtung verlaufende Schwenkachse automatisch realisierbar ist. Die Einsteckrichtung verläuft in der Bildebene der Fig. 2 von
Unten nach oben und in der Bildebene der Fig. 4a von oben nach unten. Die jeweilige
Schwenkachse verläuft senkrecht zu der Bildebene der Fig. 2 und Fig. 4a, wobei eine
Überführung des in der Fig. 2 abgebildeten Traggestells 10 und des in der Fig. 4a abgebildeten Traggestells 12 jeweils mittels einer Schwenkbewegung des
Einsteckabschnitts 22 im Uhrzeigersinn um die korrespondierende Schwenkachse erfolgt.
Die Aufnahmebuchse 20 ist mittels eines von der Aufnahmebuchse 20 separaten s Befestigungsmittels der Lagervorrichtung 16 an der korrespondierenden Seitenwand 10, 12 befestigbar, wobei das vorgenannte Befestigungsmittel als ein Federbauteil 23 ausgebildet ist, und wobei die Aufnahmebuchse 20 und das Federbauteil 23 zueinander korrespondierende Rastelemente aufweisen, nämlich derart, dass einerseits die
Aufnahmebuchse 20 einen dem Garraum 4 zugewandten Halteabschnitt 24 und einen dem 11 Garraum 4 abgewandten Rastabschnitt 26 mit parallel zueinander angeordneten
Rastzähnen 28 aufweist und andererseits das Federbauteil 23 zu den Rastzähnen 28 korrespondierend ausgebildete Rastnasen 30 aufweist. Siehe hierzu insbesondere die Fig. 3a bis 3e.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel weist die Aufnahmebuchse 20 zur Aufnahme des
Einsteckabschnitts 22 eine Schlüssellochöffnung auf, die derart ausgebildet ist, dass der
Einsteckabschnitt 22 in Einsteckrichtung lediglich in einen Durchsteckabschnitt 32 der
Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten Verschwenken des
Einsteckabschnitts 22 um die Schwenkachse automatisch mit einem
Verriegelungsabschnitt 34 der Schlüssellochöffnung verriegelt. Siehe hierzu insbesondere die
Fig. 2 und 3c bis 3e in einer Zusammenschau.
Im Unterschied dazu das zweite Ausführungsbeispiel: Hier weist die Aufnahmebuchse 20 zur
Aufnahme des Einsteckabschnitts 22 lediglich eine Durchstecköffnung 36 und ein von der
Aufnahmebuchse 20 separates Verriegelungsbauteil der Lagervorrichtung 16 eine
Schlüssellochöffnung auf, wobei die Durchstecköffnung 36 und die Schlüssellochöffnung derart aufeinander abgestimmt ausgebildet und angeordnet sind, dass der
Einsteckabschnitt 22 in Einsteckrichtung lediglich in diese Durchstecköffnung 36 und einen
Durchsteckabschnitt 38 der Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten
Verschwenken des Einsteckabschnitts 22 um die Schwenkachse automatisch mit einem
Verriegelungsabschnitt 40 der Schlüssellochöffnung verriegelt, wobei die
Durchstecköffnung 36 derart abgestimmt auf den Einsteckabschnitt 22 ausgebildet ist, dass die Aufnahmebuchse 20 den Einsteckabschnitt 22 in der Gebrauchslage des
Traggestells 10, 12 im Wesentlichen dicht umschließt, und, dass das Verriegelungsbauteil als das vorgenannte Befestigungsmittel, nämlich als das Federbauteil 23 ausgebildet ist. Siehe hierzu die Fig. 4a bis 5e.
Ferner ist das Verriegelungsbauteil des zweiten Ausführungsbeispiel, nämlich das
Federbauteil 23, derart ausgebildet, dass ein fehlerhaftes Einstecken des
Einsteckabschnitts 22 durch die Durchstecköffnung 36 der Aufnahmebuchse 20, bei dem der
Einsteckabschnitt 22 nicht gleichzeitig in den Durchsteckabschnitt 38 eingesteckt ist, sondern gegen das Verriegelungsbauteil stößt, mittels des Verriegelungsbauteils, also dem
Federbauteil 23, derart kompensierbar, dass der Einsteckabschnitt 22 mittels des s vorgenannten Stoßkontakts mit dem Verriegelungsbauteil, also dem Federbauteil 23, automatisch in den Durchsteckabschnitt 38 überführbar ist. Hierfür ist das
Verriegelungsbauteil federnd, nämlich als das Federbauteil 23, ausgebildet.
Analog zu oben gilt bei den beiden Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1 bis 5e, dass auch die nicht erfindungsgemäßen Lagervorrichtungen 18 hier jeweils lediglich als 10 mindestens eine garraumôffnungsnahe Lagervorrichtung ausgebildet sind, nämlich derart, dass die beiden Traggestelle 10, 12 zwecks deren Überführung in deren Gebrauchslage jeweils um eine einheitliche Schwenkachse schwenkbar sind. Die mindestens eine
Lagervorrichtung 18, die nicht als eine erfindungsgemäße Lagervorrichtung ausgebildet ist, ist hier jeweils als eine Lagervorrichtung ausgebildet, bei der ein weiterer ı5 Einsteckabschnitt 42 des korrespondierenden Traggestells 10, 12 lediglich mittels der vorgenannten Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts 22 um die Schwenkachse in diese
Lagervorrichtung 18 einsteckbar und mit dieser Lagervorrichtung 18 automatisch verriegelbar ist, wobei diese Lagervorrichtung 18 eine Aufnahmebuchse 44 mit lediglich einer nicht dargestellten Durchsteckéffnung zum Einstecken des weiteren Einsteckabschnitts 42 und ein
Indem in der Fig. 2 und der Fig. 4a, 4b jeweils dargestellten Montagezustand dieser
Lagervorrichtung 18 an der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 mit der Aufnahmebuchse 44 lösbar verbundenes Verriegelungsbauteil zur Verriegelung des in die Aufnahmebuchse 44 eingesteckten weiteren Einsteckabschnitts 42 aufweist. Bei den vorliegenden
Ausführungsbeispielen ist dieses Verriegelungsbauteil jeweils als ein Federbauteil 46 ausgebildet und in der Gebrauchslage des Traggestells 10, 12 mit dem weiteren
Einsteckabschnitt 42 verriegelt. Die Lagervorrichtung 18 ist lediglich für das erste
Ausführungsbeispiel in der Fig. 2 dargestellt. Jedoch ist die zu dem zweiten
Ausführungsbeispiel korrespondierende nicht erfindungsgemäße Lagervorrichtung dazu identisch ausgebildet. Dies ist jedoch nicht zwingend der Fall. Beispielsweise kann die
Mindestens eine nicht erfindungsgemäße Lagervorrichtung nach Art, Funktionsweise,
Material und Dimensionierung auf jede erdenkliche und für die Erfindung sinnvoll einsetzbare
Weise ausgebildet sein. Bezüglich der Montage der Lagervorrichtungen 18 an der jeweils korrespondierenden Seitenwand 6, 8 ist die jeweilige Lagervorrichtung 18 analog zu den
Lagervorrichtungen 16 ausgebildet.
Die Aufnahmebuchsen 20, 44 sind bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen jeweils als ein Kunststoffteil ausgebildet, während das jeweilige Federbauteil 23, 46 als ein Blechteil ausgebildet ist. Die Traggestelle 10, 12 sind bei beiden Ausführungsbeispielen jeweils als ein
Edelstahlteil oder als ein verchromtes Metallteil ausgeführt und an die
Lagervorrichtungen 16, 18 angepasst ausgebildet. Beispielsweise weisen die im Querschnitt kreisrunden Einsteckabschnitte 22, 42 für die korrespondierenden Lagervorrichtungen 16, 18 hier zwecks Verriegelung mit dem korrespondierenden Federbauteil 23, 46 jeweils eine umlaufende Nut 48, 50 auf.
Im Nachfolgenden wird die Funktionsweise der Erfindung gemäß der vorliegenden
Ausführungsbeispiele anhand der Fig. 1 bis 5e kurz erläutert.
Zunächst befindet sich das Gargerät 2 bezüglich der hier relevanten und oben erläuterten
Bauteile in einem Demontagezustand.
Zwecks Befestigung der jeweiligen Lagervorrichtung 16, 18 an der korrespondierenden
Seitenwand 6, 8 des Garraums 4 ergreift ein nicht dargestellter Monteur die jeweilige
Aufnahmebuchse 20, 44 und steckt diese mit deren Rastabschnitt 26 in eine jeweils korrespondierende, nicht dargestellte Befestigungsôffnung für die jeweiligen
Aufnahmebuchsen 20, 44 in der zugeordneten Seitenwand 6, 8 des Garraums 4 ein. Der ı5 Rastabschnitt 26 ist lediglich für die Aufnahmebuchse 20 zeichnerisch detailliert dargestellt; für die Aufnahmebuchse 44 kann jedoch analoges gelten. Rein exemplarisch ist die
Aufnahmebuchse 44 in der Fig. 2 mit einem Rastabschnitt ohne eine Mehrzahl von zueinander parallel angeordneten Rastzähnen dargestellt. Der Monteur steckt die jeweilige
Aufnahmebuchse 20, 44 soweit in die entsprechende Befestigungsöffnung ein, bis der jeweilige Halteabschnitt 24 garraumseitig an der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 anliegt.
Auch der Halteabschnitt 24 ist lediglich für die Aufnahmebuchse 20 dargestellt; auch diesbezüglich gilt für die Aufnahmebuchse 44 das Vorgenannte analog. Zwecks Fixierung der jeweiligen Aufnahmebuchse 20, 44 an der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 steckt der
Monteur nun auf der dem Garraum 4 abgewandten Seite der jeweiligen Seitenwand 6, 8 das
Jeweils zugeordnete Federbauteil 23, 46 auf die Aufnahmebuchse 20, 44, nämlich auf den jeweiligen Rastabschnitt 26, auf. Die Rastnasen 30 der Federbauteile 23, 46 verrasten mit den Rastzähnen 28, zumindest mit dem jeweiligen Rastabschnitt, so dass die jeweilige
Aufnahmebuchse 20, 44 gut gesichert an der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 befestigt ist.
Zur Montage der Traggestelle 10, 12 an der jeweiligen Seitenwand 6, 8 steckt der Monteur den Einsteckabschnitt 22 des jeweiligen Traggestells 10, 12 garraumseitig in Einsteckrichtung in die zugeordnete Aufnahmebuchse 20 ein, so dass der jeweilige Einsteckabschnitt 22 auf der dem Garraum 4 abgewandten Seite der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 aus der
Aufnahmebuchse 20 herausragt. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist dies der
Durchsteckabschnitt 32; bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist dies die Durchstecköffnung 36. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der jeweilige Einsteckabschnitt 22 hierbei gleichzeitig auch durch den Durchsteckabschnitt 38 des Federbauteils 23 hindurchgeführt.
Anschließend schwenkt der Monteur das jeweilige Traggestell 10, 12 und damit den zugeordneten Einsteckabschnitt 22 auf die oben genannte Art und Weise um die korrespondierende Schwenkachse, so dass das jeweilige Traggestell 10, 12 in dessen s Gebrauchslage überführt ist. Dabei gelangt der vorgenannte Einsteckabschnitt 22, nämlich mit der Nut 48, in Eingriff mit dem Verriegelungsabschnitt 34 bei dem ersten
Ausführungsbeispiel und mit dem Verriegelungsabschnitt 40 bei dem zweiten
Ausführungsbeispiel. Ferner gelangt der weitere Einsteckabschnitt 42 des jeweiligen
Traggestells 10, 12 in Eingriff mit der Aufnahmebuchse 44, wobei der weitere
Einsteckabschnitt 42 ebenfalls auf der dem Garraum 4 abgewandten Seite der korrespondierenden Seitenwand 6, 8 aus der Aufnahmebuchse 44 herausragt und mittels der
Nut 50 mit dem zugeordneten Federbauteil 46 verrastet. Während der jeweilige
Einsteckabschnitt 22 also einerseits in Einsteckrichtung in die korrespondierende
Aufnahmebuchse 20 eingesteckt und anschließend zwecks Verriegelung um die
Schwenkachse verschwenkt wird, wird der jeweilige weitere Einsteckabschnitt 42 bei der
Überführung des jeweiligen Traggestells 10, 12 in dessen Gebrauchslage im Wesentlichen lediglich in Einsteckrichtung in die korrespondierende Aufnahmebuchse 44 eingesteckt. Das jeweilige Traggestell 10, 12 befindet sich in dessen Gebrauchslage. Im Nachgang zu der beschriebenen Erstmontage ist es für einen nicht dargestellten Benutzer des Gargeräts 2 vor
Ort möglich, die Traggestelle 10, 12 auf die erläuterte Art und Weise, jedoch in umgekehrter
Reihenfolge, zum Beispiel zwecks Reinigung des Garraums 4 und/oder der
Traggestelle 10, 12, zu demontieren und aus den Garraum 4 herauszunehmen und wieder in den Garraum 4 einzuführen und wie oben erläutert zu montieren.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Lagervorrichtung 16, des
Traggestells 10, 12 und des Gargeräts 2 ist einerseits eine sehr intuitive und damit selbsterklärende Befestigung des Traggestells 10, 12 in dem Garraum 4 des Gargeräts 2 mittels der Lagervorrichtung 16 ermöglicht. Ein Benutzer des Gargeräts 2 muss lediglich das
Traggestell 10, 12 mit dessen Einsteckabschnitt 22 in Einsteckrichtung in die
Aufnahmebuchse 20 der Lagervorrichtung 16 einstecken und anschließend, zwecks
Überführung dieses Traggestells 10, 12 in dessen Gebrauchslage, um die Schwenkachse verschwenken. Hierbei gelangen die weiteren Einsteckabschnitte 42 mit den
Aufnahmebuchsen 44 der Lagervorrichtungen 18 automatisch in Eingriff. Weitere
Maßnahmen sind nicht erforderlich. Andererseits ist gleichzeitig eine sehr zuverlässige und damit sichere Befestigung des Traggestells 10, 12 an der korrespondierenden
Seitenwand 6, 8 des Garraums 4 auf konstruktiv und fertigungstechnisch einfache Art und
Weise realisierbar. Ferner ist das Traggestell 10, 12 mittels der Lagervorrichtung 16 nicht nur leicht in den Garraum 4 einbaubar, sondern auch wieder leicht aus dem Garraum 4 ausbaubar. Hierfür muss der Benutzer das Traggestell 10, 12 von dessen Gebrauchslage lediglich wieder um die Schwenkachse in entgegengesetzte Richtung zurück verschwenken und anschließend aus der Aufnahmebuchse 20 entgegengesetzt zur Einsteckrichtung herausziehen. Entsprechend ist die Handhabung des Traggestells 10, 12 und damit des
Gargeräts 2 mittels der Lagervorrichtung 16 wesentlich vereinfacht. Die Überführung des
Traggestells 10, 12 in dessen Gebrauchslage sowie von dessen Gebrauchslage in einen
Demontagezustand dieses Traggestells 10, 12 ist sehr kraftschonend möglich.
Die Erfindung ist nicht auf die vorliegenden Ausführungsbeispiele beschränkt. Siehe hierzu beispielsweise die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschreibungseinleitung sowie die in dem konkreten Beschreibungsteil genannten alternativen oder optionalen
Ausführungsmôglichkeiten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Lagervorrichtung (16) für ein in einem Garraum (4) eines Gargeräts (2) lösbar angeordnetes Traggestell (10, 12), umfassend eine in einem Montagezustand der Lagervorrichtung (16) an einer Seitenwand (6, 8) des Garraums (4) angeordnete Aufnahmebuchse (20) zur Aufnahme eines Einsteckabschnitts (22) des Traggestells (10, 12) in einer Gebrauchslage des Traggestells (10, 12), wobei die Lagervorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass der in die Aufnahmebuchse (20) entlang einer Einsteckrichtung eingesteckte Einsteckabschnitt (22) nach einer Überführung des Traggestells (10, 12) in dessen Gebrauchslage mit der Lagervorrichtung (16) verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagervorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass die vorgenannte Verriegelung lediglich mittels des vorgenannten Einsteckens des Einsteckabschnitts (22) entlang der Einsteckrichtung und einer nachfolgenden Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts (22) um eine senkrecht zur Einsteckrichtung verlaufende Schwenkachse automatisch realisierbar ist.
    2. Lagervorrichtung (16) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebuchse (20) mittels eines von der Aufnahmebuchse (20) separaten Befestigungsmittels der Lagervorrichtung (16) an der korrespondierenden Seitenwand (6, 8) befestigbar ist, bevorzugt, dass das vorgenannte Befestigungsmittel als ein Federbauteil (23) ausgebildet ist, wobei die Aufnahmebuchse (20) und das Federbauteil (23) zueinander korrespondierende Rastelemente aufweisen, besonders bevorzugt, dass einerseits die Aufnahmebuchse (20) einen dem Garraum (4) zugewandten Halteabschnitt (24) und einen dem Garraum (4) abgewandten Rastabschnitt (26) mit parallel zueinander angeordneten Rastzähnen (28) aufweist und andererseits das Federbauteil (23) zu den Rastzähnen (28) korrespondierend ausgebildete Rastnasen (30) aufweist.
    3. Lagervorrichtung (16) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebuchse (20) zur Aufnahme des Einsteckabschnitts (22) eine Schlüssellochöffnung aufweist, die derart ausgebildet ist, dass der Einsteckabschnitt (22) in Einsteckrichtung lediglich in einen Durchsteckabschnitt (32) der Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten Verschwenken des Einsteckabschnitts (22) um die Schwenkachse automatisch mit einem Verriegelungsabschnitt (34) der Schlüssellochöffnung verriegelt.
    4. Lagervorrichtung (16) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebuchse (20) zur Aufnahme des Einsteckabschnitts (22) lediglich eine Durchstecköffnung (36) und ein von der Aufnahmebuchse (20) separates Verriegelungsbauteil der Lagervorrichtung (16) eine Schlüssellochöffnung aufweist, wobei die Durchstecköffnung (36) und die Schlüssellochöffnung derart aufeinander abgestimmt ausgebildet und angeordnet sind, dass der Einsteckabschnitt (22) in Einsteckrichtung lediglich in diese Durchstecköffnung (36) und einen Durchsteckabschnitt (38) der Schlüssellochöffnung einsteckbar ist und bei dem vorgenannten Verschwenken des Einsteckabschnitts (22) um die Schwenkachse automatisch mit einem Verriegelungsabschnitt (40) der Schlüssellochöffnung verriegelt, bevorzugt, dass die Durchstecköffnung (36) derart abgestimmt auf den Einsteckabschnitt (22) ausgebildet ist, dass die Aufnahmebuchse (20) den Einsteckabschnitt (22) in der Gebrauchslage des Traggestells (10, 12) im Wesentlichen dicht umschließt, und/oder, dass das Verriegelungsbauteil als das vorgenannte Befestigungsmittel ausgebildet ist.
    5. Lagervorrichtung (16) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsbauteil derart ausgebildet ist, dass ein fehlerhaftes Einstecken des Einsteckabschnitts (22) durch die Durchstecköffnung (36) der Aufnahmebuchse (20), bei dem der Einsteckabschnitt (22) nicht gleichzeitig in den Durchsteckabschnitt (38) eingesteckt ist, sondern gegen das Verriegelungsbauteil stößt, mittels des Verriegelungsbauteils derart kompensierbar ist, dass der Einsteckabschnitt (22) mittels des vorgenannten Stoßkontakts mit dem Verriegelungsbauteil automatisch in den Durchsteckabschnitt (38) überführbar ist, bevorzugt, dass das Verriegelungsbauteil hierfür federnd ausgebildet ist. © Lagervorrichtung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebuchse (20) als ein Kunststoffteil und/oder das Federbauteil (23) als ein Blechteil und/oder das Verriegelungsbauteil als ein Blechteil ausgebildet ist.
    7. Traggestell (10, 12) zur lôsbaren Befestigung in einem Garraum (4) eines Gargeräts (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (10, 12) auf eine Lagervorrichtung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 angepasst ausgebildet ist.
    8. Gargerät (2) mit einem Garraum (4), umfassend zwei den Garraum (4) begrenzende Seitenwände (6, 8) an denen jeweils ein Traggestell (10, 12) des Gargeräts (2) in einer Gebrauchslage des jeweiligen Traggestells (10, 12) befestigbar ist, wobei das jeweilige Traggestell (10, 12) mittels jeweils mindestens einer Lagervorrichtung (16) des Gargeräts (2) an der korrespondierenden Seitenwand (6, 8) lösbar befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagervorrichtung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und das Traggestell (10, 12) nach Anspruch 7 ausgebildet ist.
    9. Gargerät (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Traggestell (10, 12) mittels mindestens drei Lagervorrichtungen (16, 18) an der korrespondierenden Seitenwand (6, 8) lösbar befestigbar ist, wobei diese drei Lagervorrichtungen (16, 18) mindestens eine garraumôffnungsferne und mindestens eine garraumôffnungsnahe Lagervorrichtung (16, 18) umfassen und mindestens eine der drei vorgenannten Lagervorrichtungen als eine Lagervorrichtung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist, bevorzugt, dass die letztgenannte mindestens eine Lagervorrichtung (16) lediglich als eine garraumôffnungsferne Lagervorrichtung ausgebildet ist.
    10. Gargerät (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die übrige mindestens eine Lagervorrichtung (18), die nicht als eine Lagervorrichtung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist, Jeweils als eine Lagervorrichtung (18) ausgebildet ist, bei der ein weiterer Einsteckabschnitt (42) des korrespondierenden Traggestells (10, 12) lediglich mittels der vorgenannten Schwenkbewegung des Einsteckabschnitts (22) um die Schwenkachse in diese Lagervorrichtung (18) einsteckbar und mit dieser Lagervorrichtung (18) automatisch verriegelbar ist, bevorzugt, dass diese Lagervorrichtung (18) eine Aufnahmebuchse (44) mit lediglich einer Durchstecköffnung zum Einstecken des weiteren Einsteckabschnitts (42) und ein in einem Montagezustand dieser Lagervorrichtung (18) an der korrespondierenden Seitenwand (6, 8) mit der Aufnahmebuchse (44) lösbar verbundenes Verriegelungsbauteil zur Verriegelung des in die Aufnahmebuchse (44) eingesteckten weiteren Einsteckabschnitts (42) aufweist, besonders bevorzugt, dass dieses Verriegelungsbauteil als ein Federbauteil (46) ausgebildet ist und in der Gebrauchslage des Traggestells (10, 12) mit dem weiteren Einsteckabschnitt (42) verriegelt ist.
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DE102011081587A1 (de) * 2011-08-25 2013-02-28 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Lagerbuchse zum Lagern eines Haushaltsgerätebauteils an einer Haushaltsgerätekomponente sowie Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln mit zumindest einer derartigen Lagerbuchse
EP2615312A1 (de) * 2012-01-11 2013-07-17 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Lagerbuchse, welche zum Lagern eines Haushaltsgerätebauteils an einer Haushaltsgerätekomponente ausgebildet ist, sowie Haushaltsgerät mit einer derartigen Lagerbuchse

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