LU103458B1 - Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage - Google Patents

Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage

Info

Publication number
LU103458B1
LU103458B1 LU103458A LU103458A LU103458B1 LU 103458 B1 LU103458 B1 LU 103458B1 LU 103458 A LU103458 A LU 103458A LU 103458 A LU103458 A LU 103458A LU 103458 B1 LU103458 B1 LU 103458B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
dishwashing
base body
basket
tray
positioning device
Prior art date
Application number
LU103458A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Tegeler
Original Assignee
Miele & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miele & Cie filed Critical Miele & Cie
Priority to LU103458A priority Critical patent/LU103458B1/de
Priority to EP25212902.8A priority patent/EP4748288A1/de
Application granted granted Critical
Publication of LU103458B1 publication Critical patent/LU103458B1/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42—Details
    • A47L15/50—Racks ; Baskets
    • A47L15/503—Racks ; Baskets with foldable parts
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42—Details
    • A47L15/50—Racks ; Baskets
    • A47L15/505—Inserts, e.g. for holding baby bottles, stemware or cups

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage, mit einem eine Auflagefläche bereitstellenden Grundkörper (13) zur Anordnung an einem Spülkorb (11) einer Geschirrspülmaschine (1), der eine mit einer spülkorbseitigen Gegenkontur (42) zusammenwirkende Positioniereinrichtung (41) aufweist, die für eine verdreh- und verfahrbare Anordnung des Grundkörpers (13) am Spülkorb (11) ausgebildet und dazu eingerichtet ist, den Grundkörper (13) in Relation zum Spülkorb (11) aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu überführen, wobei die Positioniereinrichtung (41) mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) zusammenwirkende Lagernocken (47) aufweist, die entlang einer Drehachse (51) fluchtende Lagermulden (48) bereitstellen, die in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) eine Verfahrbewegung des Grundkörpers (13) in Höhenrichtung (50) des Spülkorbs (11) sperren und wobei die Positioniereinrichtung (41) zur Positionssicherung des Grundkörpers (13) in Tiefenrichtung (55) des Spülkorbs (11) erste und zweite Führungslaschen (56, 57) aufweist, wobei die ersten Führungslaschen (56) in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) und die zweiten Führungslaschen (57) in Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers (13) in Berührungskontakt mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) stehen.

Description

Beschreibung
Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage
Die Erfindung betrifft eine Spülgutauflage, insbesondere eine Tassenauflage, zur
Anordnung an einem Spülkorb einer Geschirrspülmaschine. s Spulkérbe für Geschirrspülmaschinen dienen im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut und sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
Ein aus dem Stand der Technik bekannter Spülkorb ist typischerweise aus einem
Drahtgeflecht aus einem kunststoffummantelten Draht gebildet und stellt für die Aufnahme von zu reinigendem Spülgut Spülgutstellflächen bereit. Es können ferner
Spülgutaufnahmen in Form von Spikes, Schlaufen und/oder dergleichen vorgesehen sein.
Es ist des Weiteren aus dem Stand der Technik bekannt, Spülkörbe mit insbesondere daran angeordneten Spülgutauflagen auszurüsten. Diese können ob Ihrer ı5 Verschwenkbarkeit aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung überführt werden und umgekehrt.
In Gebrauchsstellung dienen vorbekannte Spülgutauflagen dazu, vergleichsweise kleinteiliges Spülgut aufzunehmen, beispielsweise Tassen, weshalb derartige
Spülgutauflagen auch Tassenauflagen genannt werden. Unterhalb der sich in
Gebrauchsstellung befindlichen Spülgutauflage können gleichfalls vergleichsweise kleinteilige Spülgüter positioniert werden, womit insgesamt zwei Ebenen zur Aufnahme von kleinteiligem Spülgut zur Verfügung stehen.
In Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage ist die Spülgutauflage derart verschwenkt, dass sie sich im Wesentlichen in Höhenrichtung des Spülkorbs erstreckt, womit vom
Spulkorb anstelle von kleinteiligem Spülgut in zwei Ebenen größerteiliges Spülgut aufgenommen werden kann. Dabei stützt sich ein solch größerteiliges Spülgut für ein sicheres Positionieren innerhalb des Spülkorbs bei im Stand der Technik bekannten
Spülkorben seitlich typischerweise an der sich in Nichtgebrauchsstellung befindlichen
Spülgutauflage ab, wodurch der für das Spülgut zur Verfügung stehende Stellplatz in der
Breite verringert wird.
Obgleich sich Spülgutauflagen der vorbeschriebenen Art im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt haben, besteht Verbesserungsbedarf. Es ist insbesondere angestrebt, den von einem Spülkorb bereitgestellten Aufnahmeraum für Spülgüter noch effizienter nutzen zu können und für einen Verbraucher eine vereinfachte Benutzung zu ermöglichen.
Es ist deshalb ausgehend vom Vorbeschriebenen die Aufgabe der Erfindung, eine
Spülgutauflage der eingangs genannten Art bereitzustellen, die konstruktiv eine vereinfachte Handhabung durch einen Verwender ermöglicht und zudem eine effektivere
Nutzung eines die Spülgutauflage bereitstellenden Spülkorbs gestattet. Zudem soll eine sichere Aufbewahrung bzw. Abstützung von Spülgütern durch die Spülgutauflage sichergestellt sein.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen eine
Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage, mit einem eine Auflageflache bereitstellenden Grundkörper zur Anordnung an einem Spulkorb einer
Geschirrspülmaschine, der eine mit einer spllkorbseitigen = Gegenkontur zusammenwirkende Positioniereinrichtung aufweist, die für eine verdreh- und verfahrbare
Anordnung des Grundkôrpers am Spülkorb ausgebildet und dazu eingerichtet ist, den
Grundkörper in Relation zum Spülkorb aus einer Gebrauchsstellung in eine
Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu überführen, wobei die Positioniereinrichtung mit der Gegenkontur des Spülkorbs zusammenwirkende Lagernocken aufweist, die entlang einer Drehachse fluchtende Lagermulden bereitstellen, die in Gebrauchsstellung des
Grundkôrpers eine Verfahrbewegung des Grundkôrpers in Hôhenrichtung des Spülkorbs sperren und wobei die Positioniereinrichtung zur Positionssicherung des Grundkôrpers in
Tiefenrichtung des Spülkorbs erste und zweite Führungslaschen aufweist, wobei die ersten
Führungslaschen in Gebrauchsstellung des Grundkôrpers und die zweiten
Führungslaschen in Nichtgebrauchsstellung des Grundkôrpers in Berührungskontakt mit der
Gegenkultur des Spülkorbs stehen.
Die erfindungsgemäße Spülgutauflage verfügt über einen Grundkörper. Dieser kann optional mit einer daran verschwenkbar angeordneten Klappleiste ausgerüstet sein.
Im endmontierten Zustand ist der Grundkörper am Spülkorb einer Geschirrspülmaschine angeordnet. Dabei ist der Grundkörper in Relation zum Spülkorb verdreh- und verfahrbar ausgebildet. Aufgrund dessen kann der Grundkörper verwenderseitig aus einer
Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung überführt werden und umgekehrt.
Der Grundkörper verfügt erfindungsgemäß über eine Positioniereinrichtung, die mit einer vom Spülkorb bereitgestellten Gegenkontur zusammenwirkt. Diese Positionssicherung ist dazu ausgebildet, den Grundkörper verdreh- und verfahrbar am Spülkorb anzuordnen und eine Überführung von einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu ermöglichen.
Die Positioniereinrichtung verfügt über mit der Gegenkontur des Spülkorbs zusammenwirkende Lagernocken. Diese Lagernocken stellen entlang einer Drehachse fluchtende Lagermulden bereit. Es ist so eine verdrehbare Anordnung des Grundkörpers am Spülkorb realisiert. Dabei sind die Lagermulden derart ausgebildet, dass sie in
Gebrauchsstellung des Grundkörpers eine Verfahrbewegung des Grundkörpers in
Hôhenrichtung des Spülkorbs sperren. Sofern sich also der Grundkörper in seiner
Gebrauchsstellung befindet, ist nur ein Verdrehen des Grundkörpers ermöglicht, nicht aber ein Verfahren in Hôhenrichtung. Insofern ist der Grundkörper aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung in Gebrauchsstellung verfahrgesichert gehalten.
Die Positioniereinrichtung verfügt des Weiteren zur Positionssicherung des Grundkörpers in
Tiefenrichtung des Spülkorbs über erste und zweite Führungslaschen. Diese
Führungslaschen stehen im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs, womit die Spülgutauflage auch in Tiefenrichtung verfahrgesichert ist. Dabei ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass die ersten
Führungslaschen in Gebrauchsstellung des Grundkôrpers und die zweiten
Führungslaschen in Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers in Berührungskontakt mit der
Gegenkontur des Spülkorbs stehen, so dass konstruktiv sichergestellt ist, dass eine
Positionssicherung der Spülgutauflage in Tiefenrichtung des Spülkorbs stattfindet, und zwar unabhängig davon, in welcher Stellung sich die Spülgutauflage befindet, das heißt unabhängig davon, ob sie sich in Gebrauchsstellung oder in Nichtgebrauchsstellung befindet.
Die erfindungsgemäße Spülgutauflage ist in vorteilhafter Weise konstruktiv einfach ausgebildet, was eine einfache und kostengünstige Herstellung einerseits und Montage andererseits ermöglicht. Dabei ist gleichzeitig Funktionssicherheit gegeben, da die erfindungsgemäß ausgebildete Positionssicherung sicherstellt, dass sowohl in
Gebrauchsstellung als auch in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage eine
Positionssicherung derselben gewährleistet ist. Dies ermöglicht eine sichere Unterbringung und Aufbewahrung von Spülgütern, und zwar ohne die Gefahr, dass es zu einer ungewollten
Verschwenk- oder Verfahrbewegung der Spülgutauflage mit der Folge einer möglichen
Spülgutschädigung kommen kann.
Die erfindungsgemäß vorgesehenen Lagernocken verfügen über Lagermulden, die konstruktiv zweierlei bewirken. Zum einen wird durch die Lagermulden in Kombination mit der Gegenkontur des Spülkorbs eine verdrehbare Anordnung des Grundkörpers der
Spülgutauflage ermöglicht. Zudem sperren die Lagermulden eine mögliche
Verfahrbewegung des Grundkörpers solange sich dieser in Gebrauchsstellung befindet.
Zwecks Überführung des Grundkérpers aus der Gebrauchsstellung in die ı5 Nichtgebrauchsstellung hat mithin zunächst ein Verschwenken stattzufinden, so dass die durch die Lagermulden bewirkte Sperre einer Verfahrbewegung ausgehoben wird. Ein
Verfahren des Grundkörpers ist mithin erst dann möglich, wenn dieser zuvor verdreht wurde.
Mittels der Lagermulden ist mithin eine effektive Verfahrsperre für den Grundkörper in
Gebrauchsstellung geschaffen.
Damit eine ungewollte Verschiebung des Grundkörpers in Tiefenrichtung des Spülkorbs sicher unterbunden ist, sind erfindungsgemäß Führungslaschen vorgesehen. Diese stützen sich im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall gegenüber der Gegenkontur des
Spülkorbes ab, stehen mit dieser also in Berührungskontakt, was eine Verfahrbewegung des Grundkörpers in Tiefenrichtung des Spülkorbs sperrt. In Kombination mit den vorerläuterten Lagermulden ergibt sich mithin eine Verfahrsperre in Gebrauchsstellung des
Grundkôrpers sowohl in Hôhen- als auch in Tiefenrichtung.
Sobald der Grundkörper ausgehend aus der Gebrauchsstellung verdreht ist, ist eine
Verschiebebewegung des Spülkorbs in Höhenrichtung ermöglicht, was eine Überführung des Grundkörpers aus der Gebrauchsstellung in die Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt gestattet. Gleichwohl ist aber eine Verfahrbewegung in Tiefenrichtung des Spülkorbs nach wie vor unterbunden, was durch die Führungslaschen erreicht ist, die in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs stehen. Dabei sind erste und zweite Führungslaschen vorgesehen, wobei die ersten Führungslaschen eine Verfahrbewegung in Tiefenrichtung des Spülkorbs in Gebrauchsstellung des Grundkörpers sperren und die zweiten
Führungslaschen eine solche Verfahrbewegung in Tiefenrichtung des Spülkorbs in
Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers. 5 Je nach Stellung des Grundkôrpers kommen die ersten Führungslaschen und/oder die zweiten Führungslaschen in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs. Dabei kommen konstruktionsbedingt die einen Führungslaschen außer Eingriff mit der
Gegenkontur, wenn die anderen Führungslaschen bereits in Berührungskontakt mit der
Gegenkontur des Spülkorbs stehen. Es ist so eine für den Verwender sehr einfache
Handhabung ermöglicht, da es keine weiteren Maßnahmen für eine Positionssicherung in
Tiefenrichtung zu ergreifen gibt.
In Gebrauchsstellung des Grundkörpers stehen die ersten Führungslaschen mit der
Gegenkontur des Spülkorbs in Berührungskontakt. Sobald eine bestimmungsgemäße
Verdrehbewegung des Grundkörpers zur Überführung des Grundkörpers in die ı5 Nichtgebrauchsstellung stattgefunden hat, stehen sowohl die ersten Führungslaschen als auch die zweiten Führungslaschen in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des
Spülkorbs. Findet nun ausgehend von dieser verdrehten Stellung des Grundkörpers ein
Absenken desselben durch Verfahren statt, kommen die ersten Führungslaschen außer
Eingriff, wohingegen die zweiten Führungslaschen nach wie vor im Eingriff mit der
Gegenkontur bleiben. Es findet insofern eine Übergabe von den ersten Führungslaschen auf die zweiten Führungslaschen statt. Bei einer umgekehrten Verfahrbewegung, das heißt bei einer Überführung des Grundkörpers aus der Nichtgebrauchsstellung in die
Gebrauchsstellung findet diese Übergabe zwischen den Führungslaschen in umgekehrter
Reihenfolge statt. In jedem Fall ist also sichergestellt, dass eine Verfahrbewegung des
Grundkérpers in Tiefenrichtung des Spülkorbs gesperrt ist, so dass eine Positionssicherung in vorteilhafter Weise gewährleistet ist.
Mit der Erfindung wird insgesamt eine einfache Konstruktion vorgeschlagen, die eine einfache Bedienung durch den Verwender ermöglicht und so eine effektive Nutzung der
Spülgutauflage gestattet. In jeder Stellung der Spülgutauflage ist diese positionssicher und definiert gehalten, womit ungewollte Verfahr- bzw. Verdrehbewegungen unterbunden sind, nicht zuletzt auch zum Schutz von zu reinigenden Spülgütern.
Dabei ist der Grundkörper der erfindungsgemäßen Spülgutauflage in seiner Nicht-
Gebrauchsstellung so weit in Höhenrichtung des Spülkorbs nach unten verfahren, dass vom
Spülkorb typischerweise schräg positioniert aufgenommene Spülgüter sich gemäß der erfindungsgemäßen Ausgestaltung direkt an der zugehörigen Seitenwand des Spülkorbs s abstützen können und nicht — wie beim Stand der Technik — unter Zwischenordnung der hochgeklappten Spülgutauflage. Der in Nicht-Gebrauchsstellung verfahrene Grundkörper der Spülgutauflage befindet sich mithin in dem nach dem Stand der Technik nicht genutzten
Stauraum des Spülkorbs. Die Spülgutauflage ermöglicht dadurch eine effektivere Nutzung des Spülkorbs.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die
Positioniereinrichtung Stützrippen aufweist, die in Kombination mit den Lagernocken in
Gebrauchsstellung des Grundkörpers eine Verfahrbewegung des Grundkörpers in
Breitenrichtung des Spülkorbs sperren.
Gemäß dieser Ausführungsform ist in Gebrauchsstellung des Grundkörpers nicht nur eine ı5 Bewegung in Höhenrichtung und Tiefenrichtung des Spülkorbs gesperrt, sondern auch in
Breitenrichtung des Spülkorbs. Diese Positionssicherung in Breitenrichtung des Spülkorbs ist durch Stützrippen realisiert, die den Lagernocken gegenüberliegend am Grundkörper ausgebildet sind. In Gebrauchsstellung liegen sowohl die Lagernocken als auch die
Stützrippen jeweils an der entsprechenden Gegenkontur des Spülkorbes an, womit die
Positioniereinrichtung in Breitenrichtung des Spülkorbs „gefangen“ ist, was eine Bewegung des Grundkörpers in Breitenrichtung des Spülkorbs sperrt. Diese Bewegungssperre kann dadurch aufgelöst werden, dass der Grundkörper in der schon vorbeschriebenen Weise zunächst verwenderseitig nicht verfahren, sondern verdreht wird. Infolge einer solchen
Verdrehbewegung kommen die Stützrippen außer Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs, was es dann im Weiteren ermöglicht, den Grundkörper in Höhenrichtung des
Spülkorbs nach unten zu verfahren.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass eine Stützrippe gegenkonturseitig eine mit der Gegenkontur des Spülkorbs zusammenwirkende Zentriermulde aufweist. Diese stützrippenseitige Zentriermulde sorgt dafür, dass der Grundkörper in Gebrauchsstellung in Relation zur Gegenkontur des
Spülkorbs bestimmungsgemäß ausgerichtet ist. Es findet insoweit eine Zentrierung des
Grundkörpers statt, so dass der Grundkörper in Gebrauchsstellung nicht nur lagegesichert,
sondern auch lagerichtig ausgerichtet ist. Damit ist sichergestellt, dass es bei einer verwenderseitigen Überführung des Grundkörpers aus der Gebrauchsstellung in die
Nichtgebrauchsstellung nicht zu einer ungewollten Verkantung oder Verhakung der
Positionierhilfe mit der Gegenkontur des Spülkorbs kommt. Die Funktionssicherheit ist so zusätzlich erhöht.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die
Positioniereinrichtung einen Verdrehanschlag aufweist, der in Nichtgebrauchsstellung des
Grundkörpers in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs steht.
Dieser Verdrehanschlag dient ebenfalls der Funktionssicherung. Denn er gewährleistet, dass der Grundkörper infolge einer Verdrehbewegung hinreichend weit verdreht wird, so dass dann im Nachfolgenden, das heißt nach Abschluss einer bestimmungsgemäß durchgeführten Verdrehbewegung ein Absenken des Grundkörpers stattfinden kann, das heißt ein Verfahren desselben in Höhenrichtung des Spülkorbs nach unten. Eine verwenderseitig eingeleitete Verdrehbewegung des Grundkörpers findet also so lange statt, ı5 bis der dafür vorgesehene Verdrehanschlag in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des
Spülkorbs kommt. Sobald dies erreicht ist, ist der Grundkörper lagegenau ausgerichtet, wobei er sich in Längsrichtung im Wesentlichen senkrecht zum Spülkorb erstreckt. In dieser
Position kann der Grundkörper in Höhenrichtung des Spülkorbs kollisionsfrei nach unten bewegt werden. Es kann insofern unterschieden werden zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers bzw. der Spülgutauflage und einer definierten Zwischenstellung, in welcher der Grundkörper zur Überführung in die
Nichtgebrauchsstellung bereits bestimmungsgemäß in Relation zum Spülkorb verdreht, aber noch nicht verfahren ist. In dieser Zwischenstellung sind die schon vorerläuterten
Führungslaschen, das heißt sowohl die ersten Führungslaschen als auch die zweiten
Führungslaschen allesamt in Berührungskontakt mit der Gegenkontur des Spülkorbs, so dass in jedem Fall eine verkantungsfreie Verfahrbewegung des Grundkörpers in
Höhenrichtung gewährleistet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass eine Lagermulde mit einem in Gebrauchsstellung des Grundkörpers in Höhenrichtung des Spülkorbs wirksamen
Hinterschnitt ausgerüstet ist.
Die Lagermulde sorgt in schon vorbeschriebener Weise dafür, dass der Grundkörper um eine von der Gegenkontur des Spülkorbs bereitgestellte Drehachse herum verdrehbar ist.
Dabei stellt die Lagermulde einen Hinterschnitt bereit, und zwar einen in Höhenrichtung des
Spülkorbs wirksamen Hinterschnitt, wodurch gewährleistet ist, dass in Gebrauchsstellung des Grundkörpers eine Verfahrbewegung in Höhenrichtung vermieden ist. Erst wenn der s Grundkörper aus der Gebrauchsstellung in die schon vorerläuterte Zwischenstellung verdreht ist, wird durch die Lagermulde bzw. durch den davon bereitgestellten Hinterschnitt die vom Spülkorb bereitgestellte Gegenkontur insoweit freigegeben, als dass nunmehr eine
Verfahrbewegung des Grundkörpers in Höhenrichtung ermöglicht ist. Solange sich der
Grundkörper nicht in dieser Zwischenstellung befindet, ist die vom Spülkorb bereitgestellte
Gegenkontur von der Lagermulde des Lagernockens soweit umgriffen, dass sie mit dieser in Höhenrichtung des Spülkorbs kollidiert, was eine Verfahrbewegung in Höhenrichtung sperrt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Hinterschnitt von einem elastisch verschwenkbaren Hebel des Lagernockens bereitgestellt ist. Diese ı5 Ausgestaltung ist insbesondere aus Gründen einer vereinfachten Montage bzw. Demontage bevorzugt. Denn der den Hinterschnitt bereitstellende Hebel kann elastisch bei Seite verschwenkt werden, was eine Montage durch einfaches Einrasten der Gegenkontur in die zugehörige Lagermulde durch elastisches Auswandern des Hebels gestattet. Eine
Demontage ist in ebenfalls einfacher Weise möglich, indem der Hebel verwenderseitig elastisch verformt wird, was es dann im Weiteren ermöglicht, die Gegenkontur des
Spülkorbs aus der Lagermulde des zugehörigen Lagernockens ausfädeln zu können.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundkörper und die Positioniereinrichtung einstückig aus Kunststoff ausgebildet sind. Es liegt insofern ein einstückiges Bauteil vor, das in einfacher Weise produziert und montiert werden kann. Dabei verfügt eine Spülgutauflage über einen Grundkörper, der bevorzugterweise über zwei
Positioniereinrichtungen verfügt, und zwar mit Blick auf eine Breitenerstreckung des
Grundkörpers über eine linke Positioniereinrichtung einerseits und eine rechte
Positioniereinrichtung andererseits.
Mit der Erfindung wird des Weiteren vorgeschlagen ein Spülkorb zur verdreh- und verfahrbaren Aufnahme einer Spülgutauflage der erfindungsgemäßen Art. Ein solcher
Spülkorb zeichnet sich durch eine mit der Positioniereinrichtung der Spülgutauflage zusammenwirkende Gegenkontur aus, die je Lagernocken der Positioniereinrichtung einen damit zusammenwirkenden Drahtbügel aufweist. Zur Anordnung einer erfindungsgemäßen
Spülgutauflage an einem Spülkorb bedarf es mithin lediglich eines zum Korbgeflecht zusätzlich vorgesehenen Drahtbügels. Im Übrigen kann das ohnehin vorhandene
Drahtgeflecht des Spülkorbs als Gegenkontur dienen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Drahtbügel U- förmig ausgebildet ist und einen Basisdraht sowie zwei daran jeweils endseitig angeordneten Drahtfortsätze aufweist. Diese Drahtfortsätze dienen einerseits der
Abstützung der Spülgutauflage insbesondere in Gebrauchsstellung der Spülgutauflage in
Höhenrichtung und definieren anderen die Drehachse, um die herum die Spülgutauflage bzw. der Grundkörper der Spülgutauflage zwecks Überführung aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung zu verdrehen ist. Mit nur einem Bauteil ist konstruktiv in einfacher Weise die für die Positionierhilfen erforderliche Gegenkontur geschaffen, die in schon vorbeschriebener Weise sowohl eine Verfahr- bzw. Verdrehbewegung der
Spulgutauflage gestattet, als auch für eine Verfahrsperre sorgt, sei es in Gebrauchsstellung oder Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage, wie vorstehend bereits erläutert.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass ein erster Drahtfortsatz eines ersten Drahtbügels und ein erster Drahtfortsatz eines zweiten Drahtbügels fluchtend ausgerichtet sind und gemeinsam eine Drehachse für die Positioniereinrichtung definieren.
Jeder Positioniereinrichtung der Spulgutauflage ist mithin ein Drahtbügel zugeordnet. Dabei verfügen beide Drahtbügel jeweils über einen Drahtfortsatz, und zwar über einen ersten
Drahtfortsatz, wobei die beiden ersten Drahtfortsätze in Tiefenrichtung des Spülkorbs miteinander fluchten. Hierdurch ist die Drehachse definiert, um die herum in schon vorbeschriebener Weise die Spülgutauflage verdrehen kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Gegenkontur des
Spulkorbs ferner Führungsdrähte aufweist, die in Nichtgebrauchsstellung der
Spülgutauflage mit der zugehörigen zweiten Führungslasche und dem zugehörigen
Verdrehanschlag der Positioniereinrichtung zusammenwirken. Dabei ist es bevorzugt, dass ein solcher Führungsdraht durch das ohnehin vorgesehene Drahtgeflecht des Spülkorbs bereitgestellt ist. Insofern bedarf es keiner zusätzlichen Bauteile, was eine Herstellung und
Montage vereinfacht.
Mit der Erfindung wird des Weiteren vorgeschlagen eine Geschirrspülmaschine mit einem
Spülkorb der erfindungsgemäßen Art und einer davon aufgenommenen Spülgutauflage der erfindungsgemäßen Art. Eine solche Geschirrspülmaschine erbringt die schon vorstehend erläuterten Vorteile.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden 5s Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen
Fig. 1 in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine;
Fig. 2 in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer ersten Gebrauchsstellung;
Fig. 3 in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit 10 einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer zweiten Gebrauchsstellung;
Fig. 4 in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer zweiten Gebrauchsstellung;
Fig. 5 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 4;
Fig. 6 in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in Nichtgebrauchsstellung;
Fig. 7 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 6;
Fig. 8 in schematischer Explosionsdarstellung eine erfindungsgemäße Spülgutauflage;
Fig. 9 in schematischer Zusammenbaudarstellung die Spülgutauflage nach Fig. 8;
Fig. 10 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 9;
Fig. 11 in schematischer Draufsicht den Ausschnitt nach Fig. 9;
Fig. 12 in einer Detailansicht den Ausschnitt nach Fig. 11;
Fig. 13 in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise die gelenkige
Verbindung von Grundkörper und Klappleiste einer erfindungsgemäßen
Spülgutauflage;
Fig. 14 in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise die Gelenkanordnung nach Fig. 13 in zusammengebautem Zustand;
Fig. 15 in schematischer Perspektivdarstellung die Gelenkanordnung nach Fig. 13 aus einer Ansicht schräg von oben;
Fig. 16 in schematischer Perspektivdarstellung die Gelenkanordnung nach Fig. 15 in zusammengebautem Zustand;
Fig. 17 in schematischer Darstellung ausschnittsweise eine Gelenkanordnung zur gelenkigen Verbindung von Grundkörper und Klappleiste einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage;
Fig. 18 in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise eine Spülgutauflage nach der Erfindung mit einer Klappleiste in einer ersten Gebrauchsstellung;
Fig. 19 in schematischer Perspektivdarstellung eine erfindungsgemäße Spülgutauflage mit einer Klappleiste in einer zweiten Gebrauchsstellung;
Fig. 20 in schematischer Draufsicht von oben die Spülgutauflage nach Fig. 18;
Fig. 21 in schematischer Draufsicht von oben die Spülgutauflage nach Fig. 19;
Fig. 22 in geschnittener Seitenansicht die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 20;
Fig. 23 in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 21;
Fig. 24 in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 20;
Fig. 25 in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 21;
Fig. 26 in schematischer Darstellung ein erfindungsgemäßer Spülkorb;
Fig. 27 in schematischer Darstellung den Ausschnitt nach Fig. 26;
Fig. 28 in schematischer Darstellung den Ausschnitt nach Fig. 29;
Fig. 29 in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise eine in einem erfindungsgemafen Spülkorb angeordnete Spülgutauflage;
Fig. 30 in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß
Ausschnitt nach Fig. 29;
Fig. 31 in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise eine montierte
Spülgutauflage nach der Erfindung;
Fig.32 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 31;
Fig. 33 in schematischer Perspektivansicht von unten eine erfindungsgemäße
Spülgutauflage;
Fig. 34 In schematischer Perspektivdarstellung den Ausschnitt nach Fig. 33;
Fig. 35 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 33;
Fig. 36 in schematischer Perspektivdarstellung ein erfindungsgemafer Spülkorb mit einer erfindungsgemäfBen Spulgutauflage;
Fig. 37 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 36;
Fig. 38 in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 36;
Fig. 39 in schematischer Perspektivdarstellung ein erfindungsgemäBer Spulkorb mit einer erfindungsgemäfBen Spulgutauflage;
Fig. 40 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 39;
Fig. 41 in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 39;
Fig. 42 in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in Nichtgebrauchsstellung;
Fig. 43 in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 42;
Fig.44 in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 42;
Fig. 45 in schematischer Perspektivdarstellung den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß einer alternativen Ausführungsform mit einer Spülgutauflage gemäß einer alternativen Ausführungsform;
Fig. 46 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 45;
Fig.47 in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 45;
Fig. 48 in schematischer Perspektivansicht von unten die erfindungsgemäße
Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform;
Fig. 49 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 48;
Fig. 50 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 48;
Fig. 51 in schematischer Perspektivdarstellung den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß der zweiten Ausführungsform;
Fig. 52 in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 51;
Fig. 53 in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in noch nicht montiertem Zustand;
Fig. 54 in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 53;
Fig. 55 in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in montierter Stellung;
Fig. 56 in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 55;
Fig. 57 in schematischer Perspektivansicht den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß der zweiten Ausführungsform;
Fig. 58 in schematischer Seitenansicht die erfindungsgemäße Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in Nichtgebrauchsstellung;
Fig. 59 in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 58;
Fig. 60 in schematischer Perspektivansicht von unten die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in Nichtgebrauchsstellung;
Fig.61 in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die mit Bezug auf die
Zeichnungsebene nach Fig. 60 linke Anbindung der Spülgutauflage 12;
Fig. 62 in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise die mit Bezug auf die
Zeichnungsebene nach Fig. 60 rechte Anbindung der Spülgutauflage;
Fig. 63 in schematischer Perspektivansicht eine demontierte Spülgutauflage gemäß einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 64 in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage nach
Fig. 63;
Fig. 65 in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage ausschnittsweise in montierter Stellung;
Fig. 66 in schematischer Perspektivansicht die Spülgutauflage ausschnittsweise in noch nicht montierter Stellung;
Fig. 67 in schematischer Perspektivansicht die Spülgutauflage nach Fig. 66 in montierter Stellung;
Fig. 68 in schematischer Perspektivansicht von unten die erfindungsgemäße
Spülgutauflage gemäß der weiteren Ausführungsform;
Fig. 69 die Spülgutauflage nach Fig. 68 in einer anderen perspektivischen Darstellung;
Fig. 70 in schematischer Ansicht die erfindungsgemäße Spülgutauflage in montierter
Stellung;
Fig. 71 In schematischer Darstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage mit einer
Klappleiste in einer ersten Gebrauchsstellung;
Fig. 72 In schematischer Schnittdarstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage nach
Fig. 71;
Fig. 73 in schematischer Ansicht die Spülgutauflage nach Fig. 71 in einer Mittelstellung;
Fig. 74 in schematischer Schnittdarstellung die Spülgutauflage nach Fig. 73;
Fig. 75 in schematischer Darstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage nach Fig. 71 in ihrer zweiten Gebrauchsstellung und
Fig. 76 in einer schematischen Schnittdarstellung die Spülgutauflage ausschnittsweise nach Fig. 75.
Fig. 1 lässt in rein schematischer Darstellung in Seitenansicht eine erfindungsgemäße
Geschirrspülmaschine 1 erkennen. Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt in an sich bekannter Weise über ein Gehäuse 2, das einen Spülbehälter 3 aufnimmt. Der
Spülbehälter 3 stellt seinerseits einen Spülraum 4 zur Aufnahme von zu reinigendem
Spülgut bereit. Zur Beschickung des Spülraums 4 mit zu reinigendem Spülgut verfügt der
Spülbehälter 3 über eine Beschickungsöffnung 5. Diese Beschickungsöffnung 5 ist mittels einer Spülraumtür 6 fluiddicht verschließbar, wobei die Spülraumtür 6 um eine horizontal verlaufende Schwenkachse drehverschwenkbar gelagert ist.
Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt eine Beaufschlagung des zu reinigenden Spülguts mit Spülflotte, zu welchem Zweck die Geschirrspülmaschine 1 über eine Sprüheinrichtung 8 verfügt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel gehören zur
Sprüheinrichtung 8 zwei Sprüharme 9. Es können aber auch weitere Sprüharme vorgesehen sein.
Zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dienen Spülkörbe, wobei die Darstellung nach
Fig. 1 drei Spülkörbe 10, 11 und 67 erkennen lässt. Diese Spülkörbe 10, 11 und 67 sind in
Höhenrichtung 7 übereinander angeordnet, wobei der Spülkorb 10 als Unterkorb, der
Spülkorb 11 als Oberkorb und der Spülkorb 67 als Besteckschublade dienen.
Der Oberkorb 11 ist mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage 12 ausgerüstet, wie sich dies anhand der weiteren Figuren ergibt.
Fig. 2 zeigt den Spülkorb 11 mit einer Spülgutauflage 12 in einer ersten
Gebrauchsstellung. Die Figuren 3 und 4 lassen eine zweite Gebrauchsstellung der
Spülgutauflage 12 erkennen.
Wie sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 8 und 9 ergibt, verfügt die
Spülgutauflage 12 über einen Grundkörper 13 und über eine daran verschwenkbar angeordnete Klappleiste 14. Dabei kann die Klappleiste 14 aus einer ersten
Gebrauchsstellung, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, in eine zweite Gebrauchsstellung, wie sie in Fig. 3 bzw. 4 gezeigt ist, überführt werden und umgekehrt.
Die Klappleiste 14 verfügt über eine als Stützkante für ein von einer Spülgutstellfläche 19 des Spülkorbs 11 aufgenommenen Spülgut dienende Längskante 15. Dieser
Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 2 und 3. In beiden Fällen dient dabei die Spülgutauflage 12 dank ihres Grundkörpers 13 der
Aufnahme eines Spülguts in Form einer Tasse 16. In der ersten Gebrauchsstellung der
Spülgutauflage 12 ist die Klappleiste 14 nach oben geklappt, so dass die Spülgutauflage 12 der Abstützung von Spülgut in Form von Stielgläsern 17 dient. Dabei liegen die Stiele der Stielgläser 17 an der Längskante 15 an, die zur Vereinzelung der Stielgläser 17 wellenförmig ausgebildet ist.
Zur Abstützung eines Spülguts in Form eines Bechers 18 ist die Klappleiste 14 nach unten zu verdrehen, das heißt mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 3 im Uhrzeigersinn, so dass sie ihre zweite Gebrauchsstellung einnimmt. In dieser zweiten Gebrauchsstellung ist die Längskante 15 der Klappleiste 14 in Höhenrichtung 7 so weit nach unten verbracht, dass auch ein Spülgut in Form eines Bechers 18 abgestützt werden kann, wie sich dies aus der Darstellung nach Fig. 3 ergibt.
Fig. 5 lässt diese zweite Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 ausschnittsweise auch noch einmal in einer geschnittenen Ansicht erkennen. Wie sich insbesondere aus dieser
Darstellung ergibt, ist in dieser zweiten Gebrauchsstellung die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 im Uhrzeigersinn verschwenkt.
Die Figuren 2 und 3 zeigen jeweils eine Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12, und zwar eine erste Gebrauchsstellung gemäß Fig. 2 und eine zweite Gebrauchsstellung gemäß Fig. 3. Fig. 6 lässt indes eine Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 erkennen, gemäß welcher Stellung die Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 7 nach unten verfahren ist. In dieser Stellung der Spülgutauflage 12 ist die vom Spülkorb 11 bereitgestellte Spülgutstellfläche 19 voll umfänglich zugänglich, was die Anordnung eines
Spülguts in der Ausgestaltung eines Bechers 18 in der in Fig. 7 gezeigten Ausführung zeigt.
Fig. 8 lässt in schematischer Explosionsdarstellung erkennen, dass die Spülgutfläche 12 aus einem Grundkörper 13 und einer Klappleiste 14 gebildet ist. Dabei ist die Klappleiste 14 ihrerseits dreiteilig ausgebildet und verfügt über einen ersten Leistenkörper 20 und einen zweiten Leistenkörper 21, zwischen welchen beiden Leistenkörpern 20 und 22 eine
Zwischenlage 22 angeordnet ist, die vorzugsweise aus einem weichelastischen
Kunststoffmaterial gebildet ist. Dabei steht diese Zwischenlage 22 mit Bezug auf die von der Klappleiste 14 bereitgestellte Längskante 15 über die beiden Leistenkörper 20 und 21 hinaus vor, so dass sich etwaiges Spülgut im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall an der weichelastischen Zwischenlage 22 der Klappleiste 14 abstützt, wie dies auch die
Darstellung nach Fig. 5 erkennen lässt.
Fig. 9 lässt den zusammengebauten Zustand der Spülgutauflage 12 erkennen. Die weiteren Figuren 10 bis 17 zeigen die gelenkige Anordnung der Klappleiste 14 am
Grundkörper 13, wie dies im Weiteren erläutert ist.
Wie sich aus einer Zusammenschau der Figuren 10 bis 17 ergibt, verfügt der Grundkörper 13 Uber ein erstes Gelenkelement 23 und die Klappleiste 14 über ein damit zusammenwirkendes zweites Gelenkelement 24. Zusammen bilden die Gelenkelemente 23 und 24 eine Gelenkeinrichtung 25 aus. Zur gelenkigen Anordnung der Klappleiste 14 am Grundkörper 13 können eine Vielzahl solcher Gelenkeinrichtungen 25 vorgesehen sein, wie beispielsweise Fig. 8 zeigt.
Wie insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 12 und 13 erkennen lässt, verfügt das erste Gelenkelement 23 über einen Fortsatz 26, der ein Lagerauge 27 bereitstellt. Das zweite Gelenkelement 24 verfügt indes über einen Fortsatz 28, der einen Lagerzapfen 29 bereitstellt. Dabei ist der Lagerzapfen 29 korrespondierend zum Lagerauge 27 des ersten
Gelenkelements 23 ausgebildet. Fig. 13 zeigt die demontierte Stellung, wohingegen Fig. 14 die montierte Stellung zeigt. Wie sich aus der montierten Stellung nach Fig. 14 ergibt, greift der Lagerzapfen 28 eines zweiten Gelenkelements 24 in das zugehörige Lagerauge 27 des zugehörigen ersten Gelenkelements 23 ein. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist die
Klappleiste 14 drehverschwenkbar am Grundkörper 13 angeordnet.
Zwecks vereinfachter Montage verfügt ein jeder Lagerzapfen 29 über eine abgeschrägte
Stirnflache 31, was im Montagefall das Einfädeln eines Lagerzapfens 29 in das zugehörige
Lagerauge 27 vereinfacht, und zwar in Montagerichtung, wie in Fig. 13 dargestellt. Dabei sind im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei nebeneinander angeordnete
Gelenkeinrichtungen 25 vorgesehen, wobei die beiden Lagerzapfen 29 dieser beiden
Gelenkeinrichtungen 25 die Drehachse 34 definieren, um die herum im Verwendungsfall die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 verschwenken kann, wie dies auch den
Figuren 10, 12 und 17 zu entnehmen ist.
Für eine weitere Vereinfachung der Montage ist jedes Lagerauge 27 umfangsseitig zumindest teilweise von einer Anschlagkante 30 umgeben. Diese Anschlagkante 30 stellt sicher, dass im Montagefall eine Einfädelung des zugehörigen Lagerzapfens 29 stattfinden kann und dass dieser nicht am Lagerauge 27 vorbeigeführt wird.
Von besonderem Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist, dass die
Gelenkelemente 23 und 24 einer Gelenkeinrichtung 25 jeweils Anschlageinrichtungen bereitstellen, und zwar eine erste Anschlageinrichtung einerseits und eine zweite
Anschlageinrichtung andererseits, welche die beiden Gebrauchsstellungen der Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 definieren. Und so definiert die von den
Gelenkelementen 23 und 24 bereitgestellte erste Anschlageinrichtung die erste
Gebrauchsstellung und die von den Gelenkelementen 23 und 24 bereitgestellte zweite
Anschlageinrichtung die zweite Gebrauchsstellung. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach den Figuren 18 und 19 sowie 24 und 25.
Das erste Gelenkelement 23 verfügt über einen Fortsatz 26, der klappleistenseitig einen
Nocken 33 trägt. Dieser wirkt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall mit einer
Anschlagfläche 32 zusammen, die vom zweiten Gelenkelement bereitgestellt ist.
Zusammen bilden der Nocken 33 und die zugehörige Anschlagfläche 32 die erste
Anschlageinrichtung aus. Dies lässt Fig. 24 erkennen. In dieser Stellung befindet sich die
Klappleiste 14 in ihrer ersten Gebrauchsstellung, die dadurch definiert ist, dass die
Anschlagflache 32 des zweiten Gelenkelements 24 am zugehörigen Nocken 33 des ersten
Gelenkelements 23 anliegt.
Die zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 ist in Fig. 25 gezeigt. In dieser zweiten
Gebrauchsstellung liegt eine vom Fortsatz 28 des zweiten Gelenkelements 24 bereitgestellte Verdickung 35 an einer zugehörigen Anschlagfläche 36 des ersten ı5 Gelenkelements 23 an. In ihrer Kombination bilden die Verdickung 35 und die zugehörige
Anschlagfläche 36 die zweite Anschlageinrichtung. Sobald also in schon vorbeschriebener
Weise die Verdickung 35 in Berührungskontakt mit der Anschlagfläche 36 kommt, ist die zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 erreicht.
Die vorbeschriebenen Anschlageinrichtungen sind konstruktiv besonders einfach ausgebildet, da sie integrativer Bestandteil der zugehörigen Gelenkelemente 23 und 24 einer Gelenkeinrichtung 25 sind. Zudem ist durch diese Konstruktion ein dauerhaft sicheres Auffinden dieser beiden Gebrauchsstellungen kundenseitig ermöglicht.
Zur Verbesserung der Stabilität der Gelenkeinrichtung 25 bei Zugbelastung ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass die Fortsätze 26 und 28 der zugehörigen
Gelenkelemente 23 und 24 schräg zur Montagerichtung ausgebildet sind, das heißt unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Drehachse 34 stehen, wie dies Fig. 17 erkennen lässt.
Um die Verdrehverschwenkbarkeit nicht zu beeinträchtigen, benötigt eine solche
Schrägausrichtung der Fortsätze 26 und 28 ein erhöhtes axiales Spiel, das heißt eine
Beabstandung der beiden Fortsätze 26 und 28 in Richtung der Drehachse 34. Dabei ergibt sich in diesem Zusammenhang aus Fig. 17, dass ein resultierendes Drehmoment entgegen dem Uhrzeigersinn wirkt, wenn die Gelenkeinrichtung 25 in der dargestellten
Richtung zugbelastet wird. Die Fortsätze 26 und 28 verformen sich in diesem Fall zueinander, wobei ein Entrasten, das heißt ein Herausverfahren des Lagerzapfens 29 aus dem zugehörigen Lagerauge 27 sicher verhindert ist.
Die erfindungsgemäße Spülgutauflage 12 verfügt des Weiteren über eine Rasteinrichtung 37, wie sich diese insbesondere aus den Figuren 20 bis 23 ergibt. Dabei dient die
Rasteinrichtung 37 dazu, die Klappleiste 14 positionszusichern zu halten, und zwar entweder in ihrer ersten Gebrauchsstellung gemäß Fig. 24 oder in ihrer zweiten
Gebrauchsstellung gemäß Fig. 25.
Die Rasteinrichtung 37 verfügt über eine Nockenrippe 38 einerseits und über einen
Rastnocken 40 andererseits. Dabei ist die Nockenrippe 38 vom ersten Gelenkelement 23 bereitgestellt, wohingegen das zweite Gelenkelement 24 die zugehörige Rastnocke 40 aufweist. Wie insbesondere die Fig. 23 in diesem Zusammenhang erkennen lässt, ist die ı5 Nockenrippe 38 rastnockenseitig mit einer Vertiefung 39 ausgerüstet, in die die Rastnocke 40 in der ersten Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 zu liegen kommt, wie dies in Fig. 22 dargestellt ist.
Wie eine Zusammenschau der Figuren 18 bis 21 ferner erkennen lässt, ist die
Nockenrippe 38 einer Rasteinrichtung 37 in axialer Richtung der Drehachse 34 möglichst weit entfernt von den Gelenkeinrichtungen 25 angeordnet. Dabei ist eine Nockenrippe 38 in Richtung der Klappleiste 14 über die Drehachse 34 hinaus verlängert und hat an ihrem
Ende eine um die Drehachse 34 kreisfôrmige Kontur. In der Winkelhalbierenden zwischen den beiden Endlagen, das heißt der ersten Gebrauchsstellung einerseits und der zweiten
Gebrauchsstellung andererseits, ist die Rastnocke 40 vorgesehen. Diese liegt an der
Nockenrippe 38 an und erzeugt so im Verdrehfall der Klappleiste 14 einen Widerstand in
Relation zur Nockenrippe 38. Durch die federnde Wirkung, welche aufgrund des größtmöglichen axialen Abstandes zu den Gelenkeinrichtungen 25 erzeugt wird, lässt sich die Klappleiste 14 verstellen und es entsteht zwischen den beiden Gebrauchsstellungen eine Bistabilität. Aufgrund dessen ist die Klappleiste 14 nach Einnahme einer der beiden
Gebrauchsstellungen in ihrer Position fixiert, womit ein ungewolltes Verschwenken einer
Klappleiste 14 aus einer ersten Gebrauchsstellung in eine zweite Gebrauchsstellung und umgekehrt sicher vermieden ist.
Eine hinsichtlich der erfindungsgemäß vorgesehenen Rasteinrichtung 37 zweite
Ausführungsform lassen in einer Zusammenschau die Figuren 63 bis 76 erkennen.
Gemäß dieser Ausführungsform kommen weder eine Nockenrippe 38 noch ein
Rastnocken 40 zum Einsatz. Es ist vielmehr eine Rastfeder 62 vorgesehen, und zwar je
Rasteinrichtung 37 eine, wie sich dies aus der Darstellung nach Fig. 63 ergibt, wonach insgesamt zwei erfindungsgemäße Rasteinrichtungen 37 vorgesehen sind.
Wie eine Zusammenschau insbesondere der Figuren 64 bis 67 erkennen lässt, verfügt eine Rastfeder 62 über einen grundkôrperseitigen Lagerzapfen 63 und über zwei klappleistenseitige Lagerzapfen 64. Dabei ist der Lagerzapfen 63 in axialer Richtung zwischen den beiden Lagerzapfen 64 angeordnet.
Zur Anordnung der Rastfeder 62 am Grundkörper 13 einerseits und an der Klappleiste 14 andererseits sind entsprechende Lagerzapfenaufnahmen 65 und 66 vorgesehen, wie dies die Figuren 66 und 67 erkennen lassen. Dabei greift im endmontierten Zustand der
Lagerzapfen 63 in die Lagerzapfenaufnahme 65 des Grundkörpers 13 ein und eine jede
Lagerzapfenaufnahme 66 der Klappleiste 14 nimmt einen zugehörigen Lagerzapfen 64 auf.
Der Lagerzapfen 63 definiert eine erste Drehachse und die beiden fluchtend angeordneten
Lagerzapfen 64 definieren eine zweite Drehachse, wie dies Fig. 66 sowie eine
Zusammenschau der Figuren 72, 74 und 76 erkennen lassen. Dabei sind die durch die
Lagerzapfen 63 und 64 definierten Drehachsen parallel zueinander verlaufend angeordnet, allerdings axial zueinander beabstandet. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 66, 72, 74 und 76.
Wie vorstehend bereits erläutert, dienen zur drehverschwenkbaren Anordnung der
Klappleiste 14 am Grundkörper 13 Gelenkeinrichtungen 25, die eine gemeinsame
Drehachse 34 definieren. Um diese Drehachse 34 herum ist die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 verschwenkbar. Dieser Sachzusammenhang ist auch in den Figuren 71 bis 76 dargestellt. Dabei zeigen die Figuren 71 und 72 eine erste Gebrauchsstellung der Klappleiste 14, die Figuren 73 und 74 eine mittlere Stellung der Klappleiste 14 und die
Figuren 75 und 76 eine zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14.
In der mittleren Stellung der Klappleiste 14 gemäß der Figuren 73 und 74 fluchten die
Drehachse 34 sowie die von den Lagerzapfen 63 und 64 bereitgestellten Drehachsen. In der ersten Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 71 und 72 ist ausgehend von der
Mittelstellung die durch die Lagerzapfen 64 definierte Drehachse mit Bezug auf die
Zeichnungsebene dieser Figuren im Gegenuhrzeigersinn nach oben verdreht. In dieser
Stellung ist eine erste Totpunktlage definiert. Ein einfaches Zurückverschwenken ohne bedienerseitige Kraftaufwendung ist deshalb nicht möglich.
Vergleichbares ergibt sich mit Bezug auf die zweite Gebrauchsstellung nach den Figuren 75 und 76. Ausgehend von der Mittelposition ist gemäß dieser Darstellung die Klappleiste 14 mit Bezug auf die Zeichnungsebene im Uhrzeigersinn nach links verschwenkt, wodurch eine zweite Totlage erreicht ist. Auch aus dieser Stellung heraus kann ohne verwenderseitige Kraftaufwendung eine Verschwenkung der Klappleiste 14 zurück in die mittlere Position nach den Figuren 73 und 74 nicht stattfinden.
Wie eine Zusammenschau der vorerläuterten Figuren im Ergebnis erbringt, sind die von den Lagerzapfen 63 und 64 bereitgestellten Drehachsen so gewählt, dass auf der ı5 Winkelhalbierenden zwischen Ausgangs- und Endlage, das heißt zwischen erster
Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 71 und 72 und zweiter Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 75 und 76 eine Mittellage entsteht, in der die vom Lagerzapfen 63 bereitgestellte Drehachse auf der Linie zwischen der Drehachse 34 und der von den zweiten Lagerzapfen 64 definierten Drehachse liegt, womit die Rastfeder 62 maximal verformt bzw. gebogen ist. Aufgrund dieser Verformung der Rastfeder 62 entsteht eine
Kraft, deren wirksames Drehmoment mit Bezug auf die Drehachse 34 nach der Drehung durch die Mittellage hindurch die Richtung wechselt.
Die vorbeschriebene Ausführungsform zeichnet sich insbesondere durch ihre
Verschleißarmut aus. Die Rastfeder 62 besteht aus einem flexiblen, gleichwohl aber bestandsfähigem Kunststoffmaterial, so dass ein wiederholtes Verschwenken der
Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 mit Bezug auf die Rastfeder 62 vergleichsweise verschleißarm durchgeführt werden kann. Von Vorteil gegenüber der ersten Ausführungsform ist zudem, dass es sich bei der Rastfeder 62 um ein zum
Grundkörper 13 und der Klappleiste 14 separates Bauteil handelt, das im Bedarfsfall in einfacher Weise ausgetauscht werden kann. Dies erhöht zusätzlich die
Funktionssicherheit der erfindungsgemäßen Spülgutauflage 12. Durch die Rastfeder 62 wird zudem in vorbeschriebener Weise sowohl die Klappleiste 14 in der ersten
Gebrauchsstellung als auch in der zweiten Gebrauchsstellung in Relation zum
Grundkörper 13 sicher positionsfixiert. Ein ungewolltes Verschwenken der Klappleiste 14 aus der ersten Gebrauchsstellung in die zweite Gebrauchsstellung und umgekehrt ist so sicher vermieden.
Die Spülgutauflage 12 kann ferner aus einer Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 2 und 3 in eine Nichtgebrauchsstellung beispielsweise gemäß der Figuren 6 und 7 verbracht werden. Dabei ist die Spülgutauflage 12 sowohl in einer Gebrauchsstellung als auch in der
Nichtgebrauchsstellung positionsgesichert, wozu erfindungsgemäß eine
Positioniereinrichtung 41 vorgesehen ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei
Positioniereinrichtungen 41 vorgesehen, wie dies die Explosionsdarstellung nach Fig. 8 erkennen lässt. Dabei sind die Positioniereinrichtung 41 und der Grundkörper 13 der
Spülgutauflage 12 vorzugsweise einstückig aus Kunststoff ausgebildet.
Die Funktionsweise und der Aufbau einer erfindungsgemäßen Positioniereinrichtung 41 ergeben sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 26 bis 44, die eine erste Ausführungsform zeigen. Die Figuren 45 bis 62 lassen eine zweite Ausführungsform erkennen. Dabei ist die Ausführungsform gemäß der Figuren 26 bis 44 bevorzugt.
Wie sich aus den Figuren im Einzelnen ergibt, verfügt die Spülgutauflage 12 über einen
Grundkörper 13, der eine mit einer spülkorbseitigen Gegenkontur 42 zusammenwirkende
Positioniereinrichtung 41 aufweist. Diese Positioniereinrichtung 41 ist für eine verdreh- und verfahrbare Anordnung des Grundkôrpers 13 am Spülkorb 11 ausgebildet und dazu eingerichtet, den Grundkörper 13 in Relation zum Spülkorb 11 aus einer
Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu überführen.
Die Positioniereinrichtung 41 verfügt zu diesem Zweck über mit der Gegenkontur 42 des
Spülkorbs 11 zusammenwirkende Lagernocken 47, die entlang der Drehachse 34 fluchtende Lagermulden 48 bereitstellen. Diesen Sachzusammenhang lassen insbesondere die Figuren 29 bis 35 erkennen, wobei die Figuren 29 und 30 eine noch nicht montierte Spülgutauflage 12 und die Figuren 31 bis 35 eine endmontierte
Spülgutauflage 12 erkennen lassen.
Die Lagermulden 48 sind dabei so ausgebildet, dass sie in Gebrauchsstellung des
Grundkdrpers 13 eine Verfahrbewegung des Grundkôrpers in Höhenrichtung 50 des
Spülkorbs 11 sperren. In dieser Position, wie sie beispielsweise in Fig. 32 gezeigt ist, ist lediglich eine Verdrehbewegung der Spülgutauflage 12 ermöglicht. Ein Verfahren der
Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 ist allerdings unterbunden.
Die Lagermulden 48 sind zu diesem Zweck mit einem in Gebrauchsstellung des s Grundkörpers 13 in Höhenrichtung 50 des Spülkorbs 11 wirksamen Hinterschnitt ausgerüstet. In der Gebrauchsstellung umgreifen die Lagermulden 48 jeweils einen
Drahtfortsatz 45 eines Drahtbügels 43 teilweise, wie dies im Weiteren noch näher beschrieben werden wird. Dabei ist der Hinterschnitt von einem elastisch verschwenkbaren Hebel 49 des Lagernockens 47 bereitgestellt, welcher Hebel 49 im
Montage- bzw. im Demontagefall verschwenken kann, was ein Hintergreifen des zugehörigen Drahtfortsatzes 45 durch die zugehörige Lagermulde 48 gestattet. Dieser
Sachzusammenhang ist insbesondere durch eine Zusammenschau der Figuren 30 und 32 erkennbar.
Fig. 30 zeigt den noch nicht montierten Zustand einer erfindungsgemäBen Spülgutauflage 12. In dieser Stellung ist die Spülgutauflage 12 auf beiden Seiten jeweils auf einen dafür vorgesehenen und aus einem Basisdraht 44 und zwei Drahtfortsätzen 45 und 46 gebildeten, u-förmigen Drahtbügel 43 der Gegenkontur 42 aufgelegt. Dabei stützt sich die
Spülgutauflage 12 klappleistenseitig an dem Drahtfortsatz 46 des Drahtbügels 43 ab. Der andere Drahtfortsatz 45 des Drahtbügels 43 wirkt in schon vorbeschriebener Weise mit dem Hebel 49 zusammen. Wird nun zwecks Montage der Grundkörper 13 der
Spülgutauflage 12 mit Bezug auf die Hôhenrichtung 50 nach unten gedrückt, so verbiegt sich der Hebel 49, so dass der hintere Drahtfortsatz 45 in die vom Lagernocken 47 bereitgestellte Lagermulde 48 einschnappen kann, welche Stellung in Fig. 32 gezeigt ist.
In dieser Stellung ist eine Verfahrbewegung der Spülgutauflage 12 in Hôhenrichtung 50 nicht mehr möglich, da die Lagermulde 48 mit ihrem Hinterschnitt den zugehörigen
Drahtfortsatz 45 des Drahtbügels 43 hintergreift.
Zur Positionssicherung der Spülgutauflage 12 in der Gebrauchsstellung in Breitenrichtung 54 (Fig. 37) verfügt die Positioniereinrichtung 41 ferner über eine Stützrippe 52. Diese sperrt in Kombination mit dem Lagernocken 47 in Gebrauchsstellung des Grundkérpers 13 eine Verfahrbewegung des Grundkérpers in Breitenrichtung 54. Dabei verfügt die
Stützrippe 52 Uber eine Zentriermulde 53, wie sich dies insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 28 ergibt. In dieser Zentriermulde 53 kommt in Gebrauchsstellung der
Spülgutauflage 12 ein vom Spülkorb 11 bereitgestellter Draht 59 der Gegenkontur 42 zu liegen, wie dies die Figuren 37 und 38 erkennen lassen. Dabei ist die Stützrippe 52 derart an der Spülgutauflage 12 angeordnet, dass ein an der Klappleiste 14 anliegendes
Spülgutteil, wie in Fig. 5 angedeutet, ein Gegenmoment erzeugt, wodurch die s Spulgutauflage 12 in die Gebrauchsstellung gedrängt wird. Es wird so einem ungewollten
Überführen in die Nicht-Gebrauchsstellung weiter entgegengewirkt.
Wie sich aus den vorerläuterten Sachzusammenhängen ergibt, ist die Spülgutauflage in
Gebrauchsstellung sowohl in Höhenrichtung 50 als auch in Breitenrichtung 54 positionsgesichert. Darüber hinaus ist eine Positionssicherung in Tiefenrichtung 55 (Fig. 38) vorgesehen, zu welchem Zweck entsprechende Führungslaschen 56 und 57 dienen, wobei eine solche Sicherung in Tiefenrichtung 55 nicht nur in Gebrauchsstellung, sondern auch in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 stattfindet.
Die Führungslaschen 56 und 57 ergeben sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 34 und 35, und zwar für die mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 33 sowohl linke Positioniereinrichtung 41 als auch für die rechte Positioniereinrichtung 41.
Die je Positioniereinrichtung 41 vorgesehene erste Führungslasche 56 wirkt mit dem
Drahtfortsatz 45 des zugehörigen Drahtbügels 43 zusammen. Dabei liegt die erste
Führungslasche 56 stirnseitig des jeweiligen Drahtfortsatzes 45 am Drahtfortsatz 45 an. In der Kombination der beiden Positioniereinrichtungen 41 ist mithin eine
VWVerschiebebewegung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung des Spülkorbs 11 unterbunden. Denn die jeweiligen Drahtfortsätze 45 liegen auf Anschlag an der zugehörigen Führungslasche 56 an, was einer Verfahrbewegung entgegensteht.
Im Falle einer Überführung der Spülgutauflage 12 aus einer Gebrauchsstellung in die
Nichtgebrauchsstellung gemäß Fig. 7 findet zunächst ein Verdrehen der Spülgutauflage 12 um die Drehachse 51 statt. Dies zeigt eine Zusammenschau der Figuren 36 bis 41. Dabei ist die Drehachse 51 durch die fluchtend zueinander liegenden Drahtfortsätze 45 der beiden Drahtbügel 43 definiert. Sobald die verschwenkte Position gemäß Fig. 40 erreicht ist, ist ein Drahtfortsatz 45 von der jeweils zugehörigen Lagermulde 48 freigegeben. Es ist nun eine Verfahrbewegung der verdrehten Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 nach
Unten gestattet, wie dies eine Zusammenschau der Figuren 42 bis 44 erkennen lässt.
Zur Erzielung der verschwenkten Stellung gemäß Fig. 40 ist die Spülgutauflage 12 bis auf
Anschlag zu verschwenken. Zu diesem Zweck verfügt eine jede Positioniereinrichtung 41 über einen Verdrehanschlag 58 (Fig. 34). Sobald dieser Verdrehanschlag 58 im
Verdrehfall am zugehörigen Draht 60 der Gegenkontur 42 (Fig. 40) zu liegen kommt, ist die Verdrehbewegung abgeschlossen und die Spülgutauflage kann in Höhenrichtung 50 mit Bezug auf die Zeichnungsebene beispielsweise nach Fig. 40 nach unten verfahren werden.
Während der vorbeschriebenen Verdrehbewegung kommt die zweite Führungslasche 57 in Berührungskontakt mit dem zugehörigen Draht 60 der Gegenkontur 42. Dies zeigt ebenfalls Fig. 40. Dabei sind bei noch nicht verfahrener, sondern nur verdrehter Stellung der Spülgutauflage 12 sowohl die Führungslaschen 56 mit den zugehörigen
Drahtaufsätzen 65 in Berührungskontakt, als auch die zweiten Führungslaschen 57 mit dem zugehörigen Draht 60. Infolge einer nun zur Überführung in die
Nichtgebrauchsstellung einsetzenden Verfahrbewegung der Spülgutauflage 12 in ı5 Hôhenrichtung 50 nach unten kommen die ersten Führungslaschen 56 außer
Berührungskontakt mit den Drahtfortsätzen 45. Die zweiten Führungslaschen 57 bleiben indes in Berührungskontakt mit dem zugehörigen Draht 60, so dass auch in der
Nichtgebrauchsstellung bzw. bei der Überführbewegung in die Gebrauchsstellung eine
Positionssicherung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung 55 stattfindet.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung liegt darin, dass mit den beiden Positioniereinrichtungen 41 zu jedem Zeitpunkt eine Positionssicherung der
Spülgutauflage 12 in der gewünschten Stellung erreicht ist, sei es in der
Gebrauchsstellung oder in der Nichtgebrauchsstellung. Dabei findet konstruktiv ausgebildet eine Sicherung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung 55 automatisch dadurch statt, dass im Rahmen einer Überführung der Spülgutauflage 12 aus der
Gebrauchsstellung in die Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt die zugehörigen
Führungslaschen jeweils automatisch in Eingriff mit der Gegenkontur 42 gebracht werden.
Dabei ist eine jede Positioniereinrichtung 41 vorzugsweise einstückig mit dem
Grundkörper 13 der Spülgutauflage 12 ausgebildet, was eine einfache Konstruktion ermöglicht und zudem verschleißarm und langlebig ist.
Eine alternative Ausführungsform zeigen die Figuren 45 bis 62. Gemäß dieser alternativen
Ausführungsform ist ein zum herkömmlich ausgebildeten Spülkorb 11 zusätzlich ausgebildeter Draht 61 vorgesehen, der die vorbeschriebenen Funktionalitäten des
Führungsdrahts einerseits und des Drahtbügels 43 gleichermaßen übernimmt. Dies hat den Vorteil, dass eine Führungsabstützung in Tiefenrichtung der Spülgutauflage 12 durch eine einzige Lasche gleichermaßen möglich ist, die also die erste Führungslasche 56 und die zweite Führungslasche 57 gleichermaßen in sich vereint, wie dies insbesondere eine
Zusammenschau der Figuren 48 bis 56 erkennen lässt.
Der senkrechte Führungsabschnitt des Drahts 61 ist gemäß der zweiten Ausführungsform nicht Bestandteil des Spülkorbs 11, sondern Bestandteil des daran angeordneten
Drahtbügels 43. Gemäß der zweiten Ausführungsform sind also der Draht 61 und der
Drahtbügel 43 einstückig ausgebildet. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist eine
Innenführung gegeben, die eine Verfahrsicherung in Tiefenrichtung sowohl in
Gebrauchsstellung als auch in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 erbringt.
Zudem ermöglicht diese Konstruktion eine in Längsrichtung vergleichsweise lang ausgebildete Führungslasche, was eine zusätzliche Führungsstabilität im Verfahrfall ı5 erbringt.
Die zweite Ausführungsform erbringt ferner eine vergleichsweise einfache Montage, wie dies die Figuren 51 bis 56 erkennen lassen. Hieraus ergibt sich, dass die Spülgutauflage 12 lediglich senkrecht oberhalb des Drahts 61 zu positionieren ist und in senkrechter
Richtung über die Verrastung 47 hinaus nach unten verfahren werden kann. Ein Verkanten ist aufgrund der Führungslaschen 56 und 57 vermieden. Ferner bedarf es keiner besonderen Einfädelung, so dass die vorbeschriebene Montage in vorteilhafter Weise auch automatisiert durchgeführt werden kann.
Bezugszeichen 1 Geschirrspülmaschine 35 Verdickung 2 Gehäuse 36 Anschlagfläche 3 Spülbehälter 37 Rasteinrichtung 4 Spülraum 38 Nockenrippe 5 Beschickungsöffnung 40 39 Vertiefung 6 Spülraum 40 Rastnocken 7 Hôhenrichtung 41 Positioniereinrichtung 8 Sprüheinrichtung 42 Gegenkontur 11 9 Sprüharm 43 Drahtbügel
Spülkorb, Unterkorb 45 44 Basisdraht 11 Spulkorb, Oberkorb 45 Drahtfortsatz 12 Spülgutauflage 46 Drahtfortsatz 13 Grundkörper 47 Lagernocken 14 Klappleiste 43 Lagermulde 15 Längskante so 49 Hebel 16 Spülgut, Tasse 50 Höhenrichtung 17 Spülgut, Stielglas 51 Drehachse 18 Spülgut, Becher 52 Stützrippe 19 Spülgut, Stellfläche 53 Zentriermulde 20 erster Leistenkörper 55 54 Breitenrichtung 21 zweiter Leistenkörper 55 Tiefenrichtung 22 Zwischenlage 56 erste Führungslasche 23 erstes Gelenkelement 57 zweite Führungslasche 24 zweites Gelenkelement 58 Verdrehanschlag 25 Gelenkeinrichtung co 59 Draht 26 Fortsatz 60 Draht 27 Lagerauge 61 Draht 28 Fortsatz 62 Rastfeder 29 Lagerzapfen 63 Lagerzapfen 30 Anschlagkante 65 64 Lagerzapfen 31 Stirnfläche 65 Lagerzapfenaufnahme 32 Anschlagfläche 66 Lagerzapfenaufnahme 33 Nocken 67 Besteckschublade 34 Drehachse

Claims (13)

Patentansprüche
1. Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage, mit einem eine Auflagefläche bereitstellenden Grundkörper (13) zur Anordnung an einem Spülkorb (11) einer Geschirrspülmaschine (1), der eine mit einer spülkorbseitigen Gegenkontur (42) zusammenwirkende Positioniereinrichtung (41) aufweist, die für eine verdreh- und verfahrbare Anordnung des Grundkörpers (13) am Spülkorb (11) ausgebildet und dazu eingerichtet ist, den Grundkörper (13) in Relation zum Spülkorb (11) aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu überführen, wobei die Positioniereinrichtung (41) mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) zusammenwirkende Lagernocken (47) aufweist, die entlang einer Drehachse (51) fluchtende Lagermulden (48) bereitstellen, die in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) eine Verfahrbewegung des Grundkörpers (13) in Höhenrichtung (50) des Spülkorbs (11) sperren und wobei die Positioniereinrichtung (41) zur Positionssicherung des Grundkörpers (13) in Tiefenrichtung (55) des Spülkorbs (11) erste und zweite Führungslaschen (56, 57) aufweist, wobei die ersten Führungslaschen (56) in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) und die zweiten Führungslaschen (57) in Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers (13) in Berührungskontakt mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) stehen.
2. Spülgutauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung Stützrippen (52) aufweist, die in Kombination mit den Lagernocken (47) in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) eine Verfahrbewegung des Grundkörpers (13) in Breitenrichtung (54) des Spülkorbs (11) sperren.
3. Spülgutauflage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützrippe (52) gegenkonturseitig eine mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) zusammenwirkende Zentriermulde (53) aufweist.
4. Spülgutauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung (41) einen Verdrehanschlag (58) aufweist, der in
Nichtgebrauchsstellung des Grundkörpers (13) in Berührungskontakt mit der Gegenkontur (42) des Spülkorbs (11) steht.
5. Spülgutauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagermulde (48) mit einem in Gebrauchsstellung des Grundkörpers (13) in Höhenrichtung (50) des Spülkorbs (11) wirksamen Hinterschnitt ausgerüstet ist.
6. Spülgutauflage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinterschnitt von einem elastisch verschwenkbaren Hebel (49) des Lagernockens (47) bereitgestellt ist.
7. Spülkorbauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (13) und die Positioniereinrichtung (41) einstückig aus Kunststoff ausgebildet sind.
8. Spülkorb zur verdreh- und verfahrbaren Aufnahme einer Spülgutauflage (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine mit der Positioniereinrichtung (41) der Spülgutauflage (12) zusammenwirkende Gegenkontur (42), die je Lagernocken (47) der Positioniereinrichtung (41) einen damit zusammenwirkenden Drahtbügel (43) aufweist.
9. Spülkorb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtbügel (43) U-fôrmig ausgebildet ist und einen Basisdraht (44) sowie zwei daran jeweils endseitig angeordnete Drahtfortsatze (45, 46) aufweist.
10. Spülkorb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Drahtfortsatz (45) eines ersten Drahtbügels (43) und ein erster Drahtfortsatz (45) eines zweiten Drahtbügels (43) fluchtend ausgerichtet sind und gemeinsam eine Drehachse (51) für die Positioniereinrichtung (41) definieren.
11. Spülkorb nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Drahtfortsatz (45) eines Drahtbügels (43) in Gebrauchsstellung der Spülgutauflage (12) mit der zugehörigen Lagermulde (48) und der zugehörigen ersten Führungslasche (56) der Positioniereinrichtung (41) zusammenwirkt.
12. Spülkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkontur (42) ferner Führungsdrähte (60) aufweist, die in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage (12) mit der zugehörigen zweiten Führungslasche (57) und dem zugehörigen Verdrehanschlag (58) der Positioniereinrichtung (41) zusammenwirken.
13. Geschirrspülmaschine mit einem Spülkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 12 und mit einer davon aufgenommenen Spülgutauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7.
LU103458A 2024-11-20 2024-11-20 Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage LU103458B1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU103458A LU103458B1 (de) 2024-11-20 2024-11-20 Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage
EP25212902.8A EP4748288A1 (de) 2024-11-20 2025-11-03 Spülgutauflage, insbesondere tassenauflage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU103458A LU103458B1 (de) 2024-11-20 2024-11-20 Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
LU103458B1 true LU103458B1 (de) 2026-05-20

Family

ID=93562998

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
LU103458A LU103458B1 (de) 2024-11-20 2024-11-20 Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP4748288A1 (de)
LU (1) LU103458B1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2074925B1 (de) * 2007-12-31 2010-12-29 Vestel Beyaz Esya Sanayi Ve Ticaret A.S. Gestellen für Geschirrkorb
EP1929928B1 (de) * 2006-11-21 2012-02-22 Vestel Beyaz Esya Sanayi Ve Ticaret A.S. Spülmaschinengestell
EP3769657A1 (de) * 2018-03-20 2021-01-27 Gree Electric Appliances (Wuhan) Co., Ltd. Becherhalter, geschirrkorbanordnung damit und geschirrspülmaschine
US11006814B1 (en) * 2020-06-04 2021-05-18 Bsh Home Appliances Corporation Stemware support/cup shelf for dishwasher
EP1282376B2 (de) * 2000-05-15 2021-12-29 Arçelik Anonim Sirketi Geschirrkorb mit höhenverstellbaren haltern

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1282376B2 (de) * 2000-05-15 2021-12-29 Arçelik Anonim Sirketi Geschirrkorb mit höhenverstellbaren haltern
EP1929928B1 (de) * 2006-11-21 2012-02-22 Vestel Beyaz Esya Sanayi Ve Ticaret A.S. Spülmaschinengestell
EP2074925B1 (de) * 2007-12-31 2010-12-29 Vestel Beyaz Esya Sanayi Ve Ticaret A.S. Gestellen für Geschirrkorb
EP3769657A1 (de) * 2018-03-20 2021-01-27 Gree Electric Appliances (Wuhan) Co., Ltd. Becherhalter, geschirrkorbanordnung damit und geschirrspülmaschine
US11006814B1 (en) * 2020-06-04 2021-05-18 Bsh Home Appliances Corporation Stemware support/cup shelf for dishwasher

Also Published As

Publication number Publication date
EP4748288A1 (de) 2026-05-27

Legal Events

Date Code Title Description
FG Patent granted

Effective date: 20260520