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Die Erfindung bezieht sich auf Weichenantriebe, die mit einem Antriebsmotor, einer Sensoreinrichtung und einer Schnittstelle zum Anschluss an eine externe mehradrige Stellwerksleitung ausgestattet sind.
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Stellwerke können je nach Stellwerkstyp unterschiedliche Belegungen der einzelnen Adern der mehradrigen Stellwerksleitung vorsehen. Bekanntermaßen bieten die Hersteller von Weichenantrieben aus diesem Grunde unterschiedliche Weichantriebsmodelle an, die an den jeweiligen Stellwerkstyp angepasst und intern entsprechend verdrahtet sind; aufgrund dieser Typanpassung sind die Weichenantriebe deshalb in der Regel auch nur für den jeweiligen Stellwerkstyp, also nicht typübergreifend, einsetzbar.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den technischen Anpassungsaufwand der Weichenantriebe an unterschiedliche Stellwerkstypen zu reduzieren.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Weichenantrieb mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Weichenantriebs sind in Unteransprüchen angegeben.
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Danach ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Schnittstelle einen Anschluss der mehradrigen Stellwerksleitung in zumindest zwei unterschiedlichen stellwerkstypbezogenen Sollanschlussbelegungen ermöglicht und eine Steckplatzeinrichtung vorhanden ist, die für die zumindest zwei Sollanschlussbelegungen jeweils eine individuelle Steckplatzbelegung vorsieht.
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Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Weichenantriebs ist darin zu sehen, dass dieser wahlweise für zumindest zwei unterschiedliche Stellwerkstypen eingesetzt werden kann, weil die Schnittstelle des Weichenantriebs den Anschluss der mehradrigen Stellwerksleitung für zumindest zwei unterschiedliche Stellwerkstypen ermöglicht und die Steckplatzeinrichtung des Weichenantriebs für jeden der zumindest zwei Stellwerkstypen jeweils eine individuelle Steckplatzbelegung vorsieht. Der erfindungsgemäße Weichenantrieb kann also mit anderen Worten zumindest zwei herkömmliche Weichenantriebstypen ersetzen, die jeweils nur für einen einzigen Stellwerkstyp geeignet sind.
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Bei einer als besonders vorteilhaft angesehenen Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Schnittstelle mit einer ersten mehrpoligen Steckeinrichtung unveränderlich fest verbunden ist, wobei die tatsächliche Anschlussbelegung der Anschlusskontakte der ersten mehrpoligen Steckeinrichtung von der jeweiligen Anschlussbelegung der externen mehradrigen Stellwerksleitung an der Schnittstelle abhängt und die erste mehrpolige Steckeinrichtung somit zumindest zwei korrespondierende unterschiedliche Anschlussbelegungen ihrer Anschlusskontakte aufweisen kann.
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Die Steckplatzeinrichtung ist vorzugsweise für die Aufnahme der ersten Steckeinrichtung geeignet.
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Vorteilhaft ist es, wenn die Steckplatzeinrichtung für jede Steckplatzbelegung jeweils eine individuelle elektrische Verknüpfung zwischen den Anschlusskontakten der ersten Steckeinrichtung und dem Antriebsmotor und der Sensoreinrichtung bereitstellt.
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Die Steckplatzeinrichtung sieht für jede der Sollanschlussbelegungen vorzugsweise jeweils einen individuellen Steckplatz für die erste Steckeinrichtung vor.
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Der Antriebsmotor ist vorzugsweise über Motoranschlussleitungen mit einer zweiten mehrpoligen Steckeinrichtung verbunden und über diese ansteuerbar.
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Die Sensoreinrichtung ist vorzugsweise über Sensoranschlussleitungen mit einer dritten mehrpoligen Steckeinrichtung verbunden und über diese auslesbar.
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Die Steckplatzeinrichtung sieht vorzugsweise für jede der Sollanschlussbelegungen jeweils einen individuellen Steckplatz für die zweite und/oder dritte Steckeinrichtung vor.
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Die Steckplatzeinrichtung stellt vorzugsweise für jede Steckplatzbelegung jeweils eine individuelle elektrische Verknüpfung zwischen den Steckplätzen der Steckplatzeinrichtung bereit.
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Steckplatzeinrichtung für jede der Sollanschlussbelegungen bzw. jeden der Stellwerkstypen jeweils einen individuellen Steckplatz für alle drei der genannten Steckeinrichtungen vorsieht und die Steckplatzeinrichtung für jede Steckplatzbelegung jeweils eine individuelle elektrische Verknüpfung zwischen den Steckplätzen der Steckplatzeinrichtung bereitstellt.
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Auch kann in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass die Steckplatzeinrichtung für zumindest eine der Steckplatzbelegungen mindestens eine Kurzschlussbrücke vorsieht, die zusätzlich zu den Steckeinrichtungen in einen der Steckplätze der Steckplatzeinrichtung einzustecken ist.
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Die Steckplatzeinrichtung umfasst vorzugsweise eine Leiterplatte. Die elektrische Verknüpfung zwischen den Steckplätzen der Steckplatzeinrichtung basiert vorzugsweise auf Leiterbahnen der Leiterplatte.
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Die Steckplätze sind vorzugsweise unmittelbar auf der Leiterplatte angebracht, vorzugsweise unmittelbar auf der Leiterplatte aufgelötet.
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Die Anschlussbelegung der Anschlusskontakte der zweiten Steckeinrichtung mit den Motoranschlussleitungen ist vorzugsweise von der jeweiligen Anschlussbelegung der Schnittstelle unabhängig und fest vorkonfektioniert.
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Die Anschlussbelegung der Anschlusskontakte der dritten mehrpoligen Steckeinrichtung mit den Sensoranschlussleitungen ist vorzugsweise von der jeweiligen Anschlussbelegung der Schnittstelle unabhängig und fest vorkonfektioniert.
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Die Erfindung bezieht sich außerdem auf eine Anordnung mit einem Stellwerk und einem Weichenantrieb, der wie oben beschrieben ausgestaltet ist.
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Bezüglich der Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung und vorteilhafter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung sei auf die obigen Ausführungen im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Weichenantrieb und dessen vorteilhafter Ausgestaltungen verwiesen.
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Vorteilhaft ist es, wenn die elektrische Verbindung zwischen dem Antriebsmotor und dem Stellwerk sowie die elektrische Verbindung zwischen der Sensoreinrichtung und dem Stellwerk Leiterbahnen einer Leiterplatte einschließt.
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Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren zum Anschließen eines Weichenantriebs an ein Stellwerk eines vorgegeben Stellwerkstyps, bei dem an eine Schnittstelle des Weichenantriebs eine mehradrige Stellwerksleitung, die bereits mit dem Stellwerk in Verbindung steht oder gleichzeitig oder danach an das Stellwerk angeschlossen wird, mit einer für das jeweilige Stellwerk vorgegebenen Sollanschlussbelegung angeschlossen wird, und eine erste mehrpolige Steckeinrichtung, die mit der Schnittstelle unveränderlich fest verbunden ist, in einen Steckplatz einer Steckplatzeinrichtung eingeführt wird, die für die Aufnahme der ersten Steckeinrichtung geeignet ist und für zumindest zwei stellwerkstypbezogene Sollanschlussbelegungen jeweils eine individuelle Steckplatzbelegung vorsieht.
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Bezüglich der Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und dessen vorteilhafter Ausgestaltungen sei auf die obigen Ausführungen im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Weichenantrieb und dessen vorteilhafter Ausgestaltungen verwiesen.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigt beispielhaft:
- Fig. 1
- in einer schematischen Darstellung Bestandteile eines Ausführungsbeispiels für einen erfindungsgemäßen Weichenantrieb, anhand dessen ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Verfahren beschrieben wird.
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Die Figur 1 zeigt in einer schematischen Darstellung Bestandteile eines Ausführungsbeispiels für einen erfindungsgemäßen Weichenantrieb 1, der über eine mehradrige Stellwerksleitung 100 an ein Stellwerk 200 angeschlossen werden soll. Die Stellwerksleitung 100 kann bereits mit dem Stellwerk 200 in Verbindung stehen oder gleichzeitig oder danach an das Stellwerk 200 angeschlossen werden.
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Wie nachfolgend im Detail erläutert wird, ist der Weichenantrieb 1 für den Anschluss an drei unterschiedliche Stellwerkstypen TYP1-TYP3 geeignet.
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Der Weichenantrieb umfasst einen Antriebsmotor 20, eine Sensoreinrichtung 30 und eine Schnittstelle 10 zum Anschluss an die externe mehradrige Stellwerksleitung 100.
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Die Schnittstelle 10 ermöglicht einen beliebigen Anschluss der mehradrigen Stellwerksleitung 100 und somit auch einen stellwerkstypbezogenen Anschluss mit unterschiedlichen stellwerkstypbezogenen Sollanschlussbelegungen, die jeweils einem der Stellwerkstypen TYP1-TYP3 zugeordnet sind.
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Die Schnittstelle 10 ist mit einer ersten mehrpoligen Steckeinrichtung 11 unveränderlich fest verbunden, sodass die tatsächliche Anschlussbelegung der Anschlusskontakte 11a der ersten mehrpoligen Steckeinrichtung 11 somit von der jeweiligen Anschlussbelegung der externen mehradrigen Stellwerksleitung 100 an den Anschlusskontakten 10a an der Schnittstelle 10 abhängt.
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Die erste mehrpolige Steckeinrichtung 11 kann somit je nach dem Stellwerkstyp TYP1-TYP3, der an die Schnittstelle 10 angeschlossen wird, unterschiedliche Anschlussbelegungen ihrer Anschlusskontakte 11a aufweisen.
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Der Antriebsmotor 20 ist über Motoranschlussleitungen 22 mit einer zweiten mehrpoligen Steckeinrichtung 21 verbunden und über diese ansteuerbar. Die Anschlussbelegung der Anschlusskontakte 21a der zweiten Steckeinrichtung 21 mit den Motoranschlussleitungen 22 ist von der jeweiligen Anschlussbelegung der Schnittstelle 10 unabhängig und fest vorkonfektioniert.
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Die Sensoreinrichtung 30 ist über Sensoranschlussleitungen 32 mit einer dritten mehrpoligen Steckeinrichtung 31 verbunden und über diese auslesbar. Die Anschlussbelegung der Anschlusskontakte 31a der dritten mehrpoligen Steckeinrichtung 31 ist vorzugsweise mit den Sensoranschlussleitungen 32 von der jeweiligen Anschlussbelegung der Schnittstelle 10 unabhängig und fest vorkonfektioniert.
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Der Weichenantrieb weist außerdem eine Steckplatzeinrichtung 50 auf. Die Steckplatzeinrichtung 50 ist mit Steckplätzen für die Aufnahme der drei Steckeinrichtungen 11, 21 und 31 ausgestattet und sieht für jeden der drei Stellwerkstypen TYP1-TYP3 jeweils eine individuelle Steckplatzbelegung vor.
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Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist für jeden der drei Stellwerkstypen TYP1-TYP3 bzw. für jede der korrespondierenden Sollanschlussbelegungen der Schnittstelle 10 jeweils ein individueller Steckplatz für jede der drei Steckeinrichtungen 11, 21 und 31 vorgesehen. In der Figur 1 sind die Steckplätze für die erste Steckeinrichtung 11 mit den Bezugszeichen 51a, 51b und 51c, die Steckplätze für die zweite Steckeinrichtung 21 mit den Bezugszeichen 52a, 52b und 52c und die Steckplätze für die dritte Steckeinrichtung 31 mit den Bezugszeichen 53a, 53b und 53c gekennzeichnet.
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Die Steckplätze 51a-53c sind auf einer Leiterplatte 55 angebracht, vorzugsweise auf dieser aufgelötet. Leiterbahnen der Leiterplatte 55, von den aus Gründen der Übersicht in der Figur 1 beispielhaft für eine Vielzahl solcher Leiterbahnen nur zwei gezeigt sind, sind mit dem Bezugszeichen 55a gekennzeichnet.
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Auch kann vorgesehen sein, wie die Figur 1 beispielhaft zeigt, dass die Steckplatzeinrichtung 50 für zumindest eine der Steckplatzbelegungen mindestens eine Kurzschlussbrücke 40 vorsieht, die zusätzlich zu den Steckeinrichtungen 11, 21, 31 in einen der Steckplätze 54 der Steckplatzeinrichtung 50 eingesteckt werden kann.
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Die Leiterbahnen 55a gewährleisten eine individuelle stellwerkstypbezogene elektrische Verknüpfung zwischen den Steckplätzen: Nach der Festlegung, welcher Stellwerkstyp TYP1-TYP3 angeschlossen werden soll und wie demgemäß die Adern der Stellwerksleitung 10 an die Schnittstelle 10 angeschlossen werden soll, wird die interne Verdrahtung zwischen dem Antriebsmotor 20, der Sensoreinrichtung 30 und der Schnittstelle montageseitig allein durch das Einstecken der Steckeinrichtungen 11, 21 und 31 in die dafür vorgesehenen Steckplätze 51a-53c festgelegt. Mit anderen Worten wird die interne Verdrahtung des Weichenantriebs 1 durch Einführen der Steckeinrichtungen 11, 21 und 31 in die zughörigen Steckplätze erst vollendet, wenn feststeht, für welchen Stellwerkstyp TYP1-TYP3 der Weichenantrieb 1 konkret konfiguriert werden soll.
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Beispielsweise kann folgende Steckplatzbelegung für die drei Stellwerkstypen TYP1-TYP3 vorgesehen sein:
- Erster Stellwerkstyp TYP1:
- Einstecken der ersten Steckeinrichtung 11 in den Steckplatz 51a,
- Einstecken der zweiten Steckeinrichtung 21 in den Steckplatz 52a und
- Einstecken der dritten Steckeinrichtung 31 in den Steckplatz 53a
- Einstecken der Kurzschlussbrücke 40 in den Steckplatz 54
- Zweiter Stellwerkstyp TYP2:
- Einstecken der ersten Steckeinrichtung 11 in den Steckplatz 51b,
- Einstecken der zweiten Steckeinrichtung 21 in den Steckplatz 52b und
- Einstecken der dritten Steckeinrichtung 31 in den Steckplatz 53b
- Kein Einstecken von Kurzschlussbrücken
- Dritter Stellwerkstyp TYP3:
- Einstecken der ersten Steckeinrichtung 11 in den Steckplatz 51c,
- Einstecken der zweiten Steckeinrichtung 21 in den Steckplatz 52c und
- Einstecken der dritten Steckeinrichtung 31 in den Steckplatz 53c
- Einstecken der Kurzschlussbrücke 40 in den Steckplatz 54
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Für jede Steckplatzbelegung stellt die Steckplatzeinrichtung 50 mittels der Leiterbahnen 55a somit jeweils eine individuelle elektrische Verknüpfung zwischen den Anschlusskontakten 11a der ersten Steckeinrichtung 11, und dem Antriebsmotor 20 und der Sensoreinrichtung 30 bereit.
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Abschließend sei erwähnt, dass die Merkmale aller oben beschriebenen Ausführungsbeispiele untereinander in beliebiger Weise kombiniert werden können, um weitere andere Ausführungsbeispiele der Erfindung zu bilden.
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Auch können alle Merkmale von Unteransprüchen jeweils für sich mit jedem der nebengeordneten Ansprüche kombiniert werden, und zwar jeweils für sich allein oder in beliebiger Kombination mit einem oder mehreren anderen Unteransprüchen, um weitere andere Ausführungsbeispiele zu erhalten.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Weichenantrieb
- 10
- Schnittstelle
- 10a
- Anschlusskontakt
- 11
- mehrpolige Steckeinrichtung
- 11a
- Anschlusskontakte
- 21
- mehrpolige Steckeinrichtung
- 21a
- Anschlusskontakte
- 20
- Antriebsmotor
- 22
- Motoranschlussleitung
- 30
- Sensoreinrichtung
- 31
- mehrpolige Steckeinrichtung
- 31a
- Anschlusskontakte
- 32
- Sensoranschlussleitung
- 40
- Kurzschlussbrücke
- 50
- Steckplatzeinrichtung
- 51a-c
- Steckplatz
- 52a-c-
- Steckplatz
- 53a-c
- Steckplatz
- 54
- Steckplatz
- 55
- Leiterplatte
- 55a
- Leiterbahn
- 100
- Stellwerksleitung
- 200
- Stellwerk
- TYP1
- Stellwerkstyp
- TYP2
- Stellwerkstyp
- TYP3
- Stellwerkstyp