EP4770887A1 - Heckleuchte für ein fahrzeug - Google Patents
Heckleuchte für ein fahrzeugInfo
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- EP4770887A1 EP4770887A1 EP24732292.8A EP24732292A EP4770887A1 EP 4770887 A1 EP4770887 A1 EP 4770887A1 EP 24732292 A EP24732292 A EP 24732292A EP 4770887 A1 EP4770887 A1 EP 4770887A1
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- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/2607—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic comprising at least two indicating lamps
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S43/00—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
- F21S43/20—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
- F21S43/265—Transparent cover plates, e.g. for protecting the interior of the signalling devices against environmental influences
- F21S43/2651—Transparent cover plates, e.g. for protecting the interior of the signalling devices against environmental influences with several light entry surfaces for two or more light sources having distinct functions, at least one of them being signalling
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Heckleuchte (1) für ein Fahrzeug, umfassend eine Außenscheibe (2) in einem ersten roten Farbton (3), und zumindest eine hinter der Scheibe angeordnete Lichtquelle (4). Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein definierter Bereich (5) der Außenscheibe (2) mit einem zweiten roten Farbton (6) ausgebildet ist, wobei der erste roten Farbton (3) dunkler als der zweite roten Farbton (6) ausgebildet ist.
Description
Heckleuchte für ein Fahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Heckleuchte für ein Fahrzeug. Die Heckleuchte ist für gewöhnlich dazu ausgebildet, ein Rückfahrlicht sowie ein Bremslicht anzuzeigen. Dazu weist die Heckleuchte eine Außenscheibe auf, die in einem roten Farbton eingefärbt ist.
Sollen beispielsweise mehrere Lichtfunktionen durch die in Rot ausgebildete Lichtscheibe der Heckleuchte wiedergegeben werden, so soll die Heckleuchte weiterhin ein durchgängig in Rot erscheinendes Erscheinungsbild für den Betrachter beibehalten. Insbesondere ist meist für die Heckscheibe ein spezieller Rot-Ton mit einer vorgegebenen Farbnummer festgelegt.
Aus der DE 102018 009248 A1 ist eine Leuchte für ein Kraftfahrzeug mit einem Flächenlichtleiter bekannt, wobei an einer Rückseite des Lichtleiters eine Grafik angeordnet ist, welche aus Bereichen mit unterschiedlichen Reflexionsgraden oder Farben aufgebaut ist. An einer Frontseite sind Ankopplungsstrukturen vorgesehen, wobei die Ankopplungsstrukturen und die Grafik dasselbe grafische Muster aufweisen und aufeinander ausgerichtet sind. Dadurch kann ein optisches Design ausgestaltet werden, das von einem Betrachter bei Tag oder bei Nacht als identisch wahrgenommen werden kann. Es kann daher als eigenständiges markentypisches Designelement verwendet werden, das in der Heckleuchte integriert sein kann. Nachteilige kann ein Heckscheinwerfer dabei jedoch mit keiner weiteren Lichtfunktion, die abweichend von einem Rücklicht bzw. einem Bremslicht ausgebildet ist, erweitert werden.
Die DE 102019 001 757 A1 beschreibt eine Leuchte für ein Fahrzeug, wobei Licht von einem Leuchtmittel direkt oder über einen Reflektor auf eine Lichtscheibe geleitet wird. Die Lichtscheibe ist für einen ersten vorgegebenen Wellenbereich durchlässig und kann
bei deaktiviertem Leuchtmittel Licht in eine zweiten anderen Wellenlängenbereich reflektieren. Das Leuchtmittel ist als Diode ausgebildet und kann ebenso Licht in einem dritten Wellenlängenbereich emittieren. Nach der Transmission durch die Lichtscheibe wird das Licht in einem vierten Wellenlängenbereich umgewandelt. Im Vergleich zu bekannten Leuchten weist die Leuchte einen einfacheren Aufbau auf, wobei weniger Bauraum benötigt wird. Ebenso kann eine sehr homogene Farbverteilung erreicht werden. Mit einer derartigen Ausgestaltung kann direkt cyanfarbenes Licht abgegeben werden, welches dann aufgrund der rotgefärbten Heckleuchte in Weis erscheint.
Nachteilig können insbesondere bei einer Heckleuchte lediglich Töne einer Farbe abgegeben werden, wobei keine Gestaltung unterschiedlicher Bereiche in unterschiedlichen Farben innerhalb der roten Heckleuchte möglich ist. Es ist lediglich bekannt, ein transparentes Funktionsfeld für beispielsweise ein Rückfahrlicht vorzusehen welches partiell innerhalb der roten Rückleuchte für den Betrachter erkennbar ist. Daher ist der Einsatz einer Heckleuchte in der Funktion betreffend unterschiedliche Lichtfarben stark eingeschränkt ist. Zudem wird das Design dadurch stark beeinflusst.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Heckleuchte für ein Fahrzeug anzugeben, welche die vorgenannten Nachteile überwindet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Heckleuchte für ein Fahrzeug mit den Merkmalen im Anspruch 1 , und hier insbesondere im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den hiervon abhängigen Unteransprüchen.
Im Kern der erfindungsgemäßen Heckleuchte ist ein definierter Bereich der Außenscheibe mit einem zweiten roten Farbton ausgebildet, wobei der erste roten Farbton dunkler als der zweite roten Farbton ausgebildet ist. Der definierte Bereich kann dabei als Funktionsfeld gesehen werden, in welchem andere Farbtöne abgegeben werden können, wobei ein durchgängiges rotes Erscheinungsbild bei inaktivem zweiten Funktionsfeld der Heckleuchte weiterhin bestehen bleibt.
Die Heckleuchte ist für ein Fahrzeug ausgebildet, umfassend eine Außenscheibe in einem ersten roten Farbton, und zumindest eine hinter der Scheibe angeordnete Lichtquelle. Über die Lichtquelle können unterschiedliche Farbgestaltungen abgegeben werden,
welche dann durch den definierten Bereich in dem gewünschten Farbton wiedergegeben und von außen wahrgenommen werden können. Insbesondere können dabei gesetzliche Vorschriften eingehalten werden, wobei beispielsweise ADS-Marker-Lamps in Cyan- Lichtfarbe für ein kenntlich machen für autonomes Fahren umgesetzt werden können.
Ein hellerer roter Farbton hat dabei reduzierte Transmissionsverluste gegenüber einem dunkleren roten Farbton. Der hellere rote Farbton ist dabei insbesondere so ausgelegt, dass unterschiedliche Lichtfarben, beispielsweise in Gelb, Weiß oder auch Cyan, durch diesen spezifischen hellen roten Farbton leuchten und dabei von außen als die jeweilige Farbgebung erkennbar sind. Insbesondere kann dabei darauf verzichtet werden, drei unterschiedliche definierte Bereiche für die drei unterschiedlichen Farbgebungen innerhalb der Heckleuchte auszubilden.
Der definierte Bereich ist dabei insbesondere klein im Verhältnis zur Gesamtfläche der Außenscheibe der Heckleuchte ausgebildet, und kann beispielsweise einer Fläche von 1/5-1/20 der Gesamtfläche der Außenscheibe betragen. Des Weiteren kann der definierte Bereich in einer unteren Hälfte der Heckleuchte ausgebildet sein. So kann der definierte Bereich auch in etwa der Hälfte der Gesamtfläche der Außenscheibe betragen.
In einer weiteren Ausführung können mehr als ein definierter Bereich vorgeschlagen sein, wobei jeder definierter Bereich wie beschrieben ausgebildet sein kann.
Bevorzugt kann durch den definierten Bereich eine funktionelle Zweiteilung in ein erstes Funktionsfeld und ein zweite Funktionsfeld innerhalb des Heckscheinwerfers erfolgen, wobei in dem definierten Bereich mehr als eine Farbe darstellbar ist. Es kann somit ein im aktiven Zustand klares Funktionsfeld zur Darstellung einer Funktion innerhalb der Heckleuchte umgesetzt werden, wobei das Funktionsfeld im inaktiven Zustand einer Funktionsanzeige nicht optisch vom Rest der Außenscheibe der Heckleuchte unterscheidbar ist.
Gemäß einer sehr vorteilhaften Weiterbildung der Idee kann es dabei vorgesehen sein, dass der erste rote Farbton einer Farbnummer 33780 entspricht und/oder der zweite rote Farbton einer Röhmfarbnummer 3V125 entspricht. Insbesondere können die drei unterschiedlichen Lichtfarben wie Gelb, Weiß und Cyan durch den spezifischen Rot-Ton Hellrot 3V125 leuchten, und als die jeweilige Farbe von einem Betrachter als solche
erkennbar sein. Der Farbton und die materialspezifischen Transmissionseigenschaften entsprechen dabei die des Herstellers Röhm GmbH. Die Materialstärke im jeweiligen Bereich des zweiten spezifischen Rot-Ton ist jeweils so ausgelegt, dass sich ein Laufweg des Lichts der Lichtquelle durch das Material von 2,5mm +/-0,2mm ergibt, um die angezielte Lichtfarbe zu erhalten.
Dabei kann es gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen sein, dass in dem definierten Bereich ein cyanfarbener Farbton darstellbar ist, um eine autonome Fahrfunktion anzuzeigen, und/oder in dem definierten Bereich ein weißer Farbton darstellbar ist, um eine Rücklichtfunktion anzuzeigen, und/oder in dem definierten Bereich ein orangefarbener Farbton darstellbar ist, um eine Fahrtrichtungsfunktion anzuzeigen. So können unterschiedliche Lichtfunktionen in ein und derselben Funktionsfläche umgesetzt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann es vorsehen, dass die Lichtquelle eine RGB- LED-Lichtquelle ist. Die LED-Lichtquelle kann insbesondere in der Farbmischung entsprechend des geforderten Funktionslichtes eingestellt werden. Dabei können die unterschiedlichen Lichtfarben mit nur einer Lichtquelle umgesetzt werden.
Gemäß einer sehr vorteilhaften Weiterbildung der Idee kann es dabei vorgesehen sein, dass hinter der Außenscheibe Reflektoren vorgesehen sind. Dabei kann eine flächenhafte Ausleuchtung der Heckleuchte optimiert werden, indem die Reflektoren das Licht auf eine größere Fläche der Außenscheibe bzw. auf einen gewünschten Bereich der Außenscheibe verteilen.
Dabei kann es gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen sein, dass der definierte Bereich in einem unbeleuchteten Zustand und in einem beleuchteten Zustand von einer Bremsleuchte oder einer Rückleuchte nicht unterscheidbar ist. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass die beiden Funktionsflächen lediglich durch eine leichte Farbverschiebung optisch kaum voneinander zu unterscheiden sind, während die Funktionsflächen sich derart unterscheiden, dass unterschiedliche Lichtfarben hindurch strahlen können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Heckleuchte für ein Fahrzeug ergeben sich auch aus dem Ausführungsbeispiel, welches nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren näher dargestellt ist.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform einer Heckleuchte; und Fig. 2 Darstellungen unterschiedlicher Lichtfarben.
In der Darstellung der Fig. 1 ist eine mögliche Ausführungsform der Heckleuchte 1 in einer Schnittdarstellung gezeigt. Die größte Fläche einer Außenscheibe 2 ist dabei aus einem erster roten Farbton 3 ausgebildet, sodass ein erstes Funktionsfeld für ein Rücklicht oder auch ein Bremslicht ausgebildet werden kann. Innerhalb der Außenseite 2 ist ein definierter Bereich 5 vorgesehen, welcher in einem zweiten roten Farbton 6 eingefärbt ist. Dadurch kann innerhalb der Heckleuchten 1 ein zweites Funktionsfeld geschaffen werden, das insbesondere für eine Signalfunktion wie ein Blinklicht, eines Signalfunktion für autonomes Fahren oder auch für ein Rücklicht eingesetzt werden kann.
Der definierte Bereich 5 ist dabei innerhalb der Außenscheibe 2 der Heckleuchte 1 ausgeformt, und weist insbesondere eine kleinere Fläche auf, als die Außenscheibe 2 der Heckleuchte 1. Dadurch kann eine, insbesondere kleine, Funktionsfläche innerhalb der Heckleuchten 1 geschaffen werden.
Der definierte Bereich kann eine unterschiedliche Geometrie aufweisen, und insbesondere an die gewünschte Funktion angepasst sein. Des Weiteren kann der definierte Bereich 5 an das Design der Heckleuchte 1 angepasst werden. So kann der definierte Bereich 5 beispielsweise in einem unteren Bereich der Außenscheibe 2 angeordnet sein, und insbesondere als länglicher Stab ausgeführt sein. Dies ist beispielhaft in Figur 2 schematisch dargestellt.
Fig. 2 zeigt drei Beispiele, in welchen unterschiedliche Lichtfarben bzw. Lichtfunktionen in dem definierten Bereich 5 dargestellt werden können. Fig. 2 (a) zeigt ein Beispiel, wobei ein orangefarbener Farbton in dem Funktionsfeld in dem definierten Bereich 5 dargestellt werden kann. Dadurch kann beispielsweise ein Blinklicht in Form einer Fahrtrichtungsanzeige in der Heckleuchte 1 umgesetzt werden. In dem darunter abgebildeten Diagramm sind die unterschiedlichen Farbbereiche dargestellt. Der Bereich
A steht für Grün, der Bereich B für Geld, der Bereich C für Rot, der Bereich die für Blau, der Bereich die für Cyan. Mit dem in gestrichelten Linien dargestellten Viereck ist eine Wellenlänge einer Ausgangsfarbe der Lichtquelle gekennzeichnet. Die Zielfarbe ist mit dem Kreis dargestellt, wobei der Kreis in dem Bereich liegt, in welcher die Wellenlänge nach einer Transmission durch die Außenscheibe 2 im Bereich des definierten Bereichs 5 mit dem zweiten roten Farbton 6 liegt. Es kann folglich ein Farbton mit der Lichtquelle abgegeben werden, der das Erscheinungsbild eines orangenen Farbtons nach Transmission durch den definierten Bereich 5 wiedergibt. Dies kann insbesondere mit einem zweiten roten Farbton 6 erreicht werden, der mit der Farbnummer 3V125 gekennzeichnet ist.
Fig. 2 (b) zeigt ein weiteres Beispiel, wobei ein Rückfahrlicht in Weiß durch den definierten Bereich 5 wiedergegeben werden kann. Dabei erfolgt durch die Transmission durch den zweiten roten Farbton 6 eine Verschiebung von dem Bereich E (Cyan) in dem mittleren Bereich, welcher dem weißen Farbton zugeordnet ist.
In Fig. 2 (c) ist eine Möglichkeit gezeigt, bei welcher der definierte Bereich 5 in Cyan wiedergegeben werden kann, um beispielsweise eine ADS-Marker-Lamp in der Heckleuchte 1 auszubilden. Dabei erfolgt lediglich eine geringe Verschiebung wie in dem darunter angeordneten Diagramm gezeigt.
Die Diagramme in Figur 2 sind lediglich beispielhaft, wobei selbstverständlich andere Ausgangsfarben und damit abhängig von der Farbe des definierten Bereichs 5 anderweitige Verschiebungen zu dem Ziel-Farbton umgesetzt werden können.
Vorteilhafterweise kann mit der vorgeschlagenen Heckleuchte 1 die Außenscheibe 2, insbesondere die Abdeckscheibe, weiterhin mit wenigen Takten in Rot bzw. Hellrot im Fertigungsprozess hergestellt werden. Das Erscheinungsbild der Heckleuchte 1 ist dabei weiterhin seamless Rot, wobei ein ästhetisches Erscheinungsbild geschaffen werden kann, das den Designanforderungen entspricht. Durch die Möglichkeit, insbesondere drei, Lichtfarben in einem Funktionsfeld zu kombinieren, wird insbesondere weniger Fläche für die Leuchte an sich benötigt. Des Weiteren benötigt die Leuchte weniger Bauraum. Die Lichtfunktion können insbesondere flexibler innerhalb der Leuchte flächentechnisch angeordnet werden. Die Lichtfarben können beispielsweise durch spezifisch entwickelte bzw. definierte Lichtquellen in Kombination mit dem „Schreiben-Rot-Ton“ und einer
gewissen Scheibendicke erzielt werden. Vorteilhafterweise können dadurch mehrere Farben abgebildet werden, wobei keine zusätzlichen mechanischen Filterelemente benötigt werden.
Claims
1. Heckleuchte (1) für ein Fahrzeug, umfassend eine Außenscheibe (2) in einem ersten roten Farbton (3), und zumindest eine hinter der Scheibe angeordnete Lichtquelle (4), dadurch gekennzeichnet, dass ein definierter Bereich (5) der Außenscheibe (2) mit einem zweiten roten Farbton (6) ausgebildet ist, wobei der erste roten Farbton (3) dunkler als der zweite roten Farbton (6) ausgebildet ist.
2. Heckleuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch den definierten Bereich (5) eine funktionelle Zweiteilung in ein erstes Funktionsfeld und ein zweite Funktionsfeld innerhalb des Heckscheinwerfers erfolgt, wobei in dem definierten Bereich mehr als eine Farbe darstellbar ist.
3. Heckleuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste rote Farbton (3) einer Farbnummer 33780 entspricht und/oder der zweite rote Farbton (6) einer Röhmfarbnummer 3V125 entspricht.
4. Heckleuchte (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem definierten Bereich (5) ein cyanfarbener Farbton darstellbar ist, um eine autonome Fahrfunktion anzuzeigen und in dem definierten Bereich (5) ein weißer
Farbton darstellbar ist, um eine Rücklichtfunktion anzuzeigen und in dem definierten Bereich (5) ein orangefarbener Farbton darstellbar ist, um eine Fahrtrichtungsfunktion anzuzeigen.
5. Heckleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (4) eine RGB-LED-Lichtquelle ist.
6. Heckleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Außenscheibe (2) Reflektoren vorgesehen sind.
7. Heckleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der definierte Bereich (5) in einem unbeleuchteten Zustand und in einem beleuchteten Zustand von einer Bremsleuchte oder einer Rückleuchte nicht unterscheidbar ist.
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