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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrucken eines Drucksubstrats. Die Erfindung betrifft zudem ein Verfahren zum Steuern einer entsprechenden Vorrichtung.
Hintergrund
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Zum Bedrucken eines Drucksubstrats mit einem Druckmittel, beispielsweise Tinte, werden häufig Inkjet-Drucker verwendet. Diese können das Drucksubstrat mit drop-on-demand oder einem continuous jet Verfahren bedrucken. Beim drop-on-demand-Druck werden gezielt einzelne Tropfen aus einem Druckkopf ausgestoßen. Beispielsweise wird bei einem Bubble-Jet Verfahren durch ein Heizelement eine Dampfblase erzeugt, deren Druck den Tropfen aus der Düse des Druckkopfs presst. Alternativ kann durch ein Piezo-Element ein Druck erzeugt werden, der einen Tropfen aus der Düse des Druckkopfs presst.
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Um eine gute Druckqualität zu erzielen, ist eine möglichst genaue Einstellung der Fördermenge des Druckmittels zu dem Druckkopf und durch den Druckkopf notwendig. Zudem kann eine möglichst gute Steuerung eines Meniskusdrucks des Druckmittels im Druckkopf, der Düse oder einer Düsenleitung wünschenswert sein, um z.B. ein ungewolltes Austreten von Druckmittel aus dem Druckkopf zu erreichen.
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Bei bekannten Vorrichtungen und Verfahren ist die Fördermenge, der Druck am Einlass und Auslass des Druckkopfs, und/oder der Meniskusdruck häufig nur schwierig zu steuern und/oder zu regeln. Häufig wird der Füllstand in einem Tank, der mit dem Druckkopf fluidisch verbunden ist und aus dem Druckmittel dem Druckkopf zuführbar ist, gemessen, um damit in Abhängigkeit des Füllstands, der Höhe des Tanks und dergleichen einen hydrostatischen Druck zu bestimmen. Eine solche Bestimmung der Fördermenge und der Drücke ist damit vergleichsweise schwierig und ungenau, da zum einen ungenaue Füllstandssensoren zu vergleichsweise hohen Messungenauigkeiten führen können, zum anderen auch die Leitungsführung einen Einfluss haben kann. Entsprechend ergibt sich eine vergleichsweise ungenaue Steuerung und/oder Regelung der Fördermenge, des Drucks am Einlass und Auslass des Druckkopfs, und/oder des Meniskusdrucks.
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Eine derartige Vorrichtung und ein Verfahren ist aus der
EP 2 875 956 A1 bekannt. Aus einem ersten Tank wird Druckmittel zu einem Druckkopf geführt. Nicht durch die Düse des Druckkopfs ausgestoßenes Druckmittel wird von dem Druckkopf in einen zweiten Tank geführt. Füllstandsensoren messen den Füllstand der jeweiligen Tanks, und basierend auf den gemessenen Füllständen wird eine Rezirkulationspumpe angesteuert, um Druckmittel aus dem zweiten Tank in den ersten Tank zurückzuführen. Der erste Tank und der zweite Tank sind über dem Druckkopf angeordnet. Durch Anlegen eines Unterdrucks wird Druckmittel zum Druckkopf geführt. Allerdings erfolgt dabei keine Erfassung von Eigenschaften des Druckmittels, insbesondere keine Erfassung eines Drucks des Druckmittels, wenn Druckmittel von dem Tank zum Druckkopf oder von dem Druckkopf zum Tank strömt.
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Eine Vorrichtung ist aus der
EP 2 769 847 A2 bekannt. Bei dieser ist ein Drucksensor und ein Temperatursensor in einer Zufuhrleitung, mit der Druckmittel zu einem Druckkopf geführt wird, und einer Rückführleitung, mit der Druckmittel aus dem Druckkopf abgeführt wird, vorgesehen. Die Sensoren sind in einem durchströmbaren Sensorblock zusammengefasst. Das Druckmittel wird dabei aus einem Tank mit einer Umwälzpumpe durch ein Heizelement geführt, aufgeheizt, vor dem Druckkopf durch den Sensorblock geführt und dem Druckkopf zugeführt. Nicht durch die Düse des Druckkopfs ausgestoßenes Druckmittel wird von dem Druckkopf durch den Sensorblock und dann zurück in den Tank geführt. Die Umwälzpumpe ist dabei fluidisch zwischen dem Tank und dem Heizelement angeordnet. Die Sensoren dienen einer Erkennung eines Verstopfens z.B. eines Filters oder einer Leitung. Tritt auf der Druckseite der Umwälzpumpe ein Überdruck auf, z. B. aufgrund eines verstopften Filters oder einer anderen Verstopfung in einer der Leitungen oder im Druckkopf, wird Druckmittel durch eine Bypass-Leitung zurück in den Umwälztank geführt. In diesem Fall sinkt der von den Sensoren gemessene Druck unter einen Mindestschwellenwert und löst ein Alarmsignal aus, das an ein Steuersystem ausgegeben wird. Der Betrieb wird heruntergefahren, bis das Überdruckereignis behoben ist.
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Auch diese bekannte Vorrichtung kann damit nicht die Fördermenge, den Druck am Einlass und Auslass des Druckkopfs, und/oder den Meniskusdruck genau genug steuern und/oder regeln.
Zusammenfassung
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Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Bedrucken eines Drucksubstrats und ein Verfahren zum Steuern einer entsprechenden Vorrichtung bereitzustellen, die diese Nachteile überwinden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung und das erfindungsgemäße Verfahren ermöglichen eine genaue Steuerung und/oder Regelung einer Fördermenge und/oder Durchflussmenge zu dem Druckkopf, und/oder durch den Druckkopf.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, und ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 13. Die Unteransprüche betreffen jeweils vorteilhafte Ausführungsformen.
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Nach einem Aspekt ist eine Vorrichtung zum Bedrucken eines Drucksubstrats geschaffen, wobei die Vorrichtung einen Druckkopf zum Bedrucken eines Drucksubstrats mit einem Druckmittel, einen ersten Behälter zur Aufnahme des Druckmittels und einem zweiten Behälter zur Aufnahme des Druckmittels aufweist. Der erste Behälter ist fluidisch mit einem Einlass des Druckkopfs und der zweite Behälter ist fluidisch mit einem Auslass des Druckkopfs verbunden, so dass Druckmittel von dem ersten Behälter durch den Druckkopf in den zweiten Behälter strömbar ist. Die Vorrichtung weist einen ersten Sensor und einen zweiten Sensor auf, wobei der erste Sensor dazu eingerichtet ist, eine Eigenschaft des Druckmittels zu erfassen, wenn Druckmittel von dem ersten Behälter zum Druckkopf strömt, und der zweite Sensor dazu eingerichtet ist, eine Eigenschaft des Druckmittels zu erfassen, wenn Druckmittel von dem Druckkopf zu dem zweiten Behälter strömt. Die Vorrichtung weist eine erste Druckeinstellungseinheit und eine zweite Druckeinstellungseinheit auf, wobei die erste Druckeinstellungseinheit dazu eingerichtet ist, einen ersten Druck auf oder in dem ersten Behälter einzustellen und die zweite Druckeinstellungseinheit dazu eingerichtet ist, einen zweiten Druck auf oder in dem zweiten Behälter einzustellen. Die Vorrichtung weist eine Steuereinheit auf, die dazu eingerichtet ist, basierend auf der von dem ersten Sensor und/oder dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaft die erste Druckeinstellungseinheit und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit zu steuern.
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Nach einem weiteren Aspekt ist ein Verfahren zum Steuern einer Vorrichtung zum Bedrucken eines Drucksubstrats geschaffen, mit den Schritten: Erfassen einer Eigenschaft eines von einem ersten Behälter der Vorrichtung zu einem Druckkopf der Vorrichtung strömenden Druckmittels mit einem ersten Sensor; Erfassen einer Eigenschaft eines von einem dem Druckkopf zu einem zweiten Behälter der Vorrichtung strömenden Druckmittels mit einem zweiten Sensor; Steuern, basierend auf den von dem ersten und/oder dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaften des Druckmittels, einer ersten Druckeinstellungseinheit der Vorrichtung, wobei die erste Druckeinstellungseinheit einen ersten Druck auf oder in dem ersten Behälter basierend auf den von dem ersten und/oder dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaften einstellt; und Steuern, basierend auf den von dem ersten und/oder dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaften des Druckmittels, einer zweiten Druckeinstellungseinheit der Vorrichtung, wobei die zweite Druckeinstellungseinheit einen zweiten Druck auf oder in dem zweiten Behälter basierend auf den von dem ersten und/oder dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaften einstellt.
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Dadurch, dass die erste Druckeinstellungseinheit einen ersten Druck in dem ersten Behälter, und die zweite Druckeinstellungseinheit einen zweiten Druck in dem zweiten Behälter einstellen kann, kann die Durchflussmenge bzw. Fördermenge von Druckmittel zu dem Drucckopf, und/oder durch den Druckkopf, mit hoher Genauigkeit eingestellt, gesteuert und/oder geregelt sein oder werden. Der erste Druck kann höher als der zweite Druck sein.
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Da der erste Sensor eine Eigenschaft des von dem ersten Behälter zu dem Druckkopf strömenden Fluids erfassen kann, und der zweite Sensor eine Eigenschaft des von dem Drucckopf zu dem zweiten Behälter strömenden Fluids erfassen kann, kann die erste Druckeinstellungseinheit und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit derart angesteuert sein oder werden, dass sich mit hoher Genauigkeit ein vorgegebener Druck fluidisch vor dem Druckkopf und/oder hinter dem Druckkopf ergeben kann, und/oder entsprechend mit hoher Genauigkeit einstellbar, steuerbar und/oder regelbar sein kann. In einigen Ausführungsformen kann ein Meniskusdruck des Druckkopfs genau eingestellt und/oder gesteuert sein oder werden. Die Fördermenge kann entsprechend einfach und unkompliziert aus den von dem ersten Sensor und dem zweiten Sensor erfassten Eigenschaften bestimmt sein oder werden, beispielsweise anhand von den Sensoren gemessenen Drücken des Druckmittels.
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Der erste Sensor kann außerhalb des ersten Behälters und/oder des zweiten Behälters angeordnet sein. Der zweite Sensor kann außerhalb des ersten Behälters und/oder des zweiten Behälters angeordnet sein. Damit kann sich verglichen mit in den Behältern angeordneten Sensoren eine höhere Messgenauigkeit ergeben.
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Die Vorrichtung kann ein Drucker sein oder aufweisen. Beispielsweise kann die Vorrichtung ein Inkjet-Drucker, z.B. ein BubbleJet-Drucker und/oder ein Piezo-Drucker, und/oder ein Tintenstrahldrucker sein oder aufweisen. Das Druckmittel kann flüssig sein. Das Druckmittel kann beispielsweise eine Tinte sein oder aufweisen.
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Die von dem ersten Sensor erfasste Eigenschaft des Druckmittels kann eine Zustandsgröße des Druckmittels sein oder aufweisen. Die von dem zweiten Sensor erfasste Eigenschaft des Druckmittels kann eine Zustandsgröße des Druckmittels sein oder aufweisen. Die Zustandsgröße und/oder die Eigenschaft kann beispielsweise eine Temperatur sein oder umfassen. Die Zustandsgröße und/oder die Eigenschaft kann beispielsweise ein Druck sein oder umfassen.
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Die erste Druckeinstellungseinheit kann derart gesteuert sein oder werden, dass der von der ersten Druckeinstellungseinheit in dem ersten Behälter eingestellte Druck gesteuert sein oder werden kann. Die zweite Druckeinstellungseinheit kann derart gesteuert sein oder werden, dass der von der zweiten Druckeinstellungseinheit in dem zweiten Behälter eingestellten Druck gesteuert sein oder werden kann.
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Die erste Druckeinstellungseinheit kann fluidisch mit dem ersten Behälter verbunden sein. Die erste Druckeinstellungseinheit kann dazu eingerichtet sein, den ersten Druck auf in dem ersten Behälter aufgenommenes Druckmittel auszuüben, wenn Druckmittel in dem ersten Behälter aufgenommen ist. Die zweite Druckeinstellungseinheit kann fluidisch mit dem zweiten Behälter verbunden sein. Die zweite Druckeinstellungseinheit kann dazu eingerichtet sein, den zweiten Druck auf in dem zweiten Behälter aufgenommenes Druckmittel auszuüben, wenn Druckmittel in dem zweiten Behälter aufgenommen ist. In einigen Ausführungsformen kann die erste Druckeinstellungseinheit über dem ersten Behälter angeordnet sein. In einigen Ausführungsformen kann die zweite Druckeinstellungseinheit über dem zweiten Behälter angeordnet sein.
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Die erste Druckeinstellungseinheit kann ein Proportionalventil und/oder eine Gaspumpe sein oder aufweisen. Die zweite Druckeinstellungseinheit kann ein Proportionalventil und/oder eine Gaspumpe sein oder aufweisen. Es kann vorgesehen sein, dass die erste Druckeinstellungseinheit mit einer Überdruckleitung und einer Unterdruckleitung verbunden sein kann. Die zweite Druckeinstellungseinheit kann mit einer Überdruckleitung und einer Unterdruckleitung verbunden sein. Die erste Druckeinstellungseinheit, und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit, kann in einigen Ausführungsformen den Druck über eine entsprechende Ventilöffnung und/oder Ventilstellung einstellen. In einer ersten Ventilstellung kann der Druck dem durch die Überdruckleitung vorgegebenen Druck entsprechen. In einer zweiten Ventilstellung kann der Druck dem durch die Unterdruckleitung vorgegebenen Druck entsprechen. Je nach Ventilstellung kann ein gewählter Druck zwischen diesen beiden Eckwerten eingestellt sein oder werden. Das Ventil kann stufenlos einstellbar sein. In einigen Ausführungsformen kann der durch die Überdruckleitung vorgegebenen Druck 0 bis 6 bar betragen, beispielsweise 4 bis 5 bar betragen. In einigen Ausführungsformen kann der durch die Unterdruckleitung vorgegebene Druck ein Vakuumdruck sein oder umfassen. Beispielsweise kann der Unterdruck, verglichen zu einem Referenzaußendruck, beispielsweise einem Umgebungsdruck, zwischen 0 bis -1 bar betragen, beispielsweise zwischen - 0,1 bis 1 bar betragen. Mit Unterdruck kann ein Druck, der niedriger als ein oder der Referenzdruck, Umgebungsdruck oder Normaldruck ist, gemeint sein, z.B. niedriger als 1 bar. Mit Überdruck kann ein Druck, der höher als ein oder der Referenzdruck, Umgebungsdruck oder Normaldruck ist, gemeint sein, z.B. höher als 1 bar. Mit Unterdruck kann ein Vakuum gemeint sein.
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Es kann vorgesehen sein, dass ein Fluid, beispielsweise ein Gas und/oder ein Gasgemisch, von, durch oder mit der ersten Druckeinstellungseinheit in den ersten Behälter geführt sein oder werden kann, so dass sich aufgrund des Drucks des in den ersten Behälter geführten Fluids, z.B. aufgrund eines Gasdrucks, der erste Druck in dem Behälter einstellen kann, und/oder Fluid, z.B. das Gas und/oder Gasgemisch, auf das in dem ersten Behälter aufgenommene Druckmittel einen Druck ausüben kann. Es kann vorgesehen sein, dass ein Fluid, beispielsweise ein Gas und/oder ein Gasgemisch, von, durch oder mit der zweiten Druckeinstellungseinheit in den zweiten Behälter geführt sein oder werden kann, so dass sich aufgrund des Drucks des in den zweiten Behälter geführten Fluids, z.B. aufgrund eines Gasdrucks, der zweite Druck in dem Behälter einstellen kann, und/oder Fluid, z.B. das Gas und/oder Gasgemisch, auf das in dem zweiten Behälter aufgenommene Druckmittel einen Druck ausüben kann.
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Der erste Behälter kann über eine Leitung fluidisch mit dem Druckkopf verbunden sein. Der Der erste Behälter kann über eine oder die Leitung fluidisch mit dem Einlass des Druckkopfs verbunden sein.
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Der erste Sensor kann an, bei oder in einer oder der Leitung zwischen dem ersten Behälter und dem Druckkopf angeordnet sein. Es kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor an, bei, und/oder über dem Druckkopf angeordnet sein kann. Der erste Sensor kann an, bei, und/oder über dem Einlass des Druckkopfs angeordnet sein. In einigen Ausführungsformen kann der erste Sensor möglichst nahe am Druckkopf, und/oder dessen Einlass, angeordnet sein.
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Der zweite Behälter kann über eine Leitung fluidisch mit dem Druckkopf verbunden sein. Der Der zweite Behälter kann über eine oder die Leitung fluidisch mit dem Auslass des Drucckopfs verbunden sein.
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Der zweite Sensor kann an, bei oder in einer oder der Leitung zwischen dem zweiten Behälter und dem Druckkopf angeordnet sein. Es kann vorgesehen sein, dass der zweite Sensor an, bei, und/oder über dem Druckkopf angeordnet sein kann. Der zweite Sensor kann an, bei, und/oder über dem Auslass des Druckkopfs angeordnet sein. In einigen Ausführungsformen kann der zweite Sensor möglichst nahe am Druckkopf, und/oder dessen Auslass, angeordnet sein. Damit kann eine in und/oder durch den Druckkopf strömende Fördermenge von Druckmaterial gut bestimmbar sein.
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Der erste Behälter kann auf einer ersten Höhe über dem Druckkopf angeordnet sein und der zweite Behälter kann auf einer zweiten Höhe über dem Druckkopf angeordnet sein. Es kann vorgesehen sein, dass die erste Höhe von der zweiten Höhe verschieden sein kann. Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann in Richtung der Schwerkraft definiert, bestimmt und/oder gemessen sein oder werden. Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann einer geodätischen Höhe über dem Druckkopf entsprechen. Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann also einer Höhendifferenz zwischen dem Flüssigkeitsspiegel der Tinte im Behälter und dem Druckkopf entsprechen. Alternativ kann die erste und/oder die zweite Höhe der Höhendifferenz zwischen dem Auslass des Tintenbehälters und dem Einlass des Drucckopfs, in Richtung der Erdbeschleunigung gemessen, entsprechen. Wenn die erste Höhe und die zweite Höhe unterschiedlich sind, kann eine Strömung von Druckmittel zum Drucckopf und/oder durch den Druckkopf begünstigt und/oder erleichtert sein oder werden. In einigen Ausführungsformen kann eine Strömung von Druckmittel zum Druckkopf und/oder durch den Druckkopf aufgrund der unterschiedlichen ersten Höhe und zweiten Höhe, der Schwerkraft und/oder dem Druck in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 erfolgen. In anderen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich eines oder mehrere Fördermittel vorgesehen sein.
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Die erste Höhe und die zweite Höhe können derart gewählt sein, dass ein Meniskusdruck des Druckkopfs zwischen -50 mbar und 500 mbar betragen kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass die erste Höhe und/oder die zweite Höhe einstellbar und/oder variierbar sein kann. In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtung eine Höhenverstelleinheit aufweisen. Die Höhenverstelleinheit kann dazu eingerichtet sein, die erste Höhe und/oder die zweite Höhe einzustellen und/oder zu variieren.
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In einigen Ausführungsformen kann die Steuereinheit die Höhenverstelleinheit ansteuern und/oder regeln, beispielsweise in Abhängigkeit eines vorgegebenen Meniskusdrucks, und/oder in Abhängigkeit von von einem oder mehreren Sensoren erfassten Werten. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit die erste Höhe und/oder die zweite Höhe steuern und/oder regeln kann.
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Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, die erste Druckeinstellungseinheit und die zweite Druckeinstellungseinheit derart anzusteuern, dass ein Meniskusdruck des Druckkopfs zwischen -50 mbar bis 500 mbar beträgt, beispielsweise zwischen -50 und 250 mbar oder zwischen 5 mbar und 250 mbar beträgt. Die erste Druckeinstellungseinheit und die zweite Druckeinstellungseinheit kann derart angesteuert sein oder werden, dass ein Meniskusdruck des Druckkopfs eingestellt und/oder gesteuert sein oder werden kann, z.B. zwischen -50 mbar bis 500 mbar, beispielsweise zwischen -50 mbar und 250 mbar oder zwischen 20 mbar und 250 mbar. Der Meniskusdruck kann an einer Unterseite des Druckkopfs definiert und/oder gemessen sein oder werden. Der Meniskusdruck kann einem Unterdruck an der Unterseite des Druckkopfs entsprechen, z.B. in einem Düsenkanal des Druckkopfs.
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Der erste Druck kann ein Überdruck sein. Der zweite Druck kann ein Unterdruck sein. Der erste Druck kann größer als der zweite Druck sein. Der erste Druck und/oder der zweite Druck kann ein Gasdruck sein.
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Der erste Sensor kann ein Drucksensor sein oder aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann der erste Sensor ein Temperatursensor sein oder aufweisen. Die von dem ersten Sensor erfasste Eigenschaft kann ein Druck des Druckmittels und/oder eine Temperatur des Druckmittels sein oder umfassen.
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Der zweite Sensor kann ein Drucksensor sein oder aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Sensor ein Temperatursensor sein oder aufweisen. Die von dem zweiten Sensor erfasste Eigenschaft kann ein Druck des Druckmittels und/oder eine Temperatur des Druckmittels sein oder umfassen.
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Der erste Sensor und der zweite Sensor können dazu eingerichtet sein, einen Druck des Druckmittels zu erfassen. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, eine Druckdifferenz der von dem ersten Sensor und dem zweiten Sensor erfassten Drücke zu bestimmen und die erste Druckeinstellungseinheit und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit basierend auf der Druckdifferenz zu steuern. Alternativ oder zusätzlich kann die Steuereinheit dazu eingerichtet sein, einen Mittelwert der von dem ersten Sensor und dem zweiten Sensor erfassten Drücke zu bestimmen und die erste Druckeinstellungseinheit und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit basierend auf dem Mittelwert zu steuern. In einigen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, die erste Druckeinstellungseinheit und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit basierend auf den von dem ersten Sensor und/oder dem zweiten Sensor erfassten Drücke zu steuern.
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In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor und der zweite Sensor dazu eingerichtet sein können, eine Temperatur des Druckmittels zu erfassen. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, eine Temperaturabweichung von einem Sollwert zu erfassen. Die Vorrichtung kann eine Temperiereinheit aufweisen. Die Termperiereinheit kann beispielsweise eine Heizeinheit und/oder eine Kühleinheit sein oder aufweisen. Es kann vorgesehen sein, dass die Temperatur in dem Sollbereich geregelt werden kann. Die Steuereinheit kann die Temperiereinheit steuern und/oder regeln. In einigen Ausführungsformen kann die Temperiereinheit dazu eingerichtet sein, die Temperatur des Druckmittels einzustellen, und/oder das Druckmittel zu erwärmen und/oder zu kühlen. Es kann vorgesehen sein, dass die Temperiereinheit in dem Behälter und/oder dem zweiten Behälter, angeordnet sein kann.
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
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Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Figur einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
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Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Die Vorrichtung 1 weist einen Druckkopf 2 auf. Der Druckkopf 2 kann dazu dienen, Druckmittel auf oder in ein Drucksubstrat zu drucken. Der Druckkopf 2 kann eine oder mehrere Düsen haben, aus denen Druckmittel, beispielsweise Tinte, ausgestoßen sein oder werden kann.
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Die Vorrichtung 1 kann ein Drucker, z.B. ein Inkjet-Drucker und/oder Tintenstrahldrucker, sein oder aufweisen. Das Drucksubstrat kann ein zu bedruckendes Substrat, eine zu bedruckende Oberfläche, ein zu bedruckender Körper und/oder dergleichen sein oder aufweisen. Das Drucksubstrat kann beispielsweise Papier, Pappe, Karton oder dergleichen sein oder aufweisen. Das Drucksubstrat kann ein Laminat und/oder ein Kunststoffgegenstand, sein oder aufweisen. Das Drucksubstrat ist aber nicht auf diese Beispiele beschränkt. Mit "Bedrucken" kann gemeint sein, dass Druckmittel auf das Drucksubstrat aufgedruckt sein oder werden kann, und/oder dass Druckmittel in das Drucksubstrat hinein gedruckt sein oder werden kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass der Druckkopf 2 dazu eingerichtet ist, mit einem Piezo-Verfahren das Drucksubstrat zu bedrucken. In einigen Ausführungsformen kann das Drucksubstrat mittels drop-on-demand bedruckt sein oder werden. Alternativ oder zusätzlich sind aber auch andere Druckverfahren, z.B. Bubble-Jet, möglich. Die Vorrichtung 1 und/oder der Druckkopf 2 kann ein Piezo-Inkjet-Drucker sein oder aufweisen, und/oder ein Bestandteil eines Piezo-Inkjet-Druckers sein. In einigen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich die Vorrichtung 1 und/oder der Druckkopf 2 ein mechanischer Inkjet-Drucker sein oder aufweisen, und/oder ein Bestandteil eines mechanischen Inkjet-Druckers sein.
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Die Vorrichtung 1 weist einen ersten Behälter 3 und einen zweiten Behälter 4 auf. Der erste Behälter 3 und der zweite Behälter 4 können dazu eingerichtet sein, Druckmittel aufzunehmen, zu speichern und/oder vorzuhalten. Der erste Behälter 3 ist mit dem Druckkopf 2 fluidisch verbunden, so dass Druckmittel aus dem ersten Behälter 3 in den Druckkopf 2 strömen kann. Beispielsweise kann der erste Behälter 3 mit einem Einlass 9 des Druckkopfs 2 fluidisch verbunden sein. Der erste Behälter 3 kann über eine Leitung 12 mit dem Druckkopf 2 fluidisch verbunden sein.
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Der zweite Behälter 4 ist mit dem Druckkopf 2 fluidisch verbunden, so dass Druckmittel aus dem Druckkopf 2 in den zweiten Behälter 4 strömen kann. Beispielsweise kann ein Auslass 10 des Druckkopfs 2 fluidisch mit den zweiten Behälter 4 verbunden sein. Der Druckkopf 2 kann über eine Leitung 13 fluidisch mit dem zweiten Behälter 4 verbunden sein.
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Der erste Behälter 3 kann ein Volumen zwischen 10 ml und 100 ml, bevorzugt zwischen 10 ml und 50 ml, haben. Der erste Behälter 3 kann ein Volumen kleiner als 50 ml haben. Der zweite Behälter 4 kann ein Volumen zwischen 10 ml und 100 ml, bevorzugt zwischen 10 ml und 50 ml, haben. Der zweite Behälter 4 kann ein Volumen kleiner als 50 ml haben. Das Volumen des ersten Behälters 3 kann von dem Volumen des zweiten Behälters 4 unterschiedlich sein, beispielsweise kleiner oder größer. Alternativ kann das Volumen des ersten Behälters 3 und des zweiten Behälters 4 gleich groß sein.
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Die Leitung 12, 13 kann ein Schlauch sein oder umfassen. Beispielsweise kann der Schlauch einen Kunststoff und/oder Plastik aufweisen, und/oder aus Kunststoff und/oder Plastik bestehen. Die Leitung 12, 13 und/oder der Schlauch kann beschichtet sein. Die Beschichtung kann beispielsweise eine ETFE-Beschichtung sein oder umfassen. Eine oder die ETFE-Bechichtung kann beispielsweise vorgesehen sein, wenn das Druckmittel eine lösungsmittelbasierte Tinte ist oder aufweist, und/oder wenn das Druckmittel eine UV-Tinte ist oder aufweist. In einigen Ausführungsformen kann ein Innendurchmesser der Leitung 12, 13, und/oder des Schlauchs, zwischen 2 mm bis 6 mm betragen, bevorzugt zwischen 5 und 6 mm betragen. In einigen Ausführungsformen kann ein Außendurchmesser der Leitung 12, 13, und/oder des Schlauchs, zwischen 4 mm bis 10 mm betragen, bevorzugt 8 mm bis 10 mm betragen.
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In einigen Ausführungsformen kann in der Leitung 12 und/oder der Leitung 13 ein (nicht in den Figuren gezeigter) Filter angeordnet sein, und/oder fluidisch zwischen Druckkopf 2 und zweitem Behälter 4, und/oder zwischen Druckkopf 2 und erstem Behälter 3, angeordnet sein. Alternativ kann vorgesehen sein, dass kein Filter in der Leitung 12 und/oder der Leitung 13 angeordnet ist, und/oder kein Filter fluidisch zwischen Druckkopf 2 und zweitem Behälter 4 angeordnet ist.
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Es kann vorgesehen sein, dass in der Leitung 12 und/oder der Leitung 13 ein Absperrventil angeordnet sein kann, und/oder dass die Leitung 12 und/oder die Leitung 13 ein Absperrventil aufweist. Das Absperrventil kann dazu eingerichtet sein, eine Strömung von Druckmittel durch die jeweilige Leitung 12 und/oder Leitung 13 zu verhindern und/oder zu sperren. Damit kann, wenn die Vorrichtung 1 und/oder das Verfahren z.B. in einem Ruhezustand ist, eine Strömung von Druckmittel aus dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 zum Druckkopf 2, und/oder von dem Druckkopf 2 zu dem jeweiligen Behälter 3, 4, verhindert und/oder gesperrt sein oder werden. Bei gesperrter Strömung von Druckmittel kann alternativ oder zusätzlich beispielsweise ein Nachfüllen von Druckmittel erleichtert sein oder werden, und/oder ein Einregeln des Drucks in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 erleichtert sein oder werden. Weiterhin kann ein Auslaufen von Tinte durch den Druckkopf im Ruhezustand verhindert sein oder werden.
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Es kann vorgesehen sein, dass der erste Behälter 3 und der zweite Behälter 4 zu einer Behältereinheit 26 zusammengefasst sein oder werden können. Es kann vorgesehen sein, dass die Behältereinheit 26 derart ausgestaltet ist, dass sie einen ersten Behälter 3 und/oder einen zweiten Behälter 4 bilden kann. Dabei kann der erste Behälter 3 von den zweiten Behälter 4 fluidisch getrennt sein.
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Es kann vorgesehen sein, dass der erste Behälter 3 ein Überdruckbehälter sein oder aufweisen kann, und/oder einen Überdruck haben kann. In einigen Ausführungsformen kann der erste Druck ein Überdruck sein.
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Es kann vorgesehen sein, dass der zweite Behälter4 ein Unterdruckbehälter sein oder aufweisen kann, und/oder einen Unterdruck und/oder ein Vakuum haben kann. In einigen Ausführungsformen kann der zweite Druck ein Unterdruck und/oder ein Vakuum sein.
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Der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 kann über dem Druckkopf 2 angeordnet sein und/oder sich über dem Druckkopf 2 befinden. Der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 kann z.B. in einer Ebene angeordnet sein, die in vertikaler Richtung und/oder senkrecht von einer Ebene, in der der Druckkopf 2 angeordnet sein kann, beabstandet ist. Der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 kann auf einer Höhe angeordnet sein, die über einer Höhe, auf der der Druckkopf 2 angeordnet ist, liegen kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass der erste Behälter 3 auf einer ersten Höhe über dem Drucckopf 2 angeordnet sein kann. Der zweite Behälter 4 kann auf einer zweiten Höhe über dem Druckkopf 2 angeordnet sein. Die erste Höhe kann von der zweiten Höhe unterschiedlich sein. Die erste Höhe kann größer als die zweite Höhe sein, und/oder der erste Behälter 3 kann auf einer höheren Höhe als der zweite Behälter 4 über dem Druckkopf 2 angeordnet sein. Alternativ kann die zweite Höhe größer als die erste Höhe sein, und/oder der zweite Behälter 4 kann auf einer höheren Höhe als der erste Behälter 3 über dem Druckkopf 2 angeordnet sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass die erste Höhe gleich der zweiten Höhe sein kann, und/oder dass der erste Behälter 3 auf einer gleichen Höhe wie der zweite Behälter 4 über dem Druckkopf 2 angeordnet sein kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass die jeweiligen Höhen in Richtung der Schwerkraft über dem Druckkopf 2 bestimmt, definiert und/oder gemessen sein oder werden können. Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann einer geodätischen Höhe über dem Druckkopf 2 entsprechen, also der Höhendifferenz zwischen dem Flüssigkeitsspiegel der Tinte im Behälter und dem Druckkopf bzw. der Höhendifferenz zwischen dem Auslass des Tintenbehälters und dem Einlass des Druckkopfs, in Richtung der Erdbeschleunigung gemessen.
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Wenn der erste Behälter 3 und der zweite Behälter 4 auf einer unterschiedlichen Höhe angeordnet sind, so kann eine Strömung von Druckmittel zum Druckkopf 2, und/oder eine Durchströmung von Druckmittel durch den Druckkopf 2, aufgrund der Höhendifferenz erleichtert sein oder werden, und/oder eine entsprechende Strömung erfolgen.
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In einigen Ausführungsformen können Ventile vorgesehen sein, um eine unerwünschte Strömung von Druckmittel zum Druckkopf 2, und/oder eine Durchströmung von Druckmittel durch den Druckkopf 2, zu verhindern und/oder zu sperren. Beispielsweise kann eine entsprechende Strömung gesperrt sein oder werden, wenn nicht gedruckt wird und/oder das Verfahren nicht durchgeführt wird.
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In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass die Höhe des ersten Behälters 3 und/oder des zweiten Behälters 4 über dem Druckkopf 2 einstellbar und/oder variierbar sein kann. Beispielsweise kann dazu eine geeignete Höhenverstellung vorgesehen sein. Die Vorrichtung kann eine Höhenverstelleinheit aufweisen, die dazu eingerichtet sein kann, die Höhe des ersten Behälter 3 und/oder des zweiten Behälter 4 über dem Druckkopf 2 einzustellen und/oder zu variieren.
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Es kann vorgesehen sein, dass die relative Höhe und/oder Höhendifferenz des ersten Behälters 3 und des zweiten Behälters 4 eingestellt und/oder variiert sein oder werden kann. Beispielsweise kann vorgesehen sein, die Höhe des ersten Behälters 3 und/oder des zweiten Behälters 4 über dem Druckkopf 2 in Abhängigkeit von einem oder mehreren aus vorgegebenem und/oder gewünschten Meniskusdruck, Füllstand von Druckmittel in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4, und/oder beim Drucken und/oder bei der Durchführung des Verfahrens einzustellen und/oder zu variieren.
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Ein Abstand zwischen einer Flüssigkeitssäule und der Unterseite des Druckkopfs 2 kann zwischen -1000 und 1000 mm betragen, bevorzugt zwischen 150 mm und 500 mm. Die Flüssigkeitssäule kann einen Füllstand von Druckmittel in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 sein und/oder aufweisen. Die Flüssigkeitssäule kann eine Füllhöhe von Druckmittel in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 sein oder aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann die Flüssigkeitssäule in der die einen entsprechenden Behälter 3, 4 mit dem Druckkopf 2 verbindende Leitung 12, 13 vorhandenes Druckmittel umfassen.
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Der Abstand der Flüssigkeitssäule kann von einer Oberfläche der Flüssigkeitssäule, z.B. der Oberfläche von Druckmittel in einem entsprechenden Behälter 3, 4, bis zur Unterseite des Druckkopfs 2 definiert, bestimmt und/oder gemessen sein oder werden. Alternativ oder zusätzlich kann der der Abstand der Flüssigkeitssäule von einer Unterseite des ersten Behälters 3, und/oder des zweiten Behälters 4, bis zur Unterseite des Druckkopfs 2 definiert, bestimmt und/oder gemessen sein oder werden.
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Der Abstand kann in einigen Ausführungsformen in Richtung der Schwerkraft definiert, bestimmt und/oder gemessen sein oder werden. In einigen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich der Abstand eine Länge einer der Leitungen 12, 13 umfassen.
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Es kann vorgesehen sein, dass der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 derart mit Druckmittel gefüllt ist oder wird, dass eine jeweilige Flüssigkeitssäule, ein jeweiliger Füllstand und/oder eine jeweilige Füllhöhe einen vorgegebenen Wert hat und/oder innerhalb eines vorgegebenen Intervalls liegt. Beispielsweise kann das Befüllen durch ein Nachfüllen von Druckmittel in den ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Behälter 4 erfolgen. Beispielsweise kann alternativ oder zusätzlich das Befüllen eine Strömung von Druckmittel durch eine Rückführung 11 umfassen.
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Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann in Abhängigkeit eines vorgegebenen Abstands zwischen einer Flüssigkeitssäule und der Unterseite des Druckkopfs 2, beispielsweise in Abhängigkeit eines vorgegebenen Intervalls einer jeweiligen Flüssigkeitssäule, eines vorgegebenen Intervalls jeweiligen Füllstands und/oder eines vorgegebenen Intervalls eines jeweiligen Füllstands, gewählt sein oder werden.
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Es kann vorgesehen sein, dass die erste Höhe und/oder die zweite Höhe derart gewählt sind, dass in dem ersten Behälter 3 und dem zweiten Behälter 4 ein Unterdruck eingestellt ist oder wird, und/oder erforderlich sein kann, so dass Tinte durch den Druckkopf fließen kann. Die erste Höhe und/oder die zweite Höhe kann derart gewählt sein oder werden, dass die Tinte durch den Druckkopf 2 mit einem vorgegebenen Meniskusdruck im Druckkopf 2, und/oder an einer Unterseite des Druckkopfs 2, fließen kann.
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In einigen Ausführungsformen kann die erste Höhe und/oder die zweite Höhe derart gewählt sein oder werden, dass der Meniskusdruck zwischen -50 mbar bis 500 mbar, bevorzugt zwischen 20 mbar bis 250 mbar, besonders bevorzugt zwischen 20 mbar und 250 mbar, betragen kann.
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Zum Bedrucken eines Drucksubstrats kann Druckmittel aus dem ersten Behälter 3 dem Druckkopf 2 zugeführt sein oder werden. Mindestens ein Teil des zugeführten Druckmittels kann über Düsen des Druckkopfs 2 ausgestoßen sein oder werden, um das Drucksubstrats zu bedrucken. Der nicht ausgestoßene Teil des Druckmittels kann von dem Druckkopf 2 zu dem zweiten Behälter 4 geführt sein oder werden.
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Das Druckmittel kann ein flüssiges Druckmittel sein oder aufweisen. Beispielsweise kann das Druckmittel Tinte sein oder aufweisen. Das Druckmittel kann lösemittelhaltig sein.
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Der erste Behälter 3 kann das zum Drucken verwendet Druckmittel, z.B. Tinte, bereitstellen, und der zweite Behälter 4 überschüssiges und/oder zu viel bereitgestelltes Druckmittel aufnehmen.
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Um eine gute Druckqualität zu erzielen, kann eine möglichst genaue Einstellung eines Meniskusdrucks des Druckkopfs 2 erforderlich sein. Mit Meniskusdruck kann ein Unterdruck an einer Unterseite des Druckkopfs 2 in einer Düse und/oder einem Düsenkanal des Druckkopfs 2 gemeint sein. Der Meniskusdruck kann ein Zurückhalten von Druckmittel, z.B. Tinte ermöglichen und/oder bewirken, um damit ein Auslaufen von Druckmittel aus dem Druckkopf zu verhindern. Beispielsweise kann bei einem drop-on-demand Verfahren vorgesehen sein, Druckmittel zwischen dem beabsichtigten Ausstoßen von Tropfen zurückzuhalten, um unbeabsichtigtes Abgeben von Druckmittel aus der Düse zu verhindern. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, durch den Meniskusdruck die Oberfläche des Druckmittels in der Düse und/oder dem Düsenkanal nach dem Abgeben bzw. Ausstoßen eines Tropfens zu spannen, um ein Austreten von Satellitentropfen nach dem Abgeben bzw. Abschießen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren.
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In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass der Meniskusdruck präzise eingestellt, gesteuert und/oder geregelt sein oder werden kann. Dadurch kann die Druckqualität verbessert sein oder werden. In einigen Ausführungsformen kann der Meniskusdruck zwischen -50 bis 500 mbar eingestellt und/oder gesteuert oder geregelt sein oder werden, oder zwischen -50 mbar bis 250 mbar, oder zwischen 20 mbar bis 250 mbar. In einigen Ausführungsformen können sich dabei Abweichungen von ± 5 mbar oder weniger erzielen lassen.
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Die Vorrichtung 1 weist einen ersten Sensor 7 und einen zweiten Sensor 8 auf. Der erste Sensor 7 ist dazu eingerichtet, eine Eigenschaft des Druckmittels zu erfassen, wenn Druckmittel von dem ersten Behälter 3 zu dem Druckkopf 2 strömt. Der zweite Sensor 8 ist dazu eingerichtet, eine Eigenschaft des Druckmittels zu erfassen, wenn Druckmittel von dem Druckkopf 2 zu dem zweiten Behälter 4 strömt. Die Eigenschaft des Druckmittels kann eine Zustandsgröße des Druckmittels sein oder aufweisen. Die Eigenschaft und/oder Zustandsgröße des Druckmittels kann ein Druck und/oder eine Temperatur des Druckmittels sein oder aufweisen. Es kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor 7 an, bei oder in der Leitung 12 angeordnet sein kann, durch die Druckmittel von dem ersten Behälter 3 zu dem Druckkopf 2 strömen kann. Es kann vorgesehen sein, dass der zweite Sensor 8 an, bei oder in der Leitung 13 angeordnet sein kann, durch die Druckmittel von dem Druckkopf 2 zu dem zweiten Behälter 4 strömen kann.
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Der erste Sensor 7 kann ein Drucksensor und/oder ein Temperatursensor sein oder aufweisen. Der zweite Sensor 8 kann ein Drucksensor und/oder ein Temperatursensor sein oder aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann der erste Sensor 7 und/oder der zweite Sensor 8 ein kombinierter Drucksensor und Temperatursensor sein oder aufweisen, und/oder dazu eingerichtet sein, sowohl Temperatur als auch Druck des Druckmittels zu erfassen.
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Es kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor 7 und/oder der zweite Sensor 8 an oder bei dem Druckkopf 2 angeordnet sein können. In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor 7 und/oder der zweite Sensor 8 nahe an dem Druckkopf 2 angeordnet sein können. In einigen Ausführungsformen kann der erste Sensor 7 an und/oder bei, oder zumindest nahe an dem Einlass 9 des Druckkopfs 2 angeordnet sein. In einigen Ausführungsform kann der zweite Sensor 8 an und/oder bei, oder zumindest nahe an dem Auslass 10 des Druckkopfs 2 angeordnet sein. Die von dem ersten Sensor 7 erfasste Eigenschaft kann dem entsprechenden lokalen Wert des Druckmittels am Einlass 9 des Drucckopfs 2 entsprechen. Die von dem zweiten Sensor 8 erfasste Eigenschaft kann dem entsprechenden lokalen Wert des Druckmittels am Auslass 10 des Druckkopfs 2 entsprechen.
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Ist beispielsweise der erste Sensor 7 nahe an dem Einlass 9 angeordnet, so kann beispielsweise ein gemessener Druck dem Druck des Druckmittels an oder im Einlass 9 entsprechen. Ist beispielsweise der zweite Sensor 8 nahe an dem Auslass 10 angeordnet, so kann beispielsweise ein gemessener Druck dem Druck des Druckmittels an oder im Auslass 10 entsprechen.
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Die Vorrichtung 1 weist eine erste Druckeinstellungseinheit 5 und eine zweite Druckeinstellungseinheit 6 auf. Die erste Druckeinstellungseinheit 5 ist dazu eingerichtet, einen ersten Druck in dem ersten Behälter 3 einzustellen. Die zweite Druckeinstellungseinheit 6 ist dazu eingerichtet, einen zweiten Druck in dem zweiten Behälter 4 einzustellen.
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In einigen Ausführungsformen kann die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 ein Proportionalventil sein oder aufweisen. Beispielsweise kann die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 mit einer (nicht in Figur 1 gezeigten) Überdruckleitung und/oder einer (nicht in Figur 1 gezeigten) Unterdruckleitung fluidisch verbunden sein oder werden.
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In einigen Ausführungsformen kann die erste Druckeinstellungseinheit 5 in Abhängigkeit einer Ventilstellung den ersten Druck einstellen. Die zweite Druckeinstellungseinheit 6 kann z.B. in Abhängigkeit einer Ventilstellung den zweiten Druck einstellen. In einer ersten Ventilstellung kann der erste Druck und/oder zweite Druck dem durch die Überdruckleitung bereitgestellten Druck entsprechen. In einer zweiten Ventilstellung kann der erste und/oder zweite Druck dem durch die Unterdruckleitung bereitgestellten Druck entsprechen. Je nach Ventilstellung zwischen der ersten Ventilstellung und der zweiten Ventilstellung kann der erste und/oder zweite Druck entsprechend zwischen diesen Drücken liegen. Es kann vorgesehen sein, dass durch eine Steuerung der jeweiligen Ventilstellung, und/oder der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6, der erste Druck und/oder zweite Druck eingestellt, gesteuert, geregelt und/oder gewählt sein oder werden kann.
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In einigen Ausführungsformen kann die Überdruckleitung einen Druck von 0 bis 6 bar bereitstellen. In einigen Ausführungsformen kann die Unterdruckleitung ein Druck von 0 bis -1 bar bereitstellen.
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Alternativ oder zusätzlich kann die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 eine Gaspumpe sein oder aufweisen. Eine entsprechende Gaspumpe kann dazu eingerichtet sein, den ersten Druck und/oder den zweiten Druck entsprechend einzustellen, zu steuern oder zu regeln.
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Es kann vorgesehen sein, dass ein Fluid, beispielsweise ein Gas und/oder ein Gasgemisch, von, durch oder mit der ersten Druckeinstellungseinheit 5 in den ersten Behälter 3 geführt sein oder werden kann, so dass sich aufgrund des Drucks des in den ersten Behälter 3 geführten Fluids, z.B. aufgrund eines Gasdrucks, der erste Druck in dem ersten Behälter 3 einstellen kann, und/oder Fluid, z.B. das Gas und/oder Gasgemisch, auf das in dem ersten Behälter 3 aufgenommene Druckmittel einen Druck ausüben kann.
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Der erste Druck in dem ersten Behälter 3 kann ein Gasdruck sein oder aufweisen. Der erste Druck kann auf in dem ersten Behälter 3 vorgehaltenes und/oder aufgenommenes Druckmittel wirken.
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Es kann vorgesehen sein, dass ein Fluid, beispielsweise ein Gas und/oder ein Gasgemisch, von, durch oder mit der zweiten Druckeinstellungseinheit 6 in den zweiten Behälter 4 geführt sein oder werden kann, so dass sich aufgrund des Drucks des in den zweiten Behälter 4 geführten Fluids, z.B. aufgrund eines Gasdrucks, der zweite Druck in dem zweiten Behälter 4 einstellen kann, und/oder Fluid, z.B. das Gas und/oder Gasgemisch, auf das in dem zweiten Behälter 4 aufgenommene Druckmittel einen Druck ausüben kann.
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Der zweite Druck in dem zweiten Behälter 4 kann ein Gasdruck sein oder aufweisen. Der zweite Druck kann auf in dem zweiten Behälter 4 vorgehaltenes und/oder aufgenommenes Druckmittel wirken.
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Die erste Druckeinstellungseinheit 5 kann außerhalb des ersten Behälters 3 angeordnet sein. Die erste Druckeinstellungseinheit 5 kann über dem ersten Behälter 3 angeordnet sein. Beispielsweise kann die erste Druckeinstellungseinheit 5 auf einer Höhe angeordnet sein, die über einer Höhe des ersten Behälters 3 liegen kann. Die erste Druckeinstellungseinheit 5 kann über eine Leitung 16 fluidisch mit dem ersten Behälter 3 verbunden sein.
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Die zweite Druckeinstellungseinheit 6 kann außerhalb des zweiten Behälters 4 angeordnet sein. Die zweite Druckeinstellungseinheit 6 kann über dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein. Beispielsweise kann die zweite Druckeinstellungseinheit 6 auf einer Höhe angeordnet sein, die über einer Höhe des zweiten Behälters 4 liegen kann. Die zweite Druckeinstellungseinheit 6 kann über eine Leitung 17 fluidisch mit dem zweiten Behälter 4 verbunden sein.
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Die Vorrichtung 1 weist eine (nicht in Figur 1 gezeigte) Steuereinheit auf. Die Steuereinheit kann mit dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 verbunden sein, und/oder von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfasste Werte empfangen. Die Steuereinheit kann mit der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6 verbunden sein, um diese zu steuern und/oder zu regeln.
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Die Steuereinheit kann ein Mikro-Controller sein oder aufweisen. Die Steuereinheit kann einen FPGA, einen integrierten Schaltkreis, eine Logikschaltung, eine Computereinheit, und/oder einen Mikroprozessor aufweisen.
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In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass der erste Sensor 7 und der zweite Sensor 8 jeweils einen Druck des Druckmittels erfassen. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, aus den von dem ersten Sensor 7 und dem zweiten Sensor 8 erfassten Drücken einen Mittelwert und/oder eine Druckdifferenz zu bilden. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, basierend auf dem gebildeten Mittelwert und/oder der Druckdifferenz die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 zu steuern und/oder zu regeln. In einigen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass die Steuereinheit basierend auf dem von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfassten Druck die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 steuern und/oder regeln kann.
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Die Steuerung und/oder Regelung der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6 kann kontinuierlich erfolgen. Die Erfassung des Drucks des Druckmittels kann kontinuierlich erfolgen.
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Die Vorrichtung 1 und/oder das Verfahren kann einen Betriebszustand und einen Ruhezustand umfassen. Der Ruhezustand kann ein Stand-by-Zustand sein. Die Vorrichtung 1 und/oder das Verfahren kann im Ruhezustand ausgeschaltet sein.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Steuerung und/oder Regelung der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6, und/oder die Erfassung des Drucks des Druckmittels, erfolgen kann, bevorzugt kontinuierlich erfolgen kann, wenn die Vorrichtung 1 und/oder das Verfahren im Betriebszustand ist. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuerung und/oder Regelung der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6, und/oder die Erfassung des Drucks des Druckmittels, nicht erfolgt, wenn die Vorrichtung 1 und/oder das Verfahren im Ruhezustand ist.
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Es kann vorgesehen sein, dass im Ruhezustand kein Druckmittel durch den Druckkopf 2 und/oder zwischen dem ersten Behälter 3 und dem zweiten Behälter 4 fließen und/der zirkulieren kann. Beispielsweise kann damit, wenn ein Filter in der Leitung 13 angeordnet ist, eine Verdünnung des Druckmittels verhindert oder zumindest verringert sein oder werden.
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Die Druckdifferenz kann beispielsweise eine Druckdifferenz zwischen Einlass 9 und Auslass 10 des Druckkopfs 2 entsprechen. Die Druckdifferenz kann damit die Durchflussgeschwindigkeit des Druckmittels durch den Druckkopf 2 bestimmen und/oder repräsentieren. Die Druckdifferenz kann beispielsweise eine Fördermenge des Druckmittels zum Druckkopf, und/oder durch den Druckkopf, repräsentieren oder einer solchen entsprechen. Damit kann einfach und unkompliziert die Fördermenge und/oder die Durchflussgeschwindigkeit gesteuert und/oder geregelt sein oder werden.
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Der Mittelwert des Drucks kann beispielsweise dem Meniskusdruck entsprechen, und/oder den Meniskusdruck approximieren und/oder repräsentieren. Damit kann einfach und unkompliziert der Meniskusdruck gesteuert und/oder geregelt sein oder werden.
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Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit basierend auf der von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfassten Temperatur die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 steuern und/oder regeln kann. In einigen Ausführungsformen kann ein Mittelwert und/oder eine Differenz der von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfassten Temperatur gebildet sein oder werden, und basierend auf dem Mittelwert und/oder der Differenz, und/oder basierend auf einem Absolutwert eines oder beider Temperaturwerte, eine Temperiereinheit der Vorrichtung 1, beispielsweise eine Heizeinheit und/oder eine Kühleinheit der Temperiereinheit, gesteuert und/oder geregelt sein oder werden.
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In einigen Ausführungsformen kann der erste Sensor 7 und/oder der zweite Sensor 8 dazu eingerichtet sein, einen Druck des Druckmittels mit einer Genauigkeit von ± 2 mbar oder weniger zu erfassen und/oder zu messen. In einigen Ausführungsformen kann der erste Sensor 7 und/oder der zweite Sensor 8 dazu eingerichtet sein, eine Temperatur des Druckmittels mit einer Genauigkeit von ± 1 K oder weniger zu erfassen und/oder zu messen.
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In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtung 1 eine (nicht in Figur 1 gezeigte) Temperiereinheit aufweisen. Die Temperiereinheit kann eine Heizeinheit und/oder eine Kühleinheit sein oder umfassen. Die Temperiereinheit kann dazu eingerichtet sein, Druckmittel zu erwärmen und/oder abzukühlen, auf eine vorgegebene Temperatur zu bringen und/oder Druckmittel auf einer vorgegebenen Temperatur bereitzustellen. Die Steuereinheit kann mit der Temperiereinheit verbunden sein und diese steuern und/oder regeln. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit die vorgegebene Temperatur einstellen oder vorgeben kann. In einigen Ausführungsformen kann die Steuereinheit die Temperiereinheit derart ansteuern und/oder regeln, dass eine von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfasste Temperatur weniger als ± 1 K von einem Temperatursollwert abweichen kann.
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Die Temperiereinheit, und/oder eine Heizeinheit und/oder eine Kühleinheit, kann an, in oder bei einem Behälter angeordnet sein, beispielsweise an, in oder bei dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4.
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Die Heizeinheit kann eine oder mehrere in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 angeordnete Heizmatten umfassen. Die Heizeinheit kann eine oder mehrere Heizspiralen oder Heizspulen umfassen.
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Die Kühleinheit kann eine Wasserkühlung umfassen. Die Kühleinheit, und/oder die Wasserkühlung, kann in einigen Ausführungsformen ein Proportionalventil aufweisen, das z.B. an oder bei einem Zulauf des ersten Behälters 3 und/oder des zweiten Behälters 4, beispielsweise an einem Zulauf im Bereich einer Rezirkulationsleitung oder einer Rückführleitung 14, angeordnet sein kann. Durch das Proportionalventil kann eine Durchflussmenge an Kühlwasser gesteuert und/oder geregelt sein oder werden, so dass die Kühlung gesteuert und/oder geregelt sein oder werden kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass in Abhängigkeit der von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfassten Eigenschaften, z.B. Druck und/oder Temperatur, der erste Druck in dem Behälter 3 und/oder der zweite Druck in dem Behälter 4 eingestellt, gesteuert, geregelt und/oder gewählt sein oder werden kann. Es kann vorgesehen sein, dass in Abhängigkeit der von dem ersten Sensor 7 und/oder dem zweiten Sensor 8 erfassten Eigenschaften, z.B. Druck und/oder Temperatur, die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6 eingestellt, gesteuert, geregelt und/oder gewählt sein oder werden kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass durch Steuern und/oder Regeln der ersten Druckeinstellungseinheit 5 und/oder der zweiten Druckeinstellungseinheit 6, und/oder des ersten Drucks in dem ersten Behälter 3 und/oder des zweiten Drucks in dem zweiten Behälter 4, die Fördermenge und/oder der Meniskusdruck des Druckkopfs 2 gesteuert und/oder geregelt sein oder werden kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass der Meniskusdruck mit einer Abweichung von weniger als ± 5 mbar gesteuert und/oder geregelt sein oder werden kann, z.B. verglichen mit einem vorgegebenen und/oder einzustellenden Meniskusdruck. Beispielsweise kann durch die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6, und/oder den ersten Druck in dem ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Druck in dem zweiten Behälter 4, der Meniskusdruck mit einer Abweichung von weniger als ± 5 mbar gesteuert und/oder geregelt sein oder werden, z.B. verglichen mit einem vorgegebenen und/oder einzustellenden Meniskusdruck.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Druckdifferenz mit einer Abweichung von weniger als ± 5 mbar gesteuert und/oder geregelt sein oder werden kann, z.B. verglichen mit einem vorgegebenen und/oder einzustellenden Druckdifferenz. Beispielsweise kann durch die erste Druckeinstellungseinheit 5 und/oder die zweite Druckeinstellungseinheit 6, und/oder durch den ersten Druck in dem ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Druck in dem zweiten Behälter 4, die Druckdifferenz mit einer Abweichung von weniger als ± 5 mbar gesteuert und/oder geregelt sein oder werden, z.B. verglichen mit einem vorgegebenen und/oder einzustellenden Druckdifferenz.
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In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtung 1 einen dritten Sensor 20 aufweisen. Der dritte Sensor 20 kann z.B. ein Geschwindigkeitssensor sein oder aufweisen, der eine Strömungsgeschwindigkeit des Druckmittels erfassen kann. Alternativ oder zusätzlich kann der dritte Sensor 20 z.B. ein Durchflusssensor sein oder aufweisen, der einen Volumenstrom des Druckmittels erfassen kann. Alternativ oder zusätzlich kann der dritte Sensor 20 ein Viskositätssensor sein, und/oder eine Viskosität des Druckmittels erfassen. Alternativ oder zusätzlich kann der dritte Sensor 20 ein Temperatursensor sein, und/oder eine Temperatur des Druckmittels erfassen. Die Steuereinheit kann mit dem dritten Sensor 20 verbunden sein, und von dem dritten Sensor 20 erfasste Werte empfangen. Es kann vorgesehen sein, dass bei der Einstellung des Drucks, und/oder der Temperatur, in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 die Steuereinheit von dem dritten Sensor 20 erfassten Werte berücksichtigen kann.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Vorrichtung 1 einen weiteren Sensor (nicht in den Figuren gezeigt) aufweisen, der an, in oder bei dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein kann. In einigen Ausführungsformen kann ein weiterer Sensor in sowohl dem ersten Behälter 3 als auch dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein. Der weitere Sensor kann dazu eingerichtet sein, einen oder den Druck in dem jeweiligen Behälter 3, 4 zu erfassen. Der weitere Sensor kann mit der Steuereinheit verbunden sein, und/oder Daten mit der Steuereinheit austauschen. Es kann vorgesehen sein, dass bei der Einstellung des Drucks in einem jeweiligen Behälter 3, 4, die Steuereinheit die von dem weiteren Sensor erfassten Werte berücksichtigen kann.
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In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass ein (nicht in Figur 1 gezeigter) Filter zwischen erstem Behälter 3 und Druckkopf 2, und/oder Druckkopf 2 und zweitem Behälter 4 vorgesehen sein kann. Ein entsprechender Filter kann beispielsweise an und/oder in der Leitung 12 und/oder der Leitung 13 vorgesehen und/oder angeordnet sein. Der Filter kann dazu eingerichtet sein, von dem Druckmittel durchströmt zu sein oder werden. Der Filter kann dazu eingerichtet sein, nicht gelöste Luft aus dem Druckmittel, z.B. Tinte, zu ziehen und/oder zu entfernen. Der Filter kann dazu eingerichtet sein, Fremdkörper, Verunreinigungen, Flocken, Verklumpungen, Agglomerate oder dergleichen aus dem Druckmittel herauszufiltern.
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In einigen Ausführungsformen kann der erste Behälter 3 einen Füllstandsensor 19 aufweisen, und/oder ein Füllstandsensor 19 an, in und/oder bei dem ersten Behälter 3 angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Behälter 4 einen Füllstandsensor 19 aufweisen, und/oder ein Füllstandsensor 19 an, in und/oder bei dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein. Der Füllstandsensor 19 kann dazu eingerichtet sein, einen Füllstand, insbesondere von Druckmittel, in den jeweiligen Behälter zu erfassen. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit mit dem Füllstandsensor 19 verbunden sein kann, um von dem Füllstandsensor 19 erfasste Werte, insbesondere einen Füllstand, zu empfangen.
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Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 ein Schauglas aufweisen kann, und/oder dass eine Seitenwand des ersten Behälters 3 und/oder des zweiten Behälters 4 zumindest abschnittsweise durchsichtig sein kann. Damit kann eine optische Kontrolle des Füllstands des ersten Behälters 3 und/oder des zweiten Behälters 4 ermöglicht sein oder werden, und/oder eine optische Kontrolle erfolgen. Eine optische Kontrolle kann z.B. gegenüber einem Schwimmer oder sonstigen Sensor vorteilhaft und/oder zuverlässiger sein, da der Schwimmer in einigen Fällen an dem Behälterrand hängenbleiben kann. Es kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, durch eine oder die optische Kontrolle zu kontrollieren oder prüfen, ob das Druckmittel in dem jeweiligen Behälter 3, 4 schäumt.
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Es kann eine Beleuchtung vorgesehen sein, wodurch die optische Kontrolle je nach Art der optischen Kontrolle und/oder der Umgebung erleichtert und/oder verbessert sein oder werden kann. Die Beleuchtung kann an, bei oder in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4, und/oder dem Schauglas, angeordnet sein.
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Alternativ oder zusätzlich kann eine Füllstandsmessung durch mindestens einen kapazitiven Sensor erfolgen. Alternativ oder zusätzlich kann eine Bestimmung des Füllstands basierend auf der Druckdifferenz, und/oder anhand der Druckdifferenz, erfolgen.
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Die Vorrichtung 1 kann eine Rückführung 11 aufweisen, um Druckmittel aus dem zweiten Behälter 4 in den ersten Behälter 3 zurückzuführen. Beispielsweise kann der zweite Behälter 4 über eine Rückführleitung 14 fluidisch mit dem ersten Behälter 3 verbunden sein. Die Rückführung 11 kann die Rückführleitung 14 aufweisen. Die Vorrichtung 1 und/oder die Rückführung 11 kann eine Pumpe 24 aufweisen, um Druckmittel aus dem zweiten Behälter 4 zu dem ersten Behälter 3 zu fördern und/oder zurückzuführen. Die Pumpe 24 kann an oder in der Rückführleitung 14, und/oder fluidisch zwischen dem ersten Behälter 3 und dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann die Pumpe 24 in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein, und/oder in den ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Behälter 4 integriert sein. Beispielsweise kann sich, wenn die Pumpe 24 in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 angeordnet ist, und/oder in den ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Behälter 4 integriert ist, eine Platzersparnis, und/oder eine erleichterte Wartung und/oder Erreichbarkeit, ergeben. Die Pumpe 24 kann vibrationsarm sein, und/oder im Betrieb nur geringe Vibrationen erzeugen, so dass eine Anordnung und/oder Integration in den ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Behälter 4 ermöglicht sein kann. Die Pumpe 24 kann beispielsweise eine Mikrozahnringpumpe sein oder aufweisen, die vibrationsarm sein kann und/oder bei einem Durchfluss im Wesentlichen pulsfrei sein kann. Damit kann sich z.B. bei Anordnung und/oder Integration in einem Behälter 3, 4 eine im Wesentlichen durch die Pumpe 24 ungestörte Druckeinstellung und/oder Strömung von Druckmittel zum und/oder von dem Druckkopf 2 ergeben.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Vorrichtung 1 und/oder die Rückführung 11 einen Filter 23 aufweisen kann, der von dem zweiten Behälter 4 zu dem ersten Behälter 3 zurückgeführtes Druckmittel filtern kann. Beispielsweise kann der Filter 23 in der Rückführleitung 14 angeordnet sein, und/oder von Druckmittel beim Zurückführen durchströmt sein oder werden. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, von dem Druckmittel durchströmt zu sein oder werden. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, nicht gelöste Luft aus dem Druckmittel, z.B. Tinte, zu ziehen und/oder zu entfernen. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, Fremdkörper, Verunreinigungen, Flocken, Verklumpungen oder dergleichen aus dem Druckmittel herauszufiltern.
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In einigen Ausführungsformen kann die Steuereinheit mit der Pumpe 24 verbunden sein, und/oder die Pumpe 24 steuern und/oder regeln. In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit die Pumpe 24 basierend auf Füllstand Enden des ersten Behälter 3 und/oder des zweiten Behälters 4 steuert. In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass Druckmittel derart zurückgeführt sein oder werden kann, dass ein Füllstand des ersten Behälters 3 im Wesentlichen einem Füllstand des zweiten Behälters 4 entspricht, und/oder nur geringfügig von diesem abweicht.
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In einigen Ausführungsformen kann alternativ vorgesehen sein, dass die Vorrichtung 1 keine Rückführung von Druckmittel aufweist, insbesondere keine Rückführleitung 14, keinen Filter 23 und/oder keine Pumpe 24.
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In einigen Ausführungsformen kann der erste Behälter 3 und/oder der zweite Behälter 4 einen Temperatursensor 21 aufweisen, und/oder ein Temperatursensor 21 an, in und/oder bei dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 angeordnet sein. Der Temperatursensor 21 kann dazu eingerichtet sein, eine Temperatur von in dem ersten Behälter 3 und/oder dem zweiten Behälter 4 aufgenommenen Druckmittels zu erfassen. Der Temperatursensor 21 kann mit der Steuereinheit verbunden sein, und die Steuereinheit von dem Temperatursensor 21 erfasste Werte empfangen.
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In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtung 1 ein Reservoir 25 aufweisen. In dem Reservoir 25 kann Druckmittel vorgehalten und/oder aufgenommen sein oder werden. Das Reservoir 25 kann dem Nachfüllen von Druckmittel dienen, beispielsweise wenn Druckmittel zum Bedrucken verwendet ist oder wird, und/oder verwendet worden ist. Das Reservoir 25 kann mit dem ersten Behälter 3 fluidisch verbunden sein. Das Reservoir 25 kann über eine Zuführleitung 15 mit dem ersten Behälter 3 verbunden sein. Die Vorrichtung 1 kann eine Zuführpumpe 24 aufweisen. Die Zuführpumpe 27 kann dazu dienen und/oder dazu eingerichtet sein, Druckmittel aus dem Reservoir 25 in den ersten Behälter 3 zu führen und/oder zu fördern. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit mit der Zuführpumpe 27 verbunden sein kann, und/oder die Zuführpumpe 27 steuern und/oder regeln kann. In einigen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass wenn in dem ersten Behälter 3 eine Mindestfüllmenge unterschritten ist oder wird, die Zuführpumpe 27 derart angesteuert sein oder werden kann, dass Druckmittel aus dem Reservoir 25 in den ersten Behälter 3 strömen kann. Die Zuführpumpe 27 kann eine Mikrozahnringpumpe sein oder aufweisen.
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In einigen Ausführungsformen kann ein Filter 23 vorgesehen sein, der das dem ersten Behälter 3 aus dem Reservoir 25 zugeführte Druckmittel filtern kann. Beispielsweise kann der Filter 23 an und/oder in der Zuführleitung 15 angeordnet sein. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, von dem Druckmittel durchströmt zu sein oder werden. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, nicht gelöste Luft aus dem Druckmittel, z.B. Tinte, zu ziehen und/oder zu entfernen. Der Filter 23 kann dazu eingerichtet sein, Fremdkörper, Verunreinigungen, Flocken, Verklumpungen oder dergleichen aus dem Druckmittel herauszufiltern.
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In einigen Ausführungsformen kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass Druckmittel aus dem Reservoir 25 dem zweiten Behälter 4 zugeführt sein oder werden kann. Es kann auch vorgesehen sein, dass Druckmittel aus dem Reservoir 25 sowohl dem ersten Behälter 3 als auch dem zweiten Behälter 4 zugeführt sein oder werden kann.
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Die Vorrichtung 1 kann mindestens ein Siegelventil 22 aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann Siegelventil 22 dem ersten Behälter 3 zugeordnet sein, und/oder dazu eingerichtet sein, den ersten Behälter 3 zu versiegeln und/oder abzudichten. Es kann vorgesehen sein, dass das Siegelventil 22 fluidisch zwischen dem ersten Behälter 3 und der ersten Druckeinstellungseinheit 5 angeordnet sein kann, und/oder den ersten Behälter 3 gegenüber der ersten Druckeinstellungseiheit 5 fluidisch abdichten kann. In einigen Ausführungsformen kann das Siegelventil 22 an oder in der Leitung 16 angeordnet sein. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit mit dem Siegelventil 22 verbunden sein kann, und/oder das Siegelventil 22 steuern und/oder regeln kann.
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In einigen Ausführungsformen kann Siegelventil 22 dem zweiten Behälter 4 zugeordnet sein, und/oder dazu eingerichtet sein, den zweiten Behälter 4 zu versiegeln und/oder abzudichten. Es kann vorgesehen sein, dass das Siegelventil 22 fluidisch zwischen dem zweiten Behälter 4 und der zweiten Druckeinstellungseinheit 6 angeordnet sein kann, und/oder den zweiten Behälter 4 gegenüber der zweiten Druckeinstellungseinheit 6 fluidisch abdichten kann. In einigen Ausführungsformen kann das Siegelventil 22 an oder in der Leitung 17 angeordnet sein. Es kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit mit dem Siegelventil 22 verbunden sein kann, und/oder das Siegelventil 22 steuern und/oder regeln kann.
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In einigen Ausführungsformen kann sowohl ein Siegelventil 22 dem ersten Behälter 3 als auch ein weiteres Siegelventil 22 dem zweiten Behälter 4 zugeordnet sein, und/oder die entsprechenden Behälter versiegeln und/oder abdichten.
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Das Siegelventil 22 kann insbesondere wenn die Vorrichtung 1, und/oder der Inkjet-Drucker in einem Ruhezustand ist und/oder in einen Ruhezustand überführt wird, den ersten Behälter 3 und/oder den zweiten Behälter 4 versiegeln und/oder abdichten. Damit kann sichergestellt sein oder werden, dass im Ruhezustand kein Druckmittel aus dem Druckkopf 2 austreten kann, z.B. austropfen kann.
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Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
-
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Druckkopf
- 3
- erster Behälter
- 4
- zweiter Behälter
- 5
- erste Druckeinstellungseinheit
- 6
- zweite Druckeinstellungseinheit
- 7
- erster Sensor
- 8
- zweiter Sensor
- 9
- Einlass
- 10
- Auslass
- 11
- Rückführung
- 12
- Leitung
- 13
- Leitung
- 14
- Rückführleitung
- 15
- Zuführleitung
- 16
- Leitung
- 17
- Leitung
- 18
- Unterseite
- 19
- Füllstandsensor
- 20
- dritter Sensor
- 21
- Temperatursensor
- 22
- Ventilversiegelung
- 23
- Filter
- 24
- Pumpe
- 25
- Reservoir
- 26
- Behältereinheit
- 27
- Zuführpumpe