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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren nach Anspruch 1.
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Vorrichtungen zum Zusammenbinden von Haaren sind aus dem Stand der Technik grundsätzlich bekannt. So gibt es beispielsweise Haargummis, die aus einem elastischen Material bestehen und mit denen Haare zu einem Zopf zusammengebunden werden können. Dabei wird das Haargummi in der Regel mehrfach um die Haare gebunden, um einen festen Halt zu gewährleisten. Dies führt jedoch häufig dazu, dass sich das Band in den Haaren verheddert und beim Entfernen Haare ausgerissen werden, da das Haargummi an den Haaren zieht oder sich diese in den elastischen Materialien verhaken. Ferner kann ein zu fest gebundenes Haargummi nicht nur kurzfristig unschöne Abdrücke in den Haaren hinterlassen, deren Spannungen zu Kopfschmerzen führen können, sondern langfristig auch Haarschäden wie Haarbruch und Spliss verursachen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren anzugeben, welche sich durch eine einfache Handhabung, einen hohen Tragekomfort und eine hohe Flexibilität auszeichnet.
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Gelöst wird die vorgenannte Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren, die ein Stoppelement mit einem Gehäuse und ein Band mit zwei freien Enden umfasst. Die Vorrichtung dient vor allem zum Formen eines Zopfes von Haaren. Das Band ist derart durch das Gehäuse des Stoppelementes geführt, dass es außerhalb des Gehäuses eine Schlaufe zum Einführen von Haaren ausbildet. Das Gehäuse des Stoppelementes umfasst ein magnetisches Material, wobei die Vorrichtung außerhalb des Stoppelementes angeordnete Magnete umfasst, die sich jeweils um das Band erstrecken.
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Die Magnete sind bevorzugt als Ringmagnete ausgebildet und sind vor allem relativ zum Band entlang des Bandes beweglich. Insbesondere kann das Band zwei Endbereiche umfassen. Die Endbereiche umfassen die freien Enden des Bandes. Das Band kann in den Endbereichen eine jeweilige Verdickung umfassen, um ein Abrutschen der Magnete vom Band zu verhindern. Dafür kann die Verdickung näher am freien Ende angeordnet sein als die Magnete. Bei der Verdickung kann es sich beispielsweise um einen Knoten handeln, der vom Band gebildet ist.
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Das Gehäuse des Stoppelementes kann mindestens drei Öffnungen umfassen, wobei das Band durch die mindestens drei Öffnungen geführt ist, und zwar derart, dass die Endbereiche des Bandes außerhalb des Stoppelementes liegen. Vorzugsweise kann das Gehäuse des Stoppelementes mindestens drei, vorzugsweise genau drei oder vier oder fünf, Öffnungen umfassen. Es kann das Band durch beispielsweise drei Öffnungen geführt sein, und zwar derart, dass außerhalb der ersten Öffnung die Schlaufe angeordnet ist und außerhalb der zweiten Öffnung und der dritten Öffnung jeweils ein freies Ende des Bandes angeordnet ist. Die zweite Öffnung und die dritte Öffnung können an entgegengesetzten Enden des Gehäuses angeordnet sein. Das Band kann bspw. zunächst durch die zweite Öffnung, dann unter Bildung der Schlaufe durch die erste Öffnung und dann durch die dritte Öffnung geführt sein. Bei vier Öffnungen des Gehäuses können diese jeweils paarweise an gegenüberliegenden Enden angeordnet sein. Sie können somit fluchtartig in Breitenrichtung angeordnet sein. Je zwei Öffnungen können den Eingang zu einer Durchgangsöffnung des Gehäuses bilden. Das Band kann in unterschiedlichen Richtungen in das Gehäuse eingebracht sein, bspw. mit einem ersten Endbereich in eine erste Richtung in Breitenrichtung des Gehäuses und mit einem zweiten Endbereich in eine zweite, entgegengesetzte Richtung des Gehäuses.
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Auch kann das Band durch vier Öffnungen geführt sein. Dabei kann außerhalb der zweiten und der dritten Öffnung jeweils ein Ende der Schlaufe angeordnet sein, wobei außerhalb der ersten und der vierten Öffnung jeweils ein freies Ende des Bandes angeordnet ist. Das Band kann bspw. zunächst durch die erste Öffnung, dann unter Bildung der Schlaufe durch die zweite und dritte Öffnung und dann durch die vierte Öffnung geführt sein.
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In allen Fällen kann das Band sich zur Bildung der Schlaufe innerhalb des Stoppelementes kreuzen oder nicht.
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Der Begriff "außerhalb der Öffnung" ist vorzugsweise derart zu verstehen, dass die Schlaufe und die Endbereiche in der Nähe zu, am meisten bevorzugt direkt vor, den entsprechenden Öffnungen angeordnet sind.
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Ferner kann das Stoppelement mindestens eine, bspw. genau eine oder zwei, Federn sowie ein Betätigungselement aufweisen. Das Stoppelement dient zum Fixieren einer Länge der vom Band gebildeten Schlaufe in einer fixierten Position. In anderen Worten wird das Band fixiert, sodass sich die Schlaufe nicht weitet oder verengt. Ferner dient das Stoppelement zum Freigeben des Bandes und somit zum Überführen des Bandes in eine bewegliche Position.
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Das Betätigungselement hat ebenfalls mindestens zwei, vorzugsweise genau zwei oder vier Öffnungen, durch die das Band geführt ist. Vorzugsweise sind zumindest zwei oder vier Öffnungen des Betätigungselementes je einer Öffnung des Gehäuses zugeordnet. Bspw. kann eine erste Öffnung des Betätigungselementes der zweiten Öffnung des Gehäuses und die zweite Öffnung des Betätigungselementes der dritten Öffnung des Gehäuses zugeordnet sein. Bei Betätigung des Stoppelementes sind die einander zugeordneten Öffnungen derart ausgerichtet, dass das Band bewegt werden kann. Vorzugsweise sind diese dann zumindest nahezu konzentrisch ausgerichtet. Das Band ist vorzugsweise stets durch beide einander zugeordneten Öffnungen in gleicher Richtung geführt. Bei vier Öffnungen des Betätigungselementes können jeweils zwei fluchtartig in Breitenrichtung angeordnet sein, vorzugsweise an direkt gegenüberliegenden Flächen. Je zwei Öffnungen können zu einer gemeinsamen Durchgangöffnung des Betätigungselementes gehören.
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Die Feder ist dazu ausgebildet, das Betätigungselement derart zu verschieben, dass die einander zugeordneten Öffnungen des Betätigungselementes und des Gehäuses derart verschoben sind, dass das Band in der fixierten Position fixiert ist, indem es eingeklemmt ist. Somit wird die Länge der Schlaufe fixiert. Bei Betätigung des Betätigungselementes wird die mindestens eine Feder derart komprimiert, dass das Band aus der fixierten Position in eine bewegliche Position gebracht wird, da die einander zugeordneten Öffnungen eine Bewegung des Bandes erlauben. So kann die Länge der Schlaufe verändert werden. Wird das Betätigungselement wieder losgelassen, wird das Band erneut fixiert. Insbesondere übt das Betätigungselement Druck auf die Feder aus, sodass das eingeklemmte Band bewegt werden kann.
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Jeder Magnet kann zusammen mit dem zugeordneten freien Ende des Bandes von einer Verkleidung, vorzugsweise vollständig, ummantelt sein. Die Verkleidung kann schlauchartig sein. Ferner kann das Gehäuse des Stoppelementes von einer Verkleidung ummantelt sein. Die Vorrichtung kann somit drei Verkleidungen umfassen. Bei der Verkleidung kann es sich beispielsweise um ein Textil, einen Stoff oder ein ähnliches Material zum Kaschieren des Magneten beziehungsweise der freien Enden des Bandes beziehungsweise des Gehäuses handeln. Durch die Anziehungskraft zwischen den Magneten und dem Gehäuse des Stoppelementes wird garantiert, dass sich der Magnet, wenn ein Nutzer diesen nicht bewusst bewegt, stets am Stoppelement anordnet und somit die aus dem Gehäuse hinausragenden Bereiche des Bandes stets von der Verkleidung verdeckt sind.
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Durch die Anordnung der Magnete um das Band und die Vorsehung einer Verdickung können ferner die Magnete zum Verstellen der Schlaufe gefasst werden, was die Handhabung vereinfacht. Da sich die Magnete stets am Stoppelement anordnen, sind sie leicht zu finden und zu greifen, um eine Länge der Schlaufe zu variieren und einen Zopf zu bilden. Es können die Magnete gefasst werden, durch Herausziehen die Schlaufe verändert werden und beim Loslassen der Magnete ordnen sich diese erneut am Gehäuse des Stoppelementes an. Sind sie zu weit vom Stoppelement entfernt, können sie auch entlang des Bandes verschoben werden.
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Es können beide Magnete und beide freien Enden von einer gemeinsamen Verkleidung ummantelt sein. In diesem Fall kann nur eine Verkleidung vorgesehen sein. Die Vorrichtung wirkt somit optisch wie ein sogenanntes Scrunchie, in anderen Worten ein vollkommen ummanteltes Zopfgummi. Dabei kann auch das Stoppelement von der Verkleidung ummantelt werden oder die Verkleidung kann am Stoppelement enden.
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Auch kann eine zumindest zweiteilige Verkleidung hinsichtlich des Bandes vorgesehen sein. So können die Endbereich des Bandes von einer gemeinsamen, vorzugsweise schlauchartigen ersten Verkleidung ummantelt sein, während der Rest des Bandes von einer weiteren vorzugsweise schlauchartigen zweiten Verkleidung ummantelt sein kann. Ferner kann eine dritte Verkleidung für das Stoppelement vorgesehen sein.
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Insgesamt wird durch die Vorrichtung ein Zugmechanismus bereitgestellt, der eine besonders einfache Handhabung und gleichzeitig einen sehr hohen Tragekomfort garantiert. Es lassen sich Zöpfe und somit Frisuren vergleichsweise einfach und darüber hinaus äußerst flexibel gestalten. Ferner wird ein Ziepen und ein Ausreißen von Haaren vermieden, da zum Lösen eines Zopfes und somit zum Entfernen der Vorrichtung die Schlaufe einfach erweitert werden kann. Dies ist insbesondere für die Anwendung bei Kindern relevant, da diese naturgemäß ungeduldiger und empfindlicher sind. Auch sind deren Haare meist sehr fein und leicht brüchig.
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Ferner hinterlässt die Vorrichtung nach dem Tragen weniger bis keinerlei Abdrücke in den Haaren, da durch die Einstellbarkeit der Schlaufe garantiert werden kann, dass der durch die Schlaufe gebildete Druck ausreicht einen Zopf zu halten, jedoch kein zu großer Druck ausgeübt wird, wie dies bspw. bei dem mehrmaligen Umlegen eines Haargummis der Fall ist.
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Die Vorrichtung ist aufgrund der Verstellbarkeit der Schlaufe für unterschiedlich dicke Haarsträhnen problemlos einsetzbar, wobei sie dennoch einen außergewöhnlich starken Halt garantiert.
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Es zeigen in rein schematischer Darstellung:
- Figur 1
- eine seitliche Ansicht einer Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren;
- Figur 2:
- eine perspektivische Ansicht des Stoppelementes der Vorrichtung der Figur 1;
- Figur 3:
- eine seitliche Ansicht einer Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren;
- Figur 4:
- eine weitere seitliche Ansicht der Vorrichtung der Figur 3;
- Figur 5;
- eine perspektivische Ansicht einer weiteren Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren;
- Figur 6:
- eine seitliche Ansicht einer Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren; und
- Figur 7:
- eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung der Figur 6.
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In Figur 1 ist eine Vorrichtung 10 zum Zusammenbinden von Haaren in einer seitlichen Darstellung gezeigt. Deutlich ist das Stoppelement 11 mit dem Gehäuse 12 zu sehen. Das Gehäuse 12 weist drei Öffnungen 13 auf. Eine erste Öffnung 13a, eine zweite Öffnung 13b und eine dritte Öffnung 13c. Innerhalb des Gehäuses 12 ist eine Feder 14 (siehe Figur 2) angeordnet, die in Figur 1 nicht dargestellt ist. Ferner ist in Figur 1 das Betätigungselement 15 zu sehen. Es weist zwei Öffnungen, eine erste Öffnung 15a, die der zweiten Öffnung 13b des Gehäuses zugeordnet ist, und eine zweite Öffnung 15b, die der dritten Öffnung 13c des Gehäuses zugeordnet ist, auf.
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Das Band 20 der Vorrichtung 10 ist durch die Öffnungen 13 und die Öffnungen 15a,15b des Betätigungselementes 15 geführt, und zwar derart, dass eine Schlaufe 22 direkt außerhalb der ersten Öffnung 13a gebildet ist. Dabei kann sich das Band 20 kreuzen (wie in Figur 1) dargestellt oder nicht. Ferner weist das Band 20 freie Enden 21 auf, und zwar ein erstes freies Ende 21a außerhalb der zweiten Öffnung 13b und ein zweites freies Ende 21b außerhalb der dritten Öffnung 13c. Es sind entsprechende Endbereiche 23 an den freien Enden 21 zu sehen, in denen eine jeweilige Verdickung 24, und zwar ein Knoten 25 angeordnet ist. In Figur 1 ist das Band freigegeben, sprich das Betätigungselement 15 in einer betätigten Position gezeigt, da die sich zugeordneten Öffnungen derart korrespondieren, dass das Band 20 bewegt werden kann.
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Um das Band 20 herum sind Magnete 30, und zwar hier beispielhaft Ringmagnete 31 angeordnet. Dadurch, dass das Gehäuse 12 aus einem magnetischen Material ist, ordnen sich die Magnete 30 stets am Gehäuse 12 an. Das Band 20 zusammen mit dem Stoppelement 11 bildet einen Zugmechanismus 50 aus, mit dem die Länge der Schlaufe 22 variiert werden kann.
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In Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht des Stoppelementes 11 zu sehen, wobei nun die Feder 14 innerhalb des Stoppelementes 11 gezeigt ist. Erneut ist das Gehäuse 12 zu sehen und das Betätigungselement 15. Im Detail ist in der Darstellung der Figur 2 die zweite Öffnung 15b des Betätigungselementes 15 und die dritte Öffnung 13c des Gehäuses 13 zu sehen. Es ist zu sehen, wie das Betätigungselement 15 von der Feder 14 aus dem Gehäuse 12 gedrückt wird, um somit das Band 20 durch die Verschiebung der zugeordneten Öffnungen zu fixieren.
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In Figur 3 ist eine seitliche Ansicht einer weiteren Vorrichtung zu sehen. Diese ist wie in den vorherigen Figuren dargestellt ausgebildet, weist aber nun zwei Verkleidungen 40 auf. Es ist nun zu sehen, wie eine entsprechende Verkleidung 40 um die freien Enden 21 und die Magnete 30 angeordnet ist. Die Verkleidungen 40 ummanteln die Magnete 30 und die freien Enden 21 derart, dass bei der Bewegung der Magnete 30 die Verkleidung 40 mit bewegt wird. Das Stoppelement 11 ist ebenfalls von einer Verkleidung 40 ummantelt. In Figur 3 ist beispielhaft gezeigt, wie der Magnet 30 auf der rechten Seite ein Stück von dem magnetischen Gehäuse 12 weggerückt wurde. Zur besseren Darstellung ist das Gehäuse 12 in Figur 3 derart gezeichnet, dass man das innenliegende Band 20 erkennt.
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In Figur 4 ist in einer weiteren seitlichen Ansicht gezeigt, wie sich die Länge der Schlaufe 22 einstellen lässt, und zwar durch eine Bewegung des entsprechenden Magneten 30 und somit des freien Endes 21 auf der rechten Seite, die durch die entsprechende Verkleidung 40 verdeckt ist, sodass sich die Schlaufe, wie durch die Pfeile dargestellt ist, verengt. Dabei wird das Betätigungselement 15 (das von der Verkleidung 40 ummantelt ist) betätigt, damit das Band 20 beweglich ist. Nach dem Loslassen des Betätigungselementes 15 wird das Band 20 in der neuen Position fixiert, wobei sich dann der Magnet 30 zusammen mit der Verkleidung 40 erneut am Gehäuse 12 des Stoppelementes 11 anordnet. Es muss somit, nicht innerhalb der Verkleidung 40 nach dem freien Ende 21 des Bandes 20 gesucht werden, um die Schlaufe 22 durch eine Zugbewegung zu verkleinern.
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Figur 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Vorrichtung 10 zum Zusammenbinden von Haaren. Erneut ist das Stoppelement 11 mit dem Gehäuse 12 und der nur angedeuteten Feder 14 zu sehen.
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Der Zugmechanismus 50 funktioniert wie zuvor beschrieben, wobei allerdings die Führung des Bandes 20 unterschiedlich ist. Das Gehäuse 12 weist unterschiedliche Öffnungen 13 auf, und zwar eine erste Öffnung 13a, eine zweite Öffnung 13b, eine dritte Öffnung 13c und eine vierte Öffnung 13d, wobei die erste Öffnung 13a der zweiten Öffnung 13b gegenüberliegt und die dritte Öffnung 13c der vierten Öffnung 13d.
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Das Band ist mit einem freien Ende 21 beziehungsweise mit dem entsprechenden Endbereich 23 durch die erste Öffnung 13a und die zweite Öffnung 13b geführt, sodass die Verdickung 24, nämlich der Knoten 25, und der entsprechende Magnet 30 außerhalb des Gehäuses 12 vor der ersten Öffnung 13a angeordnet sind. Es wird eine Schlaufe 22 gebildet und der zweite Endbereich 23 ist durch die dritte Öffnung 13c und die vierte Öffnung 13d geführt, wobei erneut ein Magnet 30 und eine entsprechende Verdickung 24 vorgesehen sind. Das Band 20 ist somit mit dessen in entgegengesetzte Richtungen zeigenden Endbereichen durch das Gehäuse 11 eingebracht.
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Das Betätigungselement 15 hat entsprechende Öffnungen, die in Figur 5 nur angedeutet sind, und zwar eine erste Öffnung 15a, die der ersten Öffnung 13a des Gehäuses 11 zugeordnet ist, eine zweite Öffnung 15b, die der zweiten Öffnung 13b des Gehäuses 11 zugeordnet ist, eine dritte Öffnung 15c, die der dritten Öffnung 13c des Gehäuses zugeordnet ist, und eine vierte Öffnung 15d, die der vierten Öffnung 13d des Gehäuses 11 zugeordnet ist.
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Figur 6 zeigt eine weitere Vorrichtung 10, die analog zu der Vorrichtung 10 der Figur 5 ausgebildet ist. In Figur 6 ist gezeigt, wie die Vorrichtung 10 zusätzlich von einer Verkleidung 40, und zwar von einer ersten Verkleidung 40a und einer zweiten Verkleidung 40b ummantelt sein kann. Die Verkleidung 40 ist somit zweigeteilt. Die zweite Verkleidung 40b umspannt die jeweiligen freien Enden 23 samt den Magneten 30 und den Verdickungen 24, und zwar durchgängig. Von dem einen freien Ende bildet die zweite Verkleidung 40b eine Schlaufe beziehungsweise einen Tunnel, der bis zum anderen freien Ende reicht. Die erste Verkleidung 40a umspannt das Band ausgehend von der zweiten Öffnung 13b bis zur dritten Öffnung 13c, während die zweite Verkleidung 40b das Band 20 von der ersten Öffnung 13a zur vierten Öffnung 13d umspannt.
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In Figur 7 ist die Vorrichtung 10 noch einmal perspektivischer dargestellt, und zwar ist zu sehen, wie sich die schlauchartige erste Verkleidung 40a von der zweiten Öffnung 13b bis zur dritten Öffnung 13c des Gehäuses 11 erstreckt, während die zweite Verkleidung 40b von der ersten Öffnung 13a zur vierten Öffnung 13d reicht.
Bezugszeichenliste
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- 10
- Vorrichtung zum Zusammenbinden von Haaren
- 11
- Stoppelement
- 12
- Gehäuse
- 13
- Öffnung
- 13a
- erste Öffnung
- 13b
- zweite Öffnung
- 13c
- dritte Öffnung
- 13d
- vierte Öffnung
- 14
- Feder
- 15
- Betätigungselement
- 15a
- erste Öffnung
- 15b
- zweite Öffnung
- 15c
- dritte Öffnung
- 15d
- vierte Öffnung
- 20
- Band
- 21
- freies Ende
- 21a
- erstes freies Ende
- 21b
- zweites freies Ende
- 22
- Schlaufe
- 23
- Endbereich
- 24
- Verdickung
- 25
- Knoten
- 30
- Magnete
- 31
- Ringmagnete
- 40
- Verkleidung
- 40a
- erste Verkleidung
- 40b
- zweite Verkleidung
- 50
- Zugmechanismus