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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Einbauset zur Herstellung einer Wandnische.
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Derartige Einbausets werden insbesondere im Trockenbau dazu eingesetzt, eine Wandnische zu fertigen, die dann beispielsweise als Duschablage oder dergleichen eingesetzt werden kann. Ein wesentlicher Vorteil solcher Einbausets besteht darin, dass die Herstellung der Wandnische vor Ort sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann bei wasserdichter Ausführung des Behältnisses ohne große Probleme eine Integration in eine wandseitige Flächenabdichtung gewährleistet werden, wie sie in Feuchträumen installiert wird. Beispiele solcher Einbausets sind beispielsweise in den Druckschriften
DE 20 2018 001 321 U1 und
EP 3 587 682 B1 beschrieben.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein alternatives Einbauset der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach montiert werden kann und sich insbesondere bei der Montage optisch variiert lässt.
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Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die vorliegende Erfindung ein Einbauset zur Herstellung einer Wandnische, umfassend ein wasserdicht ausgebildetes, eine Rückwand und eine Umfangswand aufweisendes Behältnis, das an seiner Vorderseite eine Zugangsöffnung aufweist, und einen die Umfangswand des Behältnisses einfassenden Rahmen, der als separates Bauteil ausgebildet und dazu ausgelegt ist, von vorne auf das Behältnis aufgeschoben zu werden, wobei der Rahmen einen Seitenwandbereich, der im auf das Behältnis aufgeschobenen Zustand des Rahmens die Außenfläche der Umfangswand des Behältnisses einfasst und zumindest bereichsweise an der Außenfläche der Umfangswand anliegt, und einen Vorderwandbereich aufweist, der sich bezogen auf den Seitenwandbereich flanschartig auswärts erstreckt und mit dem Seitenwandbereich bevorzugt einen Winkel von 90° einschließt, wobei ein Übergangsbereich zwischen dem Seitenwandbereich und dem Vorderwandbereich derart geformt ist, dass er im auf das Behältnis aufgeschobenen Zustand des Rahmens einen vorderseitig zugänglichen, zumindest im Wesentlichen umlaufenden Fugenraum zur Aufnahme eines insbesondere abdichtenden Montageklebers bildet. Dank der Tatsache, dass das Behältnis und der Rahmen separate Bauteile bilden, kann der auf das Behältnis aufgeschobene Rahmen grundsätzlich frei entlang der Seitenwände des Behältnisses bewegt und entsprechend in unterschiedlichen Positionen angeordnet werden. Auf diese Weise kann das optische Erscheinungsbild variiert werden. So kann die Außenfläche des Vorderwandbereiches des Rahmens bündig mit der Vorderkante der Umfangswand des Behältnisses abschließen. Ebenso ist es möglich, die Vorderkante der Umfangswand des Behältnisses gegenüber der Außenfläche des Vorderwandbereiches des Rahmens vorspringen zu lassen. Aufgrund der zweiteiligen Ausbildung von Behältnis und Rahmen verbleibt zwischen den Bauteilen allerdings notgedrungen ein Spalt. Dieser sollte einerseits möglichst klein sein, um eine gute relative Ausrichtung zwischen Behältnis und Rahmen gewährleisten zu können. Andererseits sollte der Spalt hinreichend groß sein, um diesen bei wasserdicht auszuführenden Anwendungen, wenn mit dem Einbauset beispielsweise eine Nische innerhalb einer Dusche hergestellt werden soll, mit einem wasserdichten Montagekleber, wie Silikonkleber oder dergleichen, ordnungsgemäß abdichten zu können. Zur Behebung dieser widersprüchlichen Anforderungen an die Spaltbreite ist erfindungsgemäß zwischen Seitenwandbereich und dem Vorderwandbereich des Rahmens ein Übergangsbereich vorgesehen, der derart ausgebildet ist, dass er einen zumindest im Wesentlichen umlaufenden Fugenraum zur Aufnahme von Montagekleber bildet. Auf diese Weise wird trotz des im montierten Zustand an der Umfangswand des Behältnisses anliegenden Seitenwandbereiches des Rahmens eine hinreichend große Fuge geschaffen.
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Gemäß einer ersten Variante der vorliegenden Erfindung weist der Seitenwandbereich eine einzelne umlaufende Seitenwand auf, was insbesondere im Falle einer Schweißkonstruktion einen einfachen Aufbau und eine einfache Fertigung nach sich zieht.
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Alternativ weist der Seitenwandbereich mehrere umfänglich verteilt angeordnete Seitenwandbereichsabschnitte auf. Diese Variante bietet sich an, wenn der Rahmen aus einem Blechzuschnitt gebogen wird.
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Gemäß einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Einbausets weist der Rahmen mehrere Ecken auf und ist quadratisch oder rechteckig ausgebildet, wobei der Seitenwandbereich eine der Anzahl von Ecken entsprechende Anzahl von Seitenwandbereichsabschnitten und der Übergangsbereich eine der Anzahl von Seitenwandbereichsabschnitten entsprechende Anzahl von Übergangsbereichsabschnitten umfasst.
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Die Seitenwandbereichsabschnitte des Rahmens sind bevorzugt jeweils trapezförmig ausgebildet und verjüngen sich nach hinten. Mit einem solchen Aufbau gehen fertigungstechnische Vorteile einher.
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Der Vorderwandbereich kann eine einzelne umlaufende Vorderwand oder mehrere umfänglich verteilt angeordnete Vorderwandabschnitte aufweisen.
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Das Behältnis ist vorteilhaft aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt. Im Falle von Metall können die Rückwand und die Seitenwände miteinander verlötet oder verschweißt sein. Im Falle von Kunststoff können thermisch erzeugte Verbindungen oder Klebeverbindungen zum Einsatz kommen. Ebenso kann das Behältnis aber auch einteilig mittels Tiefziehen oder dergleichen gefertigt sein.
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Die sichtbare Oberfläche des Behältnisses kann mit einer Beschichtung versehen sein, beispielsweise in Form einer Pulverbeschichtung, eines Lackes oder dergleichen.
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Bevorzugt weist der Fugenraum zumindest an einer Stelle eine Breite im Bereich von 3 bis 5 mm und/oder an einer Stelle eine Tiefe im Bereich von 3 bis 5 mm aufweist.
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Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist der Rahmen aus Blech hergestellt, insbesondere aus einem einzelnen Blechzuschnitt gebogenen.
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Vorteilhaft sind mechanische Befestigungsmittel zum Befestigen des Rahmens an dem Behältnis vorgesehen. Mit diesen Befestigungsmitteln lässt sich der Rahmen in gewünschter Position am Behältnis fixieren.
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Bevorzugt ist der Seitenwandbereich mit zumindest einem sich in Aufschieberichtung erstreckenden Schlitz und die Umfangswand des Behältnisses mit einem auswärts vorstehenden und in den Schlitz einführbaren Gewindezapfen versehen, wobei eine zu dem Gewindezapfen passende Mutter und optional eine Unterlegscheibe vorgesehen ist. Vorteilhaft sind mehrere Paare von Schlitzen und zugehörigen Gewindezapfen vorgesehen, die insbesondere paarweise einander gegenüber angeordnet sind, um eine möglichst symmetrische Fixierung des Rahmens am Behältnis zu ermöglichen.
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Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist eine Dichtmanschette vorgesehen, die dazu ausgelegt ist, auf die vordere Außenfläche des Vorderwandbereiches des Rahmens geklebt zu werden, und derart bemessen ist, dass sie auswärts über den Rahmen vorsteht. Eine solche ringförmige Dichtmanschette dient zur dichten Anbindung des Rahmens an eine an der Wand vorgesehene Flächenabdichtung. Sie kann grundsätzlich auch durch mehrere einzelne Dichtstreifen gebildet sein.
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Bevorzugt ist die Dichtmanschette ein- oder beidseitig mit einer Haftvermittlungsschicht versehen, insbesondere in Form einer Gewebe- oder Vliesstoffschicht. Eine solche Haftvermittlungsschicht dient als Haftgrund für Fliesenkleber, Spachtelmaterial oder dergleichen.
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Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung deutlich. Darin ist
- Figur 1
- eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Einbauset gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem Behältnis, einem Rahmen und einer Dichtmanschette zeigt;
- Figur 2
- eine Seitenansicht des Behältnisses;
- Figur 3
- eine Vorderansicht des Behältnisses;
- Figur 4
- eine perspektivische Ansicht des Behältnisses;
- Figur 5
- eine Seitenansicht des Rahmens;
- Figur 6
- eine Vorderansicht des Rahmens;
- Figur 7
- eine perspektivische Ansicht des Rahmens;
- Figur 8
- eine perspektivische Ansicht des Behältnisses und des Rahmens nach der Durchführung erster Montageschritte; und
- Figur 9
- eine Teilschnittansicht des Behältnisses, des Rahmens und der Dichtmanschette nach der Durchführung weiterer Montageschritte.
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Die Figuren 1 bis 7 zeigen Einbauset 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bzw. Komponenten desselben, Das Einbauset 1 dient zur Herstellung einer Wandnische und umfasst als Hauptkomponenten ein Behältnis 2, einen Rahmen 3 und eine Dichtmanschette 4, wobei das Behältnis 2 und der Rahmen 3 von vorne betrachtet vorliegend eine rechteckige Form aufweisen. Es sollte jedoch klar sein, dass grundsätzlich auch andere Formen möglich sind, wie beispielsweise die Form eines beliebigen Vielecks, eine Kreisform oder eine ovale Form, um nur einige Beispiele zu nennen.
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Das Behältnis 2 ist vorliegend aus Metallblech hergestellt. Grundsätzlich sind aber auch andere Materialien denkbar, wie beispielsweise Kunststoff. Es kann, auch wenn dies nicht dargestellt ist, zumindest an seinen im eingebauten Zustand sichtbaren Flächen mit einer Beschichtung versehen sein, beispielsweise mit einer Pulverbeschichtung, einem Lack oder dergleichen. Das Behältnis 2 weist eine Rückwand 5 und eine wasserdicht mit der Rückwand verbundene Umfangswand 6 auf, die durch vier jeweils paarweise parallel zueinander angeordnete Umfangswandabschnitte 6a-d gebildet ist. An seiner Vorderseite ist das Behältnis 2 mit einer Zugangsöffnung 7 versehen. An vorliegend einander gegenüberliegenden Positionen sind an der Umfangswand 6 Gewindezapfen 8 befestigt, die auswärts, vorliegend rechtwinklig, von der Umfangswand 6 vorstehen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind vier Gewindezapfen 8 vorgesehen, wobei grundsätzlich auch eine andere Anzahl gewählt werden kann.
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Der Rahmen 3, der vorliegend ebenfalls aus Metallblech hergestellt ist, bildet ein separates Bauteil, das dazu ausgelegt ist, von vorne auf das Behältnis 2 aufgeschoben zu werden. Er ist aus einem einzelnen Blechzuschnitt gebogen, was die bevorzugte Variante darstellt. Grundsätzlich kann es sich bei dem Rahmen 3 aber auch um eine Schweißkonstruktion handeln. Ebenso ist es möglich, den Rahmen 3 als Kunststoffteil auszubilden. Der Rahmen 3 umfasst einen Seitenwandbereich 9, der im auf das Behältnis 2 aufgeschobenen Zustand des Rahmens 3 die Außenfläche der Umfangswand 6 des Behältnisses 2 einfasst und zumindest bereichsweise an der Außenfläche der Umfangswand 6 anliegt, einen vorliegend umlaufend ausgebildeten Vorderwandbereich 10, der sich bezogen auf den Seitenwandbereich 9 flanschartig auswärts erstreckt und mit dem Seitenwandbereich 9 vorliegend einen Winkel von 90° einschließt, und einen den Seitenwandbereich 9 und den Vorderwandbereich 10 miteinander verbindenden Übergangsbereich 11. Der Seitenwandbereich 9 weist bei der dargestellten Ausführungsform vier umfänglich verteilt angeordnete Seitenwandbereichsabschnitte 9a-d auf, die jeweils trapezförmig ausgebildet sind und sich nach hinten verjüngen, wobei sich die Seitenwandabschnitte 9a-d bevorzugt jeweils beidseitig möglichst nah bis zu den Ecken erstrecken. Der Vorderwandbereich 10 kann an seiner Vor- und/oder Rückseite, auch wenn es vorliegend nicht dargestellt ist, mit einer Haftvermittlungsschicht versehen sein, insbesondere in Form einer Gewebe- oder Vliesstoffschicht, um die Befestigung der Dichtmanschette 4 und/oder die Befestigung des Rahmens 3 an einer Wand zu erleichtern. Der Übergangsbereich 11 wird entsprechend durch vier Übergangsbereichsabschnitte 11a-d gebildet. Diese sind derart ausgebildet, dass der Übergangsbereich 11 im auf das Behältnis 2 aufgeschobenen Zustand des Rahmens 3 einen vorderseitig zugänglichen, zumindest im Wesentlichen umlaufenden Fugenraum zur Aufnahme eines insbesondere abdichtenden Montageklebers bildet, was vorliegend durch eine entsprechend gerundete Biegekante realisiert ist. Der Fugenraum weist bevorzugt an zumindest einer Stelle eine Breite b im Bereich von 3 bis 5 mm und/oder an zumindest einer Stelle eine Tiefe t im Bereich von 3 bis 5 mm auf. Zwei einander gegenüber angeordnete Seitenwandbereichsabschnitte 9a und 9c sind vorliegend mit jeweils sich in Aufschieberichtung erstreckenden Schlitzen 12 versehen, deren Positionen entsprechend der Positionen der Gewindezapfen 8 gewählt ist. Ferner sind vier zu den Gewindezapfen 8 passende Muttern 13 und optional eine entsprechende Anzahl von Unterlegscheiben vorgesehen.
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Die ringförmige Dichtmanschette 4 ist dazu ausgelegt, auf die vordere Außenfläche des Vorderwandbereiches 10 des Rahmens 3 geklebt zu werden. Sie ist derart bemessen, dass sie auswärts über den Rahmen 3 vorsteht. Vorderseitig ist die Dichtmanschette 4 mit einer Haftvermittlungsschicht 14 versehen, insbesondere in Form einer Gewebe- oder Vliesstoffschicht. Rückseitig ist die Dichtmanschette 4 vorliegend ebenfalls mit einer solchen Haftvermittlungsschicht oder mit einer Klebeschicht versehen, um die Befestigung an dem Rahmen 3 zu erleichtern, auch wenn dies in den Figuren nicht dargestellt ist.
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Zur Herstellung einer Wandnische, vorliegend in einer Dusche, wird in einem ersten Schritt der Rahmen 3 von vorne in Richtung des in Figur 1 eingezeichneten Pfeils 15 auf das Behältnis 2 aufgeschoben. Während der Aufschiebebewegung werden die Gewindezapfen 8 des Behältnisses 2 in die zugehörigen Schlitze 12 des Rahmens 3 eingeführt. Der Monteur kann grundsätzlich frei wählen, wie weit er den Rahmen 3 auf das Behältnis 2 aufschiebt, um ein gewünschtes optisches Erscheinungsbild zu erzielen. Nach Erreichen der gewünschten Position wird diese unter Einsatz der Muttern 12 und optional der Unterlegscheiben fixiert. Das Ergebnis zeigt Figur 8. Daraufhin wird der Spalt zwischen dem Behältnis 2 und dem Rahmen 3 abgedichtet, indem der durch den Übergangsbereich 11 gebildete Fugenraum mit einem wasserdichten Montagekleber 16 gefüllt wird, beispielsweise mit Silikon oder dergleichen. Nunmehr wird das Behältnis 2 mit dem daran fixierten Rahmen 3 in eine vorab gefertigte Öffnung 17 einer mit einer Flächenabdichtung versehenen Trockenbauwand 18 eingesetzt. Hierzu kann beispielsweise die Rückseite des Vorderwandbereiches 10 des Rahmens 3 mit der Trockenbauwand 18 verklebt werden. In einem weiteren Schritt wird die Dichtmanschette 4 von vorne auf den Rahmen 3 und die von dem Rahmen 3 überstehenden Bereiche der Dichtmanschette 4 auf die Flächenabdichtung der Trockenbauwand 18 geklebt. Das Ergebnis zeigt Figur 9. In einem letzten Schritt kann die Trockenbauwand 18 gefliest oder gespachtelt werden.
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Es sollte klar sein, dass die zuvor beschriebene Ausführungsform nicht als einschränkend zu verstehen ist. Vielmehr sind Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den durch die beiliegenden Ansprüche definierten Schutzbereich zu verlassen.
- 1
- Einbauset
- 2
- Behältnis
- 3
- Rahmen
- 4
- Dichtmanschette
- 5
- Rückwand
- 6
- Umfangswand
- 7
- Zugangsöffnung
- 8
- Gewindezapfen
- 9
- Seitenwandbereich
- 9a-d
- Seitenwandbereichsabschnitte
- 10
- Vorderwandbereich
- 11
- Übergangsbereich
- 11a-d
- Übergangsbereichsabschnitte
- 12
- Schlitz
- 13
- Mutter
- 14
- Haftvermittlungsschicht
- 15
- Pfeil
- 16
- Montagekleber
- 17
- Öffnung
- 18
- Trockenbauwand
- b
- Fugenbreite
- t
- Fugentiefe