EP4721173A1 - Kühlvorrichtung für den einbau in ein batteriegehäuse, batteriegehäuse zur aufnahme von zumindest einer batteriekomponente, batterie mit einem batteriegehäuse - Google Patents

Kühlvorrichtung für den einbau in ein batteriegehäuse, batteriegehäuse zur aufnahme von zumindest einer batteriekomponente, batterie mit einem batteriegehäuse

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EP4721173A1
EP4721173A1 EP24731245.7A EP24731245A EP4721173A1 EP 4721173 A1 EP4721173 A1 EP 4721173A1 EP 24731245 A EP24731245 A EP 24731245A EP 4721173 A1 EP4721173 A1 EP 4721173A1
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EP
European Patent Office
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cooling device
battery housing
battery
base plate
cooling
Prior art date
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Application number
EP24731245.7A
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English (en)
French (fr)
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Christian KOPIEC
Roshan Kumar
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Kautex Textron GmbH and Co KG
Original Assignee
Kautex Textron GmbH and Co KG
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Publication date
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Abstract

Kühlvorrichtung (10) für den Einbau in ein Batteriegehäuse, wobei die Kühlvorrichtung (10) eine Basisplatte (20) und eine Deckplatte (30) aufweist. Die zumindest eine Verbindungsfläche der Basisplatte (20) besteht aus einem Metall und die zumindest eine Verbindungsfläche und eine der Verbindungsfläche gegenüberliegende Kühlfläche (32) der Deckplatte (30) bestehen aus einem Metall. Die Verbindungsflächen der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) sind einander gegenüberliegend angeordnet, wobei die Verbindungsflächen der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) zumindest in einem um die Kühlvorrichtung (10) umlaufend ausgebildeten Randbereich (40) derart miteinander stoffschlüssig verbunden sind, dass ein Fluidkanal zum Durchleiten eines Kühlfluids zwischen der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) gebildet ist und wobei der Fluidkanal mit einem Zulaufanschluss (60) und einem Ablaufanschluss (70) fluidverbunden ist.

Description

Kühlvorrichtung für den Einbau in ein Batteriegehäuse , Batteriegehäuse zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente , Batterie mit einem Batteriegehäuse
Die vorliegende Erfindung betri f ft eine Kühlvorrichtung für den Einbau in ein Batteriegehäuse , ein Batteriegehäuse zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente und eine Batterie mit einem Batteriegehäuse .
In Batterien, beispielsweise in Traktionsbatterien oder Speicherbatterien ( Stromspeichern) für beispielsweise Solaranlagen und/oder Windkraftanlagen, verursachen große Lade- und Entladeströme große thermische Verluste , die zu einer Erwärmung von Batteriezellen und/oder Batteriemodulen der Batterie führen . Um die Batterien vor thermischer Beschädigung zu schützen und einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen, ist es wichtig, diese in einem gewünschten Temperaturbereich zu halten . Daher muss Wärme aus der Batterie abgeführt werden . Um eine ausreichende Wärmeabfuhr sicherzustellen, werden Batteriezellen von Batterien im Betrieb, d . h . beim Laden und/oder Entladen, gekühlt . Dabei werden aktuell verschiedene Arten der Kühlung - beispielsweise die Flüssigkeitskühlung - verwendet .
Ferner kann es aus denselben oben genannten Gründen vorteilhaft sein, die Batteriezellen bei niedrigen Außentemperaturen zu behei zen .
Bei Systemen zur Flüssigkeits kühlung kann prinzipiell eine aktive oder eine passive Zirkulation des Wärmetransportmediums erfolgen, um die abgegebene Wärme durch Konvektion abzuführen . Bei der passiven Zirkulation erfolgt eine Bewegung des Wärmetransportmediums ausschließlich durch einen Temperaturgradienten innerhalb des Wärmetransportmediums , während bei einer aktiven Zirkulation das Wärmetransportmedium aktiv zirkuliert wird, um die Wärme von den Batteriezellen abzuführen .
Bei aus dem Stand der Technik bekannten Systemen zur Flüssigkeitskühlung sind Dichtstellen häufig in dem Aufnahmevolumen von Batteriegehäusen angeordnet . Dadurch kann es zu einem Kurzschluss von in dem Aufnahmevolumen angeordneten Batteriezellen kommen, wenn Kühl flüssigkeit aus den Dichtstellen ausläuft und mit den Batteriezellen in Kontakt gelangt .
Um dem Auslaufen von Kühl flüssigkeit aus den Dichtstellen solcher Systeme entgegenzuwirken, ist eine Möglichkeit , die mit den Batteriezellen in Kontakt stehenden Kühl flächen zusätzlich zu beschichten, sodass die Dichtstellen durch die zusätzliche Beschichtung abgedichtet werden . Dies führt j edoch zu schlechteren Wärmeübergängen zwischen den Batterie zellen und den mit den Batteriezellen in Kontakt stehenden Kühl flächen aufgrund schlechterer Wärmeübergangskoef fi zienten der beschichteten Kühl flächen und somit zu einer inef fi zienteren Kühlung der Batterie .
Schließlich sind solche Systeme aufgrund der zusätzlich notwendigen Beschichtungen der Kühl flächen und Dichtstellen aufwendig in Herstellung .
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde , eine Kühlvorrichtung für ein Batteriegehäuse mit einer ef fi zienteren Kühlung und einem verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühlfluid bereitzustellen .
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Kühlvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst . Vorteilhafte Ausgestaltungen der Kühlvorrichtung sind in den von Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen beschrieben .
Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch eine Kühlvorrichtung für den Einbau in ein Batteriegehäuse gelöst , wobei die Kühlvorrichtung eine Basisplatte und eine Deckplatte aufweist , wobei zumindest eine Verbindungs fläche der Basisplatte aus einem Metall besteht , und wobei zumindest eine Verbindungs fläche und eine der Verbindungsfläche gegenüberliegende Kühl fläche der Deckplatte aus einem Metall bestehen . Die Verbindungs flächen der Basisplatte und der Deckplatte sind einander gegenüberliegend angeordnet , wobei die Verbindungs flächen der Basisplatte und der Deckplatte zumindest in einem um die Kühlvorrichtung umlaufend ausgebildeten Randbereich derart miteinander stof f schlüssig verbunden sind, dass ein Fluidkanal zum Durchleiten eines Kühl fluids zwischen der Basisplatte und der Deckplatte gebildet ist , wobei der Fluidkanal mit einem Zulaufanschluss und einem Ablauf anschluss fluidverbunden ist . (Al )
Die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese bei Einbau in ein Batteriegehäuse eine ef fi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten ( z . B . Batteriezellen und/oder Batteriemodulen) ermöglicht . Ferner weist die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung den Vorteil auf , dass diese aufgrund der stof f schlüssigen Verbindung der Verbindungsflächen der Basisplatte und der Deckplatte einen verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Somit sind bei Einbau der erfindungsgemäßen Kühlvorrichtung in einem Batteriegehäuse , in dem wiederum Batteriezellen und/oder Batteriemodule montiert sind, die Batteriezellen und/oder die Batteriemodule vor dem Kühl fluid geschützt , so dass die Batterie einen verbesserten Schutz vor einem Kurzschluss aufweist . Die Kühlvorrichtung ist dafür ausgebildet , in Einbaulauge in einem Batteriegehäuse bzw . in einer Batterie direkt mit zumindest einer Batteriezelle und/oder mit zumindest einem Batteriemodul in Kontakt gebracht zu werden, so dass die Batterie zelle und/oder das Batteriemodul mittels Kontaktkühlung gekühlt werden kann .
Vorzugsweise ist die Kühl fläche der Deckplatte in Einbaulage der Kühlvorrichtung in einem Batteriegehäuse den in dem Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten zugewandt .
Vorzugsweise ist die gesamte Basisplatte aus einem Metall gefertigt . Die Basisplatte ist weiter vorzugsweise aus Aluminium und/oder aus Kupfer und/oder aus Stahl und/oder aus Edelstahl gefertigt .
Vorzugsweise ist die gesamte Deckplatte aus einem Metall gefertigt . Die Deckplatte ist weiter vorzugsweise aus Aluminium und/oder aus Kupfer und/oder aus Stahl und/oder aus Edelstahl gefertigt .
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese bei Einbau in ein Batteriegehäuse eine nochmals effi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten ( z . B . Batterie zellen und/oder Batteriemodulen) ermöglicht .
Vorzugsweise ist das Metall der Verbindungs fläche der Basisplatte das gleiche Metall wie das der Verbindungs fläche der Deckplatte . Bei einer entsprechenden Ausbildung der Kühleinrichtung ist eine stof f schlüssige Verbindung der Basisplatte und der Deckplatte beispielsweise mittels einer Verschweißung vereinfacht ermöglicht . Die Verbindungs fläche der Basisplatte kann auch als Innenfläche der Basisplatte bezeichnet werden . Die Verbindungs fläche der Deckplatte kann auch als Innenfläche der Deckplatte bezeichnet werden . Die Kühl fläche der Deckplatte kann auch als Außenfläche oder als Standfläche der Deckplatte bezeichnet werden .
Besonders bevorzugt ist die Kühlvorrichtung im Roll-Bond-Verfahren hergestellt . Dies weist den Vorteil auf , dass der Fluidkanal einfach und mit einer leicht zu bestimmenden Geometrie während der Herstellung der Kühlvorrichtung in diese eingebracht werden kann . Beim Roll-Bond-Verfahren werden zwei Metallbleche durch Wal zen bei hohem Druck zusammengefügt , d . h . druckge fügt , wobei bestimmte Teile des Blechs , die später den Kühl fluidkanal bilden, von dem Zusammenfügen ausgespart werden, indem diese Bereiche vor dem Wal zen mit Trennmitteln, beispielsweise durch Aufdrucken, behandelt werden . Die gefügten Bereiche sind dabei durch Kontaktschweißen während des Roll-Bond-Verfahrens stof fschlüssig miteinander verbunden . Nach dem Zusammenfügen werden nichtverbundenen Bereiche zwischen den beiden Metallblechen mittels Druckluft aufgeblasen, sodass die Kühl fluidkanäle entstehen .
Vorzugsweise ist die Deckplatte flach ausgebildet . Insbesondere ist die Kühl fläche der Deckplatte flach ausgebildet . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese bei Einbau in ein Batteriegehäuse eine abermals ef fi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten ermöglicht . Aufgrund der flachen Kontakt fläche zwischen der Kühl fläche der Deckplatte und den im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten kann eine verbesserte Kontaktkühlung erreicht werden .
Eine flach ausgebildete Deckplatte und/oder eine flach ausgebildete Kühl fläche weist/weisen im Wesentlichen keine Erhebungen auf , insbesondere keine Erhebungen durch den zwischen der Basisplatte und der Deckplatte gebildeten Fluidkanal .
Die flache Kühl fläche der Deckplatte kann beispielsweise dadurch erzeugt werden, dass die Deckplatte beim Aufblasvorgang im Roll-Bond-Verfahren mit der späteren Kühl fläche an ein Gegenlager gepresst wird, womit eine Auswölbung durch den Fluidkanal auf der späteren Kühl fläche verhindert wird .
Der um die Kühlvorrichtung umlaufend ausgebildete Randbereich kann unterbrochen ausgebildet sein . Mit anderen Worten kann der umlaufend um die Kühlvorrichtung ausgebildete Randbereich aus mehreren, voneinander beabstandet angeordneten Randbereichsabschnitten, welche um die Kühlvorrichtung umlaufend angeordnet sind, ausgebildet sein . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese vereinfacht hergestellt werden kann .
Alternativ kann der um die Kühlvorrichtung umlaufend ausgebildete Randbereich als ein zusammenhängender Randbereich ausgebildet sein .
Der umlaufend um die Kühlvorrichtung ausgebildete Randbereich weist vorzugsweise eine Dickenerstreckung in einem Bereich von 0 , 3 mm bis 3 mm, bevorzugt in einem Bereich von 0 , 5 mm bis 2 , 5 mm und besonders bevorzugt in einem Bereich von 0 , 7 mm bis 2 mm auf .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich auf einer der Verbindungs fläche der Basisplatte gegenüberliegenden Unterseite der Basisplatte eine Haftvermittlerschicht aufweist , und/oder der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich auf der der Verbindungs fläche der Deckplatte gegenüberliegenden Kühl fläche der Deckplatte eine Haftvermittlerschicht aufweist . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass bei Verwendung der Kühlvorrichtung in einem Batteriegehäuse der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich, der von eine Wandung des Batteriegehäuses bildenden Material eingefasst ist , verbessert mit dem Material der Wandung des Batteriegehäuses verbunden ist . Dadurch weist die Kühlvorrichtung wiederum einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid auf .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass die Kühlvorrichtung zumindest eine mit der Basisplatte verbundene Positionierungseinrichtung aufweist , die aus einer der Verbindungs fläche der Basisplatte gegenüberliegenden Unterseite der Basisplatte vorragt . (A2 )
Die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese vereinfacht beispielsweise in einem Spritzgießwerkzeug mit erhöhter Positioniergenauigkeit positionierbar ist . Somit kann die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung vereinfacht mit einer Batteriegehäusekomponente (beispiel sweise eine Batteriegehäuseschale ) umspritzt werden . Insbesondere ist es somit vereinfacht möglich, die Kühlvorrichtung in einem Spritzgießwerkzeug so genau zu positionieren, dass der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich von dem die Batteriegehäusekomponente (beispielsweise eine Batteriegehäuseschale ) bildenden Material eingefasst ist .
Weiterhin weist die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung den Vorteil auf , dass diese bei Einbau in eine Batteriegehäuseschale bzw . in ein Batteriegehäuse zur Positionierung von zwei zueinander gestapelten Batteriegehäusen verwendet werden kann .
Vorzugsweise weist die Kühlvorrichtung zumindest zwei mit der Basisplatte verbundene Positionierungseinrichtungen auf , die aus der der Verbindungs fläche der Basisplatte gegenüberliegenden Unterseite der Basisplatte vorragen . Die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung kann nochmals mit einer verbesserten Genauigkeit in ein Spritzgießwerkzeug positioniert werden .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass die zumindest eine Positionierungseinrichtung als Positionierungssti ft ausgebildet ist . (A3 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese nochmals vereinfacht in einem Spritzgießwerkzeug mit erhöhter Positioniergenauigkeit positionierbar ist . Somit kann die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung nochmals vereinfacht mit einer Batteriegehäusekomponente (beispielsweise eine Batteriegehäuseschale ) umspritzt werden . Insbesondere ist es somit nochmals vereinfacht möglich, die Kühlvorrichtung in einem Spritzgießwerkzeug so genau zu positionieren, dass der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich von dem die Batteriegehäusekomponente (beispielsweise eine Batteriegehäuseschale ) bildenden Material eingefasst ist .
Der zumindest eine Positionierungssti ft ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet .
Der zumindest eine Positionierungssti ft ist vorzugsweise zu einem von der Unterseite wegragenden Endbereich konisch zusammenlaufend ausgebildet . Die entsprechend ausgebi ldete Kühlvorrichtung kann abermals mit einer verbesserten Genauigkeit in einem Spritzgießwerkzeug positioniert werden .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass eine der Verbindungs fläche der Basisplatte gegenüberliegend angeordnete Unterseite der Basisplatte unter Ausbildung des Fluidkanals ausgewölbt ausgebildet ist . (A4 ) Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass bei Einbau in ein Batteriegehäuse eine erhöhte Kühllei stung der Kühlvorrichtung ermöglicht ist .
Das Merkmal , dass die Unterseite der Basisplatte nach unten ausgewölbt ist , kann auch so ausgedrückt werden, dass die Unterseite der Basisplatte zumindest eine Erhebung aufweist . Mit anderen Worten ist die Unterseite der Basisplatte bevorzugt nicht flach ausgebildet .
Die zumindest eine mit der Basisplatte verbundene Positionierungseinrichtung ragt vorzugsweise weiter aus der Unterseite der Basisplatte vor als die zumindest eine Erhebung der Basisplatte . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese trotz einer nicht flach ausgebildeten Unterseite der Basisplatte verbessert in einem Spritzgießwerkzeug positioniert werden kann .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der Fluidkanal meanderf örmig oder spiral förmig zwischen der Basisplatte und der Deckplatte gebildet ist . (A5 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass bei Einbau in ein Batteriegehäuse aufgrund der längeren Kühlstrecke des Fluidkanals eine nochmals ef fi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse angeordneten Batteriekomponenten ermöglicht ist .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass die Verbindungs flächen der Basisplatte und der Deckplatte miteinander verschweißt sind . (A6 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Vorzugsweise sind die Verbindungs flächen der Basisplatte und der
Deckplatte mittels Kontaktschweißen miteinander verschweißt . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese vereinfacht und insbesondere in einem Fertigungsschritt hergestellt werden kann .
Alternativ oder zusätzlich sind die Verbindungs flächen der Basisplatte und der Deckplatte mittels Laserschweißen miteinander verschweißt . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist .
Das Kontaktschweißen ist dem Fachmann bekannt . Das Kontaktschweißen ist ein Festkörperschweißverfahren, bei dem das Fügen ohne Schmel zen der beiden zu schweißenden Bauteile an der Schnittstelle der beiden zu schweißenden Bauteile erfolgt .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich zumindest abschnittsweise gegenüber der Kühl fläche der Deckplatte abgewinkelt ist . (A7 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Aufgrund des gegenüber der Kühl fläche abgewinkelten Randbereichs weist die Kühlvorrichtung zusätzlich zur stof f schlüssigen Verbindung zwischen der Verbindungs fläche der Basisplatte und der Verbindungs fläche der Deckplatte einen zusätzlichen Schutz durch die Formgebung des Randbereichs vor Auslaufen von Kühl fluid auf . Ferner kann durch die abgewinkelte Ausbildung des Randbereichs der Kühlvorrichtung der Randbereich verbessert von dem Material eingefasst werden, dass eine Wandung des Batteriegehäuses bildet . Schließlich wird die Biege- und Torsionsstei figkeit der Kühlvorrichtung durch den gegenüber der Kühl fläche abgewinkelten Randbereich verbessert .
Der um die Kühlvorrichtung umlaufend ausgebildete abgewinkelte Randbereich kann durch Biegen des Randbereichs gegenüber der Kühl fläche abgewinkelt sein . Mit anderen Worten kann der abgewinkelte Randbereich monolithisch mit der Kühlvorrichtung verbunden sein . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass die Kühlvorrichtung nochmals vereinfacht hergestellt werden kann .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der um die Kühlvorrichtung umlaufende Randbereich Durchgangsöf fnungen aufweist . (A8 )
Die entsprechend ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese nochmals vereinfacht mit einer Batteriegehäusekomponente (beispielsweise eine Batteriegehäuseschale ) umspritzt werden kann . Insbesondere kann die Batteriegehäusekomponente (beispielsweise eine Batteriegehäuseschale ) bildendes Material durch die Durchgangsöf fnungen des Randbereichs fließen, während die Kühlvorrichtung umspritzt wird . Dadurch kann eine verbesserte Verbindung zwischen der Kühlvorrichtung und einer Batteriegehäusekomponente erreicht werden .
Ein freier Querschnitt der Durchgangsöf fnungen kann kreis förmig, rechteckförmig, langlochförmig oder rautenförmig ausgebildet sein . Der freie Querschnitt kann einen Durchmesser aufweisen, der so große wie eine Dickenerstreckung einer Wandung eines Batteriegehäuses ist , mit welchem die Kühlvorrichtung verbunden werden kann . Vorzugsweise weisen die Durchgangsöf fnungen äquidistante Abstände zueinander auf . Der Abstand zwischen zwei Durchgangöf fnungen beträgt vorzugsweise das 2 , 5- fache einer Dickenerstreckung einer Wandung eines Batteriegehäuses , mit welchem die Kühlvorrichtung verbunden ist . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese in Einbaulage in einem Batteriegehäuse nochmals verbessert mit dem Batteriegehäuse verbunden ist . Dadurch wei st die Kühlvorrichtung einen abermals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid auf .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass ein erster Anschlusshohlstutzen in dem Zulaufanschluss eingesetzt ist , und/oder dass ein zweiter Anschlusshohlstutzen in dem Ablauf anschluss eingesetzt ist . (A9 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese einen verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl f luid aufweist . Durch den ersten Anschlusshohlstutzen kann ein Kühlfluid durch den Zulaufanschluss in den Fluidkanal hineingeleitet und durch den Ablauf anschluss durch den zweiten Anschlusshohlstutzen wieder hinausgeleitet werden .
Der erste und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen können einen hohl zylindrischen Grundkörper aufweisen .
Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der erste Anschlusshohlstutzen mit dem Zulaufanschluss und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen mit dem Ablauf anschluss verlötet ist . (A10 )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass diese einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Vorzugsweise ist die Kühlvorrichtung derart ausgebildet , dass der erste Anschlusshohlstutzen und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen einen umlaufenden Kragen und/oder eine umlaufende Nut aufweist/aufweisen . (Al l )
Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass ein vereinfachter Toleranzausgleich zwischen dem Zulaufanschluss und dem ersten Anschlusshohlstutzen und/oder zwischen dem Ablauf anschluss und dem zweiten Anschlusshohlstutzen ermöglicht ist , wenn die Kühlvorrichtung in einem Spritzgießwerkzeug positioniert ist .
Der erste Anschlusshohlstutzen und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen kann/ können einen umlaufenden Absatz aufweisen, wobei der umlaufende Kragen zwischen der umlaufenden Nut und dem umlaufenden Absatz angeordnet ist .
Der erste Anschlusshohlstutzen ist vorzugsweise derart in dem Zulaufanschluss der Kühlvorrichtung eingesetzt , dass der umlaufende Kragen und/oder der umlaufende Absatz des ersten Anschlusshohlstutzens zu dem Zulaufanschluss beabstandet angeordnet ist . Mit anderen Worten ist der erste Anschlusshohlstutzen derart in dem Zulaufanschluss eingesetzt , dass ein Freiraum zwischen dem Zulaufanschluss und dem umlaufenden Kragen und/oder dem umlaufenden Absatz gebildet ist . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass ein nochmals vereinfachter Toleranzausgleich zwischen dem Zulaufanschluss und dem ersten Anschlusshohlstutzen ermöglicht ist .
Weiterhin weist eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung den Vorteil auf , dass in Einbaulage in einem Batteriegehäuse eine Lötstelle zwischen dem ersten Anschlusshohlstutzen und dem Zulaufanschluss vereinfacht vollständig von Material des Batteriegehäuses umschlossen werden kann . Dadurch ermöglicht eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung wiederum einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aus der Kühlvorrichtung .
Der zweite Anschlusshohlstutzen ist vorzugsweise derart in dem Ablauf anschluss der Kühlvorrichtung eingesetzt , dass der umlaufende Kragen und/oder der umlaufende Absatz des zweiten Anschlusshohlstutzens zu dem Ablauf anschluss beabstandet angeordnet ist . Mit anderen Worten ist der zweite Anschlusshohlstutzen derart in dem Ablauf anschluss eingesetzt , dass ein Freiraum zwischen dem Ablauf anschluss und dem umlaufenden Kragen und/oder dem umlaufenden Absatz gebildet ist . Eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung weist den Vorteil auf , dass ein nochmals vereinfachter Toleranzausgleich zwischen dem Ablauf anschluss und dem zweiten Anschlusshohlstutzen ermöglicht ist .
Weiterhin weist eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung den Vorteil auf , dass in Einbaulage in einem Batteriegehäuse eine Lötstelle zwischen dem zweiten Anschlusshohlstutzen und dem Ablaufanschluss vereinfacht vollständig von Material des Batteriegehäuses umschlossen werden kann . Dadurch ermöglicht eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung wiederum einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aus der Kühlvorrichtung . Ferner weist eine derart ausgebildete Kühlvorrichtung an der Lötstelle einen verbesserten Schutz vor Umweltmedien und damit einen verbesserten Korrosionsschutz auf .
Der Freiraum zwischen dem umlaufenden Absatz des ersten Anschlusshohlstutzens und dem Zulaufanschluss und/oder der Freiraum zwischen dem umlaufenden Absatz des zweiten Anschlusshohlstutzens und dem Ablauf anschluss kann auch als
Rille bezeichnet werden . Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde , ein Batteriegehäuse zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente bereitzustellen, welches eine ef fi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten und einen verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid ermöglicht .
Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein Batteriegehäuse zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente mit den Merkmalen des Anspruchs 12 gelöst . Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den von Anspruch 12 abhängigen Ansprüchen beschrieben
Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch ein Batteriegehäuse zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente gelöst , wobei das Batteriegehäuse eine ein Aufnahmevolumen teilweise umschließende Wandung aufweist . Das Batteriegehäuse weist ferner eine oben beschriebene Kühlvorrichtung auf , wobei die Kühlvorrichtung derart mit dem Batteriegehäuse verbunden ist , dass der gesamte Randbereich der Kühlvorrichtung innerhalb der Wandung des Batteriegehäuses angeordnet ist , und wobei die Kühlvorrichtung den Gehäuseboden des Batteriegehäuses bildet . (A12 )
Das erfindungsgemäße Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass dieses eine ef fi zientere Kühlung von im Batteriegehäuse montierten Batteriekomponenten ( z . B . Batteriezellen und/oder Batteriemodulen) ermöglicht . Ferner weist das erfindungsgemäße Batteriegehäuse den Vorteil auf , dass dieses aufgrund des innerhalb der Wandung des Batteriegehäuses angeordneten Randbereichs einen verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Die Verbindungs flächen des um die Kühlvorrichtung umlaufend ausgebildeten Randbereichs sind damit vollständig von der Wandung des Batteriegehäuses eingefasst . Somit sind wiederum in dem Batteriegehäuse montierte Batteriezellen und/oder Batteriemodule vor dem Kühl fluid geschützt , so dass die Batterie einen verbesserten Schutz vor einem Kurzschluss aufweist .
Vorzugsweise weist eine Wandung des Batteriegehäuses einen Kunststof f auf oder ist aus einem Kunststof f gebildet . Der Kunststof f der Wandung kann einen thermoplastischen und/oder einen duroplastischen Kunststof f aufweisen oder als ein solcher ausgebildet sein .
Der Kunststof f der Wandung kann ein Polypropylen ( PP ) oder ein Polyamid ( PA) aufweisen oder als ein solches ausgebildet sein .
Der Kunststof f der Wandung kann als ein faserverstärkter Kunststof f ausgebildet sein . Der Faseranteil kann einen Volumenanteil vom Gesamtvolumen des faserverstärkten Kunststof fes in einem Bereich von 10 % bis 60 % , vorzugsweise in einem Bereich von 20 % bis 50 % und besonders bevorzugt in einem Bereich von 30 % bis 40 % aufweisen . Der Faseranteil kann einen Volumenanteil vom Gesamtvolumen des faserverstärkten Kunststof fes in einem Bereich von 10 % bis 90 % , vorzugsweise in einem Bereich von 20 % bis 80 % und besonders bevorzugt in einem Bereich von 40 % bis 60 % aufweisen . Die Fasern des faserverstärkten Kunststof fes können als Glas fasern oder als Karbonfasern ausgebildet sein . Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass es eine erhöhte mechanische Stabil ität aufweist . Ferner weist ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse den Vorteil auf , dass die Schwindung beim Abkühlen des Kunststof fs verringert ist , sodass die Durchgangsöf fnungen im Randbereich der Kühlvorrichtung verbessert mit faserverstärktem Kunststof fmaterial gefüllt sind .
Vorzugsweise ist das Batteriegehäuse derart ausgebildet , dass ein Einsatz zur Durchführung eines Kabels in der Wandung des Batteriegehäuses angeordnet ist . Vorzugsweise ist das Batteriegehäuse derart ausgebildet , dass die Kühlvorrichtung einen ersten Anschlusshohlstutzen und/oder einen zweiten Anschlusshohlstutzen aufweist , wobei der erste Anschlusshohlstutzen in dem Zulaufanschluss eingesetzt ist und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen in dem Ablauf anschluss eingesetzt ist . Der erste Anschlusshohlstutzen ist mit dem Zulaufanschluss , und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen ist mit dem Ablauf anschluss verlötet . Eine erste Lötstelle zwischen dem ersten Anschlusshohlstutzen und dem Zulaufanschluss ist vollständig von Material der Wandung des Batteriegehäuses umgeben und/oder eine zweite Lötstelle zwischen dem zweiten Anschlusshohlstutzen und dem Ablauf anschluss ist vollständig von Material des Batteriegehäuses umgeben . (A13 )
Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass das Batteriegehäuse einen nochmals verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid aufweist . Die erste und/oder die zweite Lötstelle wird/werden durch das Material des Batteriegehäuses vor Umwelteinflüssen, insbesondere vor Korrosion, geschützt . Dadurch, dass die erste Lötstelle und/oder die zweite Lötstelle vollständig von Material des Batteriegehäuses umgeben ist/ sind, ist ein nochmals verbesserter Schutz vor Auslaufen von Kühl f luid gegeben, da somit alle Dichtstellen der Kühlvorrichtung vollständig von Material des Batteriegehäuses umgeben sind . Somit sind wiederum in dem Batteriegehäuse montierte Batteriezellen und/oder Batteriemodule vor dem Kühl fluid nochmals verbessert geschützt , so dass die Batterie einen nochmals verbesserten Schutz vor einem Kurzschluss aufweist .
Die erste Lötstelle und/oder die zweite Lötstelle ist/ sind vorzugsweise derart vollständig von Material des Batteriegehäuses umgeben, dass ein Freiraum zwischen dem umlaufenden Absatz des ersten Anschlusshohlstutzens und dem Zulaufanschluss und/oder ein Freiraum zwischen dem umlaufenden Absatz des zweiten An- schlusshohlstutzens und dem Ablauf anschluss vollständig mit Material der Wandung des Batteriegehäuses gefüllt ist/ sind . Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass ein nochmals verbesserter Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid ermöglicht wird .
Die erste Lötstelle und/oder die zweite Lötstelle ist/ sind vorzugsweise derart vollständig von Material des Batteriegehäuses umgeben, dass ein Freiraum zwischen dem umlaufenden Kragen des ersten Anschlusshohlstutzens und dem Zulaufanschluss und/oder ein Freiraum zwischen dem umlaufenden Kragen des zweiten Anschlusshohlstutzens und dem Ablauf anschluss vollständig mit Material der Wandung des Batteriegehäuses gefüllt ist/ sind . Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass ein nochmals verbesserter Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid ermöglicht wird .
Vorzugsweise ist das Batteriegehäuse derart ausgebildet , dass der Randbereich der Kühlvorrichtung zumindest abschnittsweise von Material der Wandung des Batteriegehäuses durchdrungen ist .
(A14 )
Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass eine verbesserte Verbindung zwischen der Kühlvorrichtung und dem Batteriegehäuse erreicht wird . Dadurch wird wiederum ein verbesserter Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid erreicht .
Vorzugsweise ist das Batteriegehäuse derart ausgebildet , dass der Randbereich der Kühlvorrichtung im Bereich von Durchgangsöf fnungen des Randbereichs von Material des Batteriegehäuses durchdrungen ist . Mit anderen Worten bilden die Kühlvorrichtung und das Batteriegehäuse ein einstückiges Bauteil . Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass eine nochmals verbesserte Verbindung zwischen der Kühlvorrichtung und dem Batteriegehäuse erreicht wird und gleichzeitig ein nochmals verbesserter Schutz vor Auslaufen von Kühl fluid erreicht wird .
Das Batteriegehäuse kann einen Batteriegehäusedeckel aufweisen, wobei der Batteriegehäusedeckel eine Aufnahmeeinrichtung aufweist , die dazu geeignet ist , eine mit der Basisplatte der Kühlvorrichtung eines weiteren Batteriegehäuses verbundene Positionierungseinrichtung auf zunehmen . Ein derart ausgebildetes Batteriegehäuse weist den Vorteil auf , dass das Batteriegehäuse in vertikaler Richtung stapelbar ist . Dadurch kann wiederum eine Batterie , welche mehrere oben beschriebene Batteriegehäuse aufweist , hinsichtlich Batteriespeicherkapazität und hinsichtlich geometrischer Bauraumanforderungen flexibel angepasst werden .
Das Batteriegehäuse kann mit einer außerhalb des Aufnahmevolumens des Batteriegehäuses angeordneten Fluidversorgungseinrichtung (beispielsweise in Form einer Pumpe ) verbunden sein . Insbesondere kann der Fluidkanal der Kühlvorrichtung des Batteriegehäuses durch den Zulaufanschluss und den ersten Anschlusshohlstutzen sowie durch den Ablauf anschluss und den zweiten Anschlusshohlstutzen mit der Fluidversorgungseinrichtung fluidverbunden sein . Vorzugsweise mehrere Fluidkanäle von unterschiedlichen Kühlvorrichtungen durch die Fluidversorgungseinrichtung miteinander fluidverbunden sein .
Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde eine Batterie bereitzustellen, welche eine verbesserte Kühlung und einen verbesserten Schutz vor Auslaufen von Kühl f luid ermöglicht .
Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Batterie aufweisend ein oben beschriebenes Batteriegehäuse gelöst , wobei zumindest eine Batteriekomponente in dem Aufnahmevolumen des Batteriegehäuses angeordnet ist und mit der Kühl fläche der Kühlvorrichtung in Kontakt steht . (A15 )
Weitere Vorteile , Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den erläuterten Aus führungsbeispielen . Dabei zeigen im Einzelnen :
Figur 1 : eine perspektivische Darstellung einer Kühlvorrichtung gemäß einer ersten Aus führungs form;
Figur 2 : eine perspektivische Darstellung des Verbindungsbereichs zwischen einem zweiten Anschlusshohlstutzen und einem Ablauf anschluss der Kühlvorrichtung der ersten Aus führungs form;
Figur 3 : eine perspektivische Darstellung einer Kühlvorrichtung gemäß einer zweiten Aus führungs form;
Figur 4 : eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Batteriegehäuses ;
Figur 5 : eine schematische Querschnittdarstellung des Verbindungsbereichs zwischen einem Randbereich einer in einem Batteriegehäuse eingebauten Kühlvorrichtung und einer Wandung des Batteriegehäuses ; und
Figur 6 : eine schematische Querschnittdarstellung des Verbindungsbereichs zwischen einem ersten Anschlus shohlstutzen und einem Zulaufanschluss einer in einem Batteriegehäuse eingebauten Kühlvorrichtung .
In der nun folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugs zeichen gleiche Bauteile bzw . gleiche Merkmale , sodass eine in Bezug auf eine Figur durchgeführte Beschreibung bezüglich eines Bauteils auch für die anderen Figuren gilt , sodass eine wiederholende Beschreibung vermieden wird . Ferner sind einzelne Merkmale , die in Zusammenhang mit einer Aus führungs form beschrieben wurden, auch separat in anderen Aus führungs formen verwendbar .
Figur 1 zeigt eine Kühlvorrichtung 10 für den Einbau in ein in Figur 1 nicht dargestelltes Batteriegehäuse 100 gemäß einer ersten Aus führungs form . Die Kühlvorrichtung 10 weist eine Basisplatte 20 und eine Deckplatte 30 auf , wobei eine nicht dargestellte Verbindungs fläche 21 der Basisplatte 20 und eine nicht dargestellte Verbindungs fläche 31 der Deckplatte 30 einander gegenüberliegend angeordnet sind und zumindest in einem um die Kühlvorrichtung 10 umlaufend ausgebildeten Randbereich 40 derart miteinander stof f schlüssig verbunden sind, dass ein in Figur 1 nicht dargestellter Fluidkanal 50 zum Durchleiten eines Kühl fluids zwischen der Basisplatte 20 und der Deckplatte 30 gebildet ist . Der nicht dargestellte Fluidkanal 50 ist mit einem Zulaufanschluss 60 und einem Ablauf anschluss 70 fluidverbunden .
Die Deckplatte 30 weist eine der nicht dargestellten Verbindungs fläche 31 gegenüberliegend angeordnete Kühl fläche 32 auf . Die Kühl fläche 32 der Deckplatte 30 ist flach ausgebildet .
Der um die Kühlvorrichtung 10 umlaufend ausgebildete Randbereich 40 ist abschnittsweise gegenüber der Kühl fläche 32 der Deckplatte 30 abgewinkelt . Der Randbereich 40 und die Kühl fläche 32 der Deckplatte 30 schließen einen Winkel von 90 miteinander ein . Der Randbereich 40 ist monolithisch mit der Kühlvorrichtung 10 verbunden und mittels Biegen der Kühlvorrichtung 10 hergestellt .
Bei der dargestellten Aus führungs form ist der um die Kühlvorrichtung 10 umlaufend ausgebildete Randbereich 40 unterbrochen ausgebildet . Mit anderen Worten wei st der Randbereich 40 vier Randbereichsabschnitte auf , die umlaufend um die Kühlvorrichtung 10 ausgebildet sind .
Der um die Kühlvorrichtung 10 umlaufend angeordnete Randbereich
40 weist zudem Durchgangsöf fnungen 41 auf . Die Durchgangsöf fnungen 41 sind kreis förmig ausgebildet . Die Durchgangsöf fnungen
41 eines j eden Randbereichsabschnittes des unterbrochenen, um die Kühlvorrichtung 10 umlaufend ausgebildeten Randbereichs 40 weisen einen äquidistanten Abstand zueinander auf .
Die Kühlvorrichtung 10 weist einen ersten Anschlusshohlstutzen
61 auf , wobei der erste Anschlusshohlstutzen 61 in dem Zulaufanschluss 60 eingesetzt ist . Ferner weist die Kühlvorrichtung 10 einen zweiten Anschlusshohlstutzen 71 auf , wobei der zweite Anschlusshohlstutzen 71 in dem Ablauf anschluss 70 eingesetzt ist . Durch den ersten Anschlusshohlstutzen 61 kann ein Kühl f luid durch den Zulaufanschluss 60 in den Fluidkanal 50 hineingeleitet und durch den Ablauf anschluss 70 durch den zweiten Anschlusshohlstutzen 71 wieder hinausgeleitet werden .
Der erste Anschlusshohlstutzen 61 und der zweite Anschlusshohlstutzen 71 weisen einen hohl zylindrisch ausgebildeten Grundkörper auf .
Der erste Anschlusshohlstutzen 61 weist einen umlaufenden Kragen
62 und eine umlaufende Nut 63 auf und der zweite Anschlusshohlstutzen 71 weist einen umlaufenden Kragen 72 und eine umlaufende Nut 73 auf .
Figur 2 zeigt den Verbindungsbereich zwischen dem zweiten Anschlusshohlstutzen 71 und dem Ablauf anschluss 70 der in Figur 1 dargestellten Kühlvorrichtung 10 . Der zweite Anschlusshohlstutzen 71 ist derart in dem Ablauf anschluss 70 eingesetzt , dass der umlaufende Kragen 72 beabstandet zu dem Ablauf anschluss 70 an- geordnet ist . Der in Figur 2 nicht dargestellte erste Anschlusshohlstutzen 61 ist derart in dem Zulaufanschluss 60 angeordnet , dass der umlaufende Kragen 62 beabstandet zu dem Zulaufanschluss 60 angeordnet ist .
Figur 3 zeigt eine Kühlvorrichtung 10 für den Einbau in ein nicht dargestelltes Batteriegehäuse 100 gemäß einer zweiten Aus führungs form . Eine der nicht dargestellten Verbindungs fläche 21 der Basisplatte 20 gegenüberliegend angeordnete Unterseite 22 der Basisplatte 20 ist nach unten ausgewölbt ausgebildet , wobei die Unterseite 22 der Basisplatte 20 durch den zwischen der Basisplatte 20 und der Deckplatte 30 gebildeten Fluidkanal 50 nach unten ausgewölbt ist . Mit anderen Worten weist die Unterseite 22 der Basisplatte 20 eine Erhebung auf und ist nicht flach ausgebildet .
Der Fluidkanal 50 ist meanderf örmig zwischen der Basisplatte 20 und der Deckplatte 30 gebildet .
Ferner weist die Kühlvorrichtung 10 zwei mit der Basisplatte 10 verbundene Positionierungseinrichtungen 80 auf , die aus der Unterseite 22 der Basisplatte 20 vorragen . Die Positionierungseinrichtungen 80 sind als Positionierungssti fte 81 ausgebildet , wobei die Positionierungssti fte 81 j eweils zylindrisch ausgebildet sind und j eweils zu einem der Unterseite 22 wegragenden Endbereich 82 konisch zusammenlaufend ausgebildet sind .
Die beiden Positionierungssti fte 81 sind entlang einer Längser- streckung der Kühlvorrichtung 10 beabstandet zueinander angeordnet . Entlang einer Breitenerstreckung der Kühlvorrichtung 10 weisen die beiden Positionierungssti fte 81 keinen Abstand zueinander auf . Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Kühlvorrichtung 10 kann auch so wie die in Figur 3 dargestellte Kühlvorrichtung 10 ausgebildet sein .
Figur 4 zeigt ein Batteriegehäuse 100 zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente . Das Batteriegehäuse 100 weist eine ein Aufnahmevolumen 110 teilweise umschließende Wandung 120 sowie eine Kühlvorrichtung 10 gemäß der ersten oder der zweiten oben beschriebenen Aus führungs formen auf . Die Kühlvorrichtung 10 ist derart mit dem Batteriegehäuse 100 verbunden, dass der gesamte Randbereich 40 der Kühlvorrichtung 10 innerhalb der Wandung 120 des Batteriegehäuses 100 angeordnet ist , wobei die Kühlvorrichtung 10 den Gehäuseboden 130 des Batteriegehäuses 100 bi ldet . Das Batteriegehäuse 100 und die Kühlvorrichtung 10 bilden ein einstückiges Bauteil .
Figur 5 zeigt eine schematische Querschnittdarstellung des Verbindungsbereichs zwischen einem Randbereich 40 einer in einem Batteriegehäuse 100 eingebauten Kühlvorrichtung 10 und einer Wandung 120 des Batteriegehäuses 100 . Die Kühlvorrichtung 10 bildet dabei den Gehäuseboden 130 des Batteriegehäuses 100 .
Die Verbindungs fläche 21 der Basisplatte 20 ist der Verbindungsfläche 31 der Deckplatte 30 gegenüberliegend angeordnet und mit dieser verbunden . Der gegenüber der Kühl fläche 32 der Deckplatte 30 abgewinkelte Randbereich 40 ist vollständig innerhalb der Wandung 120 des Batteriegehäuses 100 angeordnet . Der Randbereich 40 der Kühlvorrichtung 10 ist von Material der Wandung 120 des Batteriegehäuses 100 im Bereich der Durchgangsöf fnungen 41 des Randbereichs 40 durchdrungen .
Figur 6 zeigt eine schematische Querschnittdarstellung des Verbindungsbereichs zwischen dem ersten Anschlusshohlstutzen 61 und dem Zulaufanschluss 60 einer in einem Batteriegehäuse 100 eingebauten Kühlvorrichtung 10 . Der erste Anschlusshohlstutzen 61 weist einen umlaufenden Absatz 64 auf , wobei der umlaufende Kragen 62 zwischen dem umlaufenden Absatz 64 und der umlaufenden Nut 63 angeordnet ist .
Der erste Anschlusshohlstutzen 61 ist derart in dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 eingesetzt , dass der umlaufende Kragen 62 und der umlaufende Absatz 64 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 zu dem Zulaufanschluss 60 beabstandet angeordnet ist . Mit anderen Worten ist der erste Anschlusshohlstutzen 61 derart in dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 eingesetzt , dass ein Freiraum 150 zwischen dem umlaufenden Kragen 62 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 sowie ein Freiraum 160 zwischen dem umlaufenden Absatz 64 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 gebildet ist . Der Freiraum 160 zwischen dem umlaufenden Absatz 64 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 kann auch als Rille 160 bezeichnet werden .
Der Freiraum 150 zwischen dem umlaufenden Kragen 62 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 und der Freiraum 160 zwischen dem umlaufenden Absatz 64 des ersten Anschlusshohlstutzens 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 sind vollständig mit Material des Batteriegehäuses 100 gefüllt .
Der erste Anschlusshohlstutzen 61 ist mit dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 verlötet . Eine erste Lötstelle 140 zwischen dem ersten Anschlusshohlstutzen 61 und dem Zulaufanschluss 60 der Kühlvorrichtung 10 ist vollständig von Material des Batteriegehäuses 100 umgeben . Bezugszeichenliste
10 Kühlvorrichtung
20 Basisplatte
21 Verbindungsfläche (der Basisplatte)
22 Unterseite (der Basisplatte)
30 Deckplatte
31 Verbindungsfläche (der Deckplatte)
32 Kühlfläche (der Deckplatte)
40 Randbereich
41 Durchgangsöffnungen (des Randbereichs)
50 Fluidkanal
60 Zulaufanschluss
61 Erster Anschlusshohlstutzen
62 Umlaufender Kragen (des ersten Anschlusshohlstutzens)
63 Umlaufende Nut (des ersten Anschlusshohlstutzens)
64 Umlaufender Absatz (des ersten Anschlusshohlstutzens)
70 Ablauf ans chluss
71 Zweiter Anschlusshohlstutzen
72 Umlaufender Kragen (des zweiten Anschlusshohlstutzens)
73 Umlaufende Nut (des zweiten Anschlusshohlstutzens)
80 Positionierungseinrichtung
81 Positionierungsstift
82 Endbereich (des Positionierungsstiftes)
100 Batteriegehäuse
110 Auf nähme volumen
120 Wandung
130 Gehäuseboden
140 Erste Lötstelle
150 Freiraum (zwischen dem umlaufenden Kragen und dem Zulaufanschluss)
160 Freiraum, Rille (zwischen dem umlaufenden Absatz und dem Zulaufanschluss)

Claims

Patentansprüche
Kühlvorrichtung (10) für den Einbau in ein Batteriegehäuse (100) , wobei die Kühlvorrichtung (10) folgende Merkmale aufweist : die Kühlvorrichtung (10) weist eine Basisplatte (20) und eine Deckplatte (30) auf; zumindest eine Verbindungsfläche (21) der Basisplatte (20) besteht aus einem Metall; zumindest eine Verbindungsfläche (31) und eine der Verbindungsfläche (31) gegenüberliegende Kühlfläche (32) der Deckplatte (30) bestehen aus einem Metall; die Verbindungsflächen (21, 31) der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) sind einander gegenüberliegend angeordnet ; die Verbindungsflächen (21, 31) der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) sind zumindest in einem um die Kühlvorrichtung (10) umlaufend ausgebildeten Randbereich (40) derart miteinander stoff schlüssig verbunden, dass ein Fluidkanal (50) zum Durchleiten eines Kühlfluids zwischen der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) gebildet ist; und der Fluidkanal (50) ist mit einem Zulaufanschluss (60) und einem Ablauf anschluss (70) fluidverbunden.
2. Kühlvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlvorrichtung (10) zumindest eine mit der Basisplatte (20) verbundene Positionierungseinrichtung (80) aufweist, die aus einer der Verbindungs fläche (21) der Basisplatte (20) gegenüberliegenden Unterseite (22) der Basisplatte (20) vorragt.
3. Kühlvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Positionierungseinrichtung (80) als Positionierungsstift (81) ausgebildet ist.
4. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Verbindungsfläche (21) der Basisplatte (20) gegenüberliegend angeordnete Unterseite (22) der Basisplatte (20) unter Ausbildung des Fluidkanals (50) ausgewölbt ausgebildet ist.
5. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fluidkanal (50) me- anderförmig oder spiralförmig zwischen der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) gebildet ist.
6. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsflächen (21, 31) der Basisplatte (20) und der Deckplatte (30) miteinander verschweißt sind.
7. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der um die Kühlvorrichtung (10) umlaufende Randbereich (40) zumindest abschnittsweise gegenüber der Kühlfläche (32) der Deckplatte (30) abgewinkelt ist.
8. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der um die Kühlvorrichtung (10) umlaufende Randbereich (40) Durchgangsöffnungen (41) aufweist.
9. Kühlvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: ein erster Anschlussholstut zen (61) ist in dem Zulaufanschluss (60) eingesetzt, und/oder ein zweiter Anschlusshohlstutzen (71) ist in dem Ablaufanschluss (70) eingesetzt.
10. Kühlvorrichtung (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlusshohlstutzen (61) mit dem Zulaufanschluss (60) und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen (71) mit dem Ablauf anschluss (70) verlötet ist.
11. Kühlvorrichtung (10) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlusshohlstutzen (61) und/oder der zweite Anschlusshohlstutzen (71) einen umlaufenden Kragen (62, 72) und/oder eine umlaufende Nut (63, 73) aufweist/aufweisen .
12. Batteriegehäuse (100) zur Aufnahme von zumindest einer Batteriekomponente, wobei das Batteriegehäuse (100) folgende Merkmale aufweist: das Batteriegehäuse (100) weist eine ein Aufnahmevolumen (110) teilweise umschließende Wandung (120) auf; das Batteriegehäuse (100) weist eine Kühlvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 auf; die Kühlvorrichtung (10) ist derart mit dem Batteriegehäuse (100) verbunden, dass der gesamte Randbereich (40) der Kühlvorrichtung (10) innerhalb der Wandung (120) des Batteriegehäuses (100) angeordnet ist; und die Kühlvorrichtung (10) bildet den Gehäuseboden (130) des Batteriegehäuses (100) .
13. Batteriegehäuse (100) nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: das Batteriegehäuse (100) weist eine Kühlvorrichtung (10) nach Anspruch 10 auf; eine erste Lötstelle (140) zwischen dem ersten Anschlusshohlstutzen (61) und dem Zulaufanschluss (60) ist vollständig von Material des Batteriegehäuses (100) umgeben, und/oder eine zweite Lötstelle zwischen dem zweiten Anschlusshohlstutzen (71) und dem Ablauf anschluss (70) ist vollständig von Material der Wandung (120) des Batteriegehäuses (100) umgeben.
14. Batteriegehäuse (100) nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (40) der Kühlvorrichtung (10) zumindest abschnittsweise von Material der Wandung (120) des Batteriegehäuses (100) durchdrungen ist.
15. Batterie aufweisend zumindest eine Batteriekomponente, wobei die Batterie folgende Merkmale aufweist: die Batterie weist ein Batteriegehäuse (100) nach einem der Ansprüche 12 bis 14 auf; und die zumindest eine Batteriekomponente ist in dem Aufnahmevolumen (110) des Batteriegehäuses (100) angeordnet und steht mit der Kühlfläche (32) der Kühlvorrichtung (10) in Kontakt.
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