Beschreibung
Objektlagedetektion mit automatisierter Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatisierten Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung, ein System zur automatisierten Merkmalsextraktion, sowie ein Computerprogramm bzw. Computerprogrammprodukt.
Merkmalsbasierte Objekterkennung besteht üblicherweise aus zwei Schritten: Einem ersten Schritt mit Merkmalsextraktion, der üblicherweise eine manuelle Auswahl von Merkmalen, wie beispielsweise Kreise, Kanten, Ecken, etc. umfasst, sowie eine Auswahl bzw. Implementierung von Algorithmen und/oder Methoden zur Merkmalserkennung, wie insbesondere Hough-Transformation für die Kreiserkennung, etc. Für eine Kantendetektion müssen beispielsweise passende Parameter gefunden werden, wie insbesondere bei einem Canny-Filter. Einem zweiten Schritt, der üblicherweise eine Merkmalszuordnung mit anschließender Posenerkennung umfasst. Entsprechend leitet sich die Pose des Objekts von der Verzerrung und/oder Verschiebung des Objekts in unterschiedlichen Aufnahmen bzw. Perspektiven einer Szene, die das Objekt umfasst, ab.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es insbesondere eine merkmalsbasierte Objekterkennung zu verbessern, insbesondere eine Merkmalsextraktion zu automatisieren, weiter insbesondere eine Merkmalszuordnung zu automatisieren.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen.
In einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur automatisierten Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung bereitgestellt.
In einer Ausführung weist das Verfahren ein Aufnehmen eines Bilds mit einer Perspektive einer Szene mit wenigstens einem Objekt mithilfe einer Aufnahmevorrichtung auf. In einer Ausführung weist das Verfahren ein Ermitteln eines Deskriptorbilds basierend auf dem aufgenommenen Bild auf. In einer Ausführung
basiert das Ermitteln des Deskriptorbilds auf dem, insbesondere durch die Aufnahmevorrichtung, aufgenommenen Bild. In einer Ausführung basiert das Ermitteln des Deskriptorbilds auf einer zuvor trainierten künstlichen Intelligenz bzw. auf einem Verfahren, das eine trainierte künstliche Intelligenz verwendet, um insbesondere ein Deskriptorbild zu ermitteln bzw. mithilfe dessen das Deskriptorbild ermittelt wird bzw. werden kann. In einer Ausführung umfasst die Szene wenigstens ein Objekt, insbesondere wenigstens ein Objekt für die automatisierte Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung, weiter insbesondere wenigstens ein Objekt, das basierend auf der automatisierten Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung gegriffen werden soll bzw. gegriffen wird. In einer Ausführung kann eine Perspektive vorbestimmt bzw. im Voraus festgelegt sein, insbesondere bei fest installierten Aufnahmevorrichtung(en) oder eine Perspektive kann, zumindest im Wesentlichen, randomisiert sein bzw. randomisiert eingenommen werden.
In einer Ausführung weist das Verfahren, insbesondere vorgelagert zum, insbesondere oben beschriebenen Verfahren zur automatisierten Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung, ein Trainieren einer künstlichen Intelligenz mit einem Schritt, insbesondere einem ersten Schritt, mit Aufnehmen eines ersten Bilds mit einer ersten Perspektive einer Szene mit einer, insbesondere ersten, Aufnahmevorrichtung auf. In einer Ausführung umfasst die Szene wenigstens ein Objekt, insbesondere wenigstens ein Objekt für die automatisierte Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung. In einer Ausführung weist das Verfahren einen Schritt, insbesondere einen zweiten Schritt, mit Aufnehmen eines zweiten Bilds mit einer zweiten Perspektive der Szene mittels der ersten bzw. derselben Aufnahmevorrichtung und/oder einer zweiten Aufnahmevorrichtung auf. In einer Ausführung weist das Verfahren, insbesondere in einem dritten Schritt, ein Ermitteln einer Zuordnung von Pixeln des ersten Bilds zu Pixeln des zweiten Bilds auf, insbesondere basierend auf der ersten Perspektive und der zweiten Perspektive. In einer Ausführung kann eine Perspektive vorbestimmt bzw. im Voraus festgelegt sein, insbesondere bei fest installierten Aufnahmevorrichtungen oder eine Perspektive kann, zumindest im Wesentlichen, randomisiert sein bzw. randomisiert eingenommen werden, insbesondere derart, dass sich in einer Ausführung die erste Perspektive von der zweiten Perspektive unterscheidet. In einer Ausführung weist das Verfahren, insbesondere in einem vierten Schritt, ein Ermitteln einer Zuordnung von Pixeln des
ersten Bilds zu Pixeln des zweiten Bilds auf, insbesondere basierend auf Tiefendaten, wobei die erste und/oder die zweite Aufnahmevorrichtung in einer Ausführung dazu eingerichtet ist, Tiefendaten zu erfassen bzw. aufzunehmen, insbesondere Tiefendaten aus dem ersten Bild und/oder dem zweiten Bild ermittelt werden. In einer Ausführung weist das Verfahren, insbesondere in einem fünften Schritt, ein Ermitteln eines Deskriptorbilds basierend auf, insbesondere einer Inferenz, des ersten und/oder des zweiten Bilds, auf. In einer Ausführung basiert das Ermitteln des Deskriptorbilds auf einem bzw. dem Bild, insbesondere dem ersten Bild und/oder dem zweiten Bild. In einer Ausführung ist das Bild, insbesondere das erste und/oder das zweite Bild ein zweidimensionales Bild. In einer Ausführung weist das Verfahren, insbesondere in einem sechsten Schritt, ein Ermitteln von wenigstens einem Merkmal des wenigstens einen Objekts basierend auf dem ermittelten Deskriptorbild auf.
Der Begriff „Szene“, wie hierin verwendet, soll insbesondere als eine Momentaufnahme eines (relevanten) Umfelds, welche eine Szenerie mit wenigstens einem Objekt, insbesondere in einem Behälter, umfasst, verstanden werden. In einer Ausführung weist die Szene das wenigstens eine Objekt, das insbesondere in einem Behälter sein kann, und Teile des Umfelds des Behälters auf, insbesondere Teile eines Roboters, weiter insbesondere Teile eines Systems, das den Roboter umfasst. In einer Ausführung können nicht relevante Teile der Szene (automatisiert) herausgefiltert werden.
Der Begriff „Perspektive“, wie hierin verwendet, soll insbesondere als Blickrichtung der Aufnahmevorrichtung verstanden werden, die insbesondere derart ausgerichtet ist, dass die Szene, wie hierin beschrieben, zumindest teilweise im Blickfeld der Aufnahmevorrichtung ist, insbesondere die gesamte Szene, insbesondere bei Anwendungen der automatisierten Merkmalsextraktion und/oder Merkmalszuordnung zum Ermitteln einer Pose und/oder einer Griffposition in (robotischen) Greifanwendungen.
Der Begriff „Deskriptorbild“, wie hierin verwendet, soll insbesondere als (erlernte) dichte visuelle Deskriptor Abbildung, die ein Bild, insbesondere ein RGB-Bild, weiter insbesondere mit voller Auflösung, mit Raum RWxHx3, auf einen dichten Deskriptorraum, RWxHxD, abbildet, wobei insbesondere für jedes Pixel ein D- dimensionaler Deskriptorvektor (D) vorliegt, verstanden werden; W und H beziehen
sich in einer Ausführung auf eine Position des Pixels im Bild mit einer Breite („width“) und einer Höhe („height“) des jeweiligen Pixels im Bild, insbesondere bezogen auf die Breite und Höhe des Bilds. Dies erfolgt in einer Ausführung pixelweise, so dass jedes Pixel insbesondere einen eigenen Deskriptor-Vektor aufweist. Dieses (automatisierte) Vorgehen, insbesondere ein Ermitteln des (wenigstens einen) Deskriptorvektors, kann in einer Ausführung als Inferenz bezeichnet werden bzw. ist eine Inferenz.
Der Begriff „Inferenz“, wie hierin verwendet, soll insbesondere als „aus einem formalen System automatisiert erstellte Folgerung“ verstanden werden, weiter insbesondere als automatisiert von einer Inferenzmaschine (englisch: „inference engine“), hierin ein weiter unten beschriebenes System und/oder seine Mittel, gezogene Schlussfolgerung(en), die hierin insbesondere die pixelweise ermittelte Zuordnung und die Ableitung des Deskriptor-Vektors umfasst.
Hierdurch kann vorteilhafter Weise, in einer Ausführung, eine automatisierte Merkmalsauswahl realisiert werden, insbesondere basierend auf dem Deskriptorbild, die, insbesondere im Vergleich mit einer manuellen Merkmalsauswahl, wenig(er) zeitaufwendig ist. Ferner können hierdurch vorteilhafter Weise, in einer Ausführung, automatisiert Merkmale mehrerer Objekte mit gleichartigem Aussehen, insbesondere gleichartiger Objekte, automatisiert extrahiert und/oder zugeordnet werden. In einer Ausführung kann hierdurch vorteilhafter Weise auf eine Definition neuer Merkmale eines anderen, insbesondere gleichartigen, Objekts verzichtet werden.
Gleiche oder ähnliche Merkmale gleichartiger Objekte können in einer Ausführung anhand ermitteltm/er Deskiptorenbild/er zu den jeweiligen Objekten vorteilhafterweise einfach(er) ermittelt werden, insbesondere Korrespondenzen zwischen den jeweiligen Bildern, insbesondere automatisch bzw. automatisiert, gefunden werden, insbesondere mithilfe der bzw. basierend auf dem/n Deskriptorenbild/ern. Sind in einer Ausführung verschiedene Merkmale anhand eines Referenzbildes, insbesondere nach einem (abgeschlossenen) Training eines (hierzu) eingerichteten neuronalen Netzwerks, vorbestimmt oder ausgewählt, insbesondere derart, dass eine, insbesondere dreidimensionale, Posenschätzung bzw. -ermittlung basierend auf den Merkmalen möglich ist, diese insbesondere unterschiedlichen Merkmale über das Objekt, insbesondere über das Objekt des Referenzbildes, verteilt angeordnet sind, können diese bzw. werden diese vorteilhafterweise im Bild (automatisiert) ermittelt,
insbesondere wenn es sich um ein vom Referenzbild unterschiedliches, insbesondere aber gleichartiges, Objekt handelt.
In einer Ausführung kann das Bild, insbesondere das erste Bild und/oder das zweite Bild, aus einem von der Aufnahmevorrichtung, insbesondere der ersten und/oder zweiten Aufnahmevorrichtung, aufgenommenen Video stammen bzw. extrahiert werden, insbesondere wenn die Aufnahmevorrichtung ihre Perspektive auf die Szene verändert hat bzw. die Perspektive verändert wurde. In einer Ausführung kann das Bild aus einem von einer Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Video stammen bzw. ist aus diesem extrahiert. In einer Ausführung kann das erste Bild aus einem von einer ersten Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Video stammen und dass zweite Bild aus einer von einer zweiten Aufnahmevorrichtung aufgenommen Video stammen bzw. ist aus diesem extrahiert.
In einer Ausführung umfasst das Verfahren ferner ein Ermitteln einer Pose des wenigstens einen Objekts, insbesondere basierend auf wenigstens drei ermittelten Merkmalen des Objekts.
Hierdurch kann vorteilhafter Weise, in einer Ausführung, mit wenig(er) Zeitaufwand als, insbesondere bei manueller Merkmalszuordnung, eine Pose des wenigstens einen Objekts ermittelt werden.
In einer Ausführung weist das Verfahren ein Ermitteln einer Griffposition an dem wenigstens einen Objekt auf, basierend auf einer ermittelten Pose des Objekts. In einer Ausführung weist das Verfahren ein Ermitteln einer Griffposition für einen Greifroboter auf, insbesondere basierend auf einer ermittelten Pose des Objekts.
Hierdurch kann in vorteilhafter Weise schnell(er) ein Objekt der Szene von einem Greifroboter gegriffen werden bzw. eine Griffposition für den Greifroboter ermittelt werden.
In einer Ausführung wird das Deskriptorbild mittels wenigstens einem künstlichen neuronalen Netz ermittelt. In einer Ausführung können weitere Schritte des Verfahrens, insbesondere das Ermitteln einer Zuordnung und/oder das Ermitteln von
wenigstens einem Merkmal, mittels (künstlichem) neuronalen Netz durchgeführt werden bzw. werden von diesem durchgeführt.
Hierdurch kann vorteilhafter Weise ermöglicht werden, dass Merkmale eines Referenzobjekts, insbesondere Merkmale eines Referenzbilds, insbesondere schnell(er), bei gleichartigen Objekten erkannt werden bzw. erkennbar sind, insbesondere dann wenn mehrere Objekte in der Szene vorhanden sind. In einer Ausführung kann hierdurch ferner ermöglicht werden, dass eine Auswahl von Merkmalen an dem wenigstens einen Objekt, insbesondere an mehreren Objekten, in einer Szene automatisiert extrahiert bzw. erkannt werden und/oder zugeordnet werden bzw. zugeordnet werden können.
In einer Ausführung basiert das Ermitteln der Pose des wenigstens einen Objekts auf wenigstens drei vorbestimmten Merkmalen eines Referenzbilds, wobei die Merkmale des Referenzbilds, in einer Ausführung, anhand eines ermittelten Deskriptorbilds eines Referenzobjekts vorbestimmt sind bzw. werden. In einer Ausführung entspricht das Referenzbild einem Deskriptorbild eines Referenzobjekts, insbesondere einem Deskriptorbild, das ein Referenzobjekt aufweist In einer Ausführung werden wenigstens drei unterschiedliche Merkmale des Objekts (in der Szene) den wenigstens drei vorbestimmten Merkmalen des Referenzbilds zugeordnet.
Hierdurch kann vorteilhafter Weise, in einer Ausführung, ermöglicht werden, dass die Pose des wenigstens einen Objekts schnell(er) und/oder robuster ermittelt wird bzw. werden kann. Ferner kann in einer Ausführung auf das Ermitteln einer Pose des wenigstens einen Objekts mittels Berechnen einer Verzerrung und/oder einer Verschiebung aus einem manuell markierten Referenzbild, insbesondere manuell Vorteilhafterweise kann in einer Ausführung auf ein statistisches Erfassen von Merkmalen von unterschiedlichen (aber gleichartigen) Objekten, insbesondere in einem Referenzbild oder mehreren Referenzbildern, verzichtet werden. Insbesondere ist, in einer Ausführung, das Ermitteln von wenigstens einem Merkmal nicht auf identische Objekte und/oder Objekte mit gleichem Aussehen beschränkt, sondern kann auf gleichartige Objekte angewandt werden und entsprechend (wie hierin beschriebenen) eine Pose des wenigstens einen Objekts, insbesondere der Vielzahl an (gleichartigen) Objekten, ermittelt werden. „Gleichartig“, wie hierin verwendet, soll in Ausführungen insbesondere als von der gleichen Art, Gattung, Familie und/oder
Ordnung oder dergleichen, insbesondere in Analogie zur Biologie, verwendet bzw. verstanden werden.
In einer Ausführung umfasst das Verfahren, wenn die Szene mehrere, insbesondere gleichartige, Objekte aufweist, einen Schritt mit Ermitteln einer Wahrscheinlichkeit wobei die Wahrscheinlichkeit eine Ähnlichkeit einer Kombination von ermittelten Merkmalen in der Szene zu den vorbestimmten Merkmalen des Referenzbilds und/oder dem Referenzobjekt beschreibt, insbesondere um die Zugehörigkeit der Merkmale zu einem einzelnen Objekt zu ermitteln bzw. um Kombinationen von Merkmalen auszuschließen, die sich in Kombination auf mehrere verschiedene Objekte verteilen. In einer Ausführung wird die relative Anordnung der Merkmale zueinander aus den, insbesondere vorbestimmten, Merkmalen des Referenzbilds und/oder mehrerer, insbesondere vorbestimmter, Merkmale mehrerer Referenzbilder ermittelt.
Hierdurch kann in einer Ausführung vorteilhafter Weise ein Objekt in einer Szene mit mehreren Objekten, insbesondere mit mehreren gleichartigen Objekten, robust(er) und/oder schnell(er) erkannt bzw. ermittelt werden und, in einer Ausführung, die Pose des Objekts robust(er) und oder schnell(er) erkannt bzw. ermittelt werden. Ferner können in einer Ausführung vorteilhafter Weise Merkmalskombinationen, zumindest im Wesentlichen, ausgeschlossen werden, die nicht nur zu einem Objekt gehören bzw. bei denen Merkmale über mehrere verschiedene Objekte hin verteilt sind. Dadurch kann, in einer Ausführung, anhand der Wahrscheinlichkeit eine falsche Zuordnung von Merkmalen zu einem Objekt der Szene, zumindest im Wesentlichen, verhindert werden, insbesondere ermittelten Merkmale eindeutig(er) einem Objekt automatisiert zugeordnet werden. Ohne Einschränkung der Allgemeinheit kann in einer Ausführung ein Objekt, insbesondere ein zu greifendes Objekt, ein Fisch sein, der mit anderen Fischen einer anderen Fischart in einer Kiste gelagert ist. Anhand eines ermittelten Deskriptorenbilds und insbesondere basierend auf vorbestimmten Merkmalen in einem Referenzbild können, insbesondere zumindest im Wesentlichen, gleiche Merkmale der unterschiedlichen Fische erkannt bzw. ermittelt werden. Die Merkmale werden in einer Ausführung unabhängig von der Vielzahl der Objekte auf den Objekten erkannt bzw. ermittelt. Mittels einer Wahrscheinlichkeit, insbesondere wie hierin beschrieben, kann ermittelt werden bzw. wird ermittelt, ob die ermittelten
Merkmale zu einem Objekt oder zu verschiedenen Objekten gehören, im Beispiel, zu einem oder zu mehreren der Fische. Sind in einer Ausführung die Merkmale im Beispiel zu einem Fisch zugeordnet, insbesondere eine Wahrscheinlichkeit dass die Merkmale zu dem Objekt, hier Fisch, gehören größer als eine vorbestimmte Wahrscheinlichkeit, kann insbesondere eine Pose des Fischs ermittelt werden, weiter insbesondere mittels der ermittelten und zugeordneten Merkmale. Anhand der ermittelten Pose kann in einer Ausführung eine auf den Fisch abgestimmte Griffpose bzw. Griffposition ermittelt werden mithilfe derer der Fisch gegriffen werden kann bzw. wird.
In einer Ausführung umfasst das Verfahren ein Ermitteln einer Griffpose basierend auf der Wahrscheinlichkeit. Hierdurch kann vorteilhafterweise eine Griffpose gefunden werden, die auf die ermittelten Merkmale abgestimmt ist, insbesondere im Vergleich mit Verfahren, die auf einer vorbestimmten, insbesondere manuell auswählten, Greifposition am Objekt basieren und anhand von ermittelten Bildern diese Position ermitteln.
Hierdurch kann vorteilhafter Weise, in einer Ausführung, ermöglicht werden, dass eine vorteilhafte(re) Griffposition, insbesondere Griffpose, ermittelt werden kann bzw. ermittelt wird, die insbesondere auf (mehrere) gleichartige Objekte in einer Szene abgestimmt werden kann bzw. abgestimmt ist.
In einer Ausführung ist die (erste und/oder zweite) Aufnahmevorrichtung an dem wenigstens einen Roboter, insbesondere an einem Flansch des Roboters, angeordnet. In einer Ausführung wird der Roboter zum Aufnehmen des Bilds, insbesondere des ersten Bilds und des zweiten Bilds, bewegt und/oder ausgerichtet, insbesondere zwischen dem Aufnehmen des ersten Bilds und dem Aufnehmen des zweiten Bilds, weiter insbesondere zum Einstellen der, insbesondere ersten und/oder der zweiten, Perspektive. In einer Ausführung weist das Verfahren einen Schritt des Bewegens und oder Ausrichtens des Roboters, insbesondere des Flanschs des Roboters, weiter insbesondere der Aufnahmevorrichtung, die an dem Flansch des Roboters angeordnet ist, auf.
Hierdurch kann in einer Ausführung vorteilhafter Weise ermöglicht werden, dass eine Basis für die Zuordnung von Pixeln, wie hierin beschrieben, automatisiert erfolgt bzw.
aufgenommen werden kann bzw. aufgenommen wird. Dies kann, in einer Ausführung, insbesondere auch dann automatisiert erfolgen, wenn die Aufnahmevorrichtung nicht am Roboter angebracht ist, sondern, in einer Ausführung, an (unterschiedlichen) vorbestimmten Punkten, insbesondere mit Blick auf die Szene, sodass ein erstes Bild mit einer ersten Perspektive und ein zweites mit einer zweiten, insbesondere von der ersten Perspektive unterschiedliche, Perspektive aufgenommen werden kann bzw. aufgenommen wird.
Die Aufnahmevorrichtung umfasst besonders bevorzugt eine Aufnahmevorrichtung zum Aufnehmen von digitalen und/oder zweidimensionalen, insbesondere dreidimensionalen, Bildern, kann insbesondere wenigstens eine 2D-Kamera, 3D- Kamera und/oder wenigstens zwei räumlich voneinander beabstandete Kameras und/oder wenigstens einen Scannner, vorzugsweise zum dreidimensionalen Scannen, aufweisen. In einer Ausführung weist ein hier genanntens Bild (jeweils) eine Punktewolke und/oder Farbinformation, vorzugsweise eine dreidimensionale Punktewolke, weiter insbesondere eine Punktewolke mit Farbinformation, insbesondere den Punkten der Punktewolke zugeordnet, auf, kann insbesondere eine solche sein bzw. aus einer solchen bestehen. Entsprechend wird insbesondere eine mithilfe einer Aufnahmevorrichtung aufgenommene dreidimensionale Punktewolke und/oder Farbinformation als (mithilfe der Aufnahmevorrichtung aufgenommenes) Bild bezeichnet, welches allgemein in einer Ausführung ein dreidimensionales Bild und/oder ein Bild mit Farbinformation ist.
In einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein System zur automatisierten Merkmalsextraktion und/oder zum Betreiben einer mehrachsigen Maschine, insbesondere eines Greifroboters bereitgestellt. In einer Ausführung ist das System zur Durchführung eines hierin beschriebenen Verfahrens eingerichtet. In einer Ausführung weist das System wenigstens einen Roboterarm, insbesondere einen von einem Roboterarm geführten Greifer auf. In einer Ausführung weist das System eine Aufnahmevorrichtung, insbesondere eine Aufnahmevorrichtung wie hierin beschrieben, auf. In einer Ausführung ist die Aufnahmevorrichtung an einem Flansch des wenigstens einen Roboterarms angeordnet. In einer Ausführung weist das System und/oder seine Mittel, Mittel zum Ermitteln eines Deskriptorbilds auf, insbesondere basierend auf einer (automatisiert ermittelten) Inferenz des von der
Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Bilds, insbesondere basierend auf dem von der ersten Aufnahmevorrichtung aufgenommenen ersten Bild und/oder dem von der zweiten Aufnahmevorrichtung aufgenommenen zweiten Bild. In einer Ausführung weist das System Mittel zum Ermitteln einer Zuordnung von Pixeln eines (von der Aufnahmevorrichtung aufgenommenen) ersten Bilds zu Pixeln eines (von der Aufnahmevorrichtung aufgenommenen) zweiten Bilds auf, insbesondere wenn das System zum Trainieren eines (künstlichen) neuronalen Netzes, wie hierin beschrieben, eingerichtet bzw. ausgebildet ist.
In einer Weiterbildung weist das System und/oder seine Mittel, Mittel zum Ermitteln einer Pose des wenigstens einen Objekts auf. In einer Weiterbildung weist das System und/oder seine Mittel, Mittel zum Ermitteln einer Griffposition an dem wenigstens einen Objekt, insbesondere basierend auf einer ermittelten Pose des wenigstens einen Objekts, auf. In einer Weiterbildung weist das System und/oder seine Mittel, Mittel zum Ermitteln einer Wahrscheinlichkeit auf.
In einer Ausführung der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zum Greifen eines Objekts mit einem Greifroboter einen Schritt mit Ermitteln einer Griffposition, wie hierin beschrieben, auf. Ferner weist das Verfahren in einer Ausführung ein Greifen des Objekts mit dem Greifroboter basierend auf der (ermittelten) Griffposition auf.
Vorteilhafterweise kann hierdurch, in einer Ausführung, ermöglicht werden, dass der Greifroboter schnell(er) einen Griff am Objekt findet bzw. schnell(er) diesen Griff ausführt, insbesondere im Vergleich zu Verfahren des Stands der Technik.
Ein System und/oder ein Mittel im Sinne der vorliegenden Erfindung kann hard- und/oder softwaretechnisch ausgebildet sein, insbesondere wenigstens eine, vorzugsweise mit einem Speicher- und/oder Bussystem daten- bzw. signalverbundene, insbesondere digitale, Verarbeitungs-, insbesondere Mikroprozessoreinheit (CPU), Graphikkarte (GPU) oder dergleichen, und/oder ein oder mehrere Programme oder Programmmodule aufweisen. Die Verarbeitungseinheit kann dazu ausgebildet sein, Befehle, die als ein in einem Speichersystem abgelegtes Programm implementiert sind, abzuarbeiten, Eingangssignale von einem Datenbus zu erfassen und/oder Ausgangssignale an einen Datenbus abzugeben. Ein Speichersystem kann ein oder mehrere,
insbesondere verschiedene, Speichermedien, insbesondere optische, magnetische, Festkörper- und/oder andere nicht-flüchtige Medien aufweisen. Das Programm kann derart beschaffen sein, dass es die hier beschriebenen Verfahren verkörpert bzw. auszuführen imstande ist, sodass die Verarbeitungseinheit die Schritte solcher Verfahren ausführen kann und damit insbesondere die mehrachsige Maschine, insbesondere den Greifroboter, betreiben bzw. überwachen kann.
Ein Computerprogrammprodukt kann in einer Ausführung ein, insbesondere computerlesbares und/oder nicht-flüchtiges, Speichermedium zum Speichern eines Programms bzw. von Anweisungen bzw. mit einem darauf gespeicherten Programm bzw. mit darauf gespeicherten Anweisungen aufweisen, insbesondere sein. In einer Ausführung veranlasst ein Ausführen dieses Programms bzw. dieser Anweisungen durch ein System bzw. eine Steuerung, insbesondere einen Computer oder eine Anordnung von mehreren Computern, das System bzw. die Steuerung, insbesondere den bzw. die Computer, dazu, ein hier beschriebenes Verfahren bzw. einen oder mehrere seiner Schritte auszuführen, bzw. sind das Programm bzw. die Anweisungen hierzu eingerichtet.
In einer Ausführung werden ein oder mehrere, insbesondere alle, Schritte des Verfahrens vollständig oder teilweise automatisiert durchgeführt, insbesondere durch die Steuerung bzw. ihr(e) Mittel. In einer Ausführung weist das System den Roboter auf.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen und den Ausführungsbeispielen. Hierzu zeigt, teilweise schematisiert:
Fig. 1 : ein System nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2: mehrere gleichartige Objekte in einer Szene nach einer Ausführung;
Fig. 3: ein Objekt mit ermittelten Merkmalen nach einer Ausführung;
Fig. 4: mehrere gleichartige Objekte in einer Szene mit ermittelten Merkmalen, Kombinationen von Merkmalen und einer Griffposition;
Fig. 5: ein Blockdiagramm eines Verfahrens nach einer Ausführung.
Fig. 1 zeigt ein System 1 mit einem Roboter 2, an dessen Flansch ein Greifer 3 angeordnet ist. Ferner ist in Figur 1 eine Aufnahmevorrichtung 4, die unterschiedliche Perspektiven auf die Szene 10 mit mehreren Objekten 5 hat, gezeigt, und die über eine Verarbeitungseinheit mit dem Roboter 2 datenverbunden ist. In einer Ausführung ist die Aufnahmevorrichtung 4‘ am Roboter 2, insbesondere am Roboterarm, weiter insbesondere am Flansch des Roboterarms, angeordnet (in Figur 1 gestrichelt dargestellt). Die Objekte 5 sind in einem Behälter 6 dargestellt. Die Objekte 5 werden von der Aufnahmevorrichtung 4 erfasst, indem die Aufnahmevorrichtung 4 ein Bild aus einer Perspektive auf die Szene 10, insbesondere ein erstes Bild aus einer ersten Perspektive auf die Szene 10 und ein zweiten Bild mit einer zweiten Perspektive, die sich von der ersten Perspektive unterscheidet, auf die Szene 10, aufnimmt. Basierend auf den unterschiedlichen Perspektiven werden Pixel des einen Bilds Pixeln des zweiten Bilds zugeordnet, so dass insbesondere eine Zuordnung ermittelt werden kann zwischen dem ersten Bild und dem zweiten Bild, insbesondere deren Pixeln, insbesondere zueinander, insbesondere beim bzw. zum Trainieren eines (künstlichen) neuronalen Netzes. Um automatisiert ein erstes Bild und ein zweites Bild aufzunehmen, kann in dem Fall, dass die Aufnahmevorrichtung 4 am Flansch des Roboters, insbesondere am Flansch seines Roboterarms, angebracht bzw. angeordnet ist, diese vom Roboter, insbesondere von einer Robotersteuerung bewegt werden bzw. in einer durch die Bewegung des Roboters und/oder des Roboterarms erreichten anderen Pose der Aufnahmevorrichtung, insbesondere mit einer anderen (zweiten) Perspektive auf die Szene 10, ein zweites Bild aufnehmen. Anhand des aufgenommenen Bilds kann in einer Ausführung ein Deskriptorbild ermittelt werden, das in einer Ausführung zum Ermitteln von Merkmalen einsetzbar ist bzw. eingesetzt werden kann und/oder eingesetzt wird.
Figur 2 zeigt schematisch eine Szene 10 mit mehreren gleichartigen Objekten 5, die insbesondere in einem Behälter sein können (nicht dargestellt). Die (gleichartigen) Objekte 5 sind mit Mustern dargestellt, die beispielhaft für das Deskriptorbild stehen, bei dem insbesondere jedem Pixel ein Merkmalsvektor zugeordnet ist. Bereiche mit gleichem Muster sollen hier beispielhaft auf Bereiche mit gleichen Merkmalen hindeuten. Eine Trennung zwischen den Bereichen ist hier scharf abgegrenzt; dies
kann in Ausführungen einen, insbesondere steten, Übergang zwischen den Bereichen umfassen, insbesondere können sich Deskriptoren in den Bereichen voneinander (geringfügig) unterscheiden, sind aber in Figur 2 und den folgenden Figuren beispielhaft einem Bereich zugeordnet. So können gleichartige Objekte 5, die sich insbesondere in Größe, Länge, Breite, Höhe und/oder dergleichen und/oder Ausprägung von einzelnen Merkmalen unterscheiden, zumindest im Wesentlichen, gleiche Merkmale aufweisen. Basierend auf dem ermittelten Deskriptorbild kann dann, insbesondere an jedem Objekt 5, ein Merkmal ermittelt werden, das, zumindest im Wesentlichen, gleiche Merkmale im Deskriptorbild aufweist (es wird auf eine Darstellung von Merkmalen in Figur 3 verwiesen).
Figur 3 zeigt schematisch ein Objekt 5 bei dem Merkmale M1 bis M3 ermittelt wurden, insbesondere anhand von Merkmalen eines Referenzbilds mit vorbestimmten Merkmalen. Die Merkmale M1 bis M3 weisen insbesondere charakteristische Eigenschaften auf. Ferner ist schematisch ein Bezug, insbesondere relative Anordnung zueinander, zwischen den Merkmalen M1 bis M3 gezeigt, so ist, wenn Merkmal M1 und Merkmal M3 durch eine (virtuelle) Linie verbunden sind (gestrichelt dargestellt), Merkmal M2 versetzt zu dieser Linie angeordnet (mit einer gestrichelten Linie, die senkrecht auf der Verbindungslinie von M1 und M3 ist, dargestellt). Ferner können auch die Merkmale M1 bis M3 direkt über (virtuelle) Linien verbunden sein. Dies kann insbesondere in Fig. 4 aufgegriffen werden, die drei gleichartige Objekte 5 zeigt, die jeweils ermittelte Merkmale M1 bis M3 beispielhaft zeigen bzw. aufweisen. Ferner sind in Figur 4 jeweils ein Merkmal M1 mit einem Merkmal M2 und einem Merkmal M3 verbunden. Mit W1 bis W3 sind Wahrscheinlichkeiten der jeweiligen Verbindungen der Merkmale M1 bis M3 bezeichnet, die eine Ähnlichkeit zu der Anordnung der Merkmale M1 bis M3 in einem Referenzbild mit vorbestimmten Merkmalen M1 bis M1 beschreiben. Hieraus lässt sich erkennen, dass die Ähnlichkeit der Anordnung der Merkmale M1 bis M3 bei den beiden Objekten 5, die auf der linken Seite von Figur 4 dargestellt sind, geringer ist, als bei dem rechts in der Figur dargestellten Objekt. Daraus lässt sich insbesondere ableiten, dass die Merkmalskombinationen, die links dargestellt sind, (wahrscheinlich) nicht zur Merkmalskombination M1 bis M3 eines einzelnen Objekts 5 gehören, weil eine Ähnlichkeit zur Merkmalsanordnung M1 bis M3 eines Referenzobjekts, insbesondere eines Referenzbilds, geringer ist.
Ferner ist in Figur 4 schematisch eine Griffposition G, insbesondere für einen Greifer eines Greifroboters, gezeigt, die beispielhaft mit drei Greif-Fingern gezeigt ist. Anhand der Merkmale M1 bis M3 lässt sich eine Pose des Objekts 5 ermitteln, anhand derer in einer Ausführung eine optimale(re) Griffposition G am Objekt ermittelt werden kann.
In Figur 5 ist schematisch ein Blockdiagramm eines Verfahrens 20 dargestellt, das die Schritte des Verfahrens 20 zeigt, wobei S10 beispielhaft das Aufnehmen eines ersten Bilds mit einer ersten Perspektive darstellt, S20 das Aufnehmen eines zweiten Bilds mit einer zweiten, von der ersten Perspektive unterschiedlichen Perspektive, S30 ein Ermitteln einer Zuordnung von Pixeln des ersten Bilds zu Pixeln des zweiten Bilds, S40 ein Ermitteln eines Deskriptorbilds basierend auf dem aufgenommenen ersten Bild, insbesondere basierend auf einer Inferenz, und S50 ein Ermitteln von wenigstens einem Merkmal M1 , M2, M3 basierend auf dem ermittelten Deskriptorbild, schematisch darstellt. S20 und S30 sind gestrichelt, um schematisch darzustellen, dass ein Ermitteln S40 eines Deskriptorbilds basierend auf einem, insbesondere genau einem, aufgenommenen Bild erfolgt bzw. erfolgen kann und insbesondere S20 und S30 beim bzw. zum Trainieren eine (künstlichen) neuronalen Netzes herangezogen werden bzw. werden können.
Obwohl in der vorhergehenden Beschreibung exemplarische Ausführungen erläutert wurden, sei darauf hingewiesen, dass eine Vielzahl von Abwandlungen möglich ist. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass es sich bei den exemplarischen Ausführungen lediglich um Beispiele handelt, die den Schutzbereich, die Anwendungen und den Aufbau in keiner Weise einschränken sollen. Vielmehr wird dem Fachmann durch die vorausgehende Beschreibung ein Leitfaden für die Umsetzung von mindestens einer exemplarischen Ausführung gegeben, wobei diverse Änderungen, insbesondere in Hinblick auf die Funktion und Anordnung der beschriebenen Bestandteile, vorgenommen werden können, ohne den Schutzbereich zu verlassen, wie er sich aus den Ansprüchen und diesen äquivalenten Merkmalskombinationen ergibt.
Bezuqszeichenliste
1 System
2 Roboter 3 Greifer
4 Aufnahmevorrichtung
5 Objekt
6 Behälter
7 Verarbeitungseinrichtung 10 Szene
20 Verfahren
M1 , M2, M3 ermittelte Merkmale
W1 , W2, W3 ermittelte Wahrscheinlichkeiten
S10 Aufnehmen eines ersten Bilds
S20 Aufnehmen eines zweiten Bilds
S30 Ermitteln einer Zuordnung
S40 Ermitteln eines Deskriptorbilds
S50 Ermitteln von wenigstens einem Merkmal