Beschreibung
Verfahren zum Vollführen eines Parkmanövers eines Kraftfahrzeugs auf einen Parkplatz sowie Vorrichtung, insbesondere Kraftfahrzeug hierfür
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vollführen eines Parkmanövers eines Kraftfahrzeugs auf einen Parkplatz. Kraftfahrzeuge können heutzutage den Fahrzeugführer beim Ein- und/oder Ausparken unterstützen. Typischerweise gibt es einen Punkt, ab dem das Kraftfahrzeug die Situation erkennt, dass ein Einparken vorgesehen ist. Bei fortgeschrittenem Systemen kann bei manchen Kraftfahrzeugen der Fahrzeugführer das Kraftfahrzeug verlassen und durch das Geben von Signalen, sei dies körperlich am Kraftfahrzeug oder mithilfe einer drahtlos Signale übermittelnden Vorrichtung, ein weiteres Einparken des Kraftfahrzeugs bewirken, das dann ab einem dritten Punkt schließlich den Parkvorgang selbsttätig abschließt. Bekannt ist es auch, dass der Fahrzeugführer durch eine Signalisierung über den Fortschritt beim Parken unterstützt wird. In einfachen, sehr verbreiteten Systemen, ist im Kraftfahrzeuginnenraum eine Anzeigevorrichtung vorgesehen, die mit zunehmender Nähe zu einem anderen Kraftfahrzeug schneller blinkt und lautere oder schnellere akustische Signale abgibt.
Aus der US 2018/0194344 A1 ist es bekannt, ein Einparkmanöver, etwa an einem Parkplatz, der wiederholt angefahren wird, durch ein Kraftfahrzeug selbststätig durchführen zu lassen. Dieses teilt dem Fahrzeugführer durch Signale im Kraftfahrzeug oder per Nachrichtenübermittlung auf ein Smartphone und Dgl. mit, wenn eine definierte Startposition für das Einparkmanöver gegeben ist, wenn das Ziel erreicht ist, oder auch wenn Hindernisse vorhanden sind. Die US 2015/0127208 A1 beschreibt die Kopplung eines Kraftfahrzeugs mit einem tragbaren Gerät wie etwa einem Smartphone, um Signalisierung insbesondere beim Einparken mittels des Geräts vorzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Vollführen eines Parkmanövers eines Kraftfahrzeugs auf einen Parkplatz dahingehend weiter zu bilden, dass der Fahrzeugführer besser in seiner Einschätzung der Situation unterstützt wird. Die Aufgabe beinhaltet auch das Bereitstellen geeigneter Vorrichtungen. Ein Parkmanöver kann dabei sowohl ein Einparkmanöver als auch ein Ausparkmanöver eines Kraftfahrzeugs umfassen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in Abhängigkeit von einer aktuellen Parkphase bei beziehungsweise in dem Vorgang des Parkens durch das Kraftfahrzeug aus einer Mehrzahl von möglichen Parkphasen akustische, optische und/oder haptisch erfassbare Signale ausgegeben werden, die für zumindest zwei der möglichen Parkphasen unterschiedlich sind, wobei dies zumindest sonst unabhängig vom Standort anderer Kraftfahrzeuge erfolgt. Mit anderen Worten kann zwar möglicherweise die Parkphase anhand anderer Kraftfahrzeuge definiert sein - was selbst auch nicht einmal zwingend ist -, es soll aber die Signalisierung gerade auf die Parkphase bezogen sein und nicht auf die Nähe zu anderen Kraftfahrzeugen. Die Signale sind insbesondere im Rahmen eines Szenarios unterschiedlich, also in einer Kombination mehrerer Signalarten vorgegeben, wobei die Kombination von der Parkphase abhängig ist. Eine Parkphase bei beziehungsweise in dem Vorgang des Parkens kann sich auch auf den Anfang und das Ende des Parkvorgangs beziehen. Insbesondere kann vom Fahrzeug z.B. ein Hinweis ausgegeben werden, dass der Parkvorgang tatsächlich abgeschlossen ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass der Fahrzeugführer und auch weitere Insassen die Parksituation nicht selbst einschätzen müssen, sondern durch die Signalisierung erkennen, in welcher Parkphase sich das Kraftfahrzeug befindet, und was sie gegebenenfalls selbst noch tun müssen. Die Signalisierung kann in der Art von sogenannten Szenarien erfolgen, die einen Wiedererkennungswert für den Fahrzeugführer haben. Er weiß dann gegebenenfalls, dass der eigentliche Parkvorgang ab einem bestimmten Zeitpunkt dann beginnen kann, dass er gegebenenfalls das Kraftfahrzeug verlassen kann, und dass gegebenenfalls keine weitere Eingabe von Signalen durch ihn erforderlich ist, weil das Kraftfahrzeug ab dem bestimmten Zeitpunkt selbsttätig parkt. Dadurch, dass die Signalisierung durch das Kraftfahrzeug erfolgt, ist das Verfahren bei unterschiedlichen Fahrzeugführern (mit ggf. unterschiedlichen Smartphones etc.) leicht anwendbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens erkennt eine Signalisierungseinheit des Kraftfahrzeugs die aktuelle Parkphase und gibt entsprechende Signale aus. Hier kann vorhandene Sensorik im Kraftfahrzeug genutzt werden, deren Ausgabedaten durch die Signalisierungseinheit auswertbar sind.
Dies erfolgt in einer bestimmten Ausführungsform dadurch, dass die Signalisierungseinheit die aktuelle Parkphase anhand zumindest eines Punkts auf einer Trajektorie erkennt, wenn das Parken entlang einer Trajektorie vorbestimmter Art erfolgt.
Die akustischen, optischen und/oder haptisch erfassbaren Signale können in einen Fahrzeuginnenraum ausgegeben werden. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn erkannt wurde, dass sich der Fahrzeugführer im Fahrzeuginnenraum befindet.
Die akustischen, optischen und/oder haptisch erfassbaren Signale können alternativ vom Kraftfahrzeug auch an dessen Umgebung abgegeben werden, wenn erkannt wurde, dass sich der Fahrer nicht im Fahrzeuginnenraum befindet. Dies kann beispielsweise durch Auswertung geeigneter Sensorik im Sitz zur Sitzbelegungserkennung und/oder über die Positions- oder Abstandsdaten des Fahrzeugschlüssels und/oder die Auswertung der Öffnung der Fahrertür erkannt werden. In diesem Fall wird beispielsweise zumindest ein an die Umgebung ausgegebener Lautsprecher des Kraftfahrzeugs und/ oder eine an die Umgebung ausgegebene Beleuchtungsvorrichtung des Kraftfahrzeugs genutzt. Bei der Beleuchtungsvorrichtung kann es sich dabei beispielsweise um eine Leuchte oder einen Blinker handeln. Als Lautsprecher kann beispielsweise ein Soundgenerator genutzt werden, der bei Elektrofahrzeugen zum Erzeugen von Fahrzeuggeräuschen für die Umgebung dient.
Die akustischen, optischen und/oder haptisch erfassbaren Signale können alternativ von einem mit dem Kraftfahrzeug kommunizierenden Smartphone an dessen Umgebung ausgegeben werden.
Die Signale können ferner zumindest aus einer Kombination von Licht- und Tonsignalen unterschiedlicher Vorrichtungen bestehen (etwa von Fahrzeug und Smartphone). Idealerweise ist eine (jeweils spezifische) Ton- und Lichtinszenierung vorgesehen.
Die Erfindung ist erweiterbar, indem eine Signalisierungseinheit die benötigte Zuganzahl für einen Parkvorgang erkennt und Signale in Abhängigkeit nicht nur der Parkphasen, sondern auch der gesamten oder der verbleibenden Zuganzahl ausgibt (die Signale sind für unterschiedliche Kombinationen von Parkphasen und Zuganzahl verschieden).
Zur Lösung der Aufgabe gehört auch das Bereitstellen einer Vorrichtung zum Parken eines Kraftfahrzeugs, welche eine Signalisierungseinheit zum Ausgeben von akustischen, optischen und/oder haptisch erfassbaren Signalen umfasst, wobei für zumindest ein Parkszenario eine Mehrzahl von Parkphasen definiert ist, und die Signalisierungseinheit ausgelegt ist, in Abhängigkeit von einer aktuellen Parkphase (und - zumindest sonst - unabhängig vom Standort anderer Kraftfahrzeuge), akustische, optische und/oder haptisch erfassbare Signale auszugeben, die für zumindest zwei der definierten Parkphasen unterschiedlich sind.
In einer alternativen Ausführungsform kann eine weitere spezifische Ton- und Lichtinszenierung erfolgen, um dem Fahrer die benötigte Zuganzahl für den Parkvorgang (in Abhängigkeit der Parklückengröße, der Fahrzeugabmessungen, der Fahrzeugposition) zu signalisieren.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens gelten auch für die Vorrichtung. Die Vorrichtung ist insbesondere als ein Kraftfahrzeug oder in einem Kraftfahrzeug als Teil desselben bereitgestellt. Dieses kann bei einer Ausführungsform einen Sitzbelegungssensor für den Fahrersitz umfassen, der die Sitzbelegung oder -nichtbelegung an die Signalisierungseinheit übermittelt. Eine Sitzbelegung sorgt für eine Abgabe der Signale in den Fahrzeuginnenraum durch die Signalisierungseinheit, wohingegen eine Nichtbelegung des Sitzes für eine Abgabe der Signale vom Kraftfahrzeug in dessen Umgebung durch die Signalisierungseinheit sorgt. Auf diese Weise werden die Signale an den Fahrzeugführer zielgenau übermittelt.
Weitere Merkmale der Erfindung können sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung sowie anhand der Zeichnung ergeben. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1A eine Situation, in die ein Kraftfahrzeug durch den Fahrzeugführer derart gesteuert wurde, dass ein Einparkvorgang begonnen werden kann,
Fig. 1B die darauffolgende Situation, bei der der Fahrzeugführer das Kraftfahrzeug verlassen hat und den Einparkvorgang von außen ansteuert, und
Fig. 1C die nächste Situation, ab der das Kraftfahrzeug selbstständig den Einparkvorgang abschließt;
Fig. 2 die Schritte einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einem Einparken; und
Fig. 3 einen Aspekt des erfindungsgemäßen Verfahrens, wie es sich beim Abbruch eines Parkvorgangs verwirklicht.
Gleiche oder funktionsgleiche Elemente sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In der in Fig. 1A gezeigten Situation soll ein Kraftfahrzeug 100 in eine Parklücke 200 zwischen zwei anderen Kraftfahrzeugen 300 und 400 eingeparkt werden. Die Anwesenheit der Kraftfahrzeuge 300 und/oder 400 ist nicht zwingend erforderlich, um das Verfahren durchzuführen.
Ein Fahrzeugführer 2 des Kraftfahrzeugs 100 verbringt dieses zunächst in eine Situation, wo mithilfe von Sensoren, wie einer Kamera 4, einem Ultraschallsensor 6 und (optional) einem Mikrofon 8 erkannt werden kann, dass das Kraftfahrzeug 100 sich einer Parklücke 200 nähert und offensichtlich zum Zwecke des Einparkens dorthin gesteuert wird. Insbesondere läuft in einer Steuereinheit 10 des Kraftfahrzeugs 100 ein Algorithmus, der die Daten von den Sensoren 4, 6 und 8 auswertet und prüft, ob eine Trajektorie T vorbestimmter Art zu der Situation passt. Am Punkt P1 beginnt nun eine Signalisierung an Fahrzeugführer 2 mittels einer optischen Signalisierungseinheit 12 (hier als blinkende Lampe dargestellt), einer akustische Signalisierungseinheit 14 (hier als Lautsprecher symbolisiert), und Mitteln 16 zum Ausgeben von haptisch erfassbaren Signalen (hier am Lenkrad des Kraftfahrzeugs ausgebildet, etwa in Form von Vibrationsgebern).
Der Fahrzeugführer erkennt anhand der Inszenierung (der spezifischen Zusammenstellung der Signale an den Signalisierungseinheiten 12, 14 und 16, wie sie durch die Steuereinheit 10 vorgegeben ist), in welcher Parkphase sich das Kraftfahrzeug befindet, und überführt das Kraftfahrzeug in die in Fig. 1B gezeigte Situation. Ab dem Punkt P2 auf der Trajektorie kann nun der Fahrzeugführer 2 das Kraftfahrzeug verlassen und es mittels einer geeigneten Vorrichtung ferngesteuert weiter einparken, z.B. mittels einer geeigneten App auf einem Smartphone 18a, das mit einer entsprechenden Sende- und Empfangseinheit 18b des Kraftfahrzeugs 100 zusammenwirkt. Erreicht das Kraftfahrzeug sodann den Punkt P3 auf der Trajektorie, kann es den Parkvorgang selbsttätig abschließen, um den Punkt P4 zu erreichen, an dem es korrekt in der Parklücke 200 steht. Jeweils an den Punkten P1 , P2, P3, P4 wird ein Wechsel in der Zusammenstellung der Ausgangssignale (Inszenierung) eingeleitet (andere Lichter und/oder selbe Lichter mit anderer Blinkfrequenz und/oder zusätzliche Lichter, und/ oder andere Lautabgabe und/oder Lautabgabefolge und/ oder zusätzliche Lautabgabe, und/ oder ggf. andere und/ oder zusätzliche haptisch erfassbare Signale).
Das erfindungsgemäße Verfahren umfasst die folgenden Schritte, die nachfolgend anhand der Fig. 2 erläutert werden: Die Einheit B10 steht hierbei für eine Bedingung oder eine Mehrzahl von Bedingungen, die gegeben sind, bevor das Verfahren im Schritt S10 einsetzt. Die Bedingungen B10 können umfassen, dass die Position einer freien Parklücke durch die Sensoren 4, 6 und 8 des Kraftfahrzeugs bzw. den Algorithmus in der Steuereinheit 10 erfasst werden, die Position des Punktes P1 kann nun erfasst werden und auf die Trajektorie T bezogen werden. Die Trajektorie T kann bei einer bereits früher genutzten Parklücke aufgrund eines sogenannten trainierten Parkens bekannt sein. Auch die Position des Punkts P2 kann übermittelt und somit bekannt sein. Schließlich geht auch die Position des Kraftfahrzeugs selbst in die Bedingungen B10 ein. Optional kann ein hinterlegter Abstand zu einer Parklücke und zu anderen Kraftfahrzeugen einbezogen werden.
Im Schritt S10 wird geprüft, ob sich ein Startpunkt für ein Einparken in der unmittelbaren Nähe des Kraftfahrzeugs befindet. Solange dies nicht der Fall ist, wird zum Schritt S12 übergegangen, demgemäß keine Ausgabe einer Ton- und Lichtinszenierung erfolgt, und gegebenenfalls auch keine haptisch erfassbaren Signale ausgegeben werden. Falls sich hingegen ein Startpunkt P1 in der Nähe des Kraftfahrzeugs 100 befindet, wird in Schritt S14 ermittelt, ob ein Annäherungsszenario für Parkfunktionen zur Situation passt. Dies kann von Bedingungen B12 abhängig sein, nämlich dem Aktivierungszustand (Fahrzeugführer hat dem Kraftfahrzeug über eine Eingabe mitgeteilt, dass Einparken erwünscht ist), oder auch alternativ oder zusätzlich, dass das Parkmenü in der Anzeige aktiviert ist. Falls die Ermittlung, ob ein Annäherungsszenario für Parkfunktionen zur Situation passt, negativ ausgeht, wird wieder zum Schritt S12 übergegangen. Falls hingegen ein Annäherungsszenario für Parkfunktionen erkennbar ist, wird zum Schritt S16 übergegangen, demgemäß ermittelt wird, ob sich der Fahrzeugführer im Kraftfahrzeug befindet. Dies kann von Bedingungen B14 abhängig sein, nämlich dem Fahrzeugzustand, der Position des Fahrzeugschlüssels und/oder einer Hilfsvorrichtung, wie etwa des Smartphones 18a etc. Falls ermittelt wird, dass sich der Fahrer im Kraftfahrzeug befindet, wird gemäß Schritt S18 eine Innenraum- und Szenario-spezifische Ton- und Lichtinszenierung ausgegeben, siehe Fig. 1A mit den Signalisierungseinheiten 12, 14 und 16. Falls hingegen die Prüfung in Schritt S16 negativ ist, sich der Fahrer also nicht im Kraftfahrzeug befindet, wird zum Schritt S20 übergegangen, demgemäß eine Außenraum- und Szenario-spezifische Ton- und Lichtinszenierung erfolgt, siehe Fig. 1B.
Zum erfindungsgemäßen Verfahren gehört auch, dass eine Parkphase „Ende des Parkvorgangs“ erkannt werden kann. Dieses liegt vor, wenn sich das Kraftfahrzeug bei dem Parkmanöver am Endpunkt dieses Parkmanövers befindet.
Zum erfindungsgemäßen Verfahren gehört auch, dass eine Parkphase „Abbruch des Parkvorgangs“ erkannt werden kann. Dies ist in Fig. 3 veranschaulicht: In Schritt S22 wird geprüft, ob ein Parkabbruchszenario für Parkfunktionen zu der vorgegebenen Situation erfasst, was ebenfalls von Bedingungen B16 abhängig sein kann. Falls dies nicht der Fall ist, erfolgt in Schritt S24 keine Ausgabe von Ton- und Lichtinszenierungen. Falls hingegen ein Parkabbruchszenario erkennbar ist, wird in Schritt S24 geprüft, ob sich der Fahrer im Kraftfahrzeug befindet. Sitzt der Fahrer auf dem Fahrersitz, wird gemäß Schritt S26, wie schon in Schritt S18, eine szenariospezifische Ton- und Lichtinszenierung in den Innenraum des Kraftfahrzeugs abgegeben, analog zur Situation in Fig. 1 A. Sonst wird eine Ausgabe von szenariospezifischen Ton- und Lichtsignalen in den Außenraum, also in die Umgebung des Kraftfahrzeugs hin, gemäß Schritt S28 vorgenommen.
Bezugszeichenhste
Fahrzeugführer
Kamera, Sensor
Ultraschallsensor, Sensor
8 Mikrofon, Sensor
10 Steuereinheit
12 Lampe
14 Lautsprecher
16 Vibrationsgeber
18a Smartphone
18b Sende- und Empfangseinheit
100 Kraftfahrzeug
200 Parklücke
300 anderes Kraftfahrzeug
400 anderes Kraftfahrzeug
B Bedingung
P Punkt
T Trajektorie