Beschreibung
Verfahren und Vorrichtung zur Prädiktion eines energetischen Leistungsangebots sowie Software-Programm-Produkt
Elektrischer Strom dient in Alltag und Haushalt zur Energie versorgung zahlreicher elektronischer, elektrischer und elektromechanischer Geräte und Anlagen aller Größen, bei spielsweise Haushaltsgeräten in Privathaushalten, einer wach senden Anzahl mit Elektromotor ausgestatteter Fahrräder, Au tos und anderer Fahrzeuge bis zu industriellen Produktionsan lagen.
Der Strom wird in zur Nutzung bereitgestellt, das Leistungs angebot ist dabei in der Regel beschränkt. Bei einem Privat- Verbraucher, beispielsweise in einer Wohnung, begrenzt damit z. B. eine übliche (16A-)Sicherung die Leistung auf 3,68kW. Wieviel von dieser Maximalleistung wie lang tatsächlich abge rufen wird ist dabei für die Bereitstellung dieser Leistung völlig irrelevant. Über dieses Leistungsangebot hinausgehen der Strombedarf kann nicht gedeckt werden.
Für einen Privat-Verbraucher ist dieses Leistungsangebot durch das Netz in der Regel ausreichend, gut abgesichert und die Bereitstellung mit dem Stromversorger eindeutig geregelt.
Eine andere Situation gibt es allerdings in der energieinten siven Industrie, für die eine maximal angebotene Stromversor gung gegebenenfalls eine Begrenzung der Produktionsfähigkeit der Produktionsanlage bedeutet.
Ein großes Problem stellt eine zunehmend instabilere Energie versorgung dar. Es gibt inzwischen den Wunsch, dass große In dustriebetriebe ihren Verbrauch zeitweise reduzieren, um ei nen Netzzusammenbruch zu vermeiden. Dies ist auch bedingt durch eine sehr komplexe Vernetzung der Verbraucher und einen zunehmenden Energieverbrauche aller Teilnehmer, durch Nutzung von immer mehr elektrischen Helfern, inzwischen auch autonom
agierenden und damit bezüglich des Zeitpunkts des Strombe darfs teilweise kaum vorhersagbar. Nicht zu vergessen ist da bei beispielsweise auch der steigende Wunsch nach einer grö ßeren Anzahl von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge.
Es gibt mehr oder weniger komplexe Vertragsmodelle der Ener gieversorger, mittels denen sich die Industriebetriebe dem Gesamt-Strombedarf unterwerfen können, was dann durch attrak tive Prämien vergütet wird.
Wenn beispielsweise abends viele Privat-Haushalte mehr oder weniger gleichzeitig anfangen, den Strombedarf deutlich zu erhöhen, durch Fernsehen oder Internet-Nutzung wie Streamen, kochen oder andere Haushaltsgeräte zu verwenden, fährt der Industriebetrieb mit dem hohen Strombedarf dann für einen festgelegten Zeitraum seine energieintensiven Produktionsan lagen, soweit wie im vernetzten und komplexen Produktionspro zess überhaupt möglich ist, herunter, begrenzen damit in die sem Zeitraum ihren Leistungsabruf und bekommen dafür eine Prämie.
Für die Energiebilanz der industriellen Produktionsanlage kann dies aber wiederum negative Auswirkungen haben, ein Elektrostahlofen beispielsweise benötigt zum Wiederhochfahren mehr Energie als in der vorhergehenden passiven Phase einge spart wurde, um zu verhindern, dass das Stromversorgungs-Netz zusammenbricht. Produktionsbezogene langfristige Energiever brauchsprognosen werden nicht berücksichtigt.
Für den Industriebetrieb äußert sich das so, dass sich die verfügbare Leistung seitens des Energieversorgers verringert, oder eine Mindestleistung abgenommen werden muss, und er dies kompensieren muss, um die vertraglich zugesicherten finanzi ellen Vorteile zu erhalten. Da ist es irgendwann fraglich, ob die so erhaltenen finanziellen Anreize in der Gesamtrechnung noch einen Vorteil darstellen.
Während bislang im Rahmen der Vertragsgestaltung mit dem Energieversorgungsunternehmen (EVU, ggf. auch in Verbindung mit dem Netzbetreiber) eine Maximalleistung vereinbart wird, bis zu der ein Verbraucher Energie abrufen konnte, tauchen also zunehmend Modelle auf, bei denen der Energieversorger dem Verbraucher wirtschaftliche Vorteile bietet, falls er sein Verhalten an Bedürfnisse des EVU anpasst. Dies kann z.
B. in Form von jahres- und tageszeitlichen Einschränkungen (atypische Netznutzung), der Vermeidung von Leistungsspitzen beim Bezug großer Energiemengen über lange Zeiträume (inten sive Netznutzung) oder dem kurzfristigen Lastabwurf auf An forderung des EVU (Regelenergieabruf) erfolgen. Tatsächlich kann auch nicht nur die Begrenzung der abgenommenen Leistung erforderlich werden, sondern umgekehrt die Abnahme einer Min destleistung - wenn beispielsweise bei besonders günstigem Wetter ein erhöhtes Angebot von Strom durch angeschlossene Solaranlagen oder Windenergieanlagen besteht.
Das Problem wird heute zum einen durch den Einsatz von Bera tern gelöst, die bei anstehenden Entscheidungen wie bei spielsweise bei Investitionen, Abschluss von Versorgungsver trägen, Teilnahme an Lastbegrenzungsmaßnahmen, auf Basis von existierenden Daten Modellrechnungen durchführen und Empfeh lungen abgeben.
Allerdings werden dabei komplexere Modelle eher gemieden, da die Risiken für eine industrielle Produktion durch Produkti onsausfälle bei einem Fehler in der Kalkulation als zu hoch im Vergleich zu den möglichen Einsparungen gesehen werden.
Aus dem Stand der Technik, beispielsweise der US 9633401, der US 8670874, oder auch der US7881889B2 sind Vorhersage- und Optimierungsverfahren bekannt, welche aber alle basierend auf Energieverbrauchsprognosen der vorhandenen Verbraucher arbei ten.
Im Rahmen der Umstellung der Energieversorgung hin zu nicht deterministischen Energiequellen stehen zunehmend Maßnahmen
zur dynamischen Lastanpassung auf der Verbraucherseite im Vordergrund, insbesondere im Industriebereich wie oben be reits beschrieben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, das die oben beschriebenen Herausforderungen löst.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren gemäß Patentan spruch 1.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Prädiktion eines zur Ver fügung stehenden energetischen Leistungsangebots oder beste hender energetischer Leistungsgrenzen zu einem späteren Zeit punkt oder über einen Zeitraum umfasst folgende Schritte:
- Ermittlung der zu dem Zeitpunkt oder in dem Zeitraum maxi malen verfügbaren Einspeiseleistung,
- Modellierung von einzelnen, das energetische Leistungsange bot beeinflussenden Bedingungen,
- Berechnung einer Superposition, indem die einzelnen Bedin gungen überlagert werden und damit zu dem gesuchten Zeitpunkt ein Leistungsintervall ermittelt wird.
Das Problem wird gelöst durch den Einsatz eines Prädiktors, der das zu einem Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Leistungs angebot und die vorhandenen Leistungsgrenzen anhand der ver einbarten technischen und vertraglichen Regeln vorausberech net, diese den Betriebs- und Planungssystemen des Industrie betriebs zur Verfügung stellt und durch Beobachtung und Ver gleich der realen Situation mit der errechneten Situation die Prädiktionsparameter optimiert, bzw. auch auf nicht-genutzte Potentiale hinweist.
Superposition ist auch als Überlagerungsprinzip bekannt. Da bei wird ein Ergebnis erzielt durch die Überlagerung zweier gleicher physikalischer Größen ohne gegenseitige Beeinträch tigung. Die Superposition wird in vielen Bereichen wie der
Mathematik, der Physik und der Elektrotechnik auf lineare Probleme angewandt.
Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Computerprogramm produkt gemäß Patentanspruch 10 und eine Vorrichtung gemäß Patentanspruch 12.
Eine automatisierte Prognose für Leistungsbeschränkungen wird abgegeben .
Die Herausforderung dabei ist, dass die zuvor einfache Er mittlung der zu einem Zeitpunkt für den Verbraucher verfügba ren Leistung nun einer teilweise komplexen Ermittlung der verfügbaren Leistung weicht, die von Zeitpunkten, Vorge schichte und verknüpften Bedingungen abhängt.
Eine Vorrichtung Leistungsprädiktor ermittelt aus einer Menge von Einzelbedingungen für die zugesicherte Leistung durch Ge wichtung eine Superposition für eine Gesamtaussage für einen Zeitpunkt x.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden durch die Unteransprüche beschrieben.
Die Erfindung wird auch durch die Figuren beschrieben, dabei zeigt
Figur 1 Beispielhafte, zu berücksichtigende Einzelbedin gungen,
Figur 2 Verknüpfung zu einem erfindungsgemäßen Leistungs prädiktor,
Figur 3 Ermittlung des Leistungsprädiktors mit Gewichtung der Einzelbedingungen.
In Figur 1 sind beispielhafte Einzelbedingungen über einen Zeitablauf t dargestellt.
In ersten Diagramm 11 ist eine gleichbleibende maximale Ein speiseleistung Pmax dargestellt, wie sie mit dem EVU verein bart ist, im Bereich 112 befindet sich der Nutzer „im grünen Bereich", hier erfüllt er seinen Teil des Vertrags mit dem Energieversorger. Sobald der Verbrauch in den Bereich 111 Übertritt ist die eigentlich zugesicherte Einspeiseleistung Pmax überschritten, was zu Nachteilen führen kann, sei es technischer Art, wenn das Leistungsangebot des Stromnetzes nicht mehr ausreicht, oder auch finanzieller Natur durch Strafabgaben auf den Strompreis.
Diagramm 12 zeigt eine Jahres- und tageszeitliche Begrenzung entsprechend eines Vertragsmodells „atypische Netznutzung", also Leistungsbegrenzung während täglicher oder anderweitig regelmäßig wiederkehrender vorhersagbarer Spitzenzeiten tl, t2, t3. Dargestellt ist dabei nicht der tatsächlich passierte oder tatsächlich zu erwartende Stromverbrauch, sondern dasje nige Energielevel, dass der Energieversorger zu dem besagten Zeitpunkt zu erbringen gewillt oder in der Lage ist. Auch hier zeigt der Bereich 122 den erlaubten Nutzungsbereich und 121 die Überschreitung. Dies können wiederkehrende Ereignisse sein (Feierabend) oder auch Tage mit Spitzenereignissen, die für ein geändertes Verhalten der Teilnehmer im Stromversor gungsnetz sorgt und den Stromanbieter dazu bringt, die Abnah me von Strom entsprechend steuern zu müssen.
Diagramm 13 zeigt eine Vermeidung von Lastspitzen bezogen auf eine hohe jährliche Gesamtenergiemenge entsprechend dem Ver tragsmodell „intensive Netznutzung". Es ist dabei zu beach ten, dass in diesem Diagramm auch eine Mindestabnahmemenge 133 eingebracht ist. Zum Zeitpunkt t4 geschieht nun bei spielsweise eine ungeplante Stromentnahme 135, welche dazu führt, dass die zur Verfügung stehende Leistungsmenge über schritten wird. Als Konsequenz erfolgt eine Anhebung der Min destschwelle zur Erreichung der Jahresbenutzungsstundengrenze (7000h) nach Überschreitung der bisher bezogenen Maximalleis tung zu diesem Zeitpunkt t4. Hier ist nicht nur eine maximale Einspeiseleistung Pmax angegeben, sondern auch eine minimale
Abnahmemenge P(Emin) so dass der angestrebte Verbrauch 132 sich zwischen Überschreitung 131 und Unterschreitung 133 be findet.
Weitere Spielräume können durch den Einsatz eigener Speicher oder die interne Erzeugung eigenen Stroms gewonnen werden, beispielsweise durch die Installation von Solarzellen oder Windenergieanlagen, wie in dem untersten Diagramm 14 ange zeigt. Bei interner Überschreitung der von außen eingespeis ten Leistung, bzw. Reduzierung der intern verfügbaren Leis tung durch Nachladebedarf, können diese Überangebote auch verwendet werden, um den Speicher aufzufüllen, 141, um die so gespeicherte Energie bei Bedarf dem fraglichen System wieder zuzuführen 143. Entsprechende Werte sind teilweise nicht so einfach zu ermitteln, abhängig von der Leistungsfähigkeit des Stromerzeugers, beispielsweise bei der Windenergie das Vor handensein von ausreichend Wind, oder Solarzellen dito. Auch die Abgabe von in einem Speicher vorgehaltener Energie er folgt nicht linear, sondern abhängig von den technischen Ei genschaften des verwendeten Speichers.
Weitere Bedingungen können sich z. B. aus der Teilnahme an Vertragsmodellen zur Bereitstellung von Regelenergie ergeben (kurzfristiger/-zeitiger Lastabwurf), dem Einsatz von eigenen Kraftwerken oder der Teilnahme am Energiehandel.
Wichtig ist dabei, dass hier nicht nur die abrufbare Maximal leistung eine Rolle spielt, sondern auch eine mögliche abzu rufende Mindestleistung.
Nach der Modellierung der einzelnen Bedingungen erfolgt eine Superposition, bei der die einzelnen Bedingungen für jeden Zeitpunkt überlagert werden und so ein Leistungsintervall 32 ermittelt wird, zwischen der minimalen 33 und maximalen Leis tung 31. Dieses Ergebnis ist beispielhaft in der Figur 2 dar gestellt. Die Zeitpunkte tl bis t3 weisen wieder, wie bei 12 die Einschränkungen gemäß des Vertragsmodells „atypische Netznutzung" auf. In t4 erfolgt entsprechend dem Vertragsmo-
dell „intensive Netznutzung" nach einer ungeplanten Entnahme eine Anhebung der Mindestabnahmemenge, es wäre hier bei spielsweise eine Möglichkeit, durch eine zusätzliche interne Stromerzeugung den grünen Bereich 132 zu dem entsprechenden Zeitpunkt oder Zeitraum „aufzudehnen", um dem Stromentnehmer mehr Spielraum anzubieten. Dies ist schematisch durch den schraffierten Bereich 34 angedeutet.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die einzelnen Bedingungen mit Gewichtungen versehen werden. Denk bar wäre eine verringerte Gewichtung der Leistung eines Spei chers, da hier Freiheitsgrade bzgl. der Nutzung bestehen, und es können Verknüpfungsregeln angewendet werden. Bedingung B hat nur Sinn, wenn A erfüllt ist, aber nicht C. Ein nahelie gendes Beispiel wäre, dass ein Speicher nur in den Berechnun gen des Leistungsangebot berücksichtigt werden kann, wenn dieser vorher auch geladen werden konnte.
Eine dynamische, beispielsweise zeitabhängige, Gewichtung (zeitlich nähere Werte haben höheres Gewicht) hat insbesonde re dann Sinn, wenn die Bedingungen mit zunehmender Nähe zum Ausführungszeitpunkt „härter" werden, da z. B. eine Wahr scheinlichkeit für die Verfügbarkeit einer Teilleistung sich konkretisiert, ähnlich einem „Vertriebstrichter".
Die Nutzung des Leistungsprädiktors erfolgt vorzugsweise wie in Figur 3 angegeben. Er stellt für die betrieblichen Pla- nungs- und Steuerungswerkzeuge für Zeitpunkte x im Zeitablauf t - bis hin zur EchtZeitberechnung - die Grenzwerte des ver fügbaren Leistungsfenster zur Verfügung, damit ist eine we sentliche Vorbedingung für die dynamische Anpassung der be trieblichen Planung an die Versorgungssituation erfüllt, ohne dass unverhältnismäßig große Reserven vorgehalten werden müs sen. Die Systeme in einer Industriellen Anlage, die mit sol chen Informationen dann arbeiten können, sind zum Beispiel ein ERP 313, MES 314, PCS 315, oder die Logistik 316.
In einer verfeinerten Form erfolgt eine Rückführung 319 der tatsächlich beobachteten Verhältnisse an den Prädiktor 311 mit dem Ziel einer Optimierung insbesondere der Gewichtungen in einer Regelungsschleife.
Hierzu werden die tatsächlich beobachteten Ereignisse über eine Korrekturfunktion 312 an den Prädiktor 311 zurückge führt, um so eine Optimierung zu erreichen. Dies kann z.B. in der Form erfolgen, dass eine Verfehlung der erwarteten Ein speisung durch den Speicher dessen Gewichtung für künftige Vorhersagen verringert. Ein weiteres Beispiel wäre, dass, falls etwa die Bedingungen für die „Intensive Netznutzung" nicht mehr sinnvoll zu erreichen sind, die Gewichtung dieses Vertragsmodells zu null gesetzt wird.
Ein letztes Beispiel wäre die Notwendigkeit, Leistung kurz fristig dazukaufen zu müssen, da die Vorhersage fehlerhaft war.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Korrekturfunktion ergibt sich bei einer hohen Zahl von Regel- und Gewichtungs änderungen (etwa durch die Teilnahme am Energiehandel) durch die Nutzung von maschinellem Lernen in Verbindung mit einem neuronalen Netzwerk, etwa in einem (Handels-)Szenario, bei dem sich ständig wechselnde Wahrscheinlichkeiten für die ver fügbare Leistung ergeben würden.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist es, die Vorteile dynamischer EVU-Vertragsmodelle im industriellen Einsatz kon tinuierlich verfügbar zu machen und die Notwendigkeit, aus Unsicherheit hohe Reserven vorzuhalten zu reduzieren.
Dies wird durch eine automatisierte Ermittlung der zu Zeit punkten tl, t2, ...verfügbaren Leistungsgrenzen ermöglicht, auch bei mehreren und/oder komplexeren Vertragsmodellen, oder Handelsszenarien, bei denen wechselnde Leistungen mit unter schiedlicher Verfügbarkeitswahrscheinlichkeit zu berücksich tigen sind. Insbesondere in letzterem Szenario ist der Ein-
satz einer Rückführung basierend auf maschinellem Lernen in Verbindung mit einem neuronalen Netz eine sinnvolle Erweite rung. Vorteile ergeben sich aus zusätzlichen zeitgemäßen Funktionen für Produkte wie „Power Rate", „Energy Suite" oder Energie speicherlösungen .