EP2586185A1 - Kommunikation über zwei parallele verbindungen - Google Patents
Kommunikation über zwei parallele verbindungenInfo
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- EP2586185A1 EP2586185A1 EP11728225.1A EP11728225A EP2586185A1 EP 2586185 A1 EP2586185 A1 EP 2586185A1 EP 11728225 A EP11728225 A EP 11728225A EP 2586185 A1 EP2586185 A1 EP 2586185A1
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
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- H04M2250/22—Details of telephonic subscriber devices including a touch pad, a touch sensor or a touch detector
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- H04M2250/00—Details of telephonic subscriber devices
- H04M2250/64—Details of telephonic subscriber devices file transfer between terminals
Definitions
- the particular advantage of the invention is that the call partners can experience a media event together ("shared"), for example, they can listen to the same music track and / or watch the same video or video, sharing their shared experience over the parallel voice connection
- a shared access to the same media file can initially be seen as a mere exchange of conversation-supporting information that complements the spoken word and offers the other the possibility of easier understanding, since a song and / or picture may sometimes say more than 1000 words .
- an important aspect of the invention lies in the fact that such a community effort, depending on the nature of the media file, can promote the "we-feel".
- the functionality according to the invention is attractive especially for particularly communication-conscious groups of people. With the invention, the group of people united via the voice connection can jointly experience an event in a multimedia manner,
- the time of establishment of the further connection to the data transmission is advantageously at the moment when the user selects the "share" -! Con B or when the user selects the specific media file
- the connection is established automatically on the basis of the parameters, in particular CU ( ;, call number SI ), which already knows the terminal of the voice connection
- CU ;, call number SI
- a transmission standard other than that of the voice connection can be selected to improve the speed
- the standard voice connection does not allow transmission of data another standard must be chosen.
- the selected media file is actually presented at the same time on the issue occasion of each of the users involved in the data transfer connection as part of the delay in transmission.
- FIG. 5 includes a plurality of icons 7 characterizing various types of images, such as "image,” “video,” “music,” or "Internet.”
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Abstract
Verfahren und Endgerät zur Kommunikation über ein Kommunikationsnetz, insbesondere über ein Mobilfunknetz, zwischen einem ersten Nutzer und mindestens einem weiteren Nutzer, wobei den Nutzern jeweils ein insbesondere mobiles Endgerät mit einem Ausgabemittel zur Präsentation einer Mediendatei, wie einem Bildschirm und/oder einem Lautsprecher, zur Verfügung steht, wobei zwischen beiden Endgeräten eine Sprachverbindung aufgebaut ist und wobei parallel zur Sprachverbindung eine weitere Verbindung zur Datenübertragung etabliert wird, wobei eine „share" Funktionalität vorgesehen ist, die es den Nutzern ermöglicht, über die Verbindung zur Datenübertragung auf die gleiche Mediendatei zuzugreifen, wobei die Mediendatei den Nutzern zumindest nahezu gleichzeitig auf dem jeweiligen Ausgabemittel zur Medienpräsentation dargeboten wird.
Description
Kommunikation über zw®! parallele Ver indungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kommunikation über ein Kommunikationsnetz, insbesondere über ein Mobilfunknetz, zwischen einem ersten Nutzer und mindestens einem weiteren Nutzer, wobei den Nutzern jeweils ein insbesondere mobiles Endgerät mit einem Ausgabemittei zur Präsentation einer tVledlendatei, beispielsweise einem Bildschirm und/oder einem Lautsprecher, zur Verfügung steht, wobei zwischen beiden Endgeräien eine Sprachverbindung aufgebaut ist und wobei parallel zur Sprachverbindung eine weitere Verbindung zur Datenübertragung etabliert wird. Die Erfindung betrifft zudem ein Endgerät insbesondere ein obiltelefon, zur Umsetzung des Verfahrens.
Bekanntermaßen bieten Mobiltelefone und Kommunikationsnetze heutzutage Möglichkeiten für ein gewisses„Multitasking". Beispielsweise kann ein Nutzer bei bestehender Gesprächsverbindung seinem Gegenüber über eine parallele Verbindung zur Datenübertragung eine Kurznachricht, beispielsweise in Form einer SMS, schreiben. Das entsprechende Prozedere ist jedoch verhältnismäßig aufwendig und nicht besonders an enderfreundlich, so dess diese Möglichkeit des Multitasking den wenigsten Nutzern überhaupt bewusst ist. Allerdings sind auch nur wenige Anwendungen denkbar, die das paraHele Versenden von Kurznachrichten an den aktuellen Gesprächspartner sinnvoll und den Aufwand gerechtfertigt erscheinen lassen. Natürlich ist es in diesem Zusammenhang auch bekannt, dass ein aktuell sprechender Nutzer Kurznachrichten während des Gespräches empfangen kann.
Weiterhin ist es bei einigen Geräten möglich, parallel zu einem Telefongespräch im Internet zu surfen. Diese Option ist vor allem in den Fällen sinnvoll, wo ein Nutzer aktuell eine bestimmte Information sucht, die er seinem Gesprächspartner
mittesten möchte. Beim parallelen Surfen im Internet sind jedoch nicht zwei Leitungen zwischen zwei Nutzern parallel aktiv.
Aufgabe der Erfindung ist es nunmehr, eine komfortabel zu bedienende und damit attraktive Funktionalität zu schaffen, mittels derer zwei Mutzer parallel zu ihrer Gesprächswerbindung auch noch weitere Informationen in Bild und/oder Ton austauschen können.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Verfahren nach Anspruch 1 und durch das Endgerät naoh Anspruch 9. Die Unteransprüche beschreiben jeweils vorteilhafte Ausführungsforrnen. Wie sich aus den Ansprüchen ergibt, liegt der Grundgedanke der Erfindung darin , es zwei oder mehr Nutzern, die jeweils über ein Endgerät verfügen, zu ermöglichen, während eines Gespräches gemeinsam die Darbietung einer bestimmten Mediendatei erleben zu können. Dieser Grundgedanke manifestiert sich in der erfindungsgernäßen „share" Funktionalität, die es den an dem Gespräch beteiligten Nutzern ermöglicht, über die parallele Verbindung zur Datenübertragung auf die gleiche ediendatei zuzugreifen. Dabei kann „die gleiche" yediendatei eine Kopie einer önginaidatei oder physikalisch dieselbe Mediendatei sein. Somit haben mehrere Nutzer während der Gesprächsverbindung gleichermaßen Zugriff auf eine Mediendatei desselben Inhalts. Erfindungsgemäß. ¥/ird diese den Nutzern zumindest nahezu gleichzeitig auf dem Ausgabemittel ihres jeweiligen Endgerätes dargeboten.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Gesprächspartner gemeinsam („shared") ein mediales Ereignis erleben können. Beispielsweise können sie sich zeitgleich denselben Musiktitel anhören und/oder dasselbe Bild respektive dasselbe Video betrachte Ihr gemeinsames Erlebnis können sie dann über die parallele Sprachverbindung kommentieren. Ein solcher gemeinsamer Zugriff auf die gleiche Mediendatei kann zunächst als reiner Austausch von gesprächsbegteitender Information gesehen werden, der das gesprochene Wort ergänzt und dem Gegenüber die Möglichkeit des einfachehern Verstehens bietet. Schließlich sagt ein Musiktitel und/oder ein Bild mitunter mehr ais 1000 Worte.
Ein wichtiger Aspekt der Erfindung liegt aber auch darin, dass ein solches Gemeinschaftseriebnis je nach Art der Mediendatei das„Wir-Gefüh fördern kann. Diesbezüglich ist die erfindungsgemäße Funktionalität gerade für besonders kommunikationsbewusste Personengruppen attraktiv. Mit der Erfindung kann die Gruppe der über die Sprachverbindung vereinten Personen ein Ereignis gemeinsam multimedial erleben,
Wegen des erhöhten Bedienkomfort ist es besonders vorteilhaft, wenn bei bestehender Sprachverbindung zumindest einem der beiden Nutzer auf dem Touch Screen Bildschirm seines Endgerätes permanent ein die „share" Funktionalität kennzeichnendes Icon angezeigt wird, über das der Nutzer die Funktion unmittelbar abrufen kann. Wenn der Nutzer sein insbesondere mit Freisprechende ausgestattetes Endgerät während des Gespräches vom Ohr entfernt, steht ihm über das Icon die einfache Bedienung des Endgerätes über den Touch Screen frei. Der Nutzer erhält dann bei Anwahl des „share!1-lcons vorteiihafterweise zunächst die Möglichkeit, einen bestimmten Typ von ediendatei, beispielsweise Musik, Video, gespeichertes Bild oder aktuell aufgenommenes Video, auszuwählen. Hat er den Typ gewählt, kann er eine bestimmte Mediendatei dieses Typs auszuwählen. An d eser Stelle sei betont, dass es für die Erfindung nicht erheblich ist, ob die Medsendatei im Endgerät oder irgendwo im Netz gespeichert ist. Wichtig ist hingegen nur, dass sie dem Nutzer des Endgerätes individuell zugeordnet und nicht ellgemein zugänglich ist.
Der Zeitpunkt des Aufbaus der weiteren Verbindung zur Datenübertragung ist vorteilhafterweise in dem Moment, wenn das„share"-!conB vom Nutzer angewählt wird oder wenn der Nutzer die konkrete Mediendatei auswählt. Der Aufbau der Verbindung geschieht automatisch anhand der Parameter, insbesondere anhand der CU (;;RufnummerSI) die das Endgerät von der Sprachverbindung schon kennt. Für diese Verbindung kann zur Verbesserung der Geschwindigkeit ein anderer Ü bertrag ngsstandard als der der Sprachverbindung gewählt werden. Mitunter lässt der Standard der Sprachverbindung keine Übertragung von Daten zu, so dass ein anderer Standard gewählt werden muss.
Yorteilhaf erweise wird die ausgewählte Mediendatei auf dem Ausgabemitfei eines jeden der an der Verbindung zur Datenübertragung beteiligten Nutzer im Rahmen der Verzögerung durch die Übermittlung tatsächlich gleichzeitig dargeboten. Zugleich wird auf dem Bildschirm der Nutzer eine die Sprachverbindung charakterisierende Information, beispielsweise in Form eines Icons, angezeigt, so dass der Nutzer sich bei Betrachtung des Bildschirmes bewusst ist, dass noch eine Sprachverbindung steht Zudem kann er über dieses icon die Sprachverbindung steuern, insbesondere abbrechen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der„share" Funktionalität sieht die Mög ichkeit vor, dass einer der an der Verbindung zur Datenübertragung beteiiigfen Nutzer die Mediendatei während des Gespräches mit seinem Endgerät akfueli erstellt. Insbesondere kann er mit der im Endgerät befindlichen Kamera ein Bild oder ein Video aufnehmen. Die aktuell ersteilte und präsentierte yedieredatei ist dann für alie an der Sprachverbindung beteiiigfen Nutzer über deren jeweilige Endgeräte wahrnehmbar. Während des Anrufs kann somit eine Liveübertragung als Photo oder Video eingespielt werden. Auf diese Weise kann ein Nutzer seine aktuellen Erlebnisse mit anderen Nutzern teilen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn jedem der beteiligten Nutzer die Möglichkeit gegeben wird, die ihm präsentierte Mediendatei zu bearbeiten und/oder für sich zu speichern, wobei in diesem Zusammenhang natürlich Ädministratorrechte und Kopierverbote zu beachten sind. Eine Bearbeitung einer Mediendatei kann darin bestehen, dass die Daten mit einem entsprechenden Programm verändert werden. Bei einer Spescherung kann die Mediendatei im Nachhinein noch einmal nach Belieben von allen ehemaligen Gesprächspartnern abgespielt werden. In einer vorteilhaften Äusführungsform bietet die Erfindung die Möglichkeit, die Sprachverbindung und die Verbindung zur Datenübertragung unabhängig voneinander abzubrechen, so dass bei Abbruch einer der beiden Verbindungen die andere weiterhin besteht. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn die Sprachverbindung noch bestehen bleibt, während die Datenübertragung schon abgebrochen wird, in einer weiteren Äusführungsform verbleibt für die ehemals verbundenen Nutzer nach Abbruch beider Verbindungen eine Liste insbesondere
im Endgerät gespeichert, in der den einzelnen Teilnehmern die gemeinsam erlebten Mediendatesen zugeordnet sind. Das kann sinnvoll sein, wenn eine Darbietung abgebrochen wurde. Gespeichert ist dann neben dem Hinweis auf die ediendaiei idealerwesse auch noch der Zeitpunkt des Abbruchs. Somit besteht für die Nutzer die Option zur Wiederherstellung der Verbindung zur Datenübertragung zu der vormals gemeinsam erlebten Mediendatei. Dabei ist es vorteilhaft, wenn diese Option bei erneutem Aufbau der Sprachverbindung zu dem jeweils anderen Mutzer dargeboten wird. in einer vorteilhaften Ausführungsform wird während eines Telefonates eine Art virtueller Gemeinschaftsraum („shared space") eingerichtet, in den Mediendateien von den an der Spracbverbindung beteiligten Nutzern eingebracht werden. Dieser shared space erlaubt es, Mediendateien, insbesondere Bilder, Musikstücke oder Videos, über die parallele Verbindung zur Datenübertragung quasi in beide Richtungen auszutauschen. Wenn beispiel eise gerade der eine Nutzer dem anderen ein Video vorführt, kann der andere ein dazu passendes Bild in den während der Sprachverbindung offenen und einsehbaren shared space stellen. Die in den shared space gestellten Mediendateien werden vorteilhafterweise in Verbindung mit den Nutzern gespeichert, insbesondere in der Reihenfolge des Eingangs, so dass bei Wiederaufnahme der Verbindung wieder auf die einzelnen Mediendateien zugegriffen werden und der somit individualisierte shared space weiter geführt werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figur, die einen Funktsonsablauf symbolisiert:
Die Figur zeigt den Touch Screen Bildschirm 1 eines Mobiitelefons zur Umsetzung des erfsndungsgemäßen Verfahrens. Das yobiltelefons realisiert eine „share"- Funktionalität» bei der parallel zur Sprachverbindung eine weitere Verbindung zur Datenübertragung aufgebaut wird. ErfindungsgemäS ermöglicht diese „share" Funktionalität den Nutzern während eines Telefonates den gleschzeitigen Zugriff und die gleichzeitige Darbietung auf die gleiche Mediendatei, wobei dieser Zugriff über die parallele Verbindung zur Datenübertragung geschieht und die
Ivlediendatei in einem Speichermedium des Endgerätes oder eines zentralen Servers zur Verfügung steht. Das obiitelefon verfügt über eine Freisprechanlage,
In der ersten der in der Figur gezeigten Skizzen ist der Bildschirm 1 während des Gespräches mit Herrn Axel Baier gezeigt, dessen Konterfei 2 mit einem farbigen Rahmen 3 dargestellt ist. Zugleich ist auf dem Bildschirm 1 während der bestehenden Gesprächsverbindung ein„share" Icon 4 angezeigt, das der Nutzer berühren kann. Bei Berührung tut sich auf dem Bildschirm 1 ein Feld 5 auf, während sich der Teil 8 mit dem Konterfei 2 abdunkelt. Das Feid 5 enthält mehrere Icons 7, die verschiedene f ledientypen, wie„Bild",„Video",„Musik" oder„Internet", charakterisieren.
Wenn der Nutzer das Icon 8 für den Medientyp„Video" antippt, öffnet sich ein Feld 9f das eine Reihe verschiedener durch ein Einzeibild gekennzeichneter Mediendateien enthält. Zudem ist ein Videoaufnahmeicon 10 dargestellt, über das der Nutzer die Kamerafunktionalität des Endgerätes erreicht. Im Falle der Figur wünsoht der Nutzer das Video 11 mit seinem Gesprächspartner zu teilen und berührt das entsprechende Einzelbild. Sodann öffnet sich der Präsenfationsbüdschirm 12 und das Video wird über einen entsprechenden Mediaplayer geladen (Darstellung 13) und abgespielt (Darstellung 14). im Moment des Ladens wird die parallele Verbindung zur Datenübertragung zu Herrn Axel Baier aufgebaut. Dieser kann dann auch auf dieses Video zuzugreifen, wobei es ihm zumindest nahezu gleichzeitig auf dem Bildschirm seines Endgerätes dargeboten wird.
Während des Ladens und Abspieiens wird auf dem Bildschirm zugleich eine die Sprachverbindung charakterisierende Information In Form des Im oberen Teil des Bildschirms 15 in verkleinerter Form dargestellten Konterfeis 18 angezeigt. Berührt der Nutzer das Konterfei, wird die Vsdeopräsentatlon unterbrochen, was sich in der Wiederherstellung des Konterfeis 17 andeutet. Durch Berührung des Feldes 18 wird die Sprachverbindung unterbrochen, während über das„share^lcon 19 zu der Videopräsenfation zurück gekehrt wird, die an der unterbrochenen Stelle weiter geführt wird (Darstellung 20).
Claims
Ansprüche
1 Verfahren zur Kommunikation über ein Kommunikationsnetz, insbesondere über ein Mobilfunknetz, zwischen einem ersten Nutzer und mindestens einem weiteren Nutzer, wobei den Nutzern jeweils ein insbesondere mobiles Endgerät mit einem Äusgabemittel zur Präsentation einer Mediendatei, wie einem Bildschirm und/oder einem Lautsprecher, zur Verfügung steht, wobei zwischen beiden Endgeräten eine Sprachverbindung aufgebaut ist und wobei parallei zur Sprachverbindung eine weitere Verbindung zur Datenübertragung etabliert wird,
gekenozeichnat durch
eine „share" Funktionalität, die es den Mutzern ermöglicht, über die Verbindung zur Datenübertragung auf die gleiche Mediendatei zuzugreifen, wobei die Mediendatei den Nutzern zumindest nahezu gleichzeitig auf dem jeweiligen Äusgabemittel zur Ivledienpräsentation dargeboten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeich t,
dass bei bestehender Sprachverbindung zumindest einem der beiden Nutzer auf dem Touch Screen Bildschirm seines Endgerätes ein die „share" Funktionalität kennzeichnendes !con angezeigt wird, wobei der Nutzer bei Anwahl des„shareK~lcons die Möglichkeit erhält, einen Typ von IVIediendatei und nach Anwahl des Typs eine bestimmte Mediendatei auszuwählen.,
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei Anwahl des„shares-teons oder bei Auswahl der ediendatei die weitere Verbindung zur Datenübertragung aufgebaut wird.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche <
dadurch g © k @ rs n ^ e I c h rs e ί ,
dass die ausgewählte Mediendatei auf dem Ausgabemittei eines jeden der an der Verbindung zur Datenübertragung beteiligten Nutzer gleichzeitig dargeboten wird, wobei insbesondere zugleich eine die Sprachverbindung charakterisierende Information angezeigt wird.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche ,
dadurch g e ke n rs z® I c n t ,
dass einem der an der Verbindung zur Datenübertragung beteiligten Nutzer die Möglichkeit gegeben wird, eine Mediendatei aktuell mit seinem Endgerät zu erstellen, die parallel auf dem Ausgabemittel jedes beteiligten Nutzers dargeboten wird,
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche ,
dadurch g © ke n n i e s c h n © t .
dass jedem der beteiligten Nutzer die Möglichkeit gegeben wird, die präsentierte Mediendatei zu bearbeiten und/oder für sich zu speichern,
7 , Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche ,
gekennz ic net durch
die Möglichkeit, die Sprachverbindung und die Verbindung zur Datenübertragung unabhängig voneinander abzubrechen,
8, Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche s
d durch g e c e n ze I c η βΐ ,
dass bei Abbruch beider Verbindungen im Endgerät des weiteren Teilnehmers die Option zur Wiederhersteliung der Verbindung zur Datenübertragung zu der vormals gemeinsam erlebten Mediendetei gespeichert wird, wobei diese Option bei erneutem Aufbau der Sprachverbindung dargeboten wird.
9, Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche ,
dadurch g e k n n e s c h e t ,
dass ein virtueller Gemeinschaftsraum („shared Space") eingerichtet wird, in den Mediendateien von den an der Sprachverbindung beteiligten Nutzern von beiden Nutzem eingebracht und eingesehen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die in den shared Space gestellten ediendateien sn Verbindung mit den Nutzern insbesondere in der Reihenfoge des Eingangs gespeichert werden.
11 Endgerät insbesondere Mobiltelefon, mit einem Touch Screen Bildschirm zur Umsetzung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche» wobei das Endgerät eine Funktion reaisiert, bei der paraiiel zur Sprachverbindung eine weitere Verbindung zur Datenübertragung besteht,
g k n eic net durch
eine „share" Funktionalität, die den Nutzern über die Verbindung zur Datenübertragung gleichzeitigen Zugriff und gleichzeitige Darbietung auf die gleiche yediendatei ermöglicht, wobei die ediendatei in einem Speichermedium zur Verfügung steht
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