EP2089653A1 - Method and circuit arrangement for secure control of actuators, sensors and/or users in an electrical device comprising the same in particular in an electrical domestic appliance - Google Patents

Method and circuit arrangement for secure control of actuators, sensors and/or users in an electrical device comprising the same in particular in an electrical domestic appliance

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EP2089653A1
EP2089653A1 EP07822078A EP07822078A EP2089653A1 EP 2089653 A1 EP2089653 A1 EP 2089653A1 EP 07822078 A EP07822078 A EP 07822078A EP 07822078 A EP07822078 A EP 07822078A EP 2089653 A1 EP2089653 A1 EP 2089653A1
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switching
control
continuous signal
signal
sensors
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Hasan Gökcer ALBAYRAK
Guido Sattler
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BSH Bosch und Siemens Hausgaraete GmbH
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Abstract

According to the invention, secure control of electrical actuators and/or sensors and/or users (V1, V2, V3) in an electrical appliance can be achieved, wherein at least two switch bodies (SW1, SW2) operated corresponding to an AND link are controlled for effective switching of said actuators and/or sensors and/or users (V1, V2, V3) by means of bistable control bodies (SG1, SG2), which are in an activated state (set status) in which the switch bodies (SW1, SW2) are effectively switched by supplying with a continuous signal (DS) and a pulse signal (IS) supplied during the duration thereof and can only be put in the switched off state (reset state) by switching off said continuous signal (DS) in which the switch bodies (SW1, SW2) are switched off and which can not be returned to the activated state (set state) just by once again supplying the continuous signal (DS).

Description

       

  Verfahren und Schaltungsanordnung zur sicheren Ansteuerung von Aktoren, Sensoren und/oder Verbrauchern in einem diese enthaltenden elektrischen Gerät, insbesondere in einem elektrischen Hausgerät

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur sicheren Ansteuerung von Aktoren, Sensoren und/oder Verbrauchern in einem diese enthaltenden elektrischen Gerät, insbesondere in einem elektrischen Hausgerät, mit wenigstens zwei entsprechend einer U N D-Verknüpfung betriebenen Schaltgliedern zur Wirksamschaltung der genannten Aktoren, Sensoren bzw. Verbrauchern durch auf die Schaltglieder einwirkende Steuersignale.

In elektrischen Geräten kann es notwendig sein, das Einnehmen bestimmter Betriebszustände in besonderer Weise zu überwachen. Ein solcher Betriebszustand ist z.B. das gesicherte Abschalten von Aktoren, Sensoren bzw.

   Verbrauchern nach dem Öffnen einer Tür eines solchen Gerätes, wie insbesondere einer elektrisch betriebenen Waschmaschine oder eines elektrisch arbeitenden Wäschetrockners, und das Beibehalten des Abschaltzustands nach dem erneuten Schliessen der Tür und deren Verbleiben in diesem Zustand, bis durch eine Nutzeranforderung ein erneutes Einschalten der Aktoren, Sensoren bzw. Verbraucher per Ablaufsteuerung zugelassen werden kann. In elektronischen Steuerungseinrichtungen für elektrische Geräte, wie z.B. für Haushaltsgeräte, verhindern üblicherweise sogenannte geschützte elektronische Schaltungen - auch PECs (= Protected Electronic Circuit) genannt - derartige kritische Gerätezustände. Üblicherweise wird durch Software sichergestellt, dass solche kritischen Gerätezustände nicht auftreten können. Damit wird die Software selbst zum Bestandteil eines PECs.

   Das ordnungsgemässe Funktionieren der Software ist indessen in relativ aufwendigen Verfahren und Prüfungen zu qualifizieren. Diesen Aufwand zu vermeiden oder zumindest zu verringern, ist daher höchst wünschenswert.

Es ist bereits ein elektronischer Schalter mit zwei in Reihe liegenden Transistoren, z.B. zur Einschaltung eines Motors für die Laufstärkeeinstellung in einem Ton-Wiedergabegerät bekannt (DE 35 17 030 A1 ). Bei diesem bekannten elektronischen Schalter sind die Basen der beiden genannten Transistoren so entkoppelt, dass eine Schaltspannung auf beide Basen gelangt, bei einer unzulässig niederohmigen Überbrückung der Elektroden eines Transistors jedoch der andere Transistor nicht leitend wird. Dadurch wird verhindert, dass bei einem Kurzschluss der Elektroden eines Transistors der gesamte Schalter leitend wird.

   Dieser bekannte Schalter eignet sich jedoch nicht für einen Einsatz, wie er zuvor betrachtet worden ist.

Es ist ferner eine andere sogenannte redundante Sicherheitsschalteinrichtung zum Schalten einer Last bekannt (EP 1 131 684 B1 = DE 699 05 751 T2). Diese bekannte Sicherheitsschalteinrichtung enthält eine Schaltungsanordnung, bei der eine Last über zwei in Reihe geschaltete Schalter an einer Versorgungsspannung liegt. Dem einen, mit dem einen Pol einer Versorgungsspannungsquelle verbundenen Schalter ist ein Widerstand parallelgeschaltet. Mit diesem Widerstand ist ein Fehlerdetektor verbunden, welcher anhand der an dem betreffenden Widerstand abfallenden Spannung festzustellen gestattet, ob die beiden Schalter fehlerfrei arbeiten oder ob und gegebenenfalls welcher dieser beiden Schalter fehlerhaft arbeitet, also entweder kurzgeschlossen oder unterbrochen ist.

   Damit ist bei der betreffenden bekannten Sicherheitsschalteinrichtung die Steuervorrichtung der Schalter während der Deaktivierung ausfallsicher bzw. betriebssicher. Mit anderen Worten ausgedrückt heisst dies, dass es bei der bekannten Sicherheitsschalteinrichtung um ein sicheres Abschalten der Last im Falle des Auftretens von Fehlern in den Schaltern und der Steuereinrichtung geht.

   Dazu umfasst die erwähnte Steuereinrichtung eine Sequenzeinrichtung, welche bei Aktivierung zuerst ein erstes Steuersignal, das insbesondere ein Impulssignal ist, auf den ersten Steuerausgang schaltet, der den einen Schalter, welcher nicht dem erwähnten Widerstand parallelgeschaltet ist, steuert, und eine bestimmte Zeitspanne danach ein zweites Steuersignal, welches insbesondere ein Gleichstromsignal ist, dem zweiten Steuerausgang zuführt, das heisst damit den zweiten Schalter im Sinne einer Schliessung steuert. Dadurch ist ermöglicht, die beiden Schalter auf ihre Funktionsfähigkeit zu überwachen.

Die vorstehend erwähnte Last wird übrigens von der Versorgungsspannung somit jeweils dann abgeschaltet, wenn wenigstens irgendeines der beiden Steuersignale entfällt; in diesem Fall ist nämlich die durch die beiden genannten Schalter festgelegte Schaltstrecke unterbrochen.

   Für eine Durchschaltung der betreffenden Schaltstrecke durch Steuersignale, deren eines ein Impulssignal ist und deren anderes ein Dauersignal ist, und für eine anschliessende Unterbrechung der Schaltstrecke allein durch Abschalten des erwähnten Dauersignals eignet sich die betreffende bekannte Sicherheitsschalteinrichtung indessen nicht.

Es ist ausserdem eine Sicherheitsschaltungsanordnung zur Ansteuerung eines Sicherheitsrelais einer elektronisch geregelten Bremsanlage eines Kraftfahrzeugs bekannt (DE 39 24 988). Diese bekannte Schaltungsanordnung weist mindestens zwei mit ihren Schaltstrecken in Reihe geschaltete Transistoren und eine Prüfschaltung auf, die beim Auftreten eines Fehlers oder einer Störung die Transistoren sperrt.

   Die Funktionsfähigkeit der Transistoren und der Prüfschaltung wird in regelmässigen Zeitabständen, z.B. bei jedem Einschalten der Motorzündung des Kraftfahrzeugs, überprüft. Der Ausfall eines der Transistoren oder der Prüfschaltung führt zur Abschaltung des Sicherheitsrelais. Allerdings eignet sich die betreffende bekannte Sicherheitsschaltungsanordnung nicht für eine sichere Durchschaltung der erwähnten Schaltstrecke durch Steuersignale, deren eines ein Impulssignal ist und deren anderes ein Dauersignal ist, sowie für eine anschliessende Unterbrechung der Schaltstrecke allein durch Abschalten des erwähnten Dauersignals, da bei der betreffenden bekannten Sicherheitsschaltungsanordnung beide erwähnten Signale gleichartige Signale sind.

Es sind schliesslich auch schon ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur gesicherten Ansteuerung von Aktoren, Sensoren bzw.

   Verbrauchern in einem diese enthaltenden elektrischen Gerät, insbesondere in einem elektrischen Hausgerät vorgeschlagen worden (DE 10 2005 034 91 1.0), welches eine Steuereinrichtung aufweist, von der lediglich bei ordnungsgemässem Betrieb des betreffenden elektrischen Gerätes zusätzlich eine zumindest eine bestimmte Charakteristik aufweisende gesonderte Signalbzw. Impulsfolge abgegeben wird, deren Auftreten überwacht wird. Dabei werden auf die Ermittlung lediglich einer solchen, die bestimmte Charakteristik aufweisenden gesonderten Signalbzw. Impulsfolge auf der Ausgangsseite der betreffenden Steuereinrichtung hin die betreffenden Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher für die Aufnahme bzw. Ausführung der ihnen von der Steuereinrichtung zugeführten Steuersignale freigegeben.

   Damit kann zwar eine hohe Sicherheit für ein elektrisches Hausgerät gewährleistet werden; allerdings lassen sich dieses Verfahren und diese Schaltungsanordnung nicht mit einem Dauersignal und einem Impulssignal, also einem einzelnen Impuls betreiben. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einem Verfahren und einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art auf besonders einfache, aber dennoch wirksame Weise Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher mittels Schaltglieder dadurch sicher angesteuert werden können,

   dass zu deren Wirksamschalten zwei unterschiedliche Steuersignale erforderlich sind und dass zu deren Unwirksamschalten und Unwirksamhalten lediglich der Wegfall eines bestimmten Steuersignals der beiden Steuersignale führt.

Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch, dass als Steuersignale ein Dauersignal und ein Impulssignal an eine der Anzahl der Schaltglieder entsprechende Anzahl von bistabilen Steuergliedern abgegeben werden, die lediglich durch die Abgabe des genannten Dauersignals und durch die während der Abgabe des betreffenden Dauersignals erfolgende Abgabe des genannten Impulssignals in einen eingeschalteten Zustand gebracht werden, in welchem die Schaltglieder wirksam geschaltet werden, und die allein durch Abschalten des genannten Dauersignals in den ausgeschalteten Zustand gebracht,

   in welchem die Schaltglieder abgeschaltet werden, und in diesem ausgeschalteten Zustand auch bei erneuter Abgabe des betreffenden Dauersignals gehalten werden.

Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass für die sichere Ansteuerung der Aktoren und/oder Sensoren und/oder elektrischen Verbraucher eines Gerätes und insbesondere eines Hausgeräts zwei Steuersignale erforderlich sind, die unabhängig voneinander auftreten. Lediglich durch die ordnungsgemässe Abgabe der beiden Steuersignale, nämlich des Dauersignals und des Impulssignals, lassen sich die vorgesehenen bistabilen Steuerglieder einschalten und dadurch mittels Schaltgliedern die Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher wirksam und sicher schalten. Um die betreffenden Aktoren, Sensoren bzw.

   Verbraucher wieder wirksam und sicher abzuschalten und im Abschaltzustand zu belassen, genügt allein die Abschaltung des genannten Dauersignals. Die erneute alleinige Abgabe des Dauersignals bewirkt dann nämlich kein erneutes Einschalten der bistabilen Steuerglieder. Damit sind mit dem Verfahren gemäss der Erfindung die Bedingungen zu erfüllen, denen die eingangs erwähnten PECs genügen müssen.

Zweckmässigerweise wird die Abgabe des Impulssignals überwacht, und lediglich bei dessen Abgabe mit einer unterhalb einer festgelegten Dauer liegenden Dauer und bei Vor-handensein des genannten Dauersignals werden die genannten Aktoren, Sensoren bzw. elektrischen Verbraucher wirksam geschaltet.

   Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass auf relativ einfache Weise eine fehlerhafte Abgabe des Impulssignals, insbesondere als Dauersignal erkannt und als Störfall ausgewertet werden kann.

Vorzugsweise wird das Dauersignal auf seine ordnungsgemässe Abgabe bzw. auf sein Vorhandensein überwacht. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass eine fehlerhafte Ansteuerung der jeweiligen bistabilen Steuerglieder durch das erwähnte Dauersignal leicht erkannt werden kann.

Vorzugsweise werden auch von den beiden bistabilen Steuergliedern abgegebene Ausgangssignale auf ihre ordnungsgemässe Abgabe überwacht.

   Dadurch sind in vorteilhafter Weise die betreffenden bistabilen Steuerglieder ebenfalls in die Funktionsüberwachung mit einbezogen.

Entsprechend einer weiteren zweckmässigen Ausgestaltung des Verfahrens gemäss der Erfindung wird die Abgabe des Impulssignals, des Dauersignals und der Ausgangssignale der bistabilen Schaltglieder in einer Steuereinrichtung überwacht, durch die lediglich bei ordnungsgemässem Auftreten des Impulssignals, des Dauersignals und der Ausgangssignale der bistabilen Steuerglieder die Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher wirksam gesteuert werden. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer besonders wirksamen Überwachung der genannten Signale.

   Die betreffenden Signale lassen sich nämlich mit ein und derselben Überwachungseinrichtung auf ihr ordnungsgemässes Auftreten überwachen.

Gelöst wird die oben angegebene Aufgabe gemäss der vorliegenden Erfindung ferner durch eine Schaltungsanordnung, die zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung und zur sicheren Ansteuerung von elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbrauchern, insbesondere in Hausgeräten dient und die wenigstens zwei entsprechend einer UND-Verknüpfung betriebene Schaltglieder zum Wirksamschalten der genannten Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher durch auf die Schaltglieder einwirkende Steuersignale aufweist.

   Diese Schaltungsanordnung ist gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass für die Steuersignalabgabe eine Dauersignal-Abgabeeinrichtung und eine Impulssignal-Abgabeeinrichtung vorgesehen sind, die an eine der Anzahl der Schaltglieder entsprechende Anzahl von bistabilen Steuergliedern ein Dauer-signal bzw.

   ein Impulssignal abzugeben gestatten, und dass die bistabilen Steuerglieder durch die Abgabe des genannten Dauersignals und durch die Abgabe des genannten Impulssignals während der Dauer der Abgabe des betreffenden Dauersignals in einen eingeschalteten Zustand, in welchem die Schaltglieder wirksam schaltbar sind, und allein durch Abschalten des genannten Dauersignals in einem ausgeschalteten Zustand steuerbar, in welchem die Schaltglieder wirksam abgeschaltet sind, und in diesem ausgeschalteten Zustand auch bei erneuter Abgabe des betreffenden Dauersignals haltbar sind.

Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines insgesamt relativ geringen Schaltungsaufwands für die wirksame Ansteuerung der erwähnten Schaltglieder und damit der Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher.

   Darüber hinaus ist durch relativ geringen Schaltungsaufwand sichergestellt, dass die betreffenden Schaltglieder und damit die erwähnten Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher lediglich bei Abgabe des Dauersignals und des Impulssignals in der angegebenen festgelegten Reihenfolge wirksam geschaltet werden können und nach Abschalten des erwähnten Dauersignals in den ausgeschalteten Zustand gelangen und in diesem auch verbleiben, also durch erneute alleinige Abgabe des betreffenden Dauersignals nicht wieder wirksam geschaltet werden können. Damit erfüllt diese Schaltungsanordnung gemäss der Erfindung die Bedingungen, die an eine geschützte elektronische Schaltung (PEC) gestellt sind, wie sie eingangs erwähnt worden ist.

Die erfindungsgemässe U N D-Verknüpfung zweier Schaltglieder wird insbesondere dargestellt durch eine Reihenschaltung dieser Schaltglieder.

   Diese Reihenschaltung muss lediglich die gewünschte Funktionalität im Sinne der erforderlichen UND-Verknüpfung bieten, nicht notwendigerweise aber eine räumliche Nähe der beiden Schaltglieder zueinander implizieren. Eine derartige Nähe kann hinsichtlich der konstruktiven Auslegung der entsprechenden Schaltungsanordnung allerdings von Vorteil sein.

Entsprechend einer zweckmässigen Weiterbildung der vorstehend betrachteten Schaltungsanordnung gemäss der Erfindung ist eine Impulssignal-Überwachungseinrichtung vorgesehen, durch die eine solche Überwachung des Impulssignals vornehmbar ist, dass lediglich bei Abgabe eines Impulssignals mit einer unterhalb einer festgelegten Dauer liegenden Dauer und bei Vorhandensein des genannten Dauersignals die Schaltglieder wirksam schaltbar sind.

   Auf diese Weise lässt sich bei fehlerhafter Impulssignalabgabe auf besonders einfache Weise die Wirksamschaltung der erwähnten Schaltglieder unterbinden.

Zweckmässigerweise ist auch eine Dauersignal-Überwachungseinrichtung vorgesehen, die das von einer Dauersignal-Abgabeeinrichtung abgegebene Dauersignal auf seine ordnungsgemässe Abgabe überwacht. Durch diese Überwachung der Dauersignalabgabe wird die Sicherheit des Wirksamschaltens der erwähnten Schaltglieder in vorteilhafter Weise noch weiter gesteigert.

Vorzugsweise sind die bistabilen Steuerglieder ausgangsseitig mit einer Überwachungseinrichtung verbunden, welche die Abgabe der von den betreffenden Steuergliedern jeweils abzugebenden Ausgangssignale überwacht.

   Durch diese Massnahme sind die bistabilen Steuerglieder in vorteilhafter weise in die Signalüberwachung mit einbezogen, so dass die Wirksamsteuerung der erwähnten Schaltglieder nur dann erfolgen kann, wenn auch die bistabilen Steuerglieder ordnungsgemässe Ausgangssignale abgeben.

Vorzugsweise sind die vorstehend genannten Überwachungseinrichtungen in einer gemeinsamen Steuereinrichtung enthalten, die vorzugsweise einen Mikrocomputer bzw. Mikrocontroller mit zugehöriger Software enthält bzw. durch diesen gebildet ist.

   Dies bringt den Vorteil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands für die Überwachungseinrichtungen mit sich.

Gemäss einer weiteren zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist die DauersignalAbgabeeinrichtung durch einen Türschalterkontakt des erwähnten elektrischen Gerätes gebildet, und die Impulssignal-Abgabeeinrichtung ist durch einen Taster gebildet, der unabhängig von dem Türschalterkontakt betätigbar ist.

   Durch die unabhängige Betätigung von Türschalterkontakt und Taster wird eine besonders hohe Sicherheit hinsichtlich der Wirksamschaltung der genannten Schaltglieder sichergestellt.

Zweckmässigerweise sind die elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher unter Einbeziehung der genannten Schaltglieder mit einer Relaisschaltung verbunden, die von einer Steuereinrichtung ansteuerbar ist, bei der es sich vorzugsweise um die zuvor genannte Steuereinrichtung handelt. Diese Massnahme bringt den Vorteil einer einfachen galvanischen Trennung der elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher von den Schalteinrichtungen und der Steuereinrichtung mit sich.

   Eine solche galvanische Trennung ist aus Sicherheitsgründen häufig erwünscht bzw. erforderlich, weil zwischen den die üblicherweise mit relativ hoher Netzwechselspannung von z.B. 230V betriebenen Aktoren, Sensoren bzw. Verbraucher keine elektrisch leitende Verbindung mit ihren Ansteuerschaltungen haben dürfen, die mit relativ niedriger Spannung von z.B. +5V betrieben werden.

Vorzugsweise ist jedem elektrischen Aktor, Sensor und/oder Verbraucher ein gesondertes Relais zugehörig. Dadurch ergibt sich der Vorteil einer besonders einfachen Ansteuerung der jeweiligen elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher.

Für die Verbindung der Schaltglieder mit den Relaisschaltungen sind vorzugsweise zwei unterschiedliche Schaltungsmöglichkeiten vorgesehen.

   Gemäss der einen Schaltungsmöglichkeit sind die Schaltglieder mit den Speisestromkreisen der den elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbrauchern zugehörigen Relais gemeinsam verbunden. Gemäss der anderen Schaltungsmöglichkeit sind die Schaltglieder mit Kontakten der den elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbrauchern zugehörigen Relais gemeinsam verbunden und mit diesen Kontakten in Speisestromkreisen der betreffenden elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher angeordnet.

   In beiden Fällen ergibt sich der Vorteil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands für die Ansteuerung der elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher durch die genannten Schaltglieder unter Einbeziehung der Relaisschaltung.

Die bistabilen Steuerglieder sind vorzugsweise jeweils durch ein bistabiles Schaltungsglied, wie ein bistabiles Kippglied oder bistabiles elektronisches Bauelement gebildet. Dies bringt den Vorteil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands hinsichtlich der Realisierung der bistabilen Steuerglieder mit sich.

Vorzugsweise sind die bistabilen Steuerglieder jeweils aus Halbleiterelementen aufgebaut. Auch die Schaltglieder sind vorzugsweise durch Halbleiterelemente gebildet. Dadurch ergibt sich der Vorteil besonders einfach aufzubauender bistabiler Steuerglieder und Schaltglieder.

   Anhand von Ausführungsformen wird die Erfindung nachstehend unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 schematisch in einem Schaltungsdiagramm einen grundsätzlichen Aufbau einer Schaltungsanordnung gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 schematisch in einem Schaltungsdiagramm eine Abwandlung der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,

Fig. 3 schematisch in einem Schaltungsdiagramm einen möglichen Aufbau eines bistabilen Steuergliedes, wie es in den Schaltungsanordnungen gemäss Fig. 1 und 2 verwendet ist, und

Fig. 4 schematisch in einem Schaltungsdiagramm einen anderen möglichen Aufbau eines bistabilen Steuergliedes, wie es in den Schaltungsanordnungen gemäss Fig.

   1 und 2 vorgesehen ist.

Bevor auf die Zeichnungen näher eingegangen wird, sei angemerkt, dass einander entsprechende Elemente in sämtlichen Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.

Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung dient zur sicheren Ansteuerung von elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbrauchern, die in Fig. 1 mit V1 , V2 und V3 bezeichnet sind. Bei den Aktoren kann es sich beispielsweise um Schaltschütze, Wenderelais, etc. in elektrischen Geräten, insbesondere in elektrischen Hausgeräten handeln. Bei den erwähnten elektrischen Sensoren kann es sich beispielsweise um Temperatursensoren, Füllstandsbzw. Wasserstands-Sensoren, etc. handeln, wie sie insbesondere in elektrisch betriebenen Hausgeräten vorgesehen sind.

   Bei den erwähnten elektrischen Verbrauchern kann es sich beispielsweise um Elektromotoren, Heizwiderstände, etc. handeln, wie sie ebenfalls in elektrisch betriebenen Hausgeräten enthalten sind.

Die vorstehend erwähnten elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher V1 , V2, V3 werden, wie nachstehend noch näher ersichtlich werden wird, durch wenigs-tens zwei entsprechend einer UND-Verknüpfung betriebene Schaltglieder SW1 und SW2 mittels auf die Schaltglieder SW1 und SW2 einwirkender Steuersignale aktiviert. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die beiden Schaltglieder SW1 und SW2, die beispielsweise durch Halbleiterschalter gebildet sein können, mit ihren Schaltstrecken in Reihe geschaltet.

   Dabei ist das Schaltglied SW1 der betreffenden Reihenschaltung mit seinem einen Schaltstreckenanschluss mit den einen Enden von Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 von elektromagnetischen Relais verbunden, die individuell für den jeweiligen Aktor bzw. Sensor bzw. Verbraucher V1 , V2, V3 vorgesehen sind. Jeder der Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 ist ein Arbeitskontakt K1 , K2 bzw. K3 zugehörig, über den das jeweils eine Ende des jeweiligen elektrischen Aktors, Sensors bzw. Verbrauchers V1 , V2, V3 an einem gemeinsamen Schaltungspunkt N angeschlossen ist, der beispielsweise eine 50-Hz-Netzwechselspannung von 230V führen kann. Die anderen Enden der elektrischen Aktoren, Sensoren und/oder Verbraucher V1 , V2, V3 liegen im vorliegenden Fall beispielsweise auf Massebzw.

   Erdpotential.

Die zuvor erwähnten Relaiswicklungen RW1 , RW2, RW3 sind mit ihren anderen, noch nicht erwähnten Enden mit der Ausgangsseite eines in seinem Aufbau hier nicht näher dargestellten Relaistreibers RE verbunden. Dieser Relaistreiber RE kann beispielsweise durch einzelne Steuertransistoren gebildet sein, deren Schaltstrecken individuell mit den erwähnten Relaiswicklungen RW1 , RW2 bzw. RW3 verbunden sind und deren Steuerelektroden gemeinsam mit einem in Fig. 1 angedeuteten Eingang des Relaistreibers RE verbunden sind. Der betreffende Eingang des Relaistreibers RE ist mit einem Ausgang EA3 einer Steuereinrichtung ST verbunden, auf die weiter unten näher eingegangen wird. Die zuvor erwähnten Steuertransistoren können mit ihren Schaltstreckenelektroden, die nicht mit den Relaiswicklungen RW1 , RW2 bzw.

   RWS3 verbunden sind, beispielsweise an einem eine Gleichspannung von +5V führenden Schaltungspunkt angeschlossen sein.

Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung ist das Schaltglied SW2 der aus den beiden Schaltgliedern SW1 und SW2 bestehenden Reihenschaltung mit seinem einen Schaltstreckenanschluss mit einem Anschluss eines eine Dauersignal-Abgabeeinrichtung darstellenden Kontaktes TK verbunden, der mit seinem anderen Anschluss an Erde bzw. Masse liegt. Dieser Kontakt TK kann beispielsweise ein Türkontakt einer elektrisch arbeitenden Waschmaschine oder eines elektrisch arbeitenden Wäschetrockners sein, der bei geschlossener Tür geschlossen ist und in diesem Fall ein Dauersignal (Massebzw. Erd-Potential) abgibt.

   Dieses Dauersignal DS liegt dann in Fig. 1 am unteren Ende des Schaltgliedes SW2 an; es kann erst dann die zuvor betrachteten Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 erregen, wenn die beiden entsprechend einer U N D-Verknüpfung miteinander verbundenen Schaltglieder SW1 und SW2 betätigt, also geschlossen sind. Dies ist jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Fall.

Die Schaltglieder SW1 und SW2 sind mit ihren Betätigungseingängen an Ausgängen AS1 bzw. AS2 von zwei bistabilen Steuergliedern SG1 bzw. SG2 angeschlossen. Diese bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 sind generell in einer der Anzahl der Schaltglieder SW1 , SW2 entsprechenden Anzahl vorgesehen. Diese Anzahl beträgt, wie eingangs erwähnt, zumindest zwei, und sie ist hier auch zwei.

Die in Fig. 1 dargestellten bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 weisen eingangsseitig jeweils zwei Steuereingänge auf.

   Das bistabile Steuerglied SG1 weist die beiden Steuereingänge E1 1 und E21 auf, und das bistabile Steuerglied SG2 weist die beiden Steuereingänge E12 und E22 auf. Die beiden Steuereingänge E21 und E22 der beiden bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 sind mit dem zuvor bereits erwähnten, eine DauersignalAbgabeeinrichtung bildenden Türkontakt TK des elektrischen Geräts verbunden, in welchem die gesamte Schaltungsanordnung eingesetzt ist. Die anderen beiden Steuereingänge E1 1 und E12 der beiden bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 sind mit einer Impulssignal-Abgabeeinrichtung TA verbunden, die gemäss Fig. 1 durch einen Taster TA gebildet ist, über den die betreffenden Steuereingänge E11 und E12 der beiden bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 mit einem Schaltungspunkt U verbunden sind, der eine Spannung von beispielsweise +2,7V führen kann.

   Der betreffende Taster TA ist dabei unabhängig von dem zuvor erwähnten Türkontakt TK betätigbar und natürlich auch getrennt von dem Türkontakt angeordnet. Durch Betätigen des Tasters TA wird ein Impulssignal IS in Form eines einzigen Spannungsimpulses von beispielsweise +2,7V abgegeben. Bei diesem Impulssignal handelt es sich also um einen Einzelimpuls, der bei ordnungsgemässem Arbeiten des Tasters TA eine bestimmte Dauer aufweist, die unterhalb einer festgelegten Dauer liegt.

Der das erwähnte Impulssignal IS auf seine Betätigung hin abgebende Taster TA und der das erwähnte Dauersignal DS in seinem geschlossenen Zustand abgebende Türkontakt TK sind mit Eingangsanschlüssen EA1 bzw. EA2 der bereits erwähnten Steuereinrichtung ST verbunden, bei der es sich beispielsweise um einen Mikrocontroller mit eigener Software handeln kann.

   In dieser Steuereinrichtung ST werden das Impulssignal IS und das Dauersignal DS auf ihr ordnungsgemässes Auftreten überwacht. Bezüglich des Impulssignals IS wird überwacht, ob dieses mit einer unterhalb einer festgelegten Dauer liegenden Dauer auftritt, und bezüglich des Dauersignals DS wird überwacht, ob dieses überhaupt auftritt. Durch die Überwachung des Impulssignals IS kann somit festgestellt werden, ob der Taster TA ordnungsgemäss arbeitet oder ob er infolge eines Fehlers überhaupt kein Impulssignal IS oder auch ein Dauersignal liefert, beispielsweise infolge eines sogenannten Hängenbleibens.

Die zuvor betrachtete Steuereinrichtung ST weist noch zwei weitere Eingangsanschlüsse auf, die mit RK1 und RK2 bezeichnet sind.

   Von diesen Eingangsanschlüssen ist der Eingangsanschluss RK1 mit einem Ausgangsanschluss AS1 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden, der mit dem Betätigungseingang des oben erwähnten Schaltgliedes SW1 verbunden ist. Der andere Eingangsanschluss RK2 der Steuereinrichtung ST ist mit einem Ausgangsanschluss AS2 des bistabilen Steuergliedes SG2 verbunden, der mit dem Betätigungseingang des Schaltgliedes SW2 verbunden ist. Die Verbindungen zwischen dem Ausgangsanschluss AS1 des bistabilen Steuergliedes SG1 und des Ausgangsanschlusses AS2 des bistabilen Steuergliedes SG2 mit den zuvor erwähnten Eingangsanschlüssen RK1 bzw. RK2 der Steuereinrichtung ST stellen sogenannte Rückkanalverbindungen dar, über die in der Steuereinrichtung ST das Auftreten von Ausgangssignalen an den erwähnten Ausgangsanschlüssen AS1 und AS2 der beiden bistabilen Steuerglieder SG1 bzw.

   SG2 überwacht wird. Diese Überwachung erfolgt wie die Überwachung der an den Eingangsanschlüssen EA1 und EA2 der Steuereinrichtung ST auftretenden Signale durch Teile der Steuereinrichtung ST bildende Überwachungseinrichtungen. Diese Überwachungseinrichtungen können jedoch in der insbesondere durch einen Mikrocontroller mit eigener Software gebildeten Steuereinrichtung ST softwaremässig realisiert sein.

Nachdem zuvor der Aufbau der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung in dem für ein Verständnis der vorliegenden Ausführuangen ausreichendem Umfang erläutert worden ist, sei nunmehr die Arbeitsweise dieser Schaltungsanordnung näher betrachtet. Zunächst sei davon ausgegangen, dass sowohl der Türkontakt TK als auch der Taster TA geöffnet sind. In diesem Fall befindet sich die gesamte Schaltungsanordnung im Ruhe-bzw.

   Ausgangszustand, in welchem die bistabilen Steuerglieder SG1 , SG2 sich im ausgeschalteten bzw. Rücksetzzustand befinden und in welchem die Schaltglieder SW1 und SW2 geöffnet sind und in welchem die elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher V1 , V2, V3 nicht gespeist werden.

Wenn nunmehr der Taster TA betätigt wird, werden zwar die bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 und die Steuereinrichtung ST mit einem Impulssignal IS beaufschlagt, was allerdings keinerlei weitere Auswirkungen hat. Die dargestellte Schaltungsanordnung verbleibt in ihrem zuvor erwähnten Ruhebzw. Ausgangszustand. Auch wenn allein der Türkontakt TK zunächst geschlossen wird und geschlossen bleibt, bleibt der Ruhebzw. Ausgangszustand der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung unverändert aufrechterhalten.

   Wenn allerdings zusätzlich bei geschlossenem Türkontakt TK der Taster TA betätigt wird - der somit als Starttaster wirkt - und damit ein Impulssignal IS abgegeben wird, gelangen die beiden bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 in ihren jeweiligen eingeschalteten bzw. Setzzustand. Eine erneute einoder mehrmalige zusätzliche Betätigung des Tasters TA hat übrigens auf den so erreichten Zustand der bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 keinerlei Auswirkung mehr.

In dem nunmehr erreichten Setzzustand geben die beiden bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 von ihren Ausgangsanschlüssen AS1 bzw. AS2 jeweils ein solches Ausgangssignal, wie beispielsweise ein einem binären Signal "1" entsprechendes Ausgangssignal von z.B. +2,7V ab, dass das mit ihrem jeweiligen Ausgangsanschluss AS1 bzw. AS2 mit seinem Steuereingang verbundene Schaltglied SW1 bzw. SW2 geschlossen wird.

   Dadurch erhalten nunmehr die mit der Reihenschaltung der Schaltglieder SW1 und SW2 verbundenen Enden der Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 der Relaisschaltung Massebzw. Erdpotential von dem geschlossenen Türkontakt TK und gelangen in ihren Erregungszustand, sofern dem Relaistreiber RE eingangsseitig vom Ausgangsanschluss EA3 der Steuereinrichtung ST ein den ordnungsgemässen Zustand der überwachten Signale anzeigendes Steuersignal (beispielsweise ein Binärsignal "1 ") zugeführt wird. Infolge der Erregung der Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 werden die diesen zugehörigen Relaiskontakte K1 , K2 bzw. K3 geschlossen, und damit wird die Netzspannung von dem Schaltungspunkt N an die elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher V1 , V2 und V3 angelegt. Die betreffenden Aktoren, Sensoren bzw. Verbraucher V1 , V2, V3 werden somit aktiviert.

   Wird nun der Türkontakt TK wieder geöffnet, so hört die Abgabe des Dauersignals DS, also des Erdbzw. Massepotentials über diesen Türkontakt TK auf. Dies hat nicht nur zur Folge, dass die Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 der Relaisschaltung aberregt werden, sondern vor allem auch, dass die bistabilen Steuerglieder SG1 , SG2 wieder in ihren ausgeschalteten bzw. Rücksetzzustand gelangen, in welchem die Schaltstrecken der Schaltglieder SW1 und SW2 wieder geöffnet sind. Die elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher V1 , V2, V3 sind infolge der nunmehr geöffneten Relaiskontakte K1 , K2 und K3 wieder von der Netzspannung am Schaltungspunkt N abgetrennt und damit deaktiviert.

Eine erneute Betätigung - ob absichtlich oder unabsichtlich - des Türkontakts TK soll keine erneute Aktivierung der gerade deaktivierten elektrischen Aktoren, Sensoren bzw.

   Verbraucher V1 , V2 und V3 zur Folge haben, und sie hat auch eine solche erneute Aktivierung nicht zur Folge. Die alleinige Lieferung des Dauersignals DS durch den geschlossenen Türkontakt TK bringt nämlich die bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 nicht wieder in deren eingeschalteten bzw. Setzzustand zurück. Hierfür bedarf es vielmehr zusätzlich der Abgabe eines Impulssignals IS der festgelegten Dauer durch den erneut zu betätigenden Taster TA. Solange dieser Taster TA allerdings nicht betätigt wird, bleiben die bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 in ihren ausgeschalteten bzw. Rücksetzzuständen, und damit können die elektrischen Aktoren, Sensoren bzw.

   Verbraucher V1 , V2, V3 nicht aktiviert werden.

Während bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung die Schaltglieder SW1 , SW2 mit den Speisestromkreisen der den elektrischen Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbrauchern V1 , V2, V3 zugehörigen Relais, genauer gesagt mit deren Relaiswicklungen RW1 , RW2 und RW3 gemeinsam verbunden sind, zeigt Fig. 2 eine Modifikation der Verbindung der Schaltglieder SW1 , SW2 mit den betreffenden Relais. Gemäss Fig. 2 sind nämlich die Schaltglieder SW1 , SW2 mit den Relaiskontakten K1 , K2, K3 der den elektrischen Aktoren, Sensoren bzw. Verbrauchern V1 , V2, V3 zugehörigen Relais bzw. Relaiswicklungen RW1 , RW2, RW3 gemeinsam verbunden und mit diesen Kontakten in Stromkreisen der betreffenden Aktoren, Sensoren bzw. Verbraucher V1 , V2, V3 angeordnet.

   Bezogen auf die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung heisst dies, dass diejenigen Enden der Relaiswicklungen RW1 , RW2, RW3, die nicht mit dem Relaistreiber RE verbunden sind, direkt mit dem Türkontakt TK verbunden sind und dass die Reihenschaltung aus den beiden Schalteinrichtungen SW1 und SW2 in die Verbindungsleitung zwischen dem gemeinsamen Verbindungspunkt der Relaiskontakte K1 , K2, K3 und dem Netzspannung führenden Schaltungspunkt N eingefügt ist. Der übrige Aufbau der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung entspricht vollständig dem Aufbau der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung, weshalb dieser Schaltungsaufbau hier nicht nochmals erläutert wird. Auch die Arbeitsweise der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung bezüglich der Überführung der bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 aus ihren ausgeschalteten bzw.

   Rücksetzzuständen in ihre eingeschalteten bzw. Setzzustände und bezüglich der WirksarrWUnwirksamsteuerung der elektrischen Aktoren, Sensoren bzw. Verbraucher V1 , V2, V3 entspricht vollständig der zuvor erläuterten Arbeitsweise der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung. Demgemäss ist eine gesonderte Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung hier entbehrlich.

Im Folgenden werden zwei mögliche Realisierungsformen der in den Schaltungsanordnungen gemäss Fig. 1 und 2 vorgesehenen bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 erläutert.

   Da diese bistabilen Steuerglieder SG1 und SG2 in ihrem Aufbau identisch aufgebaut sein können und normalerweise auch identisch aufgebaut sind, wird anhand der Fig. 3 und 4 lediglich jeweils ein möglicher Aufbau des bistabilen Steuergliedes SG1 näher betrachtet.

Gemäss Fig. 3 enthält das bistabile Steuerglied SG1 ein bistabiles Kippglied KS, welches vorzugsweise ein bistabiles Kippglied vom D-Typ ist, wie es beispielsweise durch das bistabile Kippglied mit der Bezeichnung 74LVC1 G74 gegeben ist. Dieses bistabile Kippglied GS weist einen Eingangsbzw. Datenanschluss D auf, der über einen Negator bzw. ein Nicht-Glied NG mit dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Kippgliedes SG1 verbunden ist und dem somit das Dauersignal DS gemäss Fig. 1 und 2 zugeführt wird.

   Ferner weist das betreffende bistabile Kippglied KS einen Rücksetzeingang R auf, der im vorliegenden Fall mit dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden ist. Ausserdem weist das bistabile Kippglied KS einen Takteingang C auf, der mit dem Eingangsanschluss E1 1 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden ist, also mit dem Steuereingang, dem das Impulssignal IS gemäss Fig. 1 und 2 zugeführt wird. Ausgangsseitig weist das bistabile Kippglied KS zwei Ausgänge Q und Q auf, von denen im vorlie-genden Fall der Ausgang Q mit dem Ausgangsanschluss AS1 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden ist.

Im Folgenden wird die Arbeitsweise des in Fig. 3 dargestellten bistabilen Steuergliedes SG1 kurz betrachtet.

   Die alleinige Zuführung eines Signals - im vorliegenden Fall des im Zusammenhang mit Fig. 1 genannten Impulssignals IS - am Eingangsanschluss E11 und damit am Takteingang C des bistabilen Kippgliedes KS kann lediglich bewirken, dass dieses bistabile Kippglied entsprechend dem am Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG anliegenden Eingangssignals eingestellt wird. Wird diesem Eingangsanschluss E21 kein einem Binärsignal "0" entsprechendes Massebzw.

   Erdpotential - das Dauersignal DS - zugeführt, da der Türkontakt TK bei der Schaltungsanordnung gemäss Fig. 1 oder gemäss Fig. 2 noch geöffnet ist, so wird dem Rücksetzeingang D des bistabilen Kippgliedes KS in dem bistabilen Steuerglied SG1 in diesem Fall ein einem Binärsignal "1" entsprechendes Potential zugeführt, und dem D-Eingang des betreffenden bistabilen Kippgliedes KS wird ein einem Binärsignal "0" entsprechendes Potential zugeführt. Durch dieses Binärsignal wird das bistabile Kippglied KS in seinen Rücksetzzustand eingestellt, falls es sich nicht bereits in diesem Rücksetzzustand befindet.

   In diesem Fall gibt das bistabile Kippglied KS von seinem Ausgang Q ein einem Binärsignal "1" entsprechendes Ausgangssignal und von seinem Ausgang Q ein einem Binärsignal "0" entsprechendes Ausgangssignal ab.

Wird jedoch bei dem zuvor angenommenen Rücksetzzustand des bistabilen Kippgliedes KS allein dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 ein einem Binärsignal "0" entsprechendes Massebzw. Erdpotential in Form des Dauersignals DS zugeführt, so liegt am Eingangsbzw. Datenanschluss D des bistabilen Kippgliedes KS sodann ein einem Binärsignal "1" entsprechendes Signal an, und am Rücksetzeingang R dieses Kippgliedes KS liegt ein einem Binärsignal "0" entsprechendes Potential an. Dies allein hat jedoch noch keinerlei Auswirkung auf den Einstellzustand des bistabilen Kippgliedes KS.

   Erst wenn jetzt, also während der Abgabe des erwähnten Dauersignals DS zusätzlich ein Impulssignal IS ("1 ") am Eingangsanschluss E1 1 des bistabilen Steuergliedes SG1 und damit am Takteingang T des bistabilen Kippgliedes KS auftritt, wird dessen Einstellzustand in den Setzzustand geändert, in welchen nunmehr vom Ausgangsanschluss Q dieses bistabilen Kippgliedes KS ein Ausgangssignal entsprechend einem Binärsignal "1" abgegeben wird, welches zum Schliessen des zugehörigen Schaltgliedes SW1 führt. Ein anschliessendes erneutes einoder mehrmaliges Auftreten des erwähnten Impulssignals IS am Eingangsanschluss E1 1 ändert den erreichten Einstellzustand des bistabilen Kippgliedes KS nicht.

   Erst wenn das dem Eingangsanschluss E21 zugeführte Dauersignal DS ("0") wieder verschwindet, wird dem Rücksetzeingang R des bistabilen Kippgliedes KS ein einem Binärsignal "1" entsprechendes Signal zugeführt, aufgrund dessen dieses bistabile Kippglied KS auch ohne ein Impulssignal IS und damit auch ohne ein Taktsignal an seinem Takteingang C wieder in seinen Rücksetzzustand gelangt, in welchem von seinem Ausgangsanschluss ssein einem Binärsignal "1 " entsprechendes Potential und von seinem Ausgangsanschluss Q ein einem Binärsignal "0" entsprechendes Potential abgegeben wird, aufgrund dessen das zugehörige Schaltglied SW1 wieder geöffnet wird.

Wird anschliessend lediglich dem Eingangsanschluss E21 wieder das Dauersignal ("0") zugeführt, so hat dies keinerlei Auswirkung auf den Einstellzustand des bistabilen Kippgliedes KS - es verbleibt in seinem Rücksetzzustand.

   Damit erfüllt auch diese Schaltungsanordnung die Forderungen, die an eine geschützte Schaltung (PEC) gestellt sind, wie dies eingangs erwähnt worden ist.

Die in Fig. 4 dargestellte Realisierungsform des bistabilen Steuergliedes SG1 zeigt eine Nachbildungsschaltung eines Thyristors, bestehend aus zwei miteinander gekoppelten Bipolar-Transistoren, nämlich einem Transistor T1 des npn-Leitfähigkeitstyps und einem Transistor T2 des pnp-Leitfähigkeitstyps. Dabei ist der Transistor T1 mit seiner Basis mit dem Kollektor des Transistors T2 verbunden, der wiederum mit seiner Basis mit dem Kollektor des Transistors T1 verbunden ist.

   Der gemeinsame Verbindungspunkt des Kollektors des Transistors T1 und der Basis des Transistors T2 ist über ein Reihen-RC-Glied, bestehend aus einem ohmschen Widerstand R1 und einem Kondensator C2 mit dem Eingangsanschluss E1 1 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden. Ausserdem ist der gerade genannte gemeinsame Verbindungspunkt zwischen dem Kollektor des Transistors T1 und der Basis des Transistors T2 über einen ohmschen Widerstand R2 an einem eine positive Versorgungsspannung von zum Beispiel +5V führenden Schaltungspunkt +UB angeschlossen, mit dem auch der Emitter des Transistors T2 verbunden ist.

   Der gemeinsame Verbindungspunkt zwischen der Basis des Transistors T1 und dem Kollektor des Transistors T2 ist zum einen über einen ohmschen Widerstand R3 mit dem Eingangsanschluss E21 und zum anderen gegebenenfalls direkt mit dem Ausgangsanschluss AS1 des bistabilen Steuergliedes SG1 verbunden. Mit dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 ist schliesslich auch der Emitter des Transistors T1 verbunden. Im Folgenden wird die Arbeitsweise der in Fig. 4 dargestellten Schaltungsanordnung des bistabilen Steuergliedes SG1 kurz erläutert. Werden dem Eingangsanschluss E11 des in Fig. 4 dargestellten bistabilen Steuergliedes SG1 ein oder mehrere Impulssignale IS zugeführt, wie sie anhand der Fig. 1 und 2 erwähnt worden sind, so hat dies solange keine Auswirkung, wie dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 kein Dauersignal DS in Form eines Massebzw.

   Erdpotentials zugeführt wird. Die dargestellte Thyristor-Nachbildungsschaltung mit den beiden Transistoren T1 und T2 verbleibt in ihrem Ausgangszustand, in welchem beide Transistoren T1 , T2 nichtleitend sind.

Wird andererseits ohne das zuvor erwähnte Impulssignal IS lediglich ein Dauersignal DS, wie es anhand der Fig. 1 und 2 erwähnt worden ist, dem Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 zugeführt, so bewirkt auch dieses Dauersignal DS keine Änderung im Leitzustand der beiden Transistoren T1 und T2. Wird jedoch dieses Dauersignal DS, also im vorliegenden Fall Massebzw.

   Erdpotential dem Eingangsanschluss E21 zugeführt und wird gleichzeitig dem Eingangsanschluss E11 des bistabilen Steuergliedes SG1 ein Impulssignal IS gemäss Fig. 1 und 2 zugeführt, so führt die differenzierende Wirkung durch das ein Differenzierglied bildende RC-Glied R1 , C1 dazu, dass die aus den Transistoren T1 und T2 bestehende Thyristor-Nachbildungsschaltung gewissermassen gezündet wird.

   Dies bedeutet, dass beide Transistoren T1 und T2 nunmehr in den leitenden Zustand gelangen, in welchem vom gemeinsamen Verbindungspunkt des Kollektors des Transistors T2 und der Basis des Transistors T1 und damit vom Ausgangsanschluss AS1 des bistabilen Steuergliedes SG1 ein dem Potential ("1 ") am Schaltungspunkt +UB entsprechendes Potential ("1") abgegeben wird, aufgrund dessen das mit dem Ausgangsanschluss AS1 verbundene Schaltglied SW1 einbzw. durchgeschaltet wird.

Dieser zuletzt erwähnte Zustand der Thyristor-Nachbildungsschaltung und damit des Schaltgliedes SW1 bleibt unabhängig vom Auftreten oder Nichtauftreten von weiteren Impulssignalen IS am Eingangsanschluss E11 des bistabilen Steuergliedes SG1 solange erhalten, bis am Eingangsanschluss E21 des bistabilen Steuergliedes SG1 das Dauersignal (Massebzw. Erdpotential) wieder verschwindet.

   In diesem Fall gelangen die beiden Transistoren T1 und T2 gemäss Fig. 4 wieder in ihren nichtleitenden Zustand. In diesem zuletzt erwähnten Zustand - in welchem sich beide Transistoren T1 und T2 jeweils im nichtleitenden Zustand befinden - führt die alleinige Zuführung des Dauersignals DS, also von Massebzw. Erdpotential zum Eingangsanschluss E21 nicht dazu, dass die beiden Transistoren T1 und T2 wieder in den leitenden Zustand gelangen. Damit erfüllt auch diese Schaltungsanordnung die Forderungen, die an eine geschützte elektronische Schaltung (PEC) gestellt sind, wie dies eingangs erwähnt worden ist.

Abschliessend sei noch angemerkt, dass die bistabilen Steuerglieder SG1 , SG2 auch in anderer Weise, als zuvor anhand der Fig. 3 und 4 erläutert, realisiert sein können.

   So können die betreffenden bistabilen Steuerglieder SG1 , SG2 beispielsweise durch andere bistabile Kippglieder oder durch normale Thyristoren oder Triacs realisiert sein, sofern diese bistabilen Steuerglieder in der oben erläuterten Weise auf die Zuführung eines Dauersignals und eines Impulssignals hin in der beschriebenen Weise arbeiten. 

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Bezugszeichenliste

AS1 , AS2 Ausgangsanschluss

C Takteingang

C1 Kondensator

D Eingangsbzw. Datenanschluss

DS Dauersignal

E1 1 , E12, E21 , E22 Eingangsanschluss

EA1 , EA2 Eingangsanschluss

EA3 Ausgangsanschluss

IS Impulssignal

K1. K2, K3 Relaiskontakt

KS bistabiles Kippglied

N Schaltungspunkt

NG Negator bzw. Nicht-Glied

Q <¯>Q Ausgangsanschluss

R Rücksetzeingang

R1 , R2, R3 Ohmscher Widerstand

RE Relaistreiber

RK1 , RK2 Eingangsanschluss

RW1.

   RW2, RW3 Relaiswicklung

SG1 , SG2 bistabiles Steuerglied

ST Steuereinrichtung

SW1. SW2 Schalteinrichtung

T Takteingang

T1 , T2 Transistor, Bipolar-Transistor

TA ImpulssignalAbgabeeinrichtung

TK Dauersignal-Abgabeeinrichtung, Türkontakt

U Schaltungspunkt

+UB Schaltungspunkt

V1 , V2, V3 elektrischer Aktor und/oder Sensor und/oder Verbraucher



  Method and circuit arrangement for the safe control of actuators, sensors and / or consumers in an electrical device containing them, in particular in an electrical domestic appliance

The invention relates to a method and a circuit arrangement for safe control of actuators, sensors and / or consumers in an electrical device containing them, in particular in an electrical domestic appliance, with at least two operated according to a UN D-link switching elements for the effective activation of said actuators , Sensors or  Consumers by acting on the switching elements control signals. 

In electrical devices, it may be necessary to monitor the taking of certain operating conditions in a special way.  Such an operating condition is z. B.  the secure switching off of actuators, sensors or 

   Consumers after opening a door of such a device, such as in particular an electrically operated washing machine or an electrically operated clothes dryer, and maintaining the off state after re-closing the door and remaining in this state until, by a user request, a restart of the actuators, Sensors or  Consumers can be approved by flow control.  In electronic control devices for electrical equipment, such. B.  for household appliances, usually prevent so-called protected electronic circuits - also called PECs (= Protected Electronic Circuit) - such critical device conditions.  Usually, software ensures that such critical device conditions can not occur.  This makes the software itself part of a PEC. 

   The proper functioning of the software, however, is to be qualified in relatively complex procedures and tests.  To avoid or at least reduce this effort is therefore highly desirable. 

It is already an electronic switch with two transistors in series, z. B.  for switching on a motor for the Laufstärkeeinstellung in a sound playback device known (DE 35 17 030 A1).  In this known electronic switch, the bases of the two transistors mentioned are decoupled so that a switching voltage reaches both bases, but with an impermissibly low-resistance bridging of the electrodes of one transistor, the other transistor does not become conductive.  This prevents that in a short circuit of the electrodes of a transistor, the entire switch becomes conductive. 

   However, this known switch is not suitable for use as previously considered. 

It is also known another so-called redundant safety switching device for switching a load (EP 1 131 684 B1 = DE 699 05 751 T2).  This known safety switching device includes a circuit arrangement in which a load is connected to a supply voltage via two switches connected in series.  The one connected to one pole of a supply voltage source switch, a resistor is connected in parallel.  With this resistor, an error detector is connected, which can be determined by the voltage dropping at the resistor in question, whether the two switches are working properly or if and possibly which of these two switches is working faulty, so either shorted or interrupted. 

   Thus, in the relevant known safety switching device, the control device of the switch during deactivation failsafe or  reliable.  In other words, this means that in the known safety switching device to a safe shutdown of the load in the event of the occurrence of errors in the switches and the controller is. 

   For this purpose, the mentioned control device comprises a sequence device which, when activated, first switches a first control signal, which is in particular a pulse signal, to the first control output, which controls the one switch which is not connected in parallel to the mentioned resistor, and a second time thereafter Control signal, which is in particular a DC signal, the second control output supplies, that is so that controls the second switch in the sense of a closure.  This makes it possible to monitor the two switches on their functionality. 

Incidentally, the above-mentioned load is turned off from the power supply voltage each time at least any of the two control signals is canceled; in this case, the switching path defined by the two switches is interrupted. 

   For a switching of the relevant switching path by control signals, one of which is a pulse signal and the other is a continuous signal, and for a subsequent interruption of the switching path alone by switching off said continuous signal, the relevant known safety switching device is not suitable. 

There is also known a safety circuit arrangement for controlling a safety relay of an electronically controlled brake system of a motor vehicle (DE 39 24 988).  This known circuit arrangement has at least two transistors connected in series with their switching paths and a test circuit which blocks the transistors when an error or a fault occurs. 

   The functionality of the transistors and the test circuit is at regular intervals, for. B.  every time the engine ignition of the motor vehicle is switched on.  The failure of one of the transistors or the test circuit leads to the shutdown of the safety relay.  However, the relevant known safety circuit arrangement is not suitable for safe switching of the mentioned switching path by control signals, one of which is a pulse signal and the other is a continuous signal, and for a subsequent interruption of the switching path alone by switching off said continuous signal, as in the relevant known safety circuit arrangement both mentioned signals are similar signals. 

Finally, there are already a method and a circuit arrangement for the secure control of actuators, sensors or 

   Consumer in an electrical appliance containing this, in particular in an electrical domestic appliance has been proposed (DE 10 2005 034 91 1. 0), which has a control device, of which only in the case of proper operation of the relevant electrical device additionally having a at least one specific characteristic having separate Signalbzw.  Pulse is delivered, whose occurrence is monitored.  In this case, the determination of only one such, the particular characteristic having separate Signalbzw.  Pulse sequence on the output side of the relevant control device out the relevant actuators and / or sensors and / or consumers for recording or  Execution of the control signals supplied to them from the control device enabled. 

   Thus, although a high level of security for an electrical appliance can be ensured; However, this method and this circuit can not operate with a continuous signal and a pulse signal, so a single pulse.  The invention is therefore based on the object to show a way, as in a method and a circuit arrangement of the type mentioned in a particularly simple, yet effective way actuators and / or sensors and / or consumers can be safely controlled by switching elements thereby

   that for their activation two different control signals are required and that their ineffective switching and ineffective only the elimination of a certain control signal of the two control signals leads. 

The above object is achieved in a method of the type mentioned in accordance with the invention in that as control signals a continuous signal and a pulse signal to a number of switching elements corresponding number of bistable control elements are issued, the only by the delivery of said continuous signal and by during the delivery of the relevant continuous signal output of said pulse signal can be brought into an on state in which the switching elements are effectively switched, and brought by switching off said continuous signal in the off state,

   in which the switching elements are turned off, and are kept in this off state even when the relevant continuous signal is delivered again. 

The invention has the advantage that for the safe control of the actuators and / or sensors and / or electrical consumers of a device and in particular a domestic appliance two control signals are required, which occur independently of each other.  Only by the proper delivery of the two control signals, namely the continuous signal and the pulse signal, the proposed bistable control elements can be turned on and thereby switch the actuators and / or sensors and / or consumers effectively and safely by means of switching elements.  To the relevant actuators, sensors or 

   Switch off consumers again effectively and safely and leave in the off state, only the shutdown of said continuous signal is sufficient.  The renewed sole delivery of the continuous signal does not then cause the bistable control elements to be switched on again.  Thus, with the method according to the invention, the conditions to be met, which must be satisfied by the PECs mentioned above. 

Expediently, the delivery of the pulse signal is monitored, and only when it is discharged with a duration lying below a fixed duration and when the continuous signal is present, the aforementioned actuators, sensors or  switched electrical consumers effectively. 

   This has the advantage that in a relatively simple manner, an erroneous delivery of the pulse signal, in particular recognized as a continuous signal and can be evaluated as an accident. 

Preferably, the continuous signal to its proper delivery or  monitored for its presence.  This results in the advantage that a faulty control of the respective bistable control members can be easily detected by the mentioned continuous signal. 

Preferably, output from the two bistable control elements output signals are monitored for their proper delivery. 

   As a result, the relevant bistable control elements are also included in the function monitoring in an advantageous manner. 

According to a further expedient embodiment of the method according to the invention, the delivery of the pulse signal, the continuous signal and the output signals of the bistable switching elements is monitored in a control device, by the actuators, sensors only by the proper occurrence of the pulse signal, the continuous signal and the output signals of the bistable control elements and / or consumers are effectively controlled.  This results in the advantage of a particularly effective monitoring of said signals. 

   The signals in question can in fact be monitored with one and the same monitoring device for their proper occurrence. 

The above object is achieved according to the present invention further by a circuit arrangement, which is used to carry out the method according to the invention and for safe control of electrical actuators, sensors and / or consumers, especially in household appliances and the at least two corresponding to an AND operation operated switching elements for activating said actuators, sensors and / or consumers by acting on the switching elements control signals. 

   According to the present invention, this circuit arrangement is characterized in that a continuous signal output device and a pulse signal output device are provided for the control signal output, which signal is a continuous signal or signal to a number of bistable control elements corresponding to the number of switching elements. 

   to issue a pulse signal, and that the bistable control elements by the delivery of said continuous signal and by the delivery of said pulse signal during the duration of the delivery of the relevant continuous signal in an on state in which the switching elements are effectively switched, and solely by switching off said Permanent signal in an off state controllable, in which the switching elements are effectively switched off, and in this off state, even when re-release of the relevant continuous signal are durable. 

This results in the advantage of a total of relatively low circuit complexity for the effective control of the aforementioned switching elements and thus the actuators and / or sensors and / or consumers. 

   In addition, it is ensured by a relatively small amount of circuitry that the relevant switching elements and thus the mentioned actuators, sensors and / or consumers can only be activated in the specified order specified upon delivery of the continuous signal and the pulse signal and after switching off the mentioned continuous signal in the off Get state and remain in this also, so can not be activated again by renewed sole delivery of the relevant continuous signal.  Thus, this circuit arrangement according to the invention fulfills the conditions imposed on a protected electronic circuit (PEC), as mentioned above. 

The inventive U N D combination of two switching elements is in particular represented by a series connection of these switching elements. 

   This series connection only has to provide the desired functionality in the sense of the required AND connection, but does not necessarily imply a spatial proximity of the two switching elements to one another.  However, such a proximity may be advantageous in terms of the structural design of the corresponding circuit arrangement. 

According to an expedient development of the above-considered circuit arrangement according to the invention, a pulse signal monitoring device is provided by which such monitoring of the pulse signal vornehmbar that only upon delivery of a pulse signal with a duration lying below a predetermined duration and in the presence of said continuous signal, the switching elements are effectively switchable. 

   In this way, in the event of faulty pulse signal output, the activation circuit of the mentioned switching elements can be prevented in a particularly simple manner. 

Conveniently, a continuous signal monitoring device is provided which monitors the output from a continuous signal output device continuous signal to its proper delivery.  Through this monitoring of the continuous signal output, the safety of the effective switching of the mentioned switching elements is increased even further in an advantageous manner. 

Preferably, the bistable control elements are connected on the output side to a monitoring device which monitors the output of the respective output by the relevant control elements output signals. 

   By this measure, the bistable control elements are advantageously included in the signal monitoring, so that the effective control of the aforementioned switching elements can only take place when the bistable control elements deliver proper output signals. 

Preferably, the above-mentioned monitoring devices are contained in a common control device, preferably a microcomputer or  Contains microcontroller with associated software or  formed by this. 

   This has the advantage of a particularly low circuit complexity for the monitoring devices with it. 

According to a further expedient embodiment of the invention, the continuous signal output device is formed by a door switch contact of the mentioned electrical device, and the pulse signal output device is formed by a button which is actuated independently of the door switch contact. 

   The independent actuation of the door switch contact and push button ensures a particularly high level of safety with regard to the activation of the aforementioned switching elements. 

Conveniently, the electrical actuators and / or sensors and / or consumers are connected with the inclusion of said switching elements with a relay circuit which can be controlled by a control device, which is preferably the aforementioned control device.  This measure has the advantage of a simple electrical isolation of the electrical actuators and / or sensors and / or consumers of the switching devices and the control device with it. 

   For reasons of safety, such galvanic isolation is often desired or  required because between the usually with relatively high AC line voltage of z. B.  230V operated actuators, sensors or  Consumers must not have an electrically conductive connection with their drive circuits, which are relatively low voltage of z. B.  + 5V are operated. 

Preferably, each electrical actuator, sensor and / or consumer a separate relay associated.  This results in the advantage of a particularly simple control of the respective electrical actuators, sensors and / or consumers. 

For the connection of the switching elements with the relay circuits two different circuit options are preferably provided. 

   According to the one circuit possibility, the switching elements are connected to the supply circuits of the electrical actuators and / or sensors and / or consumers associated relay common.  According to the other circuit possibility, the switching elements with contacts of the electrical actuators, sensors and / or consumers associated relay are connected together and arranged with these contacts in supply circuits of the relevant electrical actuators, sensors and / or consumers. 

   In both cases, there is the advantage of a particularly low circuitry cost for the control of the electrical actuators, sensors and / or consumers by said switching elements including the relay circuit. 

The bistable control elements are preferably each formed by a bistable circuit element, such as a bistable flip-flop or bistable electronic component.  This has the advantage of a particularly low circuit complexity with regard to the realization of the bistable control elements with it. 

Preferably, the bistable control elements are each constructed of semiconductor elements.  The switching elements are preferably formed by semiconductor elements.  This results in the advantage of bistable control elements and switching elements that are particularly easy to set up. 

   Based on embodiments, the invention is explained below with reference to drawings. 

In the drawings, FIG.  1 shows schematically in a circuit diagram a basic structure of a circuit arrangement according to a first embodiment of the invention, FIG.  FIG. 2 shows schematically in a circuit diagram a modification of the embodiment shown in FIG.  1 illustrated circuit arrangement according to a second embodiment of the invention,

FIG.  3 is a schematic circuit diagram of a possible construction of a bistable control element, as shown in the circuit arrangements according to FIG.  1 and 2 is used, and

FIG.  4 shows schematically in a circuit diagram another possible construction of a bistable control element, as shown in the circuit arrangements according to FIG. 

   1 and 2 is provided. 

Before referring to the drawings, it should be noted that corresponding elements in all drawings are denoted by like reference numerals. 

The in Fig.  1 illustrated circuit arrangement is used for safe control of electrical actuators and / or sensors and / or consumers, the in Fig.  1 are designated V1, V2 and V3.  The actuators may be, for example, contactors, reversing relays, etc.  in electrical appliances, especially in household electrical appliances.  The mentioned electrical sensors may be, for example, temperature sensors, Füllstandsbzw.  Water level sensors, etc.  act, as provided in particular in electrically operated domestic appliances. 

   The mentioned electrical consumers may be, for example, electric motors, heating resistors, etc.  act as they are also included in electrically operated home appliances. 

The above-mentioned electrical actuators and / or sensors and / or consumers V1, V2, V3, as will be seen in more detail below, by at least two correspondingly AND-operated switching elements SW1 and SW2 by means of the switching elements SW1 and SW2 acting control signals activated.  As shown in FIG.  1, the two switching elements SW1 and SW2, which may be formed by semiconductor switches, for example, are connected in series with their switching paths. 

   In this case, the switching element SW1 of the relevant series circuit is connected with its one switching path connection to the one ends of relay windings RW1, RW2 and RW3 of electromagnetic relays which are individually for the respective actuator or  Sensor or  Consumers V1, V2, V3 are provided.  Each of the relay windings RW1, RW2 and RW3 is a normally open contact K1, K2 or  K3 associated, via which in each case one end of the respective electrical actuator, sensor or  Consumer V1, V2, V3 is connected to a common node N, which can lead, for example, a 50 Hz AC line voltage of 230V.  The other ends of the electrical actuators, sensors and / or consumers V1, V2, V3 are in the present case, for example, Massebzw. 

   Ground. 

The aforementioned relay windings RW1, RW2, RW3 are connected with their other, not yet mentioned ends to the output side of a relay driver RE not shown here in its construction.  This relay driver RE can be formed, for example, by individual control transistors, the switching paths of which are individually connected to the mentioned relay windings RW1, RW2 or RW2.  RW3 are connected and their control electrodes together with a in FIG.  1 indicated input of the relay driver RE are connected.  The respective input of the relay driver RE is connected to an output EA3 of a control device ST, which will be discussed in more detail below.  The aforementioned control transistors can with their Schaltstreckenelektroden not with the relay windings RW1, RW2 or 

   RWS3 are connected, for example, be connected to a DC voltage of + 5V leading node. 

In the in Fig.  1, the switching element SW2 of the series circuit consisting of the two switching elements SW1 and SW2 is connected with its one switching path terminal to one terminal of a permanent signal output device representing contact TK connected to its other terminal to ground or  Mass lies.  This contact TK may be, for example, a door contact of an electrically operating washing machine or an electrically operated clothes dryer, which is closed when the door is closed and in this case a continuous signal (Massebzw.  Earth potential). 

   This continuous signal DS is then in Fig.  1 at the lower end of the switching element SW2 on; it can only then excite the previously considered relay coils RW1, RW2 and RW3 when the two actuated according to a U N D link interconnected switching elements SW1 and SW2, so are closed.  However, this is not the case at this time. 

The switching elements SW1 and SW2 are with their actuation inputs at outputs AS1 or  AS2 of two bistable control elements SG1 or  SG2 connected.  These bistable control elements SG1 and SG2 are generally provided in a number corresponding to the number of switching elements SW1, SW2.  This number is, as mentioned above, at least two, and here it is two. 

The in Fig.  1 illustrated bistable control elements SG1 and SG2 have on the input side each have two control inputs. 

   The bistable control element SG1 has the two control inputs E1 1 and E21, and the bistable control element SG2 has the two control inputs E12 and E22.  The two control inputs E21 and E22 of the two bistable control elements SG1 and SG2 are connected to the previously mentioned, a permanent signal output device forming door contact TK of the electrical device, in which the entire circuit arrangement is used.  The other two control inputs E1 1 and E12 of the two bistable control elements SG1 and SG2 are connected to a pulse signal output device TA, which according to FIG.  1 is formed by a pushbutton TA, via which the relevant control inputs E11 and E12 of the two bistable control elements SG1 and SG2 are connected to a circuit point U, which can carry a voltage of, for example, + 2.7V. 

   The relevant button TA is independent of the aforementioned door contact TK operable and of course also arranged separately from the door contact.  By pressing the button TA, a pulse signal IS is output in the form of a single voltage pulse of, for example, + 2.7V.  This pulse signal is thus a single pulse which, when the button TA is working properly, has a specific duration which is below a defined duration. 

The above-mentioned pulse signal IS on its operation towards issuing pushbutton TA and the aforementioned continuous signal DS in its closed state donating door contact TK are connected to input terminals EA1 and  EA2 of the aforementioned control device ST connected, which may be, for example, a microcontroller with its own software. 

   In this control device ST, the pulse signal IS and the continuous signal DS are monitored for their proper occurrence.  With respect to the pulse signal IS is monitored whether this occurs with a duration lying below a predetermined duration, and with respect to the continuous signal DS is monitored whether this ever occurs.  By monitoring the pulse signal IS can thus be determined whether the button TA is working properly or whether he delivers as a result of an error at all no pulse signal IS or a continuous signal, for example due to a so-called sticking. 

The previously considered control device ST has two more input terminals, which are designated RK1 and RK2. 

   Of these input terminals, the input terminal RK1 is connected to an output terminal AS1 of the bistable controller SG1, which is connected to the operating input of the above-mentioned switching element SW1.  The other input terminal RK2 of the control device ST is connected to an output terminal AS2 of the bistable control element SG2, which is connected to the operating input of the switching element SW2.  The connections between the output terminal AS1 of the bistable control element SG1 and the output terminal AS2 of the bistable control element SG2 with the aforementioned input terminals RK1 and  RK2 of the control device ST represent so-called return channel connections, via which in the control device ST, the occurrence of output signals at the mentioned output terminals AS1 and AS2 of the two bistable control elements SG1 and 

   SG2 is being monitored.  This monitoring takes place in the same way as the monitoring of the signals occurring at the input terminals EA1 and EA2 of the control device ST by monitoring devices forming parts of the control device ST.  However, these monitoring devices can be implemented in software in the control device ST formed in particular by a microcontroller with its own software. 

After the construction of the in Fig.  1 has been explained in the scope sufficient for an understanding of the present embodiments, the operation of this circuit will now be considered closer.  First, let it be assumed that both the door contact TK and the pushbutton TA are open.  In this case, the entire circuit is at rest or. 

   Initial state in which the bistable control members SG1, SG2 are in the off or  Resetting be located and in which the switching elements SW1 and SW2 are open and in which the electrical actuators and / or sensors and / or consumers V1, V2, V3 are not powered. 

If now the button TA is actuated, although the bistable control elements SG1 and SG2 and the control device ST are subjected to a pulse signal IS, which, however, has no further effects.  The circuit shown remains in her aforementioned Ruhebzw.  Initial state.  Even if only the door contact TK is initially closed and remains closed, the Ruhebzw.  Initial state of the in Fig.  1 circuit maintained unchanged. 

   However, if additionally the button TA is actuated when the door contact TK is closed - which thus acts as a start button - and thus a pulse signal IS is output, the two bistable control elements SG1 and SG2 arrive in their respective switched on or off state.  Set state.  By the way, a renewed one or more additional actuation of the pushbutton TA no longer has any effect on the state of the bistable control elements SG1 and SG2 achieved in this way. 

In the setting state now reached, the two bistable control elements SG1 and SG2 output from their output terminals AS1 and  AS2 each such output signal, such as a binary signal "1" corresponding output signal of z. B.  + 2.7V from that with its respective output terminal AS1 or  AS2 connected to its control input switching element SW1 or  SW2 is closed. 

   As a result, now receive the connected to the series connection of the switching elements SW1 and SW2 ends of the relay windings RW1, RW2 and RW3 of the relay circuit Massebzw.  Ground potential of the closed door contact TK and enter their energized state, provided that the relay driver RE input side of the output terminal EA3 of the control device ST a proper state of the monitored signals indicating control signal (for example, a binary signal "1") is supplied.  As a result of the excitation of the relay windings RW1, RW2 and RW3 the associated relay contacts K1, K2 or  K3 closed, and thus the mains voltage is applied from the node N to the electrical actuators and / or sensors and / or consumers V1, V2 and V3.  The relevant actuators, sensors or  Consumers V1, V2, V3 are thus activated. 

   Now, if the door contact TK is opened again, then the delivery of the continuous signal DS, ie the Erdbzw.  Ground potential on this door contact TK.  This not only has the consequence that the relay windings RW1, RW2 and RW3 of the relay circuit are de-energized, but above all, that the bistable control elements SG1, SG2 back into their off or  Reset state in which the switching paths of the switching elements SW1 and SW2 are opened again.  The electrical actuators and / or sensors and / or consumers V1, V2, V3 are again disconnected from the mains voltage at the node N as a result of the now open relay contacts K1, K2 and K3 and thus deactivated. 

A renewed actuation - intentionally or unintentionally - of the door contact TK is not intended to re-activate the currently deactivated electrical actuators, sensors or 

   Consumers V1, V2 and V3, and it does not entail such re-activation.  The sole delivery of the continuous signal DS through the closed door contact TK brings namely the bistable control elements SG1 and SG2 not in their switched on or  Set back.  Rather, this requires in addition the delivery of a pulse signal IS of the specified duration by the button TA to be actuated again.  However, as long as this button TA is not actuated, the bistable control elements SG1 and SG2 remain in their switched off or  Reset states, and thus the electrical actuators, sensors or 

   Consumers V1, V2, V3 are not activated. 

While at the in Fig.  1, the switching elements SW1, SW2 are connected to the supply circuits of the electrical actuators and / or sensors and / or consumers V1, V2, V3 associated relays, more precisely with their relay windings RW1, RW2 and RW3 together, Fig. FIG.  2 shows a modification of the connection of the switching elements SW1, SW2 with the relevant relays.  According to FIG.  2 are namely the switching elements SW1, SW2 with the relay contacts K1, K2, K3 of the electrical actuators, sensors or  Consumers V1, V2, V3 associated relay or  Relay windings RW1, RW2, RW3 connected together and with these contacts in circuits of the relevant actuators, sensors or  Consumers V1, V2, V3 arranged. 

   Based on the in Fig.  1, this means that those ends of the relay windings RW1, RW2, RW3, which are not connected to the relay driver RE, are directly connected to the door contact TK and that the series connection of the two switching devices SW1 and SW2 in the connecting line between the common Connection point of the relay contacts K1, K2, K3 and the line voltage leading node N is inserted.  The remaining construction of the in Fig.  2 illustrated circuit completely corresponds to the structure of FIG.  1, which is why this circuit structure will not be explained again here.  The operation of the in Fig.  2 with respect to the transfer of the bistable control elements SG1 and SG2 from their switched off or 

   Reset states in their switched on or  Setzzustände and with respect to the WirksarrWUnwirksamsteuerung the electrical actuators, sensors or  Consumers V1, V2, V3 fully corresponds to the previously described operation of the in Fig.  1 illustrated circuit arrangement.  Accordingly, a separate explanation of the operation of the in Fig.  2 shown here dispensable. 

In the following, two possible embodiments of the circuit arrangements shown in FIG.  1 and 2 provided bistable control members SG1 and SG2 explained. 

   Since these bistable control elements SG1 and SG2 can be constructed identically in their structure and are normally constructed identically, reference is made to FIG.  3 and 4 each considered only one possible construction of the bistable control member SG1 closer. 

According to FIG.  3, the bistable control element SG1 contains a bistable flip-flop KS, which is preferably a D-type bistable flip-flop, as given, for example, by the bistable flip-flop 74LVC1 G74.  This bistable flip-flop GS has a Eingangssbzw.  Data terminal D, which via a negator or  a non-element NG is connected to the input terminal E21 of the bistable flip-flop SG1 and thus the continuous signal DS according to FIG.  1 and 2 is supplied. 

   Furthermore, the respective bistable flip-flop KS has a reset input R, which in the present case is connected to the input terminal E21 of the bistable control element SG1.  In addition, the bistable flip-flop KS has a clock input C, which is connected to the input terminal E1 1 of the bistable control element SG1, ie to the control input to which the pulse signal IS according to FIG.  1 and 2 is supplied.  On the output side, the bistable flip-flop KS two outputs Q and Q, of which in the vorlie-ing case, the output Q is connected to the output terminal AS1 of the bistable control member SG1. 

In the following, the operation of the in Fig.  3 shown briefly considered bistable control member SG1. 

   The sole supply of a signal - in the present case of the in connection with FIG.  1 at the input terminal E11 and thus at the clock input C of the bistable flip-flop KS can only cause this bistable flip-flop is set according to the input signal applied to the input terminal E21 of the bistable control element SG.  If this input terminal E21 no Massebzw corresponding to a binary signal "0". 

   Ground potential - the continuous signal DS - fed, since the door contact TK in the circuit arrangement according to FIG.  1 or as shown in FIG.  2 is still open, then the reset input D of the bistable flip-flop KS in the bistable control element SG1 in this case a binary signal "1" corresponding potential is supplied, and the D input of the respective bistable flip-flop KS is a binary signal "0" corresponding Potential supplied.  By this binary signal, the bistable flip-flop KS is set in its reset state, if it is not already in this reset state. 

   In this case, the bistable flip-flop KS outputs from its output Q an output signal corresponding to a binary signal "1" and from its output Q an output signal corresponding to a binary signal "0". 

However, in the previously assumed reset state of the bistable flip-flop KS alone the input terminal E21 of the bistable control element SG1 a Massebzw a binary signal "0" corresponding.  Ground potential supplied in the form of the continuous signal DS, so is the Eingangssbzw.  Data terminal D of the bistable flip-flop KS then a signal corresponding to a binary signal "1", and at the reset input R of this flip-flop KS is a binary signal "0" corresponding potential.  However, this alone has no effect on the setting state of the bistable flip-flop KS. 

   Only when now, so during the delivery of the mentioned continuous signal DS additionally a pulse signal IS ("1") at the input terminal E1 1 of the bistable control element SG1 and thus occurs at the clock input T of the bistable flip-flop KS, whose set state is changed to the set state, in which now an output signal corresponding to a binary signal "1" is output from the output terminal Q of this bistable flip-flop KS, which leads to the closure of the associated switching element SW1.  A subsequent renewed one or more occurrences of the mentioned pulse signal IS at the input terminal E1 1 does not change the achieved setting state of the bistable flip-flop KS. 

   Only when the input terminal E21 supplied continuous signal DS ("0") disappears again, the reset input R of the bistable flip-flop KS a binary signal "1" corresponding signal is supplied, due to this bistable flip-flop KS without a pulse signal IS and thus without a clock signal arrives at its clock input C again in its reset state, in which of its output terminal ssein a binary signal "1" corresponding potential and its output terminal Q a binary signal "0" corresponding potential is given, due to which the associated switching element SW1 is opened again , 

If subsequently the continuous signal ("0") is again supplied only to the input terminal E21, this has no effect on the setting state of the bistable flip-flop KS - it remains in its reset state. 

   Thus, this circuit also meets the requirements placed on a protected circuit (PEC), as mentioned above. 

The in Fig.  4 shows a replica circuit of a thyristor consisting of two coupled bipolar transistors, namely a transistor T1 of the npn-type conductivity and a transistor T2 of the pnp-type conductivity.  In this case, the transistor T1 is connected with its base to the collector of the transistor T2, which in turn is connected with its base to the collector of the transistor T1. 

   The common connection point of the collector of the transistor T1 and the base of the transistor T2 is connected via a series RC element consisting of a resistor R1 and a capacitor C2 to the input terminal E1 1 of the bistable control element SG1.  In addition, the just mentioned common connection point between the collector of the transistor T1 and the base of the transistor T2 is connected via a resistor R2 to a positive supply voltage of, for example + 5V leading node + UB, to which also the emitter of the transistor T2 is connected , 

   The common connection point between the base of the transistor T1 and the collector of the transistor T2 is on the one hand via a resistor R3 to the input terminal E21 and the other possibly directly connected to the output terminal AS1 of the bistable control member SG1.  Finally, the emitter of the transistor T1 is also connected to the input terminal E21 of the bistable control element SG1.  In the following, the operation of the in Fig.  4 circuit arrangement of the bistable control member SG1 briefly explained.  If the input terminal E11 of FIG.  4 illustrated bistable control element SG1 one or more pulse signals IS supplied, as described with reference to FIG.  1 and 2, this has no effect as long as the input terminal E21 of the bistable control element SG1 no continuous signal DS in the form of Massebzw. 

   Ground potential is supplied.  The illustrated thyristor simulation circuit with the two transistors T1 and T2 remains in its initial state, in which both transistors T1, T2 are nonconductive. 

If, on the other hand, without the previously mentioned pulse signal IS, only a continuous signal DS, as described with reference to FIG.  1 and 2 has been mentioned, the input terminal E21 of the bistable control element SG1 supplied, so also causes this continuous signal DS no change in the conducting state of the two transistors T1 and T2.  However, if this continuous signal DS, ie in the present case Massebzw. 

   Ground potential is supplied to the input terminal E21 and at the same time the input terminal E11 of the bistable control element SG1 a pulse signal IS according to FIG.  1 and 2, the differentiating action of the RC element R1, C1 forming a differentiator causes the thyristor replica circuit consisting of the transistors T1 and T2 to be ignited to some extent. 

   This means that both transistors T1 and T2 are now in the conductive state, in which from the common connection point of the collector of the transistor T2 and the base of the transistor T1 and thus from the output terminal AS1 of the bistable control element SG1 a the potential ("1") am Circuit point + UB corresponding potential ("1") is given, due to which the switched with the output terminal AS1 switching element SW1 einbzw.  is switched through. 

This last-mentioned state of the thyristor simulation circuit and thus of the switching element SW1 remains independent of the occurrence or non-occurrence of further pulse signals IS at the input terminal E11 of the bistable control element SG1 until the input terminal E21 of the bistable control element SG1 receives the continuous signal (Massebzw.  Earth potential) disappears again. 

   In this case, the two transistors T1 and T2 according to FIG.  4 again in their non-conductive state.  In this last-mentioned state - in which both transistors T1 and T2 are each in the non-conducting state - the sole supply of the continuous signal DS, ie of Massebzw.  Ground potential to the input terminal E21 not cause the two transistors T1 and T2 return to the conductive state.  Thus, this circuit also meets the requirements placed on a protected electronic circuit (PEC), as mentioned above. 

Finally, it should be noted that the bistable control elements SG1, SG2 also in another way than previously with reference to FIG.  3 and 4 explained, can be realized. 

   Thus, the respective bistable control elements SG1, SG2 can be realized, for example, by other bistable flip-flops or by normal thyristors or triacs, provided that these bistable control elements operate in the manner described above to supply a continuous signal and a pulse signal.  

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LIST OF REFERENCE NUMBERS

AS1, AS2 output terminal

C clock input

C1 capacitor

D input resp.  data port

DS continuous signal

E1 1, E12, E21, E22 input terminal

EA1, EA2 input connector

EA3 output connection

IS pulse signal

K1.  K2, K3 relay contact

KS bistable flip-flop

N circuit point

NG negator or  Non-member

Q <¯> Q output terminal

R reset input

R1, R2, R3 ohmic resistance

RE relay driver

RK1, RK2 input terminal

RW1.

   RW2, RW3 relay winding

SG1, SG2 bistable control element

ST control device

SW1. SW2 switching device

T clock input

T1, T2 transistor, bipolar transistor

TA pulse signal delivery device

TK continuous signal dispenser, door contact

U circuit point

+ UB circuit point

V1, V2, V3 electrical actuator and / or sensor and / or consumer


    

Claims

Patentansprüche claims
1. Verfahren zur sicheren Ansteuerung von Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher in einem diese enthaltenden elektrischen Gerät, insbesondere in einem elektrischen Hausgerät, mit wenigstens zwei entsprechend einer UND-Verknüpfung betriebenen Schaltgliedern zum Wirksamschalten der genannten Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher durch auf die Schaltglieder einwirkende Steuersignale, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuersignale ein Dauersignal (DS) und ein Impulssignal (IS) an eine der Anzahl der Schaltglieder (SW1 , SW2) entsprechende Anzahl von bistabilen Steuergliedern (SG1, SG2) abgegeben werden, die lediglich durch die Abgabe des genannten Dauersignals (DS) und durch die während der Abgabe des betreffenden Dauersignals erfolgende Abgabe des genannten Impulssignals (IS) in einen eingeschalteten Zustand gebracht werden, in welchem die Schaltglieder (SW1, SW2) 1. A method for the safe control of actuators and / or sensors and / or consumers in an electrical device containing them, in particular in an electrical domestic appliance, with at least two switching elements operated in accordance with an AND connection for activating said actuators and / or sensors and / or or consumers by control signals acting on the switching elements, characterized in that as control signals a continuous signal (DS) and a pulse signal (IS) are delivered to a number of bistable control elements (SG1, SG2) corresponding to the number of switching elements (SW1, SW2), the release of said continuous signal (DS) and the delivery of said pulse signal (IS) during the delivery of the relevant continuous signal bring it into a switched-on state, in which the switching elements (SW1, SW2)
wirksam geschaltet werden, und die allein durch Abschalten des genannten Dauersignals (DS) in den ausgeschalteten Zustand gebracht werden, in welchem die Schaltglieder (SW1, SW2) abgeschaltet, und in diesem ausgeschalteten Zustand auch bei erneuter Abgabe des betreffenden Dauersignals (DS) gehalten werden.  be brought into effect, and are brought into the off state solely by switching off said continuous signal (DS), in which the switching elements (SW1, SW2) are turned off, and held in this off state even when the relevant continuous signal (DS) ,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabe des Impulssignals (IS) überwacht wird und dass lediglich bei dessen Abgabe mit einer unterhalb einer festgelegten Dauer liegenden Dauer und bei Vorhandensein des genannten Dauersignals (DS) die genannten Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher (V1 , V2, V3) wirksam geschaltet werden. 2. The method according to claim 1, characterized in that the delivery of the pulse signal (IS) is monitored and that only at its delivery with a duration lying below a predetermined duration and in the presence of said continuous signal (DS) said actuators and / or sensors and / or consumers (V1, V2, V3) are activated effectively.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dauersignal auf seine ordnungsgemässe Abgabe bzw. aufsein Vorhandensein überwacht wird. 3. The method according to claim 1 or 2, characterized in that the continuous signal is monitored for its proper delivery or presence.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden bistabilen Steuergliedern (SG1 , SG2) abgegebene Ausgangssignale (AS1, AS2) auf ihre ordnungsgemässe Abgabe überwacht werden. 4. The method according to any one of claims 1 to 3, characterized in that from the two bistable control elements (SG1, SG2) output signals (AS1, AS2) are monitored for their proper delivery.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabe des Impulssignals (IS), des Dauersignals (DS) und der Ausgangssignale (AS1, AS2) der bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) in einer Steuereinrichtung (ST) überwacht wird, durch die lediglich bei ordnungsgemässem Auftreten des Impulssignals (IS), des Dauersignals (DS) und der Ausgangssignale (AS1 , AS2) der bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) die Aktoren, und/oder Sensoren und/oder Verbraucher durch die Schaltglieder (SW1, SW2) wirksam gesteuert werden. 5. The method according to claims 2, 3 and 4, characterized in that the output of the pulse signal (IS), the continuous signal (DS) and the output signals (AS1, AS2) of the bistable control elements (SG1, SG2) in a control device (ST ) is monitored, by the actuators, and / or sensors and / or consumers by the only when proper occurrence of the pulse signal (IS), the continuous signal (DS) and the output signals (AS1, AS2) of the bistable control members (SG1, SG2) Switching elements (SW1, SW2) are effectively controlled.
6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einer der Ansprüche 1 bis 5, für eine sichere Ansteuerung von Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher in einem diese enthaltenden elektrischen Gerät, insbesondere in einem elektrischen Hausgerät, mit wenigstens zwei entsprechend einer UND-Verknüpfung betriebenen Schaltgliedern zum Wirksamschalten der genannten Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher durch auf die Schaltglieder einwirkende Steuersignale, dadurch gekennzeichnet, dass für eine Steuersignalabgabe eine Impulssignal-Abgabeeinrichtung (TA) und eine Dauersignal-Abgabeeinrichtung (TK) vorgesehen sind, die an eine der Anzahl der Schaltglieder (SW1 , SW2) entsprechende Anzahl von bistabilen Steuergliedern (SG1, SG2) ein Impulssignal bzw. 6. Circuit arrangement for carrying out the method according to one of claims 1 to 5, for a safe control of actuators and / or sensors and / or consumers in an electric device containing them, in particular in an electrical domestic appliance, with at least two corresponding to an AND operation operated switching elements for activating said actuators and / or sensors and / or consumers by acting on the switching elements control signals, characterized in that for a control signal output, a pulse signal delivery device (TA) and a continuous signal delivery device (TK) are provided to a the number of switching elements (SW1, SW2) corresponding number of bistable control elements (SG1, SG2) a pulse signal or
ein Dauersignal abzugeben gestatten, und dass die bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) durch die Abgabe des genannten Dauersignals (DS) und des genannten Impulssignals (IS) in einen eingeschalteten Zustand (Setzzustand) steuerbar sind, in welchem die Schaltglieder (SW1, SW2) wirksam schaltbar sind, und die allein durch Abschalten des genannten Dauersignals (DS) in einen ausgeschalteten Zustand (Rücksetzzustand) steuerbar, in welchem die Schaltglieder (SW1, SW2) wirksam abgeschaltet sind, und in diesem ausgeschalteten Zustand auch bei erneuter Abgabe des betreffenden Dauersignals (DS) haltbar sind.  permit a continuous signal to be emitted, and in that the bistable control elements (SG1, SG2) can be controlled by the output of said continuous signal (DS) and said pulse signal (IS) to an on state (set state) in which the switching elements (SW1, SW2) can be effectively switched, and controlled solely by switching off said continuous signal (DS) in an off state (reset state), in which the switching elements (SW1, SW2) are effectively switched off, and in this off state even when the relevant continuous signal ( DS) are durable.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Impulssignal-Überwachungseinrichtung (ST) vorgesehen ist, durch die eine solche Überwachung des Impulssignals (IS) vornehmbar ist, dass lediglich bei Abgabe eines Impulssignals (IS) mit einer unterhalb einer festgelegten Dauer liegenden Dauer und bei Vorhandensein des genannten Dauersignals (DS) die Schaltglieder (SW1, SW2) wirksam schaltbar sind. 7. Circuit arrangement according to claim 6, characterized in that a pulse signal monitoring device (ST) is provided by which such a monitoring of the pulse signal (IS) is vornehmbar that only upon delivery of a pulse signal (IS) with a lying below a predetermined duration Duration and in the presence of said continuous signal (DS), the switching elements (SW1, SW2) are effectively switchable.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dauersignal-Überwachungseinrichtung (ST) vorgesehen ist, die das von einer Dauersignal-Abgabeeinrichtung (TK) abgegebene Dauersignal (DS) auf seine ordnungsgemässe Abgabe überwacht. 8. Circuit arrangement according to claim 6 or 7, characterized in that a continuous signal monitoring device (ST) is provided which monitors the output from a continuous signal output device (TK) continuous signal (DS) to its proper delivery.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dad urch gekennzeichnet, dass die bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) ausgangsseitig mit einer Überwachungseinrichtung (ST) verbunden sind, welche die Abgabe der von den betreffenden bistabilen Steuergliedern (SG1, SG2) jeweils abzugebenden Ausgangssignale (AS1.AS2) überwacht. 9. Circuit arrangement according to one of claims 6 to 8, dad urch in that the bistable control members (SG1, SG2) on the output side with a monitoring device (ST) are connected, which deliver the output of the relevant bistable control elements (SG1, SG2) respectively Output signals (AS1.AS2) monitored.
10. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 7, 8 und 9, dad urch geken nzeichnet, dass die Überwachungseinrichtungen in einer gemeinsamen Steuereinrichtung (ST) enthalten sind. 10. Circuit arrangement according to claims 7, 8 and 9, dad urch geken nzeichnet that the monitoring devices in a common control device (ST) are included.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dad urch geken nzeichnet, dass die Steuereinrichtung (ST) einen Mikrocontroller enthält. 11. Circuit arrangement according to claim 10, dad urch geken nzeichnet that the control device (ST) includes a microcontroller.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulssignal-Abgabeeinrichtung (TA) durch einen Taster (TA) gebildet ist und dass die Dauersignal-Abgabeeinrichtung (TK) durch einen von dem Taster (TA) unabhängig betätigbaren Türschalterkontakt (TK) des elektrischen Gerätes gebildet ist. 12. Circuit arrangement according to one of claims 6 to 11, characterized in that the pulse signal output device (TA) by a button (TA) is formed and that the continuous signal output device (TK) by one of the button (TA) independently operable door switch contact (TK) of the electrical device is formed.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch geken nzeichnet, dass die Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher (V1 , V2, V3) unter Einbeziehung der Schaltglieder (SW1, SW2) mit einer Relaisschaltung (RW1, RW2, RW3, K1, K2, K3) verbunden sind, die von einer Steuereinrichtung (ST) ansteuerbar ist. 13. Circuit arrangement according to one of claims 6 to 12, characterized Porsche Style nzeichnet that the actuators and / or sensors and / or consumers (V1, V2, V3) including the switching elements (SW1, SW2) with a relay circuit (RW1, RW2, RW3, K1, K2, K3), which is controllable by a control device (ST).
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dad urch geken nzeichnet, dass jedem Aktor und/oder Sensor und/oder Verbraucher (V1 , V2, V3) ein gesondertes Relais (RW1, RW2, RW3) zugehörig ist. 14. Circuit arrangement according to claim 13, dad urch geken nzeichnet that each actuator and / or sensor and / or consumer (V1, V2, V3) a separate relay (RW1, RW2, RW3) is associated.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dad urch geken nzeichnet, dass die Schaltglieder (SW1, SW2) mit den Speisestromkreisen der den Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher (V1, V2, V3) zugehörigen Relais (RW1, RW2, RW3) gemeinsam verbunden sind. 15. Circuit arrangement according to claim 14, characterized in that the switching elements (SW1, SW2) are connected to the supply circuits of the relays (RW1, RW2, RW3) belonging to the actuators and / or sensors and / or consumers (V1, V2, V3). are connected together.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die die Schaltglieder (SW1, SW2) mit Kontakten (K1, K2, K3) der den Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher (V1, V2, V3) zugehörigen Relais (RW1, RW2, RW3) gemeinsam verbunden und mit diesen Kontakten (K1, K2, K3) in Speisestromkreisen der betreffenden Aktoren und/oder Sensoren und/oder Verbraucher (V1, V2, V3) angeordnet sind. 16. Circuit arrangement according to claim 14, characterized in that the switching elements (SW1, SW2) with contacts (K1, K2, K3) of the actuators and / or sensors and / or consumers (V1, V2, V3) associated relay ( RW1, RW2, RW3) are connected together and with these contacts (K1, K2, K3) in supply circuits of the relevant actuators and / or sensors and / or consumers (V1, V2, V3) are arranged.
17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch geken nzeichnet, dass die bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) jeweils durch ein bistabiles Schaltungsglied (KS; T1, T2) gebildet sind. 17. Circuit arrangement according to one of claims 6 to 16, characterized Porsche Style nzeichnet that the bistable control members (SG1, SG2) are each formed by a bistable circuit element (KS; T1, T2).
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich net, dass die bistabilen Steuerglieder (SG1, SG2) jeweils aus Halbleiterelementen (KS; T1, T2) aufgebaut sind. 18. Circuit arrangement according to claim 17, characterized in that the bistable control elements (SG1, SG2) are each constructed from semiconductor elements (KS; T1, T2).
19. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 18, dadurch geken nzeichnet, dass die Schaltglieder (SW1, SW2) durch Halbleiterelemente gebildet sind. 19. Circuit arrangement according to one of claims 6 to 18, characterized Porsche Style nzeichnet that the switching elements (SW1, SW2) are formed by semiconductor elements.
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