Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
eines Filterstrangs, insbesondere der tabakverarbeitenden
Industrie, wobei die gattungsgemäße Vorrichtung eine Mischund/oder
Vereinzelungsvorrichtung für das Filtermaterial und eine
Strangformungsvorrichtung umfasst, die stromabwärts der Mischund/oder
Vereinzelungsvorrichtung angeordnet ist, wobei der Eingangsbereich
der Strangformungsvorrichtung in Förderrichtung des
Filtermaterials verengend ausgebildet ist.
Ein entsprechendes Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung
ist beispielsweise aus der europäischen Patentanmeldung Nr. 03
007 675.6 der Anmelderin mit dem Titel "Verfahren und Einrichtung
zur Herstellung eines Filterstranges" bekannt. Diese europäische
Patentanmeldung wurde am 03.04.2003 angemeldet. In Fig. 12 dieser
Patentanmeldung ist ein Filterstrang-Zuführungstrichter 73 vorgesehen,
der als Hohlkegel ausgebildet ist und formatbildend ist.
Ein ein Filtervlies transportierendes Element ist ferner in Fig. 11 mit
der Bezugsziffer 64 dargestellt, wobei dieses Element auch in
Förderrichtung ein Vlies, das aufgeschauert wurde,
zusammendrückt. Dieses Element ist vor dem Formungsträger
angeordnet, der nicht in Fig. 11 dargestellt ist, der allerdings durch
das Formatband 58 angedeutet ist. Allgemein werden in der
europäischen Patentanmeldung Nr. 03 007 675.6 zunächst
Filtermaterialien vereinzelt, anschließend in einer Aufschauervorrichtung
zu einem Faservlies überführt, wobei in dem Faservlies
auch andere Filtermaterialien, die nicht faserförmig sind, enthalten
sein können, um dann einer Formatvorrichtung zugeführt zu werden,
in der das Filtermaterial in einen Filterstrang überführt wird. Der
Offenbarungsgehalt der genannten europäischen Patentanmeldung
soll vollumfänglich in den Offenbarungsgehalt dieser Patentanmeldung
enthalten sein.
Ein gattungsbildendes Verfahren und eine gattungsbildende Vorrichtung
ist aus der US 3,377,220 A bekannt. In dieser US-Patentschrift,
vgl. insbesondere Fig. 11, wird zunächst ein Celluloseacetat in Faserstapel
zerkleinert und in ein Formatband geblasen. Es können
auch andere Filtermaterialien hinzugefügt werden, wie beispielsweise
Papierbrei. Weitere Additive wie Aktivkohlepulver werden dem
fertigen Strang zugeführt bzw. der fertige Strang wird damit behandelt.
Das zerhackte Filtermaterial wird über ein konisch geformtes
Übergangsstück dem Format zugeführt. Das konisch geformte Übergangsstück
ist luftdurchlässig, um die Transportluft entweichen
zu lassen. Da kleine Partikel bzw. Granulat oder Pulver einen derart
feststehenden luftdurchlässigen Trichter schnell zusetzen würde,
wäre es gem. der US 3,377,220 A nicht möglich, entsprechende Materialien
schon zu den Fasern bzw. Stapeln von Fasern in dem Bereich
vor dem Trichter hinzuzufügen. Aufgrund der Abrasion der Fasern
kommt es zudem zu sehr kurzen Standzeiten des Trichters 150
aus Fig. 11. Aufgrund der Abrasion und der entsprechenden Reibung
kommt es bei entsprechenden hohen Geschwindigkeiten zu
hohen Temperaturen, die für die Filterstrangherstellung auch negativ
sein können.
Es ist demgegenüber Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
und eine Vorrichtung anzugeben, die die vorstehend genannten
Nachteile vermeidet und verlässlich und mit entsprechender Variabilität
eine Filterstrangherstellung ermöglicht. Eine erfindungsgemäße
Vorrichtung soll zudem eine möglichst hohe Standzeit haben.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zur Herstellung eines
Filterstrangs, insbesondere der tabakverarbeitenden Industrie,
mit den folgenden Verfahrensschritten:
- Vereinzeln wenigstens eines Filtermaterials in endliche
Fasern,
- Zuführen der Fasern in eine Strangformungsvorrichtung,
wobei im Eingangsbereich der Strangformungsvorrichtung
eine in Förderrichtung sich wenigstens abschnittsweise
verengende Vorrichtung vorgesehen ist, die sich in
Förderrichtung bewegt.
Durch Vorsehen der sich wenigstens abschnittsweise verengenden
Vorrichtung, die sich in Förderrichtung bewegt, ist die Reibung in
diesem Bereich extrem minimiert, so dass bei der Herstellung des
Filterstrangs hohe Geschwindigkeiten Verwendung finden können.
Zweckmäßigerweise strömt durch die sich verengende Vorrichtung
wenigstens teilweise Luft, insbesondere quer zur Förderrichtung.
Hierdurch ist es ermöglicht, Transportluft, die zum Zuführen der Fasern
Verwendung finden kann, abzuführen, so dass sie bei der weiteren
Bildung des Strangs nicht stört.
Vorzugsweise umfasst die sich verengende Vorrichtung wenigstens
ein Formatband. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens ist das Zuführen ein Einblasen.
Das vorzugsweise verwendete Formatband ist in einer Ausführungsform,
die zweckmäßig ist, endlos. Es bewegt sich in der Strangformungsvorrichtung
in Förderrichtung des Filtermaterials, wobei im
Eingangsbereich der Strangformungsvorrichtung zumindest eine
Bewegungskomponente in Förderrichtung des Filtermaterials vorgesehen
ist.
Es ist zweckmäßig, wenn der sich bildende Filterstrang in der
Strangformungsvorrichtung mit Zusatzstoffen versehen wird
und/oder behandelt wird. Der sich bildende Filterstrang kann beispielsweise
mittels Durchströmen mit erwärmter und/oder gekühlter
Luft behandelt werden. Hierdurch können Zusatzstoffe bzw. die Fasern
aktiviert und/oder ausgehärtet werden. Bei den Zusatzstoffen
kann es sich um Bindematerialien, Geschmacksstoffe o.ä. handeln.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
eine Niveauregelung des Filtermaterials im Eingangsbereich der
Strangbildungsvorrichtung vorgesehen. Durch die Niveauregelung
ist es möglich, einen Filterstrang mit sehr gleichmäßigen Filtereigenschaften
herzustellen.
Besonders bevorzugt ist es, wenn das Filtermaterial vor dem Zuführen
zu der Strangformungsvorrichtung mit nichtfaserförmigen Additiven
vermischt wird. Hierbei kann es sich insbesondere um Aktivkohlegranulat
oder -pulver handeln. Wenn wenigstens eine Sorte des
Filtermaterials eine Mehrfachkomponentenfaser ist, ist eine sehr
elegante Verfahrensführung zur Herstellung des Filterstrangs möglich.
Bezüglich der Filtermaterialien, die Verwendung finden können
und bevorzugt Verwendung finden, wird auf die europäische Patentanmeldung
Nr. 03 004 504.2 der Anmelderin mit dem Anmeldetag
11.03.2003 und dem Titel "Zigarettenfilter und Verfahren zur Herstellung
desselben" verwiesen. Der Offenbarungsgehalt der genannten
Patentanmeldung soll vollumfänglich in dieser Patentanmeldung
enthalten sein.
Ein Vorteil bei der Verwendung von Mehrfachkomponentenfasern
und insbesondere Bikomponentenfasern ist derjenige, dass nach
Formung des Strangs die Hülle der Bikomponentenfasern durch
heiße Luft oder warme Luft aufgeweicht werden kann, so dass zunächst
eine Anhaftung der Fasern aneinander bzw. auch der Additive
an den Bikomponentenfasern ermöglicht ist und anschließend
auf einfache Art und Weise nach Zuführen von kalter Luft eine Aushärtung
stattfinden kann. Es ist insbesondere ein sehr homogener
Filterstrang herstellbar, wobei eine entsprechende Variabilität ermöglicht
ist. Die Länge der Mehrfachkomponentenfasern ist vorzugsweise
zwischen 0,5 mm und 30 mm. Diese soll vorzugsweise
kürzer sein als die Länge eines aus dem Filterstrang herzustellenden
Filters. Ferner vorzugsweise ist die Länge der Mehrfachkomponentenfasern
zwischen 2 mm und 8 mm und insbesondere zwischen
3 mm und 6 mm.
Sofern die Mehrfachkomponentenfasern einen Kern und eine Hülle
unterschiedlichen Materials umfassen, wobei das Hüllmaterial einen
niedrigeren Schmelzpunkt als das Kernmaterial aufweist, kann ein
sehr sicherer Verbund der Fasern im Filter erzeugt werden, wobei
hierzu der Filter bzw. das Gemisch aus Fasern, aus denen der Filter
hergestellt wird, auf eine Temperatur gebracht wird, die etwas oberhalb
des Schmelzpunktes des Hüllmaterials liegt, so dass ein entsprechendes
Verkleben von Filterkomponenten ermöglicht ist. Vorzugsweise
ist die Mehrfachkomponentenfaser eine Bikomponentenfaser.
Bei einer entsprechenden Bikomponentenfaser kann die Hülle
aus Polyäthylen (PE) sein und der Kern beispielsweise aus Polyester
bzw. Polyethylenterephthalat (PET). Der Schmelzpunkt der Hülle
liegt dann bei 127° C und der Schmelzpunkt des Kerns bei 256° C.
Hierdurch ist eine sehr formstabile Bikomponentenfaser gegeben,
deren Hüllenmaterial einen niedrigeren Schmelzpunkt aufweist als
das Kernmaterial. Eine entsprechende Bikomponentenfaser wird
von der Fa. Trevira (65926 Frankfurt, Deutschland) angeboten. Eine
beispielsweise und vorzugsweise verwendete Bikomponentenfaser
der Fa. Trevira trägt die Typenbezeichnung 255, hat einen Titer von
3,0 dtex, eine Schnittlänge zwischen 3 und 6 mm, einen Kern aus
PES (Chemiefaser aus Polyester) und einen Mantel bzw. eine Hülle
aus Copolyethylen, wobei der Mantel bzw. die Hülle haftungserhöht
modifiziert ist, d.h. mit Additiven versehen ist, die zu einer geringeren
Oberflächenspannung führen.
Es ist insbesondere vorzugsweise vorgesehen, Filter bzw. Filterstränge
herzustellen, die aus Mehrfachkomponentenfasern wie Bikomponentenfasern
bestehen und entsprechend Additive wie Aktivkohlegranulat,
Gelkapseln, Flüssigkeiten oder Geschmacksfäden.
Als weiterer Faserbestandteil könnten Cellulosefasern des Typs
Stora Fluff EF mit einer entsprechenden Faserlänge, die in der europäischen
Anmeldung 03 004 594.2 angegeben ist, verwendet
werden. Der Anteil des Aktivkohlegranulats in einem bevorzugten
Filterstrang ist bei ca. Gew90 % Aktivkohlegranulat bzw. -pulver und
ca. Gew10 % Bikomponentenfasern. Der bevorzugte Bereich liegt
zwischen 80 Gew% und 95 Gew% des pulverförmigen oder granulathaltigen
Materials. Auch bezüglich dieser Bestandteile der Filtermaterialien
wird auf die europäische Patentanmeldung Nr. 03 004
594.2 verwiesen.
Die Aufgabe wird ferner durch eine Vorrichtung zur Herstellung eines
Filterstrangs, insbesondere der tabakverarbeitenden Industrie,
umfassend eine Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung für das
Filtermaterial und eine Strangformungsvorrichtung, die stromabwärts
der Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung angeordnet ist,
gelöst, wobei der Eingangsbereich der Strangformungsvorrichtung
in Förderrichtung des Filtermaterials verengend ausgebildet ist, wobei
im Eingangsbereich wenigstens eine sich in Förderrichtung bewegbare
Transportvorrichtung vorgesehen ist.
Durch die im Eingangsbereich angeordnete bewegbare Transportvorrichtung
ist eine sehr hohe Standzeit der Strangvorrichtung zur
Herstellung des Filterstrangs gegeben.
Vorzugsweise umfasst die Transportvorrichtung wenigstens ein
Formatband, das insbesondere luftdurchlässig ist. Hierdurch kann
Transportluft, die zum Transportieren bzw. Einblasen von vereinzeltem
Filtermaterial dient, effektiv abgeführt werden. Vorzugsweise ist
das Formatband aus einem Gewebe und/oder aus Metall.
Wenn die Transportvorrichtung sich über die gesamte Länge der
Strangformungsvorrichtung erstreckt und stromabwärts des sich
verengenden Eingangsbereichs für das Filtermaterial wenigstens
abschnittsweise eine konstante Querschnittsfläche aufweist, sind
sehr homogene Filterstränge herstellbar, wobei zusätzlich bei der
Herstellung eine hohe Variabilität der Eigenschaften des Filterstrangs
gegeben ist. Vorzugsweise ist das Formatband oder sind
wenigstens zwei Formatbänder in einem Abschnitt mit konstanter
Querschnittsfläche parallel zur Förderrichtung oder parallel zueinander
bewegbar.
Wenn die Strangformungsvorrichtung wenigstens einen luftdurchlässigen
Abschnitt quer zur Förderrichtung umfasst, kann eine Bearbeitung
des Filterstrangs auf einfache Art und Weise ermöglicht
sein oder aber Zusatzstoffe dem Filterstrang zugeführt werden.
Es ist zweckmäßig, eine Vorrichtung vorzusehen, mittels der ein
Formatband quer zur Förderrichtung in einen Kreisabschnitt biegbar
ist.
Ein ausreichend dichter Filterstrang ist dann herstellbar, wenn eine
Filtermaterial-Beschleunigungsvorrichtung stromaufwärts der
Strangformungsvorrichtung, und insbesondere stromabwärts der
Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung, angeordnet ist.
Die Aufgabe wird ferner durch eine Vorrichtung zur Herstellung eines
Filterstrangs, insbesondere der tabakverarbeitenden Industrie,
umfassend eine Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung für das
Filtermaterial und eine Strangformungsvorrichtung gelöst, die
stromabwärts der Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung angeordnet
ist, wobei insbesondere die Merkmale der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, die vorstehend beschrieben wurde, umfasst sind,
wobei außerdem in der Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung
ein Element vorgesehen ist, mittels dem das vereinzelte Filtermaterial
in eine Kreisbewegung bringbar ist.
Durch die besondere Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung ist
eine besonders gute Vereinzelung des Filtermaterials möglich und
zudem eine sehr gute Trennung des Filtermaterials von Transportluft.
Eine besonders effektive Überführung der Filtermaterialien in eine
Kreisbewegung geschieht dann, wenn das Element ein Paddelrad
ist. Vorzugsweise geschieht die Vereinzelung mittels eines Luftstroms.
Wenn zudem zur Vereinzelung Rührstäbe Verwendung finden,
ist eine sehr effektive Vereinzelung möglich. Die Rührstäbe
können außerdem die Filtermaterialien in eine Rotation versetzen.
Vorzugsweise ist im Bereich der Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung,
in der das vereinzelte Filtermaterial in eine Kreisbewegung
bringbar ist, eine Trennung des Filtermaterials von dem Luftstrom
ermöglicht. Wenn die Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung im
stromabwärtigen Bereich trichterförmig ist, ist ein effizienter Übergang
zur Strangbildung hin möglich.
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen
Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Bezüglich aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen
Einzelheiten wird ausdrücklich auf die Zeichnungen
verwiesen. Es zeigen:
- Fig. 1
- a) eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Herstellung eines Filterstrangs,
b) eine schematische Schnittsdarstellung entlang des
Schnitts A-A,
c) eine schematische Schnittsdarstellung entlang des
Schnitts B-B, - Fig. 2
- a) eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Herstellung eines Filterstrangs
gem. einer anderen Ausführungsform,
b) eine schematische Schnittdarstellung entlang des
Schnitts B-B,
c) eine schematische Schnittdarstellung entlang des
Schnitts A-A, - Fig. 3
- eine schematische Schnittsdarstellung einer erfindungsgemäßen
Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung,
- Fig. 4
- eine schematische Schnittdarstellung eines Formats für
ein Band aus Nichtgeweben,
- Fig. 5
- eine schematische dreidimensionale Darstellung einer
weiteren Bandführung für Bänder aus Nichtgeweben, und
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung eines Ausschnitts des
Eingangsbereichs einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Herstellung eines Filterstrangs.
Fig. 1 zeigt in der Fig. 1a) in einer schematischen Seitenansicht eine
erfindungsgemäße Ausführungsform einer Vorrichtung zur Herstellung
eines Filterstrangs. Eine derartige Vorrichtung dient dazu,
Filter aus endlichen Fasern herzustellen, wobei die Faserlänge kürzer
ist als die Länge der herzustellenden Filter. Die Filter bzw. Filterstränge
24 können auch aus Fasergemischen endlicher Fasern
oder aus Gemischen endlicher Fasern mit Granulaten, Pellets oder
Extrudaten hergestellt sein. Vorzugsweise werden Filterstränge 24
aus Bikomponentenfasern und einem Anteil an beispielsweise Aktivkohlegranulat
von 80 Gew% bis 95 Gew% hergestellt.
Aus einer ersten Dosiervorrichtung 10 für vereinzelte oder im wesentlichen
vereinzelte Fasern bzw. auch Gruppen von Fasern wie
bspw. Bikomponentenfasern und einer zweiten Dosiervorrichtung 11
für Granulate wie bspw. Aktivkohlegranulat werden entsprechende
Materialien bspw. durch einen Transportluftstrom in eine Mischund/oder
Vereinzelungsvorrichtung 12 gefördert. Es kann sich hierbei
um eine erfindungsgemäße Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung
12 handeln, die beispielsweise unter Bezugnahme auf
die Fig. 3 näher beschrieben wird. Es kann sich auch um eine
Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung 12 handeln, die in der
europäischen Patentanmeldung 03 007 672.3 der Anmelderin mit
dem Titel "Verfahren zur Aufbereitung endlicher Fasern und Aufbereitungseinrichtung
für endliche Fasern zur Verwendung bei der
Herstellung von Filtern" als Vereinzelungsvorrichtung bezeichnet
wurde und mit der Bezugsziffer 115 versehen wurde. Der Offenbarungsgehalt
der europäischen Patentanmeldung 03 007 672.3, die
am 03.04.2003 angemeldet wurde, soll vollumfänglich in den Offenbarungsgehalt
dieser Patentanmeldung aufgenommen sein.
Das Filtermaterial 51 gelangt dann zu einer Materialbeschleunigungsvorrichtung
13, die in Form einer Düse oder eines Axialverdichters
ausgebildet sein kann. Hier wird das Faser-Granulat-Gemisch
durch Transportluft beschleunigt und durch das Transportelement
14 in den Eingangsbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Herstellung eines Filterstrangs eingeblasen. Die Förderrichtung
ist mit der Bezugsziffer 50 angegeben. Es ist auch möglich,
Filter aus einem Bestandteil von Fasern oder aus Fasergemischen
ohne Granulat bzw. Pulverbestandteile in den Eingangsbereich einzublasen.
In dem Eingangsbereich befinden sich zwei luftdurchlässige Bänder
15, die über zwei Umlenkrollen 16 geführt werden. Vor der Umlenkung
durch die Umlenkrollen sind die Formatbänder 15 gerade.
Nach der Umlenkung werden die Formatbänder 15' halbrund geformt.
Die vollständig halbrund geformten Bänder 15" laufen in einem
angewinkelten Oberformat 17 bzw. im angewinkelten Unterformat
18. Beide Formate 17 und 18 bilden einen bestimmten Öffnungswinkel
zueinander, bspw. zwischen 0,5° und 10° liegend. Das
Oberformat 17 und das Unterformat 18 sind mit luftdurchlässigen
Öffnungen versehen, so dass ein Luftstrom 19 durch diese gelangen
kann, wodurch die Transportluft von dem Filtermaterial getrennt
wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Formatbändern
um relativ flexible, beispielsweise Gewebebänder. An
die konisch angeordneten Formate 17 und 18 schließen sich ein
Oberformat 17 und ein Unterformat 18 an, die parallel zueinander
angeordnet sind. Auch bei den parallel angeordneten Formaten sind
luftdurchlässige Öffnungen vorgesehen, durch die Luft bzw. Gase
strömen können. Die in den Formaten 17 und 18 laufenden, halbrund
geformten Formatbänder 15" bilden einen fortlaufenden, luftdurchlässigen
Schlauch. Beim Verlassen der Formate 17 und 18
werden die Formatbänder in den geraden Zustand zurückgeformt
und über die Umlenkrollen 16 zurückgeführt.
Das Filtermaterial tritt in einem Luftstrom aus dem Transportelement
14 aus und in den Bereich der konisch zusammenlaufenden Formatbänder
15' ein und treffen dort beim Anfahren der Maschine auf
einen Startfilterstrang. Auf diesen Startfilterstrang prallt das Filtermaterial
auf und bildet einen nach rechts wachsenden Faserkuchen.
Die nach links laufenden luftdurchlässigen Formatbänder 15' bzw.
15" erfassen den sich aufbauenden Faserkuchen, komprimieren ihn
und führen ihn in den Bereich der parallel laufenden Bänder. Es
sollte für eine möglichst konstante Materialzufuhr gesorgt werden,
um Dichteschwankungen in dem Faserfilterstrang zu vermeiden. Im
laufenden Prozess wandert der entstehende Faserfilterstrang 24
zwischen den Formatbändern 15" nach links. Neues Material gelangt
auf das rechte Strangende im Bereich der konisch zusammenlaufenden
Formatbänder 15' bzw. 15" und baut dort den Strang auf.
Die Transportluft entweicht als Luftstrom 19. Durch Zufuhr eines
erhitzten Trägergases 20 z.B. Luft mit einer relativen Luftfeuchte
von 0 bis 100 % zum Faserfilterstrang 24 hin, werden die Faserbestandteile,
die zum Binden Verwendung finden, angeschmolzen. Sie
verschmelzen punktuell mit anderen Bindefasern, mit Granulaten
oder auch mit Füllfasern. Bei den zum Binden vorgesehenen Fasern
kann es sich um Bikomponentenfasern handeln und bei den Füllfasern
bspw. um Cellulosefasern. Bezüglich der Bindefasern wird
vollumfänglich Bezug genommen auf die europäische Patentanmeldung
03 004 504.2 der Anmelderin.
Das erhitzte Trägergas entweicht nach der Wärmeabgabe über den
Gasstrom 22 in Bereiche links und rechts von den Bereichen, die
zur Zufuhr des Trägergases dienen. Durch entsprechende Zufuhr
eines kalten Trägergases 21, beispielsweise Luft mit einer relativen
Luftfeuchte von 0 bis 100 % zum Faserfilterstrang 24 hin, wird der
Faserfilterstrang 24 anschließend gekühlt. Die Temperaturabsenkung
im Faserfilterstrang 24 ruft das rasche Aushärten der Bindestellen
hervor. Das Kühlgas entweicht auch über einen Gasstrom 22
links und rechts von dem Bereich, in dem das Trägergas 21 zum
Faserfilterstrang 24 geführt wird. Hierzu sind jeweils Öffnungen in
den Formaten vorgesehen. Vorzugsweise geschieht die Zufuhr und
die Abfuhr von den Trägergasen von allen Seiten quer in Förderrichtung
50 des Filterstrangs.
Anschließend wird der Filterstrang 24 entweder in einer Schneidvorrichtung
geschnitten oder auf ein weiteres Format 25 übergeben, in
dem der Filterstrang 24 mit einem Umhüllungsmaterialstreifen 26
umhüllt wird. Anschließend wird der umhüllte Faserfilterstrang 24 in
einer Schneidvorrichtung 27 in Filterstäbe entsprechender Länge
geschnitten.
In der Fig. 1b) ist eine schematische Schnittsdarstellung entlang
des Schnitts A-A aus der Fig. 1a) dargestellt. Die Formatbänder 15'
sind schon etwas gebogen. Es sind auch Luftöffnungen 23 dargestellt,
durch die der Luftstrom 19 strömen kann. Entsprechend ist in
Fig. 1c) eine schematische Schnittdarstellung entlang des Schnitts
B-B aus Fig. 1a) dargestellt. In diesem Bereich sind die Formatbänder
15" vollständig in einen Halbkreis geformt worden und beginnen
parallel zu laufen.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Herstellung eines Filterstrangs. In der Ausführungsform
der Fig. 2 werden anstelle eines luftdurchlässigen Gewebes
als Formatband 15 ein mit Löchern versehenes Metallband verwendet.
Da ein Metallband, wenn es schon in eine Richtung gebogen
ist, nicht in die andere Richtung gebogen werden kann, darf es entsprechend
nur dann eine Umlenkung geben, wenn das Metallband
noch gerade ist. Aus diesem Grunde ist die Ausführungsform etwas
anders, als die der Fig. 1.
Im Eingangsbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zur Herstellung
eines Filterstrangs laufen die noch nicht verbogenen Formatbänder
15 konisch aufeinander zu. Nach einem Knickpunkt 28
werden die Formatbänder 15' halbrund gebogen, so dass diese an
der Stelle des Schnitts B-B jeweils halbrund gebogen sind. Um Metallbänder
entsprechend zu biegen, sind besondere Formatvorrichtungen
vorgesehen, die beispielsweise unter Bezugnahme auf die
Figuren 4 und 5 exemplarisch beschrieben werden. Die weitere
Ausgestaltung entspricht der Fig. 1, so dass bezüglich der weiteren
Ausgestaltung auf die Figurenbeschreibung der Fig. 1 verwiesen
wird.
Fig. 2b) zeigt eine schematische Schnittdarstellung entlang des
Schnitts B-B der Figur 2a) und Fig. 2c) zeigt eine schematische
Schnittdarstellung entlang des Schnitts A-A der Fig. 2a).
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung
30. Dosierte Fasern und dosiertes Granulat werden von
oben in den Zylinder 30 gefördert. Eine Luftströmung 37 erfasst die
Materialien und führt sie den Rührstäben 33 zu. Die rotierenden
Rührstäbe 33, die um die Hohlwelle 32 rotieren, zerschlagen die
Fasergruppen so lange, bis Einzelfasern vorliegen bzw. die Fasergruppen
so klein sind, dass sie vom Unterdruck in dem Trichter 36
durch das Sieb 35 gesogen werden. Im Raum des Trichters 36
herrscht Unterdruck. Der Unterdruck wird durch den Luftstrom 39
hervorgerufen. Der Luftstrom 39 verläuft in der Hohlwelle 32 senkrecht
nach oben aus dem Raum des Trichters 36 heraus. Die Luftströmung
37 entsteht aufgrund des Unterdruckes in dem Raum des
Trichters 36 und durchläuft den Zylinder 31 und passiert dann das
Sieb 35. Die Hohlwelle 32 ragt durch das feststehende Sieb 35.
Oberhalb des Siebes 35 sind Rührstäbe 33 an der Hohlwelle 32 angebracht.
Die Rührstäbe 33 sind an ihrer Unterseite mit Stiften, Nadeln
oder Gummilaschen versehen. Unterhalb des Siebes 35 ist ein
Paddelrad 34 an der Hohlwelle 32 angebracht. Die Rührstäbe 33
und das Paddelrad 34 rotieren mit der Welle 32. Am unteren Ende
des Trichters 36 befindet sich die Aufnahme 40 für eine Transportdüse.
Eine in Fig. 2 nicht dargestellte Transportdüse wird entsprechend
in die Aufnahme 40 eingeführt.
Von den Rührstäben 33 werden die Fasern bzw. das Faser-Granulat-Gemisch
in Kreisbewegung versetzt und zentrifugal beschleunigt.
Das gleich rotierende Paddelrad 34 verstärkt die Kreisbahnbewegung
der Materialien unter dem Sieb 35 und deren zentrifugale
Beschleunigung. Befindet sich auch Granulat im Prozessdurchlauf
erfolgt während des Vereinzelungsprozesses gleichzeitig
eine homogene Durchmischung von Fasern und Granulat. Gleiches
geschieht auch bei unterschiedlichen Fasern.
Der Trichter 36 funktioniert nach dem Prinzip eines Zyklonabscheiders.
Fasern bzw. das Faser-Granulat-Gemisch bewegen sich auf
einer spiralförmigen Kreisbahn 38 mit der Luft im Trichter 36 nach
unten. Dabei bewegen sich die Feststoffe aufgrund von Fliehkräften
direkt an den Trichterwänden nach unten. Die Luft 39 wird abgeschieden
und verlässt zentral den Trichter 36. Der Abscheidetrichter
41 unterstützt die Luftabscheidung dabei im oberen Bereich des
Trichters 36. Die Fasern bzw. das Faser-Granulat-Gemisch werden
am Trichtergrund von der Strömung in der Transportdüse erfasst
und auf bzw. in ein Format beschleunigt, wo der Filterstrang aufgebaut
wird.
Fig. 4 zeigt eine schematische Schnittsdarstellung eines Ausführungsbeispiels
eines Bandformates bzw. einer Bandführung, aus
Nichtgeweben wie beispielsweise Stahl. Die Formatbänder 15'' aus
Stahl, die mit Löchern versehen sind, liegen mit deren Außenseiten
an den Nuten 42 und 43 an. Die Nuten sind in dem Oberformat 17
und dem Unterformat 18 ausgebildet, die das Oberformatband und
das Unterformatband umschließen. Die Führungsscheiben 44 sind
zwischen dem Oberformat 17 und dem Unterformat 18 drehbar angeordnet.
Hierzu ist jeweils ein Lager 45 vorgesehen.
An den oberen Fasen der Führungsscheiben 44 liegen die Seiten
des oberen Stahlbandes 15" an. An den unteren Fasen der Führungsscheiben
44 liegen die Seiten des unteren Stahlbandes 15"
an. Durch den Bändervorschub nehmen die Bänderseiten der Bänder
15" die Führungsscheiben 44 mit und versetzen sie damit in Rotation.
So wird ein Schleifen zwischen den Bändern 15" und seitlichen
Bandführungen bzw. den Führungsscheiben 44 in dem sensiblen
Führungsbereich vermieden. Die Nuten 42 und 43 und die Führungsscheiben
44 halten die Stahlbänder 15" in halbrunder Form.
Das in Fig. 4 beschriebene Bandformat bzw. die beschriebene
Bandführung stellt ein in Bandlängsrichtung kurzes Führungsmodul
dar, das nur einige Millimeter lang ist. Um ein entsprechend langes
Format zu erzeugen, werden mehrere Führungsmodule in Reihe
hintereinander angeordnet, so dass sich eine vollständige Bandführung
ergibt.
Fig. 5 zeigt eine schematische dreidimensionale Darstellung einer
weiteren Bandführung für Bänder 15'' aus Nichtgeweben. Ein Führungskörper
58 ist drehbar um eine Welle 57 in einem Lager 45 eines
Rahmens 56 gelagert. Der jeweilige Führungskörper 58, von
dem quer zur Bewegungsrichtung der Formatbänder 15" jeweils
zwei vorgesehen sind, umfasst für jedes Formatband 15'' bspw. aus
Metall eine Führungsfläche 60, an die sich das Formatband teilweise
anschmiegen kann und einen Führungsring 59 auf. Die Seitenkanten
der Formatbänder 15'' stoßen auf die Führungsringe 59.
Durch die Bewegung der Formatbänder 15'' werden die Führungskörper
58 in Rotation versetzt. Um ein Format zu bilden, ist es
zweckmäßig mehrere Führungskörper in Bewegungsrichtung der
Formatbänder hintereinander anzuordnen.
Fig. 6 stellt einen schematischen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Herstellung eines Filterstrangs dar. In Fig. 6 ist
insbesondere der Aufbau des Filterstrangs 24 dargestellt. Der Filterstrang
24 wird in Förderrichtung 50 gefördert. Filtermaterial gelangt
von der rechten Seite nach links in Förderrichtung 50 auf den
Filterstrang 24, wobei ein Aufbau des Strangs 24 in dem konischen
Bereich stattfindet. Das Niveau 52 des Filtermaterials ist in Fig. 6
dargestellt. Verschiebt sich das Niveau nach rechts in Fig. 6, wird
ein dichterer Filterstrang hergestellt. Verschiebt sich das Niveau
des Filterniveaus 52 nach links, wird ein weniger dichter, d.h. ein
Filterstrang mit geringerem spezifischen Gewicht hergestellt. Aus
diesem Grunde ist eine Regelung des Niveaus des Filtermaterials
gewünscht. Um also entsprechende Niveauschwankungen 53 zu
vermeiden, ist bspw. ein Leuchtmittel 54 vorgesehen und ein positionsempfindlicher
Detektor 55, mittels denen die Position des Niveaus
festgestellt werden kann. Mit einer nicht dargestellten Regelvorrichtung,
die die Position des Niveaus anhand des Signals des
positionsempfindlichen Detektors auswertet, wird bspw. die Bandgeschwindigkeit
bzw. die Fördergeschwindigkeit 50 geregelt. Wenn
sich das Niveau nach rechts verschiebt, werden die Formatbänder
15 bzw. 15' bzw. 15" schneller bewegt. Sollte sich das Niveau nach
links verschieben, werden diese langsamer bewegt. Die Regelung
kann also über optische Elemente geschehen. Sie kann allerdings
auch kapazitiv geschehen bzw. kann daran gemessen werden, an
welcher Stelle mehr Luft aus dem Formatband austritt.
Zur Herstellung eines Filterstrangs aus endlichen Fasern, von denen
vorzugsweise mindestens eine Komponente eine Bikomponentenfaser
ist, werden die Fasern vereinzelt und pneumatisch einem
horizontal ausgerichteten Eingangsbereich einer Strangformungsvorrichtung,
umfassend zwei aufeinander zulaufende endlose Bänder,
zugeführt. Die Bänder sind luftdurchlässig, so dass die Förderluft
durch sie hindurch entweichen kann. Anschließend wird der vorgeformte
Faserstrang einem Ober- und Unterformat, das aus zwei
halbrunden Bändern besteht, zugeführt. Das Format wird erst mit
Heißluft oder Heißdampf durchströmt, um die Fasern miteinander zu
verkleben und anschließend mit kalter Luft, um den Strang abzukühlen.
Bezugszeichenliste
- 10
- Dosiervorrichtung
- 11
- Dosiervorrichtung
- 12
- Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung
- 13
- Beschleunigungsvorrichtung
- 14
- Transportelement
- 15, 15',
15"
- Formatband
- 16
- Umlenkrolle
- 17
- Oberformat
- 18
- Unterformat
- 19
- Luftstrom
- 20
- Trägergas
- 21
- Trägergas
- 22
- Gasstrom
- 23
- Luftöffnung
- 24
- Filterstrom
- 25
- Format
- 26
- Umhüllungsmaterialstreifen
- 27
- Schneidvorrichtung
- 28
- Knickpunkt
- 30
- Misch- und/oder Vereinzelungsvorrichtung
- 31
- Zylinder
- 32
- Hohlwelle
- 33
- Rührstab
- 34
- Paddelrad
- 35
- Sieb
- 36
- Trichter
- 37
- Luftströmung
- 38
- Kreisbahn
- 39
- Luftströmung
- 40
- Aufnahme
- 41
- Abscheidetrichter
- 42
- Nut
- 43
- Nut
- 44
- Führungsscheibe
- 45
- Lager
- 50
- Förderrichtung
- 51
- Filtermaterial
- 52
- Niveau des Filtermaterials
- 53
- Niveauschwankung
- 54
- Leuchtmittel
- 55
- positionsempfindlicher Detektor
- 56
- Rahmen
- 57
- Welle
- 58
- Führungskörper
- 59
- Führungsring
- 60
- Formungsfläche