EP0599342B1 - Electric switching device - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/26—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
- H01H13/36—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using flexing of blade springs
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/50—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
- H01H13/56—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
- H01H13/60—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member moved alternately in opposite directions
Definitions
- Die Schenkelfeder 16 ist in der Drehachse 11 des Betchanistselements 10 gelagert. Dem Zapfen 13 des Betchanistselements 10 ist ein am Schlitten 12 fest an infrastructureer Anschlag 17 vorx, insertion ; von den beiden Schenkeln 14 und 15 der Schenkelfeder 16 be interpersonaldocument.
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Schaltvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Patentanspruchs 1. - Als Stand der Technik sind bereits derartige Schaltvorrichtungen bekannt, welche nach dem sogenannten Schnappschaltsystem arbeiten (DE-A-36 04 765, DE-A-36 42 677, EP-A-0 232 765).
- Weiterhin sind verschiedene Kippschalterkonstruktionen bekannt, bei welchen ebenfalls zwischen zwei Endpositionen bewegbare Blattfedern Anwendung finden (DE-AS 21 22 403, US-A-3 291 931, US-A-2 395 698, DE-GM 16 84 844).
- Den meisten der vorgenannten Konstruktionen ist gemeinsam, daß das vertikal bewegbare Betätigungselement als starre Einheit ausgebildet ist, wodurch infolge dieses Konstruktionsprinzips die Schaltwippe bei Betätigung der Schaltvorrichtung eine unkontrollierbare Beaufschlagung erfährt, was sowohl bezuglich des Schaltablaufs als auch bezüglich der Lebensdauer zu Nachteilen führt.
- Aus der EP-A-0 232 765 ist ein elektrischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bekannt, bei dem eine Schnappfeder, die einstückig mit einer beweglichen Kontaktzunge ausgebildet ist, in einer Schaltwippe eingespannt wird, die über ein Betätigungselement zwischen zwei Endlagen umstellbar ist. Für diesen Schalter wird neben anderen Möglichkeiten ein Betätigungselement vorgeschlagen, welches durch eine parallel zur Achse der Schaltwippe verlaufende Dünnstelle in Sinne eines Filmscharniers schwenkbar ausgebildet ist.
- Des weiteren ist aus der DE-C-817 319 ein elektrischer Schalter bekannt, bei dem die Betätigung der Schaltwippe über ein vertikal verschiebbares Betätigungselement erfolgt, welches mit eine federnd auslenkbaren Arm zusammenwirkt. Die Auslenkung des Arms erfolgt dabei ebenfalls um eine Achse parallel zur Achse der Schaltwippe.
- Nachteilig bei all diesen bekannten Schaltern ist jedoch, daß durch die Schwenkbewegung des Betätigungselements in einer Ebene senkrecht zur Achse der Schaltwippe ein relativ langer Schaltweg erforderlich ist, da mit zunehmender Auslenkung des Betätigungselements die Richtung der Krafteinleitung auf die Schaltwippe immer ungünstiger wird, so daß bei gleicher Vertikalkraft größere Hebellängen erforderlich sind. Zudem erfordert das in der senkrechten Ebene schwenkbare Betätigungselement eine relativ große Bauhöhe des Schalters.
- Ausgehend von diesen bekannten Schaltern, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltvorrichtung zu schaffen, welche bei geringem konstruktiven Aufwand kürzere Schaltwege und Reduzierung der Bauhöhe ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst. - In einer Weiterbildung der Erfindung bewirkt die auf einer Schräge des Betätigungselements gleitende Spitze, daß sich mit einem einzigen federnden Element sowohl die vertikale Rückstellung als auch die Rückstellung der Schwenkbewegung des Betätigungselements in seine Ausgangslage erreichen läßt. Hierdurch wird der konstruktive Aufwand gegenüber den meisten bekannten Schaltvorrichtungen reduziert.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Schaltwippe zwei Schrägen auf, welche über Kanten in jeweils eine weitere Schräge übergehen, welche mit den ersten Schrägen einen stumpfen Winkel einschließen, der so gewählt ist, daß nach dem Schaltvorgang eine weitere Vertikalbewegung und Auslenkung des Betätigungselements möglich ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines Nachlaufs nach dem Schaltvorgang. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Mechanik durch eine zu große Vertikalkraft auf das Betätigungselement nach erfolgter Betätigung der Schaltwippe vermieden. Darüber hinaus wird ein derartiger Nachlauf bei der Betätigung einer Schaltvorrichtung häufig als Verbesserung des Schaltgefühls empfunden.
- Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der Schaltvorrichtung im Schnitt;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf die Schaltvorrichtung nach Fig 1;
- Fig. 3, 4 und 5
- jeweils in der Position a eine Ablauffolge eines Schaltvorganges in schematischer Seitenansicht und jeweils in Darstellung b eine Draufsicht der Positionen nach der Darstellung a.
- Fig. 6
- eine konstruktive Durchbildung der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung im Mittelschnitt;
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf die Schaltvorrichtung nach Fig. 6, geschnitten;
- Fig. 8a - 8c
- verschiedene Ausführungsmöglichkeiten des Schalters, jeweils in schematischer Seitenansicht;
- Fig. 9
- eine Rückansicht der Ausführungsform nach Fig. 8c;
- In Fig. 1 und 2 ist in schematischer Seitenansicht und Draufsicht eine
Schaltvorrichtung 1 dargestellt: Wie ersichtlich, befindet sich auf einerGrundplatte 20 eineBlattfeder 2, welche sich an einemEnde 3 in einem in derGrundplatte 20festen Lager 4, beispielsweise einem Schneidenlager, abstützt. Das andere Ende 5 derBlattfeder 2 ist mit einerDrehachse 7 einerSchaltwippe 6 verbunden; dieDrehachse 7 derSchaltwippe 6 ist gemäß Fig. 10c in zwei auf der Grundplatte befindlichen Lagerstellen 22 und 23 eingeklipst. - Die
Blattfeder 2 ist mit einembeweglichen Kontakt 8 versehen, welcher mit mindestens einemFestkontakt 9 in derGrundplatte 20 zusammenwirkt. DieSchaltwippe 6 weist zwei im Winkelzueinanderstehende Schrägen 31 und 32 auf, welche inKanten 33 und 34 übergehen. - Oberhalb der
Schaltwippe 6 befindet sich einBetätigungselement 10, welches eineSpitze 30 aufweist. DiesesBetätigungselement 10 ist vertikal bewegbar in einemSchlitten 12 gelagert. - Nach Fig. 2 weist dieser
Schlitten 12 beispielsweise zweiFührungen 18 und 19 auf, welche gleitend in entsprechenden Gegenelementen derGrundplatte 20 geführt sind. Durch dieseFührungen 18 und 19 durchläuft derSchlitten 12 mit demBetätigungselement 10 eine exakte vertikale Bewegungsbahn. - Das
Betätigungselement 10 ist um eine senkrecht auf derDrehachse 7 derSchaltwippe 6angeordnete Vertikalachse 11 federbeaufschlagt schwenkbar. Nach Fig. 2 weist dasBetätigungselement 10 außerdem einenZapfen 13 auf, welcher beidseitig von je einemSchenkel 14 bzw. 15 einerSchenkelfeder 16 beaufschlagt wird. - Die
Schenkelfeder 16 ist in derDrehachse 11 desBetätigungselements 10 gelagert. DemZapfen 13 desBetätigungselements 10 ist ein amSchlitten 12 festangeordneter Anschlag 17 vorgeordnet, welcher ebenfalls von den beidenSchenkeln 14 und 15 derSchenkelfeder 16 begrenzt wird. - Wird nach Fig. 3a bzw. b der
Schlitten 12 in Pfeilrichtung I beaufschlagt, so bewegt er sich nach unten gegen dieSchaltwippe 6. DieSpitze 30 desBetätigungselements 10 gleitet hierbei auf derSchräge 32 derSchaltwippe 6, und zwar solange, bis dieKante 34 erreicht ist. Dieses Gleiten ist dadurch möglich, daß dasBetätigungselement 10 sich nach Fig. 3b um dieDrehachse 11 dreht, wobei derZapfen 13 denrechten Schenkel 15 derSchenkelfeder 16 beaufschlagt und aus der gestrichelten in die ausgezogene Position rechts von der Ausgangsposition gelangt. - Wird der
Schlitten 15 weiter in Pfeilrichtung I beaufschlagt, so kippt dieSchaltwippe 6 aus der Position nach Fig. 3a in die Position nach Fig. 4a, wodurch derbewegliche Kontakt 8 derBlattfeder 2 denFestkontakt 9 derGrundplatte 20 beaufschlagt und einen Schaltvorgang auslöst. DieBlattfeder 2 verbleibt in dieser Position, wohingegen bei Aufhebung der Beaufschlagung in Pfeilrichtung I derSchlitten 12 unter Federbeaufschlagung in seine Ausgangsposition zurückkehrt. - Bei diesem Rückkehrhub wird die
Spitze 30 desBetätigungselements 10 wieder nach Fig. 4a exakt in die Nullposition zurückgeführt, und zwar mit Hilfe desSchenkels 15 derSchenkelfeder 16, welche das Betätigungselement um dieVertikalachse 11 aus der ausgeschwenkten in die Nullposition zurückführt. Der Schalter steht damit für eine erneute Betätigung zur Verfügung. - Nach Fig. 5 wird hierzu der
Schlitten 12 wiederum in Pfeilrichtung I beaufschlagt, wodurch dieSpitze 30 desBetätigungselements 10 auf derSchräge 31 gleitet, bis dieKante 33 erreicht wird. Bei dieser Gleitbewegung schwenkt dasBetätigungselement 10 im Uhrzeigersinn wiederum um dieVertikalachse 11, und zwar gemäß Fig. 5b unter Beaufschlagung des Schenkels 14der Schenkelfeder 16. Damit wird dieBlattfeder 2 aus der Position nach Fig. 4a in die Position nach Fig. 5a bewegt, wodurch der bewegliche Kontakt 8 einen anderen Festkontakt 9' beaufschlagt und damit wiederum den gewünschten Schaltvorgang einleitet. - Durch Beaufschlagung des Schlittens 12 in Pfeilrichtung I kann damit die
Spitze 30 des Betätigungselements 10 entweder entlang der Fläche 31 oder 32der Schaltwippe 6 gleiten, bis die diesen Schrägen jeweilige zugeordnete Kante 33 bzw. 34 erreicht wird. Der Schaltvorgang erfährt seine Auslösung, indem die Betätigungskraft erhöht und dieSchaltwippe 6mit der Blattfeder 2 in die andere Endlage umgeschaltet wird. Nach jedem Schaltvorgang kehrtdas Betätigungselement 10 infolge Drehung um dieVertikalachse 11 federbeaufschlagt einwandfrei in die Nullstellung zurück. - Fig. 6 und 7 zeigen eine konstruktive Durchbildung der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung 1.
- Hierzu ist die
Grundplatte 20mit einem Gehäuse 40 ausgestattet, welches beidseitig Verriegelungselemente 41 und 42 zur Befestigung der Schaltvorrichtung beispielsweise in einem Armaturenbrett aufweist. Oberhalb des Gehäuses 40 befindet sicheine Drucktaste 21, welche durchden federbeaufschlagten Schlitten 12 der in Fig. 6 dargestellten Position gehalten wird. -
Ein Stößel 35 beaufschlagt die Oberseite desSchlittens 12. Wird nun dieDrucktaste 21 in Pfeilrichtung I gedrückt, so wird überden Stößel 35 undden Schlitten 12das Betätigungselement 10 gegen Wirkung einer Feder vertikal nach unten bewegt,wodurch das Betätigungselement 10 bei Beaufschlagung derSpitze 30 auf derSchrage 32 wiederum analog dem vorgeschriebenen Verfahrensablauf eine begrenzte Schwenkung um dieVertikalachse 11 unter Beaufschlagung des Schenkels 15der Schenkelfeder 16 durchführt. - Im Weiterverlauf dieser Bewegung schwenkt die
Schaltwippe 6 aus der in Fig. 6 dargestellten Position in die in Fig. 4a dargestellte Lage, wodurch sich der bewegliche Kontakt 8 von dem Festkontakt 9' gelöst hat und nunmehr andem Festkontakt 9 liegt. Der Schaltvorgang ist damit abgeschlossen; durch Wirkung einer nicht dargestellten Feder kehren dieDrucktaste 21 und derSchieber 12 in ihre Ausgangsposition zurück; mit Hilfe der Schenkelfeder 16 wirddas Betätigungselement 10 in die Nullage zuückgeschwenkt, welche exakt oberhalb der Drehachse 7der Schaltwippe 6 liegt. - Aus Fig. 7 geht hervor, daß der Schlitten 12
die zwei Führungen 18 und 19 aufweist, welche in entsprechenden Gegenelementen der Grundplatte 20 gleiten, so daß dieser Schlitten 12 eine exakte vertikale Bewegung durchführt.Der Schlitten 12 istmit dem Festanschlag 17 versehen, welcher zur Anlage der beidenSchenkel 14und 15der Schenkelfeder 16 dient. -
Unterhalb des Schlittens 12 befinden sich die beiden Lagerstellen 22 und 23der Drehachse 7der Schaltwippe 6. - Nach Fig. 8a kann der erfindungsgemäße Schalter als Ein-Ausschalter ausgebildet sein. Hierzu ist
lediglich ein Festkontakt 9 vorgesehen, welcher bei schwenkender Blattfeder 2 in die dargestellte Position einen Kontakt mitdem beweglichen Kontakt 9 herstellt. - Nach Fig. 8b besteht die Möglichkeit, die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung als Umschalter auszubilden. Diese Konstruktion ist beispielsweise in Fig. 6 und 7 dargestellt; es sind zwei Festkontakte 9 und 9' vorhanden, zwischen welchen der an
der Blattfeder 2 angeordnete bewegliche Kontakt 8 hin- und herschwenkbar ist. - Nach Fig. 8c besteht auch die Möglichkeit, die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung als Taster auszubilden. Hierzu ist an
der Blattfeder 2 zwischen der Drehachse 7 unddem beweglichen Kontakt 8eine Lasche 24 angeformt, unter welche eine amSchlitten 12 befestigte Klaue 25 nach Fig. 9 greift. In der Ausgangsstellung ist dieBlattfeder 2 nach oben durchgebogen, dieSchaltwippe 6 liegt in der dargestellten Position 8c.Wird das Betättigungselement 10 im vorgenannten Sinne betätigt, so schwenkt dieSchaltwippe 6 in die andere Endlage, wodurch der bewegliche Kontakt 8 andem Festkontakt 9 anliegt - der Kontakt ist geschlossen. - Beim Zurücklaufen des Schlittens 12 zieht die
Klaue 25 die auf der Blattfeder 2 befestigte, beispielsweise eingespritzte Lasche 24 nach oben, sodaB die Blattfeder 2 in die Ausgangsposition zurückgestellt wird - der Kontakt ist geöffnet. Damit wird ein Kontakt nur solange aufrechterhalten, wie der Schlitten 12 durch Druck beaufschlagt wird. - Allen vorgenannten Ausführungsformen ist gemeinsam,
daB das Betätigungselement 10 um dieVertikalachse 11 unter Wirkung der Schenkelfeder 16 mit den beidenSchenkeln 14 und 15 dreht.
Claims (13)
- Electric switching device, in particular for motor vehicles, havinga leaf spring (2) which is arranged on a baseplate (20) and which is supported at one end (3) in a bearing (4) fixed in the baseplate and is connected at the other end (5) to a rocker (6) which can pivot backwards and forwards about an axis of rotation (7) between two limit positions,the leaf spring (2) having between the two ends (3, 5) a moving contact (8) which acts on a fixed contact (9) at least in one limit position andhaving a vertically moving activation element (10) which is arranged above the axis of rotation (7) of the rocker (6), acts on the rocker and can be returned to the initial position after each activation of the rocker (6),characterizedin that the activation element (10) can pivot, in a spring-loaded way, about a vertical axis (11) which is perpendicular to the axis of rotation (7) of the rocker (6).
- Switching device according to Claim 1, characterized in that when the switching device is activated a tip (30) of the activation element (10) slides on an oblique surface (31, 32) of the rocker (6), as a result of which resetting of the activation element (10) into the vertical initial position and into the initial position of the pivoting movement is brought about.
- Switching device according to Claim 1 or 2, characterized in that the rocker (6) has two oblique surfaces (31, 32) which merge, via edges (33, 34) into in each case one further oblique surface which encloses an obtuse angle with the oblique surface (31, 32), which obtuse angle is selected such that a further vertical movement and deflection of the activation element (10) are possible after the switching process.
- Switching device according to one of the preceding claims, characterized in that the activation element (10) is arranged on a vertically moving carriage (12).
- Switching device according to Claim 4, characterized in that the carriage (12) has the bearing of the pivot axis (11) of the activation element (10).
- Switching device according to one of the preceding claims, characterized in that the activation element (10) is provided with a spring-loaded pin (13).
- Switching device according to Claim 6, characterized in that the pin (13) is bounded on each side by a respective leg (14, 15) of a leg spring (16).
- Switching device according to Claim 7, characterized in that the leg spring (16) is mounted in the pivot axis (11) of the activation element (10), and in that the two legs (14, 15) bound, in succession, the pin (13) of the activation element (10) and a fixed stop (17) which is mounted in the carriage (12).
- Switching device according to one of Claims 4, 5 or 6 to 8, in so far as the latter also relate back to Claim 4, characterized in that the carriage (12) is guided in at least two guides (18, 19) fixed to the housing.
- Switching device according to Claim 9, characterized in that the baseplate (20) has, above the carriage (12), a vertically moving, spring-loaded pushbutton (21) which acts on the carriage (12).
- Switching device according to one of the preceding claims, characterized in that the axis of rotation (7) of the rocker (6) is clipped into bearing points (22, 23) which are permanently connected to the baseplate (20).
- Switching device according to one of the preceding claims, characterized in that in the other limit position a further fixed contact (9') is assigned to the moving contact (8).
- Switching device according to one of Claims 4, 5 or 6 to 12, in so far as the latter relate back to Claim 4, characterized in that the leaf spring (2) is provided with a clip (24), and in that the carriage (12) has a claw (25) which engages around the clip (24).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4239965A DE4239965C2 (en) | 1992-11-27 | 1992-11-27 | Electrical switching device |
| DE4239965 | 1992-11-27 |
Publications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
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| DE (2) | DE4239965C2 (en) |
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