DEP0049114DA - Loudspeaker telephone, in particular using the two-way communication principle - Google Patents
Loudspeaker telephone, in particular using the two-way communication principleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Lautfernsprechgeräte, insbesondere solche, bei denen mit Hilfe eines Umschalters wahlweise auf Sprechen oder Hören geschaltet wird, die Teilnehmerstationen sind bei den bekannten Anlagen dieser Art jeweils mit einem Lautsprecher und einem Mikrophon versehen, die über einen in der Hauptstelle befindlichen Verstärker wechselweise zusammengeschaltet werden. Um eine gewisse Verbilligung zu erzielen, ist bereits vorgeschlagen worden, die Lautsprecher der Teilnehmerstationen auch als Mikrophon zu benutzen. Durch die Erfindung wird eine noch weitergehende Vereinfachung und Verbilligung bezweckt, im Prinzip wird dies dadurch erreicht, dass der Verstärker eines Rundfunkempfängers und dessen Lautsprecher als Teilnehmerstation einer Lautfernsprecheranlage verwendet wird.The invention relates to loudspeaker devices, in particular those in which a switch is used to selectively switch to speaking or listening are alternately interconnected. In order to achieve a certain reduction in price, it has already been proposed that the loudspeakers of the subscriber stations also be used as a microphone. The invention aims to simplify and reduce the price even further; in principle, this is achieved by using the amplifier of a radio receiver and its loudspeaker as a subscriber station of a loudspeaker system.
Die Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch Schaltmittel in Verbindung mit einem Rundfunkempfänger in einer Teilnehmerstation, die geeignet sind, dessen, vorzugsweise eingebauten, Lautsprecher wahlweise zum Sprechen mit dem niederfrequenten Eingang oder zum Hören mit dem Ausgang des Rundfunkempfängers zu verbinden und ferner durch Anschlußmittel für eine oder mehrere weitere Teilnehmerstationen. Letztere können für den Wechselsprechverkehr ebenfalls wahlweise zum Sprechen mit dem nieder- frequenten Eingang oder zum Hören mit dem Ausgang der Rundfunkempfänger verbunden werden, vorzugsweise derart, dass alle wahlweisen Schaltungen über dieselben Schaltmittel erfolgen bzw. durch einen gemeinsamen Bedienungsgriff betätigbar sind. Erfindungsgemäss sind ausserdem Schaltmittel vorgesehen, mit Hilfe deren die Lautsprecher aller Teilnehmerstationen auch gemeinsam zum Rundfunkhören mit dem Ausgang des Rundfunkempfängers verbunden werden können. Erfindungsgemäss sind ferner Schaltmittel vorgesehen, die geeignet sind, den hochfrequenten Empfangsteil des Rundfunkempfängers beim Wechselsprechen unwirksam zu machen, welche Schaltmittel, vorzugsweise gemeinsam mit den vorgenannten Schaltmitteln betätigbar sind, bzw. Kontakt derselben darstellen.The invention is essentially characterized by switching means in connection with a radio receiver in a subscriber station, which are suitable to connect its, preferably built-in, loudspeaker optionally for speaking with the low-frequency input or for listening to the output of the radio receiver and also by connecting means for a or several other subscriber stations. The latter can also optionally be used for two-way communication with the lower Frequent input or for listening to the output of the radio receiver are connected, preferably in such a way that all optional switching takes place via the same switching means or can be operated by a common operating handle. According to the invention, switching means are also provided, with the aid of which the loudspeakers of all subscriber stations can also be connected together with the output of the radio receiver for listening to the radio. According to the invention, switching means are also provided which are suitable for rendering the high-frequency receiving part of the radio receiver ineffective during two-way communication, which switching means can be actuated, preferably together with the aforementioned switching means, or are in contact with them.
Durch die Erfindung ist es möglich, jeden handelsüblichen Rundfunkempfänger als Teilnehmerstation für eine Lautfernsprechanlage zu benutzen. Die weiteren Teilnehmerstationen können dabei handelsübliche Lautfernsprechgeräte sein, besonders zweckmässig ist es jedoch, in Verbindung mit dem Rundfunkempfänger weitere Teilnehmerstationen zu verwenden, die lediglich aus Lautsprechern bestehen. Für den Anschluss an den niederfrequenten Eingang des Runfunkempfängers eignet sich im einfachsten Falle der Tonabnehmeranschluss des Gerätes, dabei ist es aber erforderlich, ausser den Schaltmitteln der Erfindung jeweils beim Übergang vom Rundfunkhören zum Wechselsprechverkehr den Tonabnehmerschalter bzw. den Wellenschalter zu betätigen. Es ist deshalb besser, gemäss der Erfindung besondere Anschlußmittel vorzusehen, über die die Lautsprecher unter Umgehung des Tonabnehmeranschlusses und des Tonabnehmerschalters an den niederfrequenten Eingang des Rundfunkempfängers anschliessbar sind. Der Rundfunkempfänger ist dabei jederzeit auch für die Schallplattenwiedergabe betriebsbereit. Als Schaltmittel ist gemäss der Erfindung ein Umschalter mit drei Schaltstellungen geeignet, von denen zwei, vorzugsweise benachbart, Schalt- stellungen für das abwechselnde Verbinden der Lautsprecher mit dem Eingang oder Ausgang und die dritte Schaltstellung für den gemeinsamen Anschluß aller Lautsprecher an den Ausgang sowie gegebenenfalls zum Ein- und Ausschalten des hochfrequenten Empfangsteiles vorgesehen sind. Besonders zweckmässig ist eine Drucktaste mit Drehkontaktschalter, der Druckkontaktumschalter dient aber zum Umschalten beim Wechselsprechen und der Drehkontaktschalter zum Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechbetrieb. Im Rahmen der Erfindung können als Schaltmittel auch zwei gesonderte Schalter vorgesehen sein, von denen der eine mit zwei Schaltstellungen, vorzugsweise mit rückfederndem Bedienungsgriff z.B. Drucktaste, ausgebildet und für das Umschalten beim Wechselsprechen benutzt wird, der andere, z.B. in Form eines Ein-Ausschalters, dient zum Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen. Es ist ferner zweckmässig, weitere Schaltmittel, z.B. einen Schaltkontakt der vorgenannten Schalter, vorzusehen zur Ein- Ausschaltung des Tonabnehmeranschlusses beim Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen und umgekehrt.The invention makes it possible to use any commercially available radio receiver as a subscriber station for a loudspeaker system. The other subscriber stations can be commercially available loudspeaker devices, but it is particularly useful to use additional subscriber stations in connection with the radio receiver, which only consist of loudspeakers. In the simplest case, the pickup connection of the device is suitable for connection to the low-frequency input of the radio receiver, but it is necessary, in addition to the switching means of the invention, to operate the pickup switch or the wave switch when changing from listening to the radio to two-way communication. It is therefore better, according to the invention, to provide special connection means via which the loudspeakers can be connected to the low-frequency input of the radio receiver, bypassing the pickup connection and the pickup switch. The radio receiver is always ready to play records. According to the invention, a changeover switch with three switching positions is suitable as switching means, two of which, preferably adjacent, switching Positions for the alternating connection of the loudspeakers to the input or output and the third switch position for the common connection of all loudspeakers to the output and optionally for switching the high-frequency receiver on and off are provided. A pushbutton with a rotary contact switch is particularly useful, but the pushbutton switch is used to switch over when speaking and the rotary contact switch is used to switch from listening to radio to intercom operation. Within the scope of the invention, two separate switches can also be provided as switching means, one of which is designed with two switch positions, preferably with a spring-back operating handle, e.g. a pushbutton, and is used for switching over during two-way communication, the other, e.g. in the form of an on-off switch, is used to switch from listening to the radio to intercom. It is also advisable to provide further switching means, e.g. a switching contact of the aforementioned switches, to switch the pickup connection on and off when switching from listening to the radio to speaking and vice versa.
Die Schaltmittel der Erfindung werden bei Verwendung von handelsüblichen Rundfunkgeräten in einem Zusatzgerät bei einem oder mehreren Teilnehmern angeordnet, es ist jedoch auch möglich, die Schaltmittel in das Gehäuse des Rundfunkempfängers einzubauen. Dabei hat im einfachsten Falle nur der beim Rundfunkempfänger befindliche Teilnehmer die Möglichkeit, die Gegenstation anzurufen und das Umschalten zu bewirken. Bei den Gegenstationen werden deshalb zweckmässig Mittel für eine Anrufsignalisierung vorgesehen, z.B. in Form eines Kurzschlußschalters bzw. einer Kurzschlußtaste zur Lautsprecherleitung, durch Unterbrechen des Rundfunkprogramms kann mit damit der Teilnehmer beim Rundfunkgerät darauf aufmerksam gemacht werden, dass eine Gegenstation sprechen will. Für die Anrufsignalisierung kann auch ein Netzübertrager vorgesehen sein, der, vorzugsweise über eine Drucktaste, zwischen Wechselstromnetz und Lautsprecherleitung einschaltbar ist. Im Lautsprecher ist dabei ein Brummton hörbar, und zwar auch dann, wenn das Rundfunkgerät nicht in Betrieb ist. Der dort befindliche Teilnehmer wird hierdurch veranlasst, das Gerät einzuschalten und eine Nachricht abzuhören. In weiter Ausgestaltung können die Schaltmittel für das Einschalten des Gerätes und das Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen auch von den Gegenstationen fernsteuerbar eingerichtet sein, z.B. über Relais, es haben dann auch diese Teilnehmer die Möglichkeit von sich aus den Verkehr zu eröffnen.When using commercially available radio devices, the switching means of the invention are arranged in an additional device with one or more participants, but it is also possible to install the switching means in the housing of the radio receiver. In the simplest case, only the subscriber at the radio receiver has the option of calling the other station and effecting the switchover. In the case of the opposite stations, means are therefore expediently provided for call signaling, e.g. in the form of a short-circuit switch or a short-circuit button for the loudspeaker line; by interrupting the radio program, the subscriber at the radio device can be made aware that an opposite station wants to speak. A network transmitter can also be provided for call signaling, preferably via a push button can be switched between the AC power supply and the loudspeaker line. A humming sound can be heard in the loudspeaker, even when the radio is not in use. The participant located there is prompted to switch on the device and listen to a message. In a further refinement, the switching means for switching on the device and switching from radio listening to intercom can also be set up so that it can be remotely controlled by the opposite stations, e.g. via relays; these participants then also have the option of opening the traffic on their own.
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind anhand der Abb. 1 - 8 beispielsweise erläutert.The invention and related details are explained with reference to Figs. 1-8, for example.
In Abb. 1 ist eine Wechselsprechanlage mit zwei Teilnehmerstationen dargestellt, die eine wird durch den Rundfunkempfänger G gebildet und die der Gegenseite durch das Gerät T(sub)1 mit dem Lautsprecher L(sub)1. Sie stehen über eine Leitung miteinander in Verbindung, die an besondere Anschlußmittel auf der Rückseite des Empfängers G geführt ist. Auf der Frontplatte sind, z.B. unterhalb der Skala Sk die beiden Umschalter S(sub)1 und S(sub)2 vorgesehen, deren Bedienungsgriffe zweckmässig die Form flacher Schienen besitzen , um sie bequem und schnell zu erreichen. Die Drehknöpfe K dienen in an sich bekannter Weise für die Einstellung, Lautstärkeregelung, Wellenbereichumschaltung oder dergl. Der Schalter S(sub)1 dienst zur Umschaltung von Rundfunkhören auf Wechselsprechbetrieb, in seiner Stellung "Rundfunkhören" sind sowohl der im Empfänger eingebaute Lautsprecher L als auch der Lautsprecher L(sub)1 der Gegenstation T(sub)1 an den Ausgang des Empfängers angeschaltet, sodass bei beiden Teilnehmern die Darbietung hörbar ist. In der Stellung "Wechselsprechen" des Schalters S(sub)1 wird der hochfrequente Empfangsteil unwirksam gemacht und gleichzeitig damit der Lautsprecher L(sub)1 der Gegenstation T(sub)1 an den niederfrequenten Eingang des Rundfunkempfängers G geschaltet, dessen eingebauter Lautspre- cher L jedoch an den Ausgang. Der beim Rundfunkempfänger G befindliche Teilnehmer ist infolgedessen abhörbereit und der der Gegenstation T(sub)1 sprechbereit. Beim Drücken des Schalters S(sub)2 erfolgt das Umwechseln der Lautsprecher derart, dass der beim Rundfunkempfänger befindliche Teilnehmer sprechbereit und der der Gegenstation abhörbereit ist. Der Bedienungsgriff des Schalters S(sub)2 ist rückfedernd ausgebildet, sodass er beim Loslassen von selbst in die Ruhestellung zurückfällt. Anstelle des Schalters S(sub)2 kann auch eine Drucktaste benutzt werden. Für die beiden Schalter S(sub)1 und S(sub)2 kann auch ein gemeinsamer Schalter vorgesehen sein. Beispiele dieser Art sind in Abb. 2 und 3 dargestellt. Die Abb. 2 zeigt eine Drucktaste mit Drehkontaktschalter. Beim Drücken auf den Druckknopf DK von H auf Spr wird dabei für das Umschalten von Hören auf Sprechen der Druckkontaktumschalter S(sub)2 betätigt. Der Knopf DK kann ausserdem gedreht werden, wobei der Druckkontaktumschalter S(sub)1 betätigt wird. Dieser schaltet in der Stellung R auf Rundfunkhören und in der Stellung W auf Wechselsprechen. Im ersteren Falle sind die Lautsprecher der Teilnehmerstationen an den Ausgang des Gerätes angeschaltet; im andern Fall ist der Hochfrequenzteil abgeschaltet, z.B. durch Kurzschliessen des Antennenkreises oder Abschalten der Anodenspannung einer Röhre (z.B. Oszillarorröhre) sowie die eine Teilnehmerstation auf Sprechen und die andere auf Hören umgeschaltet. In Abb. 3 ist ein Kippschalter dargestellt, in dessen Stellung R auf Rundfunkempfang geschaltet ist, in der Stellung H ist das Rundfunkgerät auf Hören und in der benachbarten Stellung Spr auf Sprechen geschaltet. Der Bedienungsgriff federt von selbst aus der Stellung Spr in die Stellung H zurück. In Abb. 4 ist die Rückseite des Rundfunkgerätes G dargestellt. Dort sind zwischen in an sich bekannter Weise die Anschlußbuchsen A und E für Antenne und Erde und die Doppelbuchse TA für den Tonabnehmer vorgesehen. Erfindungsgemäss besitzt das Gerät ausserdem die Doppelsteckbuchsen T(sub)1, T(sub)2, T(sub)3 usw. für den Anschluß der Teilnehmerstationen mit ihren Lautsprechern L(sub)1 . . . L(sub)3. In Abb. 5 ist ein handelsübliches Rundfunkgerät G mit einem Zusatzgerät Z für das Wechselsprechen verbunden, an letzteres ist die Teilnehmerstation T(sub)1 wie bei Abb. 1 angeschlossen. Im Zusatzgerät Z ist ein Schalter S(sub)1 für das Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen und eine Drucktaste S(sub)2 für das Umschalten von Hören auf Sprechen angeordnet. In Abb. 6 sond s Rundfunkgerät G und das Zusatzgerät Z von der Anschlußseite, d.h. von der Rückseite, her dargestellt. Das Rundfunkgerät G besitzt ausser der Antennenbuchse A, der Erdbuchse E und der Tonabnehmeranschlußdose TA sechs weitere Buchsen bzw. Klemmen, von denen die zwei Buchsen NE mit dem niederfrequenten Eingang, die zwei Buchsen NA mit dem niederfrequenten Ausgang und die zwei Buchsen LA mit dem eingebauten Lautsprecher L in Verbindung stehen. Das Zusatzgerät Z besitzt entsprechende Klemmen bzw. Buchsen NE', LA', NA', sowie weitere Doppelklemmen bzw. Doppelbuchsen T(sub)1, T(sub)2, T(sub)3 usw. für den Anschluß der Teilnehmerstationen mit ihren Lautsprechern L(sub)1 . . . L(sub)3.In Fig. 1, an intercom system with two subscriber stations is shown, one is formed by the radio receiver G and that of the other side by the device T (sub) 1 with the loudspeaker L (sub) 1. They are connected to one another via a line which is led to special connection means on the rear of the receiver G. On the front panel, e.g. below the scale Sk, the two changeover switches S (sub) 1 and S (sub) 2 are provided, the operating handles of which are expediently in the form of flat rails in order to be able to reach them comfortably and quickly. The knobs K are used in a manner known per se for setting, volume control, waveband switching or the like. The switch S (sub) 1 serves to switch from radio listening to two-way communication the loudspeaker L (sub) 1 of the opposite station T (sub) 1 is connected to the output of the receiver so that the performance can be heard by both participants. In the "two-way communication" position of switch S (sub) 1, the high-frequency receiving section is rendered ineffective and at the same time the loudspeaker L (sub) 1 of the opposite station T (sub) 1 is connected to the low-frequency input of the radio receiver G, whose built-in loudspeaker cher L to the exit. As a result, the participant at the radio receiver G is ready to listen and that of the opposite station T (sub) 1 is ready to speak. When the switch S (sub) 2 is pressed, the loudspeakers are switched over in such a way that the subscriber at the radio receiver is ready to speak and the subscriber at the opposite station is ready to listen. The operating handle of the switch S (sub) 2 is designed to be resilient so that it automatically falls back into the rest position when it is released. Instead of the switch S (sub) 2, a push button can also be used. A common switch can also be provided for the two switches S (sub) 1 and S (sub) 2. Examples of this type are shown in Figs. Fig. 2 shows a push button with a rotary contact switch. When the push button DK is pressed from H to Spr, the pressure contact switch S (sub) 2 is actuated to switch from listening to speaking. The knob DK can also be turned, whereby the pressure contact switch S (sub) 1 is actuated. In the R position, this switches to listening to the radio and in the W position to intercom. In the former case, the loudspeakers of the subscriber stations are connected to the output of the device; in the other case, the high-frequency part is switched off, e.g. by short-circuiting the antenna circuit or switching off the anode voltage of a tube (e.g. oscillation tube) and one subscriber station is switched to speaking and the other to listening. In Fig. 3 a toggle switch is shown, in the R position of which is switched to radio reception, in the H position the radio is switched to listening and in the adjacent position Spr is switched to speaking. The operating handle springs back from the Spr position to the H position by itself. In Fig. 4 the rear of the radio G is shown. There the connection sockets A and E for antenna and earth and the double socket TA for the pickup are provided between in a manner known per se. According to the invention, the device also has the double sockets T (sub) 1, T (sub) 2, T (sub) 3 etc. for connecting the subscriber stations with their loudspeakers L (sub) 1. . . L (sub) 3. In Fig. 5 is a commercially available radio device G with an additional device Z for two-way communication connected to the latter, the subscriber station T (sub) 1 is connected as in Fig. 1. In the additional device Z, a switch S (sub) 1 for switching over from listening to radio to intercom and a push button S (sub) 2 for switching from listening to speaking is arranged. Fig. 6 shows the radio device G and the additional device Z from the connection side, i.e. from the rear. In addition to the antenna socket A, the earth socket E and the pickup connection box TA, the radio device G has six further sockets or terminals, of which the two sockets NE with the low-frequency input, the two sockets NA with the low-frequency output and the two sockets LA with the built-in Loudspeaker L connected. The additional device Z has corresponding terminals or sockets NE ', LA', NA ', as well as further double terminals or double sockets T (sub) 1, T (sub) 2, T (sub) 3 etc. for the connection of the subscriber stations with their Speakers L (sub) 1. . . L (sub) 3.
In Abb. 7 ist die zur Anlage der Abb. 1 gehörige Schaltung dargestellt. Das Rundfunkgerät G besteht in an sich bekannter Weise aus einem Hochfrequenz- bzw. Zwischenfrequenzteil ZF, einem Oszillatorrohr O, einem Niederfrequenzverstärkerrohr V und einem Endverstärkerrohr E, ferner dem Ausgangsübertrager Ü, dem eingebauten Lautsprecher L und dem Tonabnehmeranschluss TA. Erfindungsgemäss sind im Gerät ferner Schaltmittel mit den Schaltkontakten r(sub)1 . . . r(sub)5 vorgesehen, ferner ein Mikrophonübertrager MÜ, ein Siebglied Sp und eine Anschlußdose T(sub)1 fpr den Anschluss des Lautsprechers L(sub)1, der Gegenstation T(sub)1. Die Kontakte r(sub)1 . . . r(sub)5 gehören, wie vorher erläutert, zu einem gemeinsamen Schalter, z.B. nach Abb. 2 oder 3. Sie können jedoch auch gemäss Abb. 1 oder 5 zu getrennten Schaltern gehören, dabei bilden die Kontakte ... r(sub)2 und r(sub)3 den einen Schalter, z.B. S(sub)1, für das Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen und die Kontakte r(sub)4 und r(sub)5 den andern, z.B. S(sub)2 für das Umschalten von Hören auf Sprechen. In der ausgezogenen Stellung der Kontakte r.. r(sub)2, r(sub)3, ist auf Rundfunkhören bzw. Schallplattenwieder- gabe geschaltet, die Anodenspannung des Oszillatorrohres O ist dabei eingeschaltet, der Tonabnehmeranschluss TA liegt am Eingang des Niederfrequenzrohres V und die beiden Lautsprecher L und L(sub)1 liegen gemeinsam am Ausgang. Beim Wechselsprechen (gestrichelt gezeichnete Kontaktstellung) ist die Anodenspannung des Oszillatorrohres O unterbrochen, der Eingang des Verstärkerrohres V liegt an der hochohmigen Wicklung (mit vielen Windungen) des Mikrophonübertragers MÜ und der eingebaute Lautsprecher L ist an den Ausgang und der Lautsprecher L(sub)1 der Gegenstation T(sub)1 an die niederohmige Primärwicklung (mit wenig Windungen) des Mikrophonübertragers MÜ angeschaltet. Beim Umschalten der Kontakte r(sub)4 und r(sub)5 werden die Lautsprecher L und L(sub)1 umgewechselt. Das Siebglied Sp, z.B. ein Sperrkreis, ist auf ca. 100 Hz abgestimmt, zwecks Unterdrückung dieser Frequenz, diese spielt besonders bei fremderregten Lautsprechern, die aus dem Netzgleichrichter gespeist werden, eine Rolle, da hierbei in gewissem Umfange-Brummstörungen auf den Verstärkereingang gelangen können. Als Siebglied ist auch ein RC-Glied geeignet. Die parallel zum Lautsprecher L(sub)1 in der Gegenstation T(sub)1 eingebaute Drucktaste D eignet sich zum Kurzschliessen der Lautsprecherleitung während des Rundfunkgempfangs, hiermit kann dieser Teilnehmer signalisieren, wenn er ein Gespräch führen will. Am Rundfunkempfänger wird dabei die Darbietung leiser, und der dort befindliche Teilnehmer kann erkennen, dass er umschalten soll. Für die Anrufsignalisierung kann anstelle der Kurzschlusstaste auch über einen Netzübertrager NÜ und die Taste D(sub)1 ein Wechselstrom aus dem Netz als Signal auf die Lautsprecherleitung gegeben werden. Dieses Signal ist in den Lautsprechern auch zu hören, wenn der Rundfunkempfänger abgeschaltet ist, sofern als Lautsprecher solche mit Permanentmagneten verwendet sind. Die Leitung zur Gegenstation liegt an der niederohmigen Seite des Ausgangsübertragers Ü und ist demzufolge gleichstromfrei.In Fig. 7 the circuit belonging to the system in Fig. 1 is shown. The radio device G consists in a known manner of a high frequency or intermediate frequency part ZF, an oscillator tube O, a low frequency amplifier tube V and a power amplifier tube E, also the output transformer Ü, the built-in loudspeaker L and the pickup connection TA. According to the invention, switching means with the switching contacts r (sub) 1 are also in the device. . . r (sub) 5 is provided, furthermore a microphone transmitter MÜ, a filter element Sp and a junction box T (sub) 1 for the connection of the loudspeaker L (sub) 1, the opposite station T (sub) 1. The contacts r (sub) 1. . . As explained before, r (sub) 5 belong to a common switch, e.g. according to Fig. 2 or 3. However, they can also belong to separate switches according to Fig. 1 or 5, with the contacts forming ... r (sub) 2 and r (sub) 3 one switch, e.g. S (sub) 1, for switching from radio listening to intercom and the contacts r (sub) 4 and r (sub) 5 the other, e.g. S (sub) 2 for the Switch from listening to speaking. In the extended position of the contacts r .. r (sub) 2, r (sub) 3, listening to the radio or playing records is output, the anode voltage of the oscillator tube O is switched on, the pickup connection TA is at the input of the low-frequency tube V and the two loudspeakers L and L (sub) 1 are together at the output. With two-way communication (contact position shown in dashed lines) the anode voltage of the oscillator tube O is interrupted, the input of the amplifier tube V is connected to the high-resistance winding (with many turns) of the microphone transmitter MÜ and the built-in loudspeaker L is connected to the output and the loudspeaker L (sub) 1 the opposite station T (sub) 1 is connected to the low-resistance primary winding (with few turns) of the microphone transmitter MÜ. When the contacts r (sub) 4 and r (sub) 5 are switched over, the loudspeakers L and L (sub) 1 are switched. The filter element Sp, e.g. a trap circuit, is tuned to approx. 100 Hz for the purpose of suppressing this frequency, which plays a role especially with separately excited loudspeakers that are fed from the mains rectifier, since hum interference can reach the amplifier input to a certain extent . An RC element is also suitable as a filter element. The push-button D built in parallel to the loudspeaker L (sub) 1 in the opposite station T (sub) 1 is suitable for short-circuiting the loudspeaker line during radio reception; The presentation on the radio receiver becomes quieter and the participant located there can recognize that he should switch. For call signaling, an alternating current from the network can be sent as a signal to the loudspeaker line via a network transmitter NÜ and the D (sub) 1 button instead of the short circuit button. This signal can also be heard in the loudspeakers when the radio receiver is switched off, provided that the loudspeakers used are those with permanent magnets. The line to the opposite station is on the low-resistance side of the output transformer Ü and is therefore free of direct current.
In Abb. 8 ist die zur Anlage nach Abb. 5 gehörige Schaltung dargestellt. Vom Rundfunkempfänger G ist nur das Endver- stärkerrohr E, der Ausgangsübertrager Ü und der eingebaute Lautsprecher L eingezeichnet, ferner der niederfrequente Eingang NE, der niederfrequente Ausgang NA und der Lautsprecheranschluss LA. Am Zusatzgerät Z befinden sich die Anschlußstellen NE', NA', LA' und ferner die Anschlüsse T(sub)1 für den Lautsprecher L(sub)1 der Gegenstation. Im Zusatzgerät sind der Schalter S(sub)1 für das Umschalten von Rundfunkhören auf Wechselsprechen und die Drucktaste S(sub)2 für das Umschalten von Hören auf Sprechen sowie der Übertrager MÜ eingebaut.In Fig. 8 the circuit belonging to the system according to Fig. 5 is shown. From the radio receiver G only the end stronger tube E, the output transformer Ü and the built-in loudspeaker L are shown, furthermore the low-frequency input NE, the low-frequency output NA and the loudspeaker connection LA. The connection points NE ', NA', LA 'and also the connections T (sub) 1 for the loudspeaker L (sub) 1 of the opposite station are located on the additional device Z. In the additional device, the switch S (sub) 1 for switching from radio listening to intercom and the push button S (sub) 2 for switching from listening to speaking and the transmitter MT are installed.
Die Gegenstationen bestehen nach Abb. 1 bzw. 5 aus einem Lautsprecher L(sub)1 und einer Drucktaste D für die Signalisierung. Ferner können darin weitere Schaltmittel vorgesehen werden, mit Hilfe deren analoge Schaltungen wir beim Rundfunkempfänger durchgeführt werden können, sodass auch die Bedienung von diesen Stellen aus erfolgen kann. In der Gegenstation T(sub)1 kann auch ein Netzübertrager NÜ und eine Drucktaste D(sub)1 für das Anrufen eingebaut sein. Um die Betätigung der Umschaltvorgänge von den Gegenstationen aus zu vereinfachen, kann man in Rundfunkempfänger oder im Zusatzgerät ein Relais vorsehen, das von den Stationen aus fernsteuerbar ist.The opposite stations consist of a loudspeaker L (sub) 1 and a push button D for signaling as shown in Fig. 1 or 5. Furthermore, further switching means can be provided therein, with the help of which analog circuits can be carried out at the radio receiver, so that the operation can also be carried out from these points. A network transmitter NÜ and a push button D (sub) 1 for calling can also be installed in the remote station T (sub) 1. In order to simplify the operation of the switching processes from the opposite stations, a relay can be provided in the radio receiver or in the additional device, which can be remotely controlled from the stations.
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