DEP0047893DA - Dampf-Kochgefäß - Google Patents

Dampf-Kochgefäß

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DEP0047893DA
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DE
Germany
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öer
den
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cooking vessel
des
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Bucher-Speck & Cie Metallwarenfabrik, Luzern
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PATENTANWALT
MPL-INC. I " TZIMANN
FHAN..χ υ ^ Γ/MAIN
EälSERSTRASSE 5
BU mi *:Κ- SPLQt 4 Öle«, Luzß τη (Sofc* ©is).
Dampf -
Ss Binu Dampf-Eoöbg©fass© bekennt, bei welchen der fcel nsäLÄrt ®es Paoin'sebes l'oolatopfes durcii eine starre V or riefet ti ag1 auf d&s Oeffiee gepreset nnä dieses bo äruoL-ÖioJat versohloesöii wirö» Sie starre Verbind tuig äes JDetkels mit äea lootttopf "besitzt ®isea Bttfel ens es Material, welcher elefa ^utwefler mittels E a er Umtereeite des vorsnriBftnden koolitopfrandes etlitat oö^r In Oesen am Eoeotopf eiiag-ehtSnft au tscräea bvstina^t ijst ftad eine ienreube aufweist, wcloiäe ßen fcsl f^üf deosen £its m l'oelitQ-pf treust. äIs IsüLMts das Kntsteces iiim*lässig hoii^r i^rr.cjfce im Innern d es J föfaeeets let im Deefe©! eis SacheriisitRYestiJ., ©iae Iteiapf-Tüfelfe öler beiö© kombiniert &Bf eorfeet,
Piegis etcrre ¥ertiia0iajG£ öee Dee&elß mit äcns lioohtopfs weiche stud eat kostspielig- ipt, Ibc rl&eet Sie garisfc Sicherung: gegen di*s EntßteaeB an hoher ÜrüeJte dem &iehe.r.ueitB-r©ntil, regp. der Daippfpfsiffe, Tie Vfcrbinöunf είβι
Äie»er Organ© nit iüffi lnnejtn des £aehgefasses kanß aber von heim Kochen amfgeworfenen Förtifceln verstopft werden» we© wean auch sieht no twenö if erweise zu einer Implosion des , so doe Is aa eiutr üefäiiröuaf dor koobettdea » wenn Si es© Äea aooa uater iioöero Brack stebeadea Koelatepf Öffnet tmä. äatoei unter öraet&ig ea vom aastreteai䮩 BaKipf imrbrßlit wird«
Tmr Gftgeößtsad der ylie(-eit Irfixnäaiii1 ©oll di #®e H&ehteile b©»©ltif®n. Br betrifft ©xä BaK3pfMocbgefi.se seit eise» DftekelirsrsetolmeSe a&aarcli g-ekenixaeicimot, dses es eine des B^efeei ©uf dea &©fässrs»Ö presseaSe, feiomä© Eleaauvorriehtaag eufweiet, weleia© derart ausgebildet isst,
ö©g maxiiealea Sumpf druckes ia , far wftlohes aieste» tetiu:ct ißt, SßtBpEBBaa§- Ä©s B&Bipf&s auf des sa^elaseene der Seele«! gelüftet virö*
Auf beiliegeader 2eietasag ist ei» ^ueftlnxö de» Ejrfi»dttnf.egegettsteoä©8 dfer^egtellt, maß.
Fig. 1 «ine Breufsiobt wa&
ίβ S seift einen TbII 4ee Bügeln van vorn und Fif. 4 diesen tob oben.
-S-
, δ stellt ale Betail eines Schnitt s&eh der Linie i - i la fif* 1„ gegeta&ker derselben in prospers!» H&s^tab dar»
Bau Hoeh^ef&su I besitzt als @1»δ2$ϊ K&&d einen rs« dial aseö auaeeii $eri ©Jätete» FIbsboJi B, Der Dee&el S iet mit eine® BSrß.©! 4 zur Aufnahme eines Bicfcttungeringes & ¥erseiiea,# wotoei te^· flaiisoto £ e© eu anstalt et ißt, äaee er in äen Bördel 4 öiaeiapaset und go αί eeiner §ansen Breit© auf d«ffi Dieiitun^eriö| eali^ft» ,als lcttrial fitr 6 h&t eleu vorteilhaft erweise ein© Eunst-
te©laes aaeJateilig1 «öa S©seiMaek epaf die übertragt» ©rwieeea. Auf de® Deokel 3 ist ein mit einer Jtaapfpfeife koa"biiiiert©s Sioiierheiteiventll 6 sm-
y® den Deck«! Z aaf desi Kactetefässs 1 festauh&lten, flea ereterexs. gegen uen ob«». Saat des letster^a au , al ent «in© fad^niöe Kllemaivorriebtmng» welclae im
aus raxii©© fsderstsialöraiit be« stellt» Sie Mek« mnt H&rte des FederetaiilaröJates ißt so gewählt, tose tie E-lafflmTorrieijtiaaf» Im betrieb den Bestol S Mb sv 0«rüM oee sultssif©» 0efogrd«iel£©8 im Gefäßeiniaßr» diebtead euf ä&e Eoebg-effess 1 presst. Di^ee Vorriohtua§- besitzt Bwei^ Hfe^r ten Decfeel S g©b«iaÄ© Soaenkel 7e welote {genäse Fifr. 1 uaä 2 liisks} durch elo Joöb 8 mit- « Dfes iocla 8 iet swiseiiei
^ete eiste la 7 aaeü säten g@i3©g«a, ttad β tatst sieh a» der U&tereelte öas Fleneches S tee Oefäs©&B 1 ab,
Sie beiden andern Sn&en S äer Se]a©a&©l 7 sind gegsseisander ffebogeea asä vereinigen sich ia einem griff Io« Auf dieser öeit© ginä öle beiden Seilerei 7 diireli ®iö© Tre^ßree U6 welche
falls smi raste® Staäaldraht besteht,, des Soli«nkeXzi 7 ist «in auf der 'irsrers©
IS. &n|i'eorteete weleiier ä&n Wlun&ßh & 1 uatergreift* Dieser Sskea 1£ prsiktitüberweise aus ö,ei£B0lbea Material feie &ie kel ?« Sr ^eat besiSereeite in ^indungen 13 sie die S?ra-12 bsriaB uaä bildet obea einen Hebel 14* weleüer öient, Sen lak.©m IE mntiär Äea flansßli 2 einztiftüiren aueß Ton dieeeai wieder am 100«a» Die ßcbeafeel 7 mit , Joeti 8 ©a eixmm it!n4© mnä ä©ik iielcen IE sit am Eebei 14 anisrneaä-t bilden sassromea mit d©m Haaäfriff Io die
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las ateoatieyteii &u&t&&äe mini, flie ScbeBkel 7 τ&κ β as gee®"Ma konvex gebogen, wo^ges. sie in ge-Lag© koiikav eijaä.
ÖiS a®o Book©! S as E;ocbg©fi.ssflaaß©ii au befestigen, wird auf ύϋτ dem Cef&sstiel IS eßt£t£#iigeeetsteD, ^eit« Ä©8 ^efäßses 1 Äfea Joc^a 8 öer £leiar.vorrioi:tung; unter /lax»ob S ©infefliürt, der üaoögriff Io beruatergedrilekt
der Hakea IB unter ämn Flansch 8 geec&wenkt mittels iltfesle 14„ Babel liegt der Handgriff Io ttb#r &@bi
IS msd swisetoen den 8e senke Iß 7 die Sieije rfaei teTorrieiätmag δ and ö@r Beekelgriff 16· Hit d« Feetfel©ts»a werden di© öciieaS:©! 7 ü&es? ä@n Deekel B g-ebogea «,ad so et&jpk f#®|iaBat» d&ea fier Beafcel S auf dooi Flansch d ieiit β it st» bis die siigelasteii© Sampfspesiriung im Inner® fiee S©eiif®f&®ee® S.lE>©reeiiil ttea wir4e Wird di« se bei einem etwimel lies Vereage» der BißJaerfcel tsvarriofctung 6 Hber-Böfa.rittea, so gebes Si© feäerBÄön Seh©B4fcel 7 eo weit ßi©s i@r ^ö©k©l S wa Seftasraad abbelat und "oeiÄ»a 'feiles Sappf aasßtrömsa kaim, bis iai Inaear»
auf da.« gögslaeasii© Mass ABuruckgeganfea ist. Bti diettffl forfa»!1 feebt sieö deir Deckel 3 nur um eines ei nee Milliiaetere rom Eooftg-ef&eer&na ab« i&g Si©ö©riieitBTtjatil sleiit funktioniert mjafl ö©fi"B«s dee Ep©tofefs.es©β mu&h Ue^rdruck in diesen , wird fier E&ndgriff Io iiejcaateriaäriiokt u»d der »h ferseiiwesi.en des E@fe#ls 14 tob der Unterseite tea Flaasefee» Z gelöst» i>san wird öuroh
de» Esnafriffes Io ä®m Baapf und Gef&es &u entweich en.

Claims (1)

  1. mit eBS»
    s daaes @b ei»e flea Deckel (S) auf den 6e-
    {Ε) preeseade, feaerrxö© Elemmvorrieiil ung (7-14) aufweist, welche öer&rt ©aeg-ebildet igt, öase beim Öeter« seto^it@B iee ffiasiffialea Uaiapfaraekefi iur, Innern öös KoohgefH.»B©B Ci), flir welolien. dieses beetiiaint ist, gweoks E&tipaanttag d©® Baispfes auf d£.s isrngelaeseöe Mae β, öer Deeicel geläftet wird.
    seioüaet, dass tie Eleajsarorriohtung swei Eabenktsl (7)
    iss Besfcels (S) aufweist, weloiie einerenö.© Auroii de» £®oJifeffieer&mfi (S) ant©ygr#ifeaa©B Joejü (8) mili«favtrbaatoa oM bei den bfiiea f-aäern fct©n toreIa eine ClD auBemm0»geiife.lten simfl» mnü date feraer dies© {11) einen mit ein«©. Hobel (14) versetiwe&Iäibarts Baken (1£) träftt welehfer ti&metr&X siijs Jooiä (8) an der
    Geffcser&ntei; (E) angreift·
    s&cfa tea Ansprüchen 1 und £„ ä,a-
    gekeaneeiebaet, dass die Se&eB&el (?) der Klenanror-
    im imfespannten 2u stände vorn See&el (S) aus gekonvex gebogen sinä uad im gespanfitsa Äuetanö
    , äa®s die Elemavorrioiitatig (7-14) is1, weaeotliciien
    Fefierßtßliliratit beetöfct, äeseeri Bicfce und Fcderbärte ©ο gewählt 1st, ööss die Vorriahttmg im Bötrieb den (S) bis ssiar ßrens© des ssaxisfelen Draökes im fur wf&leüen dee &ef&es bestimißt ist» äiebtend auf den gefi.ssrstsä (£) presst.
    δ.) PaBpf-I-oc&cef&ec iasicfa Auspjrmoh lf öaßoröii , Äaes der ßefüssrand (£) eijieii radial uaeii
    Flanscii bildet vtxiä ö«r DeeLel (S) feinen Börtel (4) aufweist, welehtsr sur Aufaelwe dieaoe Sient,
    6.) lisiipf-Eoeüf efiss »&eh den "nepräeüsn 1 and äiarcii fe^eanseiciinet, äasa im Bördel (4) eia (5) &UQ ti se r kunBfcjgUBaaiartigren Mass# eiß^elagt iet
    fttr Bmebfer-Speek & Die. Uer
    „-ing. E

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