DEP0045681DA - Haarkamm - Google Patents
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Description
ρ .45 681 Χ/33
Berlin , 2.9.1950
M-SPiai Joaimette K-Vter-^hroakfli OGderkegfe a.-η de Aastol f^j^aäj,
H ^ a g Ie a m m^n^?T^y?4»v^rW^
Bio ;KEfindung besieht sich •-uf *tnm H-äm sdt veretcrktea Etadaähaen* .^s
Bei dir.-oa H: aias§t4men tritt ^ä»±t voa der $u-4it*t aod
de® ver-^-nadtiia M ••torial dor il.catoil auf» d---ß boi» KL iSBBaa plötzlich
c-ia - oder Siehi aQsa© Hahno usbrechea land dsB ziaslieh b id danach die
dl"; Giltst -adoao öffauag begroaav adea Ztiba:- a-:Chola"ad<?r ebenfalls ab«*
brechen mud der it-am aabr-aehbar -Ird8 Barch Beofeaelitiaag iader Praxis
hat sich h?r?iusge stellt, ä*B das Abbroehea vo-s Salinen aar a Sis
relativ uatergf-r-ordaetem KaSo dadurch Stsittfiadott dsS ein 2\.-aa odoa? ·
c-iiiigc?; zühao Gfchr^ad ά,οη Känaeas plötzlich ot? einen großsa Widoyst--ad
stoßen^ .Cn den motat&a Fwllea tritt der erste Bimeh aa dem Bads ?aift ■-iQ. der K « fe-.tgoh-sltea iVirde Bei Kassstea ohne Stiel oder
Giriff &rxm. auch VorkOTimsnt d-iS ein. Zrha oder Tirrigri mehr anch der
Mitto dor Z ■ hamr-* za liegeado £äaae abbrachoa. Auch hier betrifft e::; daaa vbor fnst Im r StelJeiis v© der Ky-a feigen-. Itoa cird oder
'•reaigsteas -.*.«o ein Fiag©? dor H•^ad v#aread das Kaismaas sua Fostaaltoa
uad Steuern de;>. K.aaee gegea eiaea ©der eiaige K-Haizahao geprobt 'virde
Die jSrfiaduag be ■,b -■. teilt igt unter Aus- ortung der ©boa beschrieben~a
Boobaehtuns-ni dlo genannton M-chtoile zu boaobcia uad oiaaa H ksns ai seh ff en, der gut in der H ad liegt uad besser den d r.nuf
wirkenden Kräfte» agepesst ist.
1 ch der Srfiadii \g ist dazu der Rücken aa den Stellenf a denen der K-sm •./Shrpnd do~ Gsbr?fuoher- gewöhnlich festgehalten -.vird,
enigstens aa dor Imaanseito ia dar jgbea© da··-· K--wm--*r. zwischen dea ·
Vorst«yktoa SadzIhaea ait einer oder WstoKsvm örtlichen 'Sr;. eiterangf-a
oder Verrt^sfeuagea für die sShao 'versehen. Aisf die,ie Weise Isaaa erzielt •.^ardeat daS das DurchdrOokea od~r Abbrachsa τοη Zahnen
prsikti tob uaraöglieh ^ird· Gleichseitig geben diöeo örtlichen Br-.vaiteruagea &m K .tau ein« ¥er<?t-ärteng =Is Gaasest sö daß er auch
Hiebt so schaoll serbrochea kamt-. Wo die Br-'?eiteruage a auf der Ianensaift-3
doi·. Rilckoas Iiogenf a -bon sie gleichzeitig eine örtliche forkürsuag
dor göaae zur Folgo. Abor dies ergibt keine H·. Chtoilet da die Er,-eiteruagea 'hauptsachlich aa^fneB oder beiden .Iadoa der S hnung
oder g ••hauagaa vorgesehen zu ••••ordaa br ue'ion, an dem oder aa deaoa dl ο
SSlmo siemliea kurz sein Miaaoa# Aadoreiseits brechen die Erweiterungen nicht so breit zu Sein8 daß der Bonmtser aur mit dievon ..äreitesuagoa
ia Borlihmriß kofflsitt soad'-ra si« fcSaaea --rueh ot-.-y.s schrarler sola»
da daaa die K^bao -a dlaeaa i3toll€-a doch schon kürzer sind and caSordeai
dio Kraft»? d'-aa gilastigor auf die Saline .-irkea^
Ib Kuo mit den In der Br>s±s hn&b ohteten Bruoher-
iielieinnag't-a ·; ordea die örtlichen .:,r.voiteruitgen oder Verstärkungen für
die z.oiiii^ .'onlgstons a® Bögt au oder isaä.o der E hnung oder 2-?hnung?m
doc K'.'^.*λ vorgs.üüten. Bei i'.esa mit' grober «ad feiner Z li&mg und im allg.-BoivFii bsi großen SHwaen kSnhen sie z-.-eckaäßig auch bei der
Mitte des it *mes vorgesehen sein, do beim Gobr •meh (oine=-; derartigen
Srsaiio,·.·: immer oia Teil als Griff benutzt ."ird. Me örtlichen Ifi3?--eiteisiagea
&&c Eiiefene komm, •.•,Io eiao An · Iyse der ruf oineit Kmm ??is>kea&ea
Kräfte letet, vorteilhaft sowohl aa der AuSonsoit© als as, der Jjaaensolte a® Begiiw der Z. hnung oder von jedes? der Z huuagea des
l-sia-33 vorgesehen •/.•©rden· Hierduapoa -ird näalioh er&lelt, äsB die .
Kräfto sua Festhalten und steuern de·.· S «es geringer werden kennen, da die Aagrif fs£«mkte der durch die 3?ingor *uf den Kraim ausgeübten
Mfto •.•••eiter rms^iaradorzuliegea ko-amon und .deshalb zum Kompensieren
des durch den Vieiterbe^egungs&raok und dea v&der-.-tand des H reo erzeugten Kraft ep ν-res geringere iCr"ft© nötig Siiid8
Öle Br.eiteruag oder ^r.-;eitoruxigea on den Enden des S iameG können ferner ohne Bedenken unci sogar mit Vorteil alt einer öffnung
oder einem Auge versehen sein, wodurch ob .möglich «ird, des K -mm
aa einem E-Izem ©:! a? i?s»gel an einer f-.-ad r.Tifauhangea.
Bio KSaffft' aaehder Srfinduag können •ioeli -2e&er verbessert, •.•.■erden, insbesondere Mnaichtlich der "tiBerea »schein* ing und Starkef
•:.'öaa die Srtlieliea :Sa?-.*eiteruagca ia einer, über die' ganze Lange des
S •HBa^s durchgehenden Häckenerr;elterung Mafgenoraaaen sind, •ielehe derris
1st, daS sie in der Hütte des K-Taae..; Odeia Jede - Slmaagsbogeas
eine Brüter hat, •relehe dor länge der 2äha© entspricht und et-va
2 « 3 em he trägt · Is -;.lrd so ein H -TkmrM Grhalten9 der beaonders
bei kleinen Ausführungen, insbesondere als 5* •,^eiieak^73® einen auff
,llend broiten Backen und relativ'kurze Slihae hat, wodurch eine große 3t".rke erzielt ö-ird, während bei. den großen Käsiioa die Höofcea»
breite von 2 - 3 cm ein gutes Pesthv-ltp-n und steuern des K ornea ^ohne
die Zaaae aenaens-vert asu belasten, moglieh *r4©d und doca d -.•S Ganze
nicht störend von der gangbaren 'C · sraausful'irung abeeicht» Die Veau
jpingerung der Z-balSage, ·. ©lohe dabei bei den'kleinen Kämen auftritt, ist für diese rt von Käoöea bedenkenlos, d-r. die ?.5hae nicht so
Inag zu sein brauchen, -vie dies Vex^uche gezeigt h-^bea.
Sssiit die durchgehende SuekeaertTeitermic uneii die Srtliehon Weiterungen aa den Sailen de?.: K.mmes oder jeden Zahnungsbogeas umfasst
©des? bildet, ist der erweitert© SiIofeen zweckmäßig .derart ausgebildet, d-.-3 er Mt einem Bogen in die verstärkten EadsKhae üfcerßsht«
Ia den figuren sind Ausführaagobeispiele gern»der ISrfladung dargestellte Es zeigen*
IiIgs 1 eine schematise!*.- D •r stellung eines si -mme?- mit den & -rauf
v:irkead©n ICiilftea9 · ' *
Fig. 2 elm- S HsvnmeiGhi; eines 5 -BCh'-akasiaeis uad einen · uersehULtt
dos. sdt einer örtlichen .3ir-<oit- -rung de ο .Rückens versshenfea felis un5
die Figuren 3-8 Seitenansichten TOn anderen' iiusführimg3beispielen*
JEe Figuren 9 und 10 geben r-ins* Seitenansicht* öokw. einen uerschnifct
- οίηθί." !,Akb 5?· ohonk'--?3mes und
dio Figuren 11 - 14 Seiteasnsichten tob, .,'eiteren Ausführun^ebeieplelen
von KSsaaea wieder«
.Os der in fig» 1 dargestellten ErSftefigtiaa ist angenommen, daß die
K^mmbe^egungen nur mit dom öjuacn und Zeigefinger geschehen und daS
die Hetmlt-ate der widerstand©, ••elche die? eiaselaen Söhne beim IC'raaKra empfinde» 9 mit den Angriffspunfetea de? Kräfte, Helene durch
den D umea uad }ä'.dg.?fiag>:4r :usgeübt ^eMaat in oiaer .Ubene Iiegt9
welche senkrecht zur läagsaehs© des K~tmm st<?ht. Is ist dosh-lb, aEbge
sehen von-der üater :.-tütEuag, welche der KftMd von 'anderen Fingern oder irea der M -ad erhalt, vichtig, die Krüftepasr© la einer •mderon
Aeiiso als der L^agseehse auf auf--nigeu.
Jedesj % .,an. empfindet elaea l?id •rstaad oatgegengesetat gerichtet eu
der Beiveguagsrichtung de·- ILmmeg und angreifend a^eau am -Bade dea Z hnes. Die Hesiatfeaato dieser Sider -.tände sei- •AQlch© ia dar
Zeicliauagsebeae liegt. Bea» Zeigefinger muss nun · eine Kraft W2 auf
de» K~mm eusübea, •.•.-oloho gleich** groß ist, -Ier gegebenenfalls air
auf einen einzigen i'vha -irkt. Bte ein t»leiöhge:;ich* eier Kräfte sa
ersielea (clic- SrSfte um^ % ästend aI lassen den K-.-msa ma
eine Lpagsaelise festes)® -•.sIrd von dem Bmmm und dem S-'igef lager ein
Bieitea Kräft.epear B^ % mit'dem Am a2 ausgeübt :>erdaa müssen mit
gleichgroßem aber- «mtsgegrnge: otstem Iisaeat -■Ie des' erste KrSftep ·.>/*·
Ifen z.B. a^ die Hälfte von Oj ist, müssen B1 .uad Dg Zvreimil so g»B
:·&© 1Uiid W2 seia, d.h. die Srafts -mit des? übt Zeigefinger -uf einen
einzigen Z im dsCicfe^a &aa.-i, ist dreimal so groß · ate der v? derstand,
dea die aähae sao:wEaea von &©m H -as- empfinden. Mehmeii z.B.. 20 Sahne an dem KSmaea teil, &m-- ist der von dem Z---ig®fiager ausgeübte Droek
60 χ se groS wie die mittlere Iraft0 eelchc^eder- der Sahne zufolgedes
Emmens su widerstehen Iiate Sua ansa s aap iii Betracht geaogsa ■.VcMea1, daß die Kr,-ft fg ■+ Bv, 9 ..eiche den S.-ha sum Bruch bringt, auf
einem Tiel küapzerea Arm (a^) angreift als die Widerst-.«adskrSfte m Mb der Z".hn.e (a^ + a^)# ist S eI9 das Foaffaehe <won o^t dan-.' ist
das Bxwgoaementt d«s in dea r-ngeaoramsaen F -Ile iroa dem Seigefiager
ausgeübt •..Ird, immer noch das Zehnfache des (mittleren) Blegemomoates m£ jeden -.or .aadorea ^ehne9 · .»eiche aa dem Kämmen toilaelimea®
Xn der Pr' sis liefen .Drimirin und Seigefiasrir meistens nicht überexnnnder
sondern der Zieigef Iagosi drückt vor de?. B ^-vmnn gegr-n dan K •Bmt
•-SVAead in der u^rric? »tuiig Glaiclise loht .-■raeugt •.drd durch einen "
©de? rashrore der WbslgFn Pingox1® - eich? mehr 'nach Iaiatrai gegen dea
K-To drüehoa» 331©;.ϊο Fiaker- &ο·>η*η dio ',U'I-eic b?iM ha°le de;v ίί as** stm
Bry c!i bringen,
. Um die schädlich?' Ausw Ir'aang d%är - uf die ^itos ausgeübt« i Kräfte . aufsaheben oder •.••enigst^ns srheblic-i su Torx-Iag^Hig ist dersfcleine
S-^iFHifcaraa a.·-eh i3ig*2 et-:a la dor «Mit;-© auf ctea? laa-aseite Am Bük-Tzans
1 alt einer örtlici?en läcfewsr.-.-eitearting b-sar«» ¥ ■rbreitGruag
2 versehen, ■,Velehe8' ^i-- ••.us 'dei» züge ös?igos Ouerse'mitt hervorgeht,
ei;-.:a feonksv Bit erhöhtem ---iid geformt, ist* so dsS sie simn bequemen
IISfSliiff Mldet· 'Bar ©τηδΊιΐΛ R nd hat den Vorteil, da3 ar- suchv
renn d--r £. raai nic^tt gmiai an der eiteruag f ο ■-.-tgs'mliori :.drd9 doch
di--> Kciifto -.venigsteos mm grSStsn SftiI aufnimmt» .Dieae H&clssaea?^©it©-
rang bildet gleichseitig ein* tiätslielio Ver: t ^rlsuag gegea. Serbroehen
de,-: Hä'itens des S ^ime» Bei die-.*©® IC-Tiia 5st eae^notan^n, d- ß er nut
mit dem D-rrooa und äm '--eigef inger Iieatg^halten .,ird« Bei groBerea ·
Ksramoa ist -die« in der Hegel · debt mehr dor P^Ha DeshMlb beyit.-t der
ia Fig, 5 dargestellte X mm, der mit ••^iaea? groben und feinen Versahnung
vorsehen Ist8 mßer der 3äc.!roner.?eit©ru:'ig 2 für den Dauiasn und ßeige»
finger noch an beiden'"Bndai die-Ieke sx-isch??» dem Biie;-:ea 1 und den
verst'^fefces. SMsähtiea 3 «ad 4 ausfüllendes!, auf der Siaeaseite liegcadefü
örtlich«^ eiterunge-·? 5 und-6, '.©gegen einender drei übrigen Finger sieh ganz oder teilweise sfcüts'.jn h -SriaM·"5 !Weiterung 6 ist
'.uSerdem mit eines. Auge 7 vergehen» sit dem der !--mta an Pinea ilvtem
©der j.-Jogel niffpliäagt •'.'©rde» 2smu»
Bei der Ausführung n-·iOh Fig· 4 sind, in des? Si-Srbc,· de:- 1 Maen
2 Sr -©itoijuagsaa^^ben^iiirr-fid©?* vorgeeehsa.
Aueli bei Wimm mit eitt--m Sxdff Bf :.l9 -in Fig· 5 dargestellt,
-und bei W.wmm mit r-daors Sr'teelstiel 9, ."io in Ilg· 6 geseigt, kann
mi'- Vorteil sine Trtlieh;'· TRcfc ■•n^r^lt^ruag 10 "bei dein Btielaa&ttsKagbcßutst
cerdea. Besonders ein nach Fig· G :drd d-durch erheblich leichter aeaafri-rber» de die leigwag aus. jirehea in der U -nd unterbunden
-::isd.# - '
Bei des κ® a· eh 7 ist von dem Biist »ad ^ebr-.uch gemachte daß - pjie aus Fig· 2 hervorgeht. sind die lö? fte S 1 und W 2 · '•■•qI- '
che TOa dem D .•Utaen und des Xrdgef inger usgocbt -:. erden raus ■^en9 von
der GrSSe des Ahstnadeu su, nblisagig ·- dies^-r Ahstvad dadurch groE
genacht •Jirde deß die ertliche Höckeaer.*.;eitsruag 11 fua? den Χ>· mn
auf der AuBeaeeite des Kacsoas 1 vorg©;;-,e!-yn .ird, Für den Seigcfiager
te an dabei f,- eckafißig noch eiar- Hitckeaor-.:eiteru?ig '10 uf der Innsaseite
des Hückeas vorgese^.ea ·.·erden· Me-er K pss hsnt ferner eiao^
ziemlich jii'adffig - nsmlich euf et-ira 2/5 des* Gesfrmtnöhe de.:" Ke?;rae:* liegenden
Sriff der «m Bade a eh unten gebogen ist und et.va -auf des? Linie der 3&h spitsea endet» ■■■Odureh β a? besond --rs günstig in der
'.tend liegt iiwl- ä~b iiüjmen .'--eiliger ermüdend eirhfc*
In. FigaS ist '.-in & w> dnrge.- teilt 9 "bei aera der -bstaad S2
aoeh -größer gea· ent werden kan.? eis bei der usführang nach Fig· 7» Tind doch die i^c&ein^riioit^rTmgea nicht- suEer'-iolb der·; E--OTae-· Iiogsn·
0·τ fC'^aa 'b artet dazu*^tn bei £t^ubkapaea /an sieh' bekannter eise<eiaea)
zoatrol lißgeMen Htlekeirfee il 12» ruf dessen beiden Seiten r^hnungoa
alt versteifet*» Kadts ähnen 13 und 14 vorgesehen sind« Bi? besitzt ferner oiaoa symmetrischen Stielf der Is' KrMuselstiel. 9 ausgebildet
istf au beiden Seitea des sentr-e-len JincfeGnteilee 12 sind Kr oiteruagen
15 uad 16 f'.r den D.mraen und den Zeigefinger vorgesehen, νeiche •-•oit aospin -ader Iiegea···
Dar klein© 5f- .~cheakemm n- eh den. Figuren 9 und 10 ist mit einem
WWiqu 1 versehen β der in der Itittc der beiden h-">ungsbogo»» nemliehdsr
groben und der felaea Z.hauag» etrra gleich breit ist ^ie die I/"age der gShn» sn dieser Stellei d.h. vi ie die größte Z^hnlHago.
Der Büeken geht · femer an den .Enden von jedem Z hnungstoil mit einem 'ßogen unter Bildung von zusätzlichen Br..'oiterungen 5»6 und 1? in
die vor f "riefeln ^dsiiline 5»Λ und den far -t&rktea g-iscrenaahn, 18
über· Ea der litte dar? K -Time: ist ferner · uf dm erweiterten Bieten nooh ein durch elnoa hervoarat^hendeu "Um,ä 19 begrenzter 'Teil 2 gebildet» der aa-iäherad konkav ausgebildet ist und als Fiagergriff
diea*. DflBi* diener Fiagergriff eine genügende Breite ' -eoitzt , so dr-'β der finger beouem 'in ihm liegen k -an, ist d"-r Rücken noch von
den Sadea a eh der !Sitte de^ ICotio-··- hin schräg zulaufend geformt. In ■.-'tei so ein sehr starker und zeeokraä&Lger S^soVnkaBim erhalten·
Fig.11 zeigt ein«*η IC tt iB a·•oh don ^igurer? 9 und 10»,eher KLs
normalen sogen. Kmmkmmt ••••Obeie infolge seines» größeren Abmes--^ngen»
'der von ilea hervorstehenden nmSL 19 gebildete konkave Pingergriff 2 schon ohne weiteres eine Brrite von 2 Ms 5" em besitst® so daß--das
Steigen doe? Cohens in der Mitte de-; K rme-.o unnötig ist.
Fig. 12 aeigt ein*u K-**sb, bei dem kein· Vorst«"slcter Z- isc'^eazean
18 Vorhände:.! ist und die suse.tsliehen -ir - eiterungen 5 und 6. bei den vesstirkten JSodRabnea 5 und 4· "--egge! .ssen, sind« Der Xcai besitst nur -vine η über die ganze IiHng?.? Irufeaden erweiterte!?. Riieken If
der eine Br··.!te von 2 - 5cm beeIfet und «uoh über die' ganze Lthige gut' eis Sriff Öionen kmn, IIa das Feetbcltea -lea K maee am Rilckea zu
fördern» ist ferner über die gmia»> L-enge des Gehens ISngs den oberen !Saden der SiShae ein erh'hter Rend 19 vorgose*'©n,und der Ruck«a darüber
ist "•Eoahav g' foai;^ teas© ,.ie Tbri'do'n Z&sn a-eli Pig·iter ^lca TOa
des? soeben b:.^eb^ivl>?'iCQ, Aasfütmmiyrafora d. durch uutsr-cheidet - d«2
c:e aur -.da-- grob* j !'-· •Tvrittis bevitst «ad der er..-eitorte rücken 1 au .den
.M«i böse f'•yriig uate?? BiMuag νοα Isuavtsliot--Iaf . r •.•oit^rten '"eilen
5 und 6 in d< 3 v'-röt"rkt-ra irids£!ino 3 un* 4 übergeht* Dm? nsrvorst^-
v"'-:-ad'.- iimä 39 Ifiuft hin-' gvus ISags dan öbor-~r« Itdsa d<?r r,Hlt?.o und
S-3iit »IMihlic'· i i df ο "»ad:·:Πκι:? 3 u?id 4 üboa?..-
SealieSliCii ist wa den vi«ie-n aooh stöglio :iou s£ ria usf «Inxunr^ a'
n---ca der V :rfinduao in Fig. 14 eia nt '.öl&a-iia d ^rsasto-Ilt9' der ebeof Ils
ifi der :ä:itte öor Γ hau ag <?1η:~· .ttüc'^abreit-;? voa 2-3 era berätst*
t>~-i d(?m . Irar - ar; des? 5 m ge .•Olinlisli ianr.-a? sa Griff od«? Stiel 8
f-.^jfcg-b It-vii -;ö3?&öt2 wird - ßor er ,-eltarfr' IBcIe--JB 1 nur ?jfi boi dae
-Sti od lif^-ndea .M -is mit .;d.a-?r te>g>nfü«ttl&>?: -'x--;;-r: t^ra:ag S ia den
V'^Gt'-iÄt^Li . :adn "ic 4 übersaht« a^hrc-ad dop ▼^•«sfc^acfet·-* .jaßs;ha 3
normal aiasg-'-^ildet ist* &-3i di-r^-ir Auaftlaroag Ir an der er---sitortr>
fPfiIl 6 nooa a ec3t3-"81fg an. "bsrad koalssry m^'-Mlaet saiä* Bie Fic·^*
s-ist üba?ig-;ase d-rß n. ca ü r*r ■Jrfiodua^ *.uca XaasrJ m?5gil©'i &iad9 - olche
Bsi daa i-i d -r ;~ei,e :-:/.iii3g d--rgv-rtr1 Ilt-~n £äisböii irsrars chsa die
an dar Innen^slfrt der SiioVas li-?g ^idsa Srtlie ••«n WX £ea?rr.*<*itßrangea
'"-las Verringerung dar Lriag? der™ aSba-s* Mv·;.; ist bor Oha« Bol-Tage da
die --Iff «eiteraas ϊ·τ£-α·: .·:·.-a siar^ 'Iarte odar b-^idsn raden de- S .-»es oder
«a 3ndo •^iaer £?.h .uagj dea 5 nsas.· Iir-Seaa .;o groS·? Lfiagp dor
ä"Iiarj nicht aotvieadifs ist. iluü,erdar-i 'Vt dio örtlich 'VerMirsuag 3 r
aaliarj dea Vorteil* da3 sa den Intr· £t*21«*iL» -vo di-j KSgliehkeit Ikv
stobt, daf5 3bo$* iCx-r-rft^ ua^säbt c-ardea, die :;=ür:-.e durch IIb?© g-3~
rin^re Litag=--: st: ~.3?k-'" r .Ox»d©a*
Bio Hrfiaduag ist aiCrt auf di". da^gestf.:Iltr-.;, Bsdspioi*;-- bosc'iräal^te
Oo M>a?.i'5:i di« aa dor ^iulfmseitr' vorgpss^raon I^c^^aor-;©itera·'©^
;-ac"i l>??i s;"-.;s;ii'-n a ß'; ^ ©a '"igur'ii P ·· 6 '•»eaatat ·rsrdovyg.-.gsnü'ötdsn
ia dio.jea Fi^? _ η d-r^g--füt---ilti--.i aa d ••r jj.i-i©aS'Sitr irorg ss:ra?a
&ίdieser.eit^ra-^-^g^aor Isi'a^a d.iar-e fe.-iiitfja?»;^^! assto'il'r ion
?>n'iäft.-jiMd ^.Qiitmy^iQh fl-eli oder g^bi-acsaf Ils alt orrJir'ät'sri .1-ad
. nsg' -bildot ■ 7-ciri. Pi--I- ^oaprr-a and /ibaescuayea er HacfeTaftX 4-^aitoriragen
Iroimc--'!! feraca? in -3p-^ Γτγ^Μ,5 aoea -b^r-nadert »^rdea*
Claims (5)
1, H axfe-'sm alt V9r ■.t^rfcfctia ^(äsate ·η9 d-durch gofeanoeolehnet«
dafr-rder Büeteen m den at'.aica*, a d®nc?n ilvs;- K· 33. •AAvmd de** Gete'nche'.: gotfümlioh festgehalten ü?de In d©r lib-jna de « S rasrv;
β .-ischoa den ¥«ϊ- t"i?rfera . :r&z8.ba&n mit «iner ocL$?>
aelir^^n-· 5rt~ LIcIi-Bn veitöiiingön ode;"- Verst "rtaigsn für dia üähne for^ehen ist«
2» H-arkasaa ..^•"©a Anspruch If dadareh geksnnseichar-t» daß die örfc-Iicb -sQ
MiG^easr-.voitsruagf?λ oder Yevstt: xteiagea fir di- Fv-bn/? ;;enig-StraIis
b-^i oin^Ta Bndo des,- £-..hau;.-g oder ISohaang^a d®:.' Si«g vorgesehen siade
3· H arfca^a aaeh den Anspr-Ichea 1 und 2, dadurch ^Iseaas&icFuiefe* da-.! die Örtlichen ifiiekenei-v^eit^x-Efie^n odei- Wcxstl 'Tkmigen für die
gähne sowohl bei ^enigatcns einem der Enden &1b aaeh bsi dor i'Iitto des K" ä;.-s •VOPgoae 7ICiii sind*
4. II aaefeswa a ch den -is^rüehen 1^3» dadurch g^&emm^icimat,
. daß die örtlichen u^eiterimgen der= i?üci;3ns beidseitig beim Anv £ as? d©r 2 .•hniing oder boi Jodea Anfang d@r λ •••hramg^n des K rmieo
vorgo isö hen sind.
5. H arfea-iia a? eh den AoejfcSehen 1 4-s dadurch gckennsseiolmet 9 daß
in der Br;«itorU'-is od .•r i> den Weiterungen s» don Hnden dos S--isIm»:-'' ein« Offtmng vorgesehen ist·
6« ■ I-arkawa nach ämi Ansprachen 2 ^59 dndweh eefe&aoi»ieha^t, daß
die örtlichen jr.;©itoa?u£g@tJ. in einer nb-jr di« β ηζε· Lyngt"* des
1 E®ös durclig~hc>nd©n aücäo-ngsr.· ei tsroag- tiitgenosraien Giad9 ;;elchc
dsrert ist, da3 sie in d^r iltte des £ •aac;- oder jeds5;.- λ hauagsbogeas
ein;; Sssit-. hat, ■.©Iehs *t. a d©r der Säte© entsprich' <
7, H ar'feanffl a--ch Anspruch 6, dadurch g-'^ansaeicha^t, dag d<sr ©r-••eiterta
Hüöäea an den laden ds;? K ssaes oder- jada;.: i.« anangsteilos mit cia^m Bügen in die versti'rkto.'i lindsflline übergeht unter so- -aebmc-adör
Terbraiterang der anefc-nbreite.
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| Graf | Apollon Delphinios | |
| DEP0045681DA (de) | Haarkamm | |
| Victor | Das Testimonium Flavianum Ein authentischer Text des Josephus | |
| Semmelrolh | Feuer, Carl Henry: Jamaica and the Sugar Worker Cooperatives: The Politics of Reform. Westview Press, Boulder/USA 1985, 219 S.,£ 23.-. | |
| Nenon | Christoph Martin Wielands Hamletübersetzung und ihre Bühnenwirkung: Zu Franz von Heufelds und Friedrich Ludwig Schröders Hamlet-Adaptionen. | |
| Ilting | Liberale Demokratie und „sittlicher “Staat | |
| Renner | Transformatives Erzählen. Musils Grenzgang im “Mann ohne Eigenschaften” | |
| Kittlaus | Untersuchungen mit dem Beschwerden-und Verhaltensfragebogen [BFB, VFB] an gesunden Personen und Neurosekranken | |
| Spuler | Richard H. SANGER: The Arabian Peninsula, Ithaca/NY (1954). Cornell University Press. XIV, 295 S.-5$ | |
| Stollberg | Pastoralpsychologie und Kirchenkritik | |
| Füglister | Kaspar von Greyerz, The Late City Reformation in Germany. The Case of Colmar 1522-1628, Wiesbaden 1980 (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz 98) | |
| Steyn | Verzogerungsmomente im deutschen Satzbau | |
| Ritter et al. | Oberveterinärrat Professor Dr. med. vet. Dr. hc Karl Rothe 70 Jahre | |
| Johanson | Essays in Comparative Altaic Linguistics.(Indiana University Uralic and Altaic Series, 143) | |
| Schubert | The Curse of Exile | |
| van Reijen | Adorno-Konferenz 1983 | |
| Wieland et al. | Untersuchungen über die Gallensäuren. XXXIV. Mitteilung. Bromierung und Abbau einiger Ketosäuren. | |
| Meyer | Zwingli théologien réformé: Zum Buche von Jacques Courvoisier | |
| Woggon | Ergebnisse einer Doppelblindstudie mit Bromperidol und Perphenazin | |
| Wondrák | Leopold Berchtold (1759-1809) und die Anfänge der Berufshygiene und Unfallverhütung | |
| Samtleben | Das Börsentermingeschäft ist tot–es lebe das Finanztermingeschäft? | |
| Černy | Die abbildende Übersetzung | |
| Gromotka | Klinische Erfahrungen mit der enteralen Acetylenresorptionsprobe zur Beurteilung der hepatoportalen Kreislaufdynamik | |
| Pétursson | The Legacy of Genghis Khan and Other Essays on Russia's Identity | |
| Segert | " August Bertsch," Kurzgefasste hebräische Sprachlehre (Book Review) |